Suche

  • Suche


    Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen Neubau Psychiatrie - Abbruch

    Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen GmbH

    Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen Neubau Psychiatrie - Abbruch

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      3. aug. kl. 06:363. august 2026 kl. 06:36
    2. Fragefrist

      26. aug. kl. 21:5926. august 2026 kl. 21:59
    3. Teilnahmefrist

      3. sep. kl. 08:003. september 2026 kl. 08:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen GmbH/Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen Neubau Psychiatrie - Abbruch

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Riving og miljøsanering

    Das Evangelische Klinikum Gelsenkirchen GmbH benötigt Abbrucharbeiten für den Neubau der Psychiatrie in Gelsenkirchen, die eine Dauer von 28 Wochen haben. Die Arbeiten umfassen den Abriss des ehemaligen Amtsgerichts Gelsenkirchen und eines angrenzenden Anstaltsgebäudes sowie eines unterirdischen Luftschutzraums aus dem 2. Weltkrieg, mit einem Gesamtvolumen von ca. 60.000 m³ (BRI). Besondere Anforderungen ergeben sich aus der innerstädtischen Lage mit angrenzender Nachbarbebauung und der Notwendigkeit, schadstoffhaltige Materialien wie Asbest, PCB und KMF fachgerecht auszubauen und zu entsorgen. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100 %). Bewerber müssen mindestens drei Referenzen über vergleichbare Abbrucharbeiten vorlegen, die jeweils ein Abbruch-/Rückbauvolumen von mindestens 1,5 Mio. EUR (netto) aufweisen und seit Juli 2021 abgeschlossen wurden. Zudem ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden erforderlich, die zweifach pro Jahr maximiert ist, und der Umsatz des Unternehmens muss in jedem der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 7 Mio. EUR (netto) betragen haben.

    Über das Angebot

      Die geplante Abbruchmaßnahme dient der Baufeldfreimachung für einen Erweiterungsbau des ev. Klinikum Gelsenkirchen. Dies umfasst den Abbruch des ehemaligen Amtsgericht Gelsenkirchen (3- bzw. 5-geschossiger Baukörper mit Walm-/Satteldach bzw. Flachdach) sowie einem angrenzenden 2-geschossigem Anstaltsgebäude mit verschiedenen Anbauten. Des weiteren befindet sich auf dem Gelände ein ebenfalls abzubrechender unterirdischer ehem. Luftschutzraum (Bunkeranlage) aus dem 2. Weltkrieg. Das abzubrechende Bauvolumen beträgt gesamt ca. 60.000 m3 (BRI). Die Gebäudekörper des ehemaligen Amtsgerichts sind teilweise unterkellert und grenzen unmittelbar an den Straßenraum (Gehweg und Straße) der Overwegstraße an. Die Gebäude sind zu unterschiedlichen Zeiten errichtet worden, das ehem. Amtsgericht (Altbau) zur Jahrhundertwende bzw. der Anbau nach dem 2. Weltkrieg, teilweise unterkellert und in einigen Bereichen einsturzgefährdet. In einigen Bereichen der Baukörper muss der fachgerechte Ausbau und die bestimmungsgemäße Entsorgung verschiedener schadstoffhaltiger Abbruchmaterialien wie Asbest, PCB, KMF, etc. erfolgen. Der gesamte Abbruch erfolgt im innerstädtischen Umfeld mit unmittelbar angrenzender Nachbarbebauung und stellt somit hohe Anforderung an den Ablauf und die Logistik der Abbrucharbeiten.

      Kontakttelefon
      02345171260
      Kontakt-E-Mail
      evkge-psychiatrie@augusta-bochum.de

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.

    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt der Teilnahmeantrag eines nicht präqualifizierten Bewerbers in die engere Wahl, behält sich der Auftraggeber vor, die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb einer angemessenen Frist nach Aufforderung zu verlangen. Beruft sich der Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) kann frei zugänglich im Projektraum abgerufen werden. Ferner ist eine Eigenerklärung zu EU-Russlandsanktionen einzureichen.

      Dokumentationsanforderung

      Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben folgende Nachweise vorzulegen (enthalten in VHB 124): Eigenerklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt; Eigenerklärung, dass keine unzutreffenden Angaben zur Eignung abgegeben werden; Eigenerklärung über die Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (auf Verlangen qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung); Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufsregister (auf Verlangen Nachweis). Ferner ist eine Eigenerklärung zu EU-Russlandsanktionen einzureichen.

    • Beschreibung

      Der Umsatz muss in jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils mind. 7 Mio. EUR (netto) betragen haben.

      Dokumentationsanforderung

      Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben folgende Nachweise vorzulegen (enthalten in VHB 124): Eigenerklärung zu Umsatzzahlen der letzten 3 Jahre.

    • Beschreibung

      Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt der Teilnahmeantrag eines nicht präqualifizierten Bewerbers in die engere Wahl, behält sich der Auftraggeber vor, die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb einer angemessenen Frist nach Aufforderung zu verlangen. Beruft sich der Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) kann frei zugänglich im Projektraum abgerufen werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben folgende Nachweise vorzulegen (enthalten in VHB 124): Eigenerklärung, dass über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet; Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (auf Verlangen Unbedenklichkeitsbescheinigung) sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt werden (auf Verlangen Unbedenklichkeitsbescheinigung tarifliche Sozialkasse).

      Dokumentationsanforderung

      Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben folgende Nachweise vorzulegen (enthalten in VHB 124): Eigenerklärung, dass über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet; Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (auf Verlangen Unbedenklichkeitsbescheinigung) sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt werden (auf Verlangen Unbedenklichkeitsbescheinigung tarifliche Sozialkasse).

    • Beschreibung

      Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme i. H. v. mindestens 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, zweifach maximiert pro Jahr. Sollte der Bewerber derzeit noch nicht über eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen verfügen, ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass er im Falle der Zuschlagserteilung eine solche Versicherung unverzüglich abschließt.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung. Der Auftraggeber behält sich vor, sich auf gesondertes Verlangen eine aktuell gültige Fremdbescheinigung des Versicherungsgebers, aus der sich die Betriebshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen ergibt, vorlegen zu lassen; die Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als sechs Monate sein. Sollte der Bewerber derzeit noch nicht über eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen verfügen, ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass er im Falle der Zuschlagserteilung eine solche Versicherung unverzüglich abschließt. Der Auftraggeber behält sich vor, sich auf gesondertes Verlangen eine aktuell gültige Fremdbescheinigung des Versicherungsgebers vorlegen zu lassen, aus der sich die Bereitschaft des Versicherungsgebers ergibt, mit dem Bewerber im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung mit den vorgenannten Deckungssummen abzuschließen; die Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als sechs Monate sein.

    • Beschreibung

      Die für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräfte stehen zur Verfügung.

      Dokumentationsanforderung

      Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben folgende Nachweise vorzulegen (enthalten in VHB 124): Eigenerklärung, dass die für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen (auf Verlangen Aufgliederung).

    • Beschreibung

      Bewerber müssen mindestens drei Referenzen einreichen, die jeweils sämtliche der folgenden Anforderungen erfüllen: a) Referenz hat den Abbruch bzw. den Rückbau eines Gebäudes zum Gegenstand; b) Das Abbruch-/Rückbauvolumen beträgt mind. 1,5 Mio. EUR (netto); c) Die Referenz ist seit 07/2021 erbracht worden. Es reicht aus, wenn die Abnahme der Leistung seit 07/2021 erfolgt ist. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Referenzen von mindestens einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Sowohl von präqualifizierten als auch von nicht präqualifizierten Unternehmen sind mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen: Darstellung der Referenzen über vergleichbare Leistungen, mit Angabe insbesondere a) Projektbezeichnung, Ort b) Auftragnehmer (bei Bewerbergemeinschaften das/die Unternehmen, das/die die Leistung erbracht hat/haben) c) Referenzgeber, Branche, Anschrift, Abteilung und Ansprechpartner mit Kontaktdaten d) Angabe dazu, ob die Referenz den Abbruch/Rückbau eines Gebäudes zum Gegenstand hat (inkl. Nennung des Gebäudes) e) Angabe der Adresse des abgebrochenen/zurückgebauten Gebäudes) f) Angaben zum Abbruch-/Rückbauvolumen g) Angaben dazu, dass das abgebrochene/rückgebaute Gebäude sich in einer Kampfmittelverdachtsfläche befunden hat h) Angaben dazu, ob sich das abgebrochene/rückgebaute Gebäude in innerstädtischer Lage mit enger Umfeld-/Randbebauung befunden hat i) Angaben dazu, ob das Gebäude unmittelbar und ohne Abstand an ein zu erhaltendes Gebäude angrenzt j) Angaben dazu, ob die Referenz neben den Abbrucharbeiten den gleichzeitigen Rückbau und die Entsorgung von einem oder mehreren der folgenden Stoffe/Anlagen umfasst hat: Asbest gem. TRGS 519; Künstliche Mineralfasern (KMF) gem. TRGS 521; PCB gem. PCBAbfallV; PAK (polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe); Lüftungsanlagen mit schadstoffhaltigen Brandschutzklappen k) Angaben dazu, wann die Abnahme der Leistung erfolgt ist l) Angaben zum Leistungszeitraum. Wichtiger Hinweis: Soweit präqualifizierte Unternehmen keine diesen Mindestanforderungen entsprechende Referenzen im PQ-Verzeichnis hinterlegt haben, sind entsprechende Referenzangaben mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (siehe entsprechender Vordruck). Eine Nachforderung entsprechender Angaben ist bei einem Verweis auf die Präqualifikation nicht zulässig (vgl. OLG Düsseldorf, Beschl. v. 08.06.2022 - VII-Verg 19/22).

    Frühere Zuschlagsempfänger

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.

    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen GmbH
    Titel
    Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen Neubau Psychiatrie - Abbruch
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45111000Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung
    Zusätzliche Codes
    45110000Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten45111100Abbrucharbeiten
    Ort
    Gelsenkirchen, Kreisfreie Stadt
    Dauer
    28 Wochen

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen GmbH

      Riving og miljøsanering

      Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen Neubau Psychiatrie - Abbrucharbeiten

      Das Evangelische Klinikum Gelsenkirchen GmbH benötigt Abbrucharbeiten für den Neubau der Psychiatrie in Gelsenkirchen, Deutschland. Die Arbeiten umfassen den Abriss des ehemaligen Amtsgerichts Gelsenkirchen, eines angrenzenden Anstaltsgebäudes und eines unterirdischen Luftschutzbunkers mit einem Gesamtvolumen von ca. 60.000 m3. Dabei müssen schadstoffhaltige Materialien wie Asbest, PCB und KMF fachgerecht ausgebaut und entsorgt werden. Die Projektdauer beträgt 28 Wochen. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb, wobei die Auswahl der Bieter auf Grundlage objektiver Kriterien erfolgt. Die Zuschlagskriterien sind Preis (60%), technische Qualität des Ausführungs- und Abbruchkonzepts (20%), Termin- und Projektorganisation (10%) sowie Risiko- und Nachhaltigkeitskonzept (10%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister, einen Mindestumsatz von 7 Millionen EUR (netto) in jedem der letzten drei Geschäftsjahre, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Millionen EUR, drei Referenzen über vergleichbare Abbruch-/Rückbauleistungen mit einem Volumen von mindestens 1,5 Millionen EUR (netto), die seit Juli 2021 erbracht wurden, sowie den Nachweis der Berechtigung zur Führung des RAL-Gütezeichens Abbrucharbeiten (RAL-GZ 509) mit den Klassen HA3, AB, AK und ein gültiges Zertifikat als Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG.

      Wettbewerb mit Qualifikation25. sep. 2026
      26. okt. 2026(16 Tage)
    • Ruhrbahn GmbH

      Riving og miljøsanering

      Abbruch- und Rückbauarbeiten: Demontage der Stahlkonstruktion des vorhandenen Dachs am Mülheim Hbf

      Die Ruhrbahn GmbH benötigt Abbruch- und Rückbauarbeiten für die Demontage der Stahlkonstruktion des vorhandenen Daches am Mülheimer Hauptbahnhof. Die Leistungen umfassen den vollständigen Rückbau der Verteilerebene in zwei Bauabschnitten, einschließlich Boden-, Wand- und Deckenkonstruktionen, Fenster- und Toranlagen, technischer Gebäudeausrüstung, Kabelanlagen sowie Lüftungsanlagen. Weiterhin beinhaltet die Maßnahme den abschnittsweisen Rückbau des Bestandsdaches einschließlich Dachabdichtung, Betonplatten und der Stahlkonstruktion. Die Arbeiten sollen über einen Zeitraum von rund 12 Monaten in Mülheim an der Ruhr durchgeführt werden, wobei der Betrieb des Bahnhofs währenddessen aufrechterhalten werden muss. Der Angebotspreis wird zu 100 % bewertet. Es wird ein Nachweis einer bestehenden Industriehaftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe von mindestens 5 Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden gefordert. Zudem ist ein Referenzprojekt aus den letzten vier Kalenderjahren nachzuweisen, das Stahlbauabbrucharbeiten in U-Bahn-Anlagen oder Anlagen im öffentlichen Raum unter Berücksichtigung der Sicherheitsstandards umfasst und eine rückzubauende Fläche von mindestens 1.000 m² aufweist.

      Wettbewerb11. sep. 2026
      13. okt. 2026(3 Tage)
    • Uniklinikum Gießen und Marburg GmbH

      Riving og miljøsanering

      Abbrucharbeiten / Entkernung (VE 05) im Zuge der Baumaßnahme "2603_UKM 1.4 Umbau Zentral OP am Standort Marburg, Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Baldingerstraße, 35043 Marburg"

      Die Uniklinikum Gießen und Marburg GmbH benötigt Abbrucharbeiten und Entkernungsleistungen in Marburg für die Sanierung und Erweiterung der bestehenden OP-Abteilung. Die Arbeiten umfassen das Abbrechen, Aufnehmen, Abtransportieren und Entsorgen von Materialien, einschließlich aller erforderlichen Hebezeuge und Handarbeiten, und müssen bei laufendem Klinikbetrieb in freigezogenen Teilbereichen abschnittsweise durchgeführt werden. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100%). Bewerber müssen eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 5,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden nachweisen und einen Netto-Umsatz von mindestens 1,5 Mio. EUR im Tätigkeitsbereich Abbrucharbeiten/Entkernung in jedem der letzten drei Geschäftsjahre erzielt haben. Es sind zwei Referenzen über vergleichbare, abgeschlossene Aufträge der letzten 5 Jahre vorzulegen, wobei mindestens eine Referenz Rückbauarbeiten während des laufenden Betriebs in einem Krankenhaus oder einer anderen Gesundheitseinrichtung mit hohen Anforderungen an Hygiene und Staubschutz betreffen muss. Zudem sind Fachkundenachweise nach TRGS 521 und eine Zulassung nach der Gefahrstoffverordnung für den Umgang mit schwachgebundenen Asbestprodukten sowie ein Sachkundenachweis nach TRGS 519 Anlage 3 erforderlich. Die für die Auftragsausführung verantwortlichen Personen müssen die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen, und auf der Baustelle muss mindestens eine Person (Bauleitung oder Vorarbeiter) mit Sprachniveau B1 anwesend sein.

      Wettbewerb22. sep. 2026
      30. okt. 2026(20 Tage)
    • Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

      Riving og miljøsanering

      Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - Grundsanierung - Abbruch / Schadstoffsanierung - Vergabe 2449/2026

      Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben benötigt Bauleistungen für Abbruch- und Schadstoffsanierungsarbeiten (BT D DIN 18 448, 18 459 - VE 300.77) in Berlin, mit einer Vertragslaufzeit von 7 Monaten. Kati GmbH & Co. KG hat heute einen ähnlichen Vertrag. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100%). Bewerber müssen ihre Eignung durch Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis oder mittels Formblatt 124 nachweisen, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens 3 Mio. € Deckung vorweisen, mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren angeben sowie eine Zulassung als Fachbetrieb für Asbestsanierung (TRGS 519 Nr. 5.2 i.V.m. § 19 GefahrstoffV), Sachkundenachweise für verantwortliche und aufsichtsführende Personen (Asbest) und Nachweise über arbeitsmedizinische Vorsorge der Mitarbeiter erbringen.

      Wettbewerb16. sep. 2026
      20. okt. 2026(10 Tage)
    • Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nord

      Anleggs- og infrastrukturbygging

      Deckensanierung A42, AK Bochum

      Die Autobahn GmbH des Bundes benötigt Bauleistungen für die Deckensanierung der A42 am Autobahnkreuz Bochum, mit einer Laufzeit von 5 Monaten. Der geschätzte Mindestjahresumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss 10.000.000,00 € brutto betragen, sowohl insgesamt als auch spezifisch für den Tätigkeitsbereich dieses Auftrags. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100 %). Es werden mindestens drei Referenzen über vergleichbare Bauleistungen (Oberbauschichten aus Asphalt, Verkehrssicherung) aus den letzten 5 Kalenderjahren gefordert, sowie Nachweise über die Qualifikation des Verantwortlichen für Sicherungsarbeiten (MVAS) und der Fachkraft für Fahrbahnmarkierungen (ZTV M). Zudem sind gültige Präqualifikationsnachweise (PQ VOB) für die Leistungsbereiche 411-03 (Oberbauschichten aus Asphalt) und 411-06 (Verkehrssicherung) oder entsprechende Eigenerklärungen erforderlich.

      Wettbewerb7. okt. 2026
      20. okt. 2026(10 Tage)