Fachplanung Werkstätten, Berufsschulzentrum, Freising
Aufgehoben
Das Vergabeverfahren wurde aufgehoben.
Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg
Der Landkreis Freising beabsichtigt den Neubau des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Freising neben dem bestehenden Berufsschulgebäude an der Wippenhauser Straße. Im Rahmen eines Realisierungswettbewerbs wurden Schulz und Schulz Architekten mit der Objektplanung Gebäude beauftragt. Der Vorentwurf von Schulz und Schulz Architekten weist für die verschiedenen Funktionsbereiche eine BGF nach DIN277 von ca. 34.400 m² aus. In Summe ergibt sich eine Nutzfläche 1-7 nach DIN 277 von ca. 19.000 m². Im Untergeschoss ist neben Flächen für die Gebäudetechnik eine Tiefgarage mit ca. 138 Stellplätzen vorgesehen. Dem zugrunde liegt ein Raumprogramm für folgende Funktionsbereiche:Gemeinschaftliche Bereiche, Verwaltung, Berufsvorbereitung, Fachbereich Wirtschaft + Verwaltung, Fachbereich Metall, Metall, Werkstattbereich, Fachbereich IT + Elektro, Fachbereich Nahrung, Werkfeuerwehr, Kinderpflege, Fachakademie Sozialpädagogik, Sportflächen/ Sporthalle, Rechenzentrum. Die für die gegenständliche Planungsaufgabe betreffenden Werkstätten der staatlichen Berufsschule befinden sich im EG (und tlw. im 1. OG) und betreffen den übergeordneten Bereich Metall, KfZ und SHK. Der Bereich gliedert sich wiederum in die nachfolgenden Fachsparten bzw. Aufgaben: Berufsgrundschuljahr, Industriemechaniker, Feinwerkmechaniker, KfZ Mechatroniker, Anlagenmechaniker für Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Verfahrensleitfaden.
Ergebnis
- Grund der Stornierung
- Ingen tilbud, forespørsler å delta eller prosjekter er mottatt
- Anzahl Angebote
- 0
- Vertragswert
- Nicht angegeben
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 8161600-0
- Kontakt-E-Mail
- vgv@sppm.de
- Adresse
- Landshuter Str. 31, 85356 Freising
Der Landkreis Freising beabsichtigt den Neubau des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Freising neben dem bestehenden Berufsschulgebäude an der Wippenhauser Straße. Im Rahmen eines Realisierungswettbewerbs wurden Schulz und Schulz Architekten mit der Objektplanung Gebäude beauftragt. Der Vorentwurf von Schulz und Schulz Architekten weist für die verschiedenen Funktionsbereiche eine BGF nach DIN277 von ca. 34.400 m² aus. In Summe ergibt sich eine Nutzfläche 1-7 nach DIN 277 von ca. 19.000 m². Im Untergeschoss ist neben Flächen für die Gebäudetechnik eine Tiefgarage mit ca. 138 Stellplätzen vorgesehen. Dem zugrunde liegt ein Raumprogramm für folgende Funktionsbereiche:Gemeinschaftliche Bereiche, Verwaltung, Berufsvorbereitung, Fachbereich Wirtschaft + Verwaltung, Fachbereich Metall, Metall, Werkstattbereich, Fachbereich IT + Elektro, Fachbereich Nahrung, Werkfeuerwehr, Kinderpflege, Fachakademie Sozialpädagogik, Sportflächen/ Sporthalle, Rechenzentrum. Die für die gegenständliche Planungsaufgabe betreffenden Werkstätten der staatlichen Berufsschule befinden sich im EG (und tlw. im 1. OG) und betreffen den übergeordneten Bereich Metall, KfZ und SHK. Der Bereich gliedert sich wiederum in die nachfolgenden Fachsparten bzw. Aufgaben: Berufsgrundschuljahr, Industriemechaniker, Feinwerkmechaniker, KfZ Mechatroniker, Anlagenmechaniker für Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Verfahrensleitfaden.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Für alle an der Leistungserbringung beteiligten Personen (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung, als auch die Bauleitung und die stellvertretende Bauleitung) sind die einschlägigen Angaben zu Qualifikation (Ausbildung) und Erfahrung (Berufserfahrung allgemein und im designierten Zuständigkeitsbereich) in der jeweiligen Präsentation zu machen.
Beschreibung
FDie Projektorganisation des Auftragnehmers ist in Form eines Organigramms darzustellen oder textlich zu be-schreiben. Dabei sind die mit der Leistungserbringung betrauten Personen (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung, als auch die Bauleitung und die stellvertretende Bauleitung) unter Angabe der jeweiligen Aufgabenverteilung, Zuständigkeiten und Vertretungsregelungen zu benennen. Die Arbeitsweise innerhalb des Teams des Bieters ist zu erläutern. In diesem Zusammenhang ist herauszuarbeiten, welche Leistungsanteile durch die (stv.) Projektleitung persönlich wahrgenommen werden. Dabei ist auch die Zusammenarbeit für eine zielgerichtete Betreuung zwischen dem Auftraggeber und der Projektleitung des Bieters zu behandeln.
Beschreibung
Der zeitliche Umfang der Tätigkeiten der in die Leistungserbringung einbezogenen Personen ist anhand eines Personaleinsatzplans über die Projektlaufzeit darzustellen und inhaltlich zu beschreiben.
Beschreibung
Es ist glaubhaft und nachvollziehbar anzugeben, welchen Umfang/ Intensität der Bieter in Bezug auf die Präsenz vor Ort (wahrgenommen durch die Projektleitung) als erforderlich erachtet. In diesem Zuge ist auch darzustellen, inwieweit es gewährleistet werden kann, dass die Projektleitung und/ oder die Objektüberwa-chung bzw. (Fach-)Bauleitung kurzfristig vor Ort verfügbar ist.
Beschreibung
Es ist zu beschreiben, welche Herausforderungen der Bieter im Zusammenhang mit dem Leistungsgegenstand und dem Leistungsbild ermittelt hat. Dabei soll auf die in den Verdingungsunterlagen enthaltenen Informatio-nen zum Leistungsgegenstand eingegangen werden und auf Basis dieser Informationen eigene, nachvollziehbare Schlussfolgerungen gezogen werden, die erkennen lassen, dass sich der Bieter eingehend mit der Aufgabenstellung befasst und diese verstanden hat. In diesem Zuge soll der zielgerichtete Umgang mit den im Zuge der Aufgabenanalyse identifizierten Herausforderungen dargestellt werden. Hierzu gehören konkrete Aussagen zum Ablauf der von Seiten des Auftragnehmers geplanten Leistungserbringung (z.B. in Form nachvollziehbarer Terminpläne oder der Angabe geeigneter technischer Lösungen, etc.). Der Vergleich und die Einbeziehung von vergleichbaren Referenzmaßnahmen ist bei der Herangehensweise darzustellen.
Beschreibung
Es ist zu erläutern, wie sich der Bieter der Aufgabe generell nähert und welche Instrumente und Methoden er im Rahmen seiner Leistungserbringung einsetzt. In diesem Zuge ist die Methodenkompetenz des Bieters darzustellen. Dabei ist auf die Aussagen Bezug zu nehmen, die der Bieter im Rahmen der "Aufgabenanalyse und Herangehensweise" (Zuschlagskriterium 2.1) gemacht hat. Der Vergleich und die Einbeziehung von vergleichbaren Referenzmaßnahmen ist bei der Herangehensweise darzustellen.
Beschreibung
Das günstigste Honorarangebot erhält die maximale Punktzahl (5 Punkte). Ab einem Abstand von 50 % zum günstigsten Honorarangebot gibt es 0 Punkte. Honorarangebote zwischen dem "günstigsten Honorarangebot" und dem "günstigsten Honorarangebot + 50 %" erhalten eine entsprechend interpolierte Bepunktung (mit einer Stelle nach dem Komma).
Qualifikationsanforderungen
Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.
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- Auftraggeber
- Landkreis Freising
- Titel
- Fachplanung Werkstätten, Berufsschulzentrum, Freising
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Freising