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    Flensburg, Schiffbrücke, Abbruch und Wiederherstellung der Kaikante - Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 HOAI; Verkehrsanlagen gem. §§ 45 HOAI und Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI

    Technisches Betriebszentrum AöR

    Flensburg, Schiffbrücke, Abbruch und Wiederherstellung der Kaikante - Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 HOAI; Verkehrsanlagen gem. §§ 45 HOAI und Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Feb 18, 2:39 PMFebruary 18, 2025 2:39 PM
    2. Zuschlagsentscheidung

      Jul 3, 12:00 AMJuly 3, 2025 12:00 AM
    3. Vertragsunterzeichnung

      Aug 21, 12:00 AMAugust 21, 2025 12:00 AM
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 8, 5:28 AMSeptember 8, 2025 5:28 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Technisches Betriebszentrum AöR/Flensburg, Schiffbrücke, Abbruch und Wiederherstellung der Kaikante - Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 HOAI; Verkehrsanlagen gem. §§ 45 HOAI und Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Prosjekteringstjenester

    In der Nacht zum 23.11.2023 senkte sich die Wasserkante der Promenade an der Straße Schiffbrücke in Flensburg um mehrere Dezimeter ab. Die vorhandene Uferbefestigung besteht aus einer Stahlbetonplatte, welche auf Pfählen liegt. An dieser Pfahlbaukonstruktion lehnt landseitig eine Stahlspundwand an. Diese Stahlspundwand ist gleitend an der Stahlbetonplatte gelagert und weist keine Rückverankerung auf. Die Gesamtkonstruktion weist eine Länge von ca. 260m und Breiten von ca. 5,90 bis 15,80m auf. Die Gesamtfläche der Betonplatten beläuft sich auf ca. 2.800m2. Die Höhenlage der Oberflächen an der Wasserkante liegt zwischen 1,16 und 1,20mNHN. Die gesamte Konstruktion ist in acht Teilsegmente, Blöcke I bis VIII, gegliedert. Jedes Teilsegment weist Längen von ca. 32 bis 33 m auf und ist mit einer Bauteilfuge formschlüssig an das benachbarte Segment angeschlossen. Die Anlage wurde schätzungsweise im Jahr 1954 hergestellt und weist damit ein Alter von ca. 70 Jahren auf. Die Verkehrsoberflächen wurden in den Jahren 1997 bis 1999 von der Wasserkante bis zu den Häuserfronten erneuert. In der Nacht zum 23.11.2023 gaben die Teilsegmente Block VI und VII (Gesamtlänge ca. 65m) nach und die Stahlbetonplatten sackten um mehrere Dezimeter ab. Die Promenade wurde daraufhin weiträumig abgesperrt und es wurden Untersuchungen eingeleitet. Im Ergebnis dieser Untersuchungen wurde deutlich, dass die Gesamtkonstruktion starke Schäden an den Pfählen aufweist, sodass nur ein kurzfristiger bis mittelfristiger Rückbau in Erwägung gezogen werden konnte. Eine Sanierung der Pfähle ist auf Grundlage der vorliegenden Deformationen und Rissbildungen nicht möglich. Aus diesem Grund wird ein Neubau der Pfahlkonstruktion angestrebt.

    Ergebnis

    Gewinner
    • FBB Flügge-Bogdahn Bauingenieure GmbH
    • WKC Hamburg GmbH
    Anzahl Angebote
    4
    Vertragswert
    -1 €

    Über das Angebot

      In der Nacht zum 23.11.2023 senkte sich die Wasserkante der Promenade an der Straße Schiffbrücke in Flensburg um mehrere Dezimeter ab. Die vorhandene Uferbefestigung besteht aus einer Stahlbetonplatte, welche auf Pfählen liegt. An dieser Pfahlbaukonstruktion lehnt landseitig eine Stahlspundwand an. Diese Stahlspundwand ist gleitend an der Stahlbetonplatte gelagert und weist keine Rückverankerung auf. Die Gesamtkonstruktion weist eine Länge von ca. 260m und Breiten von ca. 5,90 bis 15,80m auf. Die Gesamtfläche der Betonplatten beläuft sich auf ca. 2.800m2. Die Höhenlage der Oberflächen an der Wasserkante liegt zwischen 1,16 und 1,20mNHN. Die gesamte Konstruktion ist in acht Teilsegmente, Blöcke I bis VIII, gegliedert. Jedes Teilsegment weist Längen von ca. 32 bis 33 m auf und ist mit einer Bauteilfuge formschlüssig an das benachbarte Segment angeschlossen. Die Anlage wurde schätzungsweise im Jahr 1954 hergestellt und weist damit ein Alter von ca. 70 Jahren auf. Die Verkehrsoberflächen wurden in den Jahren 1997 bis 1999 von der Wasserkante bis zu den Häuserfronten erneuert. In der Nacht zum 23.11.2023 gaben die Teilsegmente Block VI und VII (Gesamtlänge ca. 65m) nach und die Stahlbetonplatten sackten um mehrere Dezimeter ab. Die Promenade wurde daraufhin weiträumig abgesperrt und es wurden Untersuchungen eingeleitet. Im Ergebnis dieser Untersuchungen wurde deutlich, dass die Gesamtkonstruktion starke Schäden an den Pfählen aufweist, sodass nur ein kurzfristiger bis mittelfristiger Rückbau in Erwägung gezogen werden konnte. Eine Sanierung der Pfähle ist auf Grundlage der vorliegenden Deformationen und Rissbildungen nicht möglich. Aus diesem Grund wird ein Neubau der Pfahlkonstruktion angestrebt.Hauptmerkmale des VerfahrensLeistungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen: - ausgefüllter Bewerberbogen, - Vordruck 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB i.V.m. § 42 VgV sowie Eigenerklärung zur Selbstreinigung nach § 125 GWB: - Vordruck 1B: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen / zur Zusammenarbeit und Angaben zur Leistungsbereitstellung im Falle einer Unterbeauftragung; - Vordruck 1C: Eigenerklärung, dass eine Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft vorhanden ist oder diese nicht notwendig ist; - Vordruck 1D: Erklärung zur Tariftreue und Zahlung eines Mindestlohnes; - Vordruck 1E: Eigenerklärung Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz; - Vordruck 1F: Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben; - Vordruck 1G: Eigenerklärung gem. 5. RUS-Sanktionspaket; - Vordruck 1H: Vollmacht der vertretungsberechtigten Person im Falle einer Arbeitsgemeinschaft; - Vordruck 1I: Angaben zu Auftragsteilen in der Arbeitsgemeinschaft; - Vordruck 1J: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Arbeitsgemeinschaften; - Vordruck 2A: Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung und über die Erhöhung im Auftragsfall; - Vordruck 2B: Berufliche Qualifikation zur Berufsausübung; - Vordruck 2C: Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten. Näheres siehe Dokument "Auswahlkriterien".

      Kontakttelefon
      +49 461-858000
      Kontakt-E-Mail
      info@tbz-flensburg.de
      Adresse
      Schleswiger Straße 76, 24941 Flensburg

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

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      Honorarangebot

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    Qualifikationsanforderungen

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    Auftraggeber
    Technisches Betriebszentrum AöR
    Titel
    Flensburg, Schiffbrücke, Abbruch und Wiederherstellung der Kaikante - Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 HOAI; Verkehrsanlagen gem. §§ 45 HOAI und Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71320000Planungsleistungen im Bauwesen
    Ort
    Flensburg, Kreisfreie Stadt
    Geschätzter Wert
    2.000.000,00 €
    Dauer
    60 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • KWL mbH

      Rådgivende ingeniører VVA

      Neugestaltung Südermarkt, Flensburg, Verkehrsanlagenplanung

      KWL mbH benötigt Dienstleistungen im Bereich Ingenieurplanung für Verkehrsanlagen zur Neugestaltung des Südermarktes in Flensburg, mit einer Vertragslaufzeit von 6 Monaten. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis/Honorar (30 %), Teamqualität (30 %), Darstellung der Herangehensweise an die Leistung (30 %) und Qualität der Präsentationsunterlagen (10 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für Sachschäden nachweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 16, 2026
      Nov 17, 2026(24 Tage)
    • Kurbetriebe Damp GmbH

      Asfalt og veioverflater

      Wiederherstellung des Yachthafens Damp

      Inhalt dieser Ausschreibung ist der Rückbau und die Erneuerung der als Steg E bezeichneten Ufersicherung des Innenhafens. Hierzu gehört der Rückbau der vorhandenen Uferwand mit Rückverankerung und Böschung, das Ziehen der Heckpfähle, der Einbau neuer Stahlpfähle als Steggründung, das Profilieren und Aufbauen einer Schüttsteinböschung, der Aufbau des neuen Steges E mit Landanschlüssen und technischer Ausrüstung sowie das Setzen neuer Heckpfähle. Die ausgeschriebene Leistung umfasst: - Rückbau und Entsorgung der Ufereinfassung „Steg E“ und Heckpfählen - Die Erneuerung der Uferböschung als Schüttsteinböschung mit integriertem Stegsystem und optional Setzen neuer Heckpfähle Für alle Unterlagen, die für das Projekt erstellt werden, gelten folgende Grundlagen: - Lagebezug: ETRS 1989 UTM Zone 32N; - Höhenbezug: m NHN (DHHN2016) . Der nach Maßgabe der Vergabeunterlagen verbindliche Zeitpunkt für den Baubeginn ist einzuhalten. Ab diesem Zeitpunkt gelten sämtliche im Bauzeitenplan angegebenen relativen Fristen, Ausführungsdauern und Meilensteine entsprechend ihrer zeitlichen Zuordnung als verbindliche Vertragsfristen. Wenn der AG alternativ einen eigenen Zeitplan vorlegt, muss darin der im Bauzeitenplan des AG vorgegebene Ausführungszeitraum (Beginn bis Ende) von 87 Kalendertagen zwingend berücksichtigt werden!

      WettbewerbOct 21, 2026
      Nov 23, 2026(30 Tage)
    • Hansestadt Wismar, Rechtsamt

      Geotekniske undersøkelser

      Ersatzneubau Kaikante Alter Hafen Ost Teil D und Süd - Baugrunduntersuchung

      Die Hansestadt Wismar, Rechtsamt, benötigt Dienstleistungen für eine Baugrunduntersuchung und Ufereinfassung im Rahmen des Ersatzneubaus Kaikante Alter Hafen Ost Teil D und Süd in Nordwestmecklenburg. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 3 Monaten. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100%). Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortliche zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt, Stadtplaner, Landschaftsarchitekt oder Ingenieur befugt sind. Es ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichenden Deckungssummen für Personen- und Sachschäden zu erbringen. Referenzprojekte, die mit der gestellten Aufgabe hinsichtlich der Planungs- und Beratungsleistungen vergleichbar sind, sind auf einem beiliegenden Formblatt einzureichen. KMT Planungsgesellschaft mbH hat heute ähnliche Verträge.

      WettbewerbSep 30, 2026
      Nov 2, 2026(9 Tage)
    • Wasserstraßen-Neubauamt Datteln

      Ersatz der Großen Schleuse Bevergern einschl. Anpassung der Vorhäfen von DEK-km 108,340 bis DEK-km 109,994 Bauabschnitt 2 - Bergeshöveder Steg

      Das Wasserstraßen-Neubauamt Datteln benötigt Bauleistungen für den Ersatz der Großen Schleuse Bevergern, einschließlich der Anpassung der Vorhäfen von DEK-km 108,340 bis DEK-km 109,994, Bauabschnitt 2 – Bergeshöveder Steg, in Steinfurt. Die Arbeiten umfassen die Bestandserfassung, Herstellung und Betrieb der Wasserhaltung, Demontage, Instandsetzung, Umbau und Verstärkung des Bergeshöveder Stegs, Teilrückbau der Bestandsgründungen, Erd-, Spundwand-, Bohrpfahl- und Verankerungsarbeiten für Uferwände, Erdarbeiten und Herstellung neuer Gründungen und Stützen sowie die Montage des Bergeshöveder Stegs und neuer Rampenbauwerke. Die Vertragslaufzeit beträgt 26 Monate. Die Zuschlagskriterien sind Preis (70 %) und technischer Wert (30 %), wobei das auftragsbezogene Terminkonzept entscheidend ist. Als Qualifikationsanforderung wird ein Schweißzertifikat EXC2, EXC3 (DIN EN 1090-2) verlangt.

      WettbewerbOct 21, 2026
      Dec 1, 2026(38 Tage)
    • Kurbetriebe Damp GmbH

      Bygg og anlegg - Grunnarbeid, vann og kloakk

      Wiederherstellung des Yachthafens Damp

      Die Kurbetriebe Damp GmbH benötigt Bauleistungen zur Wiederherstellung des Yachthafens Damp in Rendsburg-Eckernförde, die den Rückbau und die Entsorgung von Steganlagen sowie die Erneuerung der Fußpfahlreihe durch eine Stahlspundwand ohne Abschlussholm umfassen. Die Vertragslaufzeit beträgt 87 Tage. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises. Als Qualifikationsanforderung sind Referenzen aus den letzten fünf Kalenderjahren sowie dem laufenden Kalenderjahr vorzulegen, die mindestens einmal das Einbringen einer Spundwand mit Bohlenlängen von mindestens 3 m und einer Spundwandachse von mindestens 100 m, das Ziehen von Pfählen/Dalben mit wassergebundenen Geräten (maximaler Durchmesser 800mm/maximale Länge 20m) und die Entsorgung von gefährlichen Abfällen (z.B. Altholz A4) nachweisen.

      WettbewerbOct 20, 2026
      Nov 2, 2026(9 Tage)