Suche

  • Suche


    Generalplanerleistungen für das Bodenmanagement, die Baufeldfreimachung (Rückbau und Altlasten) sowie die Schadstoffsanierung für das Technologiequartier Wedau (TQW) in Duisburg

    Nerra GmbH

    Generalplanerleistungen für das Bodenmanagement, die Baufeldfreimachung (Rückbau und Altlasten) sowie die Schadstoffsanierung für das Technologiequartier Wedau (TQW) in Duisburg

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      13. okt. kl. 09:4713. oktober 2026 kl. 09:47
    2. Teilnahmefrist

      13. nov. kl. 11:0013. november 2026 kl. 11:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Nerra GmbH/Generalplanerleistungen für das Bodenmanagement, die Baufeldfreimachung (Rückbau und Altlasten) sowie die Schadstoffsanierung für das Technologiequartier Wedau (TQW) in Duisburg
    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Nerra GmbH benötigt Generalplanerleistungen für das Bodenmanagement, die Baufeldfreimachung (Rückbau und Altlasten) sowie die Schadstoffsanierung für das 26 Hektar große Technologiequartier Wedau (TQW) in Duisburg. Die Leistungen umfassen die planerischen Voraussetzungen für den Rückbau der Richthalle, die Freimachung der Flächen, das Bodenmanagement und die Altlastensanierung, einschließlich der Erarbeitung erforderlicher Fachplanungen, Untersuchungen und Genehmigungsunterlagen, basierend auf AHO-Heft Nr. 18 (Baufeldfreimachung/Rückbau), AHO-Heft Nr. 43 (Schadstoffe in Objekten) und AHO-Heft Nr. 8 (Altlasten). Die Zuschlagskriterien sind Preis (40%), Qualifikation des Schlüsselpersonals (30%) und Konzept zur Vorgehensweise (30%). Bewerber müssen einen Sachverständigen nach § 18 BBodSchG für die Sachgebiete 2 und 5 benennen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 700.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR pro Schadensfall vorweisen und im Jahresdurchschnitt 10 oder mehr Arbeitskräfte mit Hochschul- oder Fachhochschulabschluss in den letzten drei Geschäftsjahren beschäftigt haben. Zudem sind Referenzen für Rückbauplanung und -überwachung (drei Projekte mit jeweils mindestens 30.000 m³ Bruttorauminhalt und 750.000 EUR Nettokosten, davon eines für einen öffentlichen Auftraggeber und eines als Generalplaner) sowie für Bodensanierungsplanung und -überwachung (drei Projekte mit jeweils mindestens 2 ha Fläche und 1,5 Mio. EUR Nettokosten, davon eines mit Sanierungsplan nach § 13 BBodSchG und eines für einen öffentlichen Auftraggeber) seit Oktober 2021 erforderlich.

    Über das Angebot

      Der Auftraggeber, die Nerra GmbH, entwickelt auf dem Gelände des ehemaligen Ausbesserungswerks der Deutschen Bahn (DB) in Duisburg-Wedau Nord das rund 26 ha große Technologiequartier Wedau (TQW). Auf dem Areal soll ein zukunftsorientierter Wirtschafts-, Technologie- und Innovationsstandort entstehen. Die Deutsche Bahn betrieb das Ausbesserungswerk gemeinsam mit dem Rangierbahnhof Duisburg-Wedau von 1914 bis 2004. Seit der Einstellung des Bahnbetriebs liegen wesentliche Teile der Flächen brach. Auf dem Grundstück steht weiterhin die sogenannte Richthalle mit einer Grundfläche von rund 38.500 m² (3,85 ha). Der Auftraggeber verfolgt derzeit den Rückbau der Hallenanlage. Einen Teilerhalt einzelner Hallensegmente prüft er weiterhin. Voraussetzung für die Entwicklung des Standortes sind der Rückbau der Richthalle, die Freimachung der Flächen sowie ein geordnetes Bodenmanagement einschließlich der Altlasten- und Schadstoffsanierung. Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Generalplanerleistungen für das Bodenmanagement, die Baufeldfreimachung (Rückbau und Altlasten) sowie die Schadstoffsanierung auf dem Gelände des TQW. Der Generalplaner hat insbesondere die planerischen Voraussetzungen für den Rückbau der Richthalle, die Freimachung der Flächen, das Bodenmanagement und die Altlastensanierung zu schaffen. Dazu hat er insbesondere die erforderlichen Fachplanungen, Untersuchungen und Genehmigungsunterlagen zu erarbeiten. Zu den Leistungen des Generalplaners zählen voraussichtlich die folgenden Leistungen bzw. Leistungsbilder: - Planungsbereich Baufeldfreimachung/Rückbau nach Heft Nr. 18 des Ausschusses der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V. (AHO), Stand 2014; - Fachplanungsleistungen zu Schadstoffen in Objekten - bauliche und technische Anlagen nach AHO-Heft Nr. 43, Stand 2023; - Planungsbereich Altlasten nach AHO-Heft Nr. 8, Stand 2010. Der Zuschlag ist nach den derzeitigen Planungen für Januar 2027 vorgesehen.

      Kontaktperson
      Vergabestelle Heuking Kühn Lüer Wojtek PartGmbB
      Kontakttelefon
      +49 211 60055333
      Kontakt-E-Mail
      nerra@heuking.de
      Adresse
      Stresemannstraße 37, 47051 Duisburg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.

    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.

    • Beschreibung

      Qualifikation des einzusetzenden Schlüsselpersonals - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.

    • Beschreibung

      Konzept zur Vorgehensweise - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss in das einschlägige Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen sein.

      Dokumentationsanforderung

      Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass der Bewerber in das einschlägige Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist.

    • Beschreibung

      Es dürfen keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sein.

      Dokumentationsanforderung

      Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seiner Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet haben sowie seinen steuerlichen Verpflichtungen nachgekommen sein.

      Dokumentationsanforderung

      Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass der Bewerber für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seiner Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat sowie seinen steuerlichen Verpflichtungen nachgekommen ist.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss eine Eigenerklärung zu Russland-Sanktionen gemäß Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025 abgeben.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung Russland-Sanktionen nach Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage der Ukraine destabilisieren.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss einen namentlich benannten Sachverständigen nach § 18 des Bundes-Bodenschutzgesetzes (BBodSchG) für das Sachgebiet 2 (Gefährdungsabschätzung für den Wirkungspfad Boden - Gewässer (Grund- und Oberflächenwasser)) und für das Sachgebiet 5 (Sanierung - Planung, Untersuchung und Begleitung) vorweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung, aus der sich ein namentlich benannter Sachverständiger nach § 18 des Bundes-Bodenschutzgesetzes (BBodSchG) für das Sachgebiet 2 (Gefährdungsabschätzung für den Wirkungspfad Boden - Gewässer (Grund- und Oberflächenwasser)) und für das Sachgebiet 5 (Sanierung - Planung, Untersuchung und Begleitung) ergibt.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss erklären, ob und wie er im Auftragsfall mit anderen Unternehmen kooperieren will (Nachunternehmer/Zusammenschluss als BG) und welches Unternehmen insbesondere die genannten Leistungs- und/oder Teilleistungsbereiche erbringen wird: A) Planungsbereich Baufeldfreimachung/Rückbau (AHO-Heft Nr. 18); B) Fachplanungsleistungen zu Schadstoffen in Objekten - bauliche und technische Anlagen (AHO-Heft Nr. 43); C) Planungsbereich Altlasten (AHO-Heft Nr. 8).

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung, in der der Bewerber erklärt, ob und wie (Nachunternehmer/Zusammenschluss als BG) er im Auftragsfall mit anderen Unternehmen kooperieren will und welches Unternehmen insbesondere die nachfolgend genannten Leistungs- und/oder Teilleistungsbereiche im Auftragsfall erbringen wird: A) Planungsbereich Baufeldfreimachung/Rückbau (AHO-Heft Nr. 18); B) Fachplanungsleistungen zu Schadstoffen in Objekten - bauliche und technische Anlagen (AHO-Heft Nr. 43); C) Planungsbereich Altlasten (AHO-Heft Nr. 8).

    • Beschreibung

      Bei Bietergemeinschaften (BG) muss eine Erklärung abgegeben werden, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt und keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden.

      Dokumentationsanforderung

      Zusätzliche Erklärung von Bietergemeinschaften, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt, und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 700.000 EUR oder mehr erwirtschaftet haben. Bei Bietergemeinschaften (BG) wird der Umsatz als Ganzes betrachtet.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über die Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025).

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhalten oder im Falle der Auftragserteilung abschließen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass der Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) im Jahresdurchschnitt 10 oder mehr Arbeitskräfte mit Hochschul- oder Fachhochschulabschluss (eigenes Personal, keine Verwaltungskräfte) in den abgefragten Leistungsbereichen beschäftigt haben. Bei Bietergemeinschaften (BG) wird die Anzahl der Arbeitskräfte als Ganzes betrachtet.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung, aus der die Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich in den abgefragten Leistungsbereichen beschäftigten Arbeitskräfte mit Hochschul- oder Fachhochschulabschluss (eigenes Personal, keine Verwaltungskräfte) hervorgeht.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss Referenzprojekte zur Rückbauplanung und -überwachung seit Oktober 2021 vorweisen, die mit den hier zu erbringenden Leistungen vergleichbar sind. Es sollten drei Projekte den Rückbau von baulichen Anlagen inklusive Schadstoffsanierung mit einem Bruttorauminhalt von jeweils mindestens 30.000 m³ umfassen, bei denen der Bewerber sowohl die Planung als auch die Überwachung der bauausführenden Unternehmen übernommen hat und bei denen die Kostengruppe 210 nach DIN 276:2018 mindestens 750.000 EUR netto beträgt. Eines dieser Projekte sollte für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein und bei einem anderen die Tätigkeit als Generalplaner nachgewiesen werden (mindestens Planungsbereich Baufeldfreimachung/Rückbau nach AHO-Heft Nr. 18, Fachplanungsleistungen zu Schadstoffen in Objekten - bauliche und technische Anlagen nach AHO-Heft Nr. 43 und Planungsbereich Altlasten nach AHO-Heft Nr. 8). Diese Kriterien sind keine Muss-Kriterien, werden aber im Ranking berücksichtigt. Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die Ausführung der Rückbau- oder Sanierungsmaßnahme bereits begonnen hat. Bei Bietergemeinschaften (BG) werden die Referenzen als Ganzes betrachtet.

      Dokumentationsanforderung

      Detaillierte Darstellung der vom Bewerber seit Oktober 2021 erbrachten Leistungen (Referenzprojekte) möglichst unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers inkl. Erreichbarkeit, der Leistungsart und der Leistungszeiträume der Referenzen.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss Referenzprojekte zur Bodensanierungsplanung und -überwachung seit Oktober 2021 vorweisen, die mit den hier zu erbringenden Leistungen vergleichbar sind. Es sollten drei Projekte die Schadstoff- und Altlastensanierung von Grundstücken mit einer Fläche von jeweils mindestens 2 ha umfassen, bei denen der Bewerber sowohl die Planung als auch die Überwachung der bauausführenden Unternehmen übernommen hat und bei denen die Kostengruppe 210 nach DIN 276:2018 mindestens 1,5 Mio. EUR netto beträgt. Bei einem dieser Projekte sollte ein Sanierungsplan nach § 13 BBodSchG aufgestellt worden sein und bei einem anderen die Leistungen für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein. Diese Kriterien sind keine Muss-Kriterien, werden aber im Ranking berücksichtigt. Es werden nur Projekte gewertet, bei denen die Ausführung der Sanierungsmaßnahme bereits begonnen hat. Bei Bietergemeinschaften (BG) werden die Referenzen als Ganzes betrachtet.

      Dokumentationsanforderung

      Detaillierte Darstellung der vom Bewerber seit Oktober 2021 erbrachten Leistungen (Referenzprojekte) möglichst unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers inkl. Erreichbarkeit, der Leistungsart und der Leistungszeiträume der Referenzen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.

    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Nerra GmbH
    Titel
    Generalplanerleistungen für das Bodenmanagement, die Baufeldfreimachung (Rückbau und Altlasten) sowie die Schadstoffsanierung für das Technologiequartier Wedau (TQW) in Duisburg
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
    Ort
    Duisburg, Kreisfreie Stadt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, Zentrale Vergabestelle

      Bodensanierung Teilfläche III Glasmacherviertel Nach den Mauresköthen

      Die Landeshauptstadt Düsseldorf benötigt Bodensanierungsarbeiten für die Teilfläche III des Glasmacherviertels Nach den Mauresköthen in Düsseldorf. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (20 %, bewertet nach Erfahrung der Projektleitung und Projektbearbeiter mit Sanierungen auf vergleichbaren Industriestandorten, insbesondere mit PFAS, CKW und KW, sowie Erfahrung mit Bodensanierung von Rückständen der Glasindustrie) und Preis (80 %). Bewerber müssen eine Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung für die Ausführung des Auftrags nachweisen, mindestens 3 Referenzen über erfolgreiche Baureifmachung von Brachflächen und Industriebrachen > 2 ha Schadstoffpotenzial (min. je eine Referenz PAK und Asbest) aus den letzten 10 abgeschlossenen Kalenderjahren mit einem Auftragsvolumen von jeweils min. 1.000.000 € brutto vorlegen, Sachkunde nach TRGS 519, 521 und 524 (mit Zertifikat) für mindestens eine Person nachweisen, technische Fachkräfte/Stellen für die Qualitätskontrolle angeben, die jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der letzten drei Kalenderjahre aufschlüsseln, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit 5.000.000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden vorweisen, einen Mindestjahresumsatz von 38.000.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren für vergleichbare Bauleistungen nachweisen sowie die Eintragung in die Handwerksrolle oder das Handelsregister belegen.

      Wettbewerb21. okt. 2026
      10. nov. 2026(17 Tage)
    • Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Ost

      Miljørådgivning og klimatiltak

      Umweltbaubegleitung ENB BW Ruhrbrücke

      Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Rheinland benötigt Umweltbaubegleitungsdienste für die Ruhrbrücke in Duisburg über einen Zeitraum von 60 Monaten. Die Leistungen umfassen die vorbeugende Planung, regelmäßige Abstimmung mit allen Beteiligten, Überwachung der Einhaltung umweltrelevanter Vorgaben und die Erstellung von Berichten und Dokumentationen. Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium (100%). Bewerber müssen über ein geeignetes Qualitätsmanagementsystem verfügen und mindestens zwei Referenzprojekte im Bereich Umweltbaubegleitung an Bundesfernstraßen oder gleichwertigen Straßen in den letzten fünf Jahren nachweisen. Zudem sind mindestens zwei technische Fachkräfte mit abgeschlossenem (Fach-)Hochschulstudium in Landespflege, Ökologie, Biologie oder vergleichbarer Ausbildung und mindestens 3-jähriger Berufserfahrung in der Umweltbaubegleitung an Bundesfernstraßen oder gleichwertigen Straßen, nachgewiesen durch mindestens zwei Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren, erforderlich. Eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000,00 € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 5.000.000,00 € ist ebenfalls erforderlich, wobei die Maximierung mindestens das Zweifache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen muss.

      Wettbewerb19. okt. 2026
      24. nov. 2026(31 Tage)
    • Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Ost

      A59, 2. Baulos Anschlussbereiche Berliner Brücke West

      Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Westfalen benötigt Bauleistungen für das 2. Baulos der Anschlussbereiche Berliner Brücke West in Duisburg, welches den Umbau des AK Duisburg, der A 40 und des AS Meiderich Neu, die Herstellung eines neuen Entwässerungssystems, Zu- und Abfahrtsrampen zwischen A 59 und A 40 sowie Stützwände und Absetzbecken im Bereich AK Duisburg und entlang der A 40 umfasst. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 32 Monaten. Die Zuschlagskriterien sind Beschleunigung (30 %) und Preis (70 %). Qualifikationsanforderungen umfassen ein abgeschlossenes oder laufendes Referenzprojekt aus den letzten 10 Jahren mit BIM in der Bauausführung (Lph 5 und 8 HOAI) in Verkehrsinfrastrukturprojekten (mindestens ein Brückenbauwerk und eine Verkehrsanlage wie eine zweibahnige Bundesfernstraße oder vergleichbare Straßen-/Schienenanlage), mindestens drei vergleichbare Referenzen über Bauleistungen aus den letzten 5 Kalenderjahren, eine Erlaubnis nach § 7 Sprengstoffgesetz (SprengG) als Betriebsnachweis, die Qualifikation des Verantwortlichen für Kampfmittelräumungsarbeiten gemäß § 20 Sprengstoffgesetz (SprengG) und den Nachweis der Qualifikation der sachkundigen Fachkraft gemäß ZTV-ING.

      Wettbewerb8. sep. 2026
      13. nov. 2026(20 Tage)
    • Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM)

      Bygg og anlegg - Oppføring, renovering og vedlikehold av bygninger

      Berichtigungsbekanntmachung: Generalunternehmerleistungen für die Sanierung der Tonhalle in Düsseldorf - 2. BA

      Die Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH benötigt Generalunternehmerleistungen für die Sanierung der Tonhalle in Düsseldorf, insbesondere die Sanierung der gesamten Fassade (außer der bereits ausgeführten Westfassade), der Fenster und Türen, der Zugangsanlagen (einschließlich des Tempels an der Nordseite) sowie der Abdichtung und Regenentwässerung der Terrasse inklusive des Abwassernetzes im gesamten Gebäude. Der 2. Bauabschnitt soll in drei Unterabschnitte für Fassade, Terrasse und Rundbau unterteilt werden. OMC Generalbau GmbH hat heute einen ähnlichen Vertrag. Die Zuschlagskriterien sind Preis (50%), Qualifikation, Rollenverständnis & Verfügbarkeit der Schlüsselpersonen (25%) und Qualität des Abwicklungskonzeptes (25%). Als Qualifikationsanforderungen müssen Bewerber einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 9.000.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) nachweisen und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Millionen EUR pro Schadensfall vorweisen oder abschließen. Zudem sind bis zu 5 Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren einzureichen, die Generalunternehmerleistungen, Fassadensanierung, Arbeiten an denkmalgeschützten Gebäuden, Abstimmung mit Denkmalinstituten und/oder -ämtern, Sanierung und Bauarbeiten im laufenden Kulturbetrieb, Abstimmung mit öffentlichen Ämtern und Tätigkeit für kommunale Inhousegesellschaften umfassen.

      Wettbewerb mit Qualifikation12. okt. 2026
      28. okt. 2026(4 Tage)
    • Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, Zentrale Vergabestelle

      Bygg og anlegg - Oppføring, renovering og vedlikehold av bygninger

      Innenausbauarbeiten Schule Heinzelmännchenweg

      Die Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, Zentrale Vergabestelle benötigt Bauleistungen für Innenausbauarbeiten an der Schule Heinzelmännchenweg in Düsseldorf. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (30 %) und Preis (70 %). Für die Qualifikation sind mindestens zwei abgeschlossene Projekte mit der Ausführung von mindestens vier Innenbaugewerken (u.a. Bodenbelagsarbeiten inkl. Estrich, Betonwerksteinarbeiten inkl. Taktilem Leitsystem, Trockenbauwände und -decken, inkl. Brandschutzverkleidungen, Putz- und Fliesenarbeiten, Tischlerarbeiten und Einbaumöbel, Metallbauarbeiten) sowie mindestens zwei abgeschlossene Projekte mit einer Auftragssumme von ca. 10 Millionen Euro (bzw. 6-7 Millionen Euro netto) im Bereich Bauten für Bildung, Verwaltung, Gesundheitswesen oder vergleichbar nachzuweisen. Des Weiteren ist eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3.000.000 € für Personenschäden, 1.500.000 € für Sachschäden und 200.000 € für Vermögensschäden sowie ein Mindestjahresumsatz von 15.000.000 € im Tätigkeitsbereich des Auftrags erforderlich.

      Wettbewerb14. okt. 2026
      24. nov. 2026(31 Tage)