Generalplanerleistungen Neubau Feuerwehrgerätehaus Stadt Straelen
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Arkitekttjenester
Feuerwehrgerätehaus Generalplanerleistungen Stadt Straelen
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Stadt Straelen - Der Bürgermeister FD 1.3 - Gebäudemanagement
- Kontakttelefon
- +49 2834702-334
- Kontakt-E-Mail
- Leslie_Hodapp-Glitz@straelen.de
- Adresse
- Rathausstraße 1, 47638 Straelen
Feuerwehrgerätehaus Generalplanerleistungen Stadt StraelenHauptmerkmale des VerfahrensDas Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit einem vorangehenden Teilnahmewettbewerb geführt, in welcher die Eignung der Bewerber und das Fehlen von Ausschlussgründen überprüft wird. Unter mehreren, die Anforderungen an die Eignung (Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, Situation des Bewerbers, wirtschaftliche, finanzielle, berufliche und technische Leistungsfähigkeit) erfüllenden Bewerbern erfolgt die Auswahl von mindestens 3 und höchstens 4 Bewerbern über die Anzahl von Referenzdarstellungen. Auf die Eignungsmatrix für den Planungsauftrag in den Vergabeunterlagen sowie die Eignungskriterien in dieser Bekanntmachung wird Bezug genommen. Erst nach erfolgreichem Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beginnt die Angebotsphase. In dieser werden die Bieter zur Abgabe von Erstangeboten sowie zur Einreichung der konzeptionellen Darstellungen für die Zuschlagskriterien aufgefordert. Die Auftraggeberin behält sich vor, mit den Bietern über ihre Angebote, d.h. insbesondere über die Preise und die Details der Auftragsdurchführung zu verhandeln. Hierauf besteht kein Rechtanspruch, wobei sich die Auftraggeberin ebenso ausdrücklich vorbehält und darauf hinweist, dass diese befugt ist, den Auftrag auf Grundlage der eingereichten Erstangebote zu vergeben, ohne in vorherige Verhandlungen einzutreten (vgl. § 17 Abs. 11 VgV). Im Rahmen der Verhandlungen kann es zu einer Verschiebung der Bieterreihenfolge kommen. Die Auftraggeberin weist ausdrücklich darauf hin, dass diese befugt ist, die Verhandlungen in verschiedenen Phasen abzuwickeln, um die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, bereits im Vorfeld anhand der vorgegebenen Zuschlagskriterien zu verringern (vgl. § 17 Abs. 12 VgV) Die von den ausgewählten Teilnehmern eingereichten Angebote werden nach den Zuschlagskriterien in der maßgeblichen Zuschlagsmatrix für den Planungsauftrag (vgl. die Vergabeunterlagen) festgelegten Kriterien auf ihre Wirtschaftlichkeit hin überprüft.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Das niedrigste Angebot erhält 10 Punkte. Das Angebot, das das niedrigste Angebote um das Doppelte überschreitet, erhält Null Punkte. Angebote dazwischen werden nach der Methode der linearen Interpolation ermittelt. Siehe Einzelheiten zur Berechnung in den Vergabeunterlagen. Nach der zweiten Nachkommastelle wird gerundet. Die so ermittelte Punktzahl für das Kriterium wird mit dem Gewichtungskoeffizienten multipliziert. Erneut wird nach der zweiten Nachkommastelle gerundet. Die so ermittelte Kriterienpunktzahl wird sodann mit den weiteren Kriterienpunktzahlen zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl addiert.
Bewertungsmethode
Das niedrigste Angebot erhält 10 Punkte. Das Angebot, das das niedrigste Angebote um das Doppelte überschreitet, erhält Null Punkte. Angebote dazwischen werden nach der Methode der linearen Interpolation ermittelt. Nach der zweiten Nachkommastelle wird gerundet. Die so ermittelte Punktzahl für das Kriterium wird mit dem Gewichtungskoeffizienten multipliziert. Erneut wird nach der zweiten Nachkommastelle gerundet. Die so ermittelte Kriterienpunktzahl wird sodann mit den weiteren Kriterienpunktzahlen zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl addiert.
Beschreibung
Eingefordert wird eine konzeptionelle Darstellung dazu, wie die zu beachtenden Planungsziele und Mindestanforderungen bzw. Problemstellungen (vgl. im Einzelnen die Zuschlagsmatrix Planungsauftrag in den Vergabeunterlagen) erfüllt werden können. Die konzeptionelle Darstellung ist auf einen fachplanungsübergreifenden Lösungsansatz sowie methodologische Aspekte ausgerichtet. Die Gewichtung der Konzepte erfolgt nach einem Schulnotensystem nach Punkten, das graduelle Abstufungen vorsieht. Vgl. Einzelheiten in den Vergabeunterlagen ("Zuschlagsmatrix Planungsauftrag"). Die ermittelte Punktzahl für das Kriterium wird mit dem Gewichtungskoeffizienten multipliziert. Die so ermittelte Kriterienpunktzahl wird sodann mit den weiteren Kriterienpunktzahlen zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl addiert.
Bewertungsmethode
Die Gewichtung der Konzepte erfolgt nach einem Schulnotensystem nach Punkten, das graduelle Abstufungen vorsieht. Die ermittelte Punktzahl für das Kriterium wird mit dem Gewichtungskoeffizienten multipliziert. Die so ermittelte Kriterienpunktzahl wird sodann mit den weiteren Kriterienpunktzahlen zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl addiert.
Beschreibung
Die Auftraggeberin lässt die Anforderungen an die Qualifikation (Hochschulabschlüsse) und individuelle Berufserfahrung der Mitglieder des Projektteams von den Bietern über eine entsprechende konzeptionelle Darstellung im Rahmen der Angebotsphase des Verfahrens abfragen. Maßgeblich sind nachgewiesenen und dargestellten Hochschulabschlüsse sowie die über Referenzen nachgewiesene individuelle Berufserfahrung für die Projektteammitglieder. Die Bewertung der konzeptionellen Darstellung erfolgt anhand eines Schulnotensystems, das graduelle Abstufungen vorsieht. Für die Bewertung anhand der "Zuschlagsmatrix Planungsauftrag" wird auf die Vergabeunterlagen Bezug genommen. Die ermittelte Punktzahl für das Kriterium wird mit dem Gewichtungskoeffizienten multipliziert. Die so ermittelte Kriterienpunktzahl wird sodann mit den weiteren Kriterienpunktzahlen zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl addiert.
Bewertungsmethode
Die Bewertung der konzeptionellen Darstellung erfolgt anhand eines Schulnotensystems, das graduelle Abstufungen vorsieht. Die ermittelte Punktzahl für das Kriterium wird mit dem Gewichtungskoeffizienten multipliziert. Die so ermittelte Kriterienpunktzahl wird sodann mit den weiteren Kriterienpunktzahlen zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl addiert.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Bewerber müssen einen Nachweis über die Eintragung in das Verzeichnis der Architektenkammer / Ingenieurkammer (Berechtigung zur Bezeichnung Architekt/ Ingenieur i.S.d. § 75 Abs. 1, 2 VgV) vorlegen. Für EU-ausländische und ausländische Bewerber aus dem EWR ohne Hauptwohnsitz oder einer Hauptniederlassung innerhalb der Bundesrepublik Deutschland werden unter Anwendung des Anhangs V Nr. 5.7.1 Richtlinie 2005/36/EG gleichwertige Eintragungen des jeweiligen innerstaatlichen Rechtsystems anerkannt, ist eine Eintragung nach diesem Rechtssystem nicht vorgesehen, entfällt die Nachweispflicht. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied zur Führung der Berufsbezeichnung berechtigt sein, das gilt auch für die Beteiligung von freien Mitarbeitern / Fachkräften und dem Einsatz von Nachunternehmern. Bei juristischen Personen muss nachgewiesen werden, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Dokumentationsanforderung
Innerhalb der Teilnahmefrist ist ein Nachweis, nicht älter als drei Monate, über die Eintragung in das Verzeichnis der Architektenkammer / Ingenieurkammer vorzulegen.
Beschreibung
Ein Auszug aus dem Handels- oder Gewerbezentralregister oder vergleichbares Dokument ist vorzulegen. Im Falle einer Kommanditgesellschaft auch der entsprechende Nachweis der Komplementärgesellschaft. Bei einer Bieter- bzw. Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied erforderlich.
Dokumentationsanforderung
Innerhalb der Teilnahmefrist ist ein Auszug aus dem Handels- oder Gewerbezentralregister oder vergleichbares Dokument (nicht älter als 3 Monate) vorzulegen.
Beschreibung
Ein Nachweis über die geleisteten Steuerzahlungen und Sozialabgaben des Finanzamts und der Sozial- bzw. Krankenversicherung ist vorzulegen. Bei einer Bieter- bzw. Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied erforderlich.
Dokumentationsanforderung
Innerhalb der Teilnahmefrist ist ein Nachweis über die geleisteten Steuerzahlungen und Sozialabgaben des Finanzamts und der Sozial- bzw. Krankenversicherung (Unbedenklichkeitsbescheinigungen) vorzulegen.
Beschreibung
Eine Eigenerklärung zu fehlenden Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB/Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB sowie zu Russland-Sanktionen nach Art. 5k der VO 2022/576 ist vorzulegen. Für Bieter- und Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied erforderlich.
Dokumentationsanforderung
Innerhalb der Teilnahmefrist ist eine Eigenerklärung zu fehlenden Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB/Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB sowie zu Russland-Sanktionen nach Art. 5k der VO 2022/576 vorzulegen. Ein Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei.
Beschreibung
Eine Eigenerklärung zur Rechtsform des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft mit Angaben zur Gesellschaftsstruktur ist vorzulegen.
Dokumentationsanforderung
Innerhalb der Teilnahmefrist ist eine Eigenerklärung zur Rechtsform des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft mit Angaben zur Gesellschaftsstruktur vorzulegen.
Beschreibung
Eine Berufshaftpflichtversicherung muss die folgenden Bedingungen erfüllen: Deckungssumme für Personenschäden 3 Millionen EUR und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 3 Million EUR. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Doppelte der jeweiligen Deckungssumme betragen. Eigenerklärungen und Nachweise sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft erforderlich, alternativ kann durch das vertretungsberechtigte Mitglied eine entsprechende Projektversicherung für die Bieter-/Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden.
Dokumentationsanforderung
Innerhalb der Teilnahmefrist ist entweder ein Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (z.B. Versicherungsschein oder Deckungszusage) oder eine Eigenerklärung dazu erforderlich, dass eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung unterzeichnet wird. Diese muss jedoch bei einer Eigenerklärung auf ein Aufforderungsverlangen der Auftraggeberin im Teilnahmewettbewerb, unabhängig von einem Aufforderungsverlagen spätestens vor der Auftragserteilung nachgewiesen werden.
Beschreibung
Der Mindestumsatz pro Jahr (Jahr 2021-Jahr 2023) muss im Durchschnitt mindestens 2.000.000 EUR betragen. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind die Umsatzzahlen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft einzureichen, wobei es für die materielle Eignungsprüfung auf die Gesamtsumme der Umsätze aller Bewerber ankommt. Die Angaben beziehen sich nicht auf die Umsätze eines Nachunternehmers. Es wird auf die Möglichkeit einer Eignungsleihe hingewiesen.
Dokumentationsanforderung
Innerhalb der Teilnahmefrist ist eine Eigenerklärung zu den Firmenumsätzen beizufügen. Es genügt für den Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung durch Eintragung der Felder im Formblatt Teilnahmeantrag in den Vergabeunterlagen. Die Auftraggeberin behält sich vor, Nachweise (Bilanzen oder Bilanzauszüge, Geschäftsberichte, etc.) über die Umsätze der genannten Geschäftsjahre nachzufordern.
Beschreibung
Mindestens eine prüfbare Referenz über vergleichbare Planungsleistungen des Unternehmens ist erforderlich. Das Projekt/die Projekte muss/müssen vom Stichtag 01.01.2019 bis einschließlich zum 31.12.2024 mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 i.S.d. HOAI realisiert worden sein und die Anforderungen an die Vergleichbarkeit von Unternehmensreferenzen erfüllen. Diese sind: a) Vergleichbare Planungsaufgabe für das Referenz-Vorhaben mit Planungsleistungen aus dem Bereich des Hochbaus/Objektplanung mit Bezug auf die Daseinsvorsorge, Gefahrenabwehr und /oder den Katastrophenschutz (z.B. freiwillige Feuerwehr oder Berufsfeuerwehr, Krankenhäuser, Polizeiwachen, Universitäten, Schulen, Flüchtlingsunterkünfte, Kindergärten, Technisches Hilfswerk) b) Für das beplante Referenz-Vorhaben wurden mindestens Grundleistungen der LPH 1-8 für das Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie TGA und Tragwerksplanung erbracht c) Bei dem beplanten Referenzvorhaben handelt es sich um die Planung eines Neubaus d) Für das beplante Referenzvorhaben kam es zu einem Abschluss der Leistungen der LPH 8 im Sinne von Anlage 10 zu § 34 HOAI im Zeitraum zwischen dem 1.01.2019 und dem 31.12.2024 e) Das beplante Referenzvorhaben hat eine vergleichbare BGF von mind. 2300 m² f) Das beplante Referenzvorhaben besitzt hinsichtlich anrechenbaren Baukosten (DIN-276) nach der KG 300 und 400 über eine vergleichbare Größenordnung (Mindest-Baukosten KG 300-400: 6.3 Mio. EUR netto). Mindestens eine entsprechend vergleichbare Referenz ist KO- und Mindestkriterium und damit Voraussetzung für die Eignung. Bei gleicher Anzahl der nach Maßgabe der Eignungsmatrix vergleichbaren, vollständigen und prüfbaren Referenzen entscheidet das Los (§ 75 Abs. 6 VgV).
Dokumentationsanforderung
Vorzulegen innerhalb der Teilnahmefrist. Nachweis der o.g. Punkte a)-f) durch Vorlage eines Referenzschreibens oder einer telefonischen oder textlichen Referenzbestätigung des vom durch den Bieter im Teilnahmeantrag benannten Auftraggebers, welche/s nach Abschluss der LPH 8 ausgestellt wurde. Für die Prüfbarkeit der Referenz muss die Referenzbestätigung dem Teilnahmeantrag angefügt werden oder in einer Eigenerklärung die Telefonnummer / E-Mail-Adresse des konkret zuständigen Ansprechpartners beim referenzausstellenden Auftraggeber genannt werden. Einzelheiten folgen aus dem Teilnahmeantrag in den Vergabeunterlagen. Die Bewerber können die im Rahmen des Teilnahmeantrags in den Vergabeunterlagen angelegten Referenzblätter durch ein eigenes Dokument ersetzen oder fortführen, das sich inhaltlich an den diesen Referenzblättern orientieren und die die dortigen Angaben bzw. die in der Eignungsmatrix für den Planungsauftrag enthaltenen Vorgaben für Unternehmensreferenzen mit aufgreifen muss. Es können mehr als die im Teilnahmeantrag enthaltenen Referenzen vorgelegt, in die Wertung einbezogen und Skizzen als unterstützende Hilfe für die Erläuterung angefügt werden. Die jeweiligen Referenzbeschreibungen sind auf je maximal drei DIN A4-Seiten zu beschränken. Das reine Übersenden von Planunterlagen ohne weitergehende Erläuterung der Referenz auf die Erfüllung der Anforderungen aus der Eignungsmatrix hin erfüllt die Referenzanforderungen nicht.
Beschreibung
Machen Bewerber / die Bewerbergemeinschaft von der Möglichkeit des Einsatzes von Nachunternehmern / einer Eignungsleihe Gebrauch, so haben diese über entsprechende Eigenerklärungen zu Nachunternehmern, zur Eignungsleihe und Verpflichtungserklärungen des Eignungsleihers bzw. Nachunternehmer den jeweilig durch den Nachunternehmer / Eignungsleiher bereitgestellten Leistungsbereich nachzuweisen. Die für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erforderlichen Nachweisunterlagen sind auch für den Eignungsleiher / Nachunternehmer einzureichen, soweit sich dies auf den übertragenen Leistungsbereich / die übertragenen Leistungskapazitäten bezieht. Im Zuge der soeben genannten Verpflichtungserklärungen ist eine Erklärung gem. § 47 Abs. 3 VgV zum Haftungseintritt für die Eignungsleihe sowie des Nachunternehmers für die Nachunternehmerleistungen einzureichen. Die Bewerber haben die in diese Bekanntmachung geforderten Eigenerklärungen und Nachweise auch für ihre Nachunternehmer / Eignungsverleiher einzureichen. Dabei sind die Eignungserklärungen und -nachweise jeweils auf die Leistungen zu beziehen, die die Nachunternehmer / Eignungsverleiher im Zuschlagsfall erbringen sollen und nur insoweit vorzulegen, wie sie auf die von den Subunternehmern zu erbringenden Leistungen anwendbar sind.
Dokumentationsanforderung
Hierfür stehen Formblätter im Rahmen des Teilnahmeantrages zur Verfügung. Ein Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei. Vorzulegen sind alle vorgenannten Eigenerklärungen und Nachweise innerhalb der Teilnahmefrist.
Beschreibung
Falls die Bewerbung über eine Bietergemeinschaft vorgenommen wird, sind die im Teilnahmeantrag enthaltenen Angaben zur Bietergemeinschaft mit auszufüllen und der Teilnahmeantrag mit den dortigen Angaben von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft auszufüllen. Weiter sind folgende Eigenerklärungen mit einzureichen: Von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichnete und datierte Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter der Gemeinschaft die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertreten kann und rechtsverbindlich vertritt. Schriftliche Erklärung jeden Mitglieds, dass im Beauftragungsfalle eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und eine gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder besteht. Schriftliche Erklärung jeden Mitglieds, dass dieses Mitglied keiner weiteren an diesem Verfahren teilnehmenden Bewerbergemeinschaft angehört. Von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass vor der Beauftragung ein Kreditinstitut und die Nummer des Kontos angegeben werden, auf das sämtliche Zahlungen der Auftraggeberin mit befreiender Wirkung für alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft geleistet werden können.
Dokumentationsanforderung
Innerhalb der Teilnahmefrist sind die genannten Formblätter und Eigenerklärungen einzureichen.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Stadt Straelen
- Titel
- Generalplanerleistungen Neubau Feuerwehrgerätehaus Stadt Straelen
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Kleve
- Geschätzter Wert
- 1.200.000,00 €