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Deutschland: Ausschreibungen/Klinikum Region Hannover GmbH/Generalplanervergabe - Neubau Klinikum Großburgwedel - GBW
  1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

    28. mars 2025 kl. 12:4428. mars 2025 kl. 12:44
  2. Änderung in Wettbewerb

    14. april 2025 kl. 10:1914. april 2025 kl. 10:19
  3. Teilnahmefrist

    5. mai 2025 kl. 15:005. mai 2025 kl. 15:00
  4. Angebotsfrist

    Kommt mit der Einladung

Brief

Generalplanervergabe - Neubau Klinikum Großburgwedel - GBW

Veröffentlichte Frist abgelaufen

Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

Teilnahmefrist
5. mai 2025Abgelaufen
Zuschlag
Umsetzungs- und Realisierungskonzept 20 % und 6 weitere
Verfahrensart
Mit VerhandlungZwei Stufen
Vertrag
Einkauf von Dienstleistungen

Brief

Zur langfristigen, bedarfsgerechten Versorgung der Patienten im Osten Hannovers soll für die bauliche Weiterentwicklung und als übergreifende Strukturbereinigung ein Neubau der Klinikum Region Hannover GmbH als Schwerpunktversorger in der Stadt Burgwedel, Ortsteil Großburgwedel, errichtet werden. Gemäß Medizinstrategie 2030 sollen die beiden Standorte KRH Klinikum Großburgwedel und KRH Klinikum Lehrte, mit dem Ziel der Ausprägung eines gestärkten Schwerpunktversorgers, in einem Neubau zusammengeführt werden. Dieses Konzentrationsvorhaben bietet eine Lösung für die strukturellen Probleme und sichert die langfristigen, modernen Ansprüche zur genügenden Versorgung der Patienten im Osten von Hannover.

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Qualifikationsanforderungen

  • Beschreibung

    Der mittlere Jahresumsatz, den der Bewerber mit vergleichbaren Leistungen (Generalplanungsleistungen im Krankenhausbau bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, mindestens Honorarzone IV) erwirtschaftet hat, muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021-2023) mindestens 5,0 Mio. Euro p. a. netto betragen.

    Dokumentationsanforderung

    Dokumentation nicht spezifiziert.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Die Bewerber haben nachzuweisen, dass sie im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 5 Mio. Euro, 2-fach maximiert und für sonstige Schäden (insbes. primäre Vermögensschäden und Sachschäden) in Höhe von 5 Mio. Euro, 2-fach maximiert abschließen werden oder bereits abgeschlossen haben.

    Dokumentationsanforderung

    Eine entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. ein entsprechender Versicherungsnachweis ist als Anlage beizufügen.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte in der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (mindestens vollständige Erbringung der Leistungsphasen 3 und 5 und 8 gemäß HOAI) im somatischen Krankenhausneubau (bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, mindestens Honorarzone IV) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 50 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276).

    Dokumentationsanforderung

    Dokumentation nicht spezifiziert.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Mindestens ein BIM Referenzprojekt (mindestens bis zum Abschluss der Leistungsphase 8 gemäß HOAI) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) betreffend ein Referenzobjekt mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 50 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276), die mindestens die folgenden Leistungen umfassen: - fachdisziplinübergreifender Austausch von 3D-Modellen im herstellerneutralen IFC-Format (Open BIM) + BCF zwischen mind. 3 verschiedenen Fachdisziplinen über eine gemeinsame Datenumgebung (Common Data Environment = CDE) - Ableitung von 2D-Plänen aus Modellen und - modellbasierte Ermittlung und Prüfung von Mengen und Kosten.

    Dokumentationsanforderung

    Dokumentation nicht spezifiziert.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte in der Tragwerksplanung inkl. Baugrube (mindestens vollständige Erbringung der Leistungsphasen 3 - 6 gemäß HOAI) im Krankenhausneubau (bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, mindestens Honorarzone IV) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 50 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276).

    Dokumentationsanforderung

    Dokumentation nicht spezifiziert.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte in der Technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 1-3 und 7 (Gase) (mindestens vollständige Erbringung der Leistungsphasen 2, 3 und 5 - 8 gemäß HOAI) im somatischen Krankenhausneubau (bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, Honorarzone III) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 50 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276).

    Dokumentationsanforderung

    Dokumentation nicht spezifiziert.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte in der Planung der Technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 4-6 (mindestens vollständige Erbringung der Leistungsphasen 3 und 5 - 8 gemäß HOAI) im somatischen Krankenhausneubau (bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, Honorarzone III) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 50 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276).

    Dokumentationsanforderung

    Dokumentation nicht spezifiziert.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte in der Planung der Gebäudeautomation (mindestens vollständige Erbringung der Leistungsphasen 2 - 8 gemäß HOAI) im somatischen Krankenhausneubau (bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, Honorarzone III) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 50 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276).

    Dokumentationsanforderung

    Dokumentation nicht spezifiziert.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Mindestens eine Referenz über ein fahrerloses Transportsystem (FTS) im Krankenhausbau.

    Dokumentationsanforderung

    Dokumentation nicht spezifiziert.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Die Auftraggeberin erwartet den Nachweis, dass der Bewerber ein internes Qualitätssicherungssystem installiert hat und betreibt.

    Dokumentationsanforderung

    Der Nachweis kann durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung oder einer textlichen Darstellung des QS-Systems (möglichst nicht länger als zwei DIN-A4 Seiten, Schriftgröße 11 pt und einfacher Zeilenabstand) erbracht werden.

    Quelle

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Zuschlagskriterien

  • Beschreibung

    Honorarangebot mit Honorarberechnung gem. Angebotsformblatt des Auftraggebers

    Quelle

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  • Beschreibung

    Bei der Ausarbeitung des konzeptionellen Lösungsansatzes werden insbesondere folgende Bewertungsaspekte zur Prüfung betrachtet: - Planerische Darstellung der Funktionenbereiche und Funktionsstellen des Betriebs- und Organisationskonzepts - Innere und äußere Gestaltung des Baukörpers - Konzeptionelle Umsetzung der Technikflächen und -schächte - Konzeptionelle Darstellung der Außenanlagen

    Quelle

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  • Beschreibung

    Mit der Ausarbeitung Ihres konzeptionellen Lösungsansatzes ist ein städtebauliches Gesamtkonzept abzubilden. Es werden zur Prüfung dieser Anforderung folgende Bewertungsaspekte betrachtet: - Umsetzung der externen Erschließung (Zugänglichkeit in und aus dem öffentlichen Raum) - Das Konzept der inneren Erschließung/ Wegeführung (Patientenwege/Personal/Besucher/Logistik, horizontal und vertikal) - Umsetzungsansatz, Positionierung der Baumassenverteilung auf dem Baufeld - Umsetzungsansatz zur Quartiersbildung (Klinikneubau, Parkplatz (-deck), Hubschrauberlandeplatz, DRK Rettungswache (ca. 670 qm BGF), Anbindungsmöglichkeit MVZ) - Umsetzungsansatz von Erweiterungsmöglichkeiten des Klinikums auf den in der Anlage 20240206_Grundstückssituation aktuell dargestellten Erweiterungsflächen (Grundstücke der Region Hannover) - Flexibilität in der Nutzung und Nachnutzung von Funktionsbereichen und Räumen

    Quelle

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  • Beschreibung

    Entwickeln Sie eigene Lösungsansätze. Ziel des zu erarbeitenden Lösungsansatzes ist die Realisierung eines innovativen Patientenzimmertyps unter Berücksichtigung folgender Bewertungsaspekte: - Flexibilität (1- und 2-Bettzimmer) - Hygiene (Bereiche getrennt für Personal / Patient, Patient / Patient, Besucher) - Sanitärbereiche (Nutzung gemeinschaftlich / getrennt) - Stellen Sie daraus folgende Grundrisskonfigurationen dar und bewerten Sie diese in einer Gegenüberstellung ihrer Vor- und Nachteile. In Bezug auf: Konstruktionsraster, Fassadenabwicklung / -fläche, Clusterung / Stationsgröße (inkl. Darstellung Stützpunkt), Gemeinschaftsflächen / Synergien, Laufwege Personal (I Stützpunkt zum entferntesten Patientenzimmer, II Längster Weg vom Patientenzimmer zum AR unrein und III Längster Weg zwischen den entferntesten Betten)

    Quelle

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  • Beschreibung

    Stellen Sie in ihrem konzeptionellen Lösungsansatz die Funktionsbereiche und Funktionsstellen innerhalb der Gebäudekubatur dar. Nehmen Sie hierbei Bezug auf die Vorgaben aus dem vorliegenden Raum- und Funktionsprogramm, Affinitätenmatrix und der als Anlage 1352.02.13 Ebenenunabha?ngige Funktionszusammenha?nge - GBW 240712 TF beigefügten "Darstellung der (ebenenunabhängigen) Funktionszusammenhänge". Stellen Sie insbesondere die in der Anlage genannten Ein- und Ausgänge mit ihren Funktionen dar. Im Raum- und Funktionsprogramms sind die beiden Ambulanz-OP´s sowie der HKL und die vier Zentral-OP´s als eigene Einheit dargestellt. Beide Einheiten unterscheiden sich deutlich in ihren Prozessabläufen. Betrachten und bewerten Sie mögliche Schnittstellen und die Verortung der A-OP´s und Z-OP´s aus prozessualer Sicht, insbesondere im Hinblick auf ihre Nahtstelle zur INKA (Aufnahme- und Kurzliegerstation) und einer möglichen Erweiterbarkeit um einen zweiten HKL. - Bewerten Sie in einer Gegenüberstellung die Vor- und Nachteile von möglichen vertikalen und horizontalen Schnittstellen bei Positionierung von A-OP´s und Z-OP´s auf einer bzw. auf verschiedenen Ebenen. Stellen Sie die von Ihnen präferierte Konstellation als Schichtenmodell dar und erläutern Sie diese.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Die ZNA wird in ihrer Entwicklung auch in Zukunft weiteren medizinischen Fortschritten unterliegen, die den Bedarf verändern werden. Aktuell ist festzustellen, dass insbesondere durch den Entfall der "Kassenärztlichen Notfallsprechstunde" und ambulanter Versorgung in Großburgwedel mit potentiell steigenden Fallzahlen in der ZNA zu rechnen ist. Die Steuerung der Notfälle soll über das "Ein-Tresen-Modell" und über ein "offenes Konzept" erfolgen. - Stellen Sie ihren konzeptionellen Lösungsansatz ZNA insbesondere vor dem Hintergrund der kurzfristigen Erweiterbarkeit und der Aus- und Umbaumöglichkeiten dar.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Das Gebäude und die technischen Anlagen sollen innovative Ansätze verfolgen, um modernen Anforderungen gerecht zu werden. Bitte berücksichtigen Sie in ihrem konzeptionellen Lösungsansatz die nachfolgenden Aspekte zur Nachhaltigkeit in Bezug auf: - Bauweise a) Nachhaltiger CO²-neutraler Einsatz von Baustoffen b) Einsatz von recycelten Baustoffen - Gebäude a) Modulare Bauweise b) Holzbau oder Holz-Hybridbau insbesondere unter Berücksichtigung der Vorfertigung - Technische Anlagen und Betrieb Bedarfsgerechte Anpassung der Warmwasserversorgung zentral, dezentral mit Zirkulationsleitungen, Kaltwassernetz mit Durchlauferhitzer / Kleinspeicher. Erstellen Sie eine Matrix zur Ableitung energetischer Synergien zur optimierten Nutzung des technischen System-/Anlageneinsatzes in einem Krankenhaus. Es soll anhand eines Schemas aufgezeigt werden, wie die unvermeidbare Abwärme aus technischen Systemen in einem Energiekreislauf nutzbar gemacht werden kann. Zum Beispiel: Nutzung der Abwärme des Abwassers, Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung als Kreislaufverbundsystem, Abwärmenutzung aus der Drucklufterzeugung, Nutzung von Regenwasser zur adiabatischen Abluftkühlung, Einsatz von KWK-Anlagen zur Optimierung des Wärme- und Kältebedarfs, Nutzung von freier Kühlung, Erdwärmekollektoren und Grundwasserpumpen zur nachhaltigen Wärme- und Kälteerzeugung, usw. Stellen Sie Systemdienstleistungen (regelbare Lasten) dar, die sich positiv auf den Einsatz von erneuerbaren Energien auswirken: Einsatz von Hybrid Energiespeicher (Stromspeicher), um ein Lastverschiebepotenzial zu erreichen und die Einbindung erneuerbarer Energien zu fördern. Stellen Sie schematisch dar, wie der Energiekreislauf und die Kommunikation zwischen den verschiedenen Systemen, mittels einer digitalen Energieüberwachungstechnik (KI-basierte) kontinuierlich überwacht und protokolliert werden kann.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Vorlage eines Grobterminplans für den Projektverlauf und einer Grobkostenschätzung.

    Quelle

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Frühere Gewinner

  • Gegen wen treten Sie an?

    Die Anbieter, die ähnliche Aufträge bei Klinikum Region Hannover GmbH gewonnen haben

Aus der Bekanntmachung

  • Zur langfristigen, bedarfsgerechten Versorgung der Patienten im Osten Hannovers soll für die bauliche Weiterentwicklung und als übergreifende Strukturbereinigung ein Neubau der Klinikum Region Hannover GmbH als Schwerpunktversorger in der Stadt Burgwedel, Ortsteil Großburgwedel, errichtet werden. Gemäß Medizinstrategie 2030 sollen die beiden Standorte KRH Klinikum Großburgwedel und KRH Klinikum Lehrte, mit dem Ziel der Ausprägung eines gestärkten Schwerpunktversorgers, in einem Neubau zusammengeführt werden. Dieses Konzentrationsvorhaben bietet eine Lösung für die strukturellen Probleme und sichert die langfristigen, modernen Ansprüche zur genügenden Versorgung der Patienten im Osten von Hannover.

  • Kontakt

    bastian.haverland@leinemann-partner.de
  • Typ
    Wettbewerb · Präqualifikation
  • Ort
    Region Hannover
  • Hauptcode
    Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    71000000

Ähnliche aktive Vergabeverfahren

  • LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    LMU Klinikum – Austausch Herzkatheter 1 mit Umbau - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1–8 gem. HOAI (Leistungsbilder: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 33 ff. HOAI Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT und HLS, ALG 1-8 Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI)

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    Wettbewerb
    3. des. 2026(26 Tage)
  • Gemeinnützige Gesellschaft zum Erhalt der historischen Altstadt von Hameln gGmbH

    Arkitekttjenester

    Denkmalgerechte Sanierung der Löwenapotheke - Generalplanung

    Die Gemeinnützige Gesellschaft zum Erhalt der historischen Altstadt von Hameln gGmbH benötigt Generalplanungsleistungen für die denkmalgerechte Sanierung der Löwenapotheke in Hameln, möglicherweise ergänzt durch einen Teilneubau, mit einem maximalen Gesamtauftragswert von 559.771,63 EUR. Die Dienstleistungen umfassen die Objektplanung Gebäude/Innenraum gemäß § 34 HOAI 2021. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (30%), Darstellung der Arbeitsweise und Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine (10%), Projekteinschätzung und Herangehensweise (40%) sowie Vergütung/Honorar (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister als Architekt/in, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 300.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für sonstige Schäden (jeweils zweifach maximiert), sowie mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt "Sanierung/Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes" (größer/gleich 2 Mio. EUR netto, LPH 3-8) und mindestens ein abgeschlossenes Projekt "Generalplanung" (LPH 3-8), wobei die Leistungsphase 8 zwischen dem 01.01.2012 und dem Bekanntmachungsdatum abgeschlossen sein muss. Das Projektteam muss einen Projektleiter/in Hochbau (Architekturstudium und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum oder 10 Jahre Berufserfahrung ohne Studium) und einen Bauleiter/in Hochbau (Architektur- und/oder Bauingenieurwesenstudium und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich LPH 8 Objektplanung Gebäude/Innenraum oder 8 Jahre Berufserfahrung ohne Studium) umfassen.

    Wettbewerb mit Qualifikation
    16. nov. 2026(9 Tage)
    559.771 €
  • Stadt Konz

    Arkitekttjenester

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    Wettbewerb
    27. nov. 2026(20 Tage)