Generalplanervergabe - Neubau Klinikum Großburgwedel - GBW
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- Teilnahmefrist
- 5. mai 2025Abgelaufen
- Zuschlag
- Umsetzungs- und Realisierungskonzept 20 % und 6 weitere
Brief
Zur langfristigen, bedarfsgerechten Versorgung der Patienten im Osten Hannovers soll für die bauliche Weiterentwicklung und als übergreifende Strukturbereinigung ein Neubau der Klinikum Region Hannover GmbH als Schwerpunktversorger in der Stadt Burgwedel, Ortsteil Großburgwedel, errichtet werden. Gemäß Medizinstrategie 2030 sollen die beiden Standorte KRH Klinikum Großburgwedel und KRH Klinikum Lehrte, mit dem Ziel der Ausprägung eines gestärkten Schwerpunktversorgers, in einem Neubau zusammengeführt werden. Dieses Konzentrationsvorhaben bietet eine Lösung für die strukturellen Probleme und sichert die langfristigen, modernen Ansprüche zur genügenden Versorgung der Patienten im Osten von Hannover.
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Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Der mittlere Jahresumsatz, den der Bewerber mit vergleichbaren Leistungen (Generalplanungsleistungen im Krankenhausbau bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, mindestens Honorarzone IV) erwirtschaftet hat, muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021-2023) mindestens 5,0 Mio. Euro p. a. netto betragen.
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Quelle
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Beschreibung
Die Bewerber haben nachzuweisen, dass sie im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 5 Mio. Euro, 2-fach maximiert und für sonstige Schäden (insbes. primäre Vermögensschäden und Sachschäden) in Höhe von 5 Mio. Euro, 2-fach maximiert abschließen werden oder bereits abgeschlossen haben.
Dokumentationsanforderung
Eine entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. ein entsprechender Versicherungsnachweis ist als Anlage beizufügen.
Quelle
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Beschreibung
Mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte in der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (mindestens vollständige Erbringung der Leistungsphasen 3 und 5 und 8 gemäß HOAI) im somatischen Krankenhausneubau (bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, mindestens Honorarzone IV) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 50 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276).
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Quelle
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Beschreibung
Mindestens ein BIM Referenzprojekt (mindestens bis zum Abschluss der Leistungsphase 8 gemäß HOAI) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) betreffend ein Referenzobjekt mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 50 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276), die mindestens die folgenden Leistungen umfassen: - fachdisziplinübergreifender Austausch von 3D-Modellen im herstellerneutralen IFC-Format (Open BIM) + BCF zwischen mind. 3 verschiedenen Fachdisziplinen über eine gemeinsame Datenumgebung (Common Data Environment = CDE) - Ableitung von 2D-Plänen aus Modellen und - modellbasierte Ermittlung und Prüfung von Mengen und Kosten.
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Quelle
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Beschreibung
Mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte in der Tragwerksplanung inkl. Baugrube (mindestens vollständige Erbringung der Leistungsphasen 3 - 6 gemäß HOAI) im Krankenhausneubau (bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, mindestens Honorarzone IV) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 50 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276).
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Quelle
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Beschreibung
Mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte in der Technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 1-3 und 7 (Gase) (mindestens vollständige Erbringung der Leistungsphasen 2, 3 und 5 - 8 gemäß HOAI) im somatischen Krankenhausneubau (bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, Honorarzone III) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 50 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276).
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Quelle
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Beschreibung
Mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte in der Planung der Technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 4-6 (mindestens vollständige Erbringung der Leistungsphasen 3 und 5 - 8 gemäß HOAI) im somatischen Krankenhausneubau (bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, Honorarzone III) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 50 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276).
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Quelle
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Beschreibung
Mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte in der Planung der Gebäudeautomation (mindestens vollständige Erbringung der Leistungsphasen 2 - 8 gemäß HOAI) im somatischen Krankenhausneubau (bzw. hinsichtlich eines vergleichbar komplexen Objekts - Sonderbauten, Honorarzone III) in den letzten zehn Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) mit einer Bausumme i. H. v. mindestens 50 Mio. Euro netto (KG 200-600 gemäß DIN 276).
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
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Beschreibung
Mindestens eine Referenz über ein fahrerloses Transportsystem (FTS) im Krankenhausbau.
Dokumentationsanforderung
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Beschreibung
Die Auftraggeberin erwartet den Nachweis, dass der Bewerber ein internes Qualitätssicherungssystem installiert hat und betreibt.
Dokumentationsanforderung
Der Nachweis kann durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung oder einer textlichen Darstellung des QS-Systems (möglichst nicht länger als zwei DIN-A4 Seiten, Schriftgröße 11 pt und einfacher Zeilenabstand) erbracht werden.
Quelle
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Honorarangebot mit Honorarberechnung gem. Angebotsformblatt des Auftraggebers
Quelle
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Beschreibung
Bei der Ausarbeitung des konzeptionellen Lösungsansatzes werden insbesondere folgende Bewertungsaspekte zur Prüfung betrachtet: - Planerische Darstellung der Funktionenbereiche und Funktionsstellen des Betriebs- und Organisationskonzepts - Innere und äußere Gestaltung des Baukörpers - Konzeptionelle Umsetzung der Technikflächen und -schächte - Konzeptionelle Darstellung der Außenanlagen
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Beschreibung
Mit der Ausarbeitung Ihres konzeptionellen Lösungsansatzes ist ein städtebauliches Gesamtkonzept abzubilden. Es werden zur Prüfung dieser Anforderung folgende Bewertungsaspekte betrachtet: - Umsetzung der externen Erschließung (Zugänglichkeit in und aus dem öffentlichen Raum) - Das Konzept der inneren Erschließung/ Wegeführung (Patientenwege/Personal/Besucher/Logistik, horizontal und vertikal) - Umsetzungsansatz, Positionierung der Baumassenverteilung auf dem Baufeld - Umsetzungsansatz zur Quartiersbildung (Klinikneubau, Parkplatz (-deck), Hubschrauberlandeplatz, DRK Rettungswache (ca. 670 qm BGF), Anbindungsmöglichkeit MVZ) - Umsetzungsansatz von Erweiterungsmöglichkeiten des Klinikums auf den in der Anlage 20240206_Grundstückssituation aktuell dargestellten Erweiterungsflächen (Grundstücke der Region Hannover) - Flexibilität in der Nutzung und Nachnutzung von Funktionsbereichen und Räumen
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Beschreibung
Entwickeln Sie eigene Lösungsansätze. Ziel des zu erarbeitenden Lösungsansatzes ist die Realisierung eines innovativen Patientenzimmertyps unter Berücksichtigung folgender Bewertungsaspekte: - Flexibilität (1- und 2-Bettzimmer) - Hygiene (Bereiche getrennt für Personal / Patient, Patient / Patient, Besucher) - Sanitärbereiche (Nutzung gemeinschaftlich / getrennt) - Stellen Sie daraus folgende Grundrisskonfigurationen dar und bewerten Sie diese in einer Gegenüberstellung ihrer Vor- und Nachteile. In Bezug auf: Konstruktionsraster, Fassadenabwicklung / -fläche, Clusterung / Stationsgröße (inkl. Darstellung Stützpunkt), Gemeinschaftsflächen / Synergien, Laufwege Personal (I Stützpunkt zum entferntesten Patientenzimmer, II Längster Weg vom Patientenzimmer zum AR unrein und III Längster Weg zwischen den entferntesten Betten)
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Beschreibung
Stellen Sie in ihrem konzeptionellen Lösungsansatz die Funktionsbereiche und Funktionsstellen innerhalb der Gebäudekubatur dar. Nehmen Sie hierbei Bezug auf die Vorgaben aus dem vorliegenden Raum- und Funktionsprogramm, Affinitätenmatrix und der als Anlage 1352.02.13 Ebenenunabha?ngige Funktionszusammenha?nge - GBW 240712 TF beigefügten "Darstellung der (ebenenunabhängigen) Funktionszusammenhänge". Stellen Sie insbesondere die in der Anlage genannten Ein- und Ausgänge mit ihren Funktionen dar. Im Raum- und Funktionsprogramms sind die beiden Ambulanz-OP´s sowie der HKL und die vier Zentral-OP´s als eigene Einheit dargestellt. Beide Einheiten unterscheiden sich deutlich in ihren Prozessabläufen. Betrachten und bewerten Sie mögliche Schnittstellen und die Verortung der A-OP´s und Z-OP´s aus prozessualer Sicht, insbesondere im Hinblick auf ihre Nahtstelle zur INKA (Aufnahme- und Kurzliegerstation) und einer möglichen Erweiterbarkeit um einen zweiten HKL. - Bewerten Sie in einer Gegenüberstellung die Vor- und Nachteile von möglichen vertikalen und horizontalen Schnittstellen bei Positionierung von A-OP´s und Z-OP´s auf einer bzw. auf verschiedenen Ebenen. Stellen Sie die von Ihnen präferierte Konstellation als Schichtenmodell dar und erläutern Sie diese.
Quelle
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Beschreibung
Die ZNA wird in ihrer Entwicklung auch in Zukunft weiteren medizinischen Fortschritten unterliegen, die den Bedarf verändern werden. Aktuell ist festzustellen, dass insbesondere durch den Entfall der "Kassenärztlichen Notfallsprechstunde" und ambulanter Versorgung in Großburgwedel mit potentiell steigenden Fallzahlen in der ZNA zu rechnen ist. Die Steuerung der Notfälle soll über das "Ein-Tresen-Modell" und über ein "offenes Konzept" erfolgen. - Stellen Sie ihren konzeptionellen Lösungsansatz ZNA insbesondere vor dem Hintergrund der kurzfristigen Erweiterbarkeit und der Aus- und Umbaumöglichkeiten dar.
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Beschreibung
Das Gebäude und die technischen Anlagen sollen innovative Ansätze verfolgen, um modernen Anforderungen gerecht zu werden. Bitte berücksichtigen Sie in ihrem konzeptionellen Lösungsansatz die nachfolgenden Aspekte zur Nachhaltigkeit in Bezug auf: - Bauweise a) Nachhaltiger CO²-neutraler Einsatz von Baustoffen b) Einsatz von recycelten Baustoffen - Gebäude a) Modulare Bauweise b) Holzbau oder Holz-Hybridbau insbesondere unter Berücksichtigung der Vorfertigung - Technische Anlagen und Betrieb Bedarfsgerechte Anpassung der Warmwasserversorgung zentral, dezentral mit Zirkulationsleitungen, Kaltwassernetz mit Durchlauferhitzer / Kleinspeicher. Erstellen Sie eine Matrix zur Ableitung energetischer Synergien zur optimierten Nutzung des technischen System-/Anlageneinsatzes in einem Krankenhaus. Es soll anhand eines Schemas aufgezeigt werden, wie die unvermeidbare Abwärme aus technischen Systemen in einem Energiekreislauf nutzbar gemacht werden kann. Zum Beispiel: Nutzung der Abwärme des Abwassers, Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung als Kreislaufverbundsystem, Abwärmenutzung aus der Drucklufterzeugung, Nutzung von Regenwasser zur adiabatischen Abluftkühlung, Einsatz von KWK-Anlagen zur Optimierung des Wärme- und Kältebedarfs, Nutzung von freier Kühlung, Erdwärmekollektoren und Grundwasserpumpen zur nachhaltigen Wärme- und Kälteerzeugung, usw. Stellen Sie Systemdienstleistungen (regelbare Lasten) dar, die sich positiv auf den Einsatz von erneuerbaren Energien auswirken: Einsatz von Hybrid Energiespeicher (Stromspeicher), um ein Lastverschiebepotenzial zu erreichen und die Einbindung erneuerbarer Energien zu fördern. Stellen Sie schematisch dar, wie der Energiekreislauf und die Kommunikation zwischen den verschiedenen Systemen, mittels einer digitalen Energieüberwachungstechnik (KI-basierte) kontinuierlich überwacht und protokolliert werden kann.
Quelle
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Beschreibung
Vorlage eines Grobterminplans für den Projektverlauf und einer Grobkostenschätzung.
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Frühere Gewinner
Gegen wen treten Sie an?
Die Anbieter, die ähnliche Aufträge bei Klinikum Region Hannover GmbH gewonnen haben
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Zur langfristigen, bedarfsgerechten Versorgung der Patienten im Osten Hannovers soll für die bauliche Weiterentwicklung und als übergreifende Strukturbereinigung ein Neubau der Klinikum Region Hannover GmbH als Schwerpunktversorger in der Stadt Burgwedel, Ortsteil Großburgwedel, errichtet werden. Gemäß Medizinstrategie 2030 sollen die beiden Standorte KRH Klinikum Großburgwedel und KRH Klinikum Lehrte, mit dem Ziel der Ausprägung eines gestärkten Schwerpunktversorgers, in einem Neubau zusammengeführt werden. Dieses Konzentrationsvorhaben bietet eine Lösung für die strukturellen Probleme und sichert die langfristigen, modernen Ansprüche zur genügenden Versorgung der Patienten im Osten von Hannover.
Kontakt
bastian.haverland@leinemann-partner.de- Wettbewerb · PräqualifikationTyp
- Region HannoverOrt
- 71000000HauptcodeDienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen