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    Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung

    Klinikverbund Allgäu gGmbH

    Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      14. sep. kl. 05:0014. september 2026 kl. 05:00
    2. Änderung in Wettbewerb

      15. sep. kl. 05:0015. september 2026 kl. 05:00
    3. Fragefrist

      8. okt. kl. 08:008. oktober 2026 kl. 08:00
    4. Teilnahmefrist

      14. okt. kl. 08:0014. oktober 2026 kl. 08:00
    5. Vertragsbeginn

      4. jan. kl. 00:004. januar 2027 kl. 00:00
    6. Vertragsende

      31. mars kl. 00:0031. mars 2031 kl. 00:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Klinikverbund Allgäu gGmbH/Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung
    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 1, 2, 3, 7 und 8 - Heizung, Lüftung, Sanitär) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Erweiterungsbau Nordwest der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² umfasst vier Geschosse und beinhaltet Technikbereiche, Arztdiensträume, Bettenstationen, Verwaltung und eine Pflegestation, sowie die Neukonzeption eines versorgungstechnischen Haustechnikkonzepts. Die Vergabe erfolgt stufenweise, und es sind auch Umbauarbeiten im Bestandsgebäude sowie Rückbauarbeiten und Spartenanpassungen erforderlich. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (33%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (37%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 540.000 EUR brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 5 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), sowie mindestens eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung "Ingenieur", "staatlich geprüfter Techniker" oder "Meister" der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik o.ä. mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Es sind zwei Referenzprojekte (LPH 2-8) aus dem Zeitraum 01.09.2013 - 31.08.2026 nachzuweisen, bei denen mindestens zwei der ALG 1, 2, 3, 7 und 8 beauftragt und vollständig bearbeitet wurden.

    Über das Angebot

      Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 3-9 bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden.------Die Klinikverbund Allgäu gGmbH plant die Errichtung des Neubaus „Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest“ am Standort Klinik Immenstadt.------Die Klinik Immenstadt ist ein Krankenhaus des Klinikverbunds Allgäu.------Am Standort Immenstadt besteht für den Klinikverbund Allgäu gGmbH ein zusätzlicher Raumbedarf aufgrund der im Mai 2026 vom Bayrischen Staatsministerium für Gesundheit, Prävention und Pflege beschlossenen Planbettenerhöhung auf 230 Betten und zur Schaffung aktuell fehlender Nebenräume. Das Bauvorhaben erhält die Bezeichnung „Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest“. ------Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² gemäß Zielplanung umfasst vier Geschosse mit: - UG: Technik, Umkleiden - EG: Arztdiensträume, U+B-Räume, Seelsorge, Soziale Dienste, Raum der Stille - 1.OG: Highcare-Bettenstation - 2.OG: Arztdiensträume, Verwaltung, Besprechungsräume, Archiv - 3.OG: Pflegestation, Wahlleistung Auf der Dachfläche sind Flächen für eine Technikzentrale (z.B. Lüftungszentrale) und PV-Anlage vorgesehen. ------Für die Baufeldfreimachung sind zudem Rückbauarbeiten, Spartenanpassungen und Kanalverlegungen im Bereich des Baufeldes bzw. des angrenzenden Bürgersteiges erforderlich. Der Bauherr holt derzeit aktuelle Spartenpläne ein. ------Die Umsetzung zur Baufeldfreimachung, Rückbau der Kapelle, Errichtung des Neubaus, Umbau im Bestand und Herstellung der erforderlichen Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Es ist eine Verlegung des Sauerstofftanks notwendig; als neuer Standort wird der nördliche Grundstücksbereich vor der Zufahrt zum GZI-Parkplatz favorisiert. ------Die Aushubsohle wird unterhalb des mittleren Grundwasserstandes liegen; somit werden nach bisherigen Erkenntnissen Spundwände für die Baugrube erforderlich, die in die Seetonschichten einbinden. ------Für die weiteren Planungsschritte der Tragwerksplanung wird zeitnah ein Baugrundgutachter beauftragt. ------Zusätzlich zum Neubau ist ein Umbau im Bestand in Form einer Erweiterung der Zentralen Notaufnahme (Schaffung Überwachungsplätze, bisher: Umkleiden) im Untergeschoss vorgesehen (s. Plananlage). Während der Bauausführung muss eine Zufahrt zur Zentralen Notaufnahme uneingeschränkt möglich sein. -----Das beiliegende Raum- und Funktionsprogramm wurde vom Bayrischen Staatsministerium für Gesundheit, Prävention und Pflege freigegeben. Bei dem Projekt werden Fördermittel gemäß Art. 11 BayKrG beantragt. Die förderrechtlichen Rahmenbedingungen (u.a. Terminschiene, vergaberechtliche Vorgaben, Anforderungen an Förderantragsunterlagen) sind bei der Projektabwicklung zwingend einzuhalten.------ Die im Juni 2026 für die Förderantragserstellung beauftragten Fachdisziplinen gelten als vorbefasste Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich Mitte November 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Ende 2026 / Anfang 2027 vorgesehen. Die Bauausführung des Neubaus ist von Q3/2028 bis Q4/2030 vorgesehen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.

      Kontaktperson
      Technische Leitung Klinikum Kempten
      Kontakttelefon
      083105303550
      Kontakt-E-Mail
      im-bau-ps@klinikverbund-allgaeu.de
      Adresse
      Robert-Weixler-Straße 50, 87439 Kempten

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"

    • Beschreibung

      Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"

    • Beschreibung

      Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 540.000 EUR brutto im Leistungsbild Techn. Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den spezifischen Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV.

    • Beschreibung

      Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und über 5.000.000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft bestehen hinsichtlich der Haftpflichtversicherung folgende zulässige Gestaltungsvarianten: a) Die Bewerbergemeinschaft schließt eine eigenständige, projektbezogene Haftpflichtversicherung (Projekt-Haftpflichtversicherung) ab, welche sämtliche im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) erbrachte Leistungen mit den oben genannten Konditionen abdeckt. b) Beide Mitglieder der Bewerbergemeinschaft verfügen jeweils über eine eigene Haftpflichtversicherung, die ausdrücklich auch die Mithaftung im Rahmen einer ARGE umfasst und die oben genannten Konditionen erfüllt. c) Mindestens eines der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft verfügt über eine Haftpflichtversicherung, die die Mithaftung im Rahmen einer ARGE ausdrücklich einschließt und die oben genannten Konditionen erfüllt. Nicht ausreichend und daher unzulässig ist es, wenn beide Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zwar jeweils über eine eigene Haftpflichtversicherung verfügen, diese jedoch keine Deckung für die Mithaftung im Rahmen einer ARGE vorsehen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung im Teilnahmeantrag über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 bzw. Abs. 4 VgV. Die Erklärung des Versicherungsunternehmens über das Vorhandensein oder die Bereitschaft zum Abschluss muss vor Auftragserteilung mit dem Angebot eingereicht werden und darf nicht älter als sechs Monate sein, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an.

    • Beschreibung

      Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 5 technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeitern (bei 40 h / Woche) inklusive Geschäftsführung (GF) im Leistungsbild Techn. Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2023, 2024, 2025).

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der technisch festangestellten Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) (VZ-MA) und der Führungskräfte (FK) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Freie Mitarbeiter sind wie Unterauftragnehmer im Teilnahmeantrag aufzuführen. Die „Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen“ gemäß § 47 Abs. 1 VgV im Teilnahmeantrag unter Anlage 1 ist auch von den freien Mitarbeitern auszufüllen.

    • Beschreibung

      Der Bewerber erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn in der Geschäftsführung bzw. unter den Führungskräften mindestens 1 Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Ingenieur" oder "staatlich geprüfter Techniker" oder "Meister" der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik o.vgl. gem. § 75 VgV im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Ingenieur" oder "staatlich geprüfter Techniker" oder "Meister" der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik o. vgl. nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Erklärung des Bewerbers über die Berufsqualifikation eines Geschäftsführers oder einer Führungskraft gemäß § 75 VgV. Nachweis durch Vorlage einer Abschlussurkunde mit Angabe der Fachrichtung und Abschlussdatum.

    • Beschreibung

      Mindestanforderung sind 10 Jahre Berufserfahrung für den Geschäftsführer oder die Führungskraft im Leistungsbild Techn. Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS).

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Berufserfahrung des o.g. Geschäftsführers oder der o.g. Führungskraft [hierbei muss es sich um dieselbe Person handeln wie unter a) Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation] im Leistungsbild Techn. Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen.

    • Beschreibung

      Angabe von 2 Referenzen (Ref 1+ Ref 2: LPH 2-8) gem. § 75 Abs. 5 VgV. Folgende Mindestanforderungen gelten bei den Referenzprojekten: Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.09.2013 - 31.08.2026 liegen, die LPH 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Von den ALG 1, 2, 3, 7 und 8 wurden mind. zwei ALG dem Bewerber beauftragt bzw. von ihm vollständig bearbeitet. Die Referenzprojekte 1 und 2 müssen verschieden sein. Als Büroreferenz wird auch eine Referenz gewertet, die von den Mitarbeitern des Büros in ihrer Tätigkeit bei einem früheren Arbeitgeber erarbeitet worden sind, wenn eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für den Referenzauftrag beim früheren Unternehmen zuständig waren, und den Mitarbeitern im neuen Büro besteht.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe von 2 Referenzen (Ref 1+ Ref 2: LPH 2-8) gem. § 75 Abs. 5 VgV. Es werden nur Referenzprojekte gewertet, für die ein Referenzdatenblatt (= Teil 4) im Teilnahmeantrag ausgefüllt wird. Werden zusätzliche Referenzen eingereicht, ist das Referenzdatenblatt der jeweiligen Referenzkategorie dem zu Folge zu kopieren, auszufüllen und dem Teilnahmeantrag beizufügen. Alle Referenzprojekte sind aussagekräftig auf jeweils höchstens zwei DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seiten darzustellen und zu beschreiben. Die graphische Darstellung (z.B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und eine kurze Beschreibung in Textform sollen Ihr Vorgehen bei den Referenzprojekten erläutern und uns die Wertung ermöglichen. Der AG behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten AG über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge der Referenzprüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Klinikverbund Allgäu gGmbH
    Titel
    Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros71320000Planungsleistungen im Bauwesen71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen71321200Heizungsplanung71321300Beratung im Bereich Sanitärinstallation71321400Beratung im Bereich Belüftung71322000Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
    Ort
    Oberallgäu

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6, gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 3-9, stufenweise Beauftragung

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 4, 5 und 6, ELT) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Neubau „Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest“ am Standort Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau umfasst eine Nutzfläche von ca. 3.921 m² über vier Geschosse, inklusive Technikbereichen, Arztdiensträumen, Bettenstationen und Verwaltung, sowie eine Technikzentrale und PV-Anlage auf dem Dach. Zusätzlich sind Umbauarbeiten im Bestand zur Erweiterung der Zentralen Notaufnahme vorgesehen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, und es können auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%, aufgeteilt in Projektteam 33% und Herangehensweise 37%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 470.000 EUR brutto im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 4 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) in den letzten 3 Jahren, sowie einen Geschäftsführer oder eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung „Ingenieur“, „staatlich geprüfter Techniker“ oder „Meister“ der Fachrichtung Elektrotechnik und mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Des Weiteren sind 2 Referenzprojekte (LPH 2-8) im Zeitraum 01.09.2013 - 31.08.2026 nachzuweisen, bei denen mindestens zwei der ALG 4, 5 und 6 beauftragt und vollständig bearbeitet wurden.

      Wettbewerb mit Qualifikation17. sep. 2026
      19. okt. 2026(28 Tage)
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Arkitekttjenester

      Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung.

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Neubau "Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest" der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² umfasst vier Geschosse für Technik, Arztdiensträume, Untersuchungs- und Behandlungsräume, Seelsorge, Soziale Dienste, einen Raum der Stille, eine Highcare-Bettenstation, Verwaltung, Besprechungsräume, ein Archiv und eine Pflegestation. Zusätzlich ist ein Umbau im Bestand zur Erweiterung der Zentralen Notaufnahme vorgesehen. Die Vergabe erfolgt stufenweise, und es können auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. Die Zuschlagskriterien sind: Darlegung des vorgesehenen Projektteams (30%), Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (40%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen spezifischen Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 1.500.000 EUR brutto im Leistungsbild Objektplanung Gebäude in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, ein jährliches Mittel von 15 technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeitern (inklusive Geschäftsführung) im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume in den letzten 3 Jahren, mindestens 2 Architekten in der Geschäftsführung oder unter den Führungskräften mit 15 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, sowie 3 Referenzprojekte (2 Referenzen für LPH 2-5, 1 Referenz für LPH 6-8) im Zeitraum 01.09.2021 - 31.08.2026, die Neubau/Erweiterung/Anbau im Hochbau betreffen und Behandlungseinrichtungen mit medizinischer Ausrüstung umfassen.

      Wettbewerb mit Qualifikation20. aug. 2026
      21. sep. 2026(0 Tage)
    • Gemeinde Westendorf

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau Feuerwehrhaus Westendorf (Ostallgäu) - Leistungen der Technischen Ausrüstung ALG 1 - 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung.

      Die Gemeinde Westendorf benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 1-3, 7 und 8, d.h. Heizung, Lüftung, Sanitär) gemäß HOAI 2021, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau eines Feuerwehrhauses in Westendorf (Ostallgäu). Das Feuerwehrhaus wird eine Nutzfläche von rund 950 m² umfassen, inklusive einer Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen und einer integrierten Waschhalle. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (35%), Qualität der Projektdarstellung (35%) und Honorar (30%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 190.000 EUR brutto in den letzten drei Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1-3 und 7-8 (HLS) nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden besitzen, durchschnittlich 2 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) in den letzten drei Jahren vorweisen, sowie einen Geschäftsführer oder eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung "Ingenieur", "staatlich geprüfter Techniker" oder "Meister" der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik o.ä. mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Des Weiteren sind zwei Referenzprojekte für TA-Leistungen (HLS) bei Hochbaumaßnahmen mit Neukonzeption einer versorgungstechnischen Anlage HLS nachzuweisen, wobei die Leistungsphasen 2-8 in den Jahren 2019-2026 abgeschlossen sein müssen und ein Bauvolumen von 500.000 EUR brutto (Referenz 1) bzw. 300.000 EUR brutto (Referenz 2) aufweisen müssen.

      Wettbewerb4. sep. 2026
      6. okt. 2026(15 Tage)
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 3-6, bei stufenweiser Beauftragung

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Tragwerksplanungsleistungen gemäß §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 3-9, für den Neubau "Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest" der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² umfasst vier Geschosse (UG, EG, 1.OG, 2.OG, 3.OG) und beinhaltet unter anderem Technikräume, Arztdiensträume, Bettenstationen und Verwaltung. Zusätzlich sind Umbauarbeiten im Bestand zur Erweiterung der Zentralen Notaufnahme vorgesehen. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (32%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (38%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 550.000 EUR brutto im Leistungsbild Tragwerksplanung in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung mit 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, einen Geschäftsführer oder eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung "Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen" und "Nachweisberechtigter für Standsicherheit" sowie mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in der Tragwerksplanung, zwei Referenzprojekte (LPH 2-6) im Zeitraum 01.09.2011 - 31.08.2026 mit einem Bruttobauvolumen von mindestens 12 Mio. EUR bzw. 8,5 Mio. EUR, Honorarzone III, Neukonzeption des Tragsystems in Massivbauweise, und eine durchschnittliche jährliche Mitarbeiterzahl von 5 technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeitern (inkl. Geschäftsführung) im Leistungsbild Tragwerksplanung in den letzten 3 Jahren.

      Wettbewerb mit Qualifikation15. sep. 2026
      12. okt. 2026(21 Tage)
    • Gemeinde Westendorf

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau Feuerwehrhaus Westendorf (Ostallgäu) - Leistungen der Technischen Ausrüstung ALG 4, 5, 6 (ELT) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung.

      Die Gemeinde Westendorf benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 4, 5, 6 - ELT) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 9, für den Neubau eines Feuerwehrhauses in Ostallgäu. Das Feuerwehrhaus wird eine Nutzfläche von rund 950 m² umfassen, inklusive einer Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen und integrierter Waschhalle, Lager- und Werkstattflächen, Umkleide-, Sanitär- und Einsatzbereichen, Schulungs- und Verwaltungsräumen sowie Außenanlagen. Die Vergabe erfolgt stufenweise, und es können auch Besondere Leistungen beauftragt werden. Die Zuschlagskriterien sind: Darlegung des vorgesehenen Projektteams (35%), Darlegung des vorgesehenen Projektteams (35%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 110.000 EUR brutto im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 (ELT) in den letzten drei Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden, durchschnittlich 2 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 (ELT) in den letzten drei Jahren, sowie eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung „Ingenieur“, „staatlich geprüfter Techniker“ oder „Meister“ der Fachrichtung Elektrotechnik und mindestens 10 Jahre Berufserfahrung in den Leistungsbildern Techn. Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT). Zudem sind zwei Referenzprojekte (LPH 2-8) im Bereich TA-Leistung (ELT) für Hochbaumaßnahmen mit Neukonzeption einer versorgungstechnischen Ausrüstung ELT nachzuweisen, wobei die LPH 2 nicht vor dem 01.09.2019 begonnen und die LPH 8 zwischen dem 01.09.2019 und 31.08.2026 abgeschlossen sein muss. Die Referenzprojekte müssen ein Bauvolumen von 300.000 € brutto (Referenz 1) bzw. 200.000 € brutto (Referenz 2) aufweisen und mindestens drei der genannten ALG (4, 5, 6 ELT) umfassen.

      Wettbewerb4. sep. 2026
      6. okt. 2026(15 Tage)