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    Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Sanierung und Erweiterung Radiologie / Ersatz Großgeräte Radiologie mit entsprechender Baumaßnahme (Bau 502) – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI

    TUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen

    Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Sanierung und Erweiterung Radiologie / Ersatz Großgeräte Radiologie mit entsprechender Baumaßnahme (Bau 502) – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 12, 11:56 AMOctober 12, 2026 11:56 AM
    2. Teilnahmefrist

      Nov 13, 11:00 AMNovember 13, 2026 11:00 AM
    3. Vertragsbeginn

      Mar 30, 12:00 AMMarch 30, 2027 12:00 AM
    4. Vertragsende

      Jan 1, 12:00 AMJanuary 1, 2033 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/TUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen/Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Sanierung und Erweiterung Radiologie / Ersatz Großgeräte Radiologie mit entsprechender Baumaßnahme (Bau 502) – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
    Brief

    Arkitekttjenester

    Das TUM Universitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen, benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Gebäuden und Innenräumen (Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI) für die Sanierung und Erweiterung der Radiologie sowie den Ersatz von Großgeräten im Bau 502 am Klinikstandort München-Haidhausen. Das Projekt hat einen geschätzten Gesamtwert von maximal 2,55 Millionen Euro und dient der nachhaltigen Sicherstellung und Weiterentwicklung der radiologischen Versorgung durch eine umfassende bauliche und technische Neustrukturierung, einschließlich eines Erweiterungsbaus für die MRT-Diagnostik und der Modernisierung der Bestandsflächen für CT- und Röntgendiagnostik. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Personelle Besetzung (40%), Fachtechnische Lösungsansätze (20%) und Honorarangebot (40%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung von 3 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden nachweisen, Referenzen über vergleichbar komplexe Leistungen aus den letzten 3 Jahren (2023-2025) vorlegen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 Euro für die ausgeschriebenen Leistungen in den letzten 3 Jahren sowie durchschnittlich mindestens 2 technische Mitarbeiter (Ingenieure/Architekten, Techniker, Meister o.ä.) in den letzten 3 Jahren nachweisen.

    Über das Angebot

      Das TUM Klinikum Rechts der Isar plant die Sanierung und Erweiterung der Radiologie inkl. Ersatz der Großgeräte Radiologie mit entsprechender Baumaßnahme (Bau 502) auf dem Stammgelände des Klinikums in München-Haidhausen. Die Maßnahme dient der nachhaltigen Sicherstellung und Weiterentwicklung der radiologischen Versorgung am Klinikstandort. Die bestehende Radiologie ist im Gebäude 502 untergebracht, einem der ältesten Gebäudeteile des Klinikums. Die vorhandene Bausubstanz sowie die technischen Anlagen erfüllen die Anforderungen eines modernen Radiologiebetriebs nur noch eingeschränkt. Gleichzeitig erreichen zahlreiche bildgebende Großgeräte in den kommenden Jahren das Ende ihrer technischen Nutzungsdauer, sodass kurzfristig die Gefahr von Ausfällen und Einschränkungen in der Patientenversorgung besteht. Die Radiologie stellt eine zentrale diagnostische Einrichtung für sämtliche klinischen Fachbereiche dar. Gleichzeitig steigen die Untersuchungszahlen, insbesondere im Bereich der Magnetresonanztomographie (MRT), seit Jahren kontinuierlich an. Die vorhandenen Flächenkapazitäten sowie die funktionale Anordnung der Untersuchungs- und Arbeitsbereiche ermöglichen keine bedarfsgerechte Weiterentwicklung. Um den Anforderungen einer modernen universitären Spitzenmedizin gerecht zu werden, ist daher eine umfassende bauliche und technische Neustrukturierung erforderlich. Kern der Maßnahme ist die Kombination aus einer Sanierung und Umstrukturierung der Bestandsflächen im Gebäude 502 sowie der Errichtung eines Erweiterungsbaus im südlich gelegenen Innenhof. Durch diese Erweiterung werden zusätzliche Flächen geschaffen, die insbesondere für die Unterbringung der MRT-Diagnostik benötigt werden. Der Neubau wird direkt an den Bestand angebunden und ermöglicht die Zusammenfassung der MRT-Einheiten in einem modernen Funktionscluster mit zugehörigen Vorbereitungs-, Umkleide-, Warte- und Technikbereichen. Dadurch können die diagnostischen Abläufe deutlich verbessert und Kapazitätsengpässe nachhaltig beseitigt werden. Die Verlagerung der MRT-Bereiche in den Neubau schafft gleichzeitig Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Bestandsgebäudes. Die freiwerdenden Flächen werden genutzt, um die CT- und Röntgendiagnostik neu zu strukturieren und den heutigen betrieblichen Anforderungen anzupassen. Geplant sind neue Raumzuschnitte, optimierte Patientenwege, zusätzliche Warte- und Vorbereitungsbereiche sowie zeitgemäße Arbeitsplätze für medizinisches und technisches Personal. Ergänzend werden Oberflächen erneuert und die funktionalen Abläufe innerhalb der Abteilung verbessert. Neben den baulichen Maßnahmen erfolgt eine umfassende Modernisierung der technischen Infrastruktur. Dies betrifft insbesondere die Bereiche Stromversorgung, Sicherheitsstromversorgung, Gebäudeautomation, EDV, Lüftung, Heizung, Sanitär und medizinische Gase. Zur Versorgung der neuen Großgeräte wird die bestehende Trafostation erweitert und die elektrische Infrastruktur grundlegend ausgebaut. Darüber hinaus werden neue Installationswege geschaffen, um die Versorgung der Radiologie langfristig sicherzustellen. Auch die Lüftungs- und Klimatechnik wird an die Anforderungen moderner MRT- und CT-Anlagen angepasst. Im Rahmen der Maßnahme werden zudem umfangreiche Brandschutz- und Sanierungsmaßnahmen im Bestand umgesetzt. Hierzu zählen die Ertüchtigung bestehender Bauteile, die Anpassung von Rettungswegen, statische Verstärkungsmaßnahmen sowie die Modernisierung veralteter Elektroverteilungen. Teilweise sind Eingriffe in tragende Bauteile erforderlich, um die neue Raumstruktur und die Anbindung des Erweiterungsbaus zu realisieren. Gleichzeitig werden die Voraussetzungen geschaffen, die erhöhten Lasten moderner Medizintechnik dauerhaft aufzunehmen. Eine besondere Herausforderung stellt die Umsetzung während des laufenden Klinikbetriebs dar. Die radiologische Versorgung muss während der gesamten Bauzeit möglichst uneingeschränkt aufrechterhalten werden. Aus diesem Grund wurde ein mehrstufiges Bauphasenmodell entwickelt. Zunächst werden vorbereitende Maßnahmen sowie der Erweiterungsbau realisiert. Nach dessen Inbetriebnahme erfolgen die abschnittsweisen Umbauten im Bestand. Durch diese Vorgehensweise können notwendige Untersuchungs- und Behandlungskapazitäten während der Bauzeit erhalten bleiben und Beeinträchtigungen für Patienten und Mitarbeitende auf ein Minimum reduziert werden. Die innerstädtische Lage des Klinikums und die beengten Platzverhältnisse im Innenhof erfordern darüber hinaus besondere Maßnahmen im Bereich der Baulogistik. Sämtliche Anlieferungen und Baustellenverkehre müssen unter Berücksichtigung des laufenden Klinikbetriebs sowie der angrenzenden Verkehrsflächen organisiert werden. Ergänzend sind umfangreiche Maßnahmen zum Schutz vor Staub, Lärm und Erschütterungen vorgesehen. Mit der Maßnahme werden die Voraussetzungen geschaffen, die Radiologie am TUM Klinikum rechts der Isar technisch, funktional und organisatorisch zukunftsfähig aufzustellen. Durch die Erneuerung der Großgeräte, die Erweiterung der Flächenkapazitäten und die Modernisierung der Infrastruktur können die steigenden Anforderungen aus Krankenversorgung, Forschung und Lehre langfristig erfüllt werden. Gleichzeitig werden die Abläufe innerhalb der Radiologie optimiert und die Rahmenbedingungen für Patienten sowie Mitarbeitende nachhaltig verbessert. Die Gesamtkosten der Maßnahme werden derzeit mit rund 48,4 Mio. € brutto (Kgr. 200-700) inkl. Risikoreserven und Indexierung veranschlagt. Der aktuelle Projektterminplan sieht die Beauftragung des Planungsteams Anfang 2027, den Baubeginn im Jahr Juli 2029, die Fertigstellung der Baumaßnahme im Jahr September 2032 sowie die Nutzungsaufnahme im Januar 2033 vor. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI.

      Kontaktperson
      Technischer Betrieb und Bauwesen
      Kontakttelefon
      089 4140 - 0
      Kontakt-E-Mail
      EN-OPZS.tb@mri.tum.de
      Adresse
      Ismaninger Str. 22, 81675 München

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Personelle Besetzung

    • Beschreibung

      Fachtechnische Lösungsansätze

    • Beschreibung

      Honorarangebot

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil).

      Dokumentationsanforderung

      Nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zur vergaberechtlichen Zulässigkeit der Bewerbergemeinschaft.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, dass ein Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Architekt:in zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV) vorliegt.

      Dokumentationsanforderung

      Der Auftraggeber behält sich vor, den entsprechenden Qualifikationsnachweis vor der Zuschlagserteilung nachzufordern.

    • Beschreibung

      Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Erklärung zur Einhaltung der ILO Kernarbeitsnormen.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 6.) bis 9.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Erklärung zum Russlandbezug des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig.

      Dokumentationsanforderung

      Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.

    • Beschreibung

      Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften.

      Dokumentationsanforderung

      Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden.

      Dokumentationsanforderung

      Der entsprechenden Nachweis für die Berufshaftpflichtversicherung ist spätestens innerhalb von zwei Wochen nach Vertragsschluss vorzulegen.

    • Beschreibung

      In einem zweiten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2023-2025) erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (brutto, Kgr. 300+400 DIN 276), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2023-2025) erbrachten Leistungen.

    • Beschreibung

      Erklärung über den durchschnittlichen Umsatz netto des Bewerbers für die auszuschreibenden Leistungen in den letzten 3 Jahren von 2023 bis 2025 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV).

      Dokumentationsanforderung

      Nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2023 bis 2025 für die auszuschreibenden Leistungen in Bezug auf technisch ausgerichtete Aufgabenbereiche (in Anlehnung an § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).

      Dokumentationsanforderung

      Nicht erforderlich.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    TUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen
    Titel
    Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Sanierung und Erweiterung Radiologie / Ersatz Großgeräte Radiologie mit entsprechender Baumaßnahme (Bau 502) – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
    Ort
    München, Kreisfreie Stadt
    Geschätzter Wert
    2.550.000,00 €

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    • TUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Sanierung und Erweiterung Radiologie / Ersatz Großgeräte Radiologie mit entsprechender Baumaßnahme (Bau 502) – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (ohne MED-Technik) und 8, Lph. 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI

      Das TUM Universitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen, benötigt Dienstleistungen für die Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 ohne Medizintechnik und 8) in den Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI für die Sanierung und Erweiterung der Radiologie (Bau 502) am Klinikstandort München-Haidhausen. Das Projekt umfasst die Sanierung und Umstrukturierung bestehender Flächen sowie den Bau einer Erweiterung, um die radiologische Versorgung sicherzustellen und zu modernisieren, wobei die Gesamtkosten der Baumaßnahme rund 48,4 Millionen Euro brutto betragen und der maximale Gesamtauftragswert für die ausgeschriebenen Leistungen 1,2 Millionen Euro beträgt. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Personelle Besetzung (40%), Fachtechnische Lösungsansätze (20%) und Honorarangebot (40%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung von 3,0 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden nachweisen, Referenzen über vergleichbar komplexe Leistungen der letzten 3 Jahre (2023-2025) erbringen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 Euro in den letzten 3 Jahren (2023-2025) und durchschnittlich mindestens 2 technische Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren (2023-2025) vorweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 12, 2026
      Nov 13, 2026(21 Tage)
      1.200.000 €
    • TUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Sanierung und Erweiterung Radiologie / Ersatz Großgeräte Radiologie mit entsprechender Baumaßnahme (Bau 502) – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Lph. 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI

      Das TUM Universitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen, benötigt Dienstleistungen für die Sanierung und Erweiterung der Radiologie sowie den Ersatz von Großgeräten im Bau 502 am Stammgelände des Klinikums in München-Haidhausen. Die Leistungen umfassen die Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI, mit einem maximalen Gesamtwert von 970.000 EUR. Ziel ist die nachhaltige Sicherstellung und Weiterentwicklung der radiologischen Versorgung durch eine umfassende bauliche und technische Neustrukturierung, einschließlich eines Erweiterungsbaus für die MRT-Diagnostik und der Modernisierung der technischen Infrastruktur. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Personelle Besetzung (40%), Fachtechnische Lösungsansätze (20%) und Honorarangebot (40%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung von 3,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden, Referenzen über vergleichbar komplexe Maßnahmen aus den letzten 3 Jahren, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 EUR in den letzten 3 Jahren und durchschnittlich mindestens 2 technische Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 12, 2026
      Nov 13, 2026(21 Tage)
      970.000 €
    • TUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Sanierung und Erweiterung Radiologie / Ersatz Großgeräte Radiologie mit entsprechender Baumaßnahme (Bau 502) – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: Großgeräte-/ Medizintechnikplanung), Lph. 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI

      Das TUM Universitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen, benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (Großgeräte-/Medizintechnikplanung), Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI, im Rahmen der Sanierung und Erweiterung der Radiologie (Bau 502) am Klinikstandort München-Haidhausen. Die Dienstleistungen umfassen die Planung für die Erneuerung der Großgeräte Radiologie und die entsprechende Baumaßnahme, um die radiologische Versorgung nachhaltig sicherzustellen und weiterzuentwickeln. Der geschätzte maximale Gesamtwert des Auftrags beträgt 1,4 Millionen Euro. Die Zuschlagskriterien sind Personelle Besetzung (40%), Fachtechnische Lösungsansätze (20%) und Honorarangebot (40%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3,0 Millionen Euro für Personen- und sonstige Schäden, Nachweis über relevante Referenzen der letzten 3 Jahre (2023-2025) für vergleichbar komplexe Maßnahmen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 100.000 Euro netto in den letzten 3 Jahren (2023-2025) für die auszuschreibenden Leistungen und durchschnittlich mindestens 2 technische Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren (2023-2025) für technisch ausgerichtete Aufgabenbereiche.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 12, 2026
      Nov 13, 2026(21 Tage)
      1.400.000 €
    • TUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Sanierung und Erweiterung Radiologie / Ersatz Großgeräte Radiologie mit entsprechender Baumaßnahme (Bau 502) – Leistungen der Tragwerksplanung, Lph. 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI

      Das TUM Universitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen, benötigt Tragwerksplanungsleistungen (Leistungsphasen 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI) für die Sanierung und Erweiterung der Radiologie (Bau 502) am Klinikstandort in München-Haidhausen. Das Projekt umfasst die Sanierung und Umstrukturierung bestehender Flächen sowie den Bau eines Erweiterungsbaus für die MRT-Diagnostik, um die radiologische Versorgung sicherzustellen und zu modernisieren. Die geschätzten Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 48,4 Millionen Euro brutto, wobei der maximale Gesamtauftragswert für die Planungsleistungen 515.000 Euro beträgt. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Personalbesetzung (40%), fachtechnische Lösungsansätze (20%) und Honorarangebot (40%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung von 3,0 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden, Nachweis von Referenzprojekten aus den letzten 3 Jahren (2023-2025) mit einem Rechnungswert (brutto, Kgr. 300+400 DIN 276) und einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 100.000 EUR/a für die auszuschreibenden Leistungen in den letzten 3 Jahren, sowie durchschnittlich mindestens 2 technische Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 12, 2026
      Nov 13, 2026(21 Tage)
      515.000 €
    • TUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Ersatzneubau des Operationszentrums Süd mit Funktionsbereichen – Leistungen der Generalplanung, Lph. 1-9 gemäß HOAI

      Das TUM Universitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen, benötigt Generalplanungsleistungen (Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI) für den Ersatzneubau des Operationszentrums Süd mit Funktionsbereichen in München-Haidhausen. Das Projekt hat einen geschätzten Gesamtwert von maximal 10,8 Millionen Euro und umfasst den Ersatz von 8 Operationssälen, den Neubau einer interdisziplinären Intensivstation mit rund 20 Betten und einer Station für allogene Stammzelltransplantation mit 9 Betten sowie Flächen für die urologische Ambulanz. Die Baumaßnahme ist aufgrund der Lage innerhalb eines laufenden Klinikbetriebs und der komplexen medizinischen Nutzung technisch und organisatorisch anspruchsvoll. Die Zuschlagskriterien sind Personelle Besetzung (40%), Fachtechnische Lösungsansätze (20%) und Honorarangebot (40%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung von 5,0 Millionen Euro für Personen- und sonstige Schäden, Nachweis über relevante Referenzen der letzten 3 Jahre (2023-2025) für vergleichbar komplexe Maßnahmen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1 Million Euro für die auszuschreibenden Leistungen in den letzten 3 Jahren sowie durchschnittlich mindestens 5 technische Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 12, 2026
      Nov 13, 2026(21 Tage)
      10.800.000 €