Köhlbrandquerung - Objekt- und Tragwerksplanung Knoten Ost
Zuschlag erteilt
Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.
Rådgivende ingeniører VVA
Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die Objekt- und Tragwerksplanungen im Bereich Knoten Ost für die Baumaßnahme Köhlbrandquerung (Ersatzneubau der Köhlbrandquerung als Brücke), bestehend aus dem östlichen Verkehrsanschluss im Bereich Hamburg- Neuhof. Bestandteil der Leistungen ist u.a. die übergreifende BIM-Gesamtkoordination der Teilprojekte.
Ergebnis
- Gewinner
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG
- Anzahl Angebote
- 4
- Vertragswert
- 4.347.100 €
Über das Angebot
- Kontaktperson
- ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
- Kontakttelefon
- 04038088084
- Kontakt-E-Mail
- andrea.kuhlmann@rege-hamburg.de
Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die Objekt- und Tragwerksplanungen im Bereich Knoten Ost für die Baumaßnahme Köhlbrandquerung (Ersatzneubau der Köhlbrandquerung als Brücke), bestehend aus dem östlichen Verkehrsanschluss im Bereich Hamburg- Neuhof. Bestandteil der Leistungen ist u.a. die übergreifende BIM-Gesamtkoordination der Teilprojekte.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Beim Kriterium Angebotspreis bewertet die AG das Honorar gemäß dem Leistungsverzeichnis [Honorarformblatt].
Beschreibung
Für dieses Kriterium werden die Bietenden aufgefordert, ein solches Leistungskonzept für den Planungsablauf zu entwickeln, mit dem Erstangebot vorzulegen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Dabei ist u.a. jeweils auf die Abläufe in Zusammenhang mit der Planung mit der BIM-Methode einzugehen. Das Konzept soll die komplexen Anforderungen der Planungsaufgabe abbilden und zu folgenden Punkten Stellung beziehen: II.1 Darstellung Projektaufgabe und Beschreibung der Abarbeitung mit Darstellung erster Konzeptideen (Gewichtung 15%) Bietende haben auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung (siehe Anlage 3 zu Teil 4 Leistungsverzeichnis [Honorarformblatt]) ein projektspezifisches Konzept zu erarbeiten, aus dem die Herangehensweise an die zu erbringenden Aufgaben und die projektspezifischen Besonderheiten/Herausforderungen und Abfolgen von Leistungsinhalten hervorgehen. Dabei sollen die wesentlichen Leistungsbestandteile innerhalb der Objekt- und Tragwerksplanung und örtlichen Randbedingungen adressiert werden. II.2 Darstellung Terminmanagementsystem und Terminplan (Gewichtung 15%) Im Terminkonzept haben Bietende die zeitlichen Abläufe des Planungsprozesses (Planung der Planung) in den Stufen 1 und 2 der Leistungserbringung gemäß Ingenieurvertrag in Übereinstimmung mit der Personaleinsatzplanung (III.3) sowie den Meilensteinen gem. Ingenieurvertrag §7 darzulegen. Es soll mittels eines vernetzten Terminplans unter Berücksichtigung der vom AG benannten Meilensteine die Bearbeitung der zu vergebenden Ingenieurleistung dargestellt werden. Die in der Honorarermittlung beschriebenen Leistungsbilder sind differenziert und sinnvoll untergliedert in Teilprozesse darzustellen. Die von der AG vorgegebenen Meilensteine (siehe Ingenieurvertrag §7) sind in dem Terminplan zu integrieren und darzustellen. Darüber hinaus soll darstellt werden, wie die Planungsleistungen sukzessiv dahingehend beschleunigt werden können, dass die neue Haupthafenroute bis Ende der 2030er Jahre in Betrieb genommen werden kann. Dazu sind im Rahmen des Vergabeverfahrens die Planungszeiträume bis zum Planfeststellungsantrag maßgeblich. Ergänzend stellt die AG mit Angebotsaufforderung einen Entwurf einer Schnittstellenmatrix (Anlage 2.7 zu Teil 4) als Grundlage der Darstellung der Verknüpfung der einzelnen zusammenlaufenden Planungsleistungen alle Teilprojekte bei. II.3 Darstellung Kostenmanagement Es ist ein Konzept für ein Kostenmanagement zu erarbeiten, in dem dargestellt wird, wie die Kostenkontrolle der Baukosten über die Planungszeit erfolgt und diese überwacht und verfolgt werden kann. Ziel der AG ist es, dass schon während der Planungsphase Kostenänderungen aufgezeigt werden, um gegensteuern zu können, damit diese nicht erst am Ende der jeweili-gen Planungsstufe augenscheinlich werden. Bietende haben die Möglichkeit, das Leistungskonzept auf Grundlage der Erkenntnis des/ der Verhandlungsgesprächs /e anzupassen. Das ggf. angepasste Konzept ist mit dem verbindlichen Angebot einzureichen. Die Bewertung der eingereichten Darstellungen erfolgt unter Ausübung des AG seitigen Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit, die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben von Bedeutung.
Bewertungsmethode
Die Bewertung der eingereichten Darstellungen erfolgt unter Ausübung des AG seitigen Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit, die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben von Bedeutung.
Unterkriterien
Beschreibung
Bietende haben auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung (siehe Anlage 3 zu Teil 4 Leistungsverzeichnis [Honorarformblatt]) ein projektspezifisches Konzept zu erarbeiten, aus dem die Herangehensweise an die zu erbringenden Aufgaben und die projektspezifischen Besonderheiten/Herausforderungen und Abfolgen von Leistungsinhalten hervorgehen. Dabei sollen die wesentlichen Leistungsbestandteile innerhalb der Objekt- und Tragwerksplanung und örtlichen Randbedingungen adressiert werden.
Beschreibung
Im Terminkonzept haben Bietende die zeitlichen Abläufe des Planungsprozesses (Planung der Planung) in den Stufen 1 und 2 der Leistungserbringung gemäß Ingenieurvertrag in Übereinstimmung mit der Personaleinsatzplanung (III.3) sowie den Meilensteinen gem. Ingenieurvertrag §7 darzulegen. Es soll mittels eines vernetzten Terminplans unter Berücksichtigung der vom AG benannten Meilensteine die Bearbeitung der zu vergebenden Ingenieurleistung dargestellt werden. Die in der Honorarermittlung beschriebenen Leistungsbilder sind differenziert und sinnvoll untergliedert in Teilprozesse darzustellen. Die von der AG vorgegebenen Meilensteine (siehe Ingenieurvertrag §7) sind in dem Terminplan zu integrieren und darzustellen. Darüber hinaus soll darstellt werden, wie die Planungsleistungen sukzessiv dahingehend beschleunigt werden können, dass die neue Haupthafenroute bis Ende der 2030er Jahre in Betrieb genommen werden kann. Dazu sind im Rahmen des Vergabeverfahrens die Planungszeiträume bis zum Planfeststellungsantrag maßgeblich. Ergänzend stellt die AG mit Angebotsaufforderung einen Entwurf einer Schnittstellenmatrix (Anlage 2.7 zu Teil 4) als Grundlage der Darstellung der Verknüpfung der einzelnen zusammenlaufenden Planungsleistungen alle Teilprojekte bei.
Beschreibung
Es ist ein Konzept für ein Kostenmanagement zu erarbeiten, in dem dargestellt wird, wie die Kostenkontrolle der Baukosten über die Planungszeit erfolgt und diese überwacht und verfolgt werden kann. Ziel der AG ist es, dass schon während der Planungsphase Kostenänderungen aufgezeigt werden, um gegensteuern zu können, damit diese nicht erst am Ende der jeweili-gen Planungsstufe augenscheinlich werden.
Beschreibung
Für dieses Kriterium ist ein Konzept zu entwickeln, in dem die zur Auftragserfüllung benannten Personen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung (Leitungsebene), ihre Qualifikation und Erfahrungen vorgestellt und in dem Konzept diese Angaben in Form von Lebensläufen und Angaben zu Mitarbeiter:innen-Referenzprojekten dargestellt werden. Im Einzelnen sind folgende Unterlagen einzureichen: - Organigramm - Curriculum Vitae (Das Curriculum Vitae hat folgende Angaben zu enthalten: Nachname, Vorname, Geburtsdatum, Akademische Ausbildung, Beruflicher Werdegang und Berufserfahrung (in Jahren)) - Mitarbeiter:innen-Projektreferenzen (Die fachliche Qualifikation und Eignung der Mitarbeiter:innen für dieses Projekt und die hier zu übertragenden Aufgaben ist über einzureichende Referenzen vergleichbarer Projekterfahrung der Einzelpersonen nachzuweisen. Hierfür ist das Formblatt Referenzen Mitarbeiter:innen (Teil 4, Anlage 3) auszufüllen und einzureichen.) - Personaleinsatzplanung Die Bewertung der eingereichten Darstellungen (Organigramm und Personaleinsatzplan) durch die AG erfolgt unter Ausübung des AG seitigen Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit, die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben von Bedeutung. III.1 Erfahrung und Qualifikation des Projektleitungsteams (Gewichtung 10%) Die zur Auftragserfüllung eingesetzte Projektleitung und die Stellvertretung der Projektleitung sollen jeweils Bauingenieur:in sein oder eine vergleichbare Berufsqualifikation aufweisen. Beide sollen ihre Berufserfahrung in leitender Funktion angeben. Es ist über persönliche Referenzprojekte anzugeben, welche Erfahrungen beide Personen jeweils mit der Leitung vergleichbarer Projekte zu der vorliegend ausgeschriebenen Planungsaufgabe haben. III.2 Erfahrung BIM-Gesamtkoordinator:in und BIM-Erfahrung Projektteam (Gewichtung 5%) Die Abwicklung der Planung soll mit der BIM-Methode durchgeführt werden. Bietende haben innerhalb des Personalkonzeptes die einschlägigen Erfahrungen für die namentlich vorgesehenen BIM-Gesamtkoordinator:in sowie die Erfahrungen des Projektteams in der Abwicklung von Planungsprojekten mit der BIM-Methode darzustellen. III.3 Organigramm und Qualifikation des Projektteams (Gewichtung 5%) Um diesem komplexen Projekt gerecht zu werden, hält die AG eine Aufbauorganisationen zur erfolgreichen Bearbeitung der Aufgabenstellungen für erforderlich, die einerseits die planerischen Herausforderungen auf höchstem technischem Niveau zu lösen vermag, gleichzeitig erwartet die AG eine Aufbauorganisation, die die vielfältigen Aufgaben auch unter kapazitativen Gesichtspunkten ohne Beeinträchtigung der Planungsaufgabe in vollem Umfang erfüllt. Es ist dem entsprechend ein Organigramm mit Angabe der Qualifikation der einzelnen zur Auftragserfüllung benannten Projektmitarbeiter:innen vorzulegen und zu erläutern, aus dem sich die Organisation der Projektbearbeitung erkennen lässt. Dabei sind auch jeweils Stellvertreter:innen zu benennen. Funktionen/Rollen der Projektmitarbeiter:innen sind in das Organigramm zu integrieren. Das Organigramm kann ergänzend erläutert werden. III.4 Personaleinsatzplan (Gewichtung 5%) Die AG erwartet, dass ein Personaleinsatzplan (Personalressourcenplanung) vorgestellt und erläutert wird. In diesem soll die personelle Besetzung der Projektbearbeitung (inklusive der Projektleitung) über die Leistungsphasen der Auftragsstufen 1 und 2 dargestellt werden. Bietende haben die Möglichkeit, das Personalkonzept auf Grundlage der Erkenntnisse des Verhandlungsgesprächs anzupassen. Das (ggf. angepasste) Konzept ist mit dem verbindlichen Angebot final einzureichen.
Bewertungsmethode
Die Bewertung der eingereichten Darstellungen (Organigramm und Personaleinsatzplan) durch die AG erfolgt unter Ausübung des AG seitigen Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit, die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben von Bedeutung.
Unterkriterien
Beschreibung
Die zur Auftragserfüllung eingesetzte Projektleitung und die Stellvertretung der Projektleitung sollen jeweils Bauingenieur:in sein oder eine vergleichbare Berufsqualifikation aufweisen. Beide sollen ihre Berufserfahrung in leitender Funktion angeben. Es ist über persönliche Referenzprojekte anzugeben, welche Erfahrungen beide Personen jeweils mit der Leitung vergleichbarer Projekte zu der vorliegend ausgeschriebenen Planungsaufgabe haben.
Beschreibung
Die Abwicklung der Planung soll mit der BIM-Methode durchgeführt werden. Bietende haben innerhalb des Personalkonzeptes die einschlägigen Erfahrungen für die namentlich vorgesehenen BIM-Gesamtkoordinator:in sowie die Erfahrungen des Projektteams in der Abwicklung von Planungsprojekten mit der BIM-Methode darzustellen.
Beschreibung
Um diesem komplexen Projekt gerecht zu werden, hält die AG eine Aufbauorganisationen zur erfolgreichen Bearbeitung der Aufgabenstellungen für erforderlich, die einerseits die planerischen Herausforderungen auf höchstem technischem Niveau zu lösen vermag, gleichzeitig erwartet die AG eine Aufbauorganisation, die die vielfältigen Aufgaben auch unter kapazitativen Gesichtspunkten ohne Beeinträchtigung der Planungsaufgabe in vollem Umfang erfüllt. Es ist dem entsprechend ein Organigramm mit Angabe der Qualifikation der einzelnen zur Auftragserfüllung benannten Projektmitarbeiter:innen vorzulegen und zu erläutern, aus dem sich die Organisation der Projektbearbeitung erkennen lässt. Dabei sind auch jeweils Stellvertreter:innen zu benennen. Funktionen/Rollen der Projektmitarbeiter:innen sind in das Organigramm zu integrieren. Das Organigramm kann ergänzend erläutert werden.
Beschreibung
Die AG erwartet, dass ein Personaleinsatzplan (Personalressourcenplanung) vorgestellt und erläutert wird. In diesem soll die personelle Besetzung der Projektbearbeitung (inklusive der Projektleitung) über die Leistungsphasen der Auftragsstufen 1 und 2 dargestellt werden.
Qualifikationsanforderungen
Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
- Titel
- Köhlbrandquerung - Objekt- und Tragwerksplanung Knoten Ost
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Hamburg
- Dauer
- 32 Monate