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    Köhlbrandquerung - Objekt- und Tragwerksplanung Knoten West

    Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH

    Köhlbrandquerung - Objekt- und Tragwerksplanung Knoten West

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 11, 11:20 AMSeptember 11, 2024 11:20 AM
    2. Vertragsunterzeichnung

      Apr 22, 12:00 AMApril 22, 2025 12:00 AM
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      May 9, 7:08 AMMay 9, 2025 7:08 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH/Köhlbrandquerung - Objekt- und Tragwerksplanung Knoten West

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Rådgivende ingeniører VVA

    Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die Objekt- und Tragwerksplanungen im Bereich Knoten West für die Baumaßnahme Köhlbrandquerung (Ersatzneubau der Köhlbrandquerung als Brücke), bestehend aus dem westlichen Verkehrsanschluss im Bereich Hamburg- Waltershof.

    Ergebnis

    Gewinner
    Ingenieurgemeinschaft Arup Deutschland GmbH + OBERMEYER Infrastruktur GmbH & Co. KG
    Anzahl Angebote
    4
    Vertragswert
    1.186.555 €

    Über das Angebot

      Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die Objekt- und Tragwerksplanungen im Bereich Knoten West für die Baumaßnahme Köhlbrandquerung (Ersatzneubau der Köhlbrandquerung als Brücke), bestehend aus dem westlichen Verkehrsanschluss im Bereich Hamburg- Waltershof.

      Kontaktperson
      ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
      Kontakttelefon
      04038088084
      Kontakt-E-Mail
      andrea.kuhlmann@rege-hamburg.de

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Beim Kriterium Angebotspreis bewertet die AG das Honorar gemäß dem Leistungsverzeichnis [Honorarformblatt].

    • Beschreibung

      Für dieses Kriterium werden die Bietenden aufgefordert, ein solches Leistungskonzept für den Planungsablauf zu entwickeln, mit dem Erstangebot vorzulegen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Dabei ist u.a. jeweils auf die Abläufe in Zusammenhang mit der Planung mit der BIM-Methode einzugehen. Das Konzept soll die komplexen Anforderungen der Planungsaufgabe abbilden und zu folgenden Punkten Stellung beziehen: II.1 Darstellung Projektaufgabe und Beschreibung der Abarbeitung mit Darstellung erster Konzeptideen (Gewichtung 15%) Bietende haben auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung (siehe Anlage 3 zu Teil 4 Leistungsverzeichnis [Honorarformblatt]) ein projektspezifisches Konzept zu erarbeiten, aus dem die Herangehensweise an die zu erbringenden Aufgaben und die projektspezifischen Besonderheiten/Herausforderungen und Abfolgen von Leistungsinhalten hervorgehen. Dabei sollen die wesentlichen Leistungsbestandteile innerhalb der Objekt- und Tragwerksplanung und örtlichen Randbedingungen adressiert werden. II.2 Darstellung Terminmanagementsystem und Terminplan (Gewichtung 15%) Im Terminkonzept haben Bietende die zeitlichen Abläufe des Planungsprozesses (Planung der Planung) in den Stufen 1 und 2 der Leistungserbringung gemäß Ingenieurvertrag in Übereinstimmung mit der Personaleinsatzplanung (III.3) sowie den Meilensteinen gem. Ingenieurvertrag §7 darzulegen. Es soll mittels eines vernetzten Terminplans unter Berücksichtigung der vom AG benannten Meilensteine die Bearbeitung der zu vergebenden Ingenieurleistung dargestellt werden. Die in der Honorarermittlung beschriebenen Leistungsbilder sind differenziert und sinnvoll untergliedert in Teilprozesse darzustellen. Die von der AG vorgegebenen Meilensteine (siehe Ingenieurvertrag §7) sind in dem Terminplan zu integrieren und darzustellen. Darüber hinaus soll darstellt werden, wie die Planungsleistungen sukzessiv dahingehend beschleunigt werden können, dass die neue Haupthafenroute bis Ende der 2030er Jahre in Betrieb genommen werden kann. Dazu sind im Rahmen des Vergabeverfahrens die Planungszeiträume bis zum Planfeststellungsantrag maßgeblich. Ergänzend stellt die AG mit Angebotsaufforderung einen Entwurf einer Schnittstellenmatrix (Anlage 2.7 zu Teil 4) als Grundlage der Darstellung der Verknüpfung der einzelnen zusammenlaufenden Planungsleistungen alle Teilprojekte bei. II.3 Darstellung Kostenmanagement (Gewichtung 5%) Es ist ein Konzept für ein Kostenmanagement zu erarbeiten, in dem dargestellt wird, wie die Kostenkontrolle der Baukosten über die Planungszeit erfolgt und diese überwacht und verfolgt werden kann. Ziel der AG ist es, dass schon während der Planungsphase Kostenänderungen aufgezeigt werden, um gegensteuern zu können, damit diese nicht erst am Ende der jeweiligen Planungsstufe augenscheinlich werden. Bietende haben die Möglichkeit, das Leistungskonzept auf Grundlage der Erkenntnis des/ der Verhandlungsgesprächs /e anzupassen. Das ggf. angepasste Konzept ist mit dem verbindlichen Angebot einzureichen. Die Bewertung der eingereichten Darstellungen erfolgt unter Ausübung des AG seitigen Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit, die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben von Bedeutung.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung der eingereichten Darstellungen erfolgt unter Ausübung des AG seitigen Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit, die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben von Bedeutung.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Bietende haben auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung (siehe Anlage 3 zu Teil 4 Leistungsverzeichnis [Honorarformblatt]) ein projektspezifisches Konzept zu erarbeiten, aus dem die Herangehensweise an die zu erbringenden Aufgaben und die projektspezifischen Besonderheiten/Herausforderungen und Abfolgen von Leistungsinhalten hervorgehen. Dabei sollen die wesentlichen Leistungsbestandteile innerhalb der Objekt- und Tragwerksplanung und örtlichen Randbedingungen adressiert werden.

      Beschreibung

      Im Terminkonzept haben Bietende die zeitlichen Abläufe des Planungsprozesses (Planung der Planung) in den Stufen 1 und 2 der Leistungserbringung gemäß Ingenieurvertrag in Übereinstimmung mit der Personaleinsatzplanung (III.3) sowie den Meilensteinen gem. Ingenieurvertrag §7 darzulegen. Es soll mittels eines vernetzten Terminplans unter Berücksichtigung der vom AG benannten Meilensteine die Bearbeitung der zu vergebenden Ingenieurleistung dargestellt werden. Die in der Honorarermittlung beschriebenen Leistungsbilder sind differenziert und sinnvoll untergliedert in Teilprozesse darzustellen. Die von der AG vorgegebenen Meilensteine (siehe Ingenieurvertrag §7) sind in dem Terminplan zu integrieren und darzustellen. Darüber hinaus soll darstellt werden, wie die Planungsleistungen sukzessiv dahingehend beschleunigt werden können, dass die neue Haupthafenroute bis Ende der 2030er Jahre in Betrieb genommen werden kann. Dazu sind im Rahmen des Vergabeverfahrens die Planungszeiträume bis zum Planfeststellungsantrag maßgeblich. Ergänzend stellt die AG mit Angebotsaufforderung einen Entwurf einer Schnittstellenmatrix (Anlage 2.7 zu Teil 4) als Grundlage der Darstellung der Verknüpfung der einzelnen zusammenlaufenden Planungsleistungen alle Teilprojekte bei.

      Beschreibung

      Es ist ein Konzept für ein Kostenmanagement zu erarbeiten, in dem dargestellt wird, wie die Kostenkontrolle der Baukosten über die Planungszeit erfolgt und diese überwacht und verfolgt werden kann. Ziel der AG ist es, dass schon während der Planungsphase Kostenänderungen aufgezeigt werden, um gegensteuern zu können, damit diese nicht erst am Ende der jeweiligen Planungsstufe augenscheinlich werden.

    • Beschreibung

      Für dieses Kriterium ist ein Konzept zu entwickeln, in dem die zur Auftragserfüllung benannten Personen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung (Leitungsebene), ihre Qualifikation und Erfahrungen vorgestellt und in dem Konzept diese Angaben in Form von Lebensläufen und Angaben zu Mitarbeiter:innen-Referenzprojekten dargestellt werden. Im Einzelnen sind folgende Unterlagen einzureichen: - Organigramm - Curriculum Vitae (Das Curriculum Vitae hat folgende Angaben zu enthalten: Nachname, Vorname, Geburtsdatum, Akademische Ausbildung, Beruflicher Werdegang und Berufserfahrung (in Jahren)) - Mitarbeiter:innen-Projektreferenzen (Die fachliche Qualifikation und Eignung der Mitarbeiter:innen für dieses Projekt und die hier zu übertragenden Aufgaben ist über einzureichende Referenzen vergleichbarer Projekterfahrung der Einzelpersonen nachzuweisen. Hierfür ist das Formblatt Referenzen Mitarbeiter:innen (Teil 4, Anlage 3) auszufüllen und einzureichen.) - Personaleinsatzplanung Die Bewertung der eingereichten Darstellungen (Organigramm und Personaleinsatzplan) durch die AG erfolgt unter Ausübung des AG seitigen Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit, die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben von Bedeutung. III.1 Erfahrung und Qualifikation des Projektleitungsteams (Gewichtung 10%) Die zur Auftragserfüllung eingesetzte Projektleitung und die Stellvertretung der Projektleitung sollen jeweils Bauingenieur:in sein oder eine vergleichbare Berufsqualifikation aufweisen. Beide sollen ihre Berufserfahrung in leitender Funktion angeben. Es ist über persönliche Referenzprojekte anzugeben, welche Erfahrungen beide Personen jeweils mit der Leitung vergleichbarer Projekte zu der vorliegend ausgeschriebenen Planungsaufgabe haben. III.2 BIM-Erfahrung Projektteam (Gewichtung 5%) Die Abwicklung der Planung soll mit der BIM-Methode durchgeführt werden. Bietende haben innerhalb des Personalkonzeptes die einschlägigen Erfahrungen für die Erfahrungen des Projektteams in der Abwicklung von Planungsprojekten mit der BIM-Methode darzustellen. III.3 Organigramm und Qualifikation des Projektteams (Gewichtung 5%) Um diesem komplexen Projekt gerecht zu werden, hält die AG eine Aufbauorganisationen zur erfolgreichen Bearbeitung der Aufgabenstellungen für erforderlich, die einerseits die planerischen Herausforderungen auf höchstem technischem Niveau zu lösen vermag, gleichzeitig erwartet die AG eine Aufbauorganisation, die die vielfältigen Aufgaben auch unter kapazitativen Gesichtspunkten ohne Beeinträchtigung der Planungsaufgabe in vollem Umfang erfüllt. Es ist dem entsprechend ein Organigramm mit Angabe der Qualifikation der einzelnen zur Auftragserfüllung benannten Projektmitarbeiter:innen vorzulegen und zu erläutern, aus dem sich die Organisation der Projektbearbeitung erkennen lässt. Dabei sind auch jeweils Stellvertreter:innen zu benennen. Funktionen/Rollen der Projektmitarbeiter:innen sind in das Organigramm zu integrieren. Das Organigramm kann ergänzend erläutert werden. III.4 Personaleinsatzplan (Gewichtung 5%) Die AG erwartet, dass ein Personaleinsatzplan (Personalressourcenplanung) vorgestellt und erläutert wird. In diesem soll die personelle Besetzung der Projektbearbeitung (inklusive der Projektleitung) über die Leistungsphasen der Auftragsstufen 1 und 2 dargestellt werden. Bietende haben die Möglichkeit, das Personalkonzept auf Grundlage der Erkenntnisse des Verhandlungsgesprächs anzupassen. Das (ggf. angepasste) Konzept ist mit dem verbindlichen Angebot final einzureichen.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung der eingereichten Darstellungen (Organigramm und Personaleinsatzplan) durch die AG erfolgt unter Ausübung des AG seitigen Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit, die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben von Bedeutung.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Die zur Auftragserfüllung eingesetzte Projektleitung und die Stellvertretung der Projektleitung sollen jeweils Bauingenieur:in sein oder eine vergleichbare Berufsqualifikation aufweisen. Beide sollen ihre Berufserfahrung in leitender Funktion angeben. Es ist über persönliche Referenzprojekte anzugeben, welche Erfahrungen beide Personen jeweils mit der Leitung vergleichbarer Projekte zu der vorliegend ausgeschriebenen Planungsaufgabe haben.

      Beschreibung

      Die Abwicklung der Planung soll mit der BIM-Methode durchgeführt werden. Bietende haben innerhalb des Personalkonzeptes die einschlägigen Erfahrungen für die Erfahrungen des Projektteams in der Abwicklung von Planungsprojekten mit der BIM-Methode darzustellen.

      Beschreibung

      Um diesem komplexen Projekt gerecht zu werden, hält die AG eine Aufbauorganisationen zur erfolgreichen Bearbeitung der Aufgabenstellungen für erforderlich, die einerseits die planerischen Herausforderungen auf höchstem technischem Niveau zu lösen vermag, gleichzeitig erwartet die AG eine Aufbauorganisation, die die vielfältigen Aufgaben auch unter kapazitativen Gesichtspunkten ohne Beeinträchtigung der Planungsaufgabe in vollem Umfang erfüllt. Es ist dem entsprechend ein Organigramm mit Angabe der Qualifikation der einzelnen zur Auftragserfüllung benannten Projektmitarbeiter:innen vorzulegen und zu erläutern, aus dem sich die Organisation der Projektbearbeitung erkennen lässt. Dabei sind auch jeweils Stellvertreter:innen zu benennen. Funktionen/Rollen der Projektmitarbeiter:innen sind in das Organigramm zu integrieren. Das Organigramm kann ergänzend erläutert werden.

      Beschreibung

      Die AG erwartet, dass ein Personaleinsatzplan (Personalressourcenplanung) vorgestellt und erläutert wird. In diesem soll die personelle Besetzung der Projektbearbeitung (inklusive der Projektleitung) über die Leistungsphasen der Auftragsstufen 1 und 2 dargestellt werden.

    Qualifikationsanforderungen

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    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
    Titel
    Köhlbrandquerung - Objekt- und Tragwerksplanung Knoten West
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71322300Planungsleistungen für Brücken
    Zusätzliche Codes
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71322000Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung71356400Technische Planungsleistungen
    Ort
    Hamburg
    Dauer
    30 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Hamburger Hochbahn AG

      Rådgivende ingeniører VVA

      Qualifizierungssystem für Generalplanerleistungen für die Erstellung von Machbarkeitsuntersuchungen des Verkehrssystems Stadtbahn / Straßenbahn [bq]

      Der Auftraggeber hat ein Qualifizierungssystem für Generalplanerleistungen für Machbarkeitsuntersuchungen des Verkehrssystems Stadtbahn / Straßenbahn eingerichtet und beabsichtigt, Aufträge im Wege von Verhandlungsverfahren unter den gemäß diesem System qualifizierten Bewerbern zu vergeben. Als Ergänzung des bestehenden Schnellbahnnetzes in Hamburg, welches sich bislang aus den Verkehrssystemen U-Bahn und S-Bahn auszeichnet, ist in der Zukunft auch das Verkehrssystem Stadtbahn im Sinne einer niederflurigen und möglichst auf besonderem Bahnkörper geführten Straßenbahn vorstellbar. Wie bereits in bewährter Art und Weise für die Erweiterung des Schnellbahnnetzes, soll auch für das neue Verkehrssystem anhand von Untersuchungen die bauliche, technische und betriebliche Machbarkeit beurteilt werden, damit eine begründete Entscheidung getroffen werden kann.

      QualifizierungssystemOct 8, 2024
      Nov 5, 2027(100+ Tage)
    • HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH

      Arkitekttjenester

      HSM; Europaschule Herne - Objektplanung Gebäude und Innenräume

      Die HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH benötigt Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 HOAI für die Europaschule Herne in Herne, Deutschland. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Honorar für die Planungsleistungen (50%), Konzept zum Umgang mit vorhandenen Planungsständen und Restleistungen (25%) sowie Qualifikation und Erfahrung des Projektteams (25%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 5,0 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden sowie 5,0 Mio. EUR für Vermögensschäden nachweisen und einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 800.000,00 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren erzielt haben. Zudem sind mindestens drei Referenzen für Planungsleistungen in den Leistungsphasen 3 bis 8 bei Umbau-, Sanierungs-, Modernisierungs- oder Erweiterungsmaßnahmen von Schulgebäuden oder vergleichbaren Bildungseinrichtungen mit Gesamtbaukosten von mindestens 5 Mio. EUR netto, die innerhalb der letzten 10 Jahre beauftragt und erbracht wurden, einzureichen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 16, 2026
      Nov 16, 2026(23 Tage)
    • Stadt Braunschweig Fachbereich Bauordnung und Zentrale Vergabestelle

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Haltepunkt West - Planungsleistung

      Die Stadt Braunschweig Fachbereich Bauordnung und Zentrale Vergabestelle benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Planung des Bahnhaltepunkts Braunschweig-West in Braunschweig über einen Zeitraum von 93 Monaten. Die Dienstleistungen umfassen die Objektplanung von Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken im Rahmen der Reaktivierung von Eisenbahnhaltepunkten. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (Erfahrung Projektteams für Leistungsbilder 1 und 2: 25%, Umsetzung der Planungsaufgabe: 35%) und Preis (Honorar: 40%). Bewerber müssen die Berechtigung zum Tragen der Berufsbezeichnung Ingenieur nachweisen, einen durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatz von mindestens 50.000 € in den letzten drei Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich Objektplanung Verkehrsanlagen und Objektplanung Ingenieurbauwerke vorweisen, eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 3.000.000 € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden besitzen, mindestens zwei Referenzaufträge pro Leistungsbild aus den letzten zehn Jahren nachweisen, die nach dem 01.07.2016 begonnen und spätestens bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist abgeschlossen wurden (ausgenommen LPH 8 und 9), mindestens drei Ingenieure pro Leistungsbild im Projektteam einsetzen und eine durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl von vier Ingenieuren (mindestens zwei pro Leistungsbild) in den letzten drei Jahren nachweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 7, 2026
      Nov 10, 2026(17 Tage)
    • Zweckverband Flugfeld Böblingen/ Sindelfingen

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Rad- und Fußwegbrücke über A81 und Flugfeld-Allee in Böblingen/Sindelfingen - Leistungen der Brückenplanung: - Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI - Objektplanung Verkehrsanlagen gem. §§ 45 ff. HOAI - Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI - Technische Ausrüstung ELT gem. §§ 53 ff. HOAI Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI, bzw. 1-4 + Teilleistungen aus 5-9 bei GU-Vergabe

      Der Zweckverband Flugfeld Böblingen/Sindelfingen benötigt Planungsleistungen für eine Rad- und Fußwegbrücke über die A81 und die Flugfeld-Allee in Böblingen/Sindelfingen. Die Leistungen umfassen Objektplanung Ingenieurbauwerke, Objektplanung Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung ELT gemäß HOAI Leistungsphasen 1-9, bzw. 1-4 und Teilleistungen aus 5-9 bei GU-Vergabe. Ziel ist es, eine leistungsfähige, sichere und möglichst direkte Führung des Rad- und Fußverkehrs zwischen dem Flugfeld und den Städten Böblingen und Sindelfingen herzustellen. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Personelle Besetzung (30%), Fachtechnische Lösungsansätze (10%), Lösungsvorschlag (40%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 6 Millionen Euro für Personenschäden und 6 Millionen Euro für sonstige Schäden (oder pauschal 12 Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden), wobei die Versicherungssummen mindestens zweifach pro Jahr zur Verfügung stehen müssen. Des Weiteren sind Referenzprojekte erforderlich, die mindestens ein Brückenbauwerk stützenfrei über 50 m umfassen, Einfeldbrücken und/oder einfache Mehrfeld- und Bogenbrücken beinhalten und bei denen mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß §§ 41 ff. HOAI erbracht wurden. Für die Tragwerksplanung sind Referenzprojekte mit stützenfreier Überspannung von mindestens 50 m und Leistungsphasen 2-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI erforderlich. Für die Verkehrsplanung sind Referenzprojekte für den Neubau einer Straße oder eines Rad- und/oder Fußweges mit besonderen Zwangspunkten und Leistungsphasen 2-8 gemäß §§ 45 ff. HOAI erforderlich. Die Inbetriebnahme der Referenzprojekte muss zwischen dem 01.01.2021 und dem Ablauf der Frist für die Teilnahmeanträge erfolgt sein.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 9, 2026
      Nov 9, 2026(16 Tage)
    • Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Verkehr und Mobilitätswende vertreten durch ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH

      Brann- og sikkerhetstjenester

      Brückenschlag für Hamburg - Qualitätssicherung

      Die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende, vertreten durch ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH, benötigt projektbegleitende Qualitätssicherungsdienstleistungen für die Planung, Herstellung, Inbetriebnahme und technische Betreiberübergabe im Projekt "Brückenschlag Hamburg" über einen Zeitraum von 18 Monaten. Die Dienstleistungen sollen in Hamburg erbracht werden und umfassen projektbegleitendes Qualitätsmanagement oder Qualitätssicherung, Koordination qualitätsrelevanter Prüf- und Freigabeprozesse, Prüfung der technischen Projektdokumentation, Begleitung technischer Abnahmen und Inbetriebnahmen sowie Prüfung der Vollständigkeit der Bauwerks- oder Bestandsdokumentation. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40%), Bearbeitungskonzept (30%) und Personaleinsatzkonzept (30%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 3,0 Millionen Euro in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen und in jedem der letzten drei Kalenderjahre mindestens 10 festangestellte Ingenieure beschäftigen. Es sind mindestens vier Referenzprojekte vorzulegen, die innerhalb der letzten acht Jahre abgeschlossen wurden, wobei die Leistungen mindestens während der Bauausführung bis zur technischen Abnahme erbracht wurden. Davon müssen jeweils mindestens zwei Referenzprojekte ein Straßenbauprojekt und ein Brückenbauwerk mit Baukosten von jeweils mindestens 20 Millionen Euro netto umfassen.

      WettbewerbOct 21, 2026
      Nov 23, 2026(30 Tage)