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    Konsortialbildung im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2027, 1. Tranche

    Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

    Konsortialbildung im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2027, 1. Tranche

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      29. april kl. 07:0129. april 2026 kl. 07:01
    2. Vertragsbeginn

      4. aug. kl. 00:004. august 2026 kl. 00:00
    3. Vertragsunterzeichnung

      4. aug. kl. 00:004. august 2026 kl. 00:00
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      2. sep. kl. 09:552. september 2026 kl. 09:55
    5. Vertragsende

      31. des. kl. 00:0031. desember 2028 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)/Konsortialbildung im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2027, 1. Tranche

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat beabsichtigt, eine Vereinbarung mit der Deutsch-Niederländischen Handelskammer und der Renewables Academy (RENAC) AG über Dienstleistungen zur Konsortialbildung im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2027, 1. Tranche, zu schließen. Die Dienstleistungen sollen im Main-Taunus-Kreis erbracht werden und haben einen Wert von 238.762 €. Ziel ist es, deutsche Unternehmen der klimafreundlichen Energiebranche beim Markteintritt im Ausland zu unterstützen und die internationale Verbreitung innovativer Energie- und Umwelttechnologien zu fördern, indem mehrere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der Energiebranche entlang der Wertschöpfungskette zusammengeführt werden, um gemeinsam eine Systemlösung für einen konkreten Bedarf in einem Zielmarkt zu entwickeln und anzubieten. Die Vergabe erfolgte auf Basis eines Umsetzungskonzepts (70 %) und des Preises (30 %).

    Ergebnis

    Gewinner
    • Deutsch-Niederländische Handelskammer
    • Renewables Academy (RENAC) AG
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    238.762 €

    Über das Angebot

      Das Fördermodul Konsortialbildung (KB) ist Teil des Förderangebots der Exportinitiative Energie (EIE) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE). Ziel der Initiative ist es, deutsche Unternehmen der klimafreundlichen Energiebranche beim Markteintritt im Ausland zu unterstützen und die internationale Verbreitung innovativer Energie- und Umwelttechnologien „Made in Germany“ zu fördern. Das Modul Konsortialbildung ist speziell darauf ausgerichtet, deutsche Unternehmen bei der Bildung einer festen Gruppe zur gemeinsamen Bearbeitung konkreter Projekte im Ausland zu unterstützen. Die Maßnahme zielt darauf ab, mehrere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der Energiebranche entlang der Wertschöpfungskette zusammenzuführen, um gemeinsam eine Systemlösung für einen konkreten Bedarf in einem Zielmarkt zu entwickeln und anzubieten. Für die Kunden im Ausland entstehen dadurch schlüsselfertige, integrierte Lösungen aus einer Hand, während die beteiligten Unternehmen von gemeinsamen Marktkenntnissen, Kontakten und Ressourcen profitieren. Im Rahmen des Moduls werden drei aufeinander aufbauende Phasen durchgeführt:  Phase I: Webinar (WEB) und Projekterkundungsreise (PER) - Identifizierung von Projektchancen und Partnern sowie Auslotung der Systembedarfe im Zielmarkt  Phase II: Konsortialbildungsphase (KBP) - Ausarbeitung einer gemeinsamen Systemlösung  Phase III: Konsortialreise (KR) - Gemeinsame Reise des Konsortiums zur Präsentation der Systemlösung im Zielmarkt, einschließlich Nachbereitung und Unterstützung bei der Verstetigung der Zusammenarbeit Ziel ist, dass am Ende der Maßnahme ein arbeitsfähiges, wettbewerbsfähiges Konsortium besteht, das ein gemeinsames Angebot für ein definiertes Projektvorhaben abgeben kann.Hauptmerkmale des VerfahrensEs handelt sich um ein ausschließlich elektronisches Vergabeverfahren, bei der die Angebotsabgabe über die Vergabeplattform des Bundes erfolgt; hierzu bedarf es der Registrierung. Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf „www.evergabe-online.de“ zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen, die e-VergabeApp (Crypto-Client) zur sicheren Verschlüsselung von Angebots- und Teilnahmedateien, sowie weitere über die Vergabeplattform des Bundes bereitgestellten elektronischen Werkzeuge. Die zur Einreichung verwendeten Verschlüsselungs-, Signatur- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der zugelassenen Webanwendung und Clients und erfüllen die Anforderungen an Sicherheit und Nachvollziehbarkeit gemäß § 11 Abs. 2 und 4 VgV. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Die Vergabeunterlagen können gemäß § 41 Abs. 1 VgV unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden. Diese sind unter folgendem Link, ohne Registrierung, abrufbar: www.evergabe-online.de. Telefonischen Support zur E-Vergabe-Plattform des BMI leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Grundsätzlich ist die Einreichung des Angebots in Textform gem. § 126b BGB ausreichend. Nebenangebote werden nicht zugelassen. Eine Präsentation des Angebots bleibt bei Bedarf vorbehalten. Das Angebot muss in deutscher Sprache abgefasst sein. Dies gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr. Die vollständigen Angebotsunterlagen für jedes Los sind in einem Unterordner zusammenzufassen. Der Unterordner für das jeweilige Los ist folgendermaßen zu beschriften: GR_NrLos_NameFirma

      Kontaktperson
      Referat 414
      Kontakttelefon
      06196-908-2313
      Kontakt-E-Mail
      eee@bafa.bund.de

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      70

    • Beschreibung

      30

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Erklärung über Anzahl der insgesamt derzeit Beschäftigter, sowie die Anzahl der davon als freie Mitarbeiter beschäftigten Personen.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung über Anzahl der insgesamt derzeit Beschäftigter, sowie die Anzahl der davon als freie Mitarbeiter beschäftigten Personen

    • Beschreibung

      Formfreie Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre sowie über die Umsatzentwicklung im laufenden Geschäftsjahr, aufgeteilt nach Geschäftsfeldern.

      Dokumentationsanforderung

      Formfreie Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre sowie über die Umsatzentwicklung im laufenden Geschäftsjahr, aufgeteilt nach Geschäftsfeldern.

    • Beschreibung

      Formfreie Eigenerklärung über maximal zehn Referenzen des Bieters / der Bietergemeinschaft über ausgeführte vergleichbare Projekte der letzten drei Jahre in Form einer Liste, unter Angabe des Auftragsgegenstands, des Nettoauftragswerts oder der Einordnung des Nettoauftragswerts (z.B. > 50 T€; > 100 T€ und > 500 T€ oder ähnlich grobe Einordnung), des Leistungszeitraums sowie des öffentlichen oder privaten Leistungsempfängers.

      Dokumentationsanforderung

      Formfreie Eigenerklärung über maximal zehn Referenzen des Bieters / der Bietergemeinschaft über ausgeführte vergleichbare Projekte der letzten drei Jahre in Form einer Liste, unter Angabe des Auftragsgegenstands, des Nettoauftragswerts oder der Einordnung des Nettoauftragswerts (z.B. > 50 T€; > 100 T€ und > 500 T€ oder ähnlich grobe Einordnung), des Leistungszeitraums sowie des öffentlichen oder privaten Leistungsempfängers.

    • Beschreibung

      Ausbildungsnachweise und Nachweise von Sprachkenntnissen der für das Projekt vorgesehenen Projektleitung und Projektmitglieder.

      Dokumentationsanforderung

      Ausbildungsnachweise und Nachweise von Sprachkenntnissen der für das Projekt vorgesehenen Projektleitung und Projektmitglieder.

    • Beschreibung

      Formfreie Eigenerklärung, dass die Projektleitung während der Laufzeit des Projekts in nicht mehr als maximal drei weiteren vergleichbaren Projekten zeitgleich als Projektleitung oder für andere Aufgaben zeitgleich mit einer vergleichbaren Arbeitsbelastung eingesetzt wird und die Projektleitung für das Projekt auf noch zumindest einen weiteren, fest angestellten Beschäftigten zugreifen kann.

      Dokumentationsanforderung

      Formfreie Eigenerklärung, dass die Projektleitung während der Laufzeit des Projekts in nicht mehr als maximal drei weiteren vergleichbaren Projekten zeitgleich als Projektleitung oder für andere Aufgaben zeitgleich mit einer vergleichbaren Arbeitsbelastung eingesetzt wird und die Projektleitung für das Projekt auf noch zumindest einen weiteren, fest angestellten Beschäftigten zugreifen kann.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
    Titel
    Konsortialbildung im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2027, 1. Tranche
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    75131000Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Main-Taunus-Kreis

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

      Energie-Geschäftsreiseprogramm im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2027, 2. Tranche

      Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) benötigt Dienstleistungen für das Energie-Geschäftsreiseprogramm im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2027, 2. Tranche, um deutsche Unternehmen, die klimafreundliche Energielösungen anbieten, beim Markteintritt im Ausland zu unterstützen und deutsche Produkte und Dienstleistungen international zu positionieren. Die Dienstleistungen umfassen die Vorbereitung des Markteinstiegs für deutsche KMU durch fundierte Marktkenntnisse und gezielte Kontaktvermittlung zu potenziellen Geschäftspartnern in den jeweiligen Zielmärkten, einschließlich Reisesteckbriefen, Zielmarktanalysen, Briefings vor Ort und Veranstaltungen. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität des Umsetzungskonzepts (70 %) und Preis (30 %). Als Qualifikationsanforderungen sind eine Erklärung über die Anzahl der Beschäftigten, eine formfreie Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre sowie über die Umsatzentwicklung im laufenden Geschäftsjahr, aufgeteilt nach Geschäftsfeldern, eine formfreie Eigenerklärung über maximal zehn Referenzen vergleichbarer Projekte der letzten drei Jahre, Ausbildungsnachweise und Nachweise von Sprachkenntnissen der Projektleitung und Projektmitglieder sowie eine formfreie Eigenerklärung, dass die Projektleitung während der Laufzeit des Projekts in nicht mehr als maximal drei weiteren vergleichbaren Projekten zeitgleich als Projektleitung oder für andere Aufgaben zeitgleich mit einer vergleichbaren Arbeitsbelastung eingesetzt wird und für das Projekt auf noch zumindest einen weiteren, fest angestellten Beschäftigten zugreifen kann, erforderlich.

      Wettbewerb9. sep. 2026
      20. okt. 2026(9 Tage)
    • Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

      Digitale Geschäftsreise im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2027, 2. Tranche

      Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) benötigt Dienstleistungen für eine digitale Geschäftsreise im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2027, 2. Tranche, um deutsche Unternehmen, die klimafreundliche Energielösungen anbieten, beim Markteintritt im Ausland zu unterstützen und deutsche Produkte und Dienstleistungen international zu positionieren. Die Dienstleistungen umfassen die Erstellung eines Reisesteckbriefs, einer Zielmarktanalyse, eines Online-Briefings sowie die Durchführung einer online Fachkonferenz, wobei individuelle Gespräche zur gezielten Geschäftsanbahnung mit potenziellen Geschäftspartnern im Zielland das zentrale Element darstellen. Die Leistungen sollen im Main-Taunus-Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Umsetzungskonzepts (70 %) und Preis (30 %). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem eine Erklärung über die Anzahl der Beschäftigten, eine formfreie Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre sowie über die Umsatzentwicklung im laufenden Geschäftsjahr, aufgeteilt nach Geschäftsfeldern, und eine formfreie Eigenerklärung über maximal zehn Referenzen vergleichbarer Projekte der letzten drei Jahre erforderlich. Zudem werden Ausbildungsnachweise und Sprachkenntnisse der Projektleitung und Projektmitglieder sowie eine Eigenerklärung zur zeitlichen Verfügbarkeit der Projektleitung verlangt.

      Wettbewerb9. sep. 2026
      20. okt. 2026(9 Tage)
    • Magistrat der Stadt Kassel

      Data og analyse

      Integrierte Analysen energie- und klimapolitische Maßnahmen zum Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) und zum Nationalen Energie- und Klimaplan (NECP)

      Das Bundesinstitut für Berufsbildung benötigt Dienstleistungen für integrierte Analysen energie- und klimapolitischer Maßnahmen zum Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) und zum Nationalen Energie- und Klimaplan (NECP) in Berlin. Ziel ist es, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) durch quantitative Analysen bei der Konzeption, Bewertung und Weiterentwicklung von Maßnahmen zu unterstützen, insbesondere hinsichtlich Treibhausgasminderungen, ökonomischen Auswirkungen und Akzeptanz. Die Arbeiten sollen auf bestehenden Gesamtsystem-Modellierungen aufbauen und eine wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlage für die Energie- und Klimapolitik liefern. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Personal 30 %, Arbeitsorganisation 20 %, Umsetzungskonzept 50 %) und Preis (30 %).

      Wettbewerb1. okt. 2026
      2. nov. 2026(22 Tage)
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Bedriftsrådgivning

      Projektträgerschaft zur angewandten Energieforschung

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beabsichtigt die Beauftragung eines Projektträgers für Dienstleistungen im Bereich der angewandten nicht-nuklearen Energieforschung in Berlin. Der Vertrag läuft vom 01.01.2027 bis 31.12.2030 mit einer Option auf einmalige Verlängerung um ein Jahr und hat einen maximalen Gesamtwert von 170.984.874 EUR. Die Leistungen umfassen Projektträgeraufgaben für neue und laufende Fördermaßnahmen und -projekte, projekt- und programmbezogene Begleit- und Koordinierungsaufgaben zur Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Kontrolle von Förderprojekten sowie dem Monitoring des Förderprogramms. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50 %, unterteilt in Personal, Arbeitsorganisation und -abläufe, Umsetzungskonzept) und Preis (50 %). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 10.000.000 Euro (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro für Vermögens- und Sachschäden und 2.000.000 Euro für Personenschäden besitzen, mindestens 250 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre vorweisen, mindestens 2 Referenzen pro Bereich für die Durchführung von administrativen Projektträgeraufgaben, wissenschaftliche Bewertung und Begleitung von Förderprojekten, Konzeption, Durchführung und Entwicklung von Forschungskommunikation sowie internationale und europäische Forschungskooperation nachweisen, die nach dem 31.12.2022 erbracht wurden, über die technische Ausrüstung profi, E-Akte Bund-PT oder ein gleichwertiges E-Akte-System und Dokumentenaustauschserver (BSCW) verfügen, ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001 und ein Informationssicherheitsmanagementsystem nach DIN ISO 27001 vorweisen sowie das Nichtvorliegen von Interessenkollisionen erklären.

      Wettbewerb10. sep. 2026
      14. okt. 2026(3 Tage)
      170.984.874 €
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Bedriftsrådgivning

      Wissenschaftliche Begleitung der Förderprogramme Bundesförderung Industrie und Klimaschutz und CO2-Differenzverträge (vormals Klimaschutzverträge)

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt Dienstleistungen zur wissenschaftlichen Begleitung der Förderprogramme Bundesförderung Industrie und Klimaschutz und CO2-Differenzverträge in Berlin. Ziel ist es, Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen für die Steuerung und Überarbeitung der Fördergrundlagen zur Dekarbonisierung der Industrie zu erarbeiten. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, bewertet nach Personal, Arbeitsorganisation und -abläufen sowie Umsetzungskonzept) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen einen Versicherungsschutz mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, mindestens sieben Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre, sowie mindestens zwei Unternehmensreferenzen pro Bereich in ökonomischen und technologischen Analysen im Bereich energie- und emissionsintensiver Industrien, deutscher und europäischer Wirtschafts-, Industrie-, Energie- und Klimapolitik, konzeptioneller (Weiter-)Entwicklung von Politikmaßnahmen und relevanten Rechtsgebieten (EU-Beihilferecht, Zuwendungsrecht, Haushaltsrecht), wobei die relevanten (Teil-)Leistungen nach dem 01.01.2021 erbracht worden sein müssen. Zudem darf kein Interessenkonflikt vorliegen, insbesondere darf der Bieter kein Antragsteller von Fördermitteln oder Auftragnehmer von Begleitforschungsaufträgen für die zu betreuenden Fördermaßnahmen sein.

      Wettbewerb16. sep. 2026
      19. okt. 2026(8 Tage)