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    Wissenschaftliche Begleitung der Förderprogramme Bundesförderung Industrie und Klimaschutz und CO2-Differenzverträge (vormals Klimaschutzverträge)

    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

    Wissenschaftliche Begleitung der Förderprogramme Bundesförderung Industrie und Klimaschutz und CO2-Differenzverträge (vormals Klimaschutzverträge)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 16, 6:00 AMSeptember 16, 2026 6:00 AM
    2. Fragefrist

      Oct 12, 9:59 PMOctober 12, 2026 9:59 PM
    3. Angebotsfrist

      Oct 19, 9:59 PMOctober 19, 2026 9:59 PM
    4. Vertragsbeginn

      Dec 1, 12:00 AMDecember 1, 2026 12:00 AM
    5. Bindefrist

      Feb 19, 10:59 PMFebruary 19, 2027 10:59 PM
    6. Vertragsende

      Jun 30, 12:00 AMJune 30, 2029 12:00 AM

    Brief

    Ausschreibungssuche/Bundesministerium für Wirtschaft und Energie/Wissenschaftliche Begleitung der Förderprogramme Bundesförderung Industrie und Klimaschutz und CO2-Differenzverträge (vormals Klimaschutzverträge)
    Brief

    Bedriftsrådgivning

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt Dienstleistungen zur wissenschaftlichen Begleitung der Förderprogramme Bundesförderung Industrie und Klimaschutz und CO2-Differenzverträge in Berlin. Ziel ist es, Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen für die Steuerung und Überarbeitung der Fördergrundlagen zur Dekarbonisierung der Industrie zu erarbeiten. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, bewertet nach Personal, Arbeitsorganisation und -abläufen sowie Umsetzungskonzept) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen einen Versicherungsschutz mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, mindestens sieben Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre, sowie mindestens zwei Unternehmensreferenzen pro Bereich in ökonomischen und technologischen Analysen im Bereich energie- und emissionsintensiver Industrien, deutscher und europäischer Wirtschafts-, Industrie-, Energie- und Klimapolitik, konzeptioneller (Weiter-)Entwicklung von Politikmaßnahmen und relevanten Rechtsgebieten (EU-Beihilferecht, Zuwendungsrecht, Haushaltsrecht), wobei die relevanten (Teil-)Leistungen nach dem 01.01.2021 erbracht worden sein müssen. Zudem darf kein Interessenkonflikt vorliegen, insbesondere darf der Bieter kein Antragsteller von Fördermitteln oder Auftragnehmer von Begleitforschungsaufträgen für die zu betreuenden Fördermaßnahmen sein.

    Über das Angebot

      Die zu beauftragende Leistung zielt darauf ab, die Umsetzung der Förderprogramme wissenschaftlich zu begleiten und daraus Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen für die Steuerung und ggf. zur Überarbeitung der Fördergrundlagen bzw. des Förderangebots für die Dekarbonisierung der Industrie zu erarbeiten.

      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@bmwe.bund.de

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Personal (Gewichtung 40% innerhalb des qualitativen Zuschlagskriteriums). Anzugeben sind für die vorgesehene zentrale Ansprechperson, deren Stellvertretung sowie das vorgesehene Kernteam (drei bis sechs Teammitgliedern, exkl. der zentralen Ansprechperson): detaillierte Anforderungen siehe Ziff. 4.1.1 Verfahrensbeschreibung Arbeitsorganisation und -abläufe (Gewichtung 30% innerhalb des qualitativen Zuschlagskriteriums). Das vorgesehene Konzept für die Arbeitsorganisation und -abläufe ist zu erläutern: detaillierte Anforderungen siehe Ziff. 4.1.2 Verfahrensbeschreibung Umsetzungskonzept (Gewichtung 30% innerhalb des qualitativen Zuschlagskriteriums) Das Angebot soll eine detaillierte Beschreibung der geplanten Herangehensweise an die inhaltliche Ausführung des Auftrags enthalten sowie Erläuterungen, wie diese Herangehensweise eine Auftragsausführung auf qualitativ hohem Niveau bestmöglich gewährleistet.: detaillierte Anforderungen siehe Ziff. 4.1.3 Verfahrensbeschreibung

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Anzugeben sind für die vorgesehene zentrale Ansprechperson, deren Stellvertretung sowie das vorgesehene Kernteam (drei bis sechs Teammitgliedern, exkl. der zentralen Ansprechperson): detaillierte Anforderungen siehe Ziff. 4.1.1 Verfahrensbeschreibung

      Beschreibung

      Das vorgesehene Konzept für die Arbeitsorganisation und -abläufe ist zu erläutern: detaillierte Anforderungen siehe Ziff. 4.1.2 Verfahrensbeschreibung

      Beschreibung

      Das Angebot soll eine detaillierte Beschreibung der geplanten Herangehensweise an die inhaltliche Ausführung des Auftrags enthalten sowie Erläuterungen, wie diese Herangehensweise eine Auftragsausführung auf qualitativ hohem Niveau bestmöglich gewährleistet.: detaillierte Anforderungen siehe Ziff. 4.1.3 Verfahrensbeschreibung

    • Beschreibung

      Das Preisblatt ist vollständig auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Grundlage der preislichen Angebotsbewertung ist die tatsächliche finanzielle Belastung des Auftraggebers (Bewertungspreis). Berechnungsgrundlage des Bewertungspreises: Die Bewertung erfolgt grundsätzlich auf Basis der Bruttogesamtpreise. Dies gilt auch dann, wenn Bieter aufgrund ihres steuerlichen Status (z.B. § 12 Abs. 2 Nr. 8 a UStG) unterschiedliche Umsatzsteuersätze ausweisen. Korrektur bei Steuerschuldumkehr (Reverse-Charge): Gibt ein Bieter einen Umsatzsteuersatz von 0 % an, für dessen Leistung der Auftraggeber jedoch gesetzlich zur Abführung der Umsatzsteuer verpflichtet ist (insb. gemäß § 13b UStG bei ausländischen Bietern), wird für die Wertung die jeweils geltende deutsche Umsatzsteuer auf den Nettoangebotspreis aufgeschlagen. Maßgeblich für das Ranking ist die Summe aus Angebotspreis und der vom Auftraggeber abzuführenden Steuer. Detailis siehe Ziff. 4.2 Verfahrensbeschreibung

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Versicherungsschutz während des gesamten Auftragszeitraums mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Vordruck) über das Vorliegen einer entsprechenden Versicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss spätestens zum Zeitpunkt der Auftragserteilung. Diese ist im Falle einer Bietergemeinschaft (siehe Ziff. 3.2 Verfahrensbeschreibung) für alle Mitglieder getrennt vorzulegen. Bei Einrichtungen, die dem Selbstversicherungsprinzip unterliegen, ist die Vorlage einer entsprechenden formfreien Eigenerklärung hierüber ausreichend (siehe Ziff. 3.3.1 Verfahrensbeschreibung).

    • Beschreibung

      Mindestens sieben Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente; Teilzeitstellen bzw. geringfügig Beschäftigte können summiert werden), ermittelt als Durchschnitt der – sofern verfügbar – letzten drei Jahre.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Vordruck) zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl in Vollzeitäquivalenten in den – sofern verfügbar – letzten drei Jahren. Bei einer Bietergemeinschaft oder bei Eignungsleihe (siehe Ziff. 3.3 Verfahrensbeschreibung) muss deutlich werden, welche Teile des beschriebenen Personals zu welchen Mitgliedern der Bietergemeinschaft bzw. zu welchem Unterauftragnehmer gehören (siehe Ziff. 3.3.2 Verfahrensbeschreibung).

    • Beschreibung

      Der Bieter muss zum Nachweis der Erfahrung und Fachkunde einschlägige Unternehmensreferenzen mit Bezügen zu ökonomischen und technologischen Analysen und Auswertungen im Bereich von energie- und emissionsintensiven Industrien aufweisen. Es sind mindestens zwei Referenzen für die oben genannten Referenzbereiche einzureichen. Die Erbringung dieser Mindestanzahl kann über Referenzen geschehen, die alle Bereiche gleichzeitig abdecken, oder über Referenzen, die nur einen oder mehrere Bereiche abdecken. Insgesamt sollen nicht mehr als vier Referenzen pro Referenzbereich eingereicht werden. Die relevante (Teil-)Leistung muss nach dem 01.01.2021 erbracht worden sein. Bieter können auch Referenzen von Unterauftragnehmern einreichen, sofern diese sich für den Fall der Auftragserteilung bereits zur Auftragsausführung verpflichtet haben. Die Referenzaufträge müssen nach Inhalt, Methodik, Umfang und Komplexität mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sein, d.h., tragfähige Rückschlüsse auf die für den zu vergebenden Auftrag notwendige berufliche Leistungsfähigkeit zulassen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Vordruck) zu Referenzen über mindestens jeweils zwei Unternehmensreferenz zum Bereich A-D (siehe Ziff. 3.3.3 Verfahrensbeschreibung).

    • Beschreibung

      Der Bieter muss zum Nachweis der Erfahrung und Fachkunde einschlägige Unternehmensreferenzen mit Bezügen zu deutscher und europäischer Wirtschafts- und Industriepolitik sowie Energie- und Klimapolitik aufweisen. Es sind mindestens zwei Referenzen für die oben genannten Referenzbereiche einzureichen. Die Erbringung dieser Mindestanzahl kann über Referenzen geschehen, die alle Bereiche gleichzeitig abdecken, oder über Referenzen, die nur einen oder mehrere Bereiche abdecken. Insgesamt sollen nicht mehr als vier Referenzen pro Referenzbereich eingereicht werden. Die relevante (Teil-)Leistung muss nach dem 01.01.2021 erbracht worden sein. Bieter können auch Referenzen von Unterauftragnehmern einreichen, sofern diese sich für den Fall der Auftragserteilung bereits zur Auftragsausführung verpflichtet haben. Die Referenzaufträge müssen nach Inhalt, Methodik, Umfang und Komplexität mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sein, d.h., tragfähige Rückschlüsse auf die für den zu vergebenden Auftrag notwendige berufliche Leistungsfähigkeit zulassen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Vordruck) zu Referenzen über mindestens jeweils zwei Unternehmensreferenz zum Bereich A-D (siehe Ziff. 3.3.3 Verfahrensbeschreibung).

    • Beschreibung

      Der Bieter muss zum Nachweis der Erfahrung und Fachkunde einschlägige Unternehmensreferenzen mit Bezügen zur konzeptionellen (Weiter-)Entwicklung von Politikmaßnahmen aufweisen. Es sind mindestens zwei Referenzen für die oben genannten Referenzbereiche einzureichen. Die Erbringung dieser Mindestanzahl kann über Referenzen geschehen, die alle Bereiche gleichzeitig abdecken, oder über Referenzen, die nur einen oder mehrere Bereiche abdecken. Insgesamt sollen nicht mehr als vier Referenzen pro Referenzbereich eingereicht werden. Die relevante (Teil-)Leistung muss nach dem 01.01.2021 erbracht worden sein. Bieter können auch Referenzen von Unterauftragnehmern einreichen, sofern diese sich für den Fall der Auftragserteilung bereits zur Auftragsausführung verpflichtet haben. Die Referenzaufträge müssen nach Inhalt, Methodik, Umfang und Komplexität mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sein, d.h., tragfähige Rückschlüsse auf die für den zu vergebenden Auftrag notwendige berufliche Leistungsfähigkeit zulassen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Vordruck) zu Referenzen über mindestens jeweils zwei Unternehmensreferenz zum Bereich A-D (siehe Ziff. 3.3.3 Verfahrensbeschreibung).

    • Beschreibung

      Der Bieter muss zum Nachweis der Erfahrung und Fachkunde einschlägige Unternehmensreferenzen mit Bezügen zu relevanten Rechtsgebieten (EU-Beihilferecht, Zuwendungsrecht, Haushaltsrecht) aufweisen. Es sind mindestens zwei Referenzen für die oben genannten Referenzbereiche einzureichen. Die Erbringung dieser Mindestanzahl kann über Referenzen geschehen, die alle Bereiche gleichzeitig abdecken, oder über Referenzen, die nur einen oder mehrere Bereiche abdecken. Insgesamt sollen nicht mehr als vier Referenzen pro Referenzbereich eingereicht werden. Die relevante (Teil-)Leistung muss nach dem 01.01.2021 erbracht worden sein. Bieter können auch Referenzen von Unterauftragnehmern einreichen, sofern diese sich für den Fall der Auftragserteilung bereits zur Auftragsausführung verpflichtet haben. Die Referenzaufträge müssen nach Inhalt, Methodik, Umfang und Komplexität mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sein, d.h., tragfähige Rückschlüsse auf die für den zu vergebenden Auftrag notwendige berufliche Leistungsfähigkeit zulassen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Vordruck) zu Referenzen über mindestens jeweils zwei Unternehmensreferenz zum Bereich A-D (siehe Ziff. 3.3.3 Verfahrensbeschreibung).

    • Beschreibung

      Der Bieter hat keine Interessen, die mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten, d. h. unter anderem, dass er kein Antragsteller von Fördermitteln oder Auftragnehmer von Begleitforschungsaufträgen für die voraussichtlich zu betreuenden Fördermaßnahmen sein darf (Neutralität am Forschungsmarkt). Sofern der Bieter mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehende Interessen hat, muss substantiiert und glaubhaft dargelegt werden, dass die konkrete Interessenkollision die Auftragsausführung aufgrund struktureller, personeller und/ oder organisatorischer Vorkehrungen nicht nachteilig beeinflussen wird.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Vordruck) mit obenstehendem Inhalt (siehe Ziff. 3.3.4 Verfahrensbeschreibung).

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
    Titel
    Wissenschaftliche Begleitung der Förderprogramme Bundesförderung Industrie und Klimaschutz und CO2-Differenzverträge (vormals Klimaschutzverträge)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    75130000Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung
    Zusätzliche Codes
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung75131000Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung79411100Beratungsdienste im Bereich Wirtschaftsförderung79421000Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
    Ort
    Berlin

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Bedriftsrådgivning

      Projektträgerschaft zur angewandten Energieforschung

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beabsichtigt die Beauftragung eines Projektträgers für Dienstleistungen im Bereich der angewandten nicht-nuklearen Energieforschung in Berlin. Der Vertrag läuft vom 01.01.2027 bis 31.12.2030 mit einer Option auf einmalige Verlängerung um ein Jahr und hat einen maximalen Gesamtwert von 170.984.874 EUR. Die Leistungen umfassen Projektträgeraufgaben für neue und laufende Fördermaßnahmen und -projekte, projekt- und programmbezogene Begleit- und Koordinierungsaufgaben zur Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Kontrolle von Förderprojekten sowie dem Monitoring des Förderprogramms. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50 %, unterteilt in Personal, Arbeitsorganisation und -abläufe, Umsetzungskonzept) und Preis (50 %). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 10.000.000 Euro (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro für Vermögens- und Sachschäden und 2.000.000 Euro für Personenschäden besitzen, mindestens 250 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre vorweisen, mindestens 2 Referenzen pro Bereich für die Durchführung von administrativen Projektträgeraufgaben, wissenschaftliche Bewertung und Begleitung von Förderprojekten, Konzeption, Durchführung und Entwicklung von Forschungskommunikation sowie internationale und europäische Forschungskooperation nachweisen, die nach dem 31.12.2022 erbracht wurden, über die technische Ausrüstung profi, E-Akte Bund-PT oder ein gleichwertiges E-Akte-System und Dokumentenaustauschserver (BSCW) verfügen, ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001 und ein Informationssicherheitsmanagementsystem nach DIN ISO 27001 vorweisen sowie das Nichtvorliegen von Interessenkollisionen erklären.

      WettbewerbSep 10, 2026
      Oct 14, 2026(23 Tage)
      170.984.874 €
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Data og analyse

      Analyse und Modellierung von Energiesystemszenarien für Deutschland

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt Dienstleistungen zur Analyse und Modellierung von Energiesystemszenarien für Deutschland über einen Zeitraum von 36 Monaten. Ziel ist es, eine fundierte Basis für energiepolitische Entscheidungen zu schaffen, indem Entwicklungen in Klimaneutralitätsszenarien hinsichtlich Ressourcenherausforderungen analysiert und Trendszenarien des Energiesystems modelliert werden. Die Dienstleistungen sollen in Berlin erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%) und Preis (30%). Für die Qualifikation sind mindestens zwei Referenzaufträge pro Bereich (A: Modellierung von Energiesystemszenarien für Deutschland; B: Analyse von Transformationsprozessen hin zu Klimaneutralität im Bereich Energieangebot; C: Analyse von Transformationsprozessen hin zu Klimaneutralität im Bereich Energienachfrage; D: Analyse im Bereich internationale Wettbewerbsfähigkeit der Industrie aufgrund von Energiepreisen) einzureichen, wobei insgesamt vier unterschiedliche Referenzaufträge, die nach dem 01.01.2021 erbracht wurden, gefordert sind.

      WettbewerbSep 1, 2026
      Oct 6, 2026(15 Tage)
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Bedriftsrådgivning

      Projektträgerschaft zur fachlichen und administrativen Umsetzung der Förderrichtlinie „Etablierung einer industriellen Bioökonomie durch die Weiterentwicklung und Skalierung biobasierter Verfahren sowie den Aufbau regionaler Innovationscluster“

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt Dienstleistungen für eine Projektträgerschaft zur fachlichen und administrativen Umsetzung der Förderrichtlinie „Etablierung einer industriellen Bioökonomie durch die Weiterentwicklung und Skalierung biobasierter Verfahren sowie den Aufbau regionaler Innovationscluster“ in Berlin, mit einem maximalen Gesamtwert von 2.520.000 EUR. Ziel ist es, das Potenzial neuer biobasierter Verfahren für die Industrie zu erschließen und nachhaltige Produkte in die breite Anwendung zu transferieren, wobei der Fokus auf der Verringerung wirtschaftlicher und technischer Risiken liegt. Die Bewertung der Angebote erfolgt zu 50 % nach Qualität (Personal, Arbeitsorganisation und -abläufe, Umsetzungskonzept) und zu 50 % nach dem Preis. Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 3.000.000 Euro (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, mindestens 50 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Mindesthaftung von 2.000.000 Euro, Nachweise über Erfahrungen als beliehener Projektträger bei der Umsetzung von Förderprogrammen, Erfolgskontrolle/Evaluation von Forschungsprojekten, Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement sowie Erfahrungen bei der Vernetzung von Industrie, Wissenschaft und Politik mit Bezug zur Bioökonomie und/oder Biotechnologie, sowie das Vorhandensein einer sicheren und leistungsfähigen IT-Ausstattung und der technischen Voraussetzungen für den Zugang zum Projektförderinformationssystem (profi) des BMWE. Es dürfen keine Interessenkonflikte vorliegen, die mit der Ausführung des Auftrags in Widerspruch stehen.

      WettbewerbSep 16, 2026
      Oct 1, 2026(10 Tage)
      2.520.000 €
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Data og analyse

      Nationale Vulnerabilitätsanalyse internationaler Lieferketten

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) benötigt Dienstleistungen für eine Nationale Vulnerabilitätsanalyse internationaler Lieferketten über einen Zeitraum von 12 Monaten in Berlin. Ziel ist die Identifizierung und Bewertung von Abhängigkeiten Deutschlands/deutscher Unternehmen in globalen Lieferketten, die Entwicklung von Supply-Chain-Indizes, die Herleitung nationaler Abhängigkeiten gegenüber Handelspartnern, die Erweiterung des Analyserahmens um indirekte Abhängigkeiten, die Bewertung tatsächlicher Vulnerabilitäten auf nationaler Ebene, die Entwicklung einer interaktiven (teil-)visuellen IT-basierten Darstellung sowie die Verknüpfung von Abhängigkeiten und Vulnerabilitäten auf disaggregierter Ebene mit Liefer-, Wertschöpfungs- und Technologieketten zur Szenarioanalyse. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Personal 30 %, Arbeitsorganisation und -abläufe 20 %, Umsetzungskonzept 50 %) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthaftung von 1.000.000,00 Euro pro Schadensfall und einer jährlichen Deckungssumme von mindestens 2.000.000,00 Euro, mindestens 10 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre sowie mindestens einen Referenzauftrag pro Bereich (A: Analysen/Studien zu geoökonomischen Fragestellungen in Lieferketten, B: Geoökonomische Szenarioanalysen mit Lieferkettenbezug, C: Auswertung und Analyse komplexer Datenmengen mit statistischen/ökonometrischen Verfahren und visueller Aufbereitung), wobei jeder Referenzauftrag einen Mindestauftragswert von 50.000 EUR netto haben muss und die Leistungen nach dem 01.07.2023 erbracht worden sein müssen. Es dürfen keine Interessenkonflikte bestehen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 17, 2026
      Oct 6, 2026(15 Tage)
    • Stadtwerke Neuss

      Kjøle- og ventilasjonsteknologi

      VE 4.28.6, TGA - Heizung und Kälte

      Das Landratsamt Landshut benötigt Planungsleistungen, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von Heizungs- und Kälteanlagen für das Zentrum für Ressourcen und Energie (ZRE) in Hamburg über einen Zeitraum von 22 Monaten. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (70 %), der Service-Reaktionszeit (15 %), der Gewährleistungsdauer (6 %), der Schadstoffklasse der Fahrzeuge (5 %) und umweltfreundlicher Verpackung (4 %). Bewerber müssen einen Jahresumsatz von mindestens 3.000.000 EUR netto im Bereich der angebotenen Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen, eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden vorweisen und mindestens drei Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren angeben, die vergleichbar sind, in Gewerbe- und Industriebau ausgeführt wurden, ein Auftragsvolumen von über 1 Mio. EUR hatten und unter beengten Verhältnissen zusammen mit anderen Gewerken realisiert wurden. Zudem sind Nachweise zu Qualitätssicherungs- (z.B. ISO 9001) und Umweltmanagementmaßnahmen (z.B. ISO 14001) erforderlich.

      WettbewerbAug 26, 2026
      Oct 5, 2026(14 Tage)