Koordinationsstelle Wohnen im Alter
Zuschlag erteilt
Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.
Helse- og sosial tjenesteyting
Die „Koordinationsstelle Wohnen im Alter“ ist eine Anlaufstelle rund um das Thema „Wohnen im Alter“. Sie berät Gemeinden, Organisationen aber auch private Initiativen beim Aufbau zeitgemäßer Wohnangebote und verlässlicher Beratungs- und Unterstützungsnetzwerke für ein möglichst selbstbestimmtes Wohnen im Alter. Dazu gehören alternative, insbesondere gemeinschaftsorientierte Wohnformen oder niedrigschwellige Unterstützungsangebote wie z.B. bürgerschaftlich engagierte Nachbarschaftshilfen, Wohnberatungsstellen oder seniorengerechte Quartierskonzepte. Die „Koordinationsstelle Wohnen im Alter“ hat für den Themenbereich „Wohnen im Alter“ zu sensibilisieren, Interessenten zu informieren sowie individuelle Beratungen durchzuführen und die konkrete Umsetzung zu begleiten. Darüber hinaus ist eine intensive Zusammenarbeit mit den verschiedenen Netzwerkpartnern erforderlich. Einzubeziehen sind hierbei insbesondere Kommunen, Koordinatoren für Seniorenarbeit, (Wohlfahrts-)verbände und deren Mitgliedsorganisationen/-einrichtungen, Vereine, privatwirtschaftliche Unternehmen, Privatpersonen sowie sonstige relevante Akteure der Seniorenarbeit. Ziel der Arbeit der „Koordinationsstelle Wohnen im Alter“ ist es, darauf hinzuwirken, dass möglichst viele ältere Menschen möglichst lange in ihrer häuslichen Umgebung wohnen bleiben können oder alternative Wohnformen aufgebaut werden. Daneben sind auf Abruf weitere Leistungen durchzuführen.
Ergebnis
- Gewinner
- Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung
- Anzahl Angebote
- 1
- Vertragswert
- 2.210.000 €
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 8912611144
- Kontakt-E-Mail
- Referat-S5@stmas.bayern.de
- Adresse
- Winzererstraße 9, 80797 München
Die „Koordinationsstelle Wohnen im Alter“ ist eine Anlaufstelle rund um das Thema „Wohnen im Alter“. Sie berät Gemeinden, Organisationen aber auch private Initiativen beim Aufbau zeitgemäßer Wohnangebote und verlässlicher Beratungs- und Unterstützungsnetzwerke für ein möglichst selbstbestimmtes Wohnen im Alter. Dazu gehören alternative, insbesondere gemeinschaftsorientierte Wohnformen oder niedrigschwellige Unterstützungsangebote wie z.B. bürgerschaftlich engagierte Nachbarschaftshilfen, Wohnberatungsstellen oder seniorengerechte Quartierskonzepte. Die „Koordinationsstelle Wohnen im Alter“ hat für den Themenbereich „Wohnen im Alter“ zu sensibilisieren, Interessenten zu informieren sowie individuelle Beratungen durchzuführen und die konkrete Umsetzung zu begleiten. Darüber hinaus ist eine intensive Zusammenarbeit mit den verschiedenen Netzwerkpartnern erforderlich. Einzubeziehen sind hierbei insbesondere Kommunen, Koordinatoren für Seniorenarbeit, (Wohlfahrts-)verbände und deren Mitgliedsorganisationen/-einrichtungen, Vereine, privatwirtschaftliche Unternehmen, Privatpersonen sowie sonstige relevante Akteure der Seniorenarbeit. Ziel der Arbeit der „Koordinationsstelle Wohnen im Alter“ ist es, darauf hinzuwirken, dass möglichst viele ältere Menschen möglichst lange in ihrer häuslichen Umgebung wohnen bleiben können oder alternative Wohnformen aufgebaut werden. Daneben sind auf Abruf weitere Leistungen durchzuführen.Hauptmerkmale des VerfahrensGegenstand der zu vergebenden Leistung sind „Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen“ im Sinn des Anhangs XIV der Richtlinie 2014/24/EU, da die zu vergebenden Leistungen den CPV-Codes 85312320-8 (Beratungsdienste), 85320000-8 (Dienstleistungen im Sozialwesen), 85321000-5 (Verwaltungsdienste im Sozialwesen) sowie 85322000-2 (Kommunales Aktionsprogramm) unterfallen. Bei der zu vergebenen Leistung handelt es sich somit um eine besondere Dienstleistung im Sinn des Anhangs XIV der Richtlinie 2014/24/EU. Nach Art. 4 d) der Richtlinie 2014/24/EU liegt der Schwellenwert für die Anwendung des europäischen Vergaberechts für diese Art Dienstleistungen bei 750.000 Euro (netto). Da der geschätzte Auftragswert den Schwellenwert in Höhe von 750.000,00 Euro netto überschreitet, finden die Vorschriften des GWB und der VgV Anwendung. Ausnahmen sind nicht einschlägig. Es wird ein offenes Verfahren nach §§ 119 Abs. 2, 130 Abs. 1 GWB, §§ 14 Abs. 2, 15 VgV durchgeführt. Gemäß §§ 119 Abs. 2, 130 Abs. 1 Satz 1 GWB, § 14 Abs. 2 VgV steht dem öffentlichen Auftraggeber das offene Verfahren und das nicht offene Verfahren mit Teilnahmewettbewerb nach seiner Wahl zur Verfügung. Im vorliegenden Fall wählt der öffentliche Auftraggeber das offene Verfahren nach § 15 VgV.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Die angebotenen Preise sind neben der Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals Zuschlagskriterium. Das Verhältnis zwischen Preis und Qualität wird wie folgt festgelegt: Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB 2018 (siehe http://www.cio.bund.de/Web/DE/IT-Beschaffung/UfAB/ufab_node.html) mit einem Schwankungsbereich von 10 Prozent und dem Schwerpunkt Leistung. In einem ersten Schritt der Angebotswertung wird dafür die Einfache Richtwertmethode angewendet. Bei der Einfachen Richtwertmethode wird das Verhältnis von Leistung und Preis als Quotient zu einer Kennzahl „Z“ errechnet: Z = L / P Dabei werden die Formelparameter wie folgt definiert: Z = Kennzahl für Preis-Leistungsverhältnis des zu bewertenden Angebots L = Leistungspunktzahl (Bewertungspunkte x Gewichtungspunkte) des zu bewertenden Angebotes P = Preis (in EUR) des zu bewertenden Angebotes Um ganze Zahlen zu erhalten, wird die Kennzahl Z für alle Ergebnisse mit dem Faktor 10.000 multipliziert werden, ohne dass sich hierdurch die Rangfolge verändert. In einem zweiten Schritt der Angebotswertung scheiden alle Angebote aus der Wertung aus, die außerhalb eines Schwankungsbereichs von 10 Prozent von der besten, d.h. höchsten, Kennzahl Z im Wettbewerb liegen. Unter den danach in der Angebotswertung verbliebenen Angeboten erhält das Angebot den Zuschlag, das in dem Entscheidungskriterium „L“ den besten Wert erreicht.
Bewertungsmethode
In einem ersten Schritt der Angebotswertung wird dafür die Einfache Richtwertmethode angewendet. Bei der Einfachen Richtwertmethode wird das Verhältnis von Leistung und Preis als Quotient zu einer Kennzahl „Z“ errechnet. Um ganze Zahlen zu erhalten, wird die Kennzahl Z für alle Ergebnisse mit dem Faktor 10.000 multipliziert werden, ohne dass sich hierdurch die Rangfolge verändert. In einem zweiten Schritt der Angebotswertung scheiden alle Angebote aus der Wertung aus, die außerhalb eines Schwankungsbereichs von 10 Prozent von der besten, d.h. höchsten, Kennzahl Z im Wettbewerb liegen. Unter den danach in der Angebotswertung verbliebenen Angeboten erhält das Angebot den Zuschlag, das in dem Entscheidungskriterium „L“ den besten Wert erreicht.
Beschreibung
Die Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals ist neben den angebotenen Preisen Zuschlagskriterium. Das Verhältnis zwischen Preis und Qualität wird wie folgt festgelegt: Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB 2018 (siehe http://www.cio.bund.de/Web/DE/IT-Beschaffung/UfAB/ufab_node.html) mit einem Schwankungsbereich von 10 Prozent und dem Schwerpunkt Leistung. Zur Ermittlung der in die Formel nach UfAB 2018 einzusetzenden Leistungspunktzahl „L“ wird die Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals gemäß den im Dokument „Zuschlagskriterien und Bewertung“ dargestellten Kriterien bewertet. Die für jedes Unterkriterium ermittelte Bewertungspunktzahl („Punkte 0-3“) wird im Anschluss mit der in der Bewertungsmatrix (siehe hierzu Anlage „Zuschlagskriterien und Bewertung“) genannten Gewichtungspunktzahl („Gewichtung“) multipliziert. Die Leistungspunktzahl „L“ errechnet sich dann aus der Summe der jeweils mit der betreffenden Gewichtungspunktzahl multiplizierten Bewertungspunktzahl für die einzelnen Kriterien. Bei der Qualität werden folgende Kriterien bewertet: 1) Qualifikation des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals: Anzahl des Personals mit Studienabschluss (Gewichtung: 20) 2) Qualifikation des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals: Anzahl des Personals mit Studienabschlüssen auf dem Gebiet der Geographie und Gerontologie (Gewichtung: 20) Zugleich Ausschlusskriterium (falls 0 Punkte erzielt werden) 3) Qualifikation des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals: Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen im Themenfeld „Wohnen im Alter“ (Gewichtung: 5) 4) Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals: Erfahrung in der Organisation, Durchführung, Moderation und inhaltlichen Konzeption von digitalen Veranstaltungen mit Externen (Gewichtung: 25) Zugleich Ausschlusskriterium (falls 0 Punkte erzielt werden) 5) Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals: Erfahrung in der Organisation, Durchführung, Moderation und inhaltlichen Konzeption größerer Veranstaltungen (mind. 25 Teilnehmer) in Präsenzform mit Externen (Gewichtung: 25) Zugleich Ausschlusskriterium (falls 0 Punkte erzielt werden) 6) Abgabe der Erklärung zur C02-Kompensation (Gewichtung: 5) Zur näheren Beschreibung wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen: https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/external/subproject/c461417b-f337-4550-897d-0bd62b287420/awardcriteria
Bewertungsmethode
Zur Ermittlung der in die Formel nach UfAB 2018 einzusetzenden Leistungspunktzahl „L“ wird die Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals gemäß den im Dokument „Zuschlagskriterien und Bewertung“ dargestellten Kriterien bewertet. Die für jedes Unterkriterium ermittelte Bewertungspunktzahl („Punkte 0-3“) wird im Anschluss mit der in der Bewertungsmatrix (siehe hierzu Anlage „Zuschlagskriterien und Bewertung“) genannten Gewichtungspunktzahl („Gewichtung“) multipliziert. Die Leistungspunktzahl „L“ errechnet sich dann aus der Summe der jeweils mit der betreffenden Gewichtungspunktzahl multiplizierten Bewertungspunktzahl für die einzelnen Kriterien.
Unterkriterien
Beschreibung
Anzahl des Personals mit Studienabschluss.
Beschreibung
Anzahl des Personals mit Studienabschlüssen auf dem Gebiet der Geographie und Gerontologie. Zugleich Ausschlusskriterium (falls 0 Punkte erzielt werden).
Beschreibung
Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen im Themenfeld „Wohnen im Alter“.
Beschreibung
Erfahrung in der Organisation, Durchführung, Moderation und inhaltlichen Konzeption von digitalen Veranstaltungen mit Externen. Zugleich Ausschlusskriterium (falls 0 Punkte erzielt werden).
Beschreibung
Erfahrung in der Organisation, Durchführung, Moderation und inhaltlichen Konzeption größerer Veranstaltungen (mind. 25 Teilnehmer) in Präsenzform mit Externen. Zugleich Ausschlusskriterium (falls 0 Punkte erzielt werden).
Beschreibung
Abgabe der Erklärung zur C02-Kompensation.
Qualifikationsanforderungen
Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.
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- Auftraggeber
- Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales
- Titel
- Koordinationsstelle Wohnen im Alter
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- München, Kreisfreie Stadt