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    Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Q-/V-Band GEO Terminals (QVGT)

    Universität der Bundeswehr München

    Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Q-/V-Band GEO Terminals (QVGT)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jun 13, 8:22 AMJune 13, 2025 8:22 AM
    2. Vertragsbeginn

      Nov 1, 12:00 AMNovember 1, 2025 12:00 AM
    3. Vertragsunterzeichnung

      Nov 1, 12:00 AMNovember 1, 2025 12:00 AM
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Nov 7, 12:30 PMNovember 7, 2025 12:30 PM
    5. Vertragsende

      Dec 31, 12:00 AMDecember 31, 2026 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Universität der Bundeswehr München/Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Q-/V-Band GEO Terminals (QVGT)

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Nettverk og telekommunikasjon

    Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Forschungsprojekt "Seamless Radio Access Networks for Internet of Space" (SeRANIS) wurde vom BMVg genehmigt und soll nun realisiert werden. Im Rahmen von SeRANIS soll ein Experimentalsatellit im LEO entstehen. Das Projekt SeRANIS wird durch dtec.bw gefördert. In SeRANIS werden drei komplexe und aufeinander abgestimmte Laborumgebungen für die Forschung an zukunftsweisenden Kommunikationsnetzen und -technologien zwischen Weltraum und Boden errichtet. Die UniBw M beabsichtigt mit SeRANIS, mit Hilfe der drei zu errichtenden Forschungslabore, den militärischen Nutzen und die technologische Reife von Schlüsseltechnologien der Digitalisierung zu untersuchen und zu demonstrieren. Die drei Labore "Netzwerke und Technologieelemente", "Experimentalnutzlast" sowie "Experimentelle Satellitentechnik" will die UniBw M so aufbauen und ausstatten, dass sie Fragestellungen zum Nutzen und zur technologischen Reife der Schlüsseltechnologien beantworten kann. Zu den Schlüsseltechnologien und den damit verbundenen Themen gehören unter anderem: - Mobile terrestrische 5G / 6G Netzwerke einschließlich der Anbindung an Satellitennetzwerke; - Laserkommunikationsnetzwerke, optische Netzwerke Space-to-Ground und Ground-to-Space; - Internet-of-Things Anwendungen und Technologien; - Experimentelle Nutzlasttechnologien, Laserkommunikation, digitale Signalverarbeitung im Orbit; - Moderne Strukturen der Satellitentechnik; - Resilienz von Satellitensystemen; - Elektrische Antriebssysteme, moderne Satellitenbetriebsverfahren.

    Ergebnis

    Gewinner
    SatService GmbH
    Anzahl Angebote
    3
    Vertragswert
    2.111.987 €

    Über das Angebot

      Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Forschungsprojekt "Seamless Radio Access Networks for Internet of Space" (SeRANIS) wurde vom BMVg genehmigt und soll nun realisiert werden. Im Rahmen von SeRANIS soll ein Experimentalsatellit im LEO entstehen. Das Projekt SeRANIS wird durch dtec.bw gefördert. In SeRANIS werden drei komplexe und aufeinander abgestimmte Laborumgebungen für die Forschung an zukunftsweisenden Kommunikationsnetzen und -technologien zwischen Weltraum und Boden errichtet. Die UniBw M beabsichtigt mit SeRANIS, mit Hilfe der drei zu errichtenden Forschungslabore, den militärischen Nutzen und die technologische Reife von Schlüsseltechnologien der Digitalisierung zu untersuchen und zu demonstrieren. Die drei Labore "Netzwerke und Technologieelemente", "Experimentalnutzlast" sowie "Experimentelle Satellitentechnik" will die UniBw M so aufbauen und ausstatten, dass sie Fragestellungen zum Nutzen und zur technologischen Reife der Schlüsseltechnologien beantworten kann. Zu den Schlüsseltechnologien und den damit verbundenen Themen gehören unter anderem: - Mobile terrestrische 5G / 6G Netzwerke einschließlich der Anbindung an Satellitennetzwerke; - Laserkommunikationsnetzwerke, optische Netzwerke Space-to-Ground und Ground-to-Space; - Internet-of-Things Anwendungen und Technologien; - Experimentelle Nutzlasttechnologien, Laserkommunikation, digitale Signalverarbeitung im Orbit; - Moderne Strukturen der Satellitentechnik; - Resilienz von Satellitensystemen; - Elektrische Antriebssysteme, moderne Satellitenbetriebsverfahren.Hauptmerkmale des VerfahrensDie UniBw M vergab den Auftrag im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Mit der Bekanntmachung forderte die UniBw M interessierte Unternehmen auf, einen Teilnahmeantrag einzureichen. Für den Teilnahmeantrag waren allein die Anforderungen der Bekanntmachung maßgeblich. Anhand des eingereichten Teilnahmeantrags prüfte die UniBw M die Eignung der Bewerber für den Auftrag anhand der gemäß der Bekanntmachung einzureichenden Unterlagen. Im zweiten Schritt forderte die UniBw M die nach Maßgabe der Bekanntmachung ausgewählten Bewerber auf, ein verbindliches Erstangebot einzureichen. Die UniBw M behielt sich vor, nicht in Verhandlungen einzutreten und das Angebot gemäß § 17 Abs. 11 VgV auf das Erstangebot zu erteilen.

      Kontakttelefon
      +49 21160055538
      Kontakt-E-Mail
      BeschaffungUniBwM@heuking.de
      Adresse
      Werner-Heisenberg-Weg 39, 85577 Neubiberg

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    Auftraggeber
    Universität der Bundeswehr München
    Titel
    Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Q-/V-Band GEO Terminals (QVGT)
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    32530000Ausrüstung für Satellitenfunk
    Zusätzliche Codes
    32400000Netzwerke32531000Ausrüstung für Satelliten-Nachrichtenübertragung32570000Kommunikationsanlage
    Ort
    München, Landkreis

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