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    Lieferung/Überlassung, Einführung und Pflege einer Software zur Führung, Datenhaltung und Bereitstellung des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystems (ALKIS) für das Kreisgebiet Borken

    Kreis Borken

    Lieferung/Überlassung, Einführung und Pflege einer Software zur Führung, Datenhaltung und Bereitstellung des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystems (ALKIS) für das Kreisgebiet Borken

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 9, 1:00 PMOctober 9, 2026 1:00 PM
    2. Fragefrist

      Oct 25, 10:59 PMOctober 25, 2026 10:59 PM
    3. Eröffnungstermin

      Nov 10, 11:00 AMNovember 10, 2026 11:00 AM
    4. Angebotsfrist

      Nov 10, 11:00 AMNovember 10, 2026 11:00 AM
    5. Bindefrist

      Jan 9, 11:00 AMJanuary 9, 2027 11:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Kreis Borken/Lieferung/Überlassung, Einführung und Pflege einer Software zur Führung, Datenhaltung und Bereitstellung des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystems (ALKIS) für das Kreisgebiet Borken
    Brief

    Systemutvikling og programmering

    Der Kreis Borken, Zentrale Vergabestelle, benötigt die Lieferung/Überlassung, Einführung und Pflege einer Software zur Führung, Datenhaltung und Bereitstellung des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystems (ALKIS) für das Kreisgebiet Borken. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 72 Monaten mit einer automatischen Verlängerung um jeweils 12 Monate bis zu einer maximalen Laufzeit von 120 Monaten. Die Software muss die Datenhaltungskomponente (DHK), Erhebungs- und Qualifizierungskomponente (EQK) sowie Auskunfts- und Präsentationskomponente (APK) umfassen und soll die bestehende Lösung ablösen, wobei aktuelle Systemlandschaften und bereits implementierte Programmentwicklungen und Workflows berücksichtigt werden müssen. Die Software wird von 62 Mitarbeitern des Fachbereichs und auf ca. 390 Arbeitsplätzen in anderen Fachbereichen der Kreisverwaltung sowie ca. 590 Arbeitsplätzen externer Institutionen genutzt. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Leistung (30%) und Preis (70%). Bewerber müssen für jede angebotene ALKIS-Verfahrenskomponente (DHK, EQK, APK) mindestens eine Referenz über eine vergleichbare Unternehmens-Referenz einreichen, die die Einführung, Konfiguration, Fortentwicklung oder Pflege einer ALKIS-Verfahrenskomponente für den produktiven Einsatz innerhalb der letzten drei Jahre umfasst und die maßgeblichen fachlichen und technischen Anforderungen erfüllt.

    Über das Angebot

      Der Fachbereich 62 - Geoinformation und Liegenschaftskataster des Kreis Borken plant die Einführung eines neuen ALKIS-Softwaresystems. Beabsichtigt ist, die derzeitige Softwarelösung abzulösen. Daneben soll die aktuelle Systemlandschaft mitberücksichtigt werden sowie seit der Inbetriebnahme der bisherigen ALKIS-Software nach den Bedürfnissen des AG implementierte Programmentwicklungen und Workflows enthalten. Die Software hat grundsätzlich folgende, für sich eigenständige Module (ALKIS-Verfahrenskomponenten) zu enthalten: - Datenhaltungskomponente DHK - Erhebungs- und Qualifizierungskomponente EQK - Auskunfts- und Präsentationskomponente APK Die bisherige ALKIS-Software wird innerhalb des Fachbereichs zur Zeit von insgesamt 62 Personen verwendet. Davon arbeiten sechs Personen täglich in der Datenhaltungskomponente und der Benutzerverwaltung. Rund 25 Personen nutzen täglich die Erhebungs- und Qualifizierungskomponente, um Liegenschaftsvermessungen in den Datenbestand zu übernehmen oder die Daten der Amtlichen Basiskarte zu aktualisieren. Neben den 62 Mitarbeitenden des Fachbereichs wird die Auskunfts- und Präsentationskomponente auf ca. 390 Arbeitsplätzen in anderen Fach-bereichen der Kreisverwaltung sowie ca. 590 Arbeitsplätzen externer Institutionen wie z.B. Kommunen, Energieversorger oder Finanzämter genutzt. Auftragsgegenstand ist die Lieferung oder Überlassung und Einführung sowie spätere Pflege einer Software zur Führung, Datenhaltung und Bereitstellung des Liegenschaftskatasters (Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem - ALKIS) für das Kreisgebiet Borken für die Dauer von 72 Monaten mit einer automatischen Verlängerung um jeweils 12 Monate bis zu einer maximalen Laufzeit von 120 Monaten. Zum Umfang der Ausschreibung gehört zudem die Installation einer permanenten Testumgebung. Des Weiteren soll eine Ausstiegsoption bei einer möglichen landesweiten oder überregionalen Softwarelösung einzelner oder aller Module angeboten werden. Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesenHauptmerkmale des Verfahrens1. Das vom Auftraggeber (AG) durchgeführte Verfahren ist ein Offenes Verfahren nach Maßgabe der VgV. Dieses Verfahren steht dem öffentlichen Auftraggeber nach § 14 Abs. 2 VgV nach seiner Wahl zur Verfügung. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Die Vergabeunterlagen enthalten weitere Informationen über den Beschaffungsbedarf des AG, insbesondere Angaben zu Eignungs- und Zuschlagskriterien. Die Vergabeunterlagen sind von Beginn des Verfahrens an über die angegebene Internetplattform abrufbar. 3. Der Auftraggeber ist im Rahmen des Vergabeverfahrens gehalten, personenbezogene Daten zu erheben, zu verarbeiten und zu speichern. Weitere Informationen sind dem Dokument "Information über die Verarbeitung personenbezogener Daten" zu entnehmen. 4. Auskunftsersuchen des Interessenten sind ausschließlich über die Vergabeplattform an den Auftraggeber zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich.

      Kontakttelefon
      02861 6817478
      Kontakt-E-Mail
      vergabeplattform@kreis-borken.de
      Adresse
      Burloer Str. 93, 46325 Borken

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Wertung der Angebote erfolgt anhand der Kriterien, die in den Vergabeunterlagen, konkret in der "Anforderungskatalog_Bewertungsmatrix" auf dem Blatt "Gew. Richtwertmethode (Median)" beschrieben sind. Die Bewertung erfolgt anhand einer gewichteten Richtwertmethode (Median) nach UfAB VI. Die Leistung wird mit 30% und der Preis mit 70% gewichtet. Die Einzelheiten sind der Bewertungsmatrix und den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

    • Beschreibung

      Die Wertung der Angebote erfolgt anhand der Kriterien, die in den Vergabeunterlagen, konkret in der "Anforderungskatalog_Bewertungsmatrix" auf dem Blatt "Gew. Richtwertmethode (Median)" beschrieben sind. Die Bewertung erfolgt anhand einer gewichteten Richtwertmethode (Median) nach UfAB VI. Die Leistung wird mit 30% und der Preis mit 70% gewichtet. Die Einzelheiten sind der Bewertungsmatrix und den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter den Abschnitten "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" aufgeführten Unterlagen können für eine Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor Zuschlagserteilung vor, Führungszeugnisse sowie Gewerbezentralregisterauszüge zu fordern. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.

      Dokumentationsanforderung

      1. Soweit zutreffend: Bietergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Erklärung der Bietergemeinschaft" zu verwenden; 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Die Erklärung kann durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" erbracht werden; 3. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formulars III "Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden. 4. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. Hierfür ist das Formular IV "Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 22 der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. Juni 2023" zu verwenden. 5. Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, eine formlose Erklärung, weshalb für den Bewerber keine Eintragungspflicht besteht nebst Angaben zu vertretungsberechtigten Personen.

    • Beschreibung

      Jeder Bieter muss für jede angebotene ALKIS-Verfahrenskomponente (Datenhaltungskomponente DHK, Erhebungs- und Qualifizierungskomponente EQK, Auskunfts- und Präsentationskomponente APK) mindestens eine Eigenerklärung über mindestens eine vergleichbare Unternehmens-Referenz einreichen, die die nachfolgenden Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt: (a) Verantwortung oder wesentliche Unterstützung bei der Einführung, Konfiguration, Fortentwicklung oder Pflege einer ALKIS-Verfahrenskomponente für den produktiven Einsatz. (b) Die ALKIS-Verfahrenskomponente erfüllt im Rahmen des Projekts die jeweils maßgeblichen fachlichen und technischen Anforderungen für den Einsatz im Liegenschaftskataster einer Gebietskörperschaft des öffentlichen Rechts. (c) Die Einführung, Konfiguration, Fortentwicklung oder Pflege der Verfahrenskomponente muss innerhalb der letzten drei Jahre vor Ablauf der Angebotsfrist dieses Verfahrens erbracht worden sein. Die Einreichung eines laufenden Vertrags ist zulässig, sofern die betreffende Verfahrenskomponente bereits bei Ablauf der Angebotsfrist dieses Verfahrens produktiv eingesetzt wird. Mindestanforderungen: Der Bieter muss folgenden Mindestanforderungen erfüllen: Es ist eine Unternehmens-Referenz jede angebotene ALKIS-Verfahrenskomponente (Datenhaltungskomponente DHK, Erhebungs- und Qualifizierungskomponente EQK, Auskunfts- und Präsentationskomponente APK) einzureichen, die die Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss.

      Dokumentationsanforderung

      In der Referenz sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen: Modul, Name des Auftraggebers, Angabe des Vertragszeitraums (jeweils Monat/Jahr). Hierzu ist das Formular V "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen" zu verwenden.

    • Beschreibung

      Ein Bieter kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind im Angebot unter Verwendung von Formular VI zu benennen.

      Dokumentationsanforderung

      Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bieter zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen" bezeichnete Unterlage (Formular V "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft (ii) die in Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV auch von diesem benannten Dritten, (iII) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular VII. Hinweis zu Fall 2: Ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Kreis Borken
    Titel
    Lieferung/Überlassung, Einführung und Pflege einer Software zur Führung, Datenhaltung und Bereitstellung des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystems (ALKIS) für das Kreisgebiet Borken
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    72200000Softwareprogrammierung und -beratung
    Zusätzliche Codes
    72260000Dienstleistungen in Verbindung mit Software72263000Software-Implementierung72268000Bereitstellung von Software
    Ort
    Borken
    Dauer
    72 Monate

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    • Stadt Mannheim Fachbereich Servicestelle Vergabe von Lieferleistungen/ Zentraler Einkauf (60.13)

      Programvareprodukter og lisenser

      ALKIS Verfahrenslösung

      Die Stadt Mannheim - Fachbereich Informationstechnologie benötigt eine ALKIS Verfahrenslösung (Amtliches Liegenschaftskataster Informationssystem) in Mannheim. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100%). Bewerber müssen erklären, dass sie entweder selbst Hersteller der Softwarekomponenten sind oder vom Hersteller zum Vertrieb und zur Anpassung autorisiert wurden. Es sind mindestens zwei Referenzen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen aus den letzten drei Kalenderjahren vorzulegen, wovon mindestens eine von einem öffentlichen Auftraggeber stammen muss. Der Projektleiter muss mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in IT-Projekten haben, davon mindestens ein Jahr im Bereich ALKIS Verfahrenslösung und zwei Jahre in leitender Position, sowie verhandlungssichere Deutschkenntnisse besitzen. Der IT-Service-Manager muss mindestens drei Jahre Erfahrung im Support haben. Es wird eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. Euro für Sach- und Personenschäden und 1 Mio. Euro für Vermögensschäden gefordert. Der durchschnittliche Netto-Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre muss mindestens 250.000 Euro betragen, wovon 150.000 Euro einen Bezug zur ALKIS-Verfahrenslösung haben müssen.

      WettbewerbSep 29, 2026
      Oct 30, 2026(7 Tage)
    • Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Region Ingolstadt

      Datamaskinhandel og tilhørende utstyr

      BRK KV Bayreuth: Beschaffung von Ausstattungsleistungen für die ILS Bayreuth/Kulmbach

      Die Stadt Haar benötigt Ausstattungsleistungen für die Integrierte Leitstelle (ILS) Bayreuth/Kulmbach in Bayreuth. Die Beschaffung erfolgt in vier Fachlosen: Los 1 (Netzwerk ILS), Los 2 (Hardware Einsatzleittechnik inkl. Software-Implementierung), Los 3 (Medientechnik und sonstige Hardware) und Los 4 (Leitstellenmöblierung). Der Vertrag hat eine Laufzeit von einem Tag. Die Zuschlagskriterien sind Preis (50%) und Leistung (25%) sowie Preis (25%). Für die Lose 1 bis 3 ist eine ISO 27001 Zertifizierung für Informationssicherheit erforderlich, sowie der Nachweis eines zertifizierten Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001. Für alle Lose sind mindestens drei Referenzprojekte aus den Jahren 2020-2026 nachzuweisen, die mit dem jeweiligen Los vergleichbar sind und in einer 24-Stunden-Anlage mit mindestens sechs Einsatzleitplätzen erbracht wurden. Für die Lose 1 bis 3 sind ein nach ISO 27001 zertifizierter Experte für Informationssicherheit und dessen Stellvertretung, ein im Projektmanagement zertifizierter Projektleiter (PMP oder IPMA Level C) und dessen Stellvertretung sowie die vorgesehenen Techniker mit ihren Qualifikationen zu benennen. Für alle Lose ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1 Mio. Euro für Sachschäden, 0,5 Mio. Euro für Vermögensschäden und 1 Mio. Euro für Personenschäden nachzuweisen. Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre muss für Los 1 mindestens 750.000 Euro netto, für Los 2 mindestens 2.000.000 Euro netto, für Los 3 mindestens 700.000 Euro netto und für Los 4 mindestens 200.000 Euro netto betragen.

      WettbewerbOct 15, 2026
      Nov 6, 2026(14 Tage)
    • Offizielle Bezeichnung* Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG

      Miljøovervåking og naturvitenskapelige tjenester

      Blumenthal - Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG; Los 1: Orientierende Untersuchung Schadstoffe zur Neunutzung des ehemaligen Kraftwerks "Shamrock"

      Die Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG benötigt Dienstleistungen für eine orientierende Schadstoffuntersuchung zur Neunutzung des ehemaligen Kraftwerks "Shamrock" in Herne. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 6 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 1 EUR. Die Dienstleistungen umfassen die Untersuchung von Schadstoffen im ehemaligen Kraftwerk Shamrock, um die Entwicklung des angrenzenden Areals "Blumenthal hoch3" zu einem modernen High- und Green-Tech-Quartier zu unterstützen. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des Angebotspreises (100 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 500.000 EUR für Sachschäden, 2 Mio. EUR für Personenschäden und 500.000 EUR für Vermögensschäden nachweisen, einen Mindestgesamtumsatz von 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre sowie einen Mindestumsatz von 200.000 EUR (netto) im Bereich "Schadstoff- / Rückbauuntersuchungen" im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre. Des Weiteren sind Zertifizierungen nach DIN ISO 9001 (Qualitätsmanagement) und DIN ISO 45001 (Arbeitsschutzmanagement) erforderlich. Es müssen mindestens drei Referenzen zu Schadstoffsanierungsarbeiten eingereicht werden, die jeweils ein Volumen von mindestens 3 Mio. EUR (netto) hatten und deren Untersuchungsleistungen nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Zudem sind zwei Projektleiter zu benennen, die jeweils mindestens zehn Jahre Berufserfahrung im Bereich Schadstoffsanierung oder Rückbauplanung sowie Fachkundenachweise (TRGS 519/521, TRGS 524/DGUV 101 004) und einen Nachweis als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKO) nach RAB 30 besitzen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 22, 2026
      Oct 23, 2026(0 Tage)
      1 €
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      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Instandsetzung Laubengänge Geb. 667 Hahn - Objektplanung Ingenieurbauwerke (gem. Teil 3 Abschnitt 3 HOAI) und Fachplanung Tragwerksplanung (gem. Teil 4 Abschnitt 1 HOAI)

      Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch die LBB-Niederlassung Idar-Oberstein, benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Ingenieurbauwerken (gemäß Teil 3 Abschnitt 3 HOAI) und die Fachplanung der Tragwerksplanung (gemäß Teil 4 Abschnitt 1 HOAI) für die Instandsetzung von Laubengängen am Gebäude 667 Hahn. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 36 Monaten und die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 2-9 (teilweise) für Ingenieurbauwerke und 2-8 (teilweise) für die Tragwerksplanung, ergänzt durch besondere Leistungen wie die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks und die örtliche Bauüberwachung. Die Dienstleistungen sollen im Rhein-Hunsrück-Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (Personalkonzept, Organisation und Koordination im Projekt) mit 30 %, Qualität (Angaben zur Arbeitsweise und konzeptionellen Vorgehensweise) mit 30 % und Honorar mit 40 %. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Bauvorlageberechtigung und Berechtigung zur Erstellung von Standsicherheitsnachweisen gemäß § 64 ff. LBauO Rheinland-Pfalz, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 350.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren, einen Projektleiter und Bauleiter mit abgeschlossener Hochschulausbildung im Fachbereich Architektur oder Bauingenieurwesen und mindestens 3 Jahren Berufserfahrung (zusätzlich 3 Jahre Bauleitung für den Bauleiter) sowie Deutschkenntnissen auf Niveau B2, mindestens eine Referenz über die Planung, Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2-8) für die Instandsetzung eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes mit mindestens 2 Vollgeschossen und 1000 qm BGF, abgeschlossen nach dem 01.10.2021, und eine durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl von mindestens 7 Mitarbeitern in den letzten drei Jahren.

      WettbewerbOct 5, 2026
      Nov 10, 2026(18 Tage)
    • Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Landesamt für Finanzen (LfF)

      IT- drift og vedlikehold

      Ticketsystem

      Das Landesamt für Finanzen (LfF), vertreten durch das Land Rheinland-Pfalz, benötigt Dienstleistungen für ein neues Ticketsystem, das im landeseigenen Rechenzentrum des LDI (On Premise oder in der rlp-Cloud) betrieben werden muss. Das System soll den bisherigen SAP Solution Manager 7.2 und Zammad ablösen und auch Tickets aus nicht-SAP-basierten Bereichen abbilden. Die vollständige Einführung des Systems, einschließlich Anbindung an Folgesysteme, Abnahmetest und Multiplikatorenschulung, soll bis zum 31.07.2027 erfolgen, wobei die produktive Nutzung spätestens ab dem 01.08.2027 für alle Nutzer im Land Rheinland-Pfalz gewährleistet sein muss. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 5 Jahren. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, wobei der Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot basierend auf dem Gesamtpreis (50 %) und der Güte der eingereichten Konzepte (50 %) erteilt wird. Als Qualifikationsanforderung sind mindestens 3 vergleichbare Referenzen über die Erbringung einschlägiger Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (2023-2025, Abschluss der Implementierung bis spätestens 31.12.2025, spätestes Beginndatum 01.07.2025) erforderlich, die mit einer SAP-Umgebung kompatibel sind und mindestens eine der im Vordruck B8 genannten Mindestanforderungen erfüllen. Zudem ist der Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von jeweils 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden zu erbringen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 7, 2026
      Oct 30, 2026(7 Tage)