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    Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene, Neubau und Umbau: Baumeister

    Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

    Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene, Neubau und Umbau: Baumeister

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      20. april kl. 10:3820. april 2026 kl. 10:38
    2. Zuschlagsentscheidung

      21. juli kl. 00:0021. juli 2026 kl. 00:00
    3. Vertragsunterzeichnung

      3. aug. kl. 00:003. august 2026 kl. 00:00
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      4. aug. kl. 10:294. august 2026 kl. 10:29

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Max-Planck-Gesellschaft Abt.III/Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene, Neubau und Umbau: Baumeister

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Takarbeid og taktekking

    Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III hat mit Wolfgang Bauer Ingenieurbau GmbH, NL Berlin, einen Vertrag über Baumeisterarbeiten für den Neubau und Umbau der Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene in Berlin geschlossen. Die Leistungen umfassen diverse Arbeiten wie Boden-, Abbruch-, Mauer-, Stahlbau-, Zimmer-, Beton- und Abdichtungsarbeiten, darunter das Lösen von Boden, Mauerwerk für Innenwände, die Herstellung von Wandnischen, Stahlträger-Unterzüge, Ortbeton-Bodenplatten, Öffnungen in Holzbalkendecken, Balkenkopfsanierungen und Abdichtungen mittels Injektionsverfahren. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 307 Tagen und einen Wert von 1 €. Es wurden 4 Angebote eingereicht.

    Ergebnis

    Gewinner
    Wolfgang Bauer Ingenieurbau GmbH, NL Berlin
    Anzahl Angebote
    4
    Vertragswert
    1 €

    Über das Angebot

      div. Leistungen zu Boden-, Abbruch-, Mauer-, Stahlbau-, Zimmer, Beton-, Abdichtungsarbeiten, z.B.: Boden lösen/ Bauwerk anschütten - ca. 260m3 Mauerwerk Innenwand - ca. 60m2 Wandnische herstellen - ca. 65St Unterzug Stahlträger - ca. 2.400kg Ortbeton Bodenplatte - ca. 50m3 Öffnungen Holzbalkendecke herstellen - ca. 100.000cm2 Balkenkopfsanierung - ca. 65St Abdichtung Injektionsverfahren - ca. 40m; sowie Arbeiten zu KG 410 und KG 440. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

      Kontakttelefon
      +49 8921080
      Kontakt-E-Mail
      bieterfragen@gv.mpg.de
      Adresse
      Hofgartenstraße 8, 80538 München

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Befähigung zur Berufsausübung einschliesslich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister.

      Dokumentationsanforderung

      Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/dem Angebot an. Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/Bietergemeinschaft, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/dem Angebot anzugeben. Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag/Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/Angebot abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern. Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen ausserhalb einer Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/dem Angebot an. Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/Bietergemeinschaft, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/dem Angebot anzugeben. Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag/Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/Angebot abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern. Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen ausserhalb einer Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern. Nimmt der Bieter/Bewerber bzw. die Bieter-/Bewerbergemeinschaft im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Bieter/Bewerber bzw. der Bieter-/Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung haften; von Bewerbern /Bewerbergemeinschaften ist die Haftungserklärung gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, von Bietern/Bietergemeinschaften mit dem Angebot.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/dem Angebot an. Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/Bietergemeinschaft, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/dem Angebot anzugeben. Wir weisen darauf hin das die im PQ Verzeichnis hinterlegten Referenzen und Dokumente auf Aktualität und Vergleichbarkeit mit der hier zu vergebende Leistung geprüft werden. Unterlagen und Referenzen die nicht aktuell und vergleichbar sind führen zum Ausschluss des Angebotes. Mit dem Angebot sind 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen einzureichen (gilt für alle Bieter, auch für präqualifizierte Bieter). Das den Vergabeunterlagen beigefügte VHB-Formblatt 444 ist hierfür jeweils verbindlich zu verwenden. Eine Bestätigung des Referenzgebers über die jeweils benannte Referenz ist hierbei nicht zwingend erforderlich. Bei präqualifizierten Bietern ist es ausreichend, wenn Sie mit der Angebotsabgabe bestätigen, dass wir die geforderten vorgenannten 3 vergleichbaren Referenzen aus dem PQ-Verzeichnis der weiteren Prüfung unterziehen können. Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag/Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/Angebot abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern. Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen ausserhalb einer Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern.

    • Beschreibung

      Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen.

      Dokumentationsanforderung

      Formblatt 235 ist zu verwenden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Max-Planck-Gesellschaft Abt.III
    Titel
    Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene, Neubau und Umbau: Baumeister
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    45262520Mauerarbeiten
    Zusätzliche Codes
    45262522Mauerwerksarbeiten45422000Zimmer- und Tischlerarbeiten45422100Holzarbeiten
    Ort
    Berlin
    Geschätzter Wert
    1,00 €
    Dauer
    307 Tage

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      Wettbewerb4. sep. 2026
      20. okt. 2026(12 Tage)
    • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau

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      Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau benötigt Bauleistungen für die Errichtung von Vormauerschalen auf Edelstahl-Konsolen sowie Wandbekleidungen aus Betonfertigteilen einschließlich Abfangungen und Wärmedämmung an den Außenfassaden des Forschungsneubaus Optobiologie der Humboldt-Universität zu Berlin in Berlin. Die Vertragslaufzeit beträgt 270 Tage. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises. Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in einem Präqualifikationsverzeichnis (ULV oder PQ) oder die Einreichung der Eigenerklärung V 124.H F, die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister sowie mindestens drei Referenznachweise über vergleichbare Leistungen in den letzten fünf Jahren.

      Wettbewerb2. okt. 2026
      5. nov. 2026(28 Tage)
    • BG BAU — Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft

      Riving og miljøsanering

      Berlin / Stahlbeton- und Mauerwerksarbeiten

      Die BG BAU - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft benötigt Stahlbeton- und Mauerwerksarbeiten für erweiterte Rohbauarbeiten im Altbau ihrer Hauptverwaltung in Berlin, im Rahmen eines Umbau- und Modernisierungsprojekts. Die Vertragslaufzeit beträgt 21 Wochen. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, eine Erklärung über den Unternehmensumsatz der letzten drei Geschäftsjahre, drei Referenznachweise über vergleichbare Leistungen der letzten fünf Jahre, eine Erklärung über die Verfügbarkeit der erforderlichen Arbeitskräfte (mit Angabe der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der letzten drei Jahre bei engerer Auswahl), die Angabe geplanter Unteraufträge, eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung von 5.000.000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden sowie eine Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft (mit qualifizierter Unbedenklichkeitsbescheinigung bei engerer Auswahl).

      Wettbewerb30. sep. 2026
      2. nov. 2026(25 Tage)
    • Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

      Byggmester, tømrere- og snekker arbeid

      Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Tischlerarbeiten

      Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt Tischlerarbeiten in München mit einem maximalen Gesamtwert von 965.350 EUR über einen Zeitraum von 390 Tagen. Die Leistungen umfassen Schrankumbauten, Wandverkleidungen und Freilauftürschließer, einschließlich der Demontage und Neumontage von Holztürelementen, Freilauftürschließern mit RMZ, sowie der De- und Wiedermontage von angepassten Wand- und Schranksverkleidungen aus Holz und Büroschränken aus Holz. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100%). Bewerber müssen ihre Eignung durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. nachweisen oder eine Eigenerklärung abgeben. Zusätzlich sind 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über vergleichbare Leistungen einzureichen und eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR pauschal für Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert) und 250.000 EUR für Vermögensschäden nachzuweisen.

      Wettbewerb10. sep. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)
      965.350 €
    • Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

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      Wettbewerb1. okt. 2026
      4. nov. 2026(27 Tage)
      1 €