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    Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Projektsteuerung“

    Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

    Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Projektsteuerung“

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      27. aug. kl. 08:0927. august 2026 kl. 08:09
    2. Fragefrist

      17. sep. kl. 21:5917. september 2026 kl. 21:59
    3. Teilnahmefrist

      28. sep. kl. 10:0028. september 2026 kl. 10:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung/Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Projektsteuerung“
    Brief

    Byggeteknisk konsulentvirksomhet

    Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Projektsteuerungsdienstleistungen für den Umbau und die Erweiterung des Gebäudes 3405 sowie die Sanierung des Gebäudes 3401 am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover, Deutschland, über einen Zeitraum von 5 Jahren mit einem geschätzten Gesamtwert von 0,01 EUR. Die Dienstleistungen umfassen die Koordination von zwei Maßnahmen, die teilweise parallel durchgeführt werden müssen: den Umbau des Ostteils des Gebäudes 3405 zu physikalischen Laborflächen (Rein- und Grauräume, Laser- und Elektroniklabore etc.) mit ca. 1.240 m² NUF 1-6 und die Errichtung von Büroflächen mit 684 m² NUF 1-6, sowie die Behebung erheblicher Brandschutzmängel und anderer Mängel am Gebäude 3401. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (50%) und Qualität (50%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, dass die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure verfügen, einen Personalbestand von durchschnittlich mindestens 3 Vollzeitäquivalenten (VZÄ) über die Jahre 2023-2025, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (jeweils 2-fach pro Jahr maximiert), einen Mindestjahresumsatz von durchschnittlich 200.000 € netto in den letzten drei Geschäftsjahren, den Nachweis der erforderlichen technischen Ausstattung sowie Referenzen für vergleichbare Leistungen im Bereich Projektsteuerung gemäß AHO Heft Nr. 09 für den Umbau/die Sanierung eines Laborgebäudes oder vergleichbaren Objekts mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen, mit mindestens einer HZ ≥ IV bzw. Projektklasse ≥ IV, mindestens 3 Projektstufen und 3 Handlungsbereichen, Baukosten (KG 300 + 400) von mindestens 5.000.000 € netto, abgeschlossen innerhalb der letzten fünf Jahre.

    Über das Angebot

      Am MPI für Gravitationsphysik Hannover (Albert-Einstein-Institut - AEI) wird insbesondere experimentelle Grundlagenforschung auf den Gebieten Laserinterferometrie, Laserphysik, Quantenoptik und Präzisionsmesstechnik betrieben, um gegenwärtige und künftige Generationen von Gravitationswellendetektoren auf der Erde und im Weltall zu ermöglichen. Das Institut ist auf mehrere Gebäude verteilt. Die Gebäude des Instituts befinden sich auf dem Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover. Bei der Planung und Abwicklung der Baustelleneinrichtung und -logistik muss berücksichtig werden, dass die Nachbargebäude in Betrieb sind und wenig Freifläche zur Verfügung steht. Im Rahmen der anstehenden Arbeiten müssen zwei Maßnahmen koordiniert werden, die zeitweise parallel durchzuführen und in enger Abstimmung mit dem Bauherrn, Nutzer und Planungsteam zu betreuen sind: das Projekt 305 (Maßnahme QOP1 305 Umbau und Erweiterung) und das Projekt 307 (Sanierung Gebäude 3401), wobei die Gebäude 3401 und 3405 durch eine verglaste Brücke im 1.OG miteinander verbunden sind. Beide Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit Bauherrn, Nutzer und Planungsteam zu betreuen. 1.1 Maßnahme 305 im Gebäude 3405 Im Zuge der Maßnahme soll der Ostteil des hallenartigen Bestandsgebäudes 3405 für physikalische Laborflächen (Rein- und Grauräume, Laser- und Elektroniklabore etc.) mit ca. 1.240 m² NUF 1-6 umgebaut werden. Hierfür werden Leistungen für sämtliche baukonstruktiven und technischen Maß-nahmen, wie Anpassung des Brandschutzkonzeptes, bauliche Anpassungen in Roh- und Ausbaugewerken, Demontage der bestehenden haustechnischen Anlagen sowie Installation einer neuen Lüftungs-, Kälte und Elektroversorgung und der Reinrauminstallation erforderlich. Außerdem sollen Büroflächen mit einer NUF 1-6 von 684 m² errichtet wer-den. Hierfür soll eine möglichst wirtschaftliche Lösung als Erweiterungsbau oder Umnutzung eines bestehenden Gebäudeteils gefunden werden. Für die Gebäude müssen Arbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich ausgeführt werden. 1.2 Maßnahme 307 im Gebäude 3401 Anfang 2024 wurde der angemietete Gebäudebestand des MPI, der bisher von der Universität baufachlich betreut wurde, an die MPG übertragen. Im Rahmen einer 2024 durchgeführten Bestandsanalyse zeigte sich, dass ins-besondere beim Gebäude 3401 erhebliche Brandschutzmängel vorliegen. Zudem wurden erhebliche Mängel bei verschiedenen Bauteilen und bei den gebäudetechnischen Anlagen festgestellt, die im Rahmen einer SBTI-Maßnahme zeitnah behoben werden müssen. Das Gebäude 3401 wurde ca. 1968 als Stahlbetonskelettbau inkl. (Ziegel-) Mauerwerkswandergänzungen errichtet und in den Jahren 2002-2005 komplettsaniert bzw. umgebaut. In den drei Geschossen UG, EG (Hochparterre) und OG erfolgen gegenwärtig Nutzungen als Büro- und Gemeinschaftsräume, Werkstätten, IT-Bereichen und diversen kleineren (Lehr-)Labore inkl. Sekundär-/Servicenutzungen (WCs, Duschen, Flure, Lager, Technik). Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

      Kontakttelefon
      +49 8921080
      Kontakt-E-Mail
      bieterfragen@gv.mpg.de
      Adresse
      Hofgartenstraße 8, 80539 München

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    • Beschreibung

      vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bewerber bestätigt, dass er nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staats eingetragen ist (für Bewerber mit Sitz in Deutschland: es wird bestätigt, dass der Bewerber in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw. Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen ist, soweit der Bewerber zur Eintragung verpflichtet ist). Weiter bestätigt der Bewerber, dass die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.

      Dokumentationsanforderung

      Mit Einreichung des Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber die Eintragung und die Qualifikation der Personen.

    • Beschreibung

      Erklärung zum Personalbestand für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen, für die Jahre 2023, 2024 und 2025, wobei die fest angestellte Mitarbeiter/innen in Vollzeit, inkl. Büro-Inhaber/in bzw. -Geschäftsführer/in sind. Teilzeitkräfte sind in Vollzeitäquivalente (VZÄ) entsprechend umzurechnen (ohne freie Mitarbeiter/innen, Praktikant/innen und Aushilfen). Geforderte Mindestanforderungen: Mittelwert über die Jahre 2023 - 2025 ≥ 3 Personen (VZÄ). (Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet).

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung zum Personalbestand für die Jahre 2023, 2024 und 2025.

    • Beschreibung

      Der zukünftige Auftragnehmer verpflichtet sich vor Auftragserteilung – jedoch erst nach Aufforderung durch die Auftraggeberin – zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche – eine Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung gem. Maßgaben des Vertrages (vgl. Anlage 06) abzuschließen bzw. eine verbindliche Bestätigung des Versicherers bzw. eines Versicherungsmaklers einzureichen, dass eine solche Versicherung abgeschlossen wird und die Versicherung für die Dauer des Vertragsverhältnisses zu unterhalten. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft – spätere Arbeitsgemeinschaft (ARGE) – ist im Auftragsfall entweder der Abschluss einer derartigen Haftpflichtversicherung für die Arbeitsgemeinschaft bzw. eine verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. eines Versicherungsmaklers, dass eine derartige Versicherung abgeschlossen wird nachzuweisen oder, wenn eine solche Versicherung für die ARGE nicht abgeschlossen werden soll, das Bestehen bzw. eine verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. eines Versicherungsmaklers, dass eine derartige Versicherung abgeschlossen wird, von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft nachzuweisen. Geforderte Mindestanforderungen: Folgende Deckungssummen sind für die Berufshaftpflichtversicherung mindestens erforderlich: min. 5.000.000 EUR für Personenschäden und min. 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; je pro Jahr 2-fach maximiert (bei Projektversicherung/Excedentendeckung 1-fach maximiert).

      Dokumentationsanforderung

      Mit dem Teilnahmeantrag ist die Einhaltung der geforderten Mindestdeckungssummen zu bestätigen. Ein Versicherungsnachweis ist mit dem Teilnahmeantrag nicht erforderlich und nicht gewünscht, sondern erst vor Auftragserteilung nach Aufforderung durch die Auftraggeberin.

    • Beschreibung

      Erklärung zum Mindestjahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in dem Tätigkeitsbereich, der beauftragt werden soll. Geforderte Mindestanforderungen: Mittelwert in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren ≥ 200.000 € netto. (Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet).

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung zum Mindestjahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.

    • Beschreibung

      Der Bewerber bestätigt, dass er über die erforderliche technische Ausstattung verfügt, um eine fachgerechte Leistungserbringung in dieser Beauftragung zu gewährleisten.

      Dokumentationsanforderung

      Mit der Einreichung des Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber die Verfügbarkeit der technischen Ausstattung.

    • Beschreibung

      Eine vergleichbare Leistung für den Umbau / die Sanierung eines Objektes als Laborgebäude oder vergleichbares Objekt mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen in Bezug auf die vorgesehene Nutzung "Labor" im Leistungsbild "Projektsteuerung gem. AHO Heft Nr. 09" mit mindestens einer HZ ≥ IV bzw. Projektklasse ≥ IV. Eine vergleichbare Leistung mit Erbringung von mindestens 3 Projektstufen (Bereich: PS 1 bis 5). Eine vergleichbare Leistung mit Erbringung von mindestens 3 Handlungsbereichen (Bereich: A bis E). Eine vergleichbare Leistung für ein Objekt mit Baukosten (KG 300 + 400) ≥ 5.000.000 € netto. Abschluss der Referenz gem. Nr. 3.0 der Anlage 03 (Eignungsmatrix) innerhalb der letzten 5 Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B.

      Dokumentationsanforderung

      Angaben zu den Mindestanforderungen sowie Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 des Teilnahmeantrags. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, Kap. 4.2 entnommen werden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
    Titel
    Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover
    Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Projektsteuerung“
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71541000Projektmanagement im Bauwesen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Region Hannover
    Geschätzter Wert
    0,00 €
    Dauer
    60 Monate

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    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Arkitekttjenester

      Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Objektplanung Gebäude“

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Objektplanungsleistungen für den Umbau und die Erweiterung des Gebäudes 3405 am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover, mit einer maximalen Gesamtwert von 0,01 EUR über 57 Monate. Die Leistungen umfassen den Umbau des Ostteils des Bestandsgebäudes 3405 zu physikalischen Laborflächen (ca. 1.240 m² NUF 1-6) sowie die Errichtung von Büroflächen (684 m² NUF 1-6), einschließlich aller baukonstruktiven und technischen Maßnahmen wie Brandschutzanpassungen, Roh- und Ausbauarbeiten, Demontage bestehender Haustechnik und Installation neuer Lüftungs-, Kälte- und Elektroversorgung sowie Reinrauminstallationen. Die Arbeiten beinhalten auch Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich, wobei die Baustelleneinrichtung und -logistik die beengten Verhältnisse auf dem Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover berücksichtigen muss. Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf der Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Bauvorlageberechtigung einer verantwortlichen Person, einen Personalbestand von mindestens 4 Vollzeitäquivalenten im Durchschnitt der Jahre 2023-2025, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (jeweils 2-fach pro Jahr maximiert), einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 700.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren sowie drei Referenzprojekte, deren Leistungsphase 8 innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen wurde, darunter mindestens eine Umbau-/Sanierungs-/Erweiterungsmaßnahme eines Objekts aus dem Bereich "Ausbildung / Wissenschaft / Forschung" oder "Büro / Verwaltung / Staat / Kommune" mit einer Honorarzone ≥ IV, mindestens den Leistungsphasen 3, 5 & 8 und Baukosten (KG 300 + 400) von ≥ 5,0 Mio. € netto.

      Wettbewerb mit Qualifikation27. aug. 2026
      28. sep. 2026(7 Tage)
      0 €
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS)“

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Ingenieurleistungen für die technische Ausrüstung (HKLS) für den Umbau und die Erweiterung des Gebäudes 3405 am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover, mit einem geschätzten Wert von ca. 4,661 Millionen Euro netto für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8. Die Leistungen umfassen die Planung von Sanitär-, Wärmeversorgungs-, lufttechnischen, nutzungsspezifischen und Gebäudeautomationsanlagen über 57 Monate, wobei eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 9 vorgesehen ist. Besondere Anforderungen bestehen an die Konzeption einer Reinraum- und Versuchshalle (ISO7 und ISO 5) sowie Sonderflächen für Chemie- und Elektroniklabore und einen EMV-Operator, wobei die neuen Anlagen energieeffizient und nachhaltig sein müssen. Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf Qualität. Qualifikationsanforderungen umfassen unter anderem einen durchschnittlichen Personalbestand von mindestens 3 Vollzeitäquivalenten über die Jahre 2023-2025, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, sowie einen Mindestjahresumsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, der je nach Anlagengruppe zwischen 30.000 EUR und 120.000 EUR liegt. Es sind Referenzen für vergleichbare Projekte im Bereich Laborgebäude oder ähnlicher Objekte mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen, abgeschlossen innerhalb der letzten fünf Jahre, nachzuweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation27. aug. 2026
      28. sep. 2026(7 Tage)
      0 €
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)“

      Das Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Dienstleistungen für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung (ELT) für den Umbau und die Erweiterung des Gebäudes 3405 in Hannover, mit einer Laufzeit von 57 Monaten und einem geschätzten Gesamtwert von 0,01 EUR. Die Leistungen umfassen die Planung der Telekommunikationsanbindung, die Anpassung der Mittelspannungsanlage an den zukünftigen Strombedarf, die Herstellung einer Interimsversorgung während des Umbaus zur Aufrechterhaltung des Institutsbetriebs sowie die Berücksichtigung einer Notstromversorgung. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Qualität (100%) und des Preises (0%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, qualifiziertes Personal (Architekten/Ingenieure), eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 140.000 € netto in den letzten drei Geschäftsjahren für Anlagengruppe 4, 80.000 € netto für Anlagengruppe 5 und 30.000 € netto für Anlagengruppe 6, sowie den Nachweis über die erforderliche technische Ausstattung. Es sind Referenzen für vergleichbare Leistungen im Bereich Umbau/Sanierung/Erweiterung von Laborgebäuden oder vergleichbaren Objekten mit besonderen technischen Anforderungen, abgeschlossen innerhalb der letzten fünf Jahre, einzureichen, die mindestens die Leistungsphasen 3, 5 und 8 umfassen und Baukosten (KG 440) von mindestens 450.000 € netto aufweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation28. aug. 2026
      30. sep. 2026(9 Tage)
      0 €
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Fachplanung Technische Ausrüstung (Medizin- oder labortechnische Anlagen)“

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Fachplanung Technischer Ausrüstung (Medizin- oder labortechnische Anlagen) für den Umbau und die Erweiterung des Gebäudes 3405 in der Region Hannover. Der Auftrag hat eine Laufzeit von 57 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 0,01 EUR. Die Dienstleistungen umfassen die Planung von Laborräumen, Reinräumen, Laserlaboren mit optischen Tischen und Vakuumtanks, einer Laserhalle sowie Elektronik-, Chemie- und EMV-Laboren. Es sind spezifische Anforderungen an die Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV zu erfüllen. Bewerber müssen einen durchschnittlichen Personalbestand von mindestens 3 Vollzeitäquivalenten (VZÄ) über die Jahre 2023-2025 nachweisen, einen Mindestjahresumsatz von 70.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren im relevanten Tätigkeitsbereich sowie eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Des Weiteren sind Referenzen für vergleichbare Leistungen im Bereich Umbau/Sanierung/Erweiterung von Laborgebäuden mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen, einem Bauvolumen (KG 470) von mindestens 400.000 EUR netto und dem Abschluss der Leistungsphase 8 innerhalb der letzten fünf Jahre erforderlich. Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf der Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog.

      Wettbewerb mit Qualifikation28. aug. 2026
      30. sep. 2027(100+ Tage)
      0 €
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Max-Planck-Institut für Biophysik, Frankfurt am Main - Teilumbau und Sanierung: Projektsteuerung

      Das Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt am Main benötigt Projektsteuerungsdienstleistungen für einen Teilumbau und eine Sanierung über 56 Monate, mit geschätzten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) von ca. 17.950.000 € netto. Die Dienstleistungen umfassen die Sanierung und den Umbau von Laborbereichen zu Großraumlaboren, die Modernisierung der RLT- und Gebäudetechnik, den Umbau von HPCL-Serverflächen zu Laborflächen und Laborflächen zu Reinräumen, die Erweiterung des Sonderbereichs Elektronenmikroskopie sowie die Sanierung von Büroflächen. Das Projekt wird im laufenden Betrieb in vier Bauabschnitten umgesetzt und folgt der LEAN-Management-Methodik gemäß VDI 2553. Die Zuschlagskriterien sind Preis (50 %) und Leistungsbewertung (50 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 € netto in den letzten drei Geschäftsjahren und einen Personalbestand von durchschnittlich mindestens 3 Vollzeitäquivalenten (VZÄ) über die Jahre 2023-2025. Zudem sind Referenzen für vergleichbare Leistungen im Bereich Umbau/Sanierung von Laborgebäuden oder ähnlichen Objekten mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen, einem Bauvolumen (KG 300 + 400) von mindestens 2.000.000 € netto und einer Fläche von mindestens 2.499 m² BGF, die innerhalb der letzten sieben Jahre abgeschlossen wurden, erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation16. sep. 2026
      19. okt. 2026(28 Tage)
      0 €