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    "Mobilität in Deutschland 2028"

    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

    "Mobilität in Deutschland 2028"

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      17. juli kl. 06:3617. juli 2026 kl. 06:36
    2. Änderung in Wettbewerb

      4. aug. kl. 13:154. august 2026 kl. 13:15
    3. Teilnahmefrist

      1. sep. kl. 10:001. september 2026 kl. 10:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen/"Mobilität in Deutschland 2028"

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Dienstleistungen für die Durchführung der Studie „Mobilität in Deutschland 2028“, einer bundesweiten repräsentativen Befragung von mindestens 35.000 Privathaushalten und 70.000 Personen im Kalenderjahr 2028. Ziel ist die Erfassung von Mobilitätsverhalten, Verkehrsmittelnutzung, Wegestrecken und -zwecken, um aktuelle Mobilitätskennwerte für Bund und Länder sowie sozioökonomische und raumtypische Mobilitätsmuster zu liefern. Die Erhebung soll bewährte Methoden mit innovativen Ansätzen wie Smartphone-Tracking kombinieren und die Einbeziehung unterrepräsentierter Gruppen verbessern. Der Projektstandort ist der Rheinisch-Bergische Kreis. Als Qualifikationsanforderungen sind eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate) und ein Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3.000.000 € für Personen- und Sachschäden sowie 100.000 € für Vermögensschäden erforderlich.

    Über das Angebot

      „Mobilität in Deutschland 2028“ Verkehrspolitik und Verkehrsplanung benötigen zuverlässige, aktuelle und räumlich differenzierte Informationen zur Wahl und Nutzung von Verkehrsmitteln, um zielgenaue Infrastrukturinvestitionen und politische Maßnahmen entwickeln zu können. Die amtliche Statistik erfasst die Mobilität privater Haushalte und den Wirtschaftsverkehr mit kleineren Lkw und Pkw nur rudimentär. Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) als nachgeordnete Behörde des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) ist daher für ihre Aufgaben auf eigene Erhebungen angewiesen. Bisherige Erhebungen der Studie Mobilität in Deutschland (MiD) (2002, 2008, 2017, 2023) benötigen eine Aktualisierung, um neue Entwicklungen abzubilden. Die BASt beabsichtigt, eine bundesweite repräsentative Befragung von mindestens 35.000 Privathaushalten und 70.000 Personen im Kalenderjahr 2028 durchzuführen. Erfasst werden Mobilitätsverhalten, Verkehrsmittelnutzung, Wegestrecken und -zwecke. Die Erhebung baut auf bewährten Methoden der Vorgängerstudien auf, integriert jedoch innovative Ansätze wie Smartphone-Tracking und verbessert die Einbeziehung unterrepräsentierter Gruppen. Regionale Vertiefungsstichproben ermöglichen bis zu 175.000 Haushalte. Die MiD 2028 liefert aktuelle Mobilitätskennwerte für Bund und Länder sowie sozioökonomische und raumtypische Mobilitätsmuster. Sie unterstützt die Bedarfsplanüberprüfung der Verkehrsträger (Schiene, Straße, Wasserstraße), die Weiterentwicklung des Klimaschutzprogramms und die Planung nachhaltiger Infrastruktur. Die Datenbasis ermöglicht evidenzbasierte verkehrspolitische Entscheidungen, fördert die wissenschaftliche Forschung und steht Dritten (Gebietskörperschaften, Verkehrsunternehmen) für regionale Vertiefungsstichproben zur Verfügung. Durch methodische Weiterentwicklungen verbessert sie langfristig die Qualität der Mobilitätsforschung in Deutschland.

      Kontaktperson
      Referat Z2, Externe Forschungsvergabe
      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      forschungsvergabe@bast.de
      Adresse
      Brüderstraße 53, 51427 Bergisch Gladbach

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum). Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum). Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.

    • Beschreibung

      Ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt. Die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung hat mindestens die nachstehenden Schäden mit folgenden Mindestversicherungssummen abzudecken: für Personen- und Sachschäden 3.000.000 € pauschal je Schadensfall, für Vermögensschäden 100.000 € je Schadensfall.

      Dokumentationsanforderung

      Ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.

    • Beschreibung

      Mindestens 1 abgeschlossenes Projekt aus den letzten 10 Jahren, das vergleichbar ist mit den ausgeschriebenen Leistungen in Bezug auf Umfang, Komplexität und Schwierigkeitsgrad. Dies umfasst: Konzeption, Durchführung und Auswertung einer nationalen oder anderen gemeinde-/ gebietskörperschaftsübergreifenden Befragung zur Alltagsmobilität inkl. Wegeerfassung, die von einer öffentlichen Stelle finanziert wurde und einen Mindestumfang von 1.000 teilnehmenden Haushalten oder 2.000 Personen hatte. Durchführung einer Einwohnermeldeamts-Stichprobe (EWO) (Mindestumfang 2.500 teilnehmende Haushalte oder 5.000 Personen). Durchführung einer Befragung im Mixed-mode-Design (Mindestumfang 2.500 teilnehmende Haushalte oder 5.000 Personen). Konzeption und Durchführung von Gewichtungs- und Hochrechnungsverfahren mit Berücksichtigung unterschiedlicher städtischer und ländlicher Raumtypen. Verkehrsträgerübergreifender Ergebnisbericht zur Alltagsmobilität auf Basis von Befragungen zur Mobilität (mindestens 20 Seiten, auf Basis von Daten von mindestens 2.500 teilnehmenden Haushalten oder 5.000 Personen).

      Dokumentationsanforderung

      Nachzuweisen durch: Mindestens 1 abgeschlossenes Projekt aus den letzten 10 Jahren, unter Angabe des Projekttitels, Auftraggeber, Zeitraum, Gesamtvolumen, einzutragen in die Referenzliste 1. Beschreibung des Referenzprojektes (Projektinhalt, Projektziele, durchgeführte Leistungen und erzielte Ergebnisse). Erläuterung der Vergleichbarkeit des Referenzprojektes/Projektinhaltes mit dem Ausschreibungsgegenstand gemäß im Entwurf beiliegende Projektbeschreibung.

    • Beschreibung

      Mindestens ein Referenzprojekt in den letzten 5 (10) Jahren, das die Erfahrungen des Bewerbers hinsichtlich der Erarbeitung eines Datenschutzkonzepts für eine von einer öffentlichen Stelle finanzierten Befragung mit einem Mindestumfang von 1.000 teilnehmenden Haushalten belegt. Es ist deutlich zu machen, dass es sich um eine Haushaltsbefragung handelt, hier definiert als die Abfrage von persönlichen Merkmalen der Mitglieder der Privathaushalte.

      Dokumentationsanforderung

      Nachzuweisen durch: Mindestens ein Referenzprojekt in den letzten 5 (10) Jahren unter Angabe des Projekttitels, Auftraggebers, Zeitraum und Auftragsvolumen. Umfang der Stichprobe der Haushaltsbefragung (netto). Beschreibung des Referenzprojektes (Projektinhalt, Projektziele, durchgeführte Leistungen und erzielte Ergebnisse). Erläuterung der Vergleichbarkeit des Referenzprojektes/Projektinhaltes mit dem Ausschreibungsgegenstand gemäß im Entwurf beiliegende Projektbeschreibung.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
    Titel
    "Mobilität in Deutschland 2028"
    Typ
    WettbewerbRahmenvereinbarungPräqualifikation
    Hauptcode
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    79311000Umfragen
    79311200Durchführung von Umfragen
    79315000Sozialforschung
    Ort
    Rheinisch-Bergischer Kreis

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesrepublik Deutschland, vertreten d. das Bundesministerium für Verkehr, vertreten d. das Fernstraßen-Bundesamt

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Zustandserfassung und -bewertung (ZEB) der Fahrbahnen auf Bundesstraßen; Zustandserfassung auf Bundesstraßen mit schnellfahrenden Messsystemen 2027/2028, Teilprojekt 0 und Teilprojekt 4

      Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr und das Fernstraßen-Bundesamt, benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Zustandserfassung und -bewertung (ZEB) der Fahrbahnen auf Bundesstraßen, insbesondere die Zustandserfassung mit schnellfahrenden Messsystemen für die Jahre 2027/2028, Teilprojekt 0 und Teilprojekt 4. Die Dienstleistungen sollen in Leipzig erbracht werden. HELLER Ingenieurgesellschaft mbH hat heute einen ähnlichen Vertrag. Für die Qualifikation sind mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte im Bereich der Bundesfern- oder Landes-/Staatsstraßen aus den letzten sechs Jahren nachzuweisen, sowie ein innerbetriebliches Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 oder vergleichbar.

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    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

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      Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Dienstleistungen im Bereich Forschung und Entwicklung zum Fahrverhalten, Flächenanspruch und der Sicherheit von Radverkehr auf Gefällestrecken, um Erkenntnislücken zu schließen und belastbare Empfehlungen für das Regelwerk zu formulieren. Der maximale Gesamtwert des Vertrags beträgt 231.092,44 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50 %) und Preis (50 %). Bewerber müssen Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung und Auswertung von Verkehrserhebungen und -beobachtungen von Radverkehr durch mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren nachweisen.

      Wettbewerb28. sep. 2026
      10. nov. 2026(32 Tage)
      231.092 €
    • Bundesministerium für Verkehr

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Machbarkeitsstudie zu den finanziellen und planerischen Auswirkungen sowie der zeitlichen Verzögerung einer geänderten Planung der Ausbaustrecke 46/2 (BETU-WE-Linie Emmerich-Oberhausen)

      Das Bundesministerium für Verkehr benötigt Dienstleistungen für eine Machbarkeitsstudie zur Bewertung der finanziellen und planerischen Auswirkungen sowie der zeitlichen Verzögerung einer geänderten Planung der Ausbaustrecke 46/2 (BETU-WE-Linie Emmerich-Oberhausen) über einen Zeitraum von 8 Monaten. Die Studie soll die Auswirkungen einer von einer Bürgerinitiative vorgeschlagenen Trassenführung ("Optimierte Gleisbettvariante") im Vergleich zur bisherigen Planung bewerten, insbesondere hinsichtlich Verzögerungen und Mehrkosten, und prüfen, ob die vorgeschlagene Variante rechtlich umsetzbar ist. Es wird eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 3.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie 100.000 EUR für Vermögensschäden gefordert. Zudem sind mindestens 2 Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren im Bereich der Planung von Infrastrukturprojekten im Straßenbau mit Herstellungskosten von jeweils mindestens 20 Mio. Euro nachzuweisen. Es muss eine Eigenerklärung zu möglichen Interessenkonflikten abgegeben werden, insbesondere in Bezug auf Verbindungen zum Planfeststellungsverfahren, der Bürgerinitiative "Rettet den Eltenberg" oder der Studie zur "Optimierten Gleisbettvariante".

      Wettbewerb8. sep. 2026
      13. okt. 2026(4 Tage)
    • Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei-Verdingungsstelle

      Arkitekttjenester

      Stadt Erfurt - Erstellung eines nachhaltig urbanen Mobilitätsplans 2040

      Die Landeshauptstadt Erfurt benötigt Dienstleistungen zur Erstellung eines nachhaltig urbanen Mobilitätsplans 2040 in Erfurt. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Qualität des vorgesehenen Projektleiters/Projektteams (30 %), der Herangehensweise an die Aufgabe (50 %) und des Honorars (20 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 0,5 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden nachweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation23. sep. 2026
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    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

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