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    Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Plochingen - Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteilen und TNWB und anschließendem Verhandlungsverfahren nach VgV - Objektplanung Freianlagen/ Verkehrsanlagen

    Stadt Plochingen

    Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Plochingen - Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteilen und TNWB und anschließendem Verhandlungsverfahren nach VgV - Objektplanung Freianlagen/ Verkehrsanlagen

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      30. sep. kl. 06:4530. september 2026 kl. 06:45
    2. Fragefrist

      27. okt. kl. 22:5927. oktober 2026 kl. 22:59
    3. Teilnahmefrist

      2. nov. kl. 10:002. november 2026 kl. 10:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Stadt Plochingen/Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Plochingen - Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteilen und TNWB und anschließendem Verhandlungsverfahren nach VgV - Objektplanung Freianlagen/ Verkehrsanlagen
    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Stadt Plochingen sucht Dienstleistungen für die Objektplanung von Freianlagen und Verkehrsanlagen im Rahmen eines nichtoffenen Realisierungswettbewerbs mit Ideenteilen und anschließendem Verhandlungsverfahren. Ziel ist die Entwicklung eines attraktiven und zukunftsfähigen Bahnhofsumfelds in Esslingen, das als multimodale Verkehrsdrehscheibe dient und attraktive, barrierefreie sowie klimaangepasste öffentliche Räume schafft. Der Wettbewerb richtet sich an Bewerber oder Bewerbergemeinschaften aus den Fachrichtungen Landschaftsarchitektur und/oder Stadtplanung, wobei die Hinzuziehung eines beratenden Verkehrsplaners verpflichtend ist. Die Auftragsvergabe erfolgt auf Basis der Kriterien Leistungsfähigkeit des Projektteams (20%), Wettbewerbsergebnis (45%), Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses (15%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Millionen Euro für Personenschäden und 1 Million Euro für sonstige Schäden, sowie zwei Referenzprojekte für vergleichbare, realisierte öffentliche Freianlagen/Verkehrsanlagen, die zwischen dem 01.09.2016 und dem Tag der Bewerbungseinreichung abgeschlossen wurden und mindestens die Leistungsphasen 2-5 umfassen.

    Über das Angebot

      Übergeordnetes Ziel des Wettbewerbsverfahrens ist die Entwicklung eines attraktiven und zukunftsfähigen Bahnhofsumfelds als Visitenkarte der Stadt Plochingen. Als bedeutender Mobilitätsknoten kommt dem Bahnhofsumfeld eine zentrale Bedeutung für das Ankommen in der Stadt sowie für die Verknüpfung unterschiedlicher Mobilitätsformen zu. Durch ein qualitätsvolles freiraum- und verkehrsplanerisches Konzept soll das Bahnhofsareal seiner Funktion als multimodale Verkehrsdrehscheibe künftig in einem attraktiv gestalteten Umfeld gerecht werden. Mit der Neugestaltung des Bahnhofsumfelds sollen attraktive, barrierefreie und klimaangepasste öffentliche Räume mit sicheren und übersichtlichen Wegeverbindungen für alle Verkehrsteilnehmenden geschaffen werden. Dabei sind die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Mobilitätsformen auf engem Raum zu berücksichtigen. Ziel ist die Entwicklung einer leistungsfähigen und multimodalen Verkehrsdrehscheibe, die eine sichere, effiziente und intuitive Verknüpfung aller Verkehrsarten gewährleistet und zugleich neue Mobilitätsangebote integriert. Insgesamt sollen das Stadtbild verbessert und die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum nachhaltig gestärkt werden, sodass das Bahnhofsumfeld künftig mehr ist als ein reiner Transitraum. Der Realisierungswettbewerb zielt auf eine Vielzahl von freiräumlichen und funktional ganzheitlich betrachteten Lösungsansätzen sowie auf die Vergabe eines Planungsauftrags für die Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen mind. Lph 1-5 im Umfeld des Bahnhofs ab. Außerdem sollen Konzepte für die Anbindung und konzeptionelle räumliche Struktur der Ideenteile gesammelt werden.Hauptmerkmale des VerfahrensDer Wettbewerb ist gemäß § 78 Abs. 2 S.2 VgV einem Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen vorgeschaltet und ist als nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteilen und mit vorgeschaltetem, qualifiziertem Bewerbungs- und Auswahlverfahren mit insgesamt 15 TeilnehmerInnen ausgelobt (vgl. auch A 9). Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für die Ausloberin, die TeilnehmerInnen sowie für alle anderen am Wettbewerb Beteiligten verbindlich, soweit in der Auslobung nicht ausdrücklich anderes festgelegt ist. Die Architektenkammer Baden-Württemberg hat an der Vorbereitung und Auslobung dieses Wettbewerbs beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 2026-1-07 registriert. Der Nichtoffene Realisierungswettbewerb mit Ideenteil richtet sich an BewerberInnen bzw. Bewerbergemeinschaften aus den Fachrichtungen Landschaftsarchitektur und/oder Stadtplanung. Die ist die Hinzuziehung einer beratenden Verkehrsplanerin/ eines beratenden Verkehrsplaners ist verpflichtend (siehe hierzu auch A 8). Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird die Ausloberin mit den PreisträgerInnen des Wettbewerbs ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb entsprechend der VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen durchführen (§ 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV). Die Wettbewerbsarbeiten werden dem Preisgericht anonym vorgelegt (§ 72 Abs. 2 S. 3 VgV). Für den Realisierungsteil des Wettbewerbsverfahrens wird die Ausloberin im Anwendungsbereich der VgV alle PreisträgerInnen zur Auftragsverhandlung einladen und zur Abgabe des Erstangebots für die Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen auffordern. Die dabei anzuwendenden Auftragskriterien und ihre Gewichtung sind wie folgt festgelegt: Leistungsfähigkeit des Projektteams= 20%, Wettbewerbsergebnis= 45%, Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses= 15% Honorarangebot= 20%. Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

      Kontaktperson
      Nur Cirak, Stadtplanung, Stadtsanierung
      Kontakttelefon
      +49 7153 7005623
      Kontakt-E-Mail
      cirak@plochingen.de
      Adresse
      Schulstr. 5-7, 73207 Plochingen

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Das Unternehmen muss in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen sein.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister. Das Vorliegen der Berufsqualifikation ist im anschließenden Verhandlungsverfahren nachzuweisen.

    • Beschreibung

      Im Auftragsfall muss eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. Euro für Personenschäden und mindestens 1 Mio. Euro für sonstige Schäden abgeschlossen werden.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 3 Mio. für Personenschäden und mind. 1 Mio. für sonstige Schäden abgeschlossen wird (in Textform in der Bewerbererklärung).

    • Beschreibung

      Nachweis einer Planung Freianlagen für ein vergleichbares, fertiggestelltes Projekt (Lph 8 abgeschlossen im Zeitraum 01.09.2016 bis zum Tag der Bewerbungseinreichung). Besonders vergleichbar sind Bahnhofsplätze mit Ausstattungselementen, funktionalen Anforderungen und Mobilitätsangeboten > 2.500 m² AUF, Busbahnhöfe mit Ausstattungselementen und funktionalen Anforderungen > 2.500 m² AUF sowie innerörtliche Straße mit hohen verkehrstechnischen Anforderungen oder schwieriger städtebaulicher Situation > 2.500 m² AUF. Weiterhin vergleichbar sind Bahnhofsplätze mit Ausstattungselementen, funktionalen Anforderungen und Mobilitätsangeboten < 2.500 m² AUF, Busbahnhöfe mit Ausstattungselementen und funktionalen Anforderungen < 2.500 m² AUF, Stadt- und Dorfplätze mit Ausstattungselementen, funktionalen Anforderungen und Mobilitätsangeboten sowie innerörtliche Straßen mit normalen verkehrstechnischen Anforderungen oder normaler städtebaulicher Situation (durchschnittliche Anzahl Verknüpfungen mit der Umgebung wie innerörtliche Hauptverkehrsstraßen, Ortsdurchfahrten etc.) < 2.500 m² AUF. Es muss sich jeweils um eine Neuplanung/ komplette Überplanung handeln. Als nicht vergleichbar gelten private/ gewerbliche Freiflächen, Freiflächen zu Kindergärten, Spiel-, Sport-, Parkanlagen, Friedhöfe, Gärten und sonstige Grünanlagen, Geländegestaltungen und Pflanzungen, außerörtliche Freianlagen und Straßenplanungen, Bahnanlagen, naturnahe Ufer- und Gewässergestaltungen, o.ä. Die Bewerberin/ der Bewerber bzw. die für das Bauvorhaben vorgesehenen Personen müssen mindestens die Leistungsphasen 2-5 der benannten Referenzen selbst erbracht haben. Es kommen auch Referenzen in Betracht, welche die Bewerberin/ der Bewerber oder die von ihr/ ihm für das Bauvorhaben vorgesehenen Personen als verantwortliche Projektleiterin/ Projektleiter in einem anderen Büro eigenständig abgewickelt haben, wenn dies die Büroinhaberin/ der Büroinhaber des anderen Büros schriftlich bestätigt.

      Dokumentationsanforderung

      Den Nachweis der fachlichen Eignung erbringen die Bewerberinnen, die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften anhand von Referenzen in Form von insgesamt zwei Projektblättern, in denen er/sie darlegt, inwieweit er/sie den Auswahlkriterien genügt. Mindestanforderungen: Alle Referenzen (Projektblatt 1 und Projektblatt 2) müssen jeweils mind. einen Wertungspunkt erhalten. Sollte eine Referenz nicht eingereicht werden bzw. mit null Punkten bewertet werden, führt dies zum Ausschluss der Bewerbung. Alle Projektblätter müssen unterschiedliche Projekte darstellen. Die Bewertung erfolgt folgendermaßen: Das Referenzprojekt entspricht dem Komplexitätsgrad der Planungsaufgabe = 3 Punkte: Bahnhofsplatz mit Ausstattungselementen, funktionalen Anforderungen und Mobilitätsangeboten > 2.500 m² AUF Busbahnhof mit Ausstattungselementen und funktionalen Anforderungen > 2.500 m² AUF; innerörtliche Straße mit hohen verkehrstechnischen Anforderungen oder schwieriger städtebaulicher Situation (hohe Anzahl Verknüpfungen mit der Umgebung, gleichzeitige Führung von Bus, Rad, Fuß und KfZ) > 2.500 m² AUF; Das Referenzprojekt entspricht nicht voll dem Komplexitätsgrad der Planungsaufgabe = 2 Punkte: Bahnhofsplatz mit Ausstattungselementen, funktionalen Anforderungen und Mobilitätsangeboten < 2.500 m² AUF; Busbahnhof mit Ausstattungselementen und funktionalen Anforderungen < 2.500 m² AUF; Stadt- und Dorfplätze mit Ausstattungselementen, funktionalen Anforderungen und Mobilitätsangeboten innerörtliche Straßen mit normalen verkehrstechnischen Anforderungen oder normaler städtebaulicher Situation (durchschnittliche Anzahl Verknüpfungen mit der Umgebung wie innerörtliche Hauptverkehrsstraßen, Ortsdurchfahrten etc.) < 2.500 m² AUF; Das Referenzprojekt entspricht der Planungsaufgabe des Wettbewerbes, jedoch nicht der Komplexität = 1 Punkt: sonstige öffentliche Freiflächen mit Bauwerksbezug wie z.B. Schulhöfe, Freiflächen zu öffentlichen Einrichtungen/ Verwaltungsgebäuden etc. verkehrsberuhigte Bereiche/ Fußgängerzonen mit Organisation komplexer Verkehrs-/ Nutzerströmen und/ oder mit hoher Ausstattungsintensität; sonstige innerörtliche Straßen ohne städtebaulichen Bezug; Das Referenzprojekt weist erhebliche Abweichungen zur Planungsaufgabe auf, entspricht nicht dem Komplexitätsgrad und ist somit nicht vergleichbar = 0 Punkte/ keine Einreichung/ Ausschluss aus dem Teilnahmewettbewerb: private/ gewerbliche Freiflächen, Freiflächen zu Kindergärten Spiel-, Sport-, Parkanlagen, Friedhöfe, Gärten und sonstige Grünanlagen, Geländegestaltungen und Pflanzungen, außerörtliche Freianlagen und Straßenplanungen, Bahnanlagen, naturnahe Ufer- und Gewässergestaltungen, o.Ä. Zusätzlich werden Punkte vergeben: wenn zusätzlich zu den mindestens geforderten Leistungsphasen 2-5 der Bewerber/ die Bewerberin die Leistungsphasen 6+7 für das Referenzprojekt erbracht hat = 1 Zusatzpunkt; wenn zusätzlich zu den mindestens geforderten Leistungsphasen 2-5 der Bewerber/ die Bewerberin die Leistungsphasen 8 (verantwortliche Bauleitung) für das Referenzprojekt erbracht hat = 1 Zusatzpunkt.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Plochingen
    Titel
    Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Plochingen - Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteilen und TNWB und anschließendem Verhandlungsverfahren nach VgV - Objektplanung Freianlagen/ Verkehrsanlagen
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen71322500Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen71400000Stadtplanung und Landschaftsgestaltung
    Ort
    Esslingen

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Frankfurt am Main – Der Magistrat – vertreten durch das Stadtplanungsamt

      Arkitekttjenester

      Zweiphasiger städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerb nach RPW 2013 - Produktives Quartier Gutleut-West

      Die Stadt Frankfurt am Main – Der Magistrat – vertreten durch das Stadtplanungsamt benötigt Dienstleistungen für einen zweiphasigen städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb in Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt. Ziel ist die Transformation eines gewerblich geprägten Bestandsareals zu einem nutzungsgemischten, klimaangepassten und gemeinwohlorientierten Quartier. Der Wettbewerb soll ein städtebauliches und freiraumplanerisches Gerüst entwickeln, das Orientierung gibt, ohne die Entwicklung einzuschränken. Die Ausloberin beabsichtigt, das mit dem 1. Preis ausgezeichnete Team mit der Ausarbeitung des Wettbewerbsergebnisses zu beauftragen, welche den städtebaulichen Entwurf nach Merkblatt Nr. 51 der Architektenkammer Baden-Württemberg, Honorarzone IV, Leistungsphasen 1–3 sowie den freiräumlichen Entwurf nach Merkblatt Nr. 52 der Architektenkammer Baden-Württemberg, Honorarzone IV, Leistungsphasen 1–3 sowie die Erstellung eines "Qualitätshandbuchs" umfasst. Das Wettbewerbsergebnis wird im anschließenden Vergabeverfahren als Zuschlagskriterium mit 60 % gewichtet. Für die Teilnahme am Verfahren ist eine Arbeitsgemeinschaft aus Stadtplaner:innen und Landschaftsarchitekt:innen zu bilden, wobei das Hinzuziehen von Architekt:innen empfohlen wird. Die fachlichen Anforderungen sind erfüllt, wenn die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „Stadtplaner:in“ und „Landschaftsarchitekt:in“ nachgewiesen wird (Kammernachweis). Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 18 beschränkt, wobei 15 Teilnehmende durch eine vorgeschaltete Skizzenbewerbung ermittelt werden.

      Wettbewerb mit Qualifikation28. sep. 2026
      20. okt. 2026(15 Tage)
    • Landkreis Donau-Ries

      Arkitekttjenester

      TNW_Arch_Landkreis Donau-Ries_Generalsanierung der Abt-Ulrich-Schule in Kaisheim

      Der Landkreis Donau-Ries benötigt Architektenleistungen für die Generalsanierung der Abt-Ulrich-Schule in Kaisheim, Deutschland. Die Leistungen umfassen die Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI in den Leistungsphasen 1-9 sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung und die Erstellung besonderer bauordnungsrechtlicher Nachweise für den Brandschutz. Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden nachweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 600.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren und mindestens einen bauvorlageberechtigten Architekten/Ingenieur beschäftigen. Zudem sind Referenzen über vergleichbare Projekte einzureichen, die zwischen dem 01.01.2016 und dem Ende der Bewerbungsfrist fertiggestellt wurden und die Leistungsphasen 2-8 der Objektplanung Gebäude und Innenräume umfassen, idealerweise mit Erfahrung im Bauen bei laufendem Betrieb und einem Projektvolumen von mindestens 6 Mio. EUR.

      Wettbewerb mit Qualifikation11. sep. 2026
      13. okt. 2026(8 Tage)
    • Landkreis Donau-Ries

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      TNW_HLS_Landkreis Donau-Ries_Generalsanierung der Abt-Ulrich-Schule in Kaisheim

      Der Landkreis Donau-Ries benötigt Planungsleistungen für die Generalsanierung der Abt-Ulrich-Schule in Kaisheim, einschließlich einer Interimslösung während der Bauphase. Die Leistungen umfassen die stufenweise Beauftragung von Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 - HLS) gemäß § 55 HOAI i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1 in den Leistungsphasen 1-9 (Lph. 4 nur bei Anlagengruppe 1) sowie besondere Leistungen wie die Erstellung eines Betriebshandbuches und die Überwachung der Mängelbeseitigung. Der Auftragnehmer muss eine Berufszulassung nachweisen, eine Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 0,5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden vorweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 300.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren erzielen und Referenzen für erbrachte Dienstleistungen in den Leistungsphasen 2-8 (Anlagengruppe 1) bzw. 2-3 und 5-8 (Anlagengruppen 2, 3, 8) der Technischen Ausrüstung HLS vorlegen, wobei die Fertigstellung der Projekte zwischen dem 01.01.2016 und dem Bewerbungsfristende liegen muss.

      Wettbewerb mit Qualifikation11. sep. 2026
      13. okt. 2026(8 Tage)
    • Land Rheinland-Pfalz vertreten durch das Ministerium der Finanzen vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung Niederlassung Mainz

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      Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Amt für Bundesbau, benötigt Bauleistungen für die Gesamtsanierung des Schlosses Koblenz, insbesondere Natursteinarbeiten am Hauptgebäude Rheinseite, Bauteile B, C, D. Die Arbeiten sollen in Koblenz, Deutschland, durchgeführt werden. Bewerber müssen Angaben zum Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre machen und mindestens drei vom Auftraggeber bestätigte Referenzprojekte aus den letzten fünf Kalenderjahren vorweisen, davon mindestens eines an Kulturdenkmälern, vergleichbar in Dachausbildung und Komplexität, inklusive Austausch/Ertüchtigung von tragenden Bauteilen unter Last.

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    • Landkreis Donau-Ries

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

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      Der Landkreis Donau-Ries benötigt Planungsleistungen für die Generalsanierung der Abt-Ulrich-Schule in Kaisheim, insbesondere für die Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4 und 5 - ELT) gemäß § 55 HOAI in den Leistungsphasen 1-3 und 5-9. Zusätzlich sind besondere Leistungen wie die Erstellung eines Betriebshandbuches und die Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist erforderlich. Die Leistungen sollen im Landkreis Donau-Ries erbracht werden. Qualifikationsanforderungen: Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (Kammereintragung oder Diplomurkunde), eine Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 0,5 Millionen EUR für Personen- und sonstige Schäden, ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 250.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren und mindestens 2 Ingenieure/Techniker im Jahresmittel der letzten drei Jahre. Es sind Referenzen über erbrachte Dienstleistungen einzureichen, deren Fertigstellung zwischen dem 01.01.2016 und dem Ende der Bewerbungsfrist erfolgte, wobei die drei besten Referenzen nach Art der Aufgabenstellung (Schulgebäude, Ausbildung/Wissenschaft/Forschung, öffentliche Gebäude), Art der Durchführung (Sanierung/Umbau, Neubau), Erfahrung mit Bauen im laufenden Betrieb, Leistungsumfang (mind. 90% oder 50% der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 2-3 und 5-8 der Anlagengruppen 4 und 5) und Größenordnung (spezifische Projektkosten ab 200.000 EUR netto oder 400.000 EUR netto) bewertet werden.

      Wettbewerb mit Qualifikation11. sep. 2026
      13. okt. 2026(8 Tage)