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    Zweiphasiger städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerb nach RPW 2013 - Produktives Quartier Gutleut-West

    Stadt Frankfurt am Main – Der Magistrat – vertreten durch das Stadtplanungsamt

    Zweiphasiger städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerb nach RPW 2013 - Produktives Quartier Gutleut-West

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      21. sep. kl. 18:4121. september 2026 kl. 18:41
    2. Änderung in Wettbewerb

      28. sep. kl. 14:2528. september 2026 kl. 14:25
    3. Teilnahmefrist

      20. okt. kl. 14:0020. oktober 2026 kl. 14:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Stadt Frankfurt am Main – Der Magistrat – vertreten durch das Stadtplanungsamt/Zweiphasiger städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerb nach RPW 2013 - Produktives Quartier Gutleut-West
    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Stadt Frankfurt am Main – Der Magistrat – vertreten durch das Stadtplanungsamt benötigt Dienstleistungen für einen zweiphasigen städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb in Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt. Ziel ist die Transformation eines gewerblich geprägten Bestandsareals zu einem nutzungsgemischten, klimaangepassten und gemeinwohlorientierten Quartier. Der Wettbewerb soll ein städtebauliches und freiraumplanerisches Gerüst entwickeln, das Orientierung gibt, ohne die Entwicklung einzuschränken. Die Ausloberin beabsichtigt, das mit dem 1. Preis ausgezeichnete Team mit der Ausarbeitung des Wettbewerbsergebnisses zu beauftragen, welche den städtebaulichen Entwurf nach Merkblatt Nr. 51 der Architektenkammer Baden-Württemberg, Honorarzone IV, Leistungsphasen 1–3 sowie den freiräumlichen Entwurf nach Merkblatt Nr. 52 der Architektenkammer Baden-Württemberg, Honorarzone IV, Leistungsphasen 1–3 sowie die Erstellung eines "Qualitätshandbuchs" umfasst. Das Wettbewerbsergebnis wird im anschließenden Vergabeverfahren als Zuschlagskriterium mit 60 % gewichtet. Für die Teilnahme am Verfahren ist eine Arbeitsgemeinschaft aus Stadtplaner:innen und Landschaftsarchitekt:innen zu bilden, wobei das Hinzuziehen von Architekt:innen empfohlen wird. Die fachlichen Anforderungen sind erfüllt, wenn die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „Stadtplaner:in“ und „Landschaftsarchitekt:in“ nachgewiesen wird (Kammernachweis). Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 18 beschränkt, wobei 15 Teilnehmende durch eine vorgeschaltete Skizzenbewerbung ermittelt werden.

    Über das Angebot

      Gegenstand des Wettbewerbes ist ein städtebaulich-freiraumplanerischer Entwurf in dem gezeigt wird, wie die Transformation eines gewerblich geprägten Bestandsareals zu einem nutzungsgemischten, klimaangepassten und gemeinwohlorientierten Quartier gelingen kann. In einer Stadt mit hoher Flächennachfrage und begrenzten innerstädtischen Entwicklungsreserven treffen hier Ansprüche unmittelbar aufeinander, die sich andernorts oft räumlich aus dem Weg gehen: Wohnen und Gewerbe, Logistik und Aufenthalt, soziale Infrastruktur und Produktion, Freiraum und Verdichtung. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, welche Nutzung sich am Ende durchsetzt. Interessanter ist, wie aus dieser Konkurrenz ein Stück Stadt entstehen kann. Aufgabe des Wettbewerbs ist es, eine eigene räumliche Antwort zu entwickeln. Gesucht wird vornehmlich nicht das möglichst vollständige Bild eines irgendwann „fertigen“ Gutleut-West. Gesucht wird vielmehr ein städtebauliches und freiraumplanerisches Gerüst, das Orientierung gibt, ohne Entwicklung einzuschränken. Es soll durch zu entwickelnde Prinzipien Qualitäten sichern und zugleich Spielräume eröffnen – für unterschiedliche Nutzungen, Träger:innen, Eigentümer:innen und Entwicklungszeitpunkte. Die Ausloberin beabsichtigt, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts, das mit dem 1. Preis ausgezeichnete Team mit der Ausarbeitung des Wettbewerbsergebnisses zu beauftragen. Die Ausloberin wird hierzu ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchführen. Dabei behält sich die Ausloberin vor, das Verhandlungsverfahren zunächst nur mit dem mit dem 1. Preis ausgezeichneten Team durchzuführen. Scheitern diese Verhandlungen oder besteht ein wichtiger Grund, der einer Beauftragung des 1. Preisträgers entgegensteht, werden die weiteren Preisträger zur Teilnahme an den Verhandlungen aufgefordert. Das Wettbewerbsergebnis wird im anschließenden Vergabeverfahren als Zuschlagskriterium mit 60 % gewichtet. Die Rangfolge der Preisträger gemäß der Entscheidung des Preisgerichts wird dabei entsprechend berücksichtigt, d.h. der 1. Preisträger erhält im Kriterium ‚Wettbewerbsergebnis' die höchste Punktzahl, der 2. Preisträger die zweithöchste usw. Die weitere Bearbeitung umfasst den städtebaulichen Entwurf nach Merkblatt Nr. 51 der Architektenkammer Baden-Württemberg, Honorarzone IV, Leistungsphasen 1–3 sowie den freiräumlichen Entwurf nach Merkblatt Nr. 52 der Architektenkammer Baden-Württemberg, Honorarzone IV, Leistungsphasen 1–3 sowie die Erstellung eines "Qualitätshandbuchs". Eine darüberhinausgehende Beauftragung weiterer Planungsleistungen bleibt vorbehalten und ist nicht Bestandteil dieses Auftragsversprechens. Ziel ist die Erarbeitung eines Rahmenplans mit integrierter Freiraumplanung als Vorstufe zum Bebauungsplan nach BauGB sowie als Grundlage für das im Anschluss geplante Konzeptverfahren für die hochbauliche Entwicklung auf den Baufeldern. Die Preisträger:innen verpflichten sich, im Falle einer Beauftragung durch die Ausloberin, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen. Im Zuge der Überarbeitung der Wettbewerbsergebnisse treten sie mit der Bürgerschaft und Schlüsselpersonen vor Ort im Rahmen von Dialogformaten in Austausch (z.B. Vorstellung des Wettbewerbs-Ergebnisses, Rückfragenbeantwortung, Aufnahme von Hinweisen für weitere Bearbeitung). Die Beauftragung erfolgt vorbehaltlich des Abschlusses des erforderlichen Vergabeverfahrens, der erforderlichen haushaltsrechtlichen Voraussetzungen, der Eignung des Teilnehmers sowie des Vorliegens eines wichtigen Grundes, der einer Beauftragung entgegensteht. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.

      Kontaktperson
      PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH
      Kontakttelefon
      +49 00000000
      Kontakt-E-Mail
      vergabe@pd-g.de
      Adresse
      Kurt-Schumacher-Straße 10, 60311 Frankfurt am Main

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    Zuschlagskriterien

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    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „Stadtplaner:in“.

      Dokumentationsanforderung

      Kammernachweis.

    • Beschreibung

      Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt:in“.

      Dokumentationsanforderung

      Kammernachweis.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, dass sich kein Mitglied des Teilnehmenden (Partner, freie Mitarbeiter, Angestellte) separat am Wettbewerb beteiligt und dass ein Verstoß hiergegen zum nachträglichen Ausschluss aller Arbeiten führt.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, dass kein Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RPW 2013 vorliegt.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, dass eine Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft vorhanden ist oder diese nicht notwendig ist.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, dass die Hinweise zur ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung und die Hinweise über die Eignungsnachweise zum anschließenden Verhandlungsverfahren verstanden wurden.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe aufgrund der EU-Verordnung 2022/576 (Russland-Sanktionen) vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 GWB vorliegt.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, dass kein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 1 GWB vorliegt.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, dass der Auftrag gemäß § 73 Abs. 3 VgV frei von Ausführungs- und Lieferinteressen ausgeführt wird.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Frankfurt am Main – Der Magistrat – vertreten durch das Stadtplanungsamt
    Titel
    Zweiphasiger städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerb nach RPW 2013 - Produktives Quartier Gutleut-West
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71220000Architekturentwurf
    Ort
    Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Plochingen

      Arkitekttjenester

      Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Plochingen - Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteilen und TNWB und anschließendem Verhandlungsverfahren nach VgV - Objektplanung Freianlagen/ Verkehrsanlagen

      Die Stadt Plochingen sucht Dienstleistungen für die Objektplanung von Freianlagen und Verkehrsanlagen im Rahmen eines nichtoffenen Realisierungswettbewerbs mit Ideenteilen und anschließendem Verhandlungsverfahren. Ziel ist die Entwicklung eines attraktiven und zukunftsfähigen Bahnhofsumfelds in Esslingen, das als multimodale Verkehrsdrehscheibe dient und attraktive, barrierefreie sowie klimaangepasste öffentliche Räume schafft. Der Wettbewerb richtet sich an Bewerber oder Bewerbergemeinschaften aus den Fachrichtungen Landschaftsarchitektur und/oder Stadtplanung, wobei die Hinzuziehung eines beratenden Verkehrsplaners verpflichtend ist. Die Auftragsvergabe erfolgt auf Basis der Kriterien Leistungsfähigkeit des Projektteams (20%), Wettbewerbsergebnis (45%), Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses (15%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Millionen Euro für Personenschäden und 1 Million Euro für sonstige Schäden, sowie zwei Referenzprojekte für vergleichbare, realisierte öffentliche Freianlagen/Verkehrsanlagen, die zwischen dem 01.09.2016 und dem Tag der Bewerbungseinreichung abgeschlossen wurden und mindestens die Leistungsphasen 2-5 umfassen.

      Wettbewerb mit Qualifikation30. sep. 2026
      2. nov. 2026(28 Tage)
    • Marbach am Neckar

      Arkitekttjenester

      Offener Realisierungswettbewerb "Gartenschau 2033" mit Ideenteilen und anschließendem Verhandlungsverfahren Objektplanung Freianlagen

      Die Stadt Marbach am Neckar sucht Dienstleistungen im Rahmen eines offenen Realisierungswettbewerbs für die "Gartenschau 2033" mit Ideenteilen und anschließendem Verhandlungsverfahren zur Objektplanung von Freianlagen. Ziel ist die ökologische Aufwertung, Schaffung sozialer Angebote und Stärkung der Verbindung zwischen Benningen am Neckar und Marbach am Neckar, wobei der Neckar als verbindendes Element im Mittelpunkt steht. Es sollen eigenständige, innovative und identitätsstiftende Konzepte für die Daueranlagen auf einer Fläche von rund 21,6 ha entwickelt werden, die neue Aufenthalts- und Erholungsangebote schaffen, die fuß- und radläufige Verbindung verbessern (inklusive einer neuen Neckarquerung) und Höhenunterschiede überwinden. Die Bewertung erfolgt nach folgenden Kriterien: Wettbewerbsergebnis (45 %), Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses (20 %), Fachkompetenz des Projektteams (10 %), Verfügbarkeit vor Ort und örtliche Präsenz (10 %), Honorarangebot (10 %) sowie Ablauforganisation und Zusammenarbeit des Projektteams (5 %). Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekten oder Teilnehmergemeinschaften, die die fachlichen Voraussetzungen gemäß Rechtsvorschrift des Herkunftsstaates erfüllen.

      Wettbewerb mit Qualifikation22. sep. 2026
      28. jan. 2027(115 Tage)
    • Wohnungsgesellschaft Erkner mbH

      Arkitekttjenester

      Generalplanerleistungen für den Umbau und die Sanierung des Wohnblocks Friedrichstraße 14-18 in 15537 Erkner

      Die Wohnungsgesellschaft Erkner mbH benötigt Generalplanerleistungen für den Umbau und die Sanierung des Wohnblocks Friedrichstraße 14-18 in 15537 Erkner, Deutschland. Das Projekt umfasst die grundlegende Sanierung und Modernisierung von 54 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von rund 3.053 m², einschließlich teilweiser Erweiterung der Wohnungsgrundrisse, und soll im bewohnten Zustand erfolgen. Die geschätzten Baukosten (KG 200-500 und 700) belaufen sich auf rund 8,8 Millionen EUR. Der Auftrag beinhaltet Objektplanung Gebäude und Innenräume, Fachplanung Tragwerk, Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-5), Objektplanung Freianlagen, Bauphysik, Tiefbauplanung und Brandschutzplanung, wobei alle Leistungsphasen gemäß HOAI zu erbringen sind. Die Projektdauer ist von März 2027 bis Mai 2029 angesetzt. Die Zuschlagskriterien sind Gesamtkosten (30%), personalorganisatorische Aufgabenumsetzung (50%) und Herangehensweise an das Projekt (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 260.000 EUR netto im Bereich Generalplanung/Objektplanung in den letzten 3 Jahren, den Nachweis der Bauvorlageberechtigung des Architekturbüros/Entwurfsverfassers (z.B. Eintragung in eine Architektenkammer/Ingenieurkammer) und die Vorlage von 3 Referenzprojekten, die nach dem 01.01.2016 realisiert wurden, darunter mindestens ein Projekt im Bereich energetische Sanierung von Wohnobjekten mit mindestens 20 Wohneinheiten (LPH 3-8), mindestens ein Projekt, bei dem der Bewerber als Generalplaner die Planungsleistungen Objektplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung HLS sowie Fachplanung Technische Ausrüstung ELT koordiniert hat, mindestens ein Projekt im Bereich energetische Sanierung von Wohnobjekten mit Bauen im laufenden Betrieb/bei Vollvermietung und mindestens ein Projekt im Bereich energetische Sanierung von Wohnobjekten mit Projektkosten von mindestens 4.000.000 EUR netto der KG 300-400 nach DIN 276.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      15. okt. 2026(10 Tage)
    • Landeshauptstadt München, Baureferat

      Arkitekttjenester

      Objektplanung gem. Par.34 HOAI, LPH 1-9

      Die Landeshauptstadt München, Baureferat, benötigt Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau eines Einsatzmittellagers einer Feuerwache sowie Dienstwohnungen in München Aubing. Zusätzlich ist die Planung einer vorübergehenden Nutzung der Flächen als Interimsquartier für den Ausbildungsbetrieb der Feuerwehr- & Rettungsdienstschule erforderlich. Die Leistungen umfassen die Planung einer Abstellhalle für Abrollcontainer, eines Lagerbereichs für Hochregallager, Werkstätten und die dazugehörige Verwaltung, sowie Dienstwohnungen in den darüberliegenden Geschossen. Die Planung muss auch die Erschließung eines später zu planenden Wachgebäudes berücksichtigen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (75%) und Preis (25%). Bewerber müssen den Nachweis ihrer beruflichen Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master in Architektur erbringen und die Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO nachweisen. Es sind maximal 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen aus dem Zeitraum 2016 bis zum Ende der Bewerbungsfrist vorzulegen, die Neubauprojekte mit selbst erbrachten Leistungsphasen 2-5 und 6-8 nach § 34 HOAI, Honorarzone ≥ III und Bauwerkskosten gemäß DIN 276 KG 300 + 400 umfassen. Besondere Kriterien wie Energieeffizienz, Recyclingfähigkeit, Holzbauweise, Nutzungseinheiten mit höherwertiger technischer Ausstattung und weitgespannte Tragwerke sind ebenfalls zu berücksichtigen.

      Wettbewerb mit Qualifikation24. sep. 2026
      27. okt. 2026(22 Tage)
    • Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Stabsbereich Einkauf, Abt. 2 Vergabe

      Boligbygg og boligprosjekter

      Dynamisches Beschaffungssystem "Sanierung von Wohnungen" (VOEK 402-22)

      Die Auftraggeberin ist Eigentümerin von Wohnungen im gesamten Bundesgebiet. Die Auftraggeberin plant, leergezogene Wohnungen, unterteilt in 16 deutschen Regionen, die in Folge des Sanierungsbedarfs nicht vermietet werden können, schnellstmöglich baulich instand setzen zu lassen. Die Sanierungsleistungen werden im Rahmen einer agilen Vorgehensweise in unterschiedlichen Umfängen der zu sanierenden Wohnungen benötigt. Die Auftraggeberin ist dabei bemüht, örtlich und räumlich vergleichbare Wohnungen zusammenfassend in einzelnen Sprints im Rahmen eines dynamischen Verfahrens zu vergeben. --- Die Leistungserbringung des jeweiligen Auftragnehmers beinhaltet sämtliche Bauleistungen, die zur technisch und handwerklich einwandfreien, schlüssel- und betriebsfertigen und allen behördlichen Anforderungen entsprechenden Sanierung der Wohnungen nach den allgemeinen Regeln der Baukunst und der Technik erforderlich sind. --- Eine Bewerbung ist bis zum Ende des dynamischen Beschaffungssystems jederzeit möglich.

      Wettbewerb mit Qualifikation30. mars 2025
      31. des. 2026(87 Tage)