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    MPI für Biogeochemie, Jena - Erweiterung Institutsgebäude: Objektplanung Gebäude

    Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

    MPI für Biogeochemie, Jena - Erweiterung Institutsgebäude: Objektplanung Gebäude

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jul 21, 7:05 AMJuly 21, 2026 7:05 AM
    2. Fragefrist

      Aug 11, 9:59 PMAugust 11, 2026 9:59 PM
    3. Teilnahmefrist

      Aug 21, 10:00 AMAugust 21, 2026 10:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung/MPI für Biogeochemie, Jena - Erweiterung Institutsgebäude: Objektplanung Gebäude

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Objektplanungsleistungen gemäß § 34 in Verbindung mit Anlage 10 der HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1 bis 9, zuzüglich Besonderer Leistungen, für die Erweiterung des Institutsgebäudes des MPI für Biogeochemie in Jena über 65 Monate. Das Projekt umfasst den Abriss des alten Gewächshauses, den Neubau eines Institutsgebäudes mit Büro-, Sonder- und Laborflächen (ca. 590 m² NUF 1-6), den Neubau eines Gewächshauses sowie daraus resultierende Umbauarbeiten am Bestandsgebäude und der technischen Infrastruktur. Die voraussichtlichen Bauwerkskosten (KG 300+400) betragen 7,5 Millionen Euro (netto), die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) 12,5 Millionen Euro (netto). Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf Qualität. Bewerber müssen im Berufs- oder Handelsregister eingetragen sein und die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen müssen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure verfügen, inklusive Nachweis der Bauvorlageberechtigung.

    Über das Angebot

      Das Anfang 2003 fertiggestellte Institutsgebäude gliedert sich in drei Gebäudeteile, A, B und C, die durch eine geschoßübergrei-fende Eingangshalle und weitere unterirdische Bauteile (z.T. Be-lichtung über einen Innenhof) verbunden sind. Der Raumbedarfs-plan für den Erweiterungsbau umfasst im Wesentlichen Standard-flächen für Labor- und Büronutzung sowie Sonderflächen für das Gewächshaus mit Technikum. Auf Grund der veränderten wis-senschaftlichen Arbeitsweise ist der Einbau von Gewächshaus - Kabinen und Technikum-Kabinen innerhalb eines zusammenhän-genden großen Gewächshauses erforderlich. Hierdurch kann eine energetisch optimierte Klimastabilität in den einzelnen Kabinen erreicht werden (‚Haus-in-Haus-Prinzip‘). Als Standort für den Erweiterungsbau bleibt, auch auf Grund der Grundstücksituation mit Hanglage, nur die Fläche des vorhandenen Gewächshauses. Dieses muss auf Grund der neuen wissenschaftlichen Anforde-rungen abgerissen und durch einen Gewächshaus/Technikum-Neubau im Zusammenhang mit dem Erweiterungsbau ersetzt werden. Dadurch resultieren Umbauarbeiten auch am und im Be-standsgebäude, in der technischen Infrastruktur und den Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich. Provisorische Maßnah-men sichern den Institutsbetrieb während der Bauphase. Aktuell ist keine Interimsunterbringung notwendig und anvisiert. Der Leistungsumfang betrifft hauptsächlich folgende Baumaß-nahmen am MPI für Biochemie in Jena: - Abbruch altes Gewächshaus, - Erweiterungsbau eines Institutsgebäudes mit Büro-, Sonder- und Laborflächen - Neubau eines Gewächshauses - daraus resultierende Umbauarbeiten am/im Bestandsgebäude sowie in der technischen Infrastruktur und bei den Ver- und Ent-sorgungsleitungen im Erdreich Die voraussichtlichen Bauwerkskosten der Maßnahme EBIO 001 betragen 7,5 Mio. € (netto) KG 300+400, die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) auf 12,5 Mio. € (netto). Der Erweiterungsbau für die Büro- und Laborflächen wird sich auf die Ebenen OG 1, EG, U-1 und evtl. U- 2 erstrecken. Analog zu den Bestandsgebäude soll der Erweiterungsbau als Zweibund mit einer verbreiterten Mittelzone zur Erschließung ausgebildet wer-den. Auf Grund der statischen Abfangmaßnahmen zum Bestand (rück-verankerte Bohrpfahlwand), entsteht ggfs. auf der Ebene U-2 ein halbes Geschoß. Hier könnten weitere Technikräume und eine weitere Anlieferungszone (auf Grund der Hanglage) unterge-bracht werden. Die Verbindung zum Bestand erfolgt über einen Verbindungssteg im OG 1. Das zwingende Erfordernis dafür ergibt sich aus der Vorgabe der Wissenschaft, dass der Erweite-rungsbau zusammen mit den Bestandsgebäuden ein Forschungsinstitut ergibt, als eine funkti-onale Einheit mit kurzen Wegen und witterungsunabhängiger Verbindung zwischen den verschiedenen Forschungseinheiten. Weiterhin ist die Verbindung zu den Bestandsgebäuden auf der Ebene U-1 umsetzbar. Der Raumbedarfsplan für den Erweiterungsbau umfasst im Wesentlichen Standardflächen für Labor- und Büronutzung. Die Flä-chen belaufen sich ca. auf 590 m² NUF 1-6. Die zusätzlich erforderlichen Stellplätze (12 Stück) werden in den Außenanlagen verortet, eine Tiefgarage ist nicht möglich. Weitere Details sind der Anlage 01 zu entnehmen. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Objektplanung Gebäude gem. § 34 in Verbindung mit Anlage 10 der HOAI 2021 in den LPH 1 bis 9, zzgl. Besonderer Leistungen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

      Kontakttelefon
      +49 8921080
      Kontakt-E-Mail
      bieterfragen@gv.mpg.de
      Adresse
      Hofgartenstraße 8, 80539 München

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    • Beschreibung

      vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staats eingetragen sein. Für Bewerber mit Sitz in Deutschland bedeutet dies, dass der Bewerber in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw. Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen sein muss, soweit der Bewerber zur Eintragung verpflichtet ist.

      Dokumentationsanforderung

      Mit Einreichung des Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber die Eintragung.

    • Beschreibung

      Die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen müssen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.

      Dokumentationsanforderung

      Mit Einreichung des Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber die Qualifikation.

    • Beschreibung

      Eine für die Genehmigungsplanung verantwortliche Person muss über die Bauvorlageberechtigung verfügen.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis der Bauvorlageberechtigung (z.B. Eintragung in die Liste der Architektenkammer) ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
    Titel
    MPI für Biogeochemie, Jena - Erweiterung Institutsgebäude: Objektplanung Gebäude
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Jena, Kreisfreie Stadt
    Geschätzter Wert
    0,00 €
    Dauer
    65 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Fachplanung Technische Ausrüstung (GA)

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Dienstleistungen für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung (Gebäudeautomation) gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zur HOAI 2021 für die Anlagengruppe 8 in den Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 9 sowie besondere Leistungen für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Der geschätzte Gesamtwert des Auftrags beträgt 0,01 EUR über eine Laufzeit von 58 Monaten. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt, und die Leistungen umfassen auch BIM-bezogene Leistungen, Koordinationsleistungen sowie die Erstellung, Fortschreibung und Bereitstellung der Fachmodelle. Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf der Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog. Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, mindestens 3 fest angestellte Mitarbeiter im Jahresmittel der letzten 3 Jahre, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 90.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen sowie Referenzen für vergleichbare Leistungen im Bereich Gebäudeautomation, die innerhalb der letzten 8 Jahre abgeschlossen wurden, mit mindestens einer Honorarzone ≥ III, mindestens 3 erbrachten Leistungsphasen (LPH 3, 5 & 8) und Baukosten (KG 480) von mindestens 300.000 EUR netto.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 3, 2026
      Oct 7, 2026(0 Tage)
      0 €
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Fachplanung Tragwerksplanung

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Fachplanungsleistungen für die Tragwerksplanung gemäß HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 6 sowie BIM-bezogene Leistungen für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden in Jena zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 58 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 0,01 EUR. Die Gebäude befinden sich in der Lessingstraße 1 und 2 in Jena und umfassen Büroflächen, Seminarräume, einen Laborbereich, Serverräume und ein Decision Theatre. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach Qualitätskriterien (100%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden nachweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 390.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen erzielt haben und im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 3 fest angestellte Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) beschäftigt haben. Zudem ist eine Referenz für eine vergleichbare Leistung im Bereich "Fachplanung Tragwerksplanung" für den Umbau/die Sanierung eines denkmalgeschützten Objekts mit mindestens Honorarzone IV, LPH 3, 4 & 5, Baukosten von mindestens 15.000.000 EUR netto und Abschluss innerhalb der letzten 8 Jahre erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 3, 2026
      Oct 7, 2026(0 Tage)
      0 €
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Fachplanung Technische Ausrüstung (Labor)

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung (Medizin- oder labortechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zur HOAI 2021 für die Anlagengruppe 7 in den Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 9, sowie besondere Leistungen, für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden zu einem Institutsgebäude für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 58 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 0,01 EUR. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt, und der Auftrag umfasst BIM-bezogene Leistungen, Koordinationsleistungen sowie die Erstellung, Fortschreibung und Bereitstellung der Fachmodelle. Die Vergabe erfolgt zu 100 % nach Qualitätskriterien. Qualifikationsanforderungen umfassen unter anderem einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 90.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, sowie mindestens 3 fest angestellte Mitarbeiter im Jahresmittel der letzten 3 Jahre. Es ist eine Referenz für eine vergleichbare Leistung im Bereich "Anlagengruppe 7" mit mindestens einer Honorarzone ≥ III, mindestens 3 erbrachten Leistungsphasen (LPH 3, 5 & 8), Baukosten (KG 470) ≥ 400.000 EUR netto und Abschluss innerhalb der letzten 8 Jahre nachzuweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 2, 2026
      Oct 7, 2026(0 Tage)
      0 €
    • Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

      Bygningsarbeid og installasjoner

      MPI für Terrestrische Mikrobiologie- Umbau BT B: Labortechnische Anlage

      Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt labortechnische Anlagen für den Umbau des Bauteils B am MPI für Terrestrische Mikrobiologie in Marburg-Biedenkopf. Die Lieferung umfasst Abzüge mit Stützstrahltechnik, abgesaugte Einhausungen, Wand-/Doppel-Energiezellen mit Keramiktischen, Energiezellen mit Keramiktischen, 2 Spülen, 18 Unterbauten, Reinstgas-Medienversorgungsinstallation, Montageplanung, Inbetriebnahme und Bestandsdokumentation. Die Leistung ist innerhalb von 501 Werktagen zu erbringen. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen sowie eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. € pauschal für Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert) und 500.000,00 € für Vermögensschäden.

      WettbewerbSep 4, 2026
      Oct 20, 2026(12 Tage)
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Max-Planck-Institut für Biophysik, Frankfurt am Main - Teilumbau und Sanierung: Projektsteuerung

      Das Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt am Main benötigt Projektsteuerungsdienstleistungen für einen Teilumbau und eine Sanierung über 56 Monate, mit geschätzten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) von ca. 17.950.000 € netto. Die Dienstleistungen umfassen die Sanierung und den Umbau von Laborbereichen zu Großraumlaboren, die Modernisierung der RLT- und Gebäudetechnik, den Umbau von HPCL-Serverflächen zu Laborflächen und Laborflächen zu Reinräumen, die Erweiterung des Sonderbereichs Elektronenmikroskopie sowie die Sanierung von Büroflächen. Das Projekt wird im laufenden Betrieb in vier Bauabschnitten umgesetzt und folgt der LEAN-Management-Methodik gemäß VDI 2553. Die Zuschlagskriterien sind Preis (50 %) und Leistungsbewertung (50 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 € netto in den letzten drei Geschäftsjahren und einen Personalbestand von durchschnittlich mindestens 3 Vollzeitäquivalenten (VZÄ) über die Jahre 2023-2025. Zudem sind Referenzen für vergleichbare Leistungen im Bereich Umbau/Sanierung von Laborgebäuden oder ähnlichen Objekten mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen, einem Bauvolumen (KG 300 + 400) von mindestens 2.000.000 € netto und einer Fläche von mindestens 2.499 m² BGF, die innerhalb der letzten sieben Jahre abgeschlossen wurden, erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 16, 2026
      Oct 19, 2026(11 Tage)
      0 €