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    MPI für medizinische Forschung, Erweiterung Institut: Rohbau

    Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

    MPI für medizinische Forschung, Erweiterung Institut: Rohbau

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      17. juli kl. 07:0317. juli 2026 kl. 07:03
    2. Änderung in Wettbewerb

      17. aug. kl. 07:2117. august 2026 kl. 07:21
    3. Änderung in Wettbewerb

      31. aug. kl. 10:5531. august 2026 kl. 10:55
    4. Fragefrist

      4. sep. kl. 10:004. september 2026 kl. 10:00
    5. Eröffnungstermin

      15. sep. kl. 08:0015. september 2026 kl. 08:00
    6. Angebotsfrist

      15. sep. kl. 08:0015. september 2026 kl. 08:00
    7. Bindefrist

      20. nov. kl. 09:0020. november 2026 kl. 09:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Max-Planck-Gesellschaft Abt.III/MPI für medizinische Forschung, Erweiterung Institut: Rohbau

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Anleggs- og infrastrukturbygging

    Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt Rohbauarbeiten für die Erweiterung des bestehenden Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg. Der Auftrag umfasst den Bau eines Hochhauses mit 10 Ober- und 2 Untergeschossen sowie eines unterirdischen Sonderlaborbereichs, einschließlich Erdarbeiten, Mauer-, Beton-, Stahlbeton-, Abdichtungs-, Dämm- und Stahlbauarbeiten, Grundleitungen sowie Einlegearbeiten für die technische Gebäudeausrüstung und Vorabmaßnahmen für die Fernwärme-/Trinkwassererschließung. Die Vertragslaufzeit beträgt 501 Tage, mit einem maximalen Gesamtwert von 1 EUR. Der Preis wird zu 100 % gewichtet. Bewerber müssen drei Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten fünf Jahren einreichen und eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. € pauschal für Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert) und 1 Mio. € für Vermögensschäden nachweisen.

    Über das Angebot

      Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis auszuführenden Leistungen sind die Rohbauarbeiten für die Errrichtung eines Forschungsneubaus zur Erweiterung für das bestehende denkmalgeschützte Max-Planck-Institut für medizinische Forschung. Das Gebäude besteht aus einem Hochhaus mit 10 Ober- und 2 Untergeschossen, sowie einem unterirdischen Sonderlaborbereich. Die Leistung beinhaltet ebenfalls die Erdarbeiten der Baugrube. Die Erstellung des Verbaus erfolgt bauseits. Bestandteil der Rohbauarbeiten sind: - Mauerarbeiten - Beton- und Stahlbetonarbeiten inkl. Fertigteilen und Stahlverbundstützen - Abdichtungs- und Dämmarbeiten - Stahlbauarbeiten - Grundleitungen - Einlegearbeiten für TGA - Vorabmaßnahmen für Erschließung Fernwärme/Trinkwasser Hinweis zur Produktvorgabe Verbundstützensystem Geilinger-Stütze: Auf Grund von komplexen Anforderungen an die Tragfähigkeit, Querschnittsabmessungen und den Brandschutz ist diese Produktvorgabe zwingend erforderlich. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

      Kontakttelefon
      +49 8921080
      Kontakt-E-Mail
      bieterfragen@gv.mpg.de
      Adresse
      Hofgartenstraße 8, 80538 München

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft anzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Die PQ-Nummer ist mit dem Teilnahmeantrag/dem Angebot anzugeben.

    • Beschreibung

      3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen sind einzureichen. Dies gilt für alle Bieter, auch für präqualifizierte Bieter. Bei präqualifizierten Bietern ist es ausreichend, wenn Sie mit der Angebotsabgabe bestätigen, dass die geforderten vorgenannten 3 vergleichbaren Referenzen aus dem PQ-Verzeichnis der weiteren Prüfung unterzogen werden können.

      Dokumentationsanforderung

      Das den Vergabeunterlagen beigefügte VHB-Formblatt 444 ist hierfür jeweils verbindlich zu verwenden. Eine Bestätigung des Referenzgebers über die jeweils benannte Referenz ist hierbei nicht zwingend erforderlich. Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag/Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern.

    • Beschreibung

      Die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, sind zu benennen.

      Dokumentationsanforderung

      Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt 235).

    • Beschreibung

      Nimmt der Bieter/Bewerber bzw. die Bieter-/ Bewerbergemeinschaft im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Bieter/Bewerber bzw. der Bieter-/ Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung haften.

      Dokumentationsanforderung

      Von Bewerbern/Bewerbergemeinschaften ist die Haftungserklärung gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, von Bietern/Bietergemeinschaften mit dem Angebot.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt eine adäquate Deckung seines Betriebshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicherstellt. Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet: 10 Mio. € pauschal, 2-fach maximiert für Personen- und Sachschäden (inkl. Tätigkeitsschäden) und 1 Mio. € für Vermögensschäden. Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische Projektdeckung (Hinweis: bei Projektversicherung/ Excedentendeckung genügt stets 1-fach maximiert), alternativ den Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je Versicherungsjahr. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften fordert der Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied! Jedes Mitglied hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung abzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Das Bestehen einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung bzw. die Verpflichtung zum Abschluss einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung vor Zuschlagserteilung ist durch Einreichen des Formblatts „Eigenerklärung – Betriebshaftpflichtversicherung“ (siehe Anlage zu den WBVBs) mit Angebotsabgabe zu bestätigen; es bedarf keiner gesonderten Unterschrift. Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. alternativ die verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine entsprechende Deckung, ist erst vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen jedoch noch nicht mit dem Angebot.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Max-Planck-Gesellschaft Abt.III
    Titel
    MPI für medizinische Forschung, Erweiterung Institut: Rohbau
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45262311Betonrohbauarbeiten
    Zusätzliche Codes
    45112000Aushub- und Erdbewegungsarbeiten45232000Bauarbeiten und zugehörige Arbeiten für Rohrleitungen und Kabelnetze
    Ort
    Heidelberg, Stadtkreis
    Geschätzter Wert
    1,00 €
    Dauer
    501 Tage

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

      Elektroinstallasjon i bygninger

      MPI für Sicherheit und Privatsphäre, Bochum - Institutsneubau: Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR) / Gebäudeautomation

      Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR) / Gebäudeautomation für einen Institutsneubau in Bochum, Deutschland. Der Auftrag umfasst die Errichtung der MSR-Technik für die technischen Anlagen der Gewerke Heizung/Klima/Lüftung, Sanitär und Raumlufttechnik, die Herstellung der Gebäudeautomation mit Automationsstationen, Informationsschwerpunkten, Schaltschränken, Bedien- und Anzeigeeinrichtungen sowie Feldgeräten, die Anbindung und Regelung der Heizungs-, Kälte-, Lüftungs-, Sanitär- und Medienversorgungsanlagen sowie die Integration erforderlicher Schnittstellen zu Fremdsystemen. Der Vertrag hat eine maximale Gesamtlaufzeit von 240 Tagen und beinhaltet einen Wartungsvertrag. Der geschätzte maximale Gesamtwert des Auftrags beträgt 1 EUR. Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf dem Preis. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eignung durch Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (PQ-Verzeichnis) oder eine entsprechende Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen, sowie die Einreichung von 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen. Zudem ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. € pauschal für Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert) und 500.000 € für Vermögensschäden erforderlich.

      Wettbewerb2. sep. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)
      1 €
    • LBB Niederlassung Koblenz

      26E0316 BIMA Landau, Dienstgebäude - Rohbauarbeiten

      Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Amt für Bundesbau, benötigt Rohbauarbeiten für ein Dienstgebäude in Landau in der Pfalz. Die Arbeiten umfassen Erdarbeiten (ca. 175 m³ Baugrube), Abbrucharbeiten (18 m³ Stahlbeton-Lichtschächte, ca. 13 m³ Betonabbruch für neue Türöffnungen), Betonarbeiten (ca. 60 m³), den Einbau neuer Stahlträger (ca. 2100 kg) und Mauerwerksarbeiten (ca. 135 m² KS-Mauerwerk). Der Vertrag hat eine Laufzeit von 107 Tagen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des wirtschaftlichsten Angebots (100 % Preis). Bewerber müssen ihre Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister nachweisen, einen Mindestjahresumsatz von 500.000,00 Euro netto im relevanten Bereich vorweisen und mindestens 3 Referenznachweise für vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Geschäftsjahren erbringen.

      Wettbewerb8. sep. 2026
      14. okt. 2026(6 Tage)
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Arkitekttjenester

      MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Objektplaner

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 zur HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1 bis 9 sowie besondere Leistungen für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 58 Monaten und einen geschätzten Gesamtwert von 0,01 EUR. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt, und es sind Leistungen der BIM-Gesamtkoordination erforderlich. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (90 %) und Preis (10 %). Als Qualifikationsanforderungen sind ein durchschnittlicher Personalbestand von mindestens 8 Personen in den letzten 3 Jahren, ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 1.200.000 € netto in den letzten drei Geschäftsjahren und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden erforderlich. Zudem sind Referenzen für vergleichbare Leistungen im Umbau/Sanierung eines Institutsgebäudes oder vergleichbaren Objekts mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen, mindestens 3 erbrachten Leistungsphasen (LPH 3, 5 & 8) und Baukosten (KG 300 + 400) von mindestens 15.000.000 € netto, abgeschlossen innerhalb der letzten 8 Jahre, nachzuweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation2. okt. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)
      0 €
    • Forschungszentrum Jülich GmbH

      Bygg og anlegg - Oppføring og konstruksjon av bygninger

      16.18w Exaheat

      Die Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau- benötigt Rohbauarbeiten in Düren, Deutschland. Die Arbeiten umfassen Erdarbeiten, Gründungs- und Dämmarbeiten, Betonarbeiten (Ortbetonbauteile, Halbfertig- und Fertigteile mit spezifischen Oberflächenanforderungen Sichtbeton), Mauerwerksarbeiten (Sichtmauerwerk), Estricharbeiten (Verbundestrich), Abdichtungen erdberührter Bauteile und Schutzmaßnahmen für Sichtbeton. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises. Unternehmen müssen Referenznachweise und eine Erklärung zur durchschnittlichen Anzahl der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Arbeitskräfte vorlegen.

      Wettbewerb9. sep. 2026
      13. okt. 2026(5 Tage)
    • Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe

      Rengjøringstjenester spesialiserte

      Neubau des Mobilitätszentrums UrbanLand (MZL) Grund- und Feinreinigung

      Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe benötigt Bauleistungen für die Grund- und Feinreinigung des Neubaus des Mobilitätszentrums UrbanLand (MZL) in Lippe. Das Mobilitätszentrum UrbanLand wird ein Forschungszentrum für postfossile Mobilität und Energieträger im ländlichen Raum sein. Der Angebotspreis ist das einzige Zuschlagskriterium (100%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.000.000,00 Euro für Personen- und Sachschäden sowie die Vorlage von mindestens 3 Referenzprojekten aus den letzten fünf Kalenderjahren, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind.

      Wettbewerb29. sep. 2026
      30. okt. 2026(22 Tage)