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    Mühlberg Teilobjekt 4 - Leistungen LP 1 bis 9 (HOAI), Vermessung, örtl. Bauüberwachung, Umweltbaubegleitung, SiGeKo, naturschutzrechtliche Bearbeitung und Baugrunduntersuchung

    Landesamt für Umwelt

    Mühlberg Teilobjekt 4 - Leistungen LP 1 bis 9 (HOAI), Vermessung, örtl. Bauüberwachung, Umweltbaubegleitung, SiGeKo, naturschutzrechtliche Bearbeitung und Baugrunduntersuchung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      21. april kl. 10:1621. april 2026 kl. 10:16
    2. Änderung in Wettbewerb

      23. april kl. 06:2223. april 2026 kl. 06:22
    3. Änderung in Wettbewerb

      19. mai kl. 12:2419. mai 2026 kl. 12:24
    4. Änderung in Wettbewerb

      21. mai kl. 07:4121. mai 2026 kl. 07:41
    5. Änderung in Wettbewerb

      27. mai kl. 07:5027. mai 2026 kl. 07:50
    6. Fragefrist

      3. juni kl. 21:593. juni 2026 kl. 21:59
    7. Angebotsfrist

      10. juni kl. 08:0010. juni 2026 kl. 08:00
    8. Eröffnungstermin

      10. juni kl. 08:0110. juni 2026 kl. 08:01
    9. Bindefrist

      26. juli kl. 08:0026. juli 2026 kl. 08:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Landesamt für Umwelt/Mühlberg Teilobjekt 4 - Leistungen LP 1 bis 9 (HOAI), Vermessung, örtl. Bauüberwachung, Umweltbaubegleitung, SiGeKo, naturschutzrechtliche Bearbeitung und Baugrunduntersuchung

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Das Landesamt für Umwelt benötigt Dienstleistungen für die Planung und Umsetzung von Hochwasserschutzmaßnahmen am rechten Elbdeich zwischen Fluss-km 121 und 126 in Mühlberg/Elbe, Brandenburg. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 9 (HOAI), Vermessung, örtliche Bauüberwachung, Umweltbaubegleitung, SiGeKo, naturschutzrechtliche Bearbeitung und Baugrunduntersuchung zur Verstärkung eines ca. 3,5 km langen Deichabschnitts. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Angebotspreises (60 %) und der Qualität (40 %), wobei die Qualität die Projektorganisation und die Erfahrung der Bearbeiter umfasst. Für die Qualifikation sind technische Fachkräfte mit Hochschul- oder Fachhochschulabschluss in Bauingenieurwesen oder ähnlichen Fachrichtungen für Projektleitung, Objektplanung, Tragwerksplanung und örtliche Bauüberwachung zu benennen. Für die naturschutzrechtliche Bearbeitung und Umweltbaubegleitung sind Fachkräfte mit abgeschlossenem Studium in Biologie, Geografie, Geoökologie, Gewässerökologie, Agrarwissenschaften, Landschaftsplanung, -ökologie, -architektur oder ähnlichem sowie mindestens 5 Jahren Berufserfahrung erforderlich.

    Über das Angebot

      Das Landesamt für Umwelt (LfU) des Landes Brandenburg ist zuständig für die Planung und Umsetzung von Hochwasserschutzmaßnahmen an Gewässern I. Ordnung in Brandenburg. Somit fällt auch die Elbe im Landkreis Elbe-Elster bei Mühlberg in den Zuständigkeitsbereich des LfU. Das Untersuchungsgebiet befindet sich im Bundesland Brandenburg, im Landkreis Elbe-Elster, in der Gemarkung Mühlberg/Elbe. Oberhalb von Mühlberg/Elbe im Bereich Borschütz am rechtsseitigen Deich der Elbe zwischen Fluss-km 121 und 126. Das LfU beabsichtigt das vorhandene Teilobjekt 4 auf einer Länge von ca. 3,5 km zu verstärken. Zudem liegt dem LfU eine Ordnungsverfügung des Landkreises Elbe-Elster vor, welche die unverzügliche bauliche Umsetzung fordert. Die Ordnungsverfügung des LK E-E begründet sich auf Grundlage des schlechten Zustands der Deiche im Teilobjekt 4, diese entsprechen nicht den a.a.R.d.T und sind im HW-Fall größtenteils mit entsprechender Technik nicht zu erreichen und zu verteidigen. Die Erreichbarkeit und Verteidigungsfähigkeit der HWS-Anlage zwischen OT Gaitzsch und dem Industriehafen ist durch geeignete Maßnahmen unverzüglich herzustellen, die sofortige Vollziehung wurde angeordnet. Die Ordnungsverfügung ist die Genehmigung zum Bau.Hauptmerkmale des VerfahrensDas offene Verfahren ist gemäß § 119 Abs. 2 GWB, § 14 Abs. 2 VgV eines der Regelverfahren für die Vergabe öffentlicher Aufträge oberhalb der Schwellenwerte. Mit dem offenen Verfahren wendet sich der Auftraggeber auf Grundlage einer europaweiten Bekanntmachung an eine unbeschränkte Zahl von Unternehmen mit der Aufforderung, nach Abruf der Vergabeunterlagen Angebote einzureichen (§ 15 Abs. 1 VgV). Jedes interessierte Unternehmen ist somit berechtigt, ein Angebot abzugeben. Hierdurch soll dem Wettbewerbsprinzip in besonderem Maße Geltung verschafft werden, da beim offenen Verfahren gerade keine vorherige Einengung des Bewerberkreises möglich ist und somit ein breitestmöglicher Wettbewerb sichergestellt wird. Insgesamt handelt es sich um ein Verfahren, das den größtmöglichen Wettbewerb und die Gleichbehandlung aller potenziellen Bewerber gewährleisten soll, weshalb etwa Angebote, welche die Vergabeunterlagen ändern, vom Vergabewettbewerb auszuschließen sind (§ 57 Abs. 1 Nr. 4 VgV).

      Kontaktperson
      Referat S6 - Zentrale Vergabestelle
      Kontakttelefon
      +49 332014420
      Kontakt-E-Mail
      VergabestelleS6@LfU.Brandenburg.de
      Adresse
      Seeburger Chaussee 2, 14476 Potsdam OT Groß Glienicke

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Das Zuschlagskriterium Honorar/Preis wird insgesamt mit 60% gewichtet. Die Angebotssumme ist Netto zuzügl. Nebenkosten und der vom Auftraggeber zu tragenden Umsatzsteuer anzugeben. Die Punktermittlung für das zu bewertende Angebot erfolgt nach linearer Interpolation. Sollte das so ermittelte Ergebnis im negativen Zahlenbereich (Minuswert) liegen, wird das Angebot in dieser Kategorie mit 0 Punkten gewertet.

      Bewertungsmethode

      Die Punktermittlung für das zu bewertende Angebot erfolgt nach linearer Interpolation. Sollte das so ermittelte Ergebnis im negativen Zahlenbereich (Minuswert) liegen, wird das Angebot in dieser Kategorie mit 0 Punkten gewertet.

    • Beschreibung

      2.1 Darstellung der Projektorganisation 10% Projektorganisation, Arbeitsorganisation und Sicherstellung einer sozial nachhaltigen Projektbearbeitung: Bewertet wird die Qualität der vom Bieter dargestellten personenbezogenen Projektorganisation einschließlich der Arbeits- und Kommunikationsorganisation, insbesondere im Hinblick auf: die Sicherstellung einer kontinuierlichen und verlässlichen Projektbearbeitung, die organisatorische Absicherung bei Ausfällen oder Belastungsspitzen, eine sachgerechte, sozial nachhaltige Arbeitsorganisation im Projektteam, eine effiziente und belastbare Kommunikation innerhalb des Projektteams sowie mit dem Auftraggeber. Ziel des Zuschlagskriteriums ist es, die Qualität der Leistungserbringung unter Berücksichtigung stabiler Arbeitsbedingungen und einer nachhaltigen Projektbearbeitung zu bewerten. Der Bieter hat seine Projektorganisation mindestens anhand folgender Inhalte darzustellen: a) Interne Projektorganisation des Auftragnehmers Projektorganigramm mit vollständiger Benennung des für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Personals und Zuordnung der jeweiligen Aufgaben zu den beauftragten Leistungsbildern Darstellung der Vertretungsregelung für die wesentlichen Bearbeiter (Sicherstellung der Leistungserbringung bei Ausfall einzelner Projektmitglieder) Angaben zum kalkulierten Personaleinsatz der wesentlichen Bearbeiter (qualitative Darstellung der Ressourcenzuordnung, keine Stunden- oder Entgeltangaben) Aussagen zu Kommunikationswegen und Kommunikationsmitteln innerhalb des Projektteams Darstellung der vorgesehenen Qualitätssicherungsmaßnahmen Darstellung der Arbeitsorganisation im Projektteam, insbesondere: Organisation von Abstimmungen und Erreichbarkeiten, Umgang mit projektbedingten Belastungsspitzen (z. B. bei Termindruck), organisatorische Maßnahmen zur Sicherstellung der Projektkontinuität bei Abwesenheiten b) Organisation der Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber Organisation der Ansprechpartner und Schnittstellen zum Auftraggeber Darstellung der vorgesehenen Kommunikationswege und -mittel mit dem Auftraggeber sowie des Austauschs von Unterlagen Darstellung, wie die Teilnahme an kurzfristigen Terminen im Projektgebiet und/oder beim Auftraggeber in Potsdam organisatorisch sichergestellt wird, ohne die Kontinuität der Projektbearbeitung zu beeinträchtigen Zur Sicherstellung der Vergleichbarkeit der Angebote gelten folgende formale Vorgaben: Für das Projektorganigramm ist ein Umfang von maximal einer Seite im Format A3 vorgesehen. Für die weiteren Darstellungen gemäß Ziffer 2 (Vertretungsregelungen, Personaleinsatz, Arbeitsorganisation, Kommunikation, Qualitätssicherung) ist ein Umfang von bis zu drei Seiten im Format A4 vorgesehen. Die genannten Seitenumfänge stellen Höchstgrenzen dar. Inhalte, die über die genannten Seitenumfänge hinausgehen, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Die Verantwortung für eine übersichtliche, strukturierte und vollständige Darstellung innerhalb der genannten Seitenumfänge liegt beim Bieter. Die Bewertung erfolgt ausschließlich auf Grundlage der innerhalb der vorgegebenen Seitenumfänge dargestellten Inhalte. Die formalen Vorgaben zum Umfang dienen der Vergleichbarkeit der Angebote und stellen kein eigenständiges Zuschlagskriterium dar. 2.2 Erfahrungen (Referenzen) der Mitglieder des Projektteams 30% Unter diesem Wertungskriterium bewertet der Auftraggeber, ob und in welchem Maß die konkrete Erfahrung aus Referenzprojekten des mit der Auftragsausführung betrauten Personals eine fachgerechte Erfüllung der Planungsleistungen in der ausgeschriebenen Qualität und einen reibungslosen Maßnahmenablauf erwarten lässt. Die Bewertung erfolgt anhand vom Bieter anzugebender Referenzen entsprechend "LB_Anlage_06_Qualifikation, Erfahrung, Referenzen". Für die Leistungen: der Projektleitung der Objektplanung LPH 1-7 Ingenieurbauwerke der Fachplanung Tragwerksplanung der öBü BOL der Fachplanung naturschutzrechtliche Bearbeitung der Umweltbaubegleitung sind Angaben zu den Referenzen und den Referenzinhalten erforderlich. Die Auswertung der Referenzen erfolgt nach Punkten entsprechend: "LB_Anlage_07_Bewert.matrix_Referenzen" der Bearbeiter. In der Tabelle sind die Eigenschaften der Referenzen mit Ihrem Bewertungsgewicht enthalten. Es werden maximal die in Anlage 06 anzugebenden 3 Referenzen je Bearbeiter der letzten 10 Jahre gewertet. Werden für einzelne Leistungsbilder mehrere Bearbeiter eingesetzt wird der Mittelwert der Bearbeiter gebildet. Die Erfahrung möglicher Ersatzmitglieder wird nicht gewertet. Für die Bewertung wendet der Auftraggeber folgendes Punktesystem an: Die maximal möglichen Punkte der Referenzen (66,0) werden mit 5 Punkten bewertet. Der fiktive Wert von 0 Referenzpunkten erhält Null Bewertungspunkte. Die Berechnung der Bewertungspunkte der einzelnen Bieter erfolgt über lineare Interpolation (eine Dezimalstelle). Werden keine geeigneten Nachweise für die Zuschlagskriterien bei der Angebotsabgabe eingereicht werden, wird das Angebot gemäß § 57 Vergabeverordnung ausgeschlossen.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt ausschließlich auf Grundlage der innerhalb der vorgegebenen Seitenumfänge dargestellten Inhalte. Die formalen Vorgaben zum Umfang dienen der Vergleichbarkeit der Angebote und stellen kein eigenständiges Zuschlagskriterium dar.

      Die Auswertung der Referenzen erfolgt nach Punkten entsprechend: "LB_Anlage_07_Bewert.matrix_Referenzen" der Bearbeiter. In der Tabelle sind die Eigenschaften der Referenzen mit Ihrem Bewertungsgewicht enthalten. Es werden maximal die in Anlage 06 anzugebenden 3 Referenzen je Bearbeiter der letzten 10 Jahre gewertet. Werden für einzelne Leistungsbilder mehrere Bearbeiter eingesetzt wird der Mittelwert der Bearbeiter gebildet. Die Erfahrung möglicher Ersatzmitglieder wird nicht gewertet.

      Für die Bewertung wendet der Auftraggeber folgendes Punktesystem an:

      • Die maximal möglichen Punkte der Referenzen (66,0) werden mit 5 Punkten bewertet.
      • Der fiktive Wert von 0 Referenzpunkten erhält Null Bewertungspunkte.
      • Die Berechnung der Bewertungspunkte der einzelnen Bieter erfolgt über lineare Interpolation (eine Dezimalstelle).

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Benennung einer Person als Projektleitung sowie einer Vertretung mit Hochschuloder Fachhochschulabschluss im Bauingenieurwesen o. ä.

      Dokumentationsanforderung

      Mittels Eigenerklärung

    • Beschreibung

      Benennung einer für die Objektplanung Ingenieurbauwerke LPH 1-7 zuständigen Person sowie einer Vertretung mit Hochschul- oder Fachhochschulabschluss im Bauingenieurwesen o. ä.

      Dokumentationsanforderung

      Mittels Eigenerklärung

    • Beschreibung

      Benennung einer für die Tragwerksplanung zuständigen Person sowie einer Vertretung mit Hochschul- oder Fachhochschulabschluss im Bauingenieurwesen o. ä.

      Dokumentationsanforderung

      Mittels Eigenerklärung

    • Beschreibung

      Benennung einer für die öBü/ BOL zuständigen Person sowie einer Vertretung mit Hochschul- oder Fachhochschulabschluss im Bauingenieurwesen o. ä.

      Dokumentationsanforderung

      Mittels Eigenerklärung

    • Beschreibung

      Benennung einer für die Fachplanung naturschutzrechtliche Bearbeitung zuständigen Person sowie einer Vertretung mit abgeschlossenem Studium in Biologie, Geografie, Geoökologie, Gewässerökologie, Agrarwissenschaften, Landschaftsplanung, -ökologie, -architektur o. ä. sowie mindestens 5 Jahren Berufserfahrung

      Dokumentationsanforderung

      Mittels Eigenerklärung

    • Beschreibung

      Benennung einer für die UBB zuständigen Person sowie einer Vertretung mit abgeschlossenem Studium in Biologie, Geografie, Geoökologie, Gewässerökologie, Agrarwissenschaften, Landschaftsplanung, -ökologie, -architektur o. ä., Abschlüssen oder Zertifikaten für Umweltbaubegleiten, bspw. von Umweltinstituten oder der Deutsche Bahn AG sowie mindestens 5 Jahren Berufserfahrung

      Dokumentationsanforderung

      Mittels Eigenerklärung

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Landesamt für Umwelt
    Titel
    Mühlberg Teilobjekt 4 - Leistungen LP 1 bis 9 (HOAI), Vermessung, örtl. Bauüberwachung, Umweltbaubegleitung, SiGeKo, naturschutzrechtliche Bearbeitung und Baugrunduntersuchung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
    Ort
    Potsdam, Kreisfreie Stadt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Landesamt für Umwelt

      Arkitekttjenester

      Vorplanung (HOAI 2021 LP 1 - 2) zum HWS Guben 3. Bauabschnitt - Plastinarium bis Eisenbahnbrücke

      Das Landesamt für Umwelt benötigt Planungsdienstleistungen (Vorplanung nach HOAI 2021 LP 1-2) für den 3. Bauabschnitt des Hochwasserschutzes Guben, der den Bereich vom Plastinarium bis zur Eisenbahnbrücke an der Lausitzer Neiße umfasst. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Angebotspreises (30 %), des Arbeitsplans (15 %), des Zeitplans (15 %), der Referenzen des Projektleiters (20 %) und der Referenzen des Umweltplaners (20 %). Bewerber müssen die Erlaubnis zur Berufsausübung (Eintragung in Berufs- oder Handelsregister/Architektenkammer) und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden nachweisen.

      Wettbewerb28. sep. 2026
      29. okt. 2026(21 Tage)
    • Stadt Bexbach

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Tragwerksplanung für den Neubau von 2 Feuerwehrgerätehäusern

      Die Stadt Bexbach benötigt Tragwerksplanungsleistungen gemäß § 51 HOAI für den Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern (Lose "Süd" und "Nord") im Saarpfalz-Kreis. Die Vergabe erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt werden und die Leistungsphasen 5-6 optional sind. Die Projekte werden voraussichtlich nicht vollständig nacheinander geplant und realisiert, wobei die Planung für Standort Nord zeitlich etwas vor Standort Süd beginnen wird. Die Zuschlagskriterien sind "Herangehensweise an das Projekt" (35%), "Konzept der personellen Besetzung" (30%), "Honorarangebot" (30%) und "Maßnahmen zur Kosten- und Terminkontrolle" (5%). Bewerber müssen einen Nachweis über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur/Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft o.ä.) für die Positionen Projektleiter und Stellvertreter erbringen, wobei ein Studienabschluss im Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt konstruktiver Ingenieurbau/Tragwerksplanung erforderlich ist. Zudem sind mindestens eine Referenz für die Tragwerksplanung eines Hallengebäudes (Fahrzeughallen, Werkstatthallen o.ä. mit Büros, Werkstätten oder/und Aufenthaltsräumen) mit anrechenbaren Kosten von mindestens 2.000.000 € (netto) und abgeschlossenen Leistungsphasen 2-6 gemäß § 34 HOAI im Zeitraum August 2021 bis August 2026 vorzulegen. Eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1.500.000 € für Personenschäden und 1.000.000 € für sonstige Schäden, einschließlich einer Nachhaftung von 5 Jahren, ist ebenfalls erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation7. sep. 2026
      16. okt. 2026(8 Tage)
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Arkitekttjenester

      MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Objektplaner

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 zur HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1 bis 9 sowie besondere Leistungen für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 58 Monaten und einen geschätzten Gesamtwert von 0,01 EUR. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt, und es sind Leistungen der BIM-Gesamtkoordination erforderlich. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (90 %) und Preis (10 %). Als Qualifikationsanforderungen sind ein durchschnittlicher Personalbestand von mindestens 8 Personen in den letzten 3 Jahren, ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 1.200.000 € netto in den letzten drei Geschäftsjahren und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden erforderlich. Zudem sind Referenzen für vergleichbare Leistungen im Umbau/Sanierung eines Institutsgebäudes oder vergleichbaren Objekts mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen, mindestens 3 erbrachten Leistungsphasen (LPH 3, 5 & 8) und Baukosten (KG 300 + 400) von mindestens 15.000.000 € netto, abgeschlossen innerhalb der letzten 8 Jahre, nachzuweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation2. okt. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)
      0 €
    • Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land

      Arkitekttjenester

      Generalsanierung und energetische Ertüchtigung des Verwaltungsgebäudes der Verbandsgemeinde Trier-Land

      Die Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land benötigt Architekten- und ähnliche Dienstleistungen für die Generalsanierung und energetische Ertüchtigung ihres Verwaltungsgebäudes in Trier-Saarburg. Ziel ist die umfassende Modernisierung des bestehenden Gebäudes hinsichtlich Energieeffizienz, Nutzerkomfort, Barrierefreiheit, Brandschutz, Arbeitssicherheit und technischer Gebäudeausrüstung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, beginnend mit den Leistungsphasen 1-2, dann 3-4 und anschließend 5-6 bzw. 5-9. Die Zuschlagskriterien sind Preis (30%), Darstellung der Projektorganisation (20%), Kommunikation und Kommunikationswege (10%), Präsenz vor Ort und Reaktionszeiten (25%), Kostenkontrolle (5%), Terminkontrolle (5%) sowie Art und Güte der Präsentation (5%). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem mindestens drei Referenzprojekte vorzulegen, die den Umbau, die Sanierung oder Modernisierung eines Verwaltungs- oder Bürogebäudes betreffen, wobei mindestens zwei Referenzen anrechenbare Kosten von 3.000.000 EUR netto und eine Referenz 5.000.000 EUR netto (KG300+KG400 nach DIN 276) aufweisen müssen, nach dem 01.01.2020 fertiggestellt wurden (oder sich mindestens in LPH 6 befinden), die Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 gemäß § 34 HOAI umfassen, die Sanierung von schadstoffbelasteter Bausubstanz (mindestens KMF oder Asbest) beinhalten und die Ausschreibung der Bauleistungen nach öffentlichem Vergaberecht erfolgte. Zudem muss der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen- sowie 3,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden verfügen. Das feste Kern-Projektteam muss aus mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) bestehen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/-in zu führen.

      Wettbewerb mit Qualifikation2. okt. 2026
      2. nov. 2026(25 Tage)
    • Stadt Bexbach

      Arkitekttjenester

      Objektplanung für den Neubau zweier Feuerwehrgerätehäuser in der Stadt Bexbach

      Die Stadt Bexbach benötigt Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern an den Standorten "Süd" (Bexbach) und "Nord" (Frankenholz) in Deutschland. Die Vergabe erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt werden und die Leistungsphasen 5-9 optional sind. Die Planung für die beiden Standorte wird in zwei Losen ausgeschrieben, wobei Angebote für ein oder beide Lose möglich sind. Die Zuschlagskriterien sind: Inhaltliche Herangehensweise an das Projekt (30%), Vorstellungen zur Projektorganisation und zum Ablauf (20%), Konzept der personellen Besetzung (20%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Ingenieur/Beratender Ingenieur und Referenzen für vergleichbare Projekte, die mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI im Zeitraum August 2016 bis August 2026 abgeschlossen haben und anrechenbare Kosten von mindestens 2.000.000 € (netto) aufweisen. Es werden maximal 3 Referenzen für vergleichbare Projekte (Feuerwachen, Rettungswachen, Bau- und Betriebshöfe etc.) und maximal 2 Referenzen für Neubauten in Modulbauweise mit anrechenbaren Kosten von mindestens 2.000.000 € (brutto) bewertet.

      Wettbewerb mit Qualifikation7. sep. 2026
      16. okt. 2026(8 Tage)