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    Neubau der Anne-Frank-Realschule plus in 56410 Montabaur; Gewerk 20: Fliesenarbeiten

    Kreisverwaltung des Westerwaldkreises

    Neubau der Anne-Frank-Realschule plus in 56410 Montabaur; Gewerk 20: Fliesenarbeiten

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Aug 13, 11:15 AMAugust 13, 2026 11:15 AM
    2. Fragefrist

      Sep 18, 9:59 PMSeptember 18, 2026 9:59 PM
    3. Angebotsfrist

      Sep 29, 7:00 AMSeptember 29, 2026 7:00 AM
    4. Bindefrist

      Nov 28, 8:00 AMNovember 28, 2026 8:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Kreisverwaltung des Westerwaldkreises/Neubau der Anne-Frank-Realschule plus in 56410 Montabaur; Gewerk 20: Fliesenarbeiten

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Gulvbelegg og gulvarbeider

    Die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises benötigt Fliesenarbeiten für den Neubau der Anne-Frank-Realschule plus in 56410 Montabaur. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot, wobei der Preis das einzige Zuschlagskriterium ist. Bewerber müssen die gewerbliche Anmeldung und Eintragung in der Handwerksrolle oder einem Berufs- oder Handelsregister nachweisen, den Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen belegen, eine Bescheinigung in Steuersachen, Bescheinigungen der Krankenkasse, Sozialkasse und Berufsgenossenschaft sowie einen Nachweis einer Haftpflichtversicherung vorlegen.

    Über das Angebot

      Mit dem Neubau der Anne-Frank-Realschule plus wird der Schulcampus in 56410 Montabaur mit Landesmusikgymnasium, dem Mons-Tabor-Gymnasium sowie der Heinrich Roth-Schule um einen vierten Baustein erweitert. Für den Neubau steht der kreiseigene Sportplatz zur Verfügung. In dem geplanten, zweigeschossigen Gebäude mit zwei großzügigen Innenhöfen wird in einem Teilbereich die Musikschule integriert werden. Der geplante "Eingangshain" soll durch freie Baumgruppen und Sitzgelegenheiten ebenso wie der großzügige Pausenhof zum Verweilen einladen. Das Zusammenwirken an der Anne-Frank-Realschule plus Montabaur ist geprägt von Respekt und Toleranz. Diese Lernatmosphäre soll durch modern ausgestattete Klassenräume und zukunftsfähige Lernmodelle nun auch bautechnisch ergänzt werden. Zudem ist die Aula zentral im Gebäude positioniert und kann als Gemeinschaftsraum genutzt werden. Die Holz-Hybrid-Bauweise spiegelt den Nachhaltigkeitsgedanken wieder.

      Kontaktperson
      Zentrale Vergabestelle (1-10)
      Kontakttelefon
      +49 2602124-505
      Kontakt-E-Mail
      zentrale-vergabestelle@westerwaldkreis.de
      Adresse
      Peter-Altmeier-Platz 1, 56410 Montabaur

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot. Das wirtschaftlichste Angebot ist das preislich Günstigste (welches noch in der Wertung verblieben ist), weil der Preis das einzige Zuschlagskriterium ist. Der Angebotspreis wird über das konkret unterzeichnete "Angebotsschreiben" ermittelt. Die Preisangaben sind in den entsprechenden markierten Positionen in das "Angebotsfeld" vom Bietenden einzutragen. Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze, etc.) sind ohne Umsatzsteuer anzugeben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung des geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebots hinzuzufügen. Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die - ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden, und - an der der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sind. Nicht zu wertende Preisnachlässe (Skonti,...) bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftragserteilung Vertragsinhalt. Entspricht der Gesamtbetrag einer Ordnungszahl (Position) nicht dem Ergebnis der Multiplikation von Mengenansatz und Einheitspreis, so ist der Einheitspreis maßgebend.

      Bewertungsmethode

      Das wirtschaftlichste Angebot ist das preislich Günstigste (welches noch in der Wertung verblieben ist), weil der Preis das einzige Zuschlagskriterium ist.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Im Rahmen des Vergabeverfahrens wird die Eignung der Bieter hinsichtlich Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit sowie technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit überprüft. Dazu sind die in den Vergabeunterlagen geforderten Nachweise zu erbringen. Ebenso werden die in 122 GWB festgelegten Eignungskriterien und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB anhand der vom Bietenden eingereichten Dokumente überprüft. Sämtliche Angaben der Bietenden werden von dem Auftraggeber vertraulich behandelt. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise oder ersatzweise eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Bei Einsatz von anderen Unternehmen (insb. Nachunternehmereinsatz und Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. ***Wichtig*** Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die in § 6a EU-VOB/A aufgeführten Eignungsnachweise und Eigenerklärungen (auch die der benannten Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Insbesondere wird sich die Nachforderung nachstehender Unterlagen vorbehalten: - Siehe nachfolgende Angaben zu den einzelnen Eignungskriterien.

      Dokumentationsanforderung

      Die in den Vergabeunterlagen geforderten Nachweise sind zu erbringen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise oder ersatzweise eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Bei Einsatz von anderen Unternehmen (insb. Nachunternehmereinsatz und Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die in § 6a EU-VOB/A aufgeführten Eignungsnachweise und Eigenerklärungen (auch die der benannten Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.

    • Beschreibung

      Bewerber oder Bieter haben je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats nachzuweisen oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachzuweisen. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.2.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der gewerblichen Anmeldung und Eintragung in der Handwerksrolle. Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister.

    • Beschreibung

      Der Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der Maßnahme vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.

      Dokumentationsanforderung

      Der Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der Maßnahme vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.

    • Beschreibung

      Bescheinigung in Steuersachen/gültige Freistellungsbescheinigung (§ 48 b EStG) des zuständigen in- oder ausländischen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern, die nicht älter als 12 Monate sein darf oder noch gültig ist.

      Dokumentationsanforderung

      Bescheinigung in Steuersachen/gültige Freistellungsbescheinigung (§ 48 b EStG) des zuständigen in- oder ausländischen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern, die nicht älter als 12 Monate sein darf oder noch gültig ist.

    • Beschreibung

      Bescheinigungen der zuständigen Krankenkasse, tariflichen Sozialkasse und Berufsgenossenschaft über die vollständige Entrichtung von Beiträgen, die nicht älter als 12 Monate sein dürfen oder noch gültig sind.

      Dokumentationsanforderung

      Bescheinigungen der zuständigen Krankenkasse, tariflichen Sozialkasse und Berufsgenossenschaft über die vollständige Entrichtung von Beiträgen, die nicht älter als 12 Monate sein dürfen oder noch gültig sind.

    • Beschreibung

      Nachweis einer Haftpflichtversicherung.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis einer Haftpflichtversicherung.

    • Beschreibung

      Zusätzlich können auf den konkreten Auftrag bezogene weitere Angaben und Nachweise, insbesondere für die Prüfung der Fachkunde geeignete Nachweise verlangt werden. Die Nachweise sind nach Aufforderung zu dem von der Vergabestelle genannten Zeitpunkt vollständig vorzulegen. Ansonsten kann das Angebot unberücksichtigt bleiben. Die Frist zur Vorlage der weiteren Nachweise beträgt im Regelfall maximal sechs Kalendertage und wird durch die Vergabestelle im Einzelfall mitgeteilt.

      Dokumentationsanforderung

      Die Nachweise sind nach Aufforderung zu dem von der Vergabestelle genannten Zeitpunkt vollständig vorzulegen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Kreisverwaltung des Westerwaldkreises
    Titel
    Neubau der Anne-Frank-Realschule plus in 56410 Montabaur; Gewerk 20: Fliesenarbeiten
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45432100Bodenverlege- und Bodenbelagsarbeiten
    Zusätzliche Codes
    44111700Fliesen45431000Boden- und Fliesenarbeiten45431100Verlegen von Bodenfliesen45431200Verlegen von Wandfliesen
    Ort
    Westerwaldkreis

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    • Stadt Drensteinfurt

      Bygg og anlegg - Oppføring og konstruksjon av bygninger

      Erweiterung der Grundschule Rinkerode - Holzmodulbau

      Die Stadt Drensteinfurt benötigt Bauleistungen für die Erweiterung der Grundschule Rinkerode in Warendorf, wobei es sich um einen Holzmodulbau handelt, mit einem maximalen Gesamtwert von 1.547.794,36 EUR. Die Vergabe erfolgt nach dem Kriterium des günstigsten Preises. Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte, die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurden, sowie Angaben zu den durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften der letzten 3 Geschäftsjahre erforderlich.

      WettbewerbOct 14, 2026
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      1.547.794 €
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      Der Landkreis Osterholz benötigt Fliesen- und Plattenarbeiten für den Neubau einer Pflegeeinrichtung in Osterholz. Der Preis ist das alleinige Zuschlagskriterium (100%). Unternehmen müssen ihre Eignung durch einen Eintrag in einer Präqualifizierungsdatenbank oder durch das Ausfüllen des Formblatts 124 – Eigenerklärung zur Eignung – nachweisen. Zudem muss der Bieter schriftlich erklären, dass er seinen Arbeitnehmern mindestens ein Mindestentgelt gemäß den Vorgaben des Mindestlohngesetzes oder des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes zahlt.

      WettbewerbOct 9, 2026
      Nov 13, 2026(20 Tage)
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      Die Gemeinde Weeze benötigt Metallbauarbeiten – PR-Fassaden für den Neubau der Petrus-Canisius-Grundschule in Weeze, die voraussichtlich von Mitte Dezember 2026 bis Ende Februar 2027 in Kleve ausgeführt werden sollen. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des günstigsten Preises (100%). Bewerber müssen mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte vorlegen, die in den letzten 10 Jahren abgeschlossen wurden, ein Projektvolumen von mindestens 350.000,00 EUR netto aufweisen und vergleichbare Metallbauarbeiten für PR-Fassaden umfassten. Des Weiteren sind Angaben zum Umsatz in den letzten drei Geschäftsjahren von jeweils mindestens 800.000,00 EUR sowie der Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.500.000,00 EUR je Schadensfall erforderlich. Das für die Projekt- und Bauleitung vorgesehene Personal muss jeweils mindestens fünf Jahre Berufserfahrung nachweisen.

      WettbewerbSep 30, 2026
      Nov 2, 2026(9 Tage)
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