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    Neubau der Feuerwache Überseehafen in Bremerhaven - Technische Ausrüstung (ALG 4-5)

    Magistrat der Stadt Bremerhaven vertr. d. den Wirtschaftsbetrieb Seestadt Immobilien

    Neubau der Feuerwache Überseehafen in Bremerhaven - Technische Ausrüstung (ALG 4-5)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      16. april kl. 10:4516. april 2026 kl. 10:45
    2. Vertragsunterzeichnung

      4. aug. kl. 00:004. august 2026 kl. 00:00
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      27. aug. kl. 06:3627. august 2026 kl. 06:36

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Magistrat der Stadt Bremerhaven vertr. d. den Wirtschaftsbetrieb Seestadt Immobilien/Neubau der Feuerwache Überseehafen in Bremerhaven - Technische Ausrüstung (ALG 4-5)

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Der Magistrat der Stadt Bremerhaven, vertreten durch den Wirtschaftsbetrieb Seestadt Immobilien, hat einen Vertrag mit der Planungsbüro Brunen GmbH & Co. KG über Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4-5) des Neubaus der Feuerwache Überseehafen in Bremerhaven abgeschlossen. Die Leistungen umfassen die Planung der Starkstrom-, Fernmelde- und Informationstechnik für die neue Feuer- und Rettungswache, die eine Bruttogeschossfläche von rund 2.900 m² aufweist und in Holz-Hybridbauweise errichtet wird. Die geschätzten Baukosten für die Starkstrom-, Fernmelde- und Informationstechnik belaufen sich auf 1.189.500,00 Euro netto, wobei der Vertragswert 131.614 Euro beträgt. Bei der Vergabe wurden Honorar (40%), persönliche Referenzen des Projektleiters (30%) und persönliche Referenzen des Bauüberwachers (30%) berücksichtigt. Es gingen 4 Angebote ein.

    Ergebnis

    Gewinner
    Planungsbüro Brunen GmbH & Co. KG
    Anzahl Angebote
    4
    Vertragswert
    131.614 €

    Über das Angebot

      Für die adäquate Sicherstellung von Brandschutz und rettungsdienstlicher Versorgung im Norden der Stadt Bremerhaven wurde der Bedarf einer neuen Feuer- und Rettungswache in einem Brandschutzbedarfsplan ermittelt. Als geeigneter Wachstandort wurde ein Grundstück von rund 10.000 m² in der Alfred-Wegener-Straße ausgewählt, welches sich im Stadtbremischen Überseehafengebiet befindet und daher Eigentum der Stadtgemeinde Bremen ist. Die Wache weist eine Bruttogeschossfläche von rund 2.900 m² in zwei Vollgeschossen auf: Im Erdgeschoss befinden sich 12 Fahrzeugstellplätze sowie eine Waschhalle. Über den Funktionsräumen wie den Lagerflächen befindet sich ein Zwischengeschoss mit Werkstätten. Im Obergeschoss befinden sich die Büro- und Ruheräume sowie eine Dachterrasse. Geplant ist eine Holz-Hybridbauweise, wobei das Erdgeschoss aus Betonelementen und das Obergeschoss in Holzbauweise errichtet werden. Die Flachdachflächen des Obergeschosses werden vollständig mit einer Photovoltaikanlage belegt, deren Überschussenergie in einem Batteriespeicher verortet werden soll. Die Etagen sind neben dem Aufzug und der Treppe auch durch Rutschstangen miteinander verbunden. Im Rahmen der elektrotechnischen Erschließung (KG 440) ist die Mittelspannungsversorgung inklusive einer eigenen Übergabestation, der Transformatorauslegung sowie eines selektiven Schaltanlagenkonzepts zu planen, um eine maximale Ausfallsicherheit der Netzebenen zu garantieren. Zur Sicherstellung des autarken Einsatzbetriebs sind eine Notstromanlage (Diesel, ca. 400 kVA) mit automatischer Umschalteinrichtung und Kraftstoffbevorratung sowie eine USV-Anlage für kritische IT-Infrastrukturen in die Planung zu integrieren. Der Schutz des Gebäudes und der Technik ist durch eine normgerechte Blitzschutz- und Erdungsanlage sicherzustellen. Zudem ist eine Ladeinfrastruktur mit DC-Schnellladern und AC-Wallboxen samt Lastmanagementsystem sowie eine DALI-gesteuerte Innen- und Außenbeleuchtung inklusive Sicherheitsbeleuchtung zu realisieren. Für die Fernmelde- und Informationstechnik (KG 450) ist eine strukturierte Datenverkabelung sowie die Installation von Gefahrenmeldeanlagen (BMA/ZKS/Video) vorzusehen. Ein wesentlicher Schwerpunkt der Planung liegt in der intelligenten Verknüpfung der Alarmierungseinrichtungen mit der Haustechnik: Im Alarmfall müssen die Ansteuerung der Tore, die Aktivierung der Alarmbeleuchtung sowie die Ampelschaltung zur Ausfahrtfreigabe automatisiert erfolgen. Da das Grundstück bisher als naturbelassene Fläche im Flächennutzungsplan dargestellt wurde, wird derzeit in einem Bebauungsplanverfahren Baurecht für dieses Grundstück hergestellt. Voraussichtlich wird der formelle Beschluss im Sommer 2026 gefasst. Die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 4-5 für die Leistungsphasen 1-2 wurden durch den Auftraggeber erbracht, die Entwurfsplanung wird durch den Auftraggeber derzeit finalisiert. Die Entwurfsplanung wird mit Auftragserteilung zur Verfügung gestellt. Die Baukosten für die Starkstrom-, Fernmelde- und Informationstechnik (KG 440 und 450) belaufen sich gemäß Kostenschätzung auf 1.189.500,00 Euro netto.Hauptmerkmale des Verfahrens1. Zunächst wurden alle Angebote hinsichtlich form- und fristgerechter Einreichung geprüft. 2. Anschließend erfolgte die Eignungsprüfung der Bieter hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit auf der Grundlage der vorgelegten Angaben und Unterlagen. Es wurde geprüft, ob die Bieter die geforderten Mindeststandards und Bedingungen für den Auftrag erfüllen. 3. Die Angebote der geeigneten Bieter wurden gemäß der angegebenen und in den Vergabeunterlagen näher erläuterten Zuschlagkriterien gewertet. 4. Das wirtschaftlichste Angebot mit der höchsten Punktzahl hat den Zuschlag erhalten.

      Kontaktperson
      GVP infraconsult GmbH
      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      jerko.vergabe@gvp-infraconsult.de
      Adresse
      Hinrich-Schmalfeldt-Straße 36, 27576 Bremerhaven

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Gemäß Vergabeunterlagen

    • Beschreibung

      Gemäß Vergabeunterlagen

    • Beschreibung

      Gemäß Vergabeunterlagen

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Im Auftragsfall muss durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1,0 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1,0 Mio. EUR gegeben sein. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen.

      Dokumentationsanforderung

      Es ist eine Eigenerklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft darüber einzureichen, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1,0 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1,0 Mio. EUR gegeben ist. Alternativ kann eine Erklärung über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung über die genannten Summen im Auftragsfalle abgegeben werden. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis bzw. die Erklärung für jedes Mitglied einzureichen. Die Eigenerklärung ist in dem zur Verfügung gestellten Bieterbogen (Datei "D1_Feuerwache-Ueberseehafen_TA_Bieterbogen") zu erbringen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Magistrat der Stadt Bremerhaven vertr. d. den Wirtschaftsbetrieb Seestadt Immobilien
    Titel
    Neubau der Feuerwache Überseehafen in Bremerhaven - Technische Ausrüstung (ALG 4-5)
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Ort
    Bremerhaven, Kreisfreie Stadt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Magistrat der Stadt Bremerhaven vertr. d. den Wirtschaftsbetrieb Seestadt Immobilien

      Arkitekttjenester

      Neubau der Feuerwache Überseehafen in Bremerhaven - Technische Ausrüstung (ALG 1-3)

      Der Magistrat der Stadt Bremerhaven, vertreten durch den Wirtschaftsbetrieb Seestadt Immobilien, benötigt Dienstleistungen für die technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3) für den Neubau der Feuerwache Überseehafen in Bremerhaven. Die Leistungen umfassen die Fachplanung für die Leistungsphasen 5-8, da die Phasen 1-4 bereits intern erbracht wurden. Die neue Feuer- und Rettungswache mit einer Bruttogeschossfläche von rund 2.900 m² wird in Holz-Hybridbauweise errichtet und soll 12 Fahrzeugstellplätze, eine Waschhalle, Werkstätten, Büro- und Ruheräume sowie eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher umfassen. Die Baukosten (KG 410-430) belaufen sich gemäß Kostenberechnung auf 1.510.450 Euro netto. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorars (50 %), persönlicher Referenzen des Projektleiters (25 %) und persönlicher Referenzen des Bauüberwachers (25 %). Es wird eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,0 Mio. EUR für Personen- und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden gefordert, wobei die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen muss. Zudem ist mindestens ein Referenzprojekt für Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (mind. ALG 1-3; mind. Lph 5-8) für ein Hochbauprojekt mit Baukosten (KG 410-430) von mindestens 0,5 Mio. EUR brutto seit 2021 nachzuweisen, wobei die Lph 8 zwischen 2021 und Angebotsabgabe vollständig erbracht sein muss.

      Wettbewerb6. okt. 2026
      9. nov. 2026(30 Tage)
    • Amt Landhagen

      Anbau an das bestehende Feuerwehrgebäude und Umbau sowie Freianlagen

      Das Amt Landhagen benötigt Generalplanungsleistungen für den Anbau an das bestehende Feuerwehrgebäude, Umbau und Freianlagen in Vorpommern-Greifswald. Der Auftrag umfasst Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Freianlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Wasser, Wärme, Lüftung, Schwachstrom, Starkstrom, nutzungsspezifische Anlagen) sowie Beratungs- und Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Grundleistungen und Besonderen Leistungen bis zur Entwurfsplanung (LPH 1-3) beauftragt werden. Die Zuschlagskriterien sind Honorarangebot (15%), Präsentation des Projektablaufs und dessen Umsetzung (45%), Organisation des Projektablaufs und Schnittstellenkoordination (20%) sowie Projektleiter (Berufsjahre, Qualifikation und Referenzen) (20%).

      Wettbewerb mit Qualifikation15. sep. 2026
      19. okt. 2026(9 Tage)
    • Landeshauptstadt München, Baureferat

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Planungsleistungen, Technische Ausrüstung

      Die Landeshauptstadt München, Baureferat, benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung gemäß HOAI für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 im Rahmen des Neubaus eines Gerätehauses für die Freiwillige Feuerwehr Allach in der Eversbuschstraße 134 in München. Die Leistungen umfassen die Fachplanung für ein Gerätehaus mit 4 Stellplätzen, Waschhalle, Schleuse, Umkleiden, Büros, Bereitschafts-, Schulungs-, Jugend- und Sporträumen, Küche, Aufzug, Werkstatt, sowie diverse technische Installationen wie Elektrozentrale, HLS-Technikraum, Druckluftanlage, Lautsprecheranlage, Vorbereitung für E-Ladesäule, Netzersatzanlage, GLT und unterbrechungsfreie Stromversorgung. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (65 %) und Preis (35 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden, mindestens 1 Referenz für vergleichbare Leistungen aus dem Zeitraum 01/2020 bis Angebotsfristende, die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für Anlagen der Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 gemäß HOAI in den Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7, 8, Mindesthonorarzone II für Anlagengruppen 1, 2, 3 und Mindesthonorarzone III für Anlagengruppe 8, Kosten der technischen Anlage von mindestens 500.000,00 € brutto, Projektfertigstellung im Referenzzeitraum und Planung einer S-Prüf-V fähigen Anlage. Zudem ist der Nachweis einer beruflichen Qualifikation als Dipl.Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master in Ingenieurwesen (Fachrichtung HLS oder gleichwertig) erforderlich.

      Wettbewerb5. okt. 2026
      5. nov. 2026(26 Tage)
    • Kreisstadt Dietzenbach

      Prosjekteringstjenester

      Objektplanung Feuer- und Rettungswache Dietzenbach

      Die Kreisstadt Dietzenbach benötigt Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Feuer- und Rettungswache am östlichen Stadtrand von Dietzenbach, Landkreis Offenbach. Der Neubau mit ca. 8.500 m2 Bruttogeschossfläche soll von der Freiwilligen Feuerwehr Dietzenbach, dem Eigenbetrieb Rettungsdienst Kreis Offenbach und dem DRK Ortsverein Dietzenbach genutzt werden und umfasst Büros, Hallen, Werkstätten, Alarmbereich, Aufenthalts- und Ruheräume, einen Übungsturm, ein Katastrophenschutzlager sowie sechs Wohnungen. Die Leistungen umfassen die Objektplanung für Gebäude und Innenräume (LPH 1-4, 6-7 und 9 vollständig, LPH 5 und 8 teilweise) sowie Freianlagenplanung. Die Fertigstellung der Leistungsphase 3 ist bis zum 01.10.2027 und die Realisierung des Neubaus bis zum 31.03.2031 angestrebt. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40%), Umsetzungskonzept (40%) und Berufserfahrung/Berufsqualifikation des Schlüsselpersonals (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 5 Mio. EUR pro Versicherungsfall und mindestens 4 fest angestellte Architekten/Ingenieure mit mehr als vier Jahren Berufserfahrung. Zudem sind Referenzen über Objektplanungsleistungen für Neu- oder Umbauvorhaben von Feuerwachen, Rettungswachen oder Funktionsbauten für Sicherheitsbehörden/Hilfsdienste mit einer BGF von mindestens 1.200 m2 erforderlich, bei denen die LPH 2-4, 6 und 7 zu mindestens 90% erbracht und die Überwachung der Ausführung (LPH 8) geleistet wurde und das Bauvorhaben mindestens die Ausbauleistungen erreicht hat.

      Wettbewerb mit Qualifikation28. sep. 2026
      30. okt. 2026(20 Tage)
    • Gemeinde Oberweid

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Vergabe von Planungsleistungen - ELT

      Die Gemeinde Oberweid benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung – ELT (§49 ff HOAI) für den Ersatzneubau eines Feuerwehrgebäudes in Schmalkalden-Meiningen, Deutschland, mit geschätzten Nettokosten von ca. 167.920,00 €. Die Leistungen umfassen die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 sowie besondere Leistungen wie Notstromversorgung, Sicherheitsstromversorgung, Alarmierung, Feuerwehrgebäudefunk und Ladeinfrastruktur. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50 %) und Preis (50 %). Bewerber müssen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 € für Personenschäden und 1.000.000 € für Sach- und Vermögensschäden erbringen.

      Wettbewerb22. sep. 2026
      22. okt. 2026(12 Tage)