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    Neubau der Feuerwache Überseehafen in Bremerhaven - Technische Ausrüstung (ALG 1-3)

    Magistrat der Stadt Bremerhaven vertr. d. den Wirtschaftsbetrieb Seestadt Immobilien

    Neubau der Feuerwache Überseehafen in Bremerhaven - Technische Ausrüstung (ALG 1-3)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 6, 6:59 AMOctober 6, 2026 6:59 AM
    2. Angebotsfrist

      Nov 9, 11:00 AMNovember 9, 2026 11:00 AM
    3. Bindefrist

      Jan 9, 11:00 AMJanuary 9, 2027 11:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Magistrat der Stadt Bremerhaven vertr. d. den Wirtschaftsbetrieb Seestadt Immobilien/Neubau der Feuerwache Überseehafen in Bremerhaven - Technische Ausrüstung (ALG 1-3)
    Brief

    Arkitekttjenester

    Der Magistrat der Stadt Bremerhaven, vertreten durch den Wirtschaftsbetrieb Seestadt Immobilien, benötigt Dienstleistungen für die technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3) für den Neubau der Feuerwache Überseehafen in Bremerhaven. Die Leistungen umfassen die Fachplanung für die Leistungsphasen 5-8, da die Phasen 1-4 bereits intern erbracht wurden. Die neue Feuer- und Rettungswache mit einer Bruttogeschossfläche von rund 2.900 m² wird in Holz-Hybridbauweise errichtet und soll 12 Fahrzeugstellplätze, eine Waschhalle, Werkstätten, Büro- und Ruheräume sowie eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher umfassen. Die Baukosten (KG 410-430) belaufen sich gemäß Kostenberechnung auf 1.510.450 Euro netto. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorars (50 %), persönlicher Referenzen des Projektleiters (25 %) und persönlicher Referenzen des Bauüberwachers (25 %). Es wird eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,0 Mio. EUR für Personen- und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden gefordert, wobei die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen muss. Zudem ist mindestens ein Referenzprojekt für Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (mind. ALG 1-3; mind. Lph 5-8) für ein Hochbauprojekt mit Baukosten (KG 410-430) von mindestens 0,5 Mio. EUR brutto seit 2021 nachzuweisen, wobei die Lph 8 zwischen 2021 und Angebotsabgabe vollständig erbracht sein muss.

    Über das Angebot

      Für die adäquate Sicherstellung von Brandschutz und rettungsdienstlicher Versorgung im Norden der Stadt Bremerhaven wurde der Bedarf einer neuen Feuer- und Rettungswache in einem Brandschutzbedarfsplan ermittelt. Als geeigneter Wachstandort wurde ein Grundstück von rund 10.000 m² in der Alfred-Wegener-Straße ausgewählt, welches sich im Stadtbremischen Überseehafengebiet befindet und daher Eigentum der Stadtgemeinde Bremen ist. Die Wache weist eine Bruttogeschossfläche von rund 2.900 m² in zwei Vollgeschossen auf: Im Erdgeschoss befinden sich 12 Fahrzeugstellplätze sowie eine Waschhalle. Über den Funktionsräumen wie den Lagerflächen befindet sich ein Zwischengeschoss mit Werkstätten. Im Obergeschoss befinden sich die Büro- und Ruheräume sowie eine Dachterrasse. Geplant ist eine Holz-Hybridbauweise, wobei das Erdgeschoss aus Betonelementen und das Obergeschoss in Holzbauweise errichtet werden. Die Flachdachflächen des Obergeschosses werden vollständig mit einer Photovoltaikanlage belegt, deren Überschussenergie in einem Batteriespeicher verortet werden soll. Die Etagen sind neben dem Aufzug und der Treppe auch durch Rutschstangen miteinander verbunden. Die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 1-3 für die Leistungsphasen 1-4 wurden durch den Auftraggeber erbracht. Aufgrund fehlender Kapazitäten können die weiteren Leistungsphasen nicht intern erbracht werden. Die Baukosten (KG 410 - 430) belaufen sich gemäß Kostenberechnung auf 1.510.450 Euro netto.Hauptmerkmale des Verfahrens1. Zunächst werden alle Angebote hinsichtlich form- und fristgerechter Einreichung geprüft. 2. Anschließend erfolgt die Eignungsprüfung der Bieter hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit auf der Grundlage der vorgelegten Angaben und Unterlagen. Es wird geprüft, ob die Bieter die geforderten Mindeststandards und Bedingungen für den Auftrag erfüllen. 3. Die Angebote der geeigneten Bieter werden gemäß der angegebenen und in den Vergabeunterlagen näher erläuterten Zuschlagkriterien gewertet. Pro Kriterium können max. 5 Punkte erreicht werden. Die erreichte Punktzahl in einem Kriterium fließt mit der jeweiligen Gewichtung in die Gesamtpunktzahl (max. 5,000 Punkte) ein. 4. Das wirtschaftlichste Angebot mit der höchsten Punktzahl erhält den Zuschlag. Im Fall von wirtschaftlich gleichwertigen Angeboten wird gemäß § 18 Abs. 3 Bremisches Tariftreue- und Vergabegesetz verfahren. Sollte die Prüfung der sozialen Kriterien ebenfalls zu keiner Unterscheidung führen, wird ein Losverfahren durchgeführt.

      Kontaktperson
      GVP infraconsult GmbH
      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      jerko.vergabe@gvp-infraconsult.de
      Adresse
      Hinrich-Schmalfeldt-Straße 36, 27576 Bremerhaven

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Siehe Vergabeunterlagen (Datei: 01_Feuerwache-Ueberseehafen_HLS_Aufford-Angebot)

    • Beschreibung

      Siehe Vergabeunterlagen (Datei: 01_Feuerwache-Ueberseehafen_HLS_Aufford-Angebot)

    • Beschreibung

      Siehe Vergabeunterlagen (Datei: 01_Feuerwache-Ueberseehafen_HLS_Aufford-Angebot)

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Im Auftragsfall muss eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) bestehen. Alternativ kann eine Erklärung über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung über die genannten Summen im Auftragsfalle abgegeben werden. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis bzw. die Erklärung für jedes Mitglied einzureichen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Eigenerklärung ist in dem zur Verfügung gestellten Bieterbogen (Datei "D1_Feuerwache-Ueberseehafen_HLS_Bieterbogen") zu erbringen.

    • Beschreibung

      Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss mindestens ein Referenzprojekt für die Erbringung von Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (mind. ALG 1-3; mind. Lph 5-8) für eine Neubau- oder Erweiterungsmaßnahme für ein Hochbauprojekt mit Baukosten (KG 410-430) in Höhe von mind. 0,5 Mio. EUR brutto seit 2021 nachweisen. Gewertet wird eine Referenz seit 2021. Die Lph 8 muss zwischen 2021 und spätestens Einreichung des Angebotes vollständig erbracht sein. Der Projektstart kann bereits vor 2021 erfolgt sein.

      Dokumentationsanforderung

      Die notwendigen Angaben zu den Referenzen sind in dem zur Verfügung gestellten Bieterbogen (Datei "D1_Feuerwache-Ueberseehafen_HLS_Bieterbogen") zu erbringen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Erklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Die Angaben sind im Vordruck Bieterbogen (Datei "D1_Feuerwache-Ueberseehafen_HLS_Bieterbogen") einzutragen.

    • Beschreibung

      Falls Unteraufträge für Teilleistungen vergeben werden sollen, sind die entsprechenden Unterauftragnehmer sowie deren Leistungen zu benennen. Falls eine Eignungsleihe in Anspruch genommen wird, sind die in Anspruch genommenen Kapazitäten sowie die Eignungsverleiher zu benennen. Der Bieter ist nur dann geeignet, wenn für die von ihm benannten Unterauftragnehmer keine Ausschlussgründe gemäß § 123 (1) Nr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10 GWB sowie § 123 (4) Nr. 1 GWB vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      1) Die Benennung der Unterauftragnehmer und deren Leistungen erfolgt im Vordruck D1 "Bieterbogen" (Datei "D1_Feuerwache-Ueberseehafen_HLS_Bieterbogen"). Von jedem Unterauftragnehmer ist die Verpflichtung zur Ausführung der Teilleistung gemäß Vordruck D2 "Verpflichtungs- und Eignungserklärung Unterauftragnehmer" zu erklären und der Vordruck D5 "Erklärung Mindestentgelt" abzugeben. 2) Die Benennung der in Anspruch genommenen Kapazitäten und der Eignungsverleiher erfolgt im Vordruck D1 "Bieterbogen" (Datei "D1_Feuerwache-Ueberseehafen_HLS_Bieterbogen"). Von jedem Eignungsverleiher ist die Verpflichtung zur Eignungsleihe im Vordruck D3 "Verpflichtungserklärung und Ausschlusskriterien Eignungsleihe" zu erklären.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zur Anzahl der Beschäftigten bezogen auf die letzten 3 Jahre. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Erklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Die Angaben sind im Vordruck "Bieterbogen" (Datei "D1_Feuerwache-Ueberseehafen_HLS_Bieterbogen") einzutragen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Magistrat der Stadt Bremerhaven vertr. d. den Wirtschaftsbetrieb Seestadt Immobilien
    Titel
    Neubau der Feuerwache Überseehafen in Bremerhaven - Technische Ausrüstung (ALG 1-3)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Ort
    Bremerhaven, Kreisfreie Stadt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Pfaffenhofen an der Ilm

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Tragwerksplanung Neubau Feuerwache Pfaffenhofen a. d. Ilm

      Die Stadt Pfaffenhofen an der Ilm benötigt Tragwerksplanungsdienstleistungen für den Neubau einer Feuerwache in Pfaffenhofen a. d. Ilm, die als zukunftsfähiges Einsatz- und Logistikzentrum für 14 Einsatzfahrzeuge, Werkstätten, eine Einsatzzentrale sowie Sozial- und Ruheräume konzipiert ist. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Projektteam 28 % und Planungsansatz 42 %) und Honorar (30 %). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 370.000 EUR brutto im Leistungsbild Tragwerksplanung in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 3.500.000 EUR für Sachschäden besitzen, sowie durchschnittlich 3 festangestellte technische Vollzeitmitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) im Leistungsbild Tragwerksplanung vorweisen. Des Weiteren ist mindestens eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung „Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen“ und "Nachweisberechtigter für Standsicherheit" mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild Tragwerksplanung erforderlich. Es sind 2 Referenzprojekte für die Leistungsphasen 2-6 einzureichen, deren Referenzzeitraum zwischen dem 01.09.2020 und dem 31.08.2026 liegen muss.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 14, 2026
      Oct 20, 2026(10 Tage)
    • Gemeinde Nohfelden

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      2026-09-nohfelden-neubau-feuerwehrgeraetehaus-leistungen-ta

      Die Gemeinde Nohfelden benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 - Leistungsphasen 1-8) für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Selbach, St. Wendel, über einen Zeitraum von 3 Jahren. Die voraussichtlichen Kosten für die Kostengruppen 300, 400, 500, 600 und 700 belaufen sich auf rund 1,95 Millionen EUR (brutto), wobei die Kosten der Kostengruppe 700 rund 410.000 EUR (brutto) betragen. Der Neubau umfasst eine dreischiffige Fahrzeughalle, Umkleide- und Nassräume, einen Schulungs- und Sozialraum sowie eine zentrale Kleiderkammer für alle Nohfelder Löschbezirke. Die Beauftragung einzelner Leistungsphasen kann stufenweise erfolgen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%) und Preis (30%). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2 Millionen EUR für Sach-, Personen- und Vermögensschäden (oder 4 Millionen EUR für Sach- und Vermögensschäden kombiniert) sowie eine formlose Bankerklärung erforderlich. Des Weiteren sind Eigenerklärungen zum Gesamtumsatz und zum Umsatz mit Dienstleistungen der Technischen Ausrüstung der letzten drei Jahre, Referenzen über inhaltlich vergleichbare und abgeschlossene Dienstleistungen der letzten 6 Jahre (Leistungsphasen 1-8 des § 55 HOAI bis 12/2025), die Anzahl der Führungskräfte und die durchschnittliche jährliche Mitarbeiterzahl der letzten drei Jahre sowie die Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters einzureichen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 16, 2026
      Oct 19, 2026(9 Tage)
    • Landeshauptstadt München, Baureferat

      Arkitekttjenester

      Objektplanung gem. Par.34 HOAI, LPH 1-9

      Die Landeshauptstadt München, Baureferat, benötigt Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau eines Einsatzmittellagers einer Feuerwache sowie Dienstwohnungen in München Aubing. Zusätzlich ist die Planung einer vorübergehenden Nutzung der Flächen als Interimsquartier für den Ausbildungsbetrieb der Feuerwehr- & Rettungsdienstschule erforderlich. Die Leistungen umfassen die Planung einer Abstellhalle für Abrollcontainer, eines Lagerbereichs für Hochregallager, Werkstätten und die dazugehörige Verwaltung, sowie Dienstwohnungen in den darüberliegenden Geschossen. Die Planung muss auch die Erschließung eines später zu planenden Wachgebäudes berücksichtigen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (75%) und Preis (25%). Bewerber müssen den Nachweis ihrer beruflichen Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master in Architektur erbringen und die Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO nachweisen. Es sind maximal 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen aus dem Zeitraum 2016 bis zum Ende der Bewerbungsfrist vorzulegen, die Neubauprojekte mit selbst erbrachten Leistungsphasen 2-5 und 6-8 nach § 34 HOAI, Honorarzone ≥ III und Bauwerkskosten gemäß DIN 276 KG 300 + 400 umfassen. Besondere Kriterien wie Energieeffizienz, Recyclingfähigkeit, Holzbauweise, Nutzungseinheiten mit höherwertiger technischer Ausstattung und weitgespannte Tragwerke sind ebenfalls zu berücksichtigen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 24, 2026
      Oct 27, 2026(17 Tage)
    • Stadt Bexbach

      Arkitekttjenester

      Objektplanung für den Neubau zweier Feuerwehrgerätehäuser in der Stadt Bexbach

      Die Stadt Bexbach benötigt Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern an den Standorten "Süd" (Bexbach) und "Nord" (Frankenholz) in Deutschland. Die Vergabe erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt werden und die Leistungsphasen 5-9 optional sind. Die Planung für die beiden Standorte wird in zwei Losen ausgeschrieben, wobei Angebote für ein oder beide Lose möglich sind. Die Zuschlagskriterien sind: Inhaltliche Herangehensweise an das Projekt (30%), Vorstellungen zur Projektorganisation und zum Ablauf (20%), Konzept der personellen Besetzung (20%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Ingenieur/Beratender Ingenieur und Referenzen für vergleichbare Projekte, die mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI im Zeitraum August 2016 bis August 2026 abgeschlossen haben und anrechenbare Kosten von mindestens 2.000.000 € (netto) aufweisen. Es werden maximal 3 Referenzen für vergleichbare Projekte (Feuerwachen, Rettungswachen, Bau- und Betriebshöfe etc.) und maximal 2 Referenzen für Neubauten in Modulbauweise mit anrechenbaren Kosten von mindestens 2.000.000 € (brutto) bewertet.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 7, 2026
      Oct 16, 2026(6 Tage)
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 1, 2, 3, 7 und 8 - Heizung, Lüftung, Sanitär) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Erweiterungsbau Nordwest der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² umfasst vier Geschosse und beinhaltet Technikbereiche, Arztdiensträume, Bettenstationen, Verwaltung und eine Pflegestation, sowie die Neukonzeption eines versorgungstechnischen Haustechnikkonzepts. Die Vergabe erfolgt stufenweise, und es sind auch Umbauarbeiten im Bestandsgebäude sowie Rückbauarbeiten und Spartenanpassungen erforderlich. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (33%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (37%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 540.000 EUR brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 5 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), sowie mindestens eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung "Ingenieur", "staatlich geprüfter Techniker" oder "Meister" der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik o.ä. mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Es sind zwei Referenzprojekte (LPH 2-8) aus dem Zeitraum 01.09.2013 - 31.08.2026 nachzuweisen, bei denen mindestens zwei der ALG 1, 2, 3, 7 und 8 beauftragt und vollständig bearbeitet wurden.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 15, 2026
      Oct 14, 2026(4 Tage)