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    Neubau einer Integrierten Kreisleitstelle der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)

    Kreisverwaltung Paderborn, Abfallverwertungs.und Entsorgungsbetrieb Kreis Paderborn (A.V.E. Eigenbetrieb)

    Neubau einer Integrierten Kreisleitstelle der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Aug 12, 6:43 AMAugust 12, 2025 6:43 AM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Aug 13, 4:53 AMAugust 13, 2025 4:53 AM
    3. Teilnahmefrist

      Sep 11, 10:00 AMSeptember 11, 2025 10:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Kreisverwaltung Paderborn, Abfallverwertungs.und Entsorgungsbetrieb Kreis Paderborn (A.V.E. Eigenbetrieb)/Neubau einer Integrierten Kreisleitstelle der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Oppføring av bygninger

    Der Kreis Paderborn plant den Neubau einer Integrierten Kreisleitstelle – ein zukunftsweisendes Projekt mit besonderen Anforderungen, da es sich um eine Einrichtung der kritischen Infrastruktur handelt. Ziel ist es, eine moderne, leistungsfähige und ausfallsichere Leitstelle zu realisieren, die den gestiegenen Anforderungen des Bevölkerungsschutzes dauerhaft gerecht wird. Um den gesetzlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eines öffentlichen Auftraggebers Rechnung zu tragen, erfolgt die Vergabe im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Dieses Verfahren stellt sicher, dass sowohl die vergaberechtlichen Vorgaben als auch wirtschaftliche Effizienz und Terminsicherheit gewahrt bleiben. Die Realisierung des Gebäudes ist im Systembau vorgesehen. Diese Bauweise ermöglicht eine signifikant verkürzte Bauzeit und gewährleistet durch standardisierte Prozesse eine hohe Qualitätssicherung. Zudem erlaubt die modulare, skalierbare Bauweise eine flexible Anpassung an zukünftige Bedarfe und Entwicklungen. Für die Leitstellentechnik wurde bereits ein eigenständiges Wettbewerbsverfahren erfolgreich durchgeführt; ein Fachplaner ist bereits beauftragt. Das geplante Gebäude wird eine Gesamtnutzfläche von rund 5.000 m² umfassen. Die Fertigstellung ist für Mitte bis Ende 2029 vorgesehen. Die Herstellungskosten gemäß Kostengruppen 300 und 400 (Baukonstruktion und technische Anlagen) belaufen sich nach aktueller Schätzung auf rund 16,5 Millionen Euro netto. Zur Realisierung des Projekts beabsichtigt der Kreis den Erwerb eines ca. 35.000 m² großen Grundstücks im südlichen Stadtgebiet von Paderborn, nahe dem Autobahnkreuz A33/B64. Die Grundstücksverhandlungen befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium. Perspektivisch ist auf diesem Gelände auch ein weiterer Bauabschnitt mit einem Aus- und Fortbildungszentrum inklusive Übungsplatz vorgesehen. Im aktuellen Verfahren wird jedoch ausschließlich der Neubau der Leitstelle realisiert. Die Beauftragung zu diesem Verfahren erfolgt auf Grundlage eines Totalunternehmervertrags (TU-Vertrag, im Sinne eines die Planung, Projektierung und Erstellung des Bauwerks umfassenden Werkvertrags). Der Vertragsentwurf wird im Zuge der zweiten Verfahrensstufe mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Der Vertrag beinhaltet u. a. die Planung, Ausführung und Koordination der Gesamtleistung. Die Bieter werden gebeten, sich frühzeitig mit den Anforderungen eines TU-Vertrags vertraut zu machen. Anhand der Eigenerklärungen der Bewerber und Unterlagen soll der Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie über die fachliche Eignung erbracht werden.

    Über das Angebot

      Der Kreis Paderborn plant den Neubau einer Integrierten Kreisleitstelle – ein zukunftsweisendes Projekt mit besonderen Anforderungen, da es sich um eine Einrichtung der kritischen Infrastruktur handelt. Ziel ist es, eine moderne, leistungsfähige und ausfallsichere Leitstelle zu realisieren, die den gestiegenen Anforderungen des Bevölkerungsschutzes dauerhaft gerecht wird. Um den gesetzlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eines öffentlichen Auftraggebers Rechnung zu tragen, erfolgt die Vergabe im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Dieses Verfahren stellt sicher, dass sowohl die vergaberechtlichen Vorgaben als auch wirtschaftliche Effizienz und Terminsicherheit gewahrt bleiben. Die Realisierung des Gebäudes ist im Systembau vorgesehen. Diese Bauweise ermöglicht eine signifikant verkürzte Bauzeit und gewährleistet durch standardisierte Prozesse eine hohe Qualitätssicherung. Zudem erlaubt die modulare, skalierbare Bauweise eine flexible Anpassung an zukünftige Bedarfe und Entwicklungen. Für die Leitstellentechnik wurde bereits ein eigenständiges Wettbewerbsverfahren erfolgreich durchgeführt; ein Fachplaner ist bereits beauftragt. Das geplante Gebäude wird eine Gesamtnutzfläche von rund 5.000 m² umfassen. Die Fertigstellung ist für Mitte bis Ende 2029 vorgesehen. Die Herstellungskosten gemäß Kostengruppen 300 und 400 (Baukonstruktion und technische Anlagen) belaufen sich nach aktueller Schätzung auf rund 16,5 Millionen Euro netto. Zur Realisierung des Projekts beabsichtigt der Kreis den Erwerb eines ca. 35.000 m² großen Grundstücks im südlichen Stadtgebiet von Paderborn, nahe dem Autobahnkreuz A33/B64. Die Grundstücksverhandlungen befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium. Perspektivisch ist auf diesem Gelände auch ein weiterer Bauabschnitt mit einem Aus- und Fortbildungszentrum inklusive Übungsplatz vorgesehen. Im aktuellen Verfahren wird jedoch ausschließlich der Neubau der Leitstelle realisiert. Die Beauftragung zu diesem Verfahren erfolgt auf Grundlage eines Totalunternehmervertrags (TU-Vertrag, im Sinne eines die Planung, Projektierung und Erstellung des Bauwerks umfassenden Werkvertrags). Der Vertragsentwurf wird im Zuge der zweiten Verfahrensstufe mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Der Vertrag beinhaltet u. a. die Planung, Ausführung und Koordination der Gesamtleistung. Die Bieter werden gebeten, sich frühzeitig mit den Anforderungen eines TU-Vertrags vertraut zu machen. Anhand der Eigenerklärungen der Bewerber und Unterlagen soll der Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie über die fachliche Eignung erbracht werden.

      Kontaktperson
      Kreisverwaltung Paderborn
      Kontakttelefon
      +49 5251 3083016
      Kontakt-E-Mail
      submissionsstelle@kreis-paderborn.de
      Adresse
      Aldegreverstr. 10 -14, 33102 Paderborn

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (2022 bis 2024)

    • Beschreibung

      Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter (gesamt Beschäftigte) in den letzten drei Geschäftsjahren

    • Beschreibung

      Erklärung über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (ggf. eine rechtsverbindliche und unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfalle die genannte Versicherung in der entsprechenden Höhe abschließen zu wollen) mit folgenden Mindestdeckungssummen: Personenschäden mindestens 5.000.000 Euro; Sach- und sonstige Schäden mindestens 1.500.000 Euro.

    • Beschreibung

      Im Rahmen der Bewerbung sind zwingend mindestens folgende Angaben zu den Referenzen zu machen. Sie dienen dem Nachweis der fachlichen Eignung gemäß §§ 34, 49, 56 ff. HOAI sowie der Erfahrung im Bereich kritischer Infrastrukturen. Werden diese Angaben nicht gemacht, droht ein Ausschluss des Teilnahmeantrags. • Gefordert werden mindestens 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen, die die Mindestanforderungen erfüllen. • Zulässig sind maximal 5 Referenzen. Weitere Referenzen werden nicht gewertet. • Nähere Erläuterungen und Darstellungen zu den einzelnen Referenzen sind zulässig in Form von Anlagen, beschränkt auf maximal eine DIN A4-Seite je Referenz. Jede eingereichte Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: • Nachweis erbrachter, vergleichbarer Planungsleistungen nach §§ 34, 49, 56 ff. HOAI • Nachweis von Erfahrung mit Gebäuden der kritischen Infrastruktur • Realisierungszeitraum innerhalb der letzten 8 Jahre • Baukosten (Kostengruppen 300 + 400) mindestens 3 Mio. Euro netto • Vergleichbare Schwierigkeit, mindestens Honorarzone III Erforderliche Angaben je Referenz: • Projektgegenstand • Auftraggeber und Bauherr mit Kontaktdaten • Name des Projektleiters • Erbrachte Leistungsphasen • Baukosten (KG 300 + 400, brutto) • Zeitpunkt der Ausführung Weitere Nachweise (in Listenform): • Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern, inkl. Angabe des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen • Objektliste der in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, inkl. Gesamtbaukosten, Leistungszeit, Auftraggeber und bearbeitete Leistungsphasen

    • Beschreibung

      Erklärung über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten drei Geschäftsjahre 2022 bis 2024 (falls vom Gesamtumsatz abweichend)

    • Beschreibung

      Befähigung und Erlaubnis der Berufszulassung gem. § 75 Abs. 1 bis 3 VgV in Verbindung mit § 25 Abs. 2 VSVgV; Angabe zur Befugnis der Leistungserbringung nach den Rechtsvorschriften des Niederlassungsstaates.

    • Beschreibung

      Angaben zur Zusammenstellung, Größe und Organisation des Projektteams, Nachweis der beruflichen Qualifikation.: Benennung vorgesehene Projektleitung; Dauer der Zugehörigkeit Unternehmen, Berufsbezeichnung / Qualifikation; Dauer der Berufserfahrung; Vorlage Persönliche Referenzen (max. 4) des Projektleiters / der Projektleiterin mit folgenden Angaben: Bezeichnung der Baumaßnahme, Ausführungszeit, Gesamtbaukosten in Euro, erbrachte Leistung. Benennung etwaiger weitere Teammitglieder mit Angabe Dauer der Zugehörigkeit Unternehmen, Berufsbezeichnung / Qualifikation; Dauer der Berufserfahrung, Persönliche Referenzen jedes Mitarbeiters im vorgesehenen Projektteam (je Mitarbeiter max. 2 Stück mit folgenden Angaben: Bezeichnung der Baumaßnahme, Ausführungszeit, Gesamtbaukosten in Euro, erbrachte Leistung);

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Kreisverwaltung Paderborn, Abfallverwertungs.und
    Entsorgungsbetrieb Kreis Paderborn (A.V.E. Eigenbetrieb)
    Titel
    Neubau einer Integrierten Kreisleitstelle der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45210000Bauleistungen im Hochbau
    Zusätzliche Codes
    45213150Bau von Bürogebäuden45216000Bauarbeiten an Gebäuden für öffentliche Einrichtungen oder für Not- und Rettungsdienste und an Militärgebäuden45216100Bauarbeiten an Gebäuden für öffentliche Einrichtungen oder für Not- und Rettungsdienste45216120Bauarbeiten an Gebäuden für Not- und Rettungsdienste45216127Bau von Rettungsdienststationen
    Ort
    Paderborn

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Land Nordrhein-Westfalen, letztvertreten durch die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis

      Bygg og anlegg - Oppføring og konstruksjon av bygninger

      Vermieterauswahlverfahren Polizeigebäude KPB Hochsauerlandkreis in Marsberg

      Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis, beabsichtigt die Anmietung eines neuen Dienstgebäudes einschließlich Polizeiwache, Außenanlagen und Stellplatzflächen in Marsberg. Das Mietobjekt soll möglichst Ende 2029 übergeben und für 15 Jahre fest angemietet werden, mit der Option auf eine einmalige Verlängerung um weitere 5 Jahre. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, wobei die Qualität des Mietobjekts (25%), die Funktionalität des Mietobjekts (30%) und die Mietkosten (45%) als Zuschlagskriterien dienen. Bewerber müssen mindestens ein Referenzprojekt für Bauausführung (Neubau/Sanierung von Polizei-/Büro-/Verwaltungsgebäuden mit mind. 400 m² BGF, fertiggestellt nach dem 01.01.2019) und mindestens ein Referenzprojekt für Objektplanung (Neubau eines Polizei-/Büro-/Verwaltungsgebäudes mit mind. 400 m² BGF, Leistungsphasen 2-5 HOAI, fertiggestellt nach dem 01.01.2019) nachweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 4, 2026
      Nov 20, 2026(42 Tage)
    • Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund

      Arkitekttjenester

      BLB NRW Bundesbau / DU / Kalkar / Von-Seydlitz-Kaserne - Neubau Bürogebäude TZLO / Leistungsbild Objektplanung Gebäude u. Innenräume

      Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Bundesbau benötigt Dienstleistungen im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI für die Leistungsphasen 5-9 für den Neubau eines Bürogebäudes der TZLO in der Von-Seydlitz-Kaserne in Münster. Der Bieter muss eine Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und 5,0 Mio. Euro für sonstige Schäden pro Schadensfall nachweisen, wobei die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen muss. Es sind mindestens 10 Mitarbeitende im Bereich Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI (Qualifikation Dipl.-Ing. / M. Arch.) nachzuweisen. Des Weiteren sind drei Referenzobjekte für Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI in den Leistungsphasen 5-9 für einen Neubau mit Honorarzone III, Baukosten der KG 300+400 nach DIN 276 von 7,5 Mio. EUR brutto und einer BGF von 3.000 m2, deren werkvertragliche Abnahme der Bauleistungen zwischen dem 01.09.2021 und dem 31.08.2026 erfolgte, vorzulegen, wobei mindestens eine Referenz der Neubau eines Verwaltungsbaus sein muss. Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre muss mindestens 750.000 EUR netto betragen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 4, 2026
      Oct 9, 2026(0 Tage)
    • Bundesstadt Bonn - Referat Vergabedienste

      Arkitekttjenester

      Bundesstadt Bonn: Paul-Martini-Schule/ Städt. Kita Kaiser-Karl-Ring 40a - Planungsleistung Objektplanung Gebäude und Innenräume

      Die Bundesstadt Bonn benötigt Planungsleistungen für die Objektplanung von Gebäuden und Innenräumen für die Paul-Martini-Schule/Städt. Kita Kaiser-Karl-Ring 40a in Bonn über einen Zeitraum von 27 Monaten. Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Sach-, Personen- und Vermögensschäden nachweisen, die zweifach pro Jahr maximiert ist. Des Weiteren sind mindestens zwei Referenzen für vergleichbare Objektplanungsleistungen erforderlich, die Sanierung/Umbau/Modernisierung eines Gebäudes umfassen, Leistungsphasen 2-8 der HOAI nach 09/2016 abgeschlossen wurden, Baukosten (KG 300 und 400 nach DIN 276) von mindestens 250.000 Euro netto aufweisen und mindestens Honorarzone III eingestuft wurden. Mindestens eine Referenz muss ein Baudenkmal betreffen und mindestens eine Referenz muss für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein. Der Netto-Umsatz mit Objektplanungsleistungen muss in den letzten drei Geschäftsjahren jeweils mindestens 250.000 Euro netto pro Jahr betragen haben. Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand einer differenzierten Eignungsprüfung, bei der die fünf besten Referenzen bewertet werden, wobei Punkte für die Vergleichbarkeit der Bauaufgabe (denkmalgeschütztes Gebäude, Dachsanierung, Fassadensanierung, Bauausführung im laufenden Betrieb), die Erbringung für einen öffentlichen Auftraggeber und Baukosten von mindestens 1 Mio. Euro netto vergeben werden.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 4, 2026
      Nov 5, 2026(27 Tage)
    • Lübbenauer Immobilienverwaltung

      Neubau eines kommunalen Bauhofs einschl. Lagerhalle für den Brand und Katastrophenschutz

      Die Lübbenauer Immobilienverwaltung benötigt Ingenieur- und Architektenleistungen sowie Fachplanung für die Technische Ausrüstung (ELT) nach HOAI 2021 für den Neubau eines kommunalen Bauhofs einschließlich Lagerhalle für den Brand- und Katastrophenschutz in Oberspreewald-Lausitz. Der Auftragnehmer muss eine Berufszulassung nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 3.000.000 EUR für Personenschäden besitzen und einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 250.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren (2023-2025) vorweisen. Es sind mindestens zwei technisch qualifizierte Mitarbeiter im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre erforderlich, und die Projektleitung muss über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der ELT-Planung nach Studienabschluss verfügen. Zudem sind Referenzprojekte mit anrechenbaren Kosten (Anlagengruppen 4 und 5 nach § 53 HOAI) von zusammen mindestens 350.000 EUR netto (Kostengruppe 440 und 450 nach DIN 276) nachzuweisen, die in den letzten fünf bzw. zehn Jahren erbracht wurden.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 22, 2026
      Oct 26, 2026(17 Tage)
    • Lübbenauer Immobilienverwaltung

      Neubau eines kommunalen Bauhofs einschl. Lagerhalle für den Brand und Katastrophenschutz

      Die Lübbenauer Immobilienverwaltung benötigt Ingenieur- und Architektenleistungen sowie Fachplanung für die Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär) nach HOAI 2021 für den Neubau eines kommunalen Bauhofs einschließlich Lagerhalle für den Brand- und Katastrophenschutz in Oberspreewald-Lausitz. Der Auftragnehmer muss eine Berufszulassung nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 3.000.000 EUR für Personenschäden vorweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 250.000 EUR netto in den letzten 3 Geschäftsjahren erzielen und mindestens 2 technisch qualifizierte Mitarbeiter im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre beschäftigen. Die Projektleitung muss eine berufliche Qualifikation (z.B. Dipl.-Ing., M.Sc., B.Sc. der Fachrichtung Versorgungstechnik, Gebäudetechnik) und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der HLS-Planung nach Studienabschluss haben. Es sind Referenzprojekte einzureichen, die nach dem 01.01.2021 erbracht wurden (oder Planung begonnen nach dem 01.01.2016) und anrechenbare Kosten (Baukosten netto der Anlagengruppen 1, 2 und 3 nach § 53 HOAI) von zusammen mindestens 500.000 EUR netto aufweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 22, 2026
      Oct 26, 2026(17 Tage)