Vermieterauswahlverfahren Polizeigebäude KPB Hochsauerlandkreis in Marsberg
Bygg og anlegg - Oppføring og konstruksjon av bygninger
Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis, beabsichtigt die Anmietung eines neuen Dienstgebäudes einschließlich Polizeiwache, Außenanlagen und Stellplatzflächen in Marsberg. Das Mietobjekt soll möglichst Ende 2029 übergeben und für 15 Jahre fest angemietet werden, mit der Option auf eine einmalige Verlängerung um weitere 5 Jahre. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, wobei die Qualität des Mietobjekts (25%), die Funktionalität des Mietobjekts (30%) und die Mietkosten (45%) als Zuschlagskriterien dienen. Bewerber müssen mindestens ein Referenzprojekt für Bauausführung (Neubau/Sanierung von Polizei-/Büro-/Verwaltungsgebäuden mit mind. 400 m² BGF, fertiggestellt nach dem 01.01.2019) und mindestens ein Referenzprojekt für Objektplanung (Neubau eines Polizei-/Büro-/Verwaltungsgebäudes mit mind. 400 m² BGF, Leistungsphasen 2-5 HOAI, fertiggestellt nach dem 01.01.2019) nachweisen.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Geschäftsführer Neubau PHK Lukas Kaufmann
- Kontakttelefon
- +492919020-2131
- Kontakt-E-Mail
- ZVST.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
- Adresse
- Am Rautenschemm 2, 59872 Meschede
Das Land NRW, letztvertreten durch die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis, beabsichtigt die Anmietung eines neuen Dienstgebäudes einschließlich Polizeiwache, Außenanlagen und Stellplatzflächen in Marsberg. Das Mietobjekt soll möglichst Ende 2029 übergeben und für fünfzehn Jahre fest angemietet werden. Der Mietvertrag soll die Option einer einmaligen Verlängerung um weitere fünf Jahre vorsehen.Hauptmerkmale des Verfahrens1) Die Auftragsvergabe erfolgt im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb nach den Bestimmungen des 2. Abschnitts der VOB/A. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand der im elektronischen Projektraum bereitgestellten Formulare um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Bei einer hinreichenden Anzahl geeigneter Bewerber/ Bewerbergemeinschaften werden mind. 3 und höchstens 5 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe am Verhandlungsverfahren beteiligt. Maßgebliches Auswahlkriterium ist die anhand entsprechender Referenzprojekte belegte Erfahrung mit Planungs- und Bauleistungen möglichst vergleichbarer Art. Nähere Angaben zur Methodik der Bewerberauswahl (Auswahlkriterien und Gewichtung) enthält eine im elektronischen Projektraum bereitgestellte Matrix. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmewettbewerb nicht berücksichtigte Bewerber /Bewerbergemeinschaften entsprechend ihrer Rangfolge bis zur Höchstzahl von 5 Verfahrensteilnehmern nachträglich, als Nachrücker am weiteren Verfahren zu beteiligen, soweit einzelne im Teilnahmewettbewerb ausgewählte Bewerber/Bewerbergemeinschaften mitteilen, von einer Teilnahme am weiteren Verfahren absehen zu wollen. 2) Im Rahmen des Vergabeverfahrens sind Planungsunterlagen vorzulegen, welche wesentlichen Einfluss auf die Vergabeentscheidung haben. Für diese Leistung erhalten alle Bieter, mit denen kein Mietvertrag abgeschlossen wird, eine Aufwandsentschädigung in Höhe von brutto 15.000 EUR für die Abgabe eines den Anforderungen der Vergabeunterlagen entsprechenden indikativen Angebots sowie in Höhe von brutto 10.000 EUR für die Abgabe eines den Vergabeunterlagen entsprechenden endgültigen Angebots. Einzelheiten regeln die Vergabeunterlagen, welche nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt werden.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Bewertet werden die Qualität der angebotenen Baukonstruktion und der Außenanlagen sowie die angebotene technische Gebäudeausrüstung.
Beschreibung
Bewertet wird die Funktionalität der inneren und äußeren Erschließung (Umsetzung des Raumprogramms und der vorgegebenen Anordung der Räume, Erfüllung der Funktionsschemata).
Beschreibung
Bewertet wird die monatliche Kaltmiete für das angebotene Mietobjekt inkl. Garagen und Stellplätze.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz netto in den Jahren 2023, 2024 und 2025, jeweils getrennt nach Jahren, abgeben.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars.
Beschreibung
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss eine Eigenerklärung zum mit der Entwicklung/Realisierung/Vermietung von Gebäuden erzielten Umsatz netto in den Jahren 2023, 2024 und 2025, jeweils getrennt nach Jahren, abgeben.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars.
Beschreibung
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss eine Eigenerklärung zum mit Leistungen der Objektplanung i.S.d. § 34 HOAI erzielten Umsatz netto in den Jahren 2023, 2024 und 2025, jeweils getrennt nach Jahren, abgeben.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars.
Beschreibung
Der Bewerber/ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. ein vorgesehener Nachunternehmer muss mindestens 1 Referenzprojekt nachweisen, das er/es als die Bauausführung beauftragendes Unternehmen (Bauherr, Investor/Projektentwickler) realisiert hat oder an dessen Realisierung er/es als mit der schlüsselfertigen Errichtung/Komplettsanierung (als sog. General- oder Totalunternehmer) beauftragtes Unternehmen mitgewirkt hat und das folgende Anforderungen erfüllt: Referenzobjekt ist ein Polizei-/ Büro-/Verwaltungsgebäude, Referenz betrifft Objekt mit BGF von mind. 400 m², Referenzobjekt wurde nach 01.01.2019 fertiggestellt.
Dokumentationsanforderung
Angaben über die Ausführung von vergleichbaren Bauleistungen anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars, mit folgenden Einzelangaben: Bezeichnung, Art und Standort des Referenzobjekts, Angabe des Auftraggebers für die Bauleistungen, Zeitraum der Bauausführung, Datum der Fertigstellung/der Inbetriebnahme, Kurzbeschreibung des Umfangs des Referenzobjekts insbesondere mit folgenden Angaben zu: Brutto-Grundfläche (BGF) gem. DIN 277; Netto-Baukosten des Projektes KG 300 und 400 gem. DIN 276 und Funktion im Projekt (die Bauausführung beauftragendes oder mit der Durchführung von Bauleistungen beauftragtes Unternehmen), Angabe der weiteren an dem Referenzprojekt beteiligten Unternehmen.
Beschreibung
Der Bewerber/ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. ein vorgesehener Nachunternehmer muss mindestens 1 Referenzprojekt nachweisen, welches folgende Anforderungen erfüllt: Referenz betrifft Neubau eines Polizei-/ Büro-/Verwaltungsgebäudes, es wurden mindestens Leistungen der Leistungsphasen 2-5 gem. HOAI bearbeitet, Referenz betrifft Objekt mit BGF von mind. 400 m², Referenzobjekt wurde nach 01.01.2019 fertiggestellt.
Dokumentationsanforderung
Angaben über die Ausführung von vergleichbaren Planungsleistungen anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars, mit folgenden Einzelangaben: Bezeichnung und Standort des Büro-/Verwaltungsgebäudes, Angabe des Auftraggebers für die Planungsleistungen sowie des Bauherren, Art und Umfang der erbrachten Planungsleistungen (Leistungsbilder und Leistungsphasen gem. HOAI), Zeitraum der Leistungserbringung, Kurzbeschreibung des Umfangs des Referenzobjekts insbesondere mit folgenden Angaben zu: Brutto-Grundfläche (BGF) gem. DIN 277; Netto-Baukosten des Projektes KG 300 und 400 gem. DIN 276.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Land Nordrhein-Westfalen, letztvertreten durch die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
- Titel
- Vermieterauswahlverfahren Polizeigebäude KPB Hochsauerlandkreis in Marsberg
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Hochsauerlandkreis
- Dauer
- 180 Monate
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…