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    Neubau eines typisierten Feuerwehrhauses in Esperde mit der Option von drei weiteren baugleichen Feuerwehren an verschiedenen Standorten - Generalplanung

    Gemeinde Emmerthal

    Neubau eines typisierten Feuerwehrhauses in Esperde mit der Option von drei weiteren baugleichen Feuerwehren an verschiedenen Standorten - Generalplanung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 18, 6:43 AMSeptember 18, 2026 6:43 AM
    2. Fragefrist

      Oct 12, 9:59 PMOctober 12, 2026 9:59 PM
    3. Teilnahmefrist

      Oct 19, 10:00 AMOctober 19, 2026 10:00 AM
    4. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      Nov 4, 11:00 PMNovember 4, 2026 11:00 PM

    Brief

    Ausschreibungssuche/Gemeinde Emmerthal/Neubau eines typisierten Feuerwehrhauses in Esperde mit der Option von drei weiteren baugleichen Feuerwehren an verschiedenen Standorten - Generalplanung
    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Gemeinde Emmerthal benötigt Generalplanungsleistungen für den Neubau eines typisierten Feuerwehrhauses in Esperde, mit der Option auf bis zu drei weitere baugleiche Feuerwehrhäuser an verschiedenen Standorten, zu einem maximalen Gesamtwert von 705.497,67 EUR. Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen die Objektplanung für Gebäude/Innenräume gemäß § 34 HOAI, wobei die weiteren Feuerwehrhäuser im Wesentlichen dem funktionalen, technischen und gestalterischen Konzept des Referenzprojekts "Feuerwehr Esperde" entsprechen sollen. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (10%), Positionierung Projektleiter/in (10%), Positionierung Objektüberwachung (10%), Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten (10%), Alleinstellungsmerkmal (5%), Projekteinschätzung und Herangehensweise (25%), Nachhaltigkeit (10%) und Vergütung/Honorar (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister als Architekt/in, einen Mindestjahresumsatz von 300.000 EUR im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden, sowie mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt "Feuerwehrgerätehaus" (mind. Leistungsphasen 3-8) aus dem Zeitraum 01.01.2016 bis zur Bekanntmachung. Das Projektteam muss einen Projektleiter/in mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI) oder 10 Jahren Berufserfahrung ohne Studium, sowie einen Bauleiter/in mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich LPH 8 Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI) oder 8 Jahren Berufserfahrung ohne Studium umfassen.

    Über das Angebot

      Die Gemeinde Emmerthal plant im Ortsteil Esperde den Neubau eines Feuerwehrhauses. Die Feuerwehren mit Grundausstattung Esperde und Brockensen, aus der Gemeinde Emmerthal, sollen einen gemeinsamen Neubau eines Feuerwehrgerätehauses erhalten, um die vorgeschriebenen Richtlinien einzuhalten und den laufenden Betrieb einer Feuerwehr, mit der Wahrnehmung all ihrer Aufgaben, aufrecht zu erhalten. Auf Grund der örtlichen und personellen Begebenheiten werden die Feuerwehren Esperde und Brockensen ein gemeinsames Feuerwehrhaus erhalten. Die NUF liegt bei ca. 650 m². Die Gemeinde Emmerthal behält sich die stufenweise Beauftragung weiterer, im Wesentlichen gleichartiger Feuerwehrhäuser an bis zu max. drei weiteren Standorten als Optionen vor. Die weiteren Feuerwehrhäuser sollen im Wesentlichen baugleich ausgeführt werden. Die Folgeprojekte sollen im Wesentlichen dem funktionalen, technischen und gestalterischen Konzept des Referenzprojekts "Feuerwehr Esperde" entsprechen. Das Raumprogramm wie auch der Leistungsumfang dieser Optionen bleibt mit dem Raumprogrammund dem Leistungsumfang des Hauptauftrags identisch. Es sind lediglich geringfügige standortbezogene Anpassungen, insbesondere hinsichtlich Erschließung, Medienanbindung und Außenanlagen, zu erwarten.Hauptmerkmale des VerfahrensFür die Vergabe der auftragsgegenständlichen Planungsleistungen wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. In der ersten Stufe des Verfahrens, dem Teilnahmewettbewerb, bekunden die Bewerber ihr Interesse und weisen ihre Eignung nach. Die mit der Bekanntmachung festgelegten Eignungsvoraussetzungen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie die Zuverlässigkeit werden anhand der dazu geforderten Nachweise durch den Auftraggeber geprüft. Per Auswahlverfahren wird eine begrenzte Anzahl Bewerber ermittelt und zur zweiten Stufe des Verfahrens, der Verhandlungsstufe, zugelassen. Die nichtberücksichtigten Bewerber werden über die Gründe der Ablehnung ihrer Bewerbung informiert. Die ausgewählten Bewerber -nun Bieter genannt- werden im weiteren Verfahren zur Abgabe eines verbindlichen Erstangebotes aufgefordert. Weiterhin werden sie aufgefordert, ihr Angebot dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Der Auftraggeber stellt ein Bewertungsgremium zusammen, welches die eingereichten Angebote und Präsentationen auf Grundlage der mit der Bekanntmachung mitgeteilten Zuschlagskriterien bewertet. Anschließend werden die Bieter zur Abgabe eines finalen Angebotes aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, den Zuschlag bereits auf die Erstangebote zu erteilen und auf Verhandlungen sowie die finale Angebotsabgabe zu verzichten. Der Auftraggeber wird dem Bieter, dessen Angebot als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen.

      Kontakttelefon
      05155690
      Kontakt-E-Mail
      rathaus@emmerthal.de
      Adresse
      Berliner Straße 15, 31860 Emmerthal

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit ihren fachlichen Aufgaben und ihren besonderen Kenntnissen. Darstellung über Projektorganigramm. Bewertete Aspekte: Vollständige Vorstellung des Projektteams im Projektorganigramm, Aufgabenverteilung innerhalb des Projektteams, Besondere Kenntnisse des Projektteams in Bezug auf das konkrete Vorhaben, Erfahrungen und Fachkenntnisse, Vorstellung vergleichbarer persönlicher Referenzprojekte.

    • Beschreibung

      Positionierung Projektleiter/in (Generalplaner/in) A) Ist der Aufgabenbereich in Bezug auf die Durchführung des Projektes zielgerichtet definiert? (0-5 Pkte.) B) Darstellung der Einbindung in andere Projekte: welche Auswirkung hat Einbindung auf die Leistungsfähigkeit? (0-5 Pkte.) C) Qualität der Vertretungsregelung bsplw. bei Krankheit (0-5 Pkte.)

    • Beschreibung

      Positionierung Objektüberwachung A) Ist der Aufgabenbereich in Bezug auf die Durchführung des Projektes zielgerichtet definiert? (0-5 Pkte.) B) Darstellung der Einbindung in andere Projekte: welche Auswirkung hat Einbindung auf die Leistungsfähigkeit? (0-5 Pkte.) C) Qualität der Vertretungsregelung bsplw. bei Krankheit (0-5 Pkte.)

    • Beschreibung

      Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten. Bewertete Aspekte: Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten, Grundverständnis/Leitbild des Büros zur Rolle/Aufgabe innerhalb des Projekts, konkrete Projektbeispiele.

    • Beschreibung

      Welche Eigenschaft Ihres Planungsbüros sehen Sie als Alleinstellungsmerkmal? (Beschränkung auf ein Merkmal!) Was unterscheidet Ihr Büro von Wettbewerbern? Bewertete Aspekte: Wird das Alleinstellungsmerkmal als solches akzeptiert. Überzeugt das vorgestellte Alleinstellungsmerkmal. Ist das Alleinstellungsmerkmal projektrelevant.

    • Beschreibung

      Darstellung der individuellen Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens unter den Rahmenbedingungen. Darstellung der Herangehensweise. Bewertete Aspekte: Darstellung der individuellen Grundsatzüberlegungen, Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Bauvorhaben, besonders zu beachtende Fragestellungen, Auseinandersetzung mit den vorhandenen Planungsunterlagen, Auseinandersetzung mit Standort, Erschließung, Besonderheiten der vorgesehenen Nutzung sowie erforderlichen Funktionalitäten, Herangehensweise an das vorliegende Projekt, Ansätze für die weitere Planung.

    • Beschreibung

      Überlegungen zur Nachhaltigkeit; Möglichkeiten der integralen Nachhaltigkeit bei Umsetzung des Bauvorhabens. Bewertete Aspekte: Darlegung integralen Planens (bezogen auf die Bereiche: Technik, Konstruktion, Material, Konzept und Nutzung) zur Sicherstellung zeitgemäßer Nachhaltigkeit des zu vergebenden Projektes unter Darlegung der Erfahrungen bei Referenzprojekten.

    • Beschreibung

      Vergütung, Honorar (auf alle Leistungen) Vollständigkeit, Höhe, Angemessenheit a) HZ, b) NK, c) Bes. Leist., d) Std.sätze

      Bewertungsmethode

      Günstigstes Angebot = 5 Punkte. Das günstigste Angebot x 1,46 = 0 Punkte; dazwischen lineare Interpolation.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Eigenerklärung über Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf anderer Weise nachgewiesene Erlaubnis der Berufsausübung. Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf Architekt/in gefordert.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung über Berechtigung nach geltendem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB. Eigenerklärung, dass zu keiner Person, deren Verhalten dem Unternehmen des Bewerbers zuzurechnen ist, in den §§ 123 und 124 GWB genannten Verfehlungen vorliegen, die einen Ausschluss von der Teilnahme am Vergabeverfahren rechtfertigen könnten. Soweit diese Erklärung nicht oder nur mit Einschränkungen abgegeben werden kann, ist darzustellen, welche der in den §§ 123, 124 GWB genannten Verfehlungen vorliegen und ob bereits Maßnahmen zur Selbstreinigung gem. § 125 GWB ergriffen worden sind.

      Dokumentationsanforderung

      Entsprechende Nachweise wird der Auftraggeber ggf. anfordern.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.

      Dokumentationsanforderung

      Der Auftraggeber wird den Auszug anfordern.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, dass weder das Unternehmen des Bewerbers Mehrheitsanteilseigner oder Gesellschafter, noch eine Mutter- oder Tochtergesellschaft des Unternehmens auf einer der in den Anlagen zu den Verordnungen (EG) 881/2002, 2580/2001, 753/2011 sowie 2016/1686 (jeweils in der von dem Rat aktualisierten und im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Fassung) befindlichen Terrorlisten erscheint.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, dass dem Unternehmen des Bewerbers das sich aus den Verordnungen (EG) 881/2002, 2580/2001, 753/2011 sowie 2016/1686 (jeweils in der von dem Rat aktualisierten und im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Fassung) ergebende Verbot der Zurverfügungstellung von finanziellen Mitteln an der Terrorbereitschaft verdächtige Personen oder Organisationen (Bereitstellungsverbot) bekannt ist. Dem Unternehmen des Bewerbers ist weiterhin bekannt, dass dies u. a. zur Folge hat, dass kein Arbeitsentgelt an einen Arbeitnehmer gezahlt werden darf, welcher auf einer der im Zusammenhang mit den vorgenannten Verordnungen bzw. dem Standpunkt des Rates stehenden Terrorlisten geführt wird. Eigenerklärung, dass sicher gestellt wird, dass die diesbezüglichen gesetzlichen Verpflichtungen eingehalten werden.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Summe aus Büroinhaber(n) und Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen (Dipl.-Ing./ Bachelor/ Master) im Leistungsbild Objektplanung Gebäude/Innenraum gem. § 34 HOAI 2021 des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft.

      Dokumentationsanforderung

      Als Eigenerklärung vorzulegen.

    • Beschreibung

      Der Projektleiter/die Projektleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI) und Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten im Bereich Hochbau - Gesamtkoordination oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 10 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI).

      Dokumentationsanforderung

      Als Eigenerklärung vorzulegen.

    • Beschreibung

      Der Bauleiter/die Bauleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur und/oder Bauingenieurwesen und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich LPH 8 Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI), oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 8 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI).

      Dokumentationsanforderung

      Als Eigenerklärung vorzulegen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, über das Verfügen über die notwendigen Geräte und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards, entsprechende Schulung der Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe. Die Angaben über notwendige Büroausstattung und Schulung der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen unterliegen keinem geforderten Mindeststandard.

      Dokumentationsanforderung

      Als Eigenerklärung vorzulegen.

    • Beschreibung

      Angaben zur eingesetzten CAD- und AVA-Software. Die Angaben zu CAD- und AVA-Software unterliegen keinem geforderten Mindeststandard.

      Dokumentationsanforderung

      Als Eigenerklärung vorzulegen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, dass vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat insgesamt 1 wesentliches Referenzprojekt vorzustellen. Mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt "Feuerwehrgerätehaus" (mind. Leistungsphasen 3-8). Folgende weitere Gebäude sind für diese Referenz zulässig: Feuerwache, Rettungswache, Feuerwehrstützpunkt, Feuerwehrhaus, Hauptrettungsstation, Straßenmeisterei. Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.01.2016 und dem Datum der Bekanntmachung liegen, die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Die dort aufgeführten Referenzangaben müssen mit der zu vergebenen Leistungen hinsichtlich der planerischen Komplexität vergleichbar sein und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzabfragen in den Teilnahmeformularen. Zu dem Projekt ist max. 1 DIN A4 Projektblatt beizufügen.

    • Beschreibung

      Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Für den Umsatz des Unternehmens/der Unternehmen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Objektplanung Gebäude/Innenraum gem. § 34 HOAI) unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen, ist ein Mindestjahresumsatz von 300.000 EUR im Durchschnitt notwendig.

      Dokumentationsanforderung

      Als Eigenerklärung vorzulegen.

    • Beschreibung

      Die Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung muss min. 2 Mio. EUR für Personenschäden und min. 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden betragen oder im Auftragsfall abgeschlossen/erhöht werden. Beides bei 2-facher Maximierung.

      Dokumentationsanforderung

      Als Eigenerklärung vorzulegen. Als Nachweis gilt auch die schriftliche Zusage der Versicherung zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Gemeinde Emmerthal
    Titel
    Neubau eines typisierten Feuerwehrhauses in Esperde mit der Option von drei weiteren baugleichen Feuerwehren an verschiedenen Standorten - Generalplanung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
    Zusätzliche Codes
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Ort
    Hameln-Pyrmont
    Geschätzter Wert
    705.497,00 €

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Evangelisches Krankenhaus Oldenburg

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau Frauenklinik - TGA AG 1-8

      Das Evangelische Krankenhaus Oldenburg benötigt Planungsleistungen für den Neubau der Frauenklinik, die Erweiterung des Zentral-OPs sowie die Schaffung eines Aufnahmezentrums und weiterer Pflegestationen in Oldenburg, Landkreis, mit einer Nutzfläche von ca. 4.440 m². Der maximale Gesamtauftragswert beträgt 3.003.452,39 EUR. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (30%), Darstellung der Arbeitsweise und Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine (30%), Projekteinschätzung und Herangehensweise (20%) sowie Vergütung, Honorar (20%). Bewerber müssen eine Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister nachweisen, die Berechtigung zum Tragen der Berufsbezeichnung "Beratende/r Ingenieur/in" besitzen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von XXX.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen vorweisen und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden (zweifach maximiert) haben. Des Weiteren sind zwei wesentliche Referenzprojekte aus dem Zeitraum vom 01.01.2012 bis zum Datum der Bekanntmachung vorzulegen, bei denen die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde. Das Projektteam muss einen Projektleiter mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung als Projektleiter im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) oder 8 Jahren Berufserfahrung ohne abgeschlossenes Studium, sowie einen Bauleiter mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich LPH 8 Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) oder 8 Jahren Berufserfahrung ohne abgeschlossenes Studium umfassen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 25, 2026
      Oct 26, 2026(21 Tage)
      3.003.452 €
    • Evangelisches Krankenhaus Oldenburg

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau Frauenklinik - Tragwerksplanung

      Das Evangelische Krankenhaus Oldenburg benötigt Tragwerksplanungsleistungen für den Neubau der Frauenklinik, die Erweiterung des Zentral-OPs sowie die Schaffung eines Aufnahmezentrums und weiterer Pflegestationen in Oldenburg, Landkreis, mit einer maximalen Gesamtwert von 630.063,44 EUR. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (30%), Darstellung der Arbeitsweise und Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine (30%), Projekteinschätzung und Herangehensweise (20%) und Vergütung, Honorar (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1,5 Mio. EUR in den letzten drei Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden (zweifach maximiert), sowie die Vorlage von maximal zwei Referenzprojekten, bei denen die Leistungsphase 6 zwischen dem 01.01.2012 und dem Datum der Bekanntmachung abgeschlossen wurde. Der Projektleiter/die Projektleiterin muss ein abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen mit Fachrichtung Tragwerksplanung und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in in diesem Bereich oder mindestens 8 Jahre Berufserfahrung ohne abgeschlossenes Studium vorweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 25, 2026
      Oct 26, 2026(21 Tage)
      630.063 €
    • Landkreis Görlitz vertreten durch das Landratsamt Görlitz, Amt für Hoch- und Tiefbau

      Arkitekttjenester

      Neubau Schulcampus Weißwasser - Nicht offener, 1-phasiger, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013 für Objektplanung Gebäude und Innenräume und Objektplanung Freianlagen

      Der Landkreis Görlitz, vertreten durch das Landratsamt Görlitz, Amt für Hoch- und Tiefbau, benötigt Dienstleistungen für den Neubau eines Schulcampus in Weißwasser, Deutschland, mit einer Vertragslaufzeit von 68 Monaten. Es handelt sich um einen nicht offenen, einphasigen, interdisziplinären Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 für Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Objektplanung Freianlagen. Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren mit den Preisträgern durchgeführt, um weitere Fachplanungen wie Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise bis einschließlich Leistungsphase 9 nach HOAI 2021, wobei die weiteren Leistungsstufen unter dem Vorbehalt der gesicherten Finanzierung stehen. Die Zuschlagskriterien sind Wettbewerbsergebnis (50%), Honorarbestandteile (20%), Herangehensweise an das Projekt (17%) und Projektorganisation (13%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Bauvorlageberechtigung (Kammereintrag oder Hochschulabschluss), Studien- und Ausbildungsnachweise oder Kammereintrag für Landschaftsarchitektur, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie Referenzen für Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume (Neubau, Fertigstellung nach 01.01.2015, mindestens LPH 3-8, Honorarzone III, anrechenbare Baukosten ≥ 8,0 Mio. EUR brutto und BGF ≥ 3000 m² ODER anrechenbare Baukosten ≥ 14,0 Mio. EUR brutto und BGF ≥ 5000 m²) und Objektplanungsleistungen Freianlagen (Neuanlage mit Bauwerksbezug, Fertigstellung nach 01.01.2015, mindestens LPH 3-8, Honorarzone III, Bausumme KG 500 ≥ 0,7 Mio. EUR brutto).

      Wettbewerb mit QualifikationSep 16, 2026
      Oct 19, 2026(14 Tage)
    • Südwestrundfunk

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      26-027 TGA Planung (HLS) – Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Planungsleistungen (Heizung, Lüftung, Sanitär) für die Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen sowie die Umnutzung bestehender Flächen, zusätzlich zu umfangreichen Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen der Gewerke Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation und Elektrotechnik. Die Sanierung erfolgt bei laufendem Betrieb und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Projektumsetzung 20 %, Vorgehensweise zur Projektabwicklung 35 % und Präsenz vor Ort 15 %) und Honorarangebot (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1.500.000 EUR für Personenschäden und 750.000 EUR für sonstige Schäden), einen Mindestjahresumsatz von 260.000 EUR netto und Referenzprojekte für Neubau oder Umbau/Sanierung mit öffentlichem Auftraggeber, die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 (mind. LPH 2, 3 sowie 5 bis 8) umfassen, eine Mindesthonorarzone II oder höher aufweisen, nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026 fertiggestellt wurden und anrechenbare Herstellkosten der Anlagengruppen 4 und 5 (KG 400 anteilig) von mind. 1.130.000 EUR netto haben.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 15, 2026
      Oct 15, 2026(10 Tage)
    • Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Neubau Labor- und Bürogebäude für die Universität Oldenburg Objektplanung Gebäude

      Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Objektplanungsleistungen für ein neues Labor- und Bürogebäude für die Universität Oldenburg in Oldenburg. Das Projekt hat eine geschätzte Gesamtfläche von 3.400 m² und umfasst Labor- und Büroflächen, Besprechungsräume, Lager, Nebenräume und Infrastrukturflächen. Die geschätzten Erschließungs- und Baukosten betragen rund 65.102.000 EUR (brutto), wobei der maximale Gesamtauftragswert für die Objektplanung bei 2.600.000 EUR liegt und die Vertragslaufzeit 68 Monate beträgt. Die Vergabe erfolgt auf Basis des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses, wobei der fachliche Wert (25 %), der Lösungsvorschlag und die Qualität (30 %), Kommunikation, Verfügbarkeit und Ausführungszeitraum (15 %), die Erstellung eines Vor-BAPs (5 %) und der Preis (25 %) bewertet werden. Qualifikationsanforderungen umfassen unter anderem eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und 0,5 Mio. Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert), einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1,5 Mio. Euro (netto) für Objektplanung und 200.000 Euro (netto) für BIM-Gesamtkoordination in den letzten drei Geschäftsjahren, sowie mindestens 15 festangestellte Architekten oder Bauingenieure für die Objektplanung und jeweils mindestens 2 festangestellte Mitarbeiter für BIM-Gesamtkoordination und BIM-Fachkoordination. Zudem sind Nachweise über berufliche Befähigung (z.B. Kammereintrag als Architekt), Qualifikationen und Berufserfahrung der Projektleitung, stellvertretenden Projektleitung, Bauleitung, BIM-Gesamtkoordination und BIM-Fachkoordination erforderlich, sowie BIM-Kompetenz und Referenzen für vergleichbare Objektplanungsaufgaben und BIM-Leistungen, die innerhalb der letzten 7 Jahre abgeschlossen wurden.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 7, 2026
      Oct 8, 2026(3 Tage)
      2.600.000 €