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    Neubau Feuerwache Rastatt - Objektplanung Verkehrsanlagen

    Stadt Rastatt Fachbereich Sicherheit und Ordnung Kundenbereich Recht und Zentrale Vergabestelle

    Neubau Feuerwache Rastatt - Objektplanung Verkehrsanlagen

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Aug 1, 2024 7:06 AMAugust 1, 2024 7:06 AM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Aug 1, 2024 7:11 AMAugust 1, 2024 7:11 AM
    3. Teilnahmefrist

      Sep 17, 2024 9:00 AMSeptember 17, 2024 9:00 AM
    4. Vertragsbeginn

      Dec 16, 2024 12:00 AMDecember 16, 2024 12:00 AM
    5. Vertragsende

      Jun 30, 2027 12:00 AMJune 30, 2027 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Rastatt Fachbereich Sicherheit und Ordnung Kundenbereich Recht und Zentrale Vergabestelle/Neubau Feuerwache Rastatt - Objektplanung Verkehrsanlagen

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Stadt Rastatt beabsichtigt den Neubau eines Feuerwehrhauses an der Zaystraße, Rastatt, mit einer BGF von ca. 8.500,00 qm. Für die Objektplanung Gebäude und Freianlagen wurde ein Planungswettbewerb durchgeführt, dessen Ergebnis (1. Preisträger) den Vergabeunterlagen beiliegt. Die Kosten des Projektes (KG 300+400) werden derzeit auf ca. 29,0 Mio. EUR brutto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: ca. Dezember 2024. Das Grundstück der neuen Feuerwache grenzt unmittelbar westlich an die verlängerte Zaystraße, die Kreisstraße K3740 an. Diese geht in diesem Abschnitt von der OD (ODV) in die freie Strecke über und stellt ein zügiges Ausrücken sowohl in Richtung Innenstadt als auch in die nördlichen Randlagen des Stadtgebietes, zur Autobahn und in die Ortsteile sicher. Entlang der Zaystraße sieht der Entwurf die Alarmausfahrt vor. Zur Entzerrung der Abläufe erfolgt die Trennung der ein- und der ausrückenden Kräfte. An der südlichen Grenze des Feuerwehrgrundstückes ist eine Verbindungsstraße zwischen der Zaystraße und der Brufertstraße vorgesehen. Letztere - respektive deren Verlängerung in nördlicher Richtung - begrenzt das Feuerwehrgrundstück an dessen westlicher Grenze, an der der Siegerentwurf auch die Zufahrten für die hauptamtlichen FW-Kräfte und die einrückenden freiwilligen Feuerwehrkräfte vorsieht. Die südliche Verbindung sowie die Verlängerung der Brufertstraße in nördlicher Richtung sollen zukünftig auch der verkehrlichen Erschließung eines Wohnbaugebietes zwischen Murg, der im Norden verlaufenden Landesstraße 77a und der Kreisstraße 3740 dienen. Die Verkehrsanlagenplanung muss die Schnittstellen zwischen öffentlichem Verkehr und dem Verkehr auf dem Grundstück herausarbeiten und geeignete Lösungen erarbeiten, um sichere, reibungslose Verkehrsabläufe gewährleisten zu können. Insbesondere an den Anbindungspunkten zur - klassifizierten - Kreisstraße K3740 sind darüber hinaus die notwendigen Abstimmungen mit den zuständigen Straßenbaulastträgern vorzunehmen und geeignete Lösungen (Straßenquerschnitte, Knotenpunktformen etc.) zu planen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Verkehrsanlagenplanung, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß §§ 47 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

    Über das Angebot

      Die Stadt Rastatt beabsichtigt den Neubau eines Feuerwehrhauses an der Zaystraße, Rastatt, mit einer BGF von ca. 8.500,00 qm. Für die Objektplanung Gebäude und Freianlagen wurde ein Planungswettbewerb durchgeführt, dessen Ergebnis (1. Preisträger) den Vergabeunterlagen beiliegt. Die Kosten des Projektes (KG 300+400) werden derzeit auf ca. 29,0 Mio. EUR brutto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: ca. Dezember 2024. Das Grundstück der neuen Feuerwache grenzt unmittelbar westlich an die verlängerte Zaystraße, die Kreisstraße K3740 an. Diese geht in diesem Abschnitt von der OD (ODV) in die freie Strecke über und stellt ein zügiges Ausrücken sowohl in Richtung Innenstadt als auch in die nördlichen Randlagen des Stadtgebietes, zur Autobahn und in die Ortsteile sicher. Entlang der Zaystraße sieht der Entwurf die Alarmausfahrt vor. Zur Entzerrung der Abläufe erfolgt die Trennung der ein- und der ausrückenden Kräfte. An der südlichen Grenze des Feuerwehrgrundstückes ist eine Verbindungsstraße zwischen der Zaystraße und der Brufertstraße vorgesehen. Letztere - respektive deren Verlängerung in nördlicher Richtung - begrenzt das Feuerwehrgrundstück an dessen westlicher Grenze, an der der Siegerentwurf auch die Zufahrten für die hauptamtlichen FW-Kräfte und die einrückenden freiwilligen Feuerwehrkräfte vorsieht. Die südliche Verbindung sowie die Verlängerung der Brufertstraße in nördlicher Richtung sollen zukünftig auch der verkehrlichen Erschließung eines Wohnbaugebietes zwischen Murg, der im Norden verlaufenden Landesstraße 77a und der Kreisstraße 3740 dienen. Die Verkehrsanlagenplanung muss die Schnittstellen zwischen öffentlichem Verkehr und dem Verkehr auf dem Grundstück herausarbeiten und geeignete Lösungen erarbeiten, um sichere, reibungslose Verkehrsabläufe gewährleisten zu können. Insbesondere an den Anbindungspunkten zur - klassifizierten - Kreisstraße K3740 sind darüber hinaus die notwendigen Abstimmungen mit den zuständigen Straßenbaulastträgern vorzunehmen und geeignete Lösungen (Straßenquerschnitte, Knotenpunktformen etc.) zu planen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Verkehrsanlagenplanung, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß §§ 47 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

      Kontakttelefon
      07222-972-4010
      Kontakt-E-Mail
      zentrale-vergabestelle@rastatt.de
      Adresse
      Herrenstr. 15, 76437 Rastatt

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Personelle Besetzung

    • Beschreibung

      Fachtechnische Lösungsansätze

    • Beschreibung

      Strukturelle Herangehensweise an das Projekt

    • Beschreibung

      Honorarangebot

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil).

    • Beschreibung

      Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung.

    • Beschreibung

      Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV).

    • Beschreibung

      Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen.

    • Beschreibung

      Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB.

    • Beschreibung

      Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB.

    • Beschreibung

      Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz.

    • Beschreibung

      Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 7.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind.

    • Beschreibung

      Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen.

    • Beschreibung

      Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.

    • Beschreibung

      Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften.

      Dokumentationsanforderung

      Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden.

      Dokumentationsanforderung

      Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.

    • Beschreibung

      Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2021-2023) erbrachten Leistungen wird die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (brutto, Kgr. 410 bis 480 DIN 276), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.

    • Beschreibung

      Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Jahren von 2021 bis 2023 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV).

    • Beschreibung

      Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2021 bis 2023 für das gesamte Büro des Bewerbers in Bezug auf technisch ausgerichtete Aufgabenbereiche (in Anlehnung an § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Rastatt
    Fachbereich Sicherheit und Ordnung
    Kundenbereich Recht und Zentrale Vergabestelle
    Titel
    Neubau Feuerwache Rastatt - Objektplanung Verkehrsanlagen
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Rastatt
    Dauer
    90 Tage

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Zweckverband Flugfeld Böblingen/ Sindelfingen

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Rad- und Fußwegbrücke über A81 und Flugfeld-Allee in Böblingen/Sindelfingen - Leistungen der Brückenplanung: - Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI - Objektplanung Verkehrsanlagen gem. §§ 45 ff. HOAI - Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI - Technische Ausrüstung ELT gem. §§ 53 ff. HOAI Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI, bzw. 1-4 + Teilleistungen aus 5-9 bei GU-Vergabe

      Der Zweckverband Flugfeld Böblingen/Sindelfingen benötigt Planungsleistungen für eine Rad- und Fußwegbrücke über die A81 und die Flugfeld-Allee in Böblingen/Sindelfingen. Die Leistungen umfassen Objektplanung Ingenieurbauwerke, Objektplanung Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung ELT gemäß HOAI Leistungsphasen 1-9, bzw. 1-4 und Teilleistungen aus 5-9 bei GU-Vergabe. Ziel ist es, eine leistungsfähige, sichere und möglichst direkte Führung des Rad- und Fußverkehrs zwischen dem Flugfeld und den Städten Böblingen und Sindelfingen herzustellen. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Personelle Besetzung (30%), Fachtechnische Lösungsansätze (10%), Lösungsvorschlag (40%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 6 Millionen Euro für Personenschäden und 6 Millionen Euro für sonstige Schäden (oder pauschal 12 Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden), wobei die Versicherungssummen mindestens zweifach pro Jahr zur Verfügung stehen müssen. Des Weiteren sind Referenzprojekte erforderlich, die mindestens ein Brückenbauwerk stützenfrei über 50 m umfassen, Einfeldbrücken und/oder einfache Mehrfeld- und Bogenbrücken beinhalten und bei denen mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß §§ 41 ff. HOAI erbracht wurden. Für die Tragwerksplanung sind Referenzprojekte mit stützenfreier Überspannung von mindestens 50 m und Leistungsphasen 2-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI erforderlich. Für die Verkehrsplanung sind Referenzprojekte für den Neubau einer Straße oder eines Rad- und/oder Fußweges mit besonderen Zwangspunkten und Leistungsphasen 2-8 gemäß §§ 45 ff. HOAI erforderlich. Die Inbetriebnahme der Referenzprojekte muss zwischen dem 01.01.2021 und dem Ablauf der Frist für die Teilnahmeanträge erfolgt sein.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 9, 2026
      Nov 9, 2026(16 Tage)
    • Kreszentia-Stift Kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau eines Pflegeheims und Sanierung/Umbau des Bestandspflegeheims zu Studenten-/ Mitarbeiterwohnen - Leistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 1, 2, 3, 7, 8, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI

      Das Kreszentia-Stift benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 1, 2, 3, 7, 8) gemäß Leistungsphasen 1-9 der HOAI für den Neubau eines Pflegeheims und die Sanierung/Umbau des Bestandspflegeheims zu Studenten-/Mitarbeiterwohnungen in München. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-2 beauftragt werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis der besten Qualität (Personelle Besetzung 35 %, Fachtechnische Lösungsansätze 30 %, Strukturelle Herangehensweise an das Projekt 20 %) und des Preises (Honorarangebot 15 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Millionen EUR für sonstige Schäden nachweisen. Zudem sind Referenzen über wesentliche Leistungen der letzten 3 Jahre (2023-2025) erforderlich, die vergleichbar komplexe Maßnahmen umfassen. Für die Auswahl werden der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Jahre (2023-2025) für die auszuschreibenden Leistungen (5 % Gewichtung, wobei ≥ 500.000 EUR/a 5 Punkte ergeben) und die durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren (2023-2025) (5 % Gewichtung, wobei ≥ 4 technische Mitarbeiter 5 Punkte ergeben) berücksichtigt.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 23, 2026
      Oct 27, 2026(3 Tage)
    • Gemeinde Röthlein

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Gemeinde Röthlein – Neugestaltung Grüne Achse ● Objektplanung Verkehrsanlagen + Objektplanung Freianlagen

      Die Gemeinde Röthlein benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Neugestaltung der „Grünen Achse“ in Schweinfurt, Landkreis, zur Aufwertung des öffentlichen Raums und Stärkung fußläufiger Beziehungen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 915 Tagen und die geschätzten Baukosten für die Maßnahmen M1, M2, M4 und M5 betragen ca. 3,12 Millionen Euro brutto. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Bürovorstellung 10%, Fachkunde und Qualifikation 27,5%, Projektabwicklung, Organisation, Qualitätssicherung, Dokumentation 12,5%, Methoden der Kosten- und Terminsteuerung 10%, Verfügbarkeit, Kapazitäten, Präsenz 7,5%, Gesamteindruck Präsentation / Eindruck verantwortliche Personen 15%) und Preis (Honorarangebot 17,5%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personen- und Sachschäden nachweisen, den jährlichen Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleistung der letzten drei Geschäftsjahre angeben und zwei Referenzprojekte vorlegen, die mit den Planungsanforderungen vergleichbar sind (eine Referenz für Objektplanung Freianlagen eines öffentlichen Platzes und eine Referenz für Objektplanung Verkehrsanlagen von Parkflächen/Parkplätzen), wobei die Inbetriebnahme ab dem 01.01.2016 erfolgt sein muss. Zusätzlich sind besondere technische Fähigkeiten in den Bereichen Barrierefreiheit, fußläufige Wegeverbindungen mit Begrünung, Sanierungsmaßnahmen bei Gebäuden, Erfahrungen in Förderverfahren und Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 6, 2026
      Nov 12, 2026(19 Tage)
    • HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH

      Arkitekttjenester

      HSM; Europaschule Herne - Objektplanung Gebäude und Innenräume

      Die HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH benötigt Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 HOAI für die Europaschule Herne in Herne, Deutschland. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Honorar für die Planungsleistungen (50%), Konzept zum Umgang mit vorhandenen Planungsständen und Restleistungen (25%) sowie Qualifikation und Erfahrung des Projektteams (25%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 5,0 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden sowie 5,0 Mio. EUR für Vermögensschäden nachweisen und einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 800.000,00 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren erzielt haben. Zudem sind mindestens drei Referenzen für Planungsleistungen in den Leistungsphasen 3 bis 8 bei Umbau-, Sanierungs-, Modernisierungs- oder Erweiterungsmaßnahmen von Schulgebäuden oder vergleichbaren Bildungseinrichtungen mit Gesamtbaukosten von mindestens 5 Mio. EUR netto, die innerhalb der letzten 10 Jahre beauftragt und erbracht wurden, einzureichen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 16, 2026
      Nov 16, 2026(23 Tage)
    • Stadt Konz

      Arkitekttjenester

      Umsetzung GaFöG an der GS St. Johann - Zweigstelle Könen

      Die Stadt Konz benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Erweiterung und Modernisierung der Grundschule St. Johann in Könen, Landkreis Trier-Saarburg. Dies umfasst den Bau eines Mensaneubaus und die energetische Sanierung des bestehenden Schulgebäudes. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 bis 5 für beide Bauabschnitte beauftragt werden, gefolgt von optionalen Leistungsphasen 6 bis 9. Die Fertigstellung der Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 3 für beide Bauabschnitte muss bis spätestens 31. August 2027 erfolgen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorarangebots (40 %), der Projektumsetzung (45 %) und der Teamwertung (15 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“, eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 1.500.000 € und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1.000.000 € je Versicherungsfall, sowie mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume, die Sanierung, Umbau oder Modernisierung, Neu-, An- oder Erweiterungsbau, eine öffentliche, soziale, Bildungs-, Betreuungs- oder vergleichbare Nutzung, Maßnahmen zur energetischen Verbesserung und anrechenbare Kosten der Kostengruppen 300 und 400 von mindestens 1,5 Mio. € netto umfassen.

      WettbewerbOct 7, 2026
      Nov 27, 2026(34 Tage)