Neubau Feuerwache Rastatt - Objektplanung Verkehrsanlagen
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Arkitekttjenester
Die Stadt Rastatt beabsichtigt den Neubau eines Feuerwehrhauses an der Zaystraße, Rastatt, mit einer BGF von ca. 8.500,00 qm. Für die Objektplanung Gebäude und Freianlagen wurde ein Planungswettbewerb durchgeführt, dessen Ergebnis (1. Preisträger) den Vergabeunterlagen beiliegt. Die Kosten des Projektes (KG 300+400) werden derzeit auf ca. 29,0 Mio. EUR brutto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: ca. Dezember 2024. Das Grundstück der neuen Feuerwache grenzt unmittelbar westlich an die verlängerte Zaystraße, die Kreisstraße K3740 an. Diese geht in diesem Abschnitt von der OD (ODV) in die freie Strecke über und stellt ein zügiges Ausrücken sowohl in Richtung Innenstadt als auch in die nördlichen Randlagen des Stadtgebietes, zur Autobahn und in die Ortsteile sicher. Entlang der Zaystraße sieht der Entwurf die Alarmausfahrt vor. Zur Entzerrung der Abläufe erfolgt die Trennung der ein- und der ausrückenden Kräfte. An der südlichen Grenze des Feuerwehrgrundstückes ist eine Verbindungsstraße zwischen der Zaystraße und der Brufertstraße vorgesehen. Letztere - respektive deren Verlängerung in nördlicher Richtung - begrenzt das Feuerwehrgrundstück an dessen westlicher Grenze, an der der Siegerentwurf auch die Zufahrten für die hauptamtlichen FW-Kräfte und die einrückenden freiwilligen Feuerwehrkräfte vorsieht. Die südliche Verbindung sowie die Verlängerung der Brufertstraße in nördlicher Richtung sollen zukünftig auch der verkehrlichen Erschließung eines Wohnbaugebietes zwischen Murg, der im Norden verlaufenden Landesstraße 77a und der Kreisstraße 3740 dienen. Die Verkehrsanlagenplanung muss die Schnittstellen zwischen öffentlichem Verkehr und dem Verkehr auf dem Grundstück herausarbeiten und geeignete Lösungen erarbeiten, um sichere, reibungslose Verkehrsabläufe gewährleisten zu können. Insbesondere an den Anbindungspunkten zur - klassifizierten - Kreisstraße K3740 sind darüber hinaus die notwendigen Abstimmungen mit den zuständigen Straßenbaulastträgern vorzunehmen und geeignete Lösungen (Straßenquerschnitte, Knotenpunktformen etc.) zu planen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Verkehrsanlagenplanung, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß §§ 47 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- 07222-972-4010
- Kontakt-E-Mail
- zentrale-vergabestelle@rastatt.de
- Adresse
- Herrenstr. 15, 76437 Rastatt
Die Stadt Rastatt beabsichtigt den Neubau eines Feuerwehrhauses an der Zaystraße, Rastatt, mit einer BGF von ca. 8.500,00 qm. Für die Objektplanung Gebäude und Freianlagen wurde ein Planungswettbewerb durchgeführt, dessen Ergebnis (1. Preisträger) den Vergabeunterlagen beiliegt. Die Kosten des Projektes (KG 300+400) werden derzeit auf ca. 29,0 Mio. EUR brutto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: ca. Dezember 2024. Das Grundstück der neuen Feuerwache grenzt unmittelbar westlich an die verlängerte Zaystraße, die Kreisstraße K3740 an. Diese geht in diesem Abschnitt von der OD (ODV) in die freie Strecke über und stellt ein zügiges Ausrücken sowohl in Richtung Innenstadt als auch in die nördlichen Randlagen des Stadtgebietes, zur Autobahn und in die Ortsteile sicher. Entlang der Zaystraße sieht der Entwurf die Alarmausfahrt vor. Zur Entzerrung der Abläufe erfolgt die Trennung der ein- und der ausrückenden Kräfte. An der südlichen Grenze des Feuerwehrgrundstückes ist eine Verbindungsstraße zwischen der Zaystraße und der Brufertstraße vorgesehen. Letztere - respektive deren Verlängerung in nördlicher Richtung - begrenzt das Feuerwehrgrundstück an dessen westlicher Grenze, an der der Siegerentwurf auch die Zufahrten für die hauptamtlichen FW-Kräfte und die einrückenden freiwilligen Feuerwehrkräfte vorsieht. Die südliche Verbindung sowie die Verlängerung der Brufertstraße in nördlicher Richtung sollen zukünftig auch der verkehrlichen Erschließung eines Wohnbaugebietes zwischen Murg, der im Norden verlaufenden Landesstraße 77a und der Kreisstraße 3740 dienen. Die Verkehrsanlagenplanung muss die Schnittstellen zwischen öffentlichem Verkehr und dem Verkehr auf dem Grundstück herausarbeiten und geeignete Lösungen erarbeiten, um sichere, reibungslose Verkehrsabläufe gewährleisten zu können. Insbesondere an den Anbindungspunkten zur - klassifizierten - Kreisstraße K3740 sind darüber hinaus die notwendigen Abstimmungen mit den zuständigen Straßenbaulastträgern vorzunehmen und geeignete Lösungen (Straßenquerschnitte, Knotenpunktformen etc.) zu planen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Verkehrsanlagenplanung, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß §§ 47 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Personelle Besetzung
Beschreibung
Fachtechnische Lösungsansätze
Beschreibung
Strukturelle Herangehensweise an das Projekt
Beschreibung
Honorarangebot
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil).
Beschreibung
Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt.
Dokumentationsanforderung
Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung.
Beschreibung
Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV).
Beschreibung
Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen.
Beschreibung
Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB.
Beschreibung
Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB.
Beschreibung
Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz.
Beschreibung
Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 7.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind.
Beschreibung
Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen.
Beschreibung
Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben.
Dokumentationsanforderung
Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Beschreibung
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften.
Dokumentationsanforderung
Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Beschreibung
Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden.
Dokumentationsanforderung
Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.
Beschreibung
Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2021-2023) erbrachten Leistungen wird die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (brutto, Kgr. 410 bis 480 DIN 276), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
Beschreibung
Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Jahren von 2021 bis 2023 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV).
Beschreibung
Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2021 bis 2023 für das gesamte Büro des Bewerbers in Bezug auf technisch ausgerichtete Aufgabenbereiche (in Anlehnung an § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
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- Auftraggeber
- Stadt Rastatt
- Fachbereich Sicherheit und Ordnung
- Kundenbereich Recht und Zentrale Vergabestelle
- Titel
- Neubau Feuerwache Rastatt - Objektplanung Verkehrsanlagen
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Rastatt
- Dauer
- 90 Tage
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…