Neubau Kindertagesstätte Ulmet I TGA
Byggeteknisk konsulentvirksomhet
Die Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan benötigt Ingenieurdienstleistungen für den Neubau der Kindertagesstätte Ulmet I TGA in Kusel, mit einem maximalen Gesamtwert von 160.000 EUR. Die Dienstleistungen umfassen die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für die neue Kindertagesstätte, die die derzeitige Kita in Ulmet ersetzen soll. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Preis (40 %), Projektplanung (30 %) und Projektdurchführung (30 %). Bewerber müssen nachweisen, dass sie zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" berechtigt sind, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2.000.000 EUR für Personen- sowie 2.000.000 EUR für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden vorweisen und Referenzleistungen im Bereich Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs. 1 Nr. 1 bis 9 HOAI aus den letzten 5 Jahren erbringen.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- 063816080129
- Kontakt-E-Mail
- vergabestelle@vgka.de
- Adresse
- 67655, 66869 Kusel
Die derzeitige Kita in der Ortsgemeinde Ulmet wird gegenwärtig von den Kindern der Ortsgemeinden Ulmet, Erdesbach, Rathsweiler und Niederalben besucht. Aktuell befindet sich die Kita in einem gemeinsamen Gebäude mit der örtlichen Grundschule, weshalb die Erweiterungsmöglichkeiten am derzeitigen Standort begrenzt sind. Daher ist ein Neubau am Rand der Ortslage in der Austraße geplant.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Maßgeblich für die Bewertung des Preises ist das "Gesamthonorar Bearbeitungsstufen I und II inkl. Nebenkosten" gemäß Honorarangebotsblatt. Dabei erhält der Bieter mit dem günstigsten Gesamthonorar die volle Punktezahl, die anderen Bieter Punkte linear im umgekehrt proportionalen Verhältnis. Beispielsweise erhält der Bieter, dessen Angebot das für die Stadt günstigste Gesamthonorar bietet, insoweit die volle Punktzahl, während ein um 10 % schlechteres Angebot 90 % der gemäß Bewertungsmatrix insoweit erreichbaren Punkte erhält.
Bewertungsmethode
Der Bieter mit dem günstigsten Gesamthonorar erhält die volle Punktezahl. Andere Bieter erhalten Punkte linear im umgekehrt proportionalen Verhältnis. Ein um 10% schlechteres Angebot erhält 90% der maximal erreichbaren Punkte.
Beschreibung
Die Bieter müssen ein Konzept zum Planungs- und Genehmigungsablauf vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung der vorgesehenen Schritte und Abläufe im Planungsprozess, insbesondere auch im Hinblick auf die Abstimmung mit der Auftraggeberin und etwaigen Nachunternehmern sowie weiteren Fachplanern. (ii) Darstellung der vorgesehenen Schritte und Abläufe im Genehmigungsprozess, insb. auch im Hinblick auf die Abstimmung mit der Auftraggeberin und den zuständigen Behörden. (iii) Darstellung von Qualitätssicherungsmechanismen, z.B. durch Zertifizierungen, Checklisten oder sonstiger Maßnahmen zur Sicherstellung des Informationsflusses zwischen allen Beteiligten. - Die Bieter müssen die Herangehensweise an die Aufgabenstellung anhand eines vom Bieter bereits abgewickelten Projektes vorlegen, dass zumindest Aussagen zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung des Erfassens der Schwierigkeiten der vorliegenden Aufgabenstellung. (ii) Darstellung wie den Schwierigkeiten Rechnung getragen wird.
Bewertungsmethode
Bewertet wird bei beiden Konzepten, inwieweit das jeweilige Konzept realistisch und praxisnah ist und somit zu erwarten ist, dass es zu einem reibungslosen Ablauf beiträgt. Wird ein Konzept als sehr gut geeignet bewertet, erhält der Bieter 5 Punkte, bei der Bewertung als gut geeignet 4 Punkte, bei der Bewertung als befriedigend 3 Punkte, bei der Bewertung als ausreichend 2 Punkte, bei der Bewertung als mangelhaft 1 Punkt, bei der Bewertung als ungenügend 0 Punkte. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 20 bzw. 40 multipliziert, so dass maximal 100 bzw. 200 Punkte erreicht werden können.
Beschreibung
Die Bieter müssen ein Konzept zur personellen Organisation vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung eines Organigramms mit Nennung der für das Projekt vorgesehenen Personen und deren Zuständigkeiten. (ii) Darstellung der Koordinierungsmechanismen im Team einschließlich der Vertretungsregelungen bei Personalausfällen (auch bei Krankheit oder Urlaub). Die Bieter müssen ein Konzept mit Maßnahmen zur Terminsicherheit vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung von Maßnahmen zur Überwachung des aufzustellenden Terminplans, z.B. durch Vor-Ort-Präsenz und Kurzfristigkeit von Reaktionszeiten bei Anfragen der Auftraggeberin. (ii) Darstellung von Maßnahmen zur Beschleunigung, um drohende oder eingetretene Überschreitungen des Terminplans begegnen. (iii) Darstellung von Maßnahmen zur Sicherstellung einer zugleich vertragskonformen Ausführung durch alle Beteiligten. Die Bieter müssen ein Konzept mit Maßnahmen zur Kostensicherheit vorlegen, das Aussagen zumindest zu folgenden Aspekten beinhaltet: (i) Darstellung von Maßnahmen zur Überwachung des Budgets. (ii) Darstellung von Maßnahmen bei drohenden oder eingetretenen Budgetüberschreitungen.
Bewertungsmethode
Die Bewertung der Konzepte erfolgt entsprechend den Erläuterungen unter Projektplanung. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 20 bzw. 30 multipliziert, so dass maximal 100 bzw. 150 Punkte erreicht werden können.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Bezeichnung "Ingenieurin / Ingenieur" berechtigt ist. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen des Berufes "Ingenieurin / Ingenieur" benennt und dessen Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung nachweist.
Dokumentationsanforderung
Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung. Zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Bewerbererklärung".
Beschreibung
Nachweis, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Dokumentationsanforderung
Zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Bewerbererklärung".
Beschreibung
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehenden Mindest-Deckungssummen von EUR 2.000.000,00 für Personenschäden sowie EUR 2.000.000,00 für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden. Die Versicherungspolice hat eine Nachhaftung von mindestens 5 Jahren vorzusehen. Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungsbedingungen ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen mit der Maßgabe, dass es allerdings genügt, wenn die Addition der nachgewiesenen Mindest-Deckungssummen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die geforderten Mindest-Deckungssummen von EUR 2.000.000,00 für Personenschäden sowie EUR 2.000.000,00 für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden erreichen.
Dokumentationsanforderung
Vorlage einer aktuellen Versicherungsbescheinigung - oder Erklärung des Versicherers im Auftragsfall entsprechend zu erhöhen.
Beschreibung
Referenzleistungen im Bereich Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs. 1 Nr. 1 bis 9 HOAI, die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen oder noch laufend sind.
Dokumentationsanforderung
Zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Referenzleistung des Bewerbers".
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan
- Titel
- Neubau Kindertagesstätte Ulmet I TGA
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Kusel
- Geschätzter Wert
- 160.000,00 €
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