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    Nicht offener einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb "Neubau Stützpunkt Nord, Feuerwehr Lippstadt" in Lipperbruch nach RPW 2013 im Rahmen der VgV, Vergabe von Leistungen der Objektplanung

    Stadt Lippstadt Recht

    Nicht offener einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb "Neubau Stützpunkt Nord, Feuerwehr Lippstadt" in Lipperbruch nach RPW 2013 im Rahmen der VgV, Vergabe von Leistungen der Objektplanung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      4. juni kl. 05:474. juni 2024 kl. 05:47
    2. Zuschlagsentscheidung

      3. des. kl. 00:003. desember 2024 kl. 00:00
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      10. des. kl. 10:2610. desember 2024 kl. 10:26

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Lippstadt Recht/Nicht offener einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb "Neubau Stützpunkt Nord, Feuerwehr Lippstadt" in Lipperbruch nach RPW 2013 im Rahmen der VgV, Vergabe von Leistungen der Objektplanung

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Durch die steigenden Bedarfe an neuen Geräten und Ausstattung für die Löschgruppe Lipperbruch der Feuerwehr Lippstadt sind die Kapazitäten am derzeitigen Standort weitgehend erschöpft. Daher beabsichtigt die Stadt Lippstadt, auf dem ehemaligen Gelände der Bundeswehr im Lippstädter Ortsteil Lipperbruch, den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit Platz für bis zu 30 Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr. In diesem Zuge soll außerdem eine neue Rettungswache mit Platz für ca. vier Rettungskräfte auf dem Grundstück entstehen. _______________________________________________________________________ Der Neubau soll auf dem Flurstück 609 an der Ecke Mastholter Straße/Ringstraße realisiert werden wobei der derzeitige eingezäunte Schützenplatz erhalten bleiben soll. Ein Bebauungsplan befindet sich noch in Aufstellung. _______________________________________________________________________ Mit dem neuen Feuerwehrgerätehaus soll nicht nur neuer Platz für Einsatzfahrzeuge entstehen, sondern zusammen mit der Rettungswache auch ein wichtiger Standort zur effizienteren Anbindung der nördlichen Ortschaften geschaffen werden. Gut organisierte Strukturen sowohl im Gebäude als auch in der Verkehrsführung sowie reibungslose Abläufe in der alltäglichen Nutzung des neuen Standortes bilden daher ein wesentliches Element der anspruchsvollen Planungsaufgabe. _______________________________________________________________________ Der im Vorfeld ermittelte Flächenbedarf beträgt etwa 1.500 Quadratmeter, wobei die Investitionskosten auf rund 4,8 Millionen Euro geschätzt werden. _______________________________________________________________________ Um für diese anspruchsvolle Aufgabe ein geeignetes Planungsbüro zu finden, ist die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs gemäß RPW 2013 mit ca. 15 teilnehmenden Büros vorgesehen. Im Anschluss an den Realisierungswettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren nach VgV mit den Preisträger*innen durchgeführt. Dabei soll zunächst nur mit dem/der ersten Preisträger*in verhandelt werden. Im Rahmen dieses Verfahrens soll ein geeignetes Planungsbüro (Architekt*in - Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI) für die Bearbeitung der Planungsaufgabe gefunden werden. Der Wettbewerb richtet sich daher an Einzelbewerbende bzw. Bewerbergemeinschaften, mit oder ohne Nachunternehmen. Bevollmächtigte*r Vertreter*in der Bewerbergemeinschaft ist der/die Architekt*in bzw. Innenarchitekt*in. Die Teilnahme am Wettbewerb ist möglich als Einzelbewerber/in (alle Leistungen werden im eigenen Haus erbracht) oder als Bewerbergemeinschaft; in beiden Fällen ist die Beteiligung von Nachunternehmen möglich. Die Teilnahme von Innenarchitekten*innen ohne Beteiligung eines/ einer Architekt*in ist nur mit uneingeschränkter Bauvorlageberechtigung zugelassen. Für Innenarchitekt*innen ohne uneingeschränkte Bauvorlageberechtigung (gem. § 67 BauO NRW 2018), ist zwingend die Zusammenarbeit mit Architekten*innen notwendig.

    Ergebnis

    Gewinner
    • ELING architekten
    • Passgang Architekten BDA
    • RIMPAU BAUER DERVEAUX Partnerschaft von Architekten mbB
    • Tenhündfeld Architekten GmbH mit STEINWEG CLAUS ARCHITEKTEN Partnerschaftsgesellschaft mbB
    • studiopenta Fuhrich Knüppe Architekten PartGmbB
    Anzahl Angebote
    13
    Vertragswert
    Nicht angegeben

    Über das Angebot

      Durch die steigenden Bedarfe an neuen Geräten und Ausstattung für die Löschgruppe Lipperbruch der Feuerwehr Lippstadt sind die Kapazitäten am derzeitigen Standort weitgehend erschöpft. Daher beabsichtigt die Stadt Lippstadt, auf dem ehemaligen Gelände der Bundeswehr im Lippstädter Ortsteil Lipperbruch, den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit Platz für bis zu 30 Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr. In diesem Zuge soll außerdem eine neue Rettungswache mit Platz für ca. vier Rettungskräfte auf dem Grundstück entstehen. _______________________________________________________________________ Der Neubau soll auf dem Flurstück 609 an der Ecke Mastholter Straße/Ringstraße realisiert werden wobei der derzeitige eingezäunte Schützenplatz erhalten bleiben soll. Ein Bebauungsplan befindet sich noch in Aufstellung. _______________________________________________________________________ Mit dem neuen Feuerwehrgerätehaus soll nicht nur neuer Platz für Einsatzfahrzeuge entstehen, sondern zusammen mit der Rettungswache auch ein wichtiger Standort zur effizienteren Anbindung der nördlichen Ortschaften geschaffen werden. Gut organisierte Strukturen sowohl im Gebäude als auch in der Verkehrsführung sowie reibungslose Abläufe in der alltäglichen Nutzung des neuen Standortes bilden daher ein wesentliches Element der anspruchsvollen Planungsaufgabe. _______________________________________________________________________ Der im Vorfeld ermittelte Flächenbedarf beträgt etwa 1.500 Quadratmeter, wobei die Investitionskosten auf rund 4,8 Millionen Euro geschätzt werden. _______________________________________________________________________ Um für diese anspruchsvolle Aufgabe ein geeignetes Planungsbüro zu finden, ist die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs gemäß RPW 2013 mit ca. 15 teilnehmenden Büros vorgesehen. Im Anschluss an den Realisierungswettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren nach VgV mit den Preisträger*innen durchgeführt. Dabei soll zunächst nur mit dem/der ersten Preisträger*in verhandelt werden. Im Rahmen dieses Verfahrens soll ein geeignetes Planungsbüro (Architekt*in - Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI) für die Bearbeitung der Planungsaufgabe gefunden werden. Der Wettbewerb richtet sich daher an Einzelbewerbende bzw. Bewerbergemeinschaften, mit oder ohne Nachunternehmen. Bevollmächtigte*r Vertreter*in der Bewerbergemeinschaft ist der/die Architekt*in bzw. Innenarchitekt*in. Die Teilnahme am Wettbewerb ist möglich als Einzelbewerber/in (alle Leistungen werden im eigenen Haus erbracht) oder als Bewerbergemeinschaft; in beiden Fällen ist die Beteiligung von Nachunternehmen möglich. Die Teilnahme von Innenarchitekten*innen ohne Beteiligung eines/ einer Architekt*in ist nur mit uneingeschränkter Bauvorlageberechtigung zugelassen. Für Innenarchitekt*innen ohne uneingeschränkte Bauvorlageberechtigung (gem. § 67 BauO NRW 2018), ist zwingend die Zusammenarbeit mit Architekten*innen notwendig.Hauptmerkmale des VerfahrensUm eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Wettbewerb mit 15 Teilnehmenden nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren (gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) vorgesehen. Der Wettbewerb richtet sich an Architekt*innen bzw. Innenarchitekt*innen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI.

      Kontakttelefon
      +49 2941 980-480
      Kontakt-E-Mail
      Michael.Schaepermeier@lippstadt.de
      Adresse
      Geiststraße 48, 59555 Lippstadt

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Insgesamt werden 1.000 Punkte vergeben. Die Preisträger*innen erhalten folgende Bepunktung: 1. Preis: 500 Punkte; 2. Preis: 350 Punkte; 3. Preis: 200 Punkte. Werden weitere Preise vergeben, erhalten diese in abgestufter Rangfolge je 150 Punkte weniger für das Wettbewerbsergebnis.

    • Beschreibung

      Arbeitsweise und Projektabwicklung für das Projekt

    • Beschreibung

      Fachliche Qualifikation Projektleitung und Bauleitung

    • Beschreibung

      Baukosten

    • Beschreibung

      Honorarforderung

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

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    Auftraggeber
    Stadt Lippstadt Recht
    Titel
    Nicht offener einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb "Neubau Stützpunkt Nord, Feuerwehr Lippstadt" in Lipperbruch nach RPW 2013 im Rahmen der VgV, Vergabe von Leistungen der Objektplanung
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71220000Architekturentwurf71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Ort
    Soest

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Gemeinde Laer

      Arkitekttjenester

      Nichtoffener Realisierungswettbewerb "Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Laer" - Objektplanung Gebäude

      Die Gemeinde Laer benötigt Architekten-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Laer, Deutschland. Der Wettbewerb umfasst die Errichtung eines Gerätehauses mit 8 Toren und eines zweigeschossigen Verwaltungsbaus auf einem ca. 7.000 m² großen Grundstück. Die Vergabe erfolgt als Generalplanerleistung, die neben der Hochbauplanung auch die Planung der Freianlagen, des Tragwerks, der Technischen Ausrüstung, der Barrierefreiheit sowie Leistungen für Bauphysik, Brandschutz, Geotechnik, Vermessung und Baustellenverordnung umfasst. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach den Kriterien Wettbewerbsergebnis (45 %), Wirtschaftlichkeit gemäß nachwettbewerblicher Kosteneinschätzung (20 %), Preis/Honorarangebot (5 %) und schriftliches Konzept (30 %). Als Qualifikationsanforderungen sind Referenzen über Planungsleistungen gemäß HOAI für mindestens 2 Hochbauprojekte (Errichtung, Sanierung oder Umbau) in den letzten 10 Jahren nachzuweisen, wobei mindestens die Leistungsphasen 1 bis 5 erbracht wurden. Diese Referenzen müssen Baukosten (KG 200-500) von mindestens 3.500.000 EUR (brutto) umfassen, Generalplanungsleistungen (Objektplanung Gebäude, Technische Gebäudeausrüstung und Tragwerksplanung) beinhalten und mindestens der Honorarzone III entsprechen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 1.500.000 € für Sachschäden und über 3.000.000 € für Personenschäden je Schadensfall nachzuweisen oder im Auftragsfall abzuschließen.

      Wettbewerb mit Qualifikation5. okt. 2026
      4. nov. 2026(25 Tage)
    • Stadt Homberg (Efze)

      Arkitekttjenester

      WB_Neubau Feuerwehrstützpunkt + Feuerwehrhaus Holzhausen, Stadt Homberg (Efze)_Bewerbungsphase

      Die Stadt Homberg (Efze) benötigt Architektenleistungen für den Neubau eines zentralen Feuerwehrstützpunktes und Feuerwehrhauses in Holzhausen, Schwalm-Eder-Kreis, mit geschätzten Baukosten (Kostengruppen 300 bis 500) von ca. 18,6 Millionen Euro brutto. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen, beginnend mit einem Planungswettbewerb, bei dem Preise und Anerkennungen in Höhe von 123.000 EUR netto vergeben werden. Die Zuschlagskriterien sind das Wettbewerbsergebnis (50 %), die Umsetzungsstrategie/Projektorganisation (40 %) und das Honorar (10 %). Bewerber müssen die Berufsbezeichnung "Architektin / Architekt" führen dürfen und mindestens zwei Referenzprojekte nachweisen: ein Hochbauprojekt (Neubau oder Umbau/Sanierung) mit selbst erbrachten Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI, Honorarzone III, Baukosten KG 300 und 400 von mindestens 5,0 Millionen Euro netto und einer BGF von mindestens 1.000 m², abgeschlossen nach dem 01.01.2016; sowie ein weiteres Hochbauprojekt (Neubau Gebäudeplanung allgemein) mit öffentlichem Auftraggeber, ebenfalls mit selbst erbrachten Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI, Honorarzone III, Baukosten KG 300 und 400 von mindestens 2,0 Millionen Euro netto und einer BGF von mindestens 500 m², abgeschlossen nach dem 01.01.2016.

      Wettbewerb mit Qualifikation5. okt. 2026
      5. nov. 2026(26 Tage)
    • Stadt Albstadt

      Arkitekttjenester

      Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Eyachtal im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

      Die Stadt Albstadt benötigt Bauleistungen für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Eyachtal im Stadtteil Lautlingen im Zollernalbkreis. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Angebotspreis (40%), Funktionalität (20%), TGA-Konzept (10%), Bautechnische Qualität (10%), Abwicklungskonzept inkl. Terminplan (10%), Endenergiebedarf (5%) und Gestalterische Qualität (5%). Für die Qualifikation sind Referenzen über schlüsselfertige Bauleistungen für den Neubau eines Feuerwehrhauses oder vergleichbarer Gebäude (z.B. Produktionshalle, Betriebshof, LKW-Werkstatt, Straßenmeisterei, THW-Dienstgebäude, Rettungswache) mit einem Projektvolumen von mindestens 4 Mio. EUR netto (KG 200-700, ohne 600 nach DIN 276) erforderlich, deren Abnahme ab dem 01.01.2015 erfolgt sein muss. Zusätzlich sind Referenzen über Planungsleistungen "Objektplanung Gebäude und Innenräume" (LPH 2-5 HOAI) für den Neubau eines Feuerwehrhauses oder vergleichbarer Gebäude (Komplexität mindestens Honorarzone III mit anrechenbaren Kosten (KG 300 und 400 nach DIN 276) von mindestens 3 Mio. EUR netto) erforderlich, deren Abnahme (bis einschließlich LPH 8) ab dem 01.01.2015 erfolgt sein muss. Es wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie mindestens 5 Mio. EUR für Vermögensschäden verlangt.

      Wettbewerb mit Qualifikation2. okt. 2026
      9. nov. 2026(30 Tage)
    • Gemeinde Wangerland

      Arkitekttjenester

      Neubau der Feuerwehr Hohenkirchen

      Die Gemeinde Wangerland benötigt Generalplanungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgebäudes in Hohenkirchen, Landkreis Friesland. Die Leistungen umfassen Objektplanung (LP 5-8), Fachplanung TGA Elektro (LP1-8), Fachplanung TGA Heizung, Lüftung, Sanitär (LP1-8) und Freianlagenplanung (LP2-8) gemäß HOAI, sowie SiGeKo-Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, beginnend mit LP 5 (Objektplanung), LP 1-5 (TGA-Planung) und LP 2-5 (Freianlagenplanung), mit optionalen Abrufen weiterer Leistungsphasen. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70%, aufgeteilt in Qualifikation und Erfahrung des Personals mit 25% und Herangehensweise an die Umsetzung der Leistung mit 45%) und Preis (30%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden nachweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 € netto für Planungsleistungen in den Jahren 2023-2025, durchschnittlich mindestens 3 Vollzeitbeschäftigte in den Jahren 2023-2025, sowie drei Referenzen für Gebäude und Innenräume (mindestens LP5-8, Neubau oder Umbau einer Feuerwache oder vergleichbares Gebäude, seit 01.01.2021 erbracht), TGA Elektro (LP1-8) und TGA Heizung, Lüftung, Sanitär (LP1-8), ebenfalls seit 01.01.2021 erbracht.

      Wettbewerb mit Qualifikation11. sep. 2026
      12. okt. 2026(2 Tage)
    • Kreisstadt Dietzenbach

      Prosjekteringstjenester

      Objektplanung Feuer- und Rettungswache Dietzenbach

      Die Kreisstadt Dietzenbach benötigt Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Feuer- und Rettungswache am östlichen Stadtrand von Dietzenbach, Landkreis Offenbach. Der Neubau mit ca. 8.500 m2 Bruttogeschossfläche soll von der Freiwilligen Feuerwehr Dietzenbach, dem Eigenbetrieb Rettungsdienst Kreis Offenbach und dem DRK Ortsverein Dietzenbach genutzt werden und umfasst Büros, Hallen, Werkstätten, Alarmbereich, Aufenthalts- und Ruheräume, einen Übungsturm, ein Katastrophenschutzlager sowie sechs Wohnungen. Die Leistungen umfassen die Objektplanung für Gebäude und Innenräume (LPH 1-4, 6-7 und 9 vollständig, LPH 5 und 8 teilweise) sowie Freianlagenplanung. Die Fertigstellung der Leistungsphase 3 ist bis zum 01.10.2027 und die Realisierung des Neubaus bis zum 31.03.2031 angestrebt. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40%), Umsetzungskonzept (40%) und Berufserfahrung/Berufsqualifikation des Schlüsselpersonals (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 5 Mio. EUR pro Versicherungsfall und mindestens 4 fest angestellte Architekten/Ingenieure mit mehr als vier Jahren Berufserfahrung. Zudem sind Referenzen über Objektplanungsleistungen für Neu- oder Umbauvorhaben von Feuerwachen, Rettungswachen oder Funktionsbauten für Sicherheitsbehörden/Hilfsdienste mit einer BGF von mindestens 1.200 m2 erforderlich, bei denen die LPH 2-4, 6 und 7 zu mindestens 90% erbracht und die Überwachung der Ausführung (LPH 8) geleistet wurde und das Bauvorhaben mindestens die Ausbauleistungen erreicht hat.

      Wettbewerb mit Qualifikation28. sep. 2026
      30. okt. 2026(20 Tage)