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    WB_Neubau Feuerwehrstützpunkt + Feuerwehrhaus Holzhausen, Stadt Homberg (Efze)_Bewerbungsphase

    Stadt Homberg (Efze)

    WB_Neubau Feuerwehrstützpunkt + Feuerwehrhaus Holzhausen, Stadt Homberg (Efze)_Bewerbungsphase

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      5. okt. kl. 06:065. oktober 2026 kl. 06:06
    2. Teilnahmefrist

      5. nov. kl. 11:005. november 2026 kl. 11:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Homberg (Efze)/WB_Neubau Feuerwehrstützpunkt + Feuerwehrhaus Holzhausen, Stadt Homberg (Efze)_Bewerbungsphase
    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Stadt Homberg (Efze) benötigt Architektenleistungen für den Neubau eines zentralen Feuerwehrstützpunktes und Feuerwehrhauses in Holzhausen, Schwalm-Eder-Kreis, mit geschätzten Baukosten (Kostengruppen 300 bis 500) von ca. 18,6 Millionen Euro brutto. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen, beginnend mit einem Planungswettbewerb, bei dem Preise und Anerkennungen in Höhe von 123.000 EUR netto vergeben werden. Die Zuschlagskriterien sind das Wettbewerbsergebnis (50 %), die Umsetzungsstrategie/Projektorganisation (40 %) und das Honorar (10 %). Bewerber müssen die Berufsbezeichnung "Architektin / Architekt" führen dürfen und mindestens zwei Referenzprojekte nachweisen: ein Hochbauprojekt (Neubau oder Umbau/Sanierung) mit selbst erbrachten Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI, Honorarzone III, Baukosten KG 300 und 400 von mindestens 5,0 Millionen Euro netto und einer BGF von mindestens 1.000 m², abgeschlossen nach dem 01.01.2016; sowie ein weiteres Hochbauprojekt (Neubau Gebäudeplanung allgemein) mit öffentlichem Auftraggeber, ebenfalls mit selbst erbrachten Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI, Honorarzone III, Baukosten KG 300 und 400 von mindestens 2,0 Millionen Euro netto und einer BGF von mindestens 500 m², abgeschlossen nach dem 01.01.2016.

    Über das Angebot

      Die Stadt Homberg (Efze) ist ein Mittelzentrum in Nordhessen im ländlich geprägten Schwalm-Eder-Kreis. Sie steht, wie viele andere Kommunen auch, vor den drängenden Herausforderungen des Strukturwandels und demografischer Veränderungsprozesse. Die Kreisstadt Homberg (Efze) veränderte daher in den vergangenen Jahren maßgeblich ihre städtebauliche Struktur und Funktion. Diese Entwicklungen machen auch vor der kommunalen Pflichtaufgabe, den Brandschutz auch in Zukunft zuverlässig und effektiv sicherzustellen nicht Halt. Aus diesem Grund hat die Stadtverordnetenversammlung beschlossen, einen neuen zentralen Feuerwehrstützpunkt zusammen mit dem Feuerwehrhaus Holzhausen auf dem Gelände des heutigen Sportplatzes in unmittelbar an die Kernstadt angrenzenden Stadtteil Holzhausen zu errichten. Der Standortentscheidung vorausgegangen sind verschiedene Untersuchungen, die schwerpunktmäßig die Belange des Brandschutzes bzw. der Feuerwehr in den Vordergrund gerückt haben. Aufgrund der Größe des Areals (ca. 19.000 m2) und seiner exponierten Lage wurde eine städtebauliche Rahmenplanung in Form einer Machbarkeitsstudie, unter Berücksichtigung angrenzender Flächen und Funktionsbereiche sowie der verkehrlichen Belange, erstellt. Dabei wurde eine breit angelegte Beteiligung der relevanten Stakeholder und der Öffentlichkeit durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Machbarkeitsstudie bilden die Grundlage für das Vergabeverfahren der Architektenleistungen für den konkret zu planenden Neubau des Feuerwehrstützpunkts.Hauptmerkmale des VerfahrensDas Preisgericht wird bei der Bewertung und Beurteilung Wettbewerbsarbeiten die folgenden Kriterien anwenden (die Reihenfolge stellt keine Rangfolge oder Gewichtung dar): - Städtebauliches und architektonisches Konzept - Nutzungskonzept, Funktionalität - Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit - Baukonstruktion und Materialität - Funktionalität des Erschließungskonzept Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag von 123.000 EUR netto (146.370 EUR brutto) zur Verfügung. Folgende Aufteilung der Wettbewerbssumme ist vorgesehen:(Hinweis: vorläufiger Ansatz Abstimmung Preisgericht und AK erforderlich) 1. Preis 49.000,- EUR netto 2. Preis 37.000,- EUR netto 3. Preis 25.000,- EUR netto 4. Preis 12.000,- EUR netto Das Preisgericht kann, wenn es dies einstimmig beschließt, die Aufteilung der Preise sowie die Aufteilung des Gesamtbetrags ändern. Die Ausloberin wird nach § 76 VgV mit dem bestplatzierten Preisträger über den Auftrag verhandeln. Folgende Zuschlagskriterien und deren Gewichtung sind vorgesehen: A. des Wettbewerbsergebnisses (Gewichtung 50 %), B. der Umsetzungsstrategie / Projektorganisation (Gewichtung 40 %), C. des Honorars (Gewichtung 10 %). Die vom Bieter mit seinem Angebot eingereichten Angaben zur Umsetzungsstrategie / Projektorganisation werden ebenso wie das Honorarangebot und der dem Wettbewerbsergebnis zugrunde liegende Wettbewerbsbeitrag im Zuschlagsfall Vertragsinhalt. Für die Honorarberechnung im Rahmen des Vergabeverfahrens ist gemäß der vorläufigen Kostenrahmen in Höhe von ca. 18.600,00 Mio. EUR brutto (Kostengruppe 300 bis 500) auszugehen. Der Kostenanteil für die Kostengruppen 300 + 400 und 500 beträgt: KG 300 + 400: ca. 16,9 Mio. EUR brutto KG 500: ca. 1,7 Mio. EUR brutto

      Kontakttelefon
      061512783980
      Kontakt-E-Mail
      wettbewerb@thielehoch3.de

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Für das Zuschlagskriterium "Wettbewerbsergebnis" ist die Preisträger-Platzierung im Rahmen des vorangegangenen Planungswettbewerbes maßgebend. Dabei erhält der 1. Preisträger 500 Wertungspunkte, der 2. Preisträger 400, der 3. Preisträger 300, der 4. Preisträger 200 Wertungspunkte (und soweit ein 5. Preis vergeben wird, der 5. Preisträger 100 Wertungspunkte).

      Bewertungsmethode

      Der 1. Preisträger erhält 500 Wertungspunkte, der 2. Preisträger 400, der 3. Preisträger 300, der 4. Preisträger 200 Wertungspunkte (und soweit ein 5. Preis vergeben wird, der 5. Preisträger 100 Wertungspunkte).

    • Beschreibung

      Umsetzungsstrategie / Projektorganisation

      Bewertungsmethode

      Die qualitative Bewertung wird anhand der vom Bieter im Verhandlungsgespräch vorgetragenen Präsentation nebst Erläuterungen vorgenommen. Sie erfolgt im Hinblick auf eine schlüssige und plausible Umsetzung und Weiterentwicklung unter Berücksichtigung der sich aus den Wettbewerbs- und Ausschreibungsunterlagen ergebenden Projektziele. Die Bewertung erfolgt dabei wie folgt:

      • 10 Punkte = sehr gute Umsetzungsstrategie / Projektorganisation
      • 8 Punkte = gute Umsetzungsstrategie / Projektorganisation
      • 6 Punkte = befriedigende Umsetzungsstrategie / Projektorganisation
      • 4 Punkte = ausreichende Umsetzungsstrategie / Projektorganisation
      • 2 Punkte = mangelhafte Umsetzungsstrategie / Projektorganisation
      • 0 Punkte = ungenügende Umsetzungsstrategie / Projektorganisation

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Darstellung der beabsichtigten Umsetzungsstrategie zum Wettbewerbsbeitrag.

      Beschreibung

      Qualifikationen und Erfahrungen / Kompetenzen der Mitglieder des Projektteams nebst Verfügbarkeit des Projektteams und örtliche Präsenz im Zuge der Projektabwicklung.

    • Beschreibung

      Der Wertungspreis ermittelt sich aus der Honorarangebotsgesamtsumme inklusive Nebenkosten abzüglich eines etwaigen Auf- oder Abschlages und inklusive der Mehrwertsteuer mit einem zu Kalkulationszwecken vorgegebenen Mehrwertsteuersatz über 19 % gemäß den Honorarangebotsblättern.

      Bewertungsmethode

      Das Honorarangebot mit dem niedrigsten Preis erhält 10 Punkte. Da der Preis mit 10 % gewichtet wird, sind beim Wertungskriterium Preis somit maximal 100 Punkte erreichbar. Die Preise der nachrangigen Honorarangebote werden im Verhältnis zum Preis des günstigsten Bieters linear prozentual schlechter punktemäßig bewertet. Dabei erfolgt eine kaufmännische Rundung auf zwei Dezimalstellen.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung "Architektin / Architekt" zu führen. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG und 2013/55 EU- "Berufsanerkennungsrichtlinie" - gewährleistet ist. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Bewerbergemeinschaften können zum Ausschluss der Beteiligten führen. Für Teilnahmehindernisse gilt § 4 (2) RPW entsprechend. Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind. Es wird empfohlen, einen Landschaftsarchitekten sowie einen Brandschutzberater beratend hinzuzuziehen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (z. B. durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architektenkammer oder der Eintragungsurkunde als Architekt, etc. Dokument ist hochzuladen)

    • Beschreibung

      Bestätigung der Führung eines eigenen Architekturbüros, alternativ der Gründung eines eigenen Architekturbüros im Falle einer Beauftragung.

      Dokumentationsanforderung

      Online über die Vergabeplattform.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen.

      Dokumentationsanforderung

      Online über die Vergabeplattform.

    • Beschreibung

      Ein Referenzprojekt der Kategorie A1 "Neubau oder Umbau/Sanierung allgemein" oder ein vergleichbares Projekt. Das Projekt muss selbst erbrachte Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI umfassen, mindestens 5 aufeinanderfolgende Leistungsphasen. Die Einordnung muss mindestens Honorarzone III nach HOAI sein. Die Baukosten KG 300 und 400 müssen mindestens 5,0 Mio. EUR netto betragen. Die Bruttogrundfläche (BGF) muss mindestens 1.000 m² betragen. Der Abschluss der Leistungsphase 8 muss im Zeitraum nach dem 01.01.2016 bis zum 31.10.2026 erfolgt sein.

      Dokumentationsanforderung

      Angaben in Anlage T.4 des Teilnahmeantrags, ergänzt durch ein Projektfoto (optional auch eines Projektblatts). Benennung Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner).

    • Beschreibung

      Ein Referenzprojekt der Kategorie A2 "Neubau Gebäudeplanung allgemein mit öffentlichem Auftraggeber" (es gelten auch kirchliche Träger). Das Projekt muss selbst erbrachte Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI umfassen, mindestens 5 aufeinanderfolgende Leistungsphasen. Die Einordnung muss mindestens Honorarzone III nach HOAI sein. Die Baukosten KG 300 und 400 müssen mindestens 2,0 Mio. EUR netto betragen. Die Bruttogrundfläche (BGF) muss mindestens 500 m² betragen. Der Abschluss der Leistungsphase 8 muss im Zeitraum nach dem 01.01.2016 bis zum 31.10.2026 erfolgt sein.

      Dokumentationsanforderung

      Angaben in Anlage T.4 des Teilnahmeantrags, ergänzt durch ein Projektfoto (optional auch eines Projektblatts). Benennung Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner).

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Homberg (Efze)
    Titel
    WB_Neubau Feuerwehrstützpunkt + Feuerwehrhaus Holzhausen, Stadt Homberg (Efze)_Bewerbungsphase
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Schwalm-Eder-Kreis

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • GOS Gesellschaft für Ortsentwicklung und Stadterneuerung mbH als treuhänderischer Sanierungsträger der Stadt Bad Pyrmont

      Arkitekttjenester

      "Bad Pyrmont - Innen:Stadt für die Zukunft" Objektplanung Freianlagen und Objektplanung Verkehrsanlagen

      Die GOS Gesellschaft für Ortsentwicklung und Stadterneuerung mbH als treuhänderischer Sanierungsträger der Stadt Bad Pyrmont benötigt Objektplanungsleistungen für Freianlagen und Verkehrsanlagen im Rahmen des Projekts "Bad Pyrmont - Innen:Stadt für die Zukunft" in Hameln-Pyrmont. Ziel ist die Entwicklung innovativer und umsetzungsorientierter Konzepte für die frei- und stadträumliche Entwicklung der Innenstadt, um diese zukunftsfähig, lebendig und multifunktional zu gestalten. Dies umfasst klimaangepasste Freiraumstrukturen, höhere Aufenthalts- und Nutzungsqualität, nachhaltige Mobilität sowie die Aktivierung der Innenstadt durch neue Nutzungen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Wettbewerbsergebnisses (50%), der Projektabwicklung (15%), der Qualität, Kompetenzen und Erfahrungen des Projektteams (15%) und des Honorarangebots (20%). Bewerber müssen interdisziplinäre Teams aus Landschaftsarchitekten (federführend) und Verkehrsplanern sein, die in einem relevanten Berufsregister eingetragen sind und über mindestens drei fest angestellte Berufsträger pro Disziplin verfügen. Es sind Referenzen für Objektplanung Freianlagen (mind. LPH 2-5 § 39 HOAI, Abschluss LPH 5 nach 01.01.2016, Planung und Neu-/Umbau innerstädtischer, öffentlicher Freiflächen) und Objektplanung Verkehrsanlagen (mind. LPH 2-5 § 47 HOAI, Abschluss LPH 5 nach 01.01.2016, Planung und Neu-/Umbau innerstädtischer, öffentlicher Verkehrsanlagen) nachzuweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation23. sep. 2026
      27. okt. 2026(19 Tage)
    • Stadt Albstadt

      Arkitekttjenester

      Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Eyachtal im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

      Die Stadt Albstadt benötigt Bauleistungen für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Eyachtal im Stadtteil Lautlingen im Zollernalbkreis. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Angebotspreis (40%), Funktionalität (20%), TGA-Konzept (10%), Bautechnische Qualität (10%), Abwicklungskonzept inkl. Terminplan (10%), Endenergiebedarf (5%) und Gestalterische Qualität (5%). Für die Qualifikation sind Referenzen über schlüsselfertige Bauleistungen für den Neubau eines Feuerwehrhauses oder vergleichbarer Gebäude (z.B. Produktionshalle, Betriebshof, LKW-Werkstatt, Straßenmeisterei, THW-Dienstgebäude, Rettungswache) mit einem Projektvolumen von mindestens 4 Mio. EUR netto (KG 200-700, ohne 600 nach DIN 276) erforderlich, deren Abnahme ab dem 01.01.2015 erfolgt sein muss. Zusätzlich sind Referenzen über Planungsleistungen "Objektplanung Gebäude und Innenräume" (LPH 2-5 HOAI) für den Neubau eines Feuerwehrhauses oder vergleichbarer Gebäude (Komplexität mindestens Honorarzone III mit anrechenbaren Kosten (KG 300 und 400 nach DIN 276) von mindestens 3 Mio. EUR netto) erforderlich, deren Abnahme (bis einschließlich LPH 8) ab dem 01.01.2015 erfolgt sein muss. Es wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie mindestens 5 Mio. EUR für Vermögensschäden verlangt.

      Wettbewerb mit Qualifikation2. okt. 2026
      9. nov. 2026(32 Tage)
    • Stadt Haldensleben

      Arkitekttjenester

      Planungswettbewerb KITA Max und Moritz Haldensleben

      Die Stadt Haldensleben benötigt Planungsleistungen für den Neubau der Kindertagesstätte "Max und Moritz" in Haldensleben, Börde. Das Projekt umfasst den Neubau eines Kita-Gebäudes inklusive Krippe für 160 Kinder und 27 Mitarbeitende, wobei mindestens eine Krippen- und eine Kita-Gruppe vollständig barrierefrei sein müssen. Das Bestandsgebäude muss während der Bauphase erhalten bleiben und weitergenutzt werden können. Für die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 wird eine Kostenhöhe von 6.800.000 € brutto zugrunde gelegt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, beginnend mit den Leistungsphasen 2 bis 4 nach § 34 HOAI, gefolgt von den Leistungsphasen 5 bis 9. Die Zuschlagsentscheidung basiert auf dem Wettbewerbsergebnis (45 %), Organisation und Struktur (30 %) sowie der Honorarforderung (25 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von drei Referenzprojekten innerhalb der letzten 10 Jahre: eines über einen Neubau oder eine Erweiterung von mindestens 1.750 m² BGF (Leistungsphasen 2-8 nach § 34 HOAI), eines über einen Neubau oder eine Erweiterung mit Baukosten (KG 300+400) von mindestens 2.500.000 € und Honorarzone III (Leistungsphasen 2-8 nach § 34 HOAI), sowie eines Projekts, das anteilig mit öffentlichen Fördermitteln umgesetzt wurde (Leistungsphasen 2-8 nach § 34 HOAI). Es sind mindestens zwei unterschiedliche Bauvorhaben als Referenzen nachzuweisen. Des Weiteren ist eine aktive Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 3,0 Mio. € für Personen- und 3,0 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden erforderlich, sowie der Nachweis einer personellen Mindestkapazität von mindestens zwei Architekt:innen mit der geforderten beruflichen Qualifikation. Bewerber müssen die Berufsbezeichnung "Architekt" tragen dürfen und eine Bauvorlageberechtigung im Sinne von § 64 Absatz 2 der Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt besitzen.

      Wettbewerb mit Qualifikation16. sep. 2026
      13. okt. 2026(5 Tage)
    • Stadt Kremmen

      Arkitekttjenester

      TGA HLS Denkmalgerechte Sanierung Klubhaus Kremmen

      Die Stadt Kremmen benötigt Dienstleistungen im Bereich Architektur, Konstruktion, Ingenieurwesen und Inspektion für die denkmalgerechte Sanierung des Klubhauses Kremmen in Oberhavel, mit einem maximalen Gesamtwert von 32.000 EUR. Die Leistungen umfassen die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung (HLS) für die oberen Stockwerke und die rückwärtige Fassade des denkmalgeschützten Gebäudes. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität der Herangehensweise an die Aufgabe (40%), Projektstruktur und Projektmanagement (30%) sowie Preis (30%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von 3.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden nachweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 100.000 EUR für vergleichbare Planungsleistungen in den letzten drei Jahren erbringen, mindestens einen planenden Diplom-Ingenieur (oder gleichwertig) in den letzten drei Jahren beschäftigt haben, über einen CAD-Arbeitsplatz verfügen und zwei Referenzprojekte für Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 im Bereich Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 1 bis 3 gem. §§ 53 ff. HOAI 2021) vorweisen, die nach dem 30.06.2016 abgeschlossen wurden, wobei eine Referenz Bruttobaukosten von mindestens 30.000 EUR in den Kostengruppen 410, 420 und 430 nach DIN 276 aufweisen muss, eine Referenz die Modernisierung/Instandsetzung eines Bestandsbaus betrifft und eine Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht wurde.

      Wettbewerb14. sep. 2026
      20. okt. 2026(12 Tage)
      32.000 €
    • Gemeinde Laer

      Arkitekttjenester

      Nichtoffener Realisierungswettbewerb "Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Laer" - Objektplanung Gebäude

      Die Gemeinde Laer benötigt Architekten-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Laer, Deutschland. Der Wettbewerb umfasst die Errichtung eines Gerätehauses mit 8 Toren und eines zweigeschossigen Verwaltungsbaus auf einem ca. 7.000 m² großen Grundstück. Die Vergabe erfolgt als Generalplanerleistung, die neben der Hochbauplanung auch die Planung der Freianlagen, des Tragwerks, der Technischen Ausrüstung, der Barrierefreiheit sowie Leistungen für Bauphysik, Brandschutz, Geotechnik, Vermessung und Baustellenverordnung umfasst. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach den Kriterien Wettbewerbsergebnis (45 %), Wirtschaftlichkeit gemäß nachwettbewerblicher Kosteneinschätzung (20 %), Preis/Honorarangebot (5 %) und schriftliches Konzept (30 %). Als Qualifikationsanforderungen sind Referenzen über Planungsleistungen gemäß HOAI für mindestens 2 Hochbauprojekte (Errichtung, Sanierung oder Umbau) in den letzten 10 Jahren nachzuweisen, wobei mindestens die Leistungsphasen 1 bis 5 erbracht wurden. Diese Referenzen müssen Baukosten (KG 200-500) von mindestens 3.500.000 EUR (brutto) umfassen, Generalplanungsleistungen (Objektplanung Gebäude, Technische Gebäudeausrüstung und Tragwerksplanung) beinhalten und mindestens der Honorarzone III entsprechen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 1.500.000 € für Sachschäden und über 3.000.000 € für Personenschäden je Schadensfall nachzuweisen oder im Auftragsfall abzuschließen.

      Wettbewerb mit Qualifikation5. okt. 2026
      4. nov. 2026(27 Tage)