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    Nichtoffener, zweiphasiger anonymer Planungswettbewerb nach RPW (2013) für Architekt/innen als Generalplaner für den Neubau eines Bundesministeriums und eines Wohnungsbaus auf dem Postblockareal Süd, Berlin.

    Charité CFM Facility Management GmbH

    Nichtoffener, zweiphasiger anonymer Planungswettbewerb nach RPW (2013) für Architekt/innen als Generalplaner für den Neubau eines Bundesministeriums und eines Wohnungsbaus auf dem Postblockareal Süd, Berlin.

    1. Zuschlagsentscheidung

      19. juli kl. 00:0019. juli 2024 kl. 00:00
    2. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      23. juli kl. 09:5623. juli 2024 kl. 09:56

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Charité CFM Facility Management GmbH/Nichtoffener, zweiphasiger anonymer Planungswettbewerb nach RPW (2013) für Architekt/innen als Generalplaner für den Neubau eines Bundesministeriums und eines Wohnungsbaus auf dem Postblockareal Süd, Berlin.

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Gegenstand des Wettbewerbs ist der architektonische Vorentwurf eines Ministerialgebäudes für ein Bundesministerium sowie eines Wohngebäudes auf dem südlichen Teil des sog. Postblock-Areals an der Wilhelmstraße in Berlin-Mitte sowie die Ermittlung der erfolgreichen Preisträger:innen als mögliche Bieter im nachgelagerten VgV-Verhandlungsverfahren zur Vergabe der Generalplanerleistungen. Im Verfahren betrachtet werden sollen außerdem die freiraumplanerische Gestaltung der zugehörigen Außenräume und konzeptionelle Aussagen zum Nachhaltigkeitsansatz, der technischen Ausrüstung und zur Tragwerksplanung des Gebäudes. Für die 1. Phase sollen 30 - 35 Teilnehmer ausgewählt werden. Das Preisgericht wird für die 2. Phase 15 -18 Teilnehmer auswählen. Das Wettbewerbsgebiet hat eine Größe von 12.379 m2. Die planungsrechtliche Grundlage für die Umsetzung der geplanten Entwicklungen bildet der festgesetzte Bebauungsplan I-216. Es soll eine Geschossfläche von rund 53.860 m2 umgesetzt werden. Auf dem Wettbewerbsgebiet sind zwei funktional getrennte Gebäude mit unterschiedlichen Nutzungsschwerpunkten zu planen. Sie sollen gemeinsam ein Ensemble bilden, welches das Umfeld des Wettbewerbsgebiets mit seinen für Berlin und Deutschland wichtigen Gebäuden, Freiflächen und Stadträumen durch eine anspruchsvolle Architektur bereichert und ergänzt. Ministerialgebäude und Wohngebäude sollen als zwei voneinander unabhängige Gebäude konzipiert werden, die gemeinsam als eine Baumaßnahme realisiert werden, allerdings zeitlich gestaffelt. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2030 geplant. Das Ministerialgebäude soll eine Nutzungsfläche (NUF 1-7) von rund 26.000 m2 umfassen. Das Wohngebäude soll rund 83 Wohnungen mit einer Wohnfläche von insgesamt rund 5.520 m2 umfassen, ergänzt um Gewerbeflächen im Erdgeschoss mit ca. 460 m2 Nutzungsfläche. Für das Ministerialgebäude steht ein Kostenrahmen von 197,3 Mio € brutto (KG 200 - 500, nach DIN 276) zur Verfügung, für das Wohngebäude ein Kostenrahmen von 27,6 Mio € brutto (KG 200 - 500, nach DIN 276). In der ersten Wettbewerbsphase wird die Aufgabenstellung auf grundsätzliche Lösungsansätze beschränkt. Ein Schwerpunkt in der ersten Phase wird auf der städtebaulichen Gliederung der Baumasse und der baulichen und freiräumlichen Definition der Schnittstellen zwischen den beiden Nutzungen (Ministerium auf der einen Seite und Wohnen /Gewerbe auf der anderen Seite) liegen. In der zweiten Phase liegt der Schwerpunkt auf der Durcharbeitung der Entwürfe im Hinblick auf die Umsetzung der Raumprogramme und der Erfüllung der in der Auslobung beschriebenen Anforderungen. Das phasenübergreifend unverändert besetzte Preisgericht gibt am Ende der zweiten Phase eine schriftliche Empfehlung für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts über die Beauftragung eines oder einer der Preisträger:innen mit weiteren Planungsleistungen entscheiden. Art und Umfang der später geplanten Generalplaner-Beauftragung werden sicherstellen, dass die Qualität des Wettbewerbsentwurfs umgesetzt wird. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen der Preisträger:innen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Im Anschluss an den RPW-Wettbewerb führt die Ausloberin als spätere Auftraggeberin der Generalplanung sodann ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der Vergabeverordnung (VgV - 6. Abschnitt) durch. Dabei verhandelt sie unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts zunächst mit dem Gewinner (1. Preisträger:in) über die Auftragsvergabe. Sollten der Beauftragung des 1. Preisträgers danach wichtige Gründe entgegenstehen oder sollte eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistungen nicht gewährleistet sein, werden die verbliebenen Preisträger zur Verhandlung aufgefordert. In diesem Fall wird das Wettbewerbsergebnis (Qualität des Entwurfs) mit 50% gewichtet. Weitere Zuschlagskriterien wären in diesem Fall: Honorarangebot (20%) sowie weitere projektspezifische Zuschlagskriterien (30%). Das gesamte Wertungssystem inkl. Zuschlagskriterien für die Vergabe der Generalplanerleistung wird den verbliebenen Preisträger:innen dann im nachgelagerten VgV-Verhandlungsverfahren mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe und Verhandlung transparent zur Verfügung gestellt. Es ist beabsichtigt, den im Verhandlungsverfahren mit einem Zuschlag bedachten erfolgreichen Bieter, sofern dem keine wichtigen Gründe entgegenstehen, im Wege eines Stufenvertrages (mit optionalen Leistungsstufen und im Verhältnis zwischen Ministerial- und Wohngebäude flexibel abrufbar) wie folgt mit mindestens folgenden Leistungen als Generalplaner:in zu beauftragen: Komplettierung der Vorplanung (Leistungsphase 2 HOAI), Entwurfsplanung (Leistungsphase 3 HOAI), Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4 HOAI), in Abhängigkeit von dem gewählten Vergabemodell (Teil-)Leistungen der Ausführungsplanung (Leistungsphase 5 HOAI), soweit diese für die Sicherstellung der Qualität der Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs erforderlich sind, künstlerische Oberleitung für die nicht bzw. nicht vollständig beauftragten Leistungsphasen 5-8.

    Ergebnis

    Gewinner
    • Franz und Sue ZT GmbH
    • Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH
    • Winking · Froh Architekten
    Anzahl Angebote
    3
    Vertragswert
    Nicht angegeben

    Über das Angebot

      Gegenstand des Wettbewerbs ist der architektonische Vorentwurf eines Ministerialgebäudes für ein Bundesministerium sowie eines Wohngebäudes auf dem südlichen Teil des sog. Postblock-Areals an der Wilhelmstraße in Berlin-Mitte sowie die Ermittlung der erfolgreichen Preisträger:innen als mögliche Bieter im nachgelagerten VgV-Verhandlungsverfahren zur Vergabe der Generalplanerleistungen. Im Verfahren betrachtet werden sollen außerdem die freiraumplanerische Gestaltung der zugehörigen Außenräume und konzeptionelle Aussagen zum Nachhaltigkeitsansatz, der technischen Ausrüstung und zur Tragwerksplanung des Gebäudes. Für die 1. Phase sollen 30 - 35 Teilnehmer ausgewählt werden. Das Preisgericht wird für die 2. Phase 15 -18 Teilnehmer auswählen. Das Wettbewerbsgebiet hat eine Größe von 12.379 m2. Die planungsrechtliche Grundlage für die Umsetzung der geplanten Entwicklungen bildet der festgesetzte Bebauungsplan I-216. Es soll eine Geschossfläche von rund 53.860 m2 umgesetzt werden. Auf dem Wettbewerbsgebiet sind zwei funktional getrennte Gebäude mit unterschiedlichen Nutzungsschwerpunkten zu planen. Sie sollen gemeinsam ein Ensemble bilden, welches das Umfeld des Wettbewerbsgebiets mit seinen für Berlin und Deutschland wichtigen Gebäuden, Freiflächen und Stadträumen durch eine anspruchsvolle Architektur bereichert und ergänzt. Ministerialgebäude und Wohngebäude sollen als zwei voneinander unabhängige Gebäude konzipiert werden, die gemeinsam als eine Baumaßnahme realisiert werden, allerdings zeitlich gestaffelt. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2030 geplant. Das Ministerialgebäude soll eine Nutzungsfläche (NUF 1-7) von rund 26.000 m2 umfassen. Das Wohngebäude soll rund 83 Wohnungen mit einer Wohnfläche von insgesamt rund 5.520 m2 umfassen, ergänzt um Gewerbeflächen im Erdgeschoss mit ca. 460 m2 Nutzungsfläche. Für das Ministerialgebäude steht ein Kostenrahmen von 197,3 Mio € brutto (KG 200 - 500, nach DIN 276) zur Verfügung, für das Wohngebäude ein Kostenrahmen von 27,6 Mio € brutto (KG 200 - 500, nach DIN 276). In der ersten Wettbewerbsphase wird die Aufgabenstellung auf grundsätzliche Lösungsansätze beschränkt. Ein Schwerpunkt in der ersten Phase wird auf der städtebaulichen Gliederung der Baumasse und der baulichen und freiräumlichen Definition der Schnittstellen zwischen den beiden Nutzungen (Ministerium auf der einen Seite und Wohnen /Gewerbe auf der anderen Seite) liegen. In der zweiten Phase liegt der Schwerpunkt auf der Durcharbeitung der Entwürfe im Hinblick auf die Umsetzung der Raumprogramme und der Erfüllung der in der Auslobung beschriebenen Anforderungen. Das phasenübergreifend unverändert besetzte Preisgericht gibt am Ende der zweiten Phase eine schriftliche Empfehlung für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts über die Beauftragung eines oder einer der Preisträger:innen mit weiteren Planungsleistungen entscheiden. Art und Umfang der später geplanten Generalplaner-Beauftragung werden sicherstellen, dass die Qualität des Wettbewerbsentwurfs umgesetzt wird. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen der Preisträger:innen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Im Anschluss an den RPW-Wettbewerb führt die Ausloberin als spätere Auftraggeberin der Generalplanung sodann ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der Vergabeverordnung (VgV - 6. Abschnitt) durch. Dabei verhandelt sie unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts zunächst mit dem Gewinner (1. Preisträger:in) über die Auftragsvergabe. Sollten der Beauftragung des 1. Preisträgers danach wichtige Gründe entgegenstehen oder sollte eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistungen nicht gewährleistet sein, werden die verbliebenen Preisträger zur Verhandlung aufgefordert. In diesem Fall wird das Wettbewerbsergebnis (Qualität des Entwurfs) mit 50% gewichtet. Weitere Zuschlagskriterien wären in diesem Fall: Honorarangebot (20%) sowie weitere projektspezifische Zuschlagskriterien (30%). Das gesamte Wertungssystem inkl. Zuschlagskriterien für die Vergabe der Generalplanerleistung wird den verbliebenen Preisträger:innen dann im nachgelagerten VgV-Verhandlungsverfahren mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe und Verhandlung transparent zur Verfügung gestellt. Es ist beabsichtigt, den im Verhandlungsverfahren mit einem Zuschlag bedachten erfolgreichen Bieter, sofern dem keine wichtigen Gründe entgegenstehen, im Wege eines Stufenvertrages (mit optionalen Leistungsstufen und im Verhältnis zwischen Ministerial- und Wohngebäude flexibel abrufbar) wie folgt mit mindestens folgenden Leistungen als Generalplaner:in zu beauftragen: Komplettierung der Vorplanung (Leistungsphase 2 HOAI), Entwurfsplanung (Leistungsphase 3 HOAI), Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4 HOAI), in Abhängigkeit von dem gewählten Vergabemodell (Teil-)Leistungen der Ausführungsplanung (Leistungsphase 5 HOAI), soweit diese für die Sicherstellung der Qualität der Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs erforderlich sind, künstlerische Oberleitung für die nicht bzw. nicht vollständig beauftragten Leistungsphasen 5-8.

      Kontaktperson
      PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH
      Kontakttelefon
      +49 00000000
      Kontakt-E-Mail
      vergabe@pd-g.de
      Adresse
      Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Beurteilungskriterien der ersten Phase im Planungswettbewerb: Qualität Entwurfsidee / Leitgedanke

    • Beschreibung

      Qualität der Auseinandersetzung mit dem städtebaulich-historischen Kontext;

    • Beschreibung

      Qualität der Ausbildung von Gestalt und Adressbildung

    • Beschreibung

      Qualität der Erfüllung der funktionalen und technischen Anforderungen, inkl. Nachhaltigkeit und Klimaneutralität

    • Beschreibung

      Qualität der Erfüllung der wesentlichen bau- und planungsrechtlichen sowie denkmalpflegerischen Anforderungen

    • Beschreibung

      Qualität der Erfüllung der wirtschaftlichen Anforderungen (Flächen- und Volumenkennwerte)

    • Beschreibung

      Beurteilungskriterien der zweiten Phase im Planungswettbewerb: Qualität Entwurfsidee / Leitgedanke

    Qualifikationsanforderungen

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    Auftraggeber
    Charité CFM Facility Management GmbH
    Titel
    Nichtoffener, zweiphasiger anonymer Planungswettbewerb nach RPW (2013) für Architekt/innen als Generalplaner für den Neubau eines Bundesministeriums und eines Wohnungsbaus auf dem Postblockareal Süd, Berlin.
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
    Zusätzliche Codes
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Ort
    Berlin

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

      Oppføring av bygninger

      ÖPP-Projekt „Postblockareal Nord (PBN), Berlin-Mitte | Neubau für ministerielle Nutzung" - VOEK 637-25

      Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben benötigt die Planung, den Bau und den anschließenden Betrieb einer multifunktionalen Bürobebauung für ministerielle Zwecke auf dem ehemaligen Postblockareal „Postblock Nord“ in Berlin-Mitte. Der Vertrag hat eine Gesamtlaufzeit von 30 Jahren, wobei die Betriebsleistungen des technischen und infrastrukturellen Gebäudemanagements (inkl. Reinigung, Pflege der Außenanlagen und Winterdienst) sowie das übergeordnete Objektmanagement und die Objektverwaltung für 25 Jahre nach Inbetriebnahme zu erbringen sind. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, beginnend mit einem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (60 %) und Barwert (netto) (40 %). Qualifikationsanforderungen umfassen die Eignung zur Berufsausübung (Eintragung in ein Berufsregister), den Nachweis von Referenzen für Bau- und Gebäudemanagementleistungen, sowie relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen für den Leistungserbringer "Bau".

      Wettbewerb mit Qualifikation22. sep. 2026
      16. okt. 2026(8 Tage)
    • STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH

      Generalplanerleistung Umbau und Instandsetzungsmaßnahmen WE0333 Servicebuero Hermannstr.

      Die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH benötigt Generalplanungsleistungen für Umbau- und Instandsetzungsmaßnahmen an der Hermannstraße 208-210 in 12053 Neukölln, Berlin, über einen Zeitraum von 24 Monaten. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 9 der HOAI für eine Komplexsanierung der Außenhülle, Gewerbefläche und des Kellers. Die Zuschlagskriterien sind Preis/Honorar (65 %) und Qualität/Projektbezogene planerische Herangehensweise, Moodboard (35 %). Bewerber müssen eine Eintragung in ein Berufsregister (z.B. Architektenkammer) und eine Bauvorlageberechtigung für Berlin nachweisen. Des Weiteren ist ein durchschnittlicher Mindestjahresumsatz von 1.350.000 € netto in den letzten drei Jahren sowie mindestens zwei Referenzen über Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 HOAI mit einem Bauvolumen von mindestens 2,0 Mio. € netto (KG 300–500) erforderlich, wobei mindestens eine Referenz die Planung von Umbau- und/oder Modernisierung eines Bestandsgebäudes mit Büro-, Verwaltungs-, Coworking- oder vergleichbaren Arbeits- und Servicebereichen umfassen muss. Zudem sind aktuell mindestens 3 Mitarbeitende (Architekten und ingenieurtechnisches Personal) nachzuweisen.

      Wettbewerb25. sep. 2026
      29. okt. 2026(21 Tage)
    • Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (BG Verkehr)

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Generalplanung Neubau Bezirksverwaltung Wuppertal

      Die Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (BG Verkehr) benötigt Generalplanungsleistungen für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes mit Außenanlage in Wuppertal über einen Zeitraum von 4 Jahren. Das Projekt umfasst den Abriss bestehender Gebäude und den Neubau eines barrierefreien Verwaltungsgebäudes mit ca. 4.000 m² Bruttogrundfläche und 2.500 m² Nutzfläche für 160 Mitarbeiter, inklusive Büros, Besprechungs-, Sozial- und Archivräumen, Teeküchen, einem großen multifunktionalen Sitzungssaal und einem öffentlich zugänglichen Besucherbereich. Besonderer Wert wird auf nachhaltige Konzepte und Techniken gelegt. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40%) und Qualität (60%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1,5 Millionen Euro (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden sowie 1 Million Euro für Vermögensschäden vorweisen. Zudem ist der Nachweis der Berufsbezeichnung "Architekt" oder vergleichbar erforderlich. Das Kernprojektteam muss vorgestellt werden, und der Projektleiter sowie der stellvertretende Projektleiter müssen mindestens eine Planungsreferenz als Generalplaner für Neubauprojekte (Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung) in den Leistungsphasen 2, 3, 4, 6, 7 und 8 der HOAI mit einer Bruttogrundfläche von über 2.000 m² aus den letzten 7 Jahren vorweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation1. okt. 2026
      2. nov. 2026(25 Tage)
    • Berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH

      Arkitekttjenester

      Rahmenvertrag Generalplanerleistung Invalidensiedlung LP 5 bis 9

      Berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH benötigt Generalplanerleistungen (Leistungsphasen 5-9) für die Sanierung des Objektes Invalidensiedlung 1-53 in Berlin-Reinickendorf, mit einem geschätzten Gesamtwert von maximal 4,6 Millionen Euro über 24 Monate. Die Leistungen umfassen die Sanierung der Gebäudesubstanz, der technischen Anlagen und energetische Sanierungen unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. kba Architekten und Ingenieure GmbH hat heute einen ähnlichen Vertrag. Die Zuschlagskriterien sind Preis (60%), Gesamtprojektleitung (15%) und Projektablaufkonzept (25%). Qualifikationsanforderungen beinhalten einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 3.000.000 € in den Geschäftsjahren 2023-2025, durchschnittlich mindestens 7 Angestellte (Vollzeitäquivalente) in den Jahren 2023-2025, sowie mindestens eine abgeschlossene Referenz für Generalplanerleistungen (LP 5-8) bei Gebäuden im Bestand (Wohngebäude, Sanierung, Umbau oder Umnutzung) mit einer Bruttogeschossfläche von mindestens 2.000 m² und einem Gesamtbauvolumen von mindestens 3 Mio. € (netto), die auch Technische Ausrüstung und Freianlagen umfasst, und zusätzlich mindestens eine abgeschlossene Referenz für ein denkmalgeschütztes Gebäude mit einer Bruttogeschossfläche von mindestens 500 m² und einem Gesamtbauvolumen von mindestens 500.000 € (netto), wobei alle Referenzen nicht vor August 2021 abgeschlossen sein dürfen.

      Rahmenvereinbarung mit Qualifikation9. sep. 2026
      9. okt. 2026(1 Tag)
      4.600.000 €
    • WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH

      Arkitekttjenester

      Generalplanerleistung Energetische Sanierung

      Die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH benötigt Generalplanerleistungen für die energetische Sanierung von Geschosswohnungsbauten in Berlin. Die Leistungen umfassen Dachsanierung, Fassaden-/Fenstersanierung, Arbeiten in den Wohnungen (Abriss Öfen, Malerarbeiten, Baderneuerung), Heizungsarbeiten (Erstmaliger Einbau einer Fernwärmeanlage, neue Heizkörper, Strangsanierung Lüftung & Sanitär), Elektroarbeiten (Erneuerung Wohnungsinstallationen, Klingelanlage, Strangsanierung Elektro), Kellerarbeiten (Hausanschlussraum, Kellerdeckendämmung, Verteilerleitungen) sowie sonstige Maßnahmen wie Malerarbeiten in Treppenhäusern und eventuell die Sanierung einer Hinterhof-Remise. iwb Ingenieure Generalplanung GmbH & Co. KG hat heute einen ähnlichen Vertrag. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises und der Qualität, wobei ein Konzept zur fachlichen, technischen und organisatorischen Umsetzung der Aufgabe, basierend auf einem Referenzobjekt, darzulegen ist. Als Qualifikationsanforderung sind zwei Referenzen über ausgeführte, vergleichbare Leistungen (Modernisierung/Instandsetzung Geschosswohnungsbau) in den letzten fünf Jahren nachzuweisen, die mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 HOAI umfassen.

      Wettbewerb8. sep. 2026
      9. okt. 2026(1 Tag)