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    Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen für den Neubau eines Erweiterungsbaus mit integrierter Dreifachturnhalle für das Josef-Hofmiller-Gymnasium, Freising

    Landkreis Freising

    Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen für den Neubau eines Erweiterungsbaus mit integrierter Dreifachturnhalle für das Josef-Hofmiller-Gymnasium, Freising

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Nov 19, 10:47 AMNovember 19, 2025 10:47 AM
    2. Teilnahmefrist

      Dec 22, 10:00 AMDecember 22, 2025 10:00 AM
    3. Vertragsbeginn

      Apr 1, 12:00 AMApril 1, 2026 12:00 AM
    4. Vertragsende

      Mar 31, 12:00 AMMarch 31, 2030 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Landkreis Freising/Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen für den Neubau eines Erweiterungsbaus mit integrierter Dreifachturnhalle für das Josef-Hofmiller-Gymnasium, Freising

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Der Landkreis Freising plant für das Josef-Hofmiller-Gymnasium den Neubau einer Schulerweiterung mit 8 Fachräumen und Lehrerbereich, sowie den Neubau einer Dreifach Sporthalle und die Neuerrichtung der Außensportfläche. Im Rahmen der im Jahr 2024/2025 erstellten Machbarkeitsstudie (Vergabeunterlage D – D.2.) wurden vier mögliche Varianten der Umsetzung dieses Projekts betrachtet. Der AG hat bereits entschieden, dass die Sporthalle (wie bei den betrachteten Variante C/D) in den Erweiterungsbau integriert werden soll. Die genaue Lage der Örtlichkeit ist der im Jahr 2024/2025 erstellten Machbarkeitsstudie (Vergabeunterlage D – D.2.) sowie den eingereichten Lageplänen zu entnehmen (Vergabeunterlage D – D.3. bis D.6.) zu entnehmen. Für dieses Projekt werden Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen ausgeschrieben. Um Platz für den Neubau zu schaffen, müssen Bestandsgebäude sowie ein Teil des bestehenden Schulbaus abgerissen werden. Inhalt dieses Vertrags ist die Neuerrichtung der durch den Neubau des Erweiterungsbaus mit integrierter Turnhalle betroffenen Außenanlagen (insbesondere der Außensportfläche, des großen Pausenhofs, der Stellplätze und der Durchwegung des Geländes). Für das Gebiet ist ein Bebauungsplan vorhanden. Ein vorhabenbezogener Bebauungsplan muss noch erstellt werden. Das Verfahren zur Erstellung des Bebauungsplans wird von der Stadt Freising durchgeführt. Die Planungsleistungen gem. § 19 HOAI sind daher nicht Inhalt des hier ausgeschriebenen Vertrags. Diese Leistungen werden von der Stadt Freising ausgeschrieben und vergeben. Die Mitwirkung an der Erstellung des Bebauungsplans in der Form der Abstimmung der Planung mit den Verantwortlichen der Stadt Freising ist jedoch ausdrücklich Gegenstand der Objektplanungsleistungen dieses Vertrags. Für die Baumaßnahme sollen jedenfalls Fördermittel der Schulbauförderung abgerufen werden, ggf. auch Fördermittel gemäß QNG (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude).

    Über das Angebot

      Der Landkreis Freising plant für das Josef-Hofmiller-Gymnasium den Neubau einer Schulerweiterung mit 8 Fachräumen und Lehrerbereich, sowie den Neubau einer Dreifach Sporthalle und die Neuerrichtung der Außensportfläche. Im Rahmen der im Jahr 2024/2025 erstellten Machbarkeitsstudie (Vergabeunterlage D – D.2.) wurden vier mögliche Varianten der Umsetzung dieses Projekts betrachtet. Der AG hat bereits entschieden, dass die Sporthalle (wie bei den betrachteten Variante C/D) in den Erweiterungsbau integriert werden soll. Die genaue Lage der Örtlichkeit ist der im Jahr 2024/2025 erstellten Machbarkeitsstudie (Vergabeunterlage D – D.2.) sowie den eingereichten Lageplänen zu entnehmen (Vergabeunterlage D – D.3. bis D.6.) zu entnehmen. Für dieses Projekt werden Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen ausgeschrieben. Um Platz für den Neubau zu schaffen, müssen Bestandsgebäude sowie ein Teil des bestehenden Schulbaus abgerissen werden. Inhalt dieses Vertrags ist die Neuerrichtung der durch den Neubau des Erweiterungsbaus mit integrierter Turnhalle betroffenen Außenanlagen (insbesondere der Außensportfläche, des großen Pausenhofs, der Stellplätze und der Durchwegung des Geländes). Für das Gebiet ist ein Bebauungsplan vorhanden. Ein vorhabenbezogener Bebauungsplan muss noch erstellt werden. Das Verfahren zur Erstellung des Bebauungsplans wird von der Stadt Freising durchgeführt. Die Planungsleistungen gem. § 19 HOAI sind daher nicht Inhalt des hier ausgeschriebenen Vertrags. Diese Leistungen werden von der Stadt Freising ausgeschrieben und vergeben. Die Mitwirkung an der Erstellung des Bebauungsplans in der Form der Abstimmung der Planung mit den Verantwortlichen der Stadt Freising ist jedoch ausdrücklich Gegenstand der Objektplanungsleistungen dieses Vertrags. Für die Baumaßnahme sollen jedenfalls Fördermittel der Schulbauförderung abgerufen werden, ggf. auch Fördermittel gemäß QNG (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude).Hauptmerkmale des VerfahrensVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gem. § 119 Abs. 5 GWB, §§ 14 Abs. 3 Nr.3, 17, 74 VgV

      Kontaktperson
      SG 62 Hochbau
      Kontakttelefon
      08161600-0
      Kontakt-E-Mail
      vergabe-hochbau@kreis-fs.de
      Adresse
      Landshuter Str. 31, 85356 Freising

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt zunächst auf Grundlage der fachlichen Qualifikation und Erfahrung (Qualität) des eingesetzten Personals und damit auf Basis der persönlichen Referenzen für die folgenden Personen: der für das ausschreibungsgegenständliche Projekt vorgesehene Projektleiter sowie der für das ausschreibungsgegenständliche Projekt vorgesehene Bauleiter. Hinsichtlich der Anforderungen an die Referenzen sowie der genauen Wertungssystematik wird auf die Ziffern 5.3.3 und 5.5.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.

    • Beschreibung

      Die Wertung des Preises erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters auf dem Angebotsblatt (Formblatt C.7.). Dabei hat der Bieter alle Angaben zu den geforderten Preisangaben zu machen. Gewertet wird der jeweilige fiktive Gesamtgrundhonorar (einschließlich Zuschlag und Nachlass) zzgl. des angebotenen Pauschalpreises für die Optionen. Hinsichtlich der genauen Wertungssystematik wird auf die Kalkulationshinweise in Ziffer 5.3.5 sowie auf die genauen Wertungssystematik in Ziffer 5.5.3 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zu den Basisinformation des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers).

      Dokumentationsanforderung

      Formblatt B.1.

    • Beschreibung

      Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall i. H. v. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden sowie je Versicherungsfall i. H. v. 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Es wird explizit darauf hingewiesen, dass eine Versicherungssumme mit pauschal 3,0 Mio. EUR nicht ausreicht, soweit nicht eine Abdeckung je Versicherungsfall i.H.v. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden sowie je Versicherungsfall i.H.v. 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden gewährleistet ist. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für die Bewerbergemeinschaft insgesamt oder für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizubringen.

      Dokumentationsanforderung

      Ein Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen (Formblatt B.5.).

    • Beschreibung

      Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Dienstleistungen (netto jeweils für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren). Vergleichbare Dienstleistungen sind im vorliegenden Fall Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagenplanung.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Formblatt B.6.).

    • Beschreibung

      Der Bieter hat nachzuweisen, dass er zur Ausübung der vertragsgegenständlichen Leistung berechtigt ist (§ 44 Abs. 1 VgV).

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis (z. B. durch Vorlage von Ausbildungsnachweisen) (Formblatt B.7.).

    • Beschreibung

      Liste der wesentlichen in den letzten zehn (10) Kalenderjahren (seit 2015) erbrachten Leistungen der Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsumfang (beauftragte Leistungsphasen und Projektvolumen) sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers. Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV).

      Dokumentationsanforderung

      Liste der Referenzen (Formblatt B.8.). Eine Bescheinigung des Auftraggebers über erbrachte Leistungen ist hier nicht erforderlich.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Landkreis Freising
    Titel
    Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen für den Neubau eines Erweiterungsbaus mit integrierter Dreifachturnhalle für das Josef-Hofmiller-Gymnasium, Freising
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
    Zusätzliche Codes
    71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
    Ort
    Freising

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Konz

      Arkitekttjenester

      Umsetzung GaFöG an der GS St. Johann - Zweigstelle Könen

      Die Stadt Konz benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Erweiterung und Modernisierung der Grundschule St. Johann in Könen, Landkreis Trier-Saarburg. Dies umfasst den Bau eines Mensaneubaus und die energetische Sanierung des bestehenden Schulgebäudes. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 bis 5 für beide Bauabschnitte beauftragt werden, gefolgt von optionalen Leistungsphasen 6 bis 9. Die Fertigstellung der Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 3 für beide Bauabschnitte muss bis spätestens 31. August 2027 erfolgen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorarangebots (40 %), der Projektumsetzung (45 %) und der Teamwertung (15 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“, eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 1.500.000 € und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1.000.000 € je Versicherungsfall, sowie mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume, die Sanierung, Umbau oder Modernisierung, Neu-, An- oder Erweiterungsbau, eine öffentliche, soziale, Bildungs-, Betreuungs- oder vergleichbare Nutzung, Maßnahmen zur energetischen Verbesserung und anrechenbare Kosten der Kostengruppen 300 und 400 von mindestens 1,5 Mio. € netto umfassen.

      WettbewerbOct 7, 2026
      Nov 27, 2026(34 Tage)
    • Stadt Gütersloh

      Arkitekttjenester

      Erweiterung Janusz Korczak - Gesamtschule, Neubau eines Schulgebäudes Vergabeverfahren Objektplanung Gebäude und Innenräume

      Die Stadt Gütersloh benötigt Dienstleistungen im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume für die Erweiterung der Janusz-Korczak-Gesamtschule in Gütersloh durch einen Schulneubau. Ziel ist die Schaffung zusätzlicher Unterrichts-, Differenzierungs-, Team-, Beratungs- und Aufenthaltsflächen zur Verbesserung der räumlichen Voraussetzungen für das pädagogische und inklusive Konzept der Schule. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind Projektteam und projektspezifische Erfahrung (25 %), Projekt- und Planungskonzept (30 %), Präsentation und Verhandlungsgespräch (15 %) und Honorarangebot (30 %). Als Qualifikationsanforderungen sind die Benennung einer verantwortlichen Person mit Architektenberechtigung, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie mindestens ein Referenzprojekt im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume (LPH 2-8 HOAI) für einen Schul- oder Bildungsbau mit Mindestbaukosten von 6,0 Mio. EUR netto (KG 300 und 400) und Übergabe nach dem 31.12.2021 erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 16, 2026
      Nov 17, 2026(24 Tage)
      0 €
    • Ortsgemeinde Gau-Algesheim

      Arkitekttjenester

      Planungsleistungen der Freianlage Kita Gau-Algesheim

      Die Ortsgemeinde Gau-Algesheim benötigt Planungsleistungen für die Freianlagen im Zusammenhang mit dem Neubau der Kindertagesstätte "Wiesenwichtel" in Mainz-Bingen, mit einem maximalen Gesamtwert von 350.000 EUR. Die Leistungen umfassen die Objektplanung für Freianlagen gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 2. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (35%), Berufserfahrung und Organisation des Projektteams (35%), Qualitätsmanagement (15%) und Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung (15%). Bewerber müssen mindestens 3 Referenzobjekte für Planung und Bauüberwachung von Freianlagen für Kindergärten oder vergleichbare Objekte nachweisen, bei denen Leistungen der Leistungsphasen 5 bis 8 erbracht wurden und die nach dem 01.01.2022 weitgehend fertiggestellt wurden. Zudem ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden erforderlich. Das Büro muss neben dem Projektleiter über mindestens einen qualifizierten Vertreter mit akademischer Qualifikation (Ingenieur) verfügen.

      WettbewerbOct 5, 2026
      Nov 5, 2026(12 Tage)
      350.000 €
    • Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr mbH

      Beplanting og vedlikehold av grøntområder

      Sanierung Schwimmbad Revierpark Vonderort - Freianlagenplanung Los 2

      Die Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr mbH benötigt Dienstleistungen für die Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI i. V. m. Anlage 11 Nr. 11.1 zur HOAI für die Sanierung des Schwimmbades im Revierpark Vonderort in Oberhausen. Die Dienstleistungen umfassen die Planung von Freianlagen für ein Schwimmbad oder ein vergleichbares Bauwerk. Die Zuschlagskriterien sind Preis (50 %) und Qualität (50 %), wobei die Qualität in planerisch-gestalterischem Verständnis (25 %) sowie Kooperations- und Schnittstellenmanagement (25 %) unterteilt ist. Als Qualifikationsanforderungen muss der Projektleiter ein Landschaftsarchitekt oder ein bauvorlageberechtigter Ingenieur sein, und es sind mindestens drei vergleichbare Referenzaufträge aus den letzten drei Jahren nachzuweisen, die Leistungen der Landschaftsarchitektur für Freianlagen eines Schwimmbades oder eines vergleichbaren Bauwerkes mindestens der Honorarzone III gemäß HOAI umfassen und Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 der Anlage 11.1 zur HOAI enthalten. Zwei der Referenzaufträge müssen einen öffentlichen Auftraggeber als Referenzgeber vorweisen. Zudem ist eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 2.000.000 EUR für Personenschäden, 1.500.000 EUR für Sachschäden und 1.000.000 EUR für Vermögensschäden nachzuweisen.

      WettbewerbOct 14, 2026
      Nov 13, 2026(20 Tage)
    • Stadt Coburg - Hochbauamt

      Arkitekttjenester

      Coburg - Amt 65 - Staatliche Realschule Coburg 1 - Sanierung Gebäude A - Objektplanung Gebäude u. Freianlagen (LPH 5-8 HOAI)

      Die Stadt Coburg - Hochbauamt benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Freianlagen (LPH 5-8 HOAI) für die Sanierung des Gebäudes A der Staatlichen Realschule Coburg 1 in Coburg. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (80%, aufgeteilt in Projekteinschätzung, Projektabwicklung und Berücksichtigung von Nachhaltigkeit/Innovation) und Kosten (20%, aufgeteilt in Honorar für Grundleistungen und Besondere Leistungen/Stundensätze). Bewerber müssen mindestens eine vergleichbare Referenz aus den letzten sechs Jahren mit Planungsleistungen für ein Schulgebäude oder ein vergleichbares Bildungsbauvorhaben (Honorarzone III oder höher) nachweisen, die LPH 5-8 HOAI umfasst. Des Weiteren ist der Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnungen "Landschaftsarchitekt" und "Architekt" erforderlich, sowie der Einsatz von mindestens zwei technischen Fachkräften (Vollzeitäquivalente ohne Büroinhaber) im Leistungsbild. Eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden (jeweils pauschal je Schadensfall) ist ebenfalls nachzuweisen.

      WettbewerbOct 19, 2026
      Nov 13, 2026(20 Tage)