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    P2 - Toilettenanlagen-Sanierung in nicht denkmalgeschützten Gebäuden an mehreren Standorten

    Städtische Pflegeheime Esslingen am Neckar Eigenbetrieb der Stadt Esslingen am Neckar

    P2 - Toilettenanlagen-Sanierung in nicht denkmalgeschützten Gebäuden an mehreren Standorten

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      13. mai kl. 12:4313. mai 2026 kl. 12:43
    2. Eröffnungstermin

      7. juli kl. 10:007. juli 2026 kl. 10:00
    3. Angebotsfrist

      7. juli kl. 10:007. juli 2026 kl. 10:00
    4. Bindefrist

      31. aug. kl. 10:0031. august 2026 kl. 10:00
    5. Vertragsbeginn

      1. sep. kl. 00:001. september 2026 kl. 00:00
    6. Vertragsende

      31. jan. kl. 00:0031. januar 2029 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Städtische Pflegeheime Esslingen am Neckar Eigenbetrieb der Stadt Esslingen am Neckar/P2 - Toilettenanlagen-Sanierung in nicht denkmalgeschützten Gebäuden an mehreren Standorten

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Stadt Esslingen benötigt Generalplanerleistungen für die Sanierung von Toilettenanlagen in mehreren nicht denkmalgeschützten Schulgebäuden in Esslingen am Neckar. Die Leistungen umfassen die Planung der Sanierung der Schultoiletten sowie die Planung, Koordination und fachliche Vorbereitung der Baustelleneinrichtung und Medienfreischaltung. Das Projekt ist in drei Lose aufgeteilt. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (Berufserfahrung der Projektleitung und Stellvertretung 40%, Erfahrung des Projektteams 40%) und Preis (20%). Für die Projektleitung ist eine Bauvorlageberechtigung gemäß § 43 Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBO) zwingend erforderlich.

    Über das Angebot

      Gegenstand des Verfahrens sind Generalplanerleistungen für die Sanierung von Toilettenanlagen in mehreren nicht denkmalgeschützten Schulgebäuden im Stadtgebiet Esslingen am Neckar. Das Gesamtprojekt P2 umfasst zusätzlich eine schadstofftechnische Sanierung und Rückbaumaßnahmen, die nicht Bestandteil des Leistungsumfangs der hier ausgeschriebenen Leistung des Generalplaners sind. Die Planung der Schadstoffsanierung (durch den Fachplaner für Schadstoffsanierung) und die Generalplanerleistungen erfolgen parallel. Für die Sanierung – verstanden als Wiederaufbau der Toilettenanlagen nach abgeschlossener Schadstoffsanierung und nach Rückbau – wird das funktionale Vergabemodell „Generalplaner + Generalunternehmer“ (GP + GU) angewendet. Die Generalplanerleistungen umfassen die Leistungsbilder „Gebäude und Innenräume“ sowie „Technische Anlagen“ einschließlich der Tragwerksplanung und der Bauphysik. Sämtliche Leistungen sind integrativ zu erbringen und disziplinübergreifend zu koordinieren. Zum Leistungsumfang des Generalplaners gehören insbesondere die Planung der Sanierung der Schultoiletten sowie die Planung, Koordination und fachliche Vorbereitung der Baustelleneinrichtung und der Medienfreischaltung. Die Medienfreischaltung und die Baustelleneinrichtung sind nicht Bestandteil des Leistungssolls des Generalunternehmens (GU). Im Rahmen des GP+GU‑Modells übernimmt der Generalplaner grundsätzlich die vollständige Planung bis einschließlich Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Der erarbeitete Entwurf bildet die Grundlage für eine funktionale Leistungsbeschreibung (FLB), auf deren Basis anschließend ein Generalunternehmen (GU) beauftragt wird. Der Generalplaner erstellt die funktionale Leistungsbeschreibung, wirkt bei der Vergabe der GU‑Leistungen mit und übernimmt im Auftrag der Bauherrin die integrale, qualitätssichernde Überwachung der Bauausführung des GU. Im Zusammenhang mit der Medienfreischaltung und der Baustelleneinrichtung umfasst der Leistungsumfang des Generalplaners die Planung, Koordination sowie die fachliche Vorbereitung und Begleitung der entsprechenden Maßnahmen. Hierzu gehört ausdrücklich auch die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der hierfür erforderlichen Leistungen. Das Projekt ist in drei Lose (Los 1–3) aufgeteilt; eine losweise Vergabe ist vorgesehen.

      Kontaktperson
      Städtische Gebäude Esslingen
      Kontakttelefon
      0049 (0) 20154506391
      Kontakt-E-Mail
      hallo@projektwerk-penkwitt.de
      Adresse
      Hindenburgstraße 8 - 10, 73728 Esslingen

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis. Der Preis der angebotenen Leistungen wird anhand des von der Bieterin oder dem Bieter angebotenen relevanten Gesamtpreises (Gesamthonorar) bewertet. Maßgeblich ist der Gesamtpreis gemäß den Vorgaben der Vergabe- und Angebotsunterlagen. Die Preisbewertung erfolgt auf einer Punkteskala mit einer maximal erreichbaren Punktzahl von 20 Punkten. Die Einzelheiten der Bewertungsmethodik ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

      Bewertungsmethode

      Die Preisbewertung erfolgt auf einer Punkteskala mit einer maximal erreichbaren Punktzahl von 20 Punkten. Die Einzelheiten der Bewertungsmethodik ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

    • Beschreibung

      Berufserfahrung der Projektleitung und der Stellvertretung. Die Mindestberufserfahrung von zwei Jahren stellt ein reines Eignungskriterium dar und wird im Rahmen der Zuschlagswertung nicht bepunktet. Als qualitatives Zuschlagskriterium wird, die über die Mindestanforderung hinausgehende einschlägige Berufserfahrung der für den Auftrag vorgesehenen Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung bewertet. Berücksichtigt werden insbesondere Erfahrungen in der eigenverantwortlichen Leitung und Koordination von Bauprojekten sowie Erfahrungen aus vergleichbaren Referenzprojekten. Die Einzelheiten der Bewertungsmethodik sowie die Punktverteilung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der von der Bieterin oder dem Bieter gemäß den Vergabeunterlagen gemachten Angaben.

      Bewertungsmethode

      Die Mindestberufserfahrung von zwei Jahren stellt ein reines Eignungskriterium dar und wird im Rahmen der Zuschlagswertung nicht bepunktet. Als qualitatives Zuschlagskriterium wird, die über die Mindestanforderung hinausgehende einschlägige Berufserfahrung der für den Auftrag vorgesehenen Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung bewertet. Berücksichtigt werden insbesondere Erfahrungen in der eigenverantwortlichen Leitung und Koordination von Bauprojekten sowie Erfahrungen aus vergleichbaren Referenzprojekten. Die Einzelheiten der Bewertungsmethodik sowie die Punktverteilung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der von der Bieterin oder dem Bieter gemäß den Vergabeunterlagen gemachten Angaben. Maximal können 40 Punkte erreicht werden.

    • Beschreibung

      Erfahrung des Projektteams. Die Mindestberufserfahrung von zwei Jahren stellt ein reines Eignungskriterium dar und wird im Rahmen der Zuschlagswertung nicht bepunktet. Als qualitatives Zuschlagskriterium wird die über die Mindestanforderungen hinausgehende einschlägige Berufserfahrung des für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Personals bewertet. Berücksichtigt werden insbesondere die Erfahrungen der eingesetzten Fachpersonen in den relevanten Leistungsbildern, einschließlich der Planung und Umsetzung von Maßnahmen im Bestand, der Erstellung funktionaler Leistungsbeschreibungen sowie der Mitwirkung an der Objektüberwachung. Die Einzelheiten der Bewertungsmethodik sowie die Punktverteilung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

      Bewertungsmethode

      Die Mindestberufserfahrung von zwei Jahren stellt ein reines Eignungskriterium dar und wird im Rahmen der Zuschlagswertung nicht bepunktet. Als qualitatives Zuschlagskriterium wird die über die Mindestanforderungen hinausgehende einschlägige Berufserfahrung des für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Personals bewertet. Berücksichtigt werden insbesondere die Erfahrungen der eingesetzten Fachpersonen in den relevanten Leistungsbildern, einschließlich der Planung und Umsetzung von Maßnahmen im Bestand, der Erstellung funktionaler Leistungsbeschreibungen sowie der Mitwirkung an der Objektüberwachung. Die Einzelheiten der Bewertungsmethodik sowie die Punktverteilung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Maximal können 40 Punkte erreicht werden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Wirtschaftsteilnehmer ist in den einschlägigen Berufsregistern seines Niederlassungsmitgliedstaats verzeichnet; aufgelistet in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU.

      Dokumentationsanforderung

      Die Anlage 2 "Bewerbungsbogen und Eigenerklärung zur Eignung P2 Los1 / (Los 2) / (Los 3)" ist an den vorgesehenen Stellen auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen.

    • Beschreibung

      Wirtschaftsteilnehmer müssen über die berufliche Befähigung zur Ausführung der Leistungen verfügen. Für Architektur bzw. Gebäude und Innenräume ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt:in oder Ingenieur:in oder ein gleichwertiger Hochschulabschluss (Bachelor/Master) gemäß § 75 Abs. 1 VgV erforderlich. Gleichwertige Berufsqualifikationen von Wirtschaftsteilnehmern aus anderen Mitgliedstaaten werden anerkannt.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis der beruflichen Befähigung ist auf Anforderung des öffentlichen Auftraggebers vorzulegen. Die Anlage 2 "Bewerbungsbogen und Eigenerklärung zur Eignung P2 Los1 / (Los 2) / (Los 3)" ist an den vorgesehenen Stellen auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen.

    • Beschreibung

      Wirtschaftsteilnehmer müssen über die berufliche Befähigung zur Ausführung der Leistungen verfügen. Für Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (HLS und ELT) sowie Bauphysik ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur:in oder ein gleichwertiger Hochschulabschluss (Bachelor/Master) gemäß § 75 Abs. 2 VgV erforderlich. Gleichwertige Berufsqualifikationen von Wirtschaftsteilnehmern aus anderen Mitgliedstaaten werden anerkannt.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis der beruflichen Befähigung ist auf Anforderung des öffentlichen Auftraggebers vorzulegen. Die Anlage 2 "Bewerbungsbogen und Eigenerklärung zur Eignung P2 Los1 / (Los 2) / (Los 3)" ist an den vorgesehenen Stellen auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen.

    • Beschreibung

      Für die Projektleitung des Generalplaners ist eine Bauvorlageberechtigung gemäß § 43 Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBO) zwingend erforderlich. Gleichwertige Bauvorlageberechtigungen von Wirtschaftsteilnehmern aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums werden anerkannt. Das Vorliegen der Bauvorlageberechtigung der Projektleitung stellt eine Mindestanforderung dar; Angebote ohne entsprechenden Nachweis sind vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Bauvorlageberechtigung der Projektleitung ist bereits mit Abgabe des Angebots durch geeignete Nachweise zu belegen. Die Anlage 2 "Bewerbungsbogen und Eigenerklärung zur Eignung P2 Los1 / (Los 2) / (Los 3)" ist an den vorgesehenen Stellen auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Städtische Pflegeheime Esslingen am Neckar Eigenbetrieb der Stadt Esslingen am Neckar
    Titel
    P2 - Toilettenanlagen-Sanierung in nicht denkmalgeschützten Gebäuden an mehreren Standorten
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Ort
    Esslingen

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    • Städtische Pflegeheime Esslingen am Neckar Eigenbetrieb der Stadt Esslingen am Neckar

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      Die Städtische Pflegeheime Esslingen am Neckar Eigenbetrieb der Stadt Esslingen am Neckar benötigt Architektenleistungen für die Objektplanung eines Neubaus von ambulant betreuten Wohngemeinschaften und Apartments für Betreutes Wohnen in Esslingen. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Organisation des Projektteams (20 %), der beruflichen Qualifikation des Projektteams (10 %), der Erfahrung des Projektteams (40 %) und des Preises (30 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Millionen EUR für Personenschäden und 1,5 Millionen EUR für sonstige Schäden nachweisen. Zudem sind Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge gemäß §§ 46 Abs. 3 Nr. 1, 75 Abs. 5 VgV vorzulegen, wobei eine Referenz als geeignet gilt, wenn die Objektplanung nach § 34 HOAI, LPH 2 bis 8 vollständig erbracht wurde und die Mindesthonorarzone III oder höher liegt. Der durchschnittliche Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren muss mindestens 200.000 EUR netto pro Jahr betragen, und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren muss mindestens 4 Mitarbeiter umfassen.

      Wettbewerb mit Qualifikation12. okt. 2026
      13. nov. 2026(20 Tage)
    • Abwasserzweckverband Kläranlage Kirnautal

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      Der Abwasserzweckverband Kläranlage Kirnautal benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Abwasserüberleitung der Kläranlagen Altheim, Eubigheim-Hohenstadt und Schillingstadt im Neckar-Odenwald-Kreis. Diese Dienstleistungen sind für die Zentralisierung der Abwasserbeseitigung durch einen Kläranlagenneubau in Rosenberg erforderlich. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (Personelle Projektorganisation 15%, Qualifikation und Erfahrung des Personals 20%, Projekteinschätzung und Projektabwicklung 25%) und Honorar (40%). Bewerber müssen mindestens 5 technische Mitarbeiter in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen und ein Referenzprojekt im Ingenieurbau vorlegen, das mindestens der Honorarzone III gemäß HOAI Anlage 12.2 entspricht, mit einem Projekttyp Neubau Leitung in offener Bauweise von mindestens 2000 Metern Länge und einem Durchmesser von mindestens DN 160, einem öffentlichen Auftraggeber, Baukosten von mindestens 1.750.000 € netto, und vollständig abgeschlossenen Leistungsphasen 2-8 sowie ÖBÜ gemäß § 43 und Anlage 13 HOAI, in Betrieb genommen ab dem 01.01.2023.

      Wettbewerb mit Qualifikation19. okt. 2026
      20. nov. 2026(27 Tage)
    • Städtische Pflegeheime Esslingen am Neckar Eigenbetrieb der Stadt Esslingen am Neckar

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      Die Städtische Pflegeheime Esslingen am Neckar, ein Eigenbetrieb der Stadt Esslingen am Neckar, benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Fachplanung HLSE (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro) für den Neubau von ambulant betreuten Wohngemeinschaften und Apartments für Betreutes Wohnen in Esslingen-Zell. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Organisation des Projektteams (20 %), der beruflichen Qualifikation des Projektteams (10 %), der Erfahrung des Projektteams (40 %) und des Preises (30 %). Bewerber müssen zwei Referenzlisten vorlegen: eine für die Fachplanung HLS (Leistungsphasen 2 bis 8, Mindesthonorarzone II, anrechenbare Herstellkosten ab 0,5 Mio. EUR netto, Inbetriebnahme ab 01.01.2018) und eine für die Fachplanung ELT (Leistungsphasen 2 bis 8, Mindesthonorarzone II, anrechenbare Herstellkosten ab 0,7 Mio. EUR netto, Inbetriebnahme ab 01.01.2018). Des Weiteren sind eine durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl von mindestens 2 Mitarbeitern in den letzten drei Jahren, ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 100.000 EUR netto p.a. in den letzten drei Geschäftsjahren sowie eine Erklärung zum Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (Personenschäden mind. 2,0 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 1,5 Mio. EUR) erforderlich.

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    • Münchner Wohnen GmbH

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      Die Stadt Hechingen benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Fachplanung Heizung, Lüftung, Sanitär und Gebäudeautomation für den Neubau des Kindergartens Stetten im Zollernalbkreis. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Organisation des Projektteams 20 %, berufliche Qualifikation des Projektteams 10 %, Erfahrung des Projektteams 40 %) und Preis (30 %). Für die Qualifikation sind drei Referenzen über vollständig erbrachte Fachplanungen HLS gemäß §55 HOAI, LPH 2 bis 8, mit Mindesthonorarzone II oder höher erforderlich, wobei die Inbetriebnahme der Referenzprojekte am oder nach dem 01.01.2019 erfolgt sein muss und die Projektkosten für KG 410, 420, 430 und 480 nach DIN 276 mindestens 800.000 € netto betragen müssen. Des Weiteren ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 200.000 € netto in den letzten drei Geschäftsjahren und eine durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl von mindestens 3 Mitarbeitern in den letzten drei Jahren nachzuweisen. Eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für sonstige Schäden ist ebenfalls erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation7. okt. 2026
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