P2 - Toilettenanlagen-Sanierung in nicht denkmalgeschützten Gebäuden an mehreren Standorten
Abgelaufen
Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.
Arkitekttjenester
Die Stadt Esslingen benötigt Generalplanerleistungen für die Sanierung von Toilettenanlagen in mehreren nicht denkmalgeschützten Schulgebäuden in Esslingen am Neckar. Die Leistungen umfassen die Planung der Sanierung der Schultoiletten sowie die Planung, Koordination und fachliche Vorbereitung der Baustelleneinrichtung und Medienfreischaltung. Das Projekt ist in drei Lose aufgeteilt. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (Berufserfahrung der Projektleitung und Stellvertretung 40%, Erfahrung des Projektteams 40%) und Preis (20%). Für die Projektleitung ist eine Bauvorlageberechtigung gemäß § 43 Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBO) zwingend erforderlich.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Städtische Gebäude Esslingen
- Kontakttelefon
- 0049 (0) 20154506391
- Kontakt-E-Mail
- hallo@projektwerk-penkwitt.de
- Adresse
- Hindenburgstraße 8 - 10, 73728 Esslingen
Gegenstand des Verfahrens sind Generalplanerleistungen für die Sanierung von Toilettenanlagen in mehreren nicht denkmalgeschützten Schulgebäuden im Stadtgebiet Esslingen am Neckar. Das Gesamtprojekt P2 umfasst zusätzlich eine schadstofftechnische Sanierung und Rückbaumaßnahmen, die nicht Bestandteil des Leistungsumfangs der hier ausgeschriebenen Leistung des Generalplaners sind. Die Planung der Schadstoffsanierung (durch den Fachplaner für Schadstoffsanierung) und die Generalplanerleistungen erfolgen parallel. Für die Sanierung – verstanden als Wiederaufbau der Toilettenanlagen nach abgeschlossener Schadstoffsanierung und nach Rückbau – wird das funktionale Vergabemodell „Generalplaner + Generalunternehmer“ (GP + GU) angewendet. Die Generalplanerleistungen umfassen die Leistungsbilder „Gebäude und Innenräume“ sowie „Technische Anlagen“ einschließlich der Tragwerksplanung und der Bauphysik. Sämtliche Leistungen sind integrativ zu erbringen und disziplinübergreifend zu koordinieren. Zum Leistungsumfang des Generalplaners gehören insbesondere die Planung der Sanierung der Schultoiletten sowie die Planung, Koordination und fachliche Vorbereitung der Baustelleneinrichtung und der Medienfreischaltung. Die Medienfreischaltung und die Baustelleneinrichtung sind nicht Bestandteil des Leistungssolls des Generalunternehmens (GU). Im Rahmen des GP+GU‑Modells übernimmt der Generalplaner grundsätzlich die vollständige Planung bis einschließlich Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Der erarbeitete Entwurf bildet die Grundlage für eine funktionale Leistungsbeschreibung (FLB), auf deren Basis anschließend ein Generalunternehmen (GU) beauftragt wird. Der Generalplaner erstellt die funktionale Leistungsbeschreibung, wirkt bei der Vergabe der GU‑Leistungen mit und übernimmt im Auftrag der Bauherrin die integrale, qualitätssichernde Überwachung der Bauausführung des GU. Im Zusammenhang mit der Medienfreischaltung und der Baustelleneinrichtung umfasst der Leistungsumfang des Generalplaners die Planung, Koordination sowie die fachliche Vorbereitung und Begleitung der entsprechenden Maßnahmen. Hierzu gehört ausdrücklich auch die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der hierfür erforderlichen Leistungen. Das Projekt ist in drei Lose (Los 1–3) aufgeteilt; eine losweise Vergabe ist vorgesehen.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Preis. Der Preis der angebotenen Leistungen wird anhand des von der Bieterin oder dem Bieter angebotenen relevanten Gesamtpreises (Gesamthonorar) bewertet. Maßgeblich ist der Gesamtpreis gemäß den Vorgaben der Vergabe- und Angebotsunterlagen. Die Preisbewertung erfolgt auf einer Punkteskala mit einer maximal erreichbaren Punktzahl von 20 Punkten. Die Einzelheiten der Bewertungsmethodik ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Bewertungsmethode
Die Preisbewertung erfolgt auf einer Punkteskala mit einer maximal erreichbaren Punktzahl von 20 Punkten. Die Einzelheiten der Bewertungsmethodik ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Berufserfahrung der Projektleitung und der Stellvertretung. Die Mindestberufserfahrung von zwei Jahren stellt ein reines Eignungskriterium dar und wird im Rahmen der Zuschlagswertung nicht bepunktet. Als qualitatives Zuschlagskriterium wird, die über die Mindestanforderung hinausgehende einschlägige Berufserfahrung der für den Auftrag vorgesehenen Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung bewertet. Berücksichtigt werden insbesondere Erfahrungen in der eigenverantwortlichen Leitung und Koordination von Bauprojekten sowie Erfahrungen aus vergleichbaren Referenzprojekten. Die Einzelheiten der Bewertungsmethodik sowie die Punktverteilung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der von der Bieterin oder dem Bieter gemäß den Vergabeunterlagen gemachten Angaben.
Bewertungsmethode
Die Mindestberufserfahrung von zwei Jahren stellt ein reines Eignungskriterium dar und wird im Rahmen der Zuschlagswertung nicht bepunktet. Als qualitatives Zuschlagskriterium wird, die über die Mindestanforderung hinausgehende einschlägige Berufserfahrung der für den Auftrag vorgesehenen Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung bewertet. Berücksichtigt werden insbesondere Erfahrungen in der eigenverantwortlichen Leitung und Koordination von Bauprojekten sowie Erfahrungen aus vergleichbaren Referenzprojekten. Die Einzelheiten der Bewertungsmethodik sowie die Punktverteilung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der von der Bieterin oder dem Bieter gemäß den Vergabeunterlagen gemachten Angaben. Maximal können 40 Punkte erreicht werden.
Beschreibung
Erfahrung des Projektteams. Die Mindestberufserfahrung von zwei Jahren stellt ein reines Eignungskriterium dar und wird im Rahmen der Zuschlagswertung nicht bepunktet. Als qualitatives Zuschlagskriterium wird die über die Mindestanforderungen hinausgehende einschlägige Berufserfahrung des für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Personals bewertet. Berücksichtigt werden insbesondere die Erfahrungen der eingesetzten Fachpersonen in den relevanten Leistungsbildern, einschließlich der Planung und Umsetzung von Maßnahmen im Bestand, der Erstellung funktionaler Leistungsbeschreibungen sowie der Mitwirkung an der Objektüberwachung. Die Einzelheiten der Bewertungsmethodik sowie die Punktverteilung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Bewertungsmethode
Die Mindestberufserfahrung von zwei Jahren stellt ein reines Eignungskriterium dar und wird im Rahmen der Zuschlagswertung nicht bepunktet. Als qualitatives Zuschlagskriterium wird die über die Mindestanforderungen hinausgehende einschlägige Berufserfahrung des für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Personals bewertet. Berücksichtigt werden insbesondere die Erfahrungen der eingesetzten Fachpersonen in den relevanten Leistungsbildern, einschließlich der Planung und Umsetzung von Maßnahmen im Bestand, der Erstellung funktionaler Leistungsbeschreibungen sowie der Mitwirkung an der Objektüberwachung. Die Einzelheiten der Bewertungsmethodik sowie die Punktverteilung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Maximal können 40 Punkte erreicht werden.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Der Wirtschaftsteilnehmer ist in den einschlägigen Berufsregistern seines Niederlassungsmitgliedstaats verzeichnet; aufgelistet in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU.
Dokumentationsanforderung
Die Anlage 2 "Bewerbungsbogen und Eigenerklärung zur Eignung P2 Los1 / (Los 2) / (Los 3)" ist an den vorgesehenen Stellen auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen.
Beschreibung
Wirtschaftsteilnehmer müssen über die berufliche Befähigung zur Ausführung der Leistungen verfügen. Für Architektur bzw. Gebäude und Innenräume ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt:in oder Ingenieur:in oder ein gleichwertiger Hochschulabschluss (Bachelor/Master) gemäß § 75 Abs. 1 VgV erforderlich. Gleichwertige Berufsqualifikationen von Wirtschaftsteilnehmern aus anderen Mitgliedstaaten werden anerkannt.
Dokumentationsanforderung
Der Nachweis der beruflichen Befähigung ist auf Anforderung des öffentlichen Auftraggebers vorzulegen. Die Anlage 2 "Bewerbungsbogen und Eigenerklärung zur Eignung P2 Los1 / (Los 2) / (Los 3)" ist an den vorgesehenen Stellen auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen.
Beschreibung
Wirtschaftsteilnehmer müssen über die berufliche Befähigung zur Ausführung der Leistungen verfügen. Für Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (HLS und ELT) sowie Bauphysik ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur:in oder ein gleichwertiger Hochschulabschluss (Bachelor/Master) gemäß § 75 Abs. 2 VgV erforderlich. Gleichwertige Berufsqualifikationen von Wirtschaftsteilnehmern aus anderen Mitgliedstaaten werden anerkannt.
Dokumentationsanforderung
Der Nachweis der beruflichen Befähigung ist auf Anforderung des öffentlichen Auftraggebers vorzulegen. Die Anlage 2 "Bewerbungsbogen und Eigenerklärung zur Eignung P2 Los1 / (Los 2) / (Los 3)" ist an den vorgesehenen Stellen auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen.
Beschreibung
Für die Projektleitung des Generalplaners ist eine Bauvorlageberechtigung gemäß § 43 Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBO) zwingend erforderlich. Gleichwertige Bauvorlageberechtigungen von Wirtschaftsteilnehmern aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums werden anerkannt. Das Vorliegen der Bauvorlageberechtigung der Projektleitung stellt eine Mindestanforderung dar; Angebote ohne entsprechenden Nachweis sind vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen.
Dokumentationsanforderung
Die Bauvorlageberechtigung der Projektleitung ist bereits mit Abgabe des Angebots durch geeignete Nachweise zu belegen. Die Anlage 2 "Bewerbungsbogen und Eigenerklärung zur Eignung P2 Los1 / (Los 2) / (Los 3)" ist an den vorgesehenen Stellen auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Städtische Pflegeheime Esslingen am Neckar Eigenbetrieb der Stadt Esslingen am Neckar
- Titel
- P2 - Toilettenanlagen-Sanierung in nicht denkmalgeschützten Gebäuden an mehreren Standorten
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Esslingen