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    Planung Energiezentrale Großwärmepumpenanlage zur Abwärmenutzung mit Wärmespeicheranlage

    Stadt- und Überlandwerke GmbH Luckau-Lübbenau

    Planung Energiezentrale Großwärmepumpenanlage zur Abwärmenutzung mit Wärmespeicheranlage

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      17. sep. kl. 11:0317. september 2026 kl. 11:03
    2. Fragefrist

      8. okt. kl. 10:008. oktober 2026 kl. 10:00
    3. Teilnahmefrist

      19. okt. kl. 14:0019. oktober 2026 kl. 14:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Stadt- und Überlandwerke GmbH Luckau-Lübbenau/Planung Energiezentrale Großwärmepumpenanlage zur Abwärmenutzung mit Wärmespeicheranlage
    Brief

    Elektrisitetshandel og vannkraftproduksjon

    Die Stadt- und Überlandwerke GmbH Luckau-Lübbenau (SÜLL) benötigt Planungsleistungen für eine Energiezentrale mit Großwärmepumpenanlage zur Abwärmenutzung und Wärmespeicheranlage in Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz. Die Leistungen umfassen die ganzheitliche Planung der Energiezentrale, Anlagentechnik und notwendigen Anbindungen in den HOAI Phasen 5 bis 9, aufgeteilt in drei Lose: Fachplanung Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerk, Objektplanung (Gebäude inkl. Freiflächen) und Tragwerksplanung. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Preis (25% für Nettopauschalvergütung, 7% für gemittelten Wertungsstundensatz), konzeptionelle Kriterien (33%), Berufserfahrung des Projektleiters für Technische Ausrüstung (10% für Referenzen, 7,5% für Berufsjahre), Berufserfahrung des Bau- und Montageüberwachers (10% für Referenzen, 7,5% für Berufsjahre), Berufserfahrung des Projektleiters für Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen (10% für Referenzen, 7,5% für Berufsjahre), Berufserfahrung des Bau- und Montageüberwachers Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen (10% für Referenzen, 7,5% für Berufsjahre) und Berufserfahrung des Projektleiters für Tragwerksplanung (10% für Referenzen Gebäude, 7,5% für Berufsjahre Gebäude, 10% für Referenzen Ingenieurbauwerke, 7,5% für Berufsjahre Ingenieurbauwerke). Für die Referenzen des Projektleiters für Technische Ausrüstung sind Projekte mit einer Gesamtwärmeleistung von mindestens 2 MWth innerhalb der EU, nicht älter als 10 Jahre (eine Referenz) bzw. 15 Jahre (weitere Referenzen) und mindestens HOAI Leistungsphasen 3 bis 7 erforderlich. Für die Referenzen des Bau- und Montageüberwachers sind Projekte zur Überwachung von Neu- oder Umbauten von Gebäuden oder baulichen Anlagen zur Unterbringung technischer Wärmeerzeugungsanlagen mit einer Gesamtwärmeleistung von mindestens 2 MWth je Standort innerhalb der EU, nicht älter als 10 Jahre (eine Referenz) bzw. 15 Jahre (weitere Referenzen) und mindestens HOAI Leistungsphase 8 erforderlich. Für die Referenzen des Projektleiters für Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen sind Projekte der Objektplanung Gebäude mit überwiegend technischer Nutzung, nicht älter als 10 Jahre und mindestens HOAI Leistungsphasen 3, 4 und 5 erforderlich. Für die Referenzen des Bau- und Montageüberwachers Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen sind Projekte zur Überwachung von Neu- oder Umbauten von Gebäuden oder baulichen Anlagen zur Unterbringung technischer Wärmeerzeugungsanlagen innerhalb der EU, nicht älter als 10 Jahre (eine Referenz) bzw. 15 Jahre (weitere Referenzen) und mindestens HOAI Leistungsphase 8 erforderlich. Für die Referenzen des Projektleiters für Tragwerksplanung sind Projekte der Tragwerksplanung für Gebäude mit überwiegend technischer Nutzung oder Ingenieurbauwerke zur Medienführung mit Temperaturen ≥ 90 Grad Celsius, nicht älter als 10 Jahre und mindestens HOAI Leistungsphasen 3, 4 und 5 erforderlich. Die Berufserfahrung der Projektleiter und Bau- und Montageüberwacher wird ab 6 Jahren mit Punkten bewertet.

    Über das Angebot

      Die Stadt- und Überlandwerke GmbH Luckau-Lübbenau (SÜLL) ist im Bereich der Strom-, Erdgas- und Fernwärmeversorgung tätig. Im Bereich der Strom- und Erdgasversorgung ist die SÜLL als Netzbetreiberin, Messdienstleisterin und Händlerin im Unternehmensverbund tätig. Als einzige Anbieterin von Fernwärme in Lübbenau erzeugt die SÜLL unter anderem mittels Kraft-Wärme-Kopplung umweltschonend und ressourcensparend Wärme und Strom für die Region Luckau-Lübbenau. Im Rahmen ihres Wärmetransformationsplans treibt die SÜLL den Ausbau und die Dekarbonisierung ihrer Fernwärmeversorgung voran. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Erschließung nachhaltiger Wärmequellen. Auf dem Gelände eines ehemaligen Kraftwerksstandorts entsteht derzeit ein Rechenzentrum mit erheblichem Kältebedarf. Die dort anfallende Abwärme soll mittels mehrerer Großwärmepumpen nutzbar gemacht und in das Fernwärmesystem der SÜLL eingespeist werden. Die SÜLL beabsichtigt hierzu die Errichtung einer Abwärme-Großwärmepumpenanlage einschließlich Energiezentrale und Wärmespeicheranlage. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die ganzheitliche Planung der für die Abwärmenutzung notwendigen Energiezentrale mit Großwärmepumpen, Anlagentechnik und Anlagentechnik der notwendigen Anbindungen. Die Einzelheiten zu den ausgeschriebenen Leistungen sind der Leistungsbeschreibung (Anlage A) des jeweiligen Unterlagensatzes je Los zu entnehmen. Der Auftragsgegenstand umfasst die Planungsleistungen in den HOAI Phasen 5 bis 9 unterteilt in drei Lose. Los 1: Fachplanung Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerk Los 2: Objektplanung (Gebäude inkl. Freiflächen) Los 3: Tragwerksplanung Die Bewerber können sich auf einzelne, mehrere oder alle Lose bewerben.

      Kontakttelefon
      +49 35 44 50 26 0
      Kontakt-E-Mail
      info@suell.de
      Adresse
      Am Bahnhof 2, 15926 Luckau

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      1. Nettopauschalvergütung inkl. Nebenkostenpauschale - das Angebot mit der niedrigsten wertbaren Nettopauschalvergütung inkl. Nebenkostenpauschale (zur Ermittlung siehe Preisblatt Anlage E) erhält die volle Punktzahl. Max. erreichte Wertungspunkte 10; Gewichtung 25%; Basiseinheit 25; Max. erreichbare gewichtete Punkte 250. 2. Gemittelter Wertungsstundensatz inkl. Nebenkostenpauschale - das Angebot mit dem niedrigsten gemittelten Wertungsstundensatz inkl. Nebenkostenpauschale (zur Ermittlung des gemittelten Wertungsstundensatzes siehe Preisblatt Anlage E) erhält die volle Punktzahl. max. erreichte Wertungspunkte 10; Gewichtung 7,00%; Basiseinheit 7; Max. erreichbare gewichtete Punkte 70. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)

      Bewertungsmethode

      Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Das Angebot mit der niedrigsten wertbaren Nettopauschalvergütung inkl. Nebenkostenpauschale (zur Ermittlung siehe Preisblatt Anlage E) erhält die volle Punktzahl. Max. erreichte Wertungspunkte 10; Gewichtung 25%; Basiseinheit 25; Max. erreichbare gewichtete Punkte 250.

      Beschreibung

      Das Angebot mit dem niedrigsten gemittelten Wertungsstundensatz inkl. Nebenkostenpauschale (zur Ermittlung des gemittelten Wertungsstundensatzes siehe Preisblatt Anlage E) erhält die volle Punktzahl. max. erreichte Wertungspunkte 10; Gewichtung 7,00%; Basiseinheit 7; Max. erreichbare gewichtete Punkte 70.

    • Beschreibung

      Gewertet wird das Konzept zur Leistungserbringung mit folgenden Inhalten: a) Organisation Projektteam und Sicherstellung der Verfügbarkeit, b) Maßnahmen zur Qualitätssicherung, c) Vorgehensweise zur Erreichung eines hohen Maßes an Kostensicherheit, c) Möglichkeiten zur Sicherstellung der Termintreue im Projekt, d) Vorschläge und Ideen/Überlegungen zur baulichen und technischen Resilienz der Anlage zur Sicherstellung einer hohen Betriebskontinuität (z.B. Schutz vor unbefugten Eingriffen, Sabotagefällen, geschützte digitale Infrastruktur) Die vorstehenden Inhalte werden gleich gewichtet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtung 33,00%, Basiseinheit 66; max. errreichbare gewichtete Punkte 330. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)

      Bewertungsmethode

      Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)

    • Beschreibung

      1. Persönliche Referenz des Projektleiters -Persönliche Referenz „Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1 bis 8“ Gewertet werden nur persönliche Referenzen des benannten Projektleiters, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) die Leistung muss sich auf die Planung von technischen Wärmeerzeugungsanlagen (wie z.B. Heizkessel, Wärmepumpen und Kraft-Wärme-Kopplung) mit einer Gesamtwärmeleistung von mindestens 2 MWth innerhalb der EU beziehen; die Wärmeleistung mehrerer Erzeuger mit einer Mindestleistung von 0,5 MWth in dem Projekt werden für die Gesamtwärmeleistung addiert; die Addition der Einzelmodule muss jedoch mindestens eine Gesamtwärmeleistung von 2 MWth erreichen ab)Ausführungszeit: eine Referenz darf nicht älter als 10 Jahre sein (Mindestanforderung), die übrigen Referenzen dürfen nicht älter als 15 Jahre (jeweils Abschluss Leistungsphase 7) sein (diese werden nur gewertet, wenn die Mindestanforderung erfüllt ist), sowie c) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3 bis 7 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen. Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Hinweis: Zwischen Projektleiter und Bau- und Montageüberwacher darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734) 2. Berufserfahrung des Projektleiters in Jahren (Nachweis über Lebenslauf): ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15: Max. erreichbare gewichtete Punkte 75. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)

      Bewertungsmethode

      Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Persönliche Referenz „Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1 bis 8“ Gewertet werden nur persönliche Referenzen des benannten Projektleiters, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) die Leistung muss sich auf die Planung von technischen Wärmeerzeugungsanlagen (wie z.B. Heizkessel, Wärmepumpen und Kraft-Wärme-Kopplung) mit einer Gesamtwärmeleistung von mindestens 2 MWth innerhalb der EU beziehen; die Wärmeleistung mehrerer Erzeuger mit einer Mindestleistung von 0,5 MWth in dem Projekt werden für die Gesamtwärmeleistung addiert; die Addition der Einzelmodule muss jedoch mindestens eine Gesamtwärmeleistung von 2 MWth erreichen ab)Ausführungszeit: eine Referenz darf nicht älter als 10 Jahre sein (Mindestanforderung), die übrigen Referenzen dürfen nicht älter als 15 Jahre (jeweils Abschluss Leistungsphase 7) sein (diese werden nur gewertet, wenn die Mindestanforderung erfüllt ist), sowie c) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3 bis 7 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen. Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Hinweis: Zwischen Projektleiter und Bau- und Montageüberwacher darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100.

      Beschreibung

      Berufserfahrung des Projektleiters in Jahren (Nachweis über Lebenslauf): ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15: Max. erreichbare gewichtete Punkte 75.

    • Beschreibung

      1. Persönliche Referenz des Bau- und Montageüberwachers - Persönliche Referenz „Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8“: Gewertet werden nur persönliche Referenzen des benannten Bau- und Montageüberwachers, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) die Leistung muss sich auf die Überwachung eines Neu- oder Umbaus von Gebäuden oder baulichen Anlagen zur Unterbringung technischer Wärmeerzeugungsanlagen (z.B. Heizhäuser, Energiezentralen, Technikgebäude) mit einer Gesamtwärmeleistung von mindestens 2 MWth je Standort für eine Wärmeversorgung innerhalb der EU beziehen; Die Wärmeleistung mehrerer Erzeuger mit einer Mindestleistung von 0,5 MWth in dem Projekt werden für die Gesamtwärmeleistung addiert; die Addition der Einzelmodule muss jedoch mindestens eine Gesamtwärmeleistung von 2 MWth erreichen. b) Ausführungszeit: eine Referenz darf nicht älter als 10 Jahre sein (Mindestanforderung), die übrigen Referenzen dürfen nicht älter als 15 Jahre (jeweils Abschluss Leistungsphase 8) sein (diese werden nur gewertet, wenn die Mindestanforderung erfüllt ist) sowie c) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphase 8 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen. Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Hinweis: Zwischen Projektleiter Technische Ausrüstung und Bau- und Montageüberwacher darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734). 2. Berufserfahrung des Bau- und Montageüberwachers in Jahren (Nachweis über Lebenslauf):ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15: Max. erreichbare gewichtete Punkte 75. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter: https://www.subreport.de/E96131734)

      Bewertungsmethode

      Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Persönliche Referenz „Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8“: Gewertet werden nur persönliche Referenzen des benannten Bau- und Montageüberwachers, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) die Leistung muss sich auf die Überwachung eines Neu- oder Umbaus von Gebäuden oder baulichen Anlagen zur Unterbringung technischer Wärmeerzeugungsanlagen (z.B. Heizhäuser, Energiezentralen, Technikgebäude) mit einer Gesamtwärmeleistung von mindestens 2 MWth je Standort für eine Wärmeversorgung innerhalb der EU beziehen; Die Wärmeleistung mehrerer Erzeuger mit einer Mindestleistung von 0,5 MWth in dem Projekt werden für die Gesamtwärmeleistung addiert; die Addition der Einzelmodule muss jedoch mindestens eine Gesamtwärmeleistung von 2 MWth erreichen. b) Ausführungszeit: eine Referenz darf nicht älter als 10 Jahre sein (Mindestanforderung), die übrigen Referenzen dürfen nicht älter als 15 Jahre (jeweils Abschluss Leistungsphase 8) sein (diese werden nur gewertet, wenn die Mindestanforderung erfüllt ist) sowie c) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphase 8 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen. Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Hinweis: Zwischen Projektleiter Technische Ausrüstung und Bau- und Montageüberwacher darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100.

      Beschreibung

      Berufserfahrung des Bau- und Montageüberwachers in Jahren (Nachweis über Lebenslauf):ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15: Max. erreichbare gewichtete Punkte 75.

    • Beschreibung

      1. Persönliche Referenz „Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI“: Gewertet werden nur persönliche Referenzen des benannten Projektleiters, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3,4 und 5 nach HOAI wurden bearbeitet und abgeschlossen b) Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (maßgeblich ist der Abschluss der Leistungsphase 5) sowie c) Die Referenz muss ein Projekt der Objektplanung Gebäude betreffen, bei dem die benannte Person eigenverantwortlich als verantwortlicher Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter mit maßgeblicher fachlicher oder organisatorischer Verantwortung tätig war. Der Planungsumfang muss sich auf den Neubau oder einen Erweiterungsbau, der einen Neubau vom Umfang her gleichwertig ist, eines Gebäudetyps mit überwiegend technischer Nutzung (z.B. Technikgebäude, Energieversorgungszentrale, Betriebsgebäude, Kraftwerksgebäude) beziehen. Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Hinweis: Zwischen Projektleiter Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen und Bau- und Montageüberwacher Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter: https://www.subreport.de/E96131734). 2. Berufserfahrung des Projektleiters in Jahren (Nachweis über Lebenslauf): ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15; Max. erreichbare gewichtete Punkte 75. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)

      Bewertungsmethode

      Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Gewertet werden nur persönliche Referenzen des benannten Projektleiters, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3,4 und 5 nach HOAI wurden bearbeitet und abgeschlossen b) Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (maßgeblich ist der Abschluss der Leistungsphase 5) sowie c) Die Referenz muss ein Projekt der Objektplanung Gebäude betreffen, bei dem die benannte Person eigenverantwortlich als verantwortlicher Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter mit maßgeblicher fachlicher oder organisatorischer Verantwortung tätig war. Der Planungsumfang muss sich auf den Neubau oder einen Erweiterungsbau, der einen Neubau vom Umfang her gleichwertig ist, eines Gebäudetyps mit überwiegend technischer Nutzung (z.B. Technikgebäude, Energieversorgungszentrale, Betriebsgebäude, Kraftwerksgebäude) beziehen. Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Hinweis: Zwischen Projektleiter Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen und Bau- und Montageüberwacher Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100.

      Beschreibung

      Berufserfahrung des Projektleiters in Jahren (Nachweis über Lebenslauf): ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15; Max. erreichbare gewichtete Punkte 75.

    • Beschreibung

      1. Persönliche Referenz des Projektleiters "Tragwerksplanung für Gebäude" - Persönliche Referenz „Tragwerksplanung für Gebäude“: Gewertet werden ausschließlich persönliche Referenzen des benannten Projektleiters, bei denen diese Person eigenverantwortlich als verantwortlicher Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter mit maßgeblicher fachlicher Verantwortung tätig war, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3,4 und 5 nach HOAI wurden bearbeitet und abgeschlossen; b Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (maßgeblich ist der Abschluss der Leistungsphase 5) sowie c) die Tragwerksplanung für den Neubau oder einen Erweiterungsbau, der einem Neubau vom Umfang her gleichwertig ist, eines Gebäudetyps mit überwiegend technischer Nutzung (z. B. Technikgebäude, Maschinenhaus, Energieversorgungszentrale, Kraftwerkgebäude). Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Die Referenzen “Tragwerksplanung für Gebäude” und “Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke” können auch durch ein einzelnes Referenzprojekt nachgewiesen werden, sofern dieses eine Referenzprojekt die Voraussetzungen an beide persönlichen Referenzen erfüllt. Dies ergibt dann je einen Punkt in den Referenzen Gebäude und Referenzen Ingenieurbauwerke. Hinweis: Zwischen dem Projektleiter „Tragwerksplanung für Gebäude“ und dem Projektleiter „Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke“ darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734). 2. Berufserfahrung des Projektleiters "Tragwerksplanung für Gebäude" in Jahren (Nachweis über Lebenslauf): ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15; Max. erreichbare gewichtete Punkte 75. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter: https://www.subreport.de/E96131734). 3. Persönliche Referenzen des Projektleiters "Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke" - Gewertet werden ausschließlich persönliche Referenzen des benannten Projektleiters, bei denen diese Person eigenverantwortlich als verantwortlicher Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter mit maßgeblicher fachlicher Verantwortung tätig war, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3,4 und 5 nach HOAI wurden bearbeitet und abgeschlossen; b) Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (maßgeblich ist der Abschluss der Leistungsphase 5) sowie c) die Tragwerksplanung für den Neubau oder einen Erweiterungsbau, der einem Neubau vom Umfang her gleichwertig ist, eines Ingenieurbauwerks zur Medienführung außerhalb von Gebäuden für den Transport von flüssigen oder gasförmigen Medien jeweils mit Temperaturen ≥ 90 Grad Celsius (z. B. Rohr- oder Leitungsbrücke, Verbindungsbauwerk, Medienbrücke). Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Die Referenzen “Tragwerksplanung für Gebäude” und “Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke” können auch durch ein einzelnes Referenzprojekt nachgewiesen werden, sofern dieses eine Referenzprojekt die Voraussetzungen an beide persönlichen Referenzen erfüllt. Dies ergibt dann je einen Punkt in den Referenzen Gebäude und Referenzen Ingenieurbauwerke. Hinweis: Zwischen dem Projektleiter „Tragwerksplanung für Gebäude“ und dem Projektleiter „Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke“ darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734). 4. Berufserfahrung des Projektleiters in Jahren (Nachweis über Lebenslauf): ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15; Max. erreichbare gewichtete Punkte 75. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734).

      Bewertungsmethode

      Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Gewertet werden ausschließlich persönliche Referenzen des benannten Projektleiters, bei denen diese Person eigenverantwortlich als verantwortlicher Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter mit maßgeblicher fachlicher Verantwortung tätig war, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3,4 und 5 nach HOAI wurden bearbeitet und abgeschlossen; b Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (maßgeblich ist der Abschluss der Leistungsphase 5) sowie c) die Tragwerksplanung für den Neubau oder einen Erweiterungsbau, der einem Neubau vom Umfang her gleichwertig ist, eines Gebäudetyps mit überwiegend technischer Nutzung (z. B. Technikgebäude, Maschinenhaus, Energieversorgungszentrale, Kraftwerkgebäude). Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Die Referenzen “Tragwerksplanung für Gebäude” und “Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke” können auch durch ein einzelnes Referenzprojekt nachgewiesen werden, sofern dieses eine Referenzprojekt die Voraussetzungen an beide persönlichen Referenzen erfüllt. Dies ergibt dann je einen Punkt in den Referenzen Gebäude und Referenzen Ingenieurbauwerke. Hinweis: Zwischen dem Projektleiter „Tragwerksplanung für Gebäude“ und dem Projektleiter „Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke“ darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100.

      Beschreibung

      Berufserfahrung des Projektleiters "Tragwerksplanung für Gebäude" in Jahren (Nachweis über Lebenslauf): ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15; Max. erreichbare gewichtete Punkte 75.

      Beschreibung

      Gewertet werden ausschließlich persönliche Referenzen des benannten Projektleiters, bei denen diese Person eigenverantwortlich als verantwortlicher Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter mit maßgeblicher fachlicher Verantwortung tätig war, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3,4 und 5 nach HOAI wurden bearbeitet und abgeschlossen; b) Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (maßgeblich ist der Abschluss der Leistungsphase 5) sowie c) die Tragwerksplanung für den Neubau oder einen Erweiterungsbau, der einem Neubau vom Umfang her gleichwertig ist, eines Ingenieurbauwerks zur Medienführung außerhalb von Gebäuden für den Transport von flüssigen oder gasförmigen Medien jeweils mit Temperaturen ≥ 90 Grad Celsius (z. B. Rohr- oder Leitungsbrücke, Verbindungsbauwerk, Medienbrücke). Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Die Referenzen “Tragwerksplanung für Gebäude” und “Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke” können auch durch ein einzelnes Referenzprojekt nachgewiesen werden, sofern dieses eine Referenzprojekt die Voraussetzungen an beide persönlichen Referenzen erfüllt. Dies ergibt dann je einen Punkt in den Referenzen Gebäude und Referenzen Ingenieurbauwerke. Hinweis: Zwischen dem Projektleiter „Tragwerksplanung für Gebäude“ und dem Projektleiter „Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke“ darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100.

      Beschreibung

      Berufserfahrung des Projektleiters in Jahren (Nachweis über Lebenslauf): ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15; Max. erreichbare gewichtete Punkte 75.

    Qualifikationsanforderungen

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    Auftraggeber
    Stadt- und Überlandwerke GmbH Luckau-Lübbenau
    Titel
    Planung Energiezentrale Großwärmepumpenanlage zur Abwärmenutzung mit Wärmespeicheranlage
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71314000Dienstleistungen im Energiebereich
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau eines Parkhauses in Adenau (Wimbachstraße), Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung

      Die Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau, benötigt Dienstleistungen für die Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1-6 nach § 51 HOAI) für den Neubau eines Parkhauses in Adenau (Wimbachstraße) mit voraussichtlich 194 Stellplätzen. Das Projekt umfasst die Planung eines Split-Level-Baus in Stahlbauweise auf Hanglage, inklusive Sicherung gegen den Hang, Elektro-Stellplätzen und optional einer Photovoltaikanlage auf dem Dach. Die geschätzten Gesamtbaukosten für KG 200, 300/400 und 500 belaufen sich auf rund 4.278.000 EUR netto. Die Vergabe erfolgt in einem zweiphasigen Verfahren, wobei 3-5 geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %), Konzeptidee (20 %), Umsetzungsansatz zur Einhaltung des Planungstermins 31. Mai 2027 (20 %), Qualitätsmanagement (15 %) und Akzeptanz der nicht preislichen Vertragsbedingungen (5 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 2 Referenzen über Tragwerksplanungsleistungen vergleichbarer Größenordnung (anrechenbare Kosten KG 300 von mindestens 1.500.000 EUR netto pro Referenz, mindestens LP 2-5 erbracht, Fertigstellung nicht vor dem 01.01.2020), eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden, eine tabellarische Liste der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen mit Nachweis der Befähigung und Berufserfahrung, sowie eine Erläuterung der technischen Büroausstattung und der verwendeten Software für Datenaustausch und -sicherung erforderlich. Das Büro muss neben der Projektleitung über mindestens eine qualifizierte Vertretung mit akademischer Qualifikation (Ingenieur/Ingenieurin Tragwerksplanung/Bauingenieurwesen) verfügen.

      Wettbewerb mit Qualifikation1. okt. 2026
      2. nov. 2026(27 Tage)
    • Amt für Immobilien- und Baumanagement Stendal (AIB Stendal)

      Arkitekttjenester

      Planungsleistungen für TrÜbPI Klietz Kaserne im Walde, Neubau Unterkunftsgebäude (1.1.5), (NBD-2026-0206 VSVgV)

      Das Amt für Immobilien- und Baumanagement Stendal (AIB Stendal) benötigt Planungsleistungen für den Neubau eines Unterkunftsgebäudes (Standard 1.1.5) in der Kaserne im Walde, TrÜbPI Klietz, in Stendal. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 2 bis 4 der HOAI (Erstellung der Bauunterlage EBU), mit einer optionalen Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 bis 8. Der geschätzte Gesamtwert der Planungsleistungen beträgt maximal 787.000 EUR. Die Vergabe erfolgt in fünf Losen: Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3), Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4-5) und Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 8). Die Zuschlagskriterien sind Preis (7,6923% für Los 1+2, 10,2564% für Los 3,4,5) und Qualität/Organisation/Erfahrung (17,9487% für Los 1+2, 15,3846% für Los 3,4,5). Bewerber müssen eine Berufszulassung als Architekt oder Ingenieur nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. € für Personen- und sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von über 0,5 Mio. € in den letzten drei Jahren, mindestens 4 Architekten/Ingenieure im Unternehmen, drei Referenzprojekte für Neubauten öffentlicher Auftraggeber (davon mindestens ein Bundesbau) mit einem Kostenumfang von mindestens 1 Mio. € (KG 300+400) und erbrachten Leistungen in mindestens drei aufeinanderfolgenden HOAI-Leistungsphasen, sowie ein Projektteam mit einem Projektleiter (mindestens 5 Jahre Berufserfahrung, ein persönliches Referenzprojekt als Projektleiter bei einem Bundesbau) und einem Stellvertreter (mindestens 3 Jahre Berufserfahrung, ein persönliches Referenzprojekt bei einem öffentlichen Auftraggeber), jeweils mit abgeschlossenem technischen Studium. Für die Erstellung der Pläne ist das CAD/CAFM Pflichtenheft AIB zu beachten.

      Wettbewerb mit Qualifikation2. okt. 2026
      21. okt. 2026(15 Tage)
      787.000 €
    • Stadt Bexbach

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Tragwerksplanung für den Neubau von 2 Feuerwehrgerätehäusern

      Die Stadt Bexbach benötigt Tragwerksplanungsleistungen gemäß § 51 HOAI für den Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern (Lose "Süd" und "Nord") im Saarpfalz-Kreis. Die Vergabe erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt werden und die Leistungsphasen 5-6 optional sind. Die Projekte werden voraussichtlich nicht vollständig nacheinander geplant und realisiert, wobei die Planung für Standort Nord zeitlich etwas vor Standort Süd beginnen wird. Die Zuschlagskriterien sind "Herangehensweise an das Projekt" (35%), "Konzept der personellen Besetzung" (30%), "Honorarangebot" (30%) und "Maßnahmen zur Kosten- und Terminkontrolle" (5%). Bewerber müssen einen Nachweis über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur/Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft o.ä.) für die Positionen Projektleiter und Stellvertreter erbringen, wobei ein Studienabschluss im Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt konstruktiver Ingenieurbau/Tragwerksplanung erforderlich ist. Zudem sind mindestens eine Referenz für die Tragwerksplanung eines Hallengebäudes (Fahrzeughallen, Werkstatthallen o.ä. mit Büros, Werkstätten oder/und Aufenthaltsräumen) mit anrechenbaren Kosten von mindestens 2.000.000 € (netto) und abgeschlossenen Leistungsphasen 2-6 gemäß § 34 HOAI im Zeitraum August 2021 bis August 2026 vorzulegen. Eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1.500.000 € für Personenschäden und 1.000.000 € für sonstige Schäden, einschließlich einer Nachhaftung von 5 Jahren, ist ebenfalls erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation7. sep. 2026
      16. okt. 2026(10 Tage)
    • Stadt Bexbach

      Arkitekttjenester

      Stadt Bexbach: Planungsleistungen Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) für den Neubau von 2 Feuerwehrgerätehäusern (2 Lose)

      Die Stadt Bexbach benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) für den Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern an den Standorten "Süd" und "Nord" im Saarpfalz-Kreis. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen, wobei die Leistungsphasen 1-4 gemäß § 55 HOAI fest beauftragt werden und die Leistungsphasen 5-9 optional sind. Die Projekte werden voraussichtlich nicht vollständig nacheinander geplant und realisiert. Die Zuschlagskriterien sind Projektorganisation und Ablauf (30%), Maßnahmen der Kosten- und Terminkontrolle (5%), Konzept der personellen Besetzung (35%) und Honorarangebot (30%). Bewerber müssen einen Nachweis über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur/Beratender Ingenieur erbringen und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1.500.000 € für Personenschäden und 1.000.000 € für sonstige Schäden nachweisen. Es sind mindestens 1 bis maximal 3 Referenzen für vergleichbare Projekte (Feuerwachen/Feuerwehrgerätehäuser, Rettungswachen, etc.) mit Planung und Realisierung der technischen Ausrüstung (Neubau/Umbau) vorzulegen, die mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI vollständig in dem Zeitraum von August 2016 bis einschließlich August 2026 begonnen, bearbeitet und abgeschlossen haben, wobei die anrechenbaren Kosten mindestens 2.000.000 € (netto) betragen haben müssen. Zusätzlich kann eine Referenz für die Planung der Technischen Ausrüstung eines Neubaus in Modulbauweise mit anrechenbaren Kosten von mindestens 2.000.000 € (brutto) eingereicht werden.

      Wettbewerb mit Qualifikation7. sep. 2026
      16. okt. 2026(10 Tage)
    • Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH

      Arkitekttjenester

      Fachplanung HLS

      Die Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH benötigt Fachplanungsleistungen für Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS) für die energetische Sanierung und weitere bauliche Maßnahmen der Einrichtung Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle in Paderborn. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 2 Jahren. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen gemäß HOAI, Leistungsphasen 1-8, für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation. Für den Umbau/Neubau des Haupteingangs sind die Leistungsphasen 1 bis 8 und für weitere Umbaubereiche die Leistungsphasen 4 bis 8 Gegenstand des Auftrags. Die Zuschlagskriterien sind Preis (30%), Konzept zur Kommunikation mit dem Auftraggeber (10%), Konzept zur Qualitätssicherung (25%), Konzept zur Kostenbudgetsteuerung und Kostenkontrolle (20%), Erreichbarkeit und Verfügbarkeit des Projektteams (Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters in Leistungsphase 8) (7,5%) und problembezogene Reaktionszeit entscheidungsbefugten Personals (sämtliche Leistungsphasen) (7,5%). Als Qualifikationsanforderungen sind ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 400.000 EUR (netto) aus vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren sowie mindestens zwei Referenzprojekte innerhalb der letzten 7 Jahre erforderlich, die Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI für die Sanierung, Modernisierung oder den Umbau von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken oder ähnlichen Gesundheitseinrichtungen umfassten, wobei mindestens die Leistungsphasen 1 bis 8 beauftragt wurden und die anrechenbaren Kosten gemäß § 56 Abs. 1 HOAI (Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276) mindestens 4 Mio. EUR netto betrugen.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      19. okt. 2026(13 Tage)