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    Projektträgerschaft zur fachlichen und administrativen Umsetzung der Förderrichtlinie „Etablierung einer industriellen Bioökonomie durch die Weiterentwicklung und Skalierung biobasierter Verfahren sowie den Aufbau regionaler Innovationscluster“

    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

    Projektträgerschaft zur fachlichen und administrativen Umsetzung der Förderrichtlinie „Etablierung einer industriellen Bioökonomie durch die Weiterentwicklung und Skalierung biobasierter Verfahren sowie den Aufbau regionaler Innovationscluster“

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      1. sep. kl. 12:201. september 2026 kl. 12:20
    2. Änderung in Wettbewerb

      16. sep. kl. 06:3716. september 2026 kl. 06:37
    3. Angebotsfrist

      1. okt. kl. 21:591. oktober 2026 kl. 21:59
    4. Eröffnungstermin

      2. okt. kl. 08:002. oktober 2026 kl. 08:00
    5. Vertragsbeginn

      1. jan. kl. 00:001. januar 2027 kl. 00:00
    6. Bindefrist

      1. jan. kl. 22:591. januar 2027 kl. 22:59
    7. Vertragsende

      31. des. kl. 00:0031. desember 2029 kl. 00:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Bundesministerium für Wirtschaft und Energie/Projektträgerschaft zur fachlichen und administrativen Umsetzung der Förderrichtlinie „Etablierung einer industriellen Bioökonomie durch die Weiterentwicklung und Skalierung biobasierter Verfahren sowie den Aufbau regionaler Innovationscluster“
    Brief

    Bedriftsrådgivning

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt Dienstleistungen für eine Projektträgerschaft zur fachlichen und administrativen Umsetzung der Förderrichtlinie „Etablierung einer industriellen Bioökonomie durch die Weiterentwicklung und Skalierung biobasierter Verfahren sowie den Aufbau regionaler Innovationscluster“ in Berlin, mit einem maximalen Gesamtwert von 2.520.000 EUR. Ziel ist es, das Potenzial neuer biobasierter Verfahren für die Industrie zu erschließen und nachhaltige Produkte in die breite Anwendung zu transferieren, wobei der Fokus auf der Verringerung wirtschaftlicher und technischer Risiken liegt. Die Bewertung der Angebote erfolgt zu 50 % nach Qualität (Personal, Arbeitsorganisation und -abläufe, Umsetzungskonzept) und zu 50 % nach dem Preis. Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 3.000.000 Euro (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, mindestens 50 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Mindesthaftung von 2.000.000 Euro, Nachweise über Erfahrungen als beliehener Projektträger bei der Umsetzung von Förderprogrammen, Erfolgskontrolle/Evaluation von Forschungsprojekten, Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement sowie Erfahrungen bei der Vernetzung von Industrie, Wissenschaft und Politik mit Bezug zur Bioökonomie und/oder Biotechnologie, sowie das Vorhandensein einer sicheren und leistungsfähigen IT-Ausstattung und der technischen Voraussetzungen für den Zugang zum Projektförderinformationssystem (profi) des BMWE. Es dürfen keine Interessenkonflikte vorliegen, die mit der Ausführung des Auftrags in Widerspruch stehen.

    Über das Angebot

      Die industrielle Bioökonomie bietet enormes Potenzial für nachhaltiges Wachstum, indem sie fossile Rohstoffe durch erneuerbare biologische Ressourcen ersetzt, Klimaziele erreicht und die Wettbewerbsfähigkeit stärkt. In der Forschung und Entwicklung bioökonomischer Produkte und Verfahren ist Deutschland gut aufgestellt. Die bisherigen Fördermaßnahmen anderer Ressorts sowie der Bundesländer zeigen, dass bioökonomische Produkte und Verfahren im Labormaßstab umsetzbar sind. Es mangelt jedoch an der breiten Umsetzung bioökonomischer Produkte und Verfahren im industriellen Maßstab. Daher wurde zur Unterstützung der Transformation der Wirtschaft zu einer nachhaltigen, klimaneutralen Wirtschaftsform das Förderprogramm „Industrielle Bioökonomie“ initiiert, das mit Inkrafttreten der „Richtlinie zur Förderung der Nutzung und des Baus von Demonstrationsanlagen für die industrielle Bioökonomie“ vom 16. Dezember 2020 am 29. Dezember 2020 (BAnz AT 28.12.2020 B2) startete. Diese Förderrichtlinie wurde durch die am 27. September 2024 im Bundesgesetzblatt veröffentliche „Förderrichtlinie zur Etablierung einer industriellen Bioökonomie durch die Weiterentwicklung und Skalierung biobasierter Verfahren sowie den Aufbau regionaler Innovationscluster" (BAnz AT 27.09.2024 B1) abgelöst. Ziel des Programms ist es, das Potenzial neuer biobasierter Verfahren für die Industrie zu erschließen und nachhaltige Produkte in die breite Anwendung zu transferieren. Um die wirtschaftlichen und technischen Risiken der Entwicklung und Markteinführung zu verringern, soll durch die Förderung frühzeitig das Potenzial biobasierter Produkte und Verfahren demonstriert werden. Gefördert werden Projekte, die ein hohes Potenzial für die industrielle Anwendung, die Schaffung neuer Wertschöpfung und von neuen Arbeitsplätzen besitzen, die Marktposition der beteiligten Unternehmen stärken und einen relevanten Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.Hauptmerkmale des VerfahrensDie Vergabe des Auftrags erfolgt auf Grundlage des Teils 4 (§§ 97 ff.) des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Vergabeverordnung (VgV). Der Auftrag wird in einem Offenen Verfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 14 Abs. 2 VgV vergeben. Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgewickelt. Fragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform zu stellen.

      Kontakttelefon
      +49 (0)22899-615-0
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@bmwe.bund.de

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Personal (40%); Arbeitsorganisation und -abläufe (10%); Umsetzungskonzept (50%)

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Personal

      Beschreibung

      Arbeitsorganisation und -abläufe

      Beschreibung

      Umsetzungskonzept

    • Beschreibung

      Preis

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Durchschnittlicher Jahresumsatz im Bereich der zu vergebenden Leistung von mind. 3.000.000,00 Euro (netto), ermittelt als Durchschnitt der – sofern verfügbar – letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei einer Bietergemeinschaft können die Umsätze zusammengerechnet werden. Bei Eignungsleihe können auch Umsätze von Unterauftragnehmern berücksichtigt werden, sofern sich diese für den Fall der Auftragserteilung bereits zur Auftragsausführung verpflichtet haben.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Vordruck) über den Umsatz der – sofern verfügbar – letzten drei Geschäftsjahre sowie über die Umsatzentwicklung im laufenden Geschäftsjahr im für den Auftrag relevanten Geschäftsfeld. Diese ist bei einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder, deren Umsatz berücksichtigt werden soll, getrennt vorzulegen.

    • Beschreibung

      Sofern eine Pflicht zur Eintragung in einem der in Anhang XI zur Richtlinie 2014/24/EU (Seite 160) über die öffentliche Auftragsvergabe genannten Register besteht.

      Dokumentationsanforderung

      Ein Auszug der Eintragung in Textform, der nicht älter als sechs Monate zum Ende der Angebotsfrist ist. Für Bewerber aus Deutschland sind die betreffenden Register das Handelsregister, die Handwerksrolle, das Vereinsregister, das Partnerschaftsregister oder die Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder. Der Beleg ist im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern getrennt vorzulegen.

    • Beschreibung

      Versicherungsschutz während des gesamten Auftragszeitraums mit einer jährlichen Mindesthaftung von mindestens 2.000.000 Euro.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Vordruck) über das Vorliegen einer entsprechenden Versicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss spätestens zum Zeitpunkt der Auftragserteilung. Diese ist im Falle einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder getrennt vorzulegen. Bei Einrichtungen, die dem Selbstversicherungsprinzip unterliegen, ist die Vorlage einer entsprechenden formfreien Eigenerklärung ausreichend.

    • Beschreibung

      Mindestens 50 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente; Teilzeitstellen bzw. geringfügig Beschäftigte können summiert werden), ermittelt als Durchschnitt der – sofern verfügbar – letzten drei Jahre.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung (Vordruck) zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl in Vollzeitäquivalenten in den – sofern verfügbar – letzten drei Jahren. Bei einer Bietergemeinschaft oder bei Eignungsleihe muss deutlich werden, welche Teile des beschriebenen Personals zu welchen Mitgliedern der Bietergemeinschaft bzw. zu welchem Unterauftragnehmer gehören.

    • Beschreibung

      Erfahrungswerte als beliehener Projektträger bei der Umsetzung von Förderprogrammen oder Fördermaßnahmen.

      Dokumentationsanforderung

      Der Bieter muss zum Nachweis seiner Erfahrung und Fachkunde Referenzen in den folgenden Bereichen vorlegen.

    • Beschreibung

      Erfolgskontrolle/ Evaluation von Forschungsprojekten.

      Dokumentationsanforderung

      Der Bieter muss zum Nachweis seiner Erfahrung und Fachkunde Referenzen in den folgenden Bereichen vorlegen.

    • Beschreibung

      Öffentlichkeitsarbeit (Webpage und Social Media) und Veranstaltungsmanagement (Ausrichtung von Veranstaltungen).

      Dokumentationsanforderung

      Der Bieter muss zum Nachweis seiner Erfahrung und Fachkunde Referenzen in den folgenden Bereichen vorlegen.

    • Beschreibung

      Erfahrungen bei der Vernetzung von Industrie, Wissenschaft und Politik mit Bezügen zu Vorhaben im Bereich Bioökonomie und/ oder Biotechnologie.

      Dokumentationsanforderung

      Der Bieter muss zum Nachweis seiner Erfahrung und Fachkunde Referenzen in den folgenden Bereichen vorlegen.

    • Beschreibung

      Vorhandensein einer sicheren und leistungsfähigen IT- Ausstattung und der technischen Voraussetzungen für einen Zugang zum Projektförderinformationssystem (profi) des BMWE bzw. zur sofortigen Schaffung dieser Voraussetzungen unmittelbar nach Zuschlagserteilung, sodass die PT-Leistungen mit Vertragsbeginn zuverlässig und technisch einwandfrei erbracht werden können.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung bezüglich des Vorhandenseins einer sicheren und leistungsfähigen IT- Ausstattung und der technischen Voraussetzungen für einen Zugang zum Projektförderinformationssystem (profi) des BMWE bzw. zur sofortigen Schaffung dieser Voraussetzungen unmittelbar nach Zuschlagserteilung, sodass die PT-Leistungen mit Vertragsbeginn zuverlässig und technisch einwandfrei erbracht werden können.

    • Beschreibung

      Der Bieter hat keine Interessen, die mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten. D.h. unter anderem, dass er kein Antragsteller von Fördermitteln oder Auftragnehmer von Begleitforschungsaufträgen für die voraussichtlich zu betreuenden Fördermaßnahmen sein darf (Neutralität am Forschungsmarkt). Sofern der Bieter mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehende Interessen hat, muss substantiiert und glaubhaft dargelegt werden, dass die konkrete Interessenkollision die Auftragsausführung aufgrund struktureller, personeller und/ oder organisatorischer Vorkehrungen nicht nachteilig beeinflussen wird.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Vordruck) mit obenstehendem Inhalt.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
    Titel
    Projektträgerschaft zur fachlichen und administrativen Umsetzung der Förderrichtlinie „Etablierung einer industriellen Bioökonomie durch die Weiterentwicklung und Skalierung biobasierter Verfahren sowie den Aufbau regionaler Innovationscluster“
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    75131000Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
    Zusätzliche Codes
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung75130000Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung79411100Beratungsdienste im Bereich Wirtschaftsförderung
    Ort
    Berlin
    Geschätzter Wert
    2.520.000,00 €

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Bedriftsrådgivning

      Projektträgerschaft zur angewandten Energieforschung

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beabsichtigt die Beauftragung eines Projektträgers für Dienstleistungen im Bereich der angewandten nicht-nuklearen Energieforschung in Berlin. Der Vertrag läuft vom 01.01.2027 bis 31.12.2030 mit einer Option auf einmalige Verlängerung um ein Jahr und hat einen maximalen Gesamtwert von 170.984.874 EUR. Die Leistungen umfassen Projektträgeraufgaben für neue und laufende Fördermaßnahmen und -projekte, projekt- und programmbezogene Begleit- und Koordinierungsaufgaben zur Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Kontrolle von Förderprojekten sowie dem Monitoring des Förderprogramms. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50 %, unterteilt in Personal, Arbeitsorganisation und -abläufe, Umsetzungskonzept) und Preis (50 %). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 10.000.000 Euro (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro für Vermögens- und Sachschäden und 2.000.000 Euro für Personenschäden besitzen, mindestens 250 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre vorweisen, mindestens 2 Referenzen pro Bereich für die Durchführung von administrativen Projektträgeraufgaben, wissenschaftliche Bewertung und Begleitung von Förderprojekten, Konzeption, Durchführung und Entwicklung von Forschungskommunikation sowie internationale und europäische Forschungskooperation nachweisen, die nach dem 31.12.2022 erbracht wurden, über die technische Ausrüstung profi, E-Akte Bund-PT oder ein gleichwertiges E-Akte-System und Dokumentenaustauschserver (BSCW) verfügen, ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001 und ein Informationssicherheitsmanagementsystem nach DIN ISO 27001 vorweisen sowie das Nichtvorliegen von Interessenkollisionen erklären.

      Wettbewerb10. sep. 2026
      14. okt. 2026(23 Tage)
      170.984.874 €
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE)

      Bedriftsrådgivning

      Wissenschaftliche Begleitung der Förderprogramme Bundesförderung Industrie und Klimaschutz und CO2-Differenzverträge (vormals Klimaschutzverträge)

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt Dienstleistungen zur wissenschaftlichen Begleitung der Förderprogramme Bundesförderung Industrie und Klimaschutz und CO2-Differenzverträge in Berlin. Ziel ist es, Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen für die Steuerung und Überarbeitung der Fördergrundlagen zur Dekarbonisierung der Industrie zu erarbeiten. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, bewertet nach Personal, Arbeitsorganisation und -abläufen sowie Umsetzungskonzept) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen einen Versicherungsschutz mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, mindestens sieben Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre, sowie mindestens zwei Unternehmensreferenzen pro Bereich in ökonomischen und technologischen Analysen im Bereich energie- und emissionsintensiver Industrien, deutscher und europäischer Wirtschafts-, Industrie-, Energie- und Klimapolitik, konzeptioneller (Weiter-)Entwicklung von Politikmaßnahmen und relevanten Rechtsgebieten (EU-Beihilferecht, Zuwendungsrecht, Haushaltsrecht), wobei die relevanten (Teil-)Leistungen nach dem 01.01.2021 erbracht worden sein müssen. Zudem darf kein Interessenkonflikt vorliegen, insbesondere darf der Bieter kein Antragsteller von Fördermitteln oder Auftragnehmer von Begleitforschungsaufträgen für die zu betreuenden Fördermaßnahmen sein.

      Wettbewerb16. sep. 2026
      19. okt. 2026(28 Tage)
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Bedriftsrådgivning

      Geschäftsstelle der BMWE-Initiative „FRAUEN unternehmen“

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) beabsichtigt, einen Vertrag über die Geschäftsstelle (GS) „FRAUEN unternehmen“ mit einem maximalen Gesamtwert von 3.098.739,49 EUR zu vergeben. Die Dienstleistungen umfassen die inhaltliche Gestaltung neuer Schwerpunkte und die Entwicklung neuer Maßnahmen, um gemeinsam mit "Vorbild-Unternehmerinnen" (VUs) Mädchen und Frauen für die berufliche Selbstständigkeit zu sensibilisieren, insbesondere durch die Ansprache von allgemeinbildenden Schulen, Berufs- und Hochschulen. Ziel ist es, das Thema "weibliches Unternehmertum" stärker in der Öffentlichkeit zu platzieren, die Reichweite in sozialen Medien zu erhöhen und den Kreis der aktiven VUs gezielt zu erweitern, insbesondere um Unternehmerinnen aus Handwerk, MINT, KI, Digitalisierung, ostdeutschen Bundesländern, ländlichem Raum und Unternehmensnachfolgern. Zu den Kernaufgaben gehören die Bereitstellung von Personal, Basisausstattung für Netzwerkkoordinierung und Projektmanagement, Reisetätigkeiten sowie interne und externe Kommunikation, einschließlich der jährlichen Erstellung eines Medienkonzepts. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Preis (50 %) und Qualität (50 %), wobei Qualität die Unterkriterien Personal (15 %), Arbeitsorganisation und -abläufe (20 %) sowie Umsetzungskonzept (65 %) umfasst. Als Qualifikationsanforderungen sind ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 300.000 Euro (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, eine jährliche Mindesthaftung von 1.000.000 Euro durch eine Versicherung, mindestens 6 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre sowie Referenzaufträge in den Bereichen Projektmanagement von Netzwerkaktivitäten wirtschaftlicher Gruppeninteressen, Erstellung von Kommunikations- und Medienkonzepten mit Bezug zu Gründung/Unternehmertum/Frauen in der Wirtschaft, Konzeption und Durchführung von Veranstaltungsformaten und Konzeption und Umsetzung von Social-Media-Aktivitäten mit Bezug zu Gründung/Unternehmertum/Frauen in der Wirtschaft nachzuweisen. Es dürfen keine Interessenkonflikte vorliegen.

      Wettbewerb14. sep. 2026
      1. okt. 2026(10 Tage)
      3.098.739 €
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Bedriftsrådgivning

      IuK-gestützte Kommunikationsdienstleistungen Bürgerdialog

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt IuK-gestützte Kommunikationsdienstleistungen für den Bürgerdialog in Berlin über 3 Jahre, mit einem maximalen Gesamtwert von 600.000 Euro. Die Dienstleistungen umfassen die Bearbeitung von eingehenden Anrufen (Hotlines und 115-Behördennummer), gegebenenfalls ausgehende Anrufe oder schriftliche Beantwortung von Bürgeranfragen sowie computergestützte Navigation auf der BMWE-Website (Co-Browsing). Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50 %, aufgeteilt in Personal, Arbeitsorganisation und -abläufe, Umsetzungskonzept) und Preis (50 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthaftung von 1.000.000 Euro, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 500.000 Euro netto im relevanten Bereich, mindestens 16 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) und mindestens zwei, maximal vier Referenzaufträge, die nach dem 01.01.2021 erbracht wurden und vergleichbar in Inhalt, Methodik, Umfang und Komplexität sind, insbesondere im Betrieb von Telefonhotlines für Bundesministerien, schriftlicher Bürgerkommunikation, computergestützten Hilfestellungen und allgemeiner Bürgerkommunikation und -beratung in den Themenfeldern Wirtschaft und technische Innovation.

      Wettbewerb17. sep. 2026
      29. sep. 2026(8 Tage)
      600.000 €
    • Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

      PR og kommunikasjon

      Rahmenvereinbarung zur Planung und Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen für das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

      Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt benötigt Dienstleistungen für eine Rahmenvereinbarung zur Planung und Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen in Berlin. Die Dienstleistungen umfassen die gezielte und verständliche Information über die Arbeit, Vorhaben und Ziele des Ministeriums, um den Bekanntheitsgrad, das Interesse und die Beschäftigung mit politischen Zielsetzungen und Maßnahmen in der Fachöffentlichkeit und der breiten Öffentlichkeit zu erhöhen. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (50 %) und Qualität (50 %). Qualifikationsanforderungen umfassen einen Mindestumsatz von 4.000.000 Euro (netto) pro Jahr im Schnitt der letzten drei Jahre, eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3.000.000 Euro für Personenschäden, 1.000.000 Euro für Sachschäden und 1.000.000 Euro für Vermögensschäden, eine Mindestmitarbeiterzahl von 40 Mitarbeitern, mindestens zwei Referenzen für Fachinformationskampagnen (jeweils mit einem Auftragsvolumen von mindestens 1.000.000 Euro netto und spezifischen Maßnahmen wie Logo/KeyVisual, Claim, Begleitpublikation), eine Referenz für einen Film (max. 8 Minuten Spieldauer, politisch/gesellschaftlich relevantes Thema) und mindestens zwei Referenzen für Publikationen (zwei verschiedene Formate, eine davon mindestens 20 Seiten). Zudem sind technische Fachkräfte mit spezifischen Qualifikationen nachzuweisen: mindestens eine Person mit 2 Jahren Berufserfahrung in Projektkoordination bei Publikationen, mindestens eine Person mit 2 Jahren Berufserfahrung in Buchführung und Controlling, und mindestens vier Personen mit abgeschlossener Ausbildung/Studium im Bereich Grafikgestaltung.

      Rahmenvereinbarung11. aug. 2026
      22. sep. 2026(1 Tag)