Rahmenvereinbarung für Ingenieurleistungen aus dem Leistungsbereich der Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI sowie der Bauphysik gem. Anlage 1.2 HOAI in 9 Losen
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Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg
Die AG, der Landesbetrieb SBH I Schulbau Hamburg sowie GMH I Gebäudemanagement Hamburg GmbH – ein öffentliches Unternehmen der FHH - sind zuständig für den Bildungsbau. SBH | Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulen und schulnahe Immobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Übergeordnetes Projektziel ist die Sanierung, der bedarfsgerechte Ausbau und der Betrieb der Hamburger Gebäude. Auf Grundlage des Schulentwicklungsplans (SEPL) und des für alle Schulen zur Verfügung stehenden Mietbudgets wurde der Rahmenplan Schulbau entwickelt. Zielstellungen sind die Reduzierung der Investitions- und Instandhaltungs- sowie Bewirtschaftungskosten unter Einhaltung der Qualitäts- und Terminvorgaben im Lebenszyklus. Für die weiteren Gebäude gilt entsprechendes. Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH betreut für die Freie und Hansestadt Hamburg unterschiedlichste Standorte. Die Bewirtschaftung der Liegenschaften umfasst auch bauliche Maßnahmen wie Instandsetzung, Neu- und Umbau. Daraus resultiert eine ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten. GMH agiert sowohl als Realisierungsträger unmittelbar für die FHH als auch im Rahmen der beauftragten Projektsteuerung im Namen und auf Rechnung anderer Dienststellen der FHH (z.B. BWFGB). Aus der Zusammenfassung von Bau und Bewirtschaftung resultiert in beiden Unternehmen eine nachhaltige und ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten mit dem Ziel der wirtschaftlichen und CO²-sparenden Umsetzung der übertragenen Leistungen. Der Hamburger Bildungsbau leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Die energetischen Standards sehen Neubauten auf Effizienzgebäude 40-Niveau und Sanierungen im Portfoliodurchschnitt der zu sanierenden Gebäude auf Effizienzgebäude 70-Niveau vor. Zur Verstetigung der Kernaufgaben des Baus und der Instandhaltung der schulischen wie kommunalen Gebäudes wird vorliegend eine Rahmenvereinbarung beauftragt werden. Ausgeschrieben wird eine Rahmenvereinbarung gem. § 21 VgV über die Ausführung von Ingenieurleistungen nach §§ 49 HOAI (Tragwerksplanung), der Prüfung der Tragwerksplanung, der Energieeffizienzberatung, sommerlicher und winterlicher Wärmeschutz, der Bauakustik, der Raumakustik sowie der Qualitätssicherung der Tragwerksplanung für Neubau, Rückbau, Umbau und Sanierung diverser Schul- bzw. Bildungsstandorte sowie kommunaler Immobilien der Auftraggeber SBH und GMH mit 9 Losen ausgeschrieben. (Die nähere Beschreibung der Leistungen innerhalb der einzelnen Lose erfolgt unter Ziffer 5.) Die Laufzeit des Rahmenvertrages beträgt als Grundleistung 2 Jahre ab Vertragsschluss, mit zweimaliger Option auf Verlängerung um jeweils 1 Jahr. Sofern die Verlängerung erfolgen soll, erfolgt diese auf schriftliche Mitteilung durch die AG an die AN spätestens 3 Monate vor Ablauf der vorherigen Vertragslaufzeit. Die maximale Vertragslaufzeit innerhalb derer Planungsleistungen abgerufen werden können entspricht den o.g. Laufzeiten. Das geschätzte Auftragsvolumen über alle Lose beläuft sich für den genannten Maximalzeitraum (inkl. Verlängerungsoptionen) auf insgesamt ca. 52,8 Mio. EUR (netto). In allen Losen können außerdem Pauschalierbare Einzelbedarfe für wiederkehrende Aufgaben abgerufen werden. Leistungsinhalte der einzelnen Lose entnehmen sie bitte den losweisen Kurzbeschreibungen. Abrufberechtigt sind die Unternehmen SBH I Schulbau Hamburg und GMH I Gebäudemanagement Hamburg GmbH. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch das büro luchterhandt & partner, Hamburg unterstützen und beratend begleiten.
Über das Angebot
- Kontaktperson
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- Kontakttelefon
- +49 40428236201
- Kontakt-E-Mail
- vergabestellesbh@sbh.hamburg.de
- Adresse
- An der Stadthausbrücke 1, 20355 Hamburg
Die AG, der Landesbetrieb SBH I Schulbau Hamburg sowie GMH I Gebäudemanagement Hamburg GmbH – ein öffentliches Unternehmen der FHH - sind zuständig für den Bildungsbau. SBH | Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulen und schulnahe Immobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Übergeordnetes Projektziel ist die Sanierung, der bedarfsgerechte Ausbau und der Betrieb der Hamburger Gebäude. Auf Grundlage des Schulentwicklungsplans (SEPL) und des für alle Schulen zur Verfügung stehenden Mietbudgets wurde der Rahmenplan Schulbau entwickelt. Zielstellungen sind die Reduzierung der Investitions- und Instandhaltungs- sowie Bewirtschaftungskosten unter Einhaltung der Qualitäts- und Terminvorgaben im Lebenszyklus. Für die weiteren Gebäude gilt entsprechendes. Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH betreut für die Freie und Hansestadt Hamburg unterschiedlichste Standorte. Die Bewirtschaftung der Liegenschaften umfasst auch bauliche Maßnahmen wie Instandsetzung, Neu- und Umbau. Daraus resultiert eine ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten. GMH agiert sowohl als Realisierungsträger unmittelbar für die FHH als auch im Rahmen der beauftragten Projektsteuerung im Namen und auf Rechnung anderer Dienststellen der FHH (z.B. BWFGB). Aus der Zusammenfassung von Bau und Bewirtschaftung resultiert in beiden Unternehmen eine nachhaltige und ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten mit dem Ziel der wirtschaftlichen und CO²-sparenden Umsetzung der übertragenen Leistungen. Der Hamburger Bildungsbau leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Die energetischen Standards sehen Neubauten auf Effizienzgebäude 40-Niveau und Sanierungen im Portfoliodurchschnitt der zu sanierenden Gebäude auf Effizienzgebäude 70-Niveau vor. Zur Verstetigung der Kernaufgaben des Baus und der Instandhaltung der schulischen wie kommunalen Gebäudes wird vorliegend eine Rahmenvereinbarung beauftragt werden. Ausgeschrieben wird eine Rahmenvereinbarung gem. § 21 VgV über die Ausführung von Ingenieurleistungen nach §§ 49 HOAI (Tragwerksplanung), der Prüfung der Tragwerksplanung, der Energieeffizienzberatung, sommerlicher und winterlicher Wärmeschutz, der Bauakustik, der Raumakustik sowie der Qualitätssicherung der Tragwerksplanung für Neubau, Rückbau, Umbau und Sanierung diverser Schul- bzw. Bildungsstandorte sowie kommunaler Immobilien der Auftraggeber SBH und GMH mit 9 Losen ausgeschrieben. (Die nähere Beschreibung der Leistungen innerhalb der einzelnen Lose erfolgt unter Ziffer 5.) Die Laufzeit des Rahmenvertrages beträgt als Grundleistung 2 Jahre ab Vertragsschluss, mit zweimaliger Option auf Verlängerung um jeweils 1 Jahr. Sofern die Verlängerung erfolgen soll, erfolgt diese auf schriftliche Mitteilung durch die AG an die AN spätestens 3 Monate vor Ablauf der vorherigen Vertragslaufzeit. Die maximale Vertragslaufzeit innerhalb derer Planungsleistungen abgerufen werden können entspricht den o.g. Laufzeiten. Das geschätzte Auftragsvolumen über alle Lose beläuft sich für den genannten Maximalzeitraum (inkl. Verlängerungsoptionen) auf insgesamt ca. 52,8 Mio. EUR (netto). In allen Losen können außerdem Pauschalierbare Einzelbedarfe für wiederkehrende Aufgaben abgerufen werden. Leistungsinhalte der einzelnen Lose entnehmen sie bitte den losweisen Kurzbeschreibungen. Abrufberechtigt sind die Unternehmen SBH I Schulbau Hamburg und GMH I Gebäudemanagement Hamburg GmbH. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch das büro luchterhandt & partner, Hamburg unterstützen und beratend begleiten.Hauptmerkmale des VerfahrensGeschätzter Gesamtauftragswert gem. § 3 VgV: 52.800.000,00 € netto. Auftragswert der vorliegenden Beschaffung: Los 1: 18.000.000 € netto, Los 2: 3.500.000 € netto, Los 3: 5.200.000 € netto, Los 4: 3.200.000 € netto, Los 5: 8.500.000 € netto, Los 6: 5.400.000 € netto, Los 7: 2.300.000 € netto, Los 8: 3.100.000 € netto, Los 9: 3.600.000 € netto. Hinweis: Die in Ziffer 2. und Ziffer 5. benannten Werte sind aufgrund eines technischen Fehlers von SIMAP mit Kommata statt Punkt zur Trennung angegeben. Leistungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung. 24 Monate Grundlaufzeit mit zweimaliger Option der Verlängerung um jeweils 12 Monate. Die mit dem Teilnahmeantrag je Los elektronisch einzureichen Unterlagen und Erklärungen sind den Abschnitten der jeweiligen Lose zu entnehmen.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Qualität Gewichtung: 65 Näheres siehe Zuschlagsmatrix Los 1
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Projektleitung: gem. § 75 (2) VgV = Ingenieur/in für die Leistungen gem. §§49 HOAI.
Dokumentationsanforderung
Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkunde.
Beschreibung
Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,25 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.
Dokumentationsanforderung
Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
Beschreibung
Unterschreiten die Deckungssummen der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung die vertraglich geforderten Deckungssummen, ist eine Bereitschaftserklärung sowohl des Bewerbers als auch des Versicherungsgebers zur Erhöhung der Deckungssummen (Mind. 1,5 Mio. € für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. € für sonstige Schäden) im Auftragsfall vorzulegen.
Dokumentationsanforderung
Die Erklärung ist vorzulegen vom: dem Bewerber (bei Einzelbewerbung), von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft (bei Bewerbung in Bietergemeinschaft).
Beschreibung
Unterschreiten die Deckungssummen der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung die Deckungssummen (3,0 Mio. € für Personenschäden und 2,0 Mio. € sonstige Schäden) ist mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung zur Bereitschaft zur Erhöhung bis zur Höhe der nebenstehenden Deckungssummen für Großprojekte ab 10,0 Mio. Euro vorzulegen.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung zur Bereitschaft zur Erhöhung.
Beschreibung
Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 300.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Dokumentationsanforderung
Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 52 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Beschreibung
Die anzugebende Projektleitung muss folgende Erfahrung nachweisen: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen (mind. FH).
Dokumentationsanforderung
Nachweis durch Anlage (Scan Zeugnis/Urkunde).
Beschreibung
Aus den mit dem Teilnahmeantrag in den Abschnitten 3B1 und 3B2 eingereichten Referenzen sind Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern ersichtlich.
Dokumentationsanforderung
Referenzen in den Abschnitten 3B1 und 3B2.
Beschreibung
Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 49 HOAI sind 3 festangestellte Bauingenieure (festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt) bzw. Absolventen der Fachrichtung Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen (die Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen). Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen.
Dokumentationsanforderung
Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
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- Auftraggeber
- Schulbau Hamburg & Gebäudemanagement Hamburg GmbH
- Titel
- Rahmenvereinbarung für Ingenieurleistungen aus dem Leistungsbereich der Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI sowie der Bauphysik gem. Anlage 1.2 HOAI in 9 Losen
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Hamburg
- Geschätzter Wert
- 52.800.000,00 €
- Dauer
- 24 Monate