Regenwasserbehandlungsanlage Karlshöher Graben
Zuschlag erteilt
Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.
Arkitekttjenester
Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer plant im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) im Zuge der Straßensanierungsmaßnahme Farmsener Weg/ Karlshöhe/ August-Krogmann-Straße eine Reinigung und Rückhaltung des Niederschlagswassers mittels wasserwirtschaftlicher Anlagen. Aktuell erfolgt die Einleitung aus 6 Entwässerungsabschnitten ungereinigt und ungedrosselt. Die vorliegende Ausschreibung betrifft die Planung einer Regenwasserbehandlungsanlage für die Entwässerungsabschnitte 3 und 4. Aufgrund der Standortbedingungen sollen in Stufe 1, vor Beginn der Vorplanung, unterschiedliche Varianten im Rahmen einer Fortschreibung der Machbarkeitsstudie (Besondere Leistung) als standortbezogene Prüfung verglichen werden. Enthalten sind die Grundleistungen der • Objektplanung Ingenieurbauwerke (LPH 1-2 sowie 6 jeweils anteilig; LPH 3-5) gem. HOAI 2021 § 43 für eine Regenwasserbehandlungsanlage • Fachplanung Tragwerksplanung (LPH 1-3, 6) gem. HOAI 2021§ 51 • Fachplanung Technische Ausrüstung (LPH 1-5, LPH 6 anteilig) gem. HOAI 2021 § 55 • Geotechnik gem. HOAI 2021, Anl. 1, Pkt.1.3 • planungsbegleitenden Vermessung gem. HOAI 2021, Anl. 1Pkt. 1.4 sowie Besondere Leistungen: • Fortschreibung der Machbarkeitsstudie • Baumbestandsplan und Baumbeurteilung • Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag • Umweltverträglichkeitsvorprüfung (UVP-Vorprüfung) • Landschaftspflegerischer Begleitplan (LBP) • Prüffähige Entwurfsstatik • Bodenmechanische und chemische Laboruntersuchungen • Erstellung von Mischproben und Überwachung Baugrundsondierungen • Fotorealistische Visualisierung • Nachweis der Regenwasserbehandlungsanlage mittels Langzeitsimulation. Die Beauftragung sowie die Bearbeitung der ausgeschriebenen Leistung erfolgen in Stufen: • Stufe 1: Bearbeitung und Fortschreibung der Machbarkeitsstudie (Besondere Leistung) • Stufe 2: Grundlagenermittlung und Vorplanung (LPH 1-2) • Stufe 3: Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe (LPH 3-6) In Stufe 1 sind im Rahmen der Fortschreibung der Machbarkeitsstudie weitere Lösungsmöglichkeiten zu untersuchen. Nach Abschluss der fortgeschriebenen Machbarkeitsstudie (Stufe 1) und Freigabe durch den AG beginnt die Bearbeitung der Planungsphasen für die abgestimmte Vorzugsvariante. Die Bearbeitung der Leistungshasen (LPH) ist hintereinander durchzuführen. Erst nach Freigabe der Pläne (Vorplanung) durch den AG sind die jeweiligen Erläuterungsberichte zu erstellen. Erst nach Freigabe der jeweiligen o.g. Unterlage durch den AG ist die nächste Unterlage anzufertigen. Die PU wird an die zu beteiligenden Träger öffentlicher Belange verschickt. Nach Freigabe der verschickten PU (LPH 2 – Stufe 2) und Abwägung der Stellungnahmen und der damit verbundenen Darlegung der Machbarkeit wird die Entscheidung zur Beauftragung der LPH 3–6 (Stufe 3) vom AG getroffen. Die Vorzugsvariante soll in den weiteren Planungsphasen bis zur Vorbereitung der Vergabe gemäß HOAI 2021 § 43 bearbeitet werden. Die LPH 3-6 werden jeweils auf schriftlichen Abruf durch den AG vereinbart. Die LPH 1-3 und 6 der Tragwerksplanung gemäß HOAI 2021 § 51 fallen vollständig unter Stufe 3. Die weitere Beauftragung erfolgt, wenn die jeweilige Vorzugsvariante für die geplante RWBA von den zuständigen Dienststellen (Flächeneigentümern u.a.) freigegeben wurden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der LPH 1-2 (Stufe 2) sowie der LPH 3-6 (Stufe 3) sowie LPH 1-3 und 6 der Tragwerksplanung (Stufe 3) besteht nicht.
Ergebnis
- Gewinner
- IFS Ing.-Ges. für Stadthydrologie mbH
- Anzahl Angebote
- 1
- Vertragswert
- 164.020 €
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Zentraler Einkauf und Vergabe
- Kontakttelefon
- +49 40 428280
- Kontakt-E-Mail
- zentralereinkauf@lsbg.hamburg.de
- Adresse
- Sachsenfeld 3-5, 20097 Hamburg
Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer plant im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) im Zuge der Straßensanierungsmaßnahme Farmsener Weg/ Karlshöhe/ August-Krogmann-Straße eine Reinigung und Rückhaltung des Niederschlagswassers mittels wasserwirtschaftlicher Anlagen. Aktuell erfolgt die Einleitung aus 6 Entwässerungsabschnitten ungereinigt und ungedrosselt. Die vorliegende Ausschreibung betrifft die Planung einer Regenwasserbehandlungsanlage für die Entwässerungsabschnitte 3 und 4. Aufgrund der Standortbedingungen sollen in Stufe 1, vor Beginn der Vorplanung, unterschiedliche Varianten im Rahmen einer Fortschreibung der Machbarkeitsstudie (Besondere Leistung) als standortbezogene Prüfung verglichen werden. Enthalten sind die Grundleistungen der • Objektplanung Ingenieurbauwerke (LPH 1-2 sowie 6 jeweils anteilig; LPH 3-5) gem. HOAI 2021 § 43 für eine Regenwasserbehandlungsanlage • Fachplanung Tragwerksplanung (LPH 1-3, 6) gem. HOAI 2021§ 51 • Fachplanung Technische Ausrüstung (LPH 1-5, LPH 6 anteilig) gem. HOAI 2021 § 55 • Geotechnik gem. HOAI 2021, Anl. 1, Pkt.1.3 • planungsbegleitenden Vermessung gem. HOAI 2021, Anl. 1Pkt. 1.4 sowie Besondere Leistungen: • Fortschreibung der Machbarkeitsstudie • Baumbestandsplan und Baumbeurteilung • Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag • Umweltverträglichkeitsvorprüfung (UVP-Vorprüfung) • Landschaftspflegerischer Begleitplan (LBP) • Prüffähige Entwurfsstatik • Bodenmechanische und chemische Laboruntersuchungen • Erstellung von Mischproben und Überwachung Baugrundsondierungen • Fotorealistische Visualisierung • Nachweis der Regenwasserbehandlungsanlage mittels Langzeitsimulation. Die Beauftragung sowie die Bearbeitung der ausgeschriebenen Leistung erfolgen in Stufen: • Stufe 1: Bearbeitung und Fortschreibung der Machbarkeitsstudie (Besondere Leistung) • Stufe 2: Grundlagenermittlung und Vorplanung (LPH 1-2) • Stufe 3: Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe (LPH 3-6) In Stufe 1 sind im Rahmen der Fortschreibung der Machbarkeitsstudie weitere Lösungsmöglichkeiten zu untersuchen. Nach Abschluss der fortgeschriebenen Machbarkeitsstudie (Stufe 1) und Freigabe durch den AG beginnt die Bearbeitung der Planungsphasen für die abgestimmte Vorzugsvariante. Die Bearbeitung der Leistungshasen (LPH) ist hintereinander durchzuführen. Erst nach Freigabe der Pläne (Vorplanung) durch den AG sind die jeweiligen Erläuterungsberichte zu erstellen. Erst nach Freigabe der jeweiligen o.g. Unterlage durch den AG ist die nächste Unterlage anzufertigen. Die PU wird an die zu beteiligenden Träger öffentlicher Belange verschickt. Nach Freigabe der verschickten PU (LPH 2 – Stufe 2) und Abwägung der Stellungnahmen und der damit verbundenen Darlegung der Machbarkeit wird die Entscheidung zur Beauftragung der LPH 3–6 (Stufe 3) vom AG getroffen. Die Vorzugsvariante soll in den weiteren Planungsphasen bis zur Vorbereitung der Vergabe gemäß HOAI 2021 § 43 bearbeitet werden. Die LPH 3-6 werden jeweils auf schriftlichen Abruf durch den AG vereinbart. Die LPH 1-3 und 6 der Tragwerksplanung gemäß HOAI 2021 § 51 fallen vollständig unter Stufe 3. Die weitere Beauftragung erfolgt, wenn die jeweilige Vorzugsvariante für die geplante RWBA von den zuständigen Dienststellen (Flächeneigentümern u.a.) freigegeben wurden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der LPH 1-2 (Stufe 2) sowie der LPH 3-6 (Stufe 3) sowie LPH 1-3 und 6 der Tragwerksplanung (Stufe 3) besteht nicht.Hauptmerkmale des VerfahrensDas Vergabeverfahren erfolgte im zweistufigen Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV. Im öffentlichen Teilnahmewettbewerb hatten die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften mit dem Teilnahmeantrag folgende Dokumente einzureichen: • Anlage 1.0 – Teilnahmeantrag • Anlage 1.1 – Eigenerklärung zur Eignung • Anlage 1.2 - Referenzblatt Objektplanung inkl. Anlagen • Anlage 1.3 - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung (ohne Vorlage) • Anlage 2 - Eigenerklärung Tariftreue und Mindestlohn • Anlage 3 – 5. RUS-Sanktionspaket • Anlage 4 – falls erforderlich: Erklärung Bewerbergemeinschaft • Anlage 5 – falls erforderlich: Leistungen anderer Unternehmen (Eignungsleihe) • Anlage 6 – falls erforderlich: Verpflichtungserklärung Eignungsleihe • Anlage 7 – falls erforderlich: Leistungen Unterauftragnehmer • Anlage 8 – falls erforderlich: Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer. Mit Ausnahme von "Anlage 1.3 - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung" standen alle Vorlagen zur Verfügung. Als "Anlage 1.3 - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung" war ein Versicherungsnachweis oder ähnlich beizufügen. Bewerbergemeinschaften waren zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wurde. Es war der Vordruck „Anlage 4 – Erklärung Bewerbergemeinschaft“ zu verwenden. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hatte die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen musste, die es übernehmen sollte. Die Aufteilung war anzugeben. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber u. gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, waren unzulässig und führten zum Ausschluss - sowohl des Einzelbewerbers als auch der Bewerbergemeinschaft. Mehrfachangebote von Unterauftragnehmern waren zugelassen. Nahm ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderlich wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so mussten der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft und das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsaufführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften (§ 47 Abs. 3 VgV). Beabsichtigte der Bewerber, sich Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) zu bedienen, musste er in seinem Teilnahmeantrag die Vordrucke „Anlage 5 - Leistungen anderer Unternehmen (Eignungsleihe)“ und „Anlage 6 - Verpflichtungserklärung Eignungsleihe“ ausfüllen. Der Vordruck „Anlage 1.1 -Eigenerklärung zur Eignung“ inkl. „Anlage 1.2 – Referenzblatt Objektplanung“ bis "Anlage 1.3 - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung" war von den Unterauftragnehmern, die zur Eignungsleihe herangezogen werden, einzureichen. Beabsichtigte der Bewerber, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zu lassen, musste er – falls bereits möglich – im Teilnahmewettbewerb unter Verwendung der Vordrucke „Anlage 7 - Leistungen Unterauftragnehmer“ und „Anlage 8 - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“, spätestens aber mit Angebotsabgabe angeben. Die Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes zur Angebotsabgabe aufgefordert wurden, wurden gebeten ein Erstangebot abzugeben. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung eines Erstangebotes an die ausgewählten Bieter erfolgte in der 49. KW 2024. Die Angebotsaufforderung erfolgte ausschließlich über die Bieterkommunikation der eVergabe-Plattform. Die Angebote waren in der 03. KW 2025 einzureichen. Bietergespräche sollten voraussichtlich in 08. KW 2025 stattfinden. Die genauen Termine waren der Angebotsaufforderung zu entnehmen. Der Auftraggeber behielt sich das Recht vor, gemäß § 17 Abs. 11 VgV, den Zuschlag bereits auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen, ohne in die Verhandlungen einzutreten. Soweit der Zuschlag auf ein Erstangebot nicht erteilt werden konnte, war beabsichtigt, Verhandlungen mit den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern durchzuführen. Die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Teilnehmer mussten mit dem Angebot einen Nachweis über die vollständige Entrichtung der Sozialabgaben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters), die Bescheinigung über die ordnungsgemäße Entrichtung der Steuern des jeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) gemäß den Angaben in der Eigenerklärung der Eignung einreichen. Der Zuschlag erfolgte auf das wirtschaftlichste Angebot gem. § 58 VgV, welches unter Berücksichtigung der genannten Zuschlagskriterien und Wichtungen insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Sofern mehrere Angebote punktegleich wären, sollte der Preis über die Rangfolge entscheiden. Wären zwei oder mehr Angebote sowohl hinsichtlich der erreichten Gesamtpunktzahl als auch bzgl. des Preises identisch und bestbietend, hätte das zuschlagerhaltende Angebot durch ein unabhängiges Gremium gelost werden müssen. Die bereitgestellten Anlagen und Vordrucke waren bindend und zu berücksichtigen. Für die Erstellung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen wurden Kosten nicht erstattet. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU VGV Bewerberfragen zum Teilnahmeantrag bzw. Bieterfragen zur Angebotsabgabe waren ausschließlich über die Bieterkommunikation der eVergabe-Plattform zu stellen. Diese konnten bis zum Ablauf der Bewerber- bzw. Bieterfragenfrist übermittelt werden. Die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer war im Rahmen der Maßnahme auf die gewissenhafte Erfüllung ihrer bzw. seiner Obliegenheiten gesondert zu verpflichten, sofern sie bzw. er nicht bereits von einer zuständigen Stelle der Freien und Hansestadt Hamburg nach dem Verpflichtungsgesetz verpflichtet wurde und dies Verpflichtung für den Zeitraum der Leistungserbringung noch wirksam ist.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Die Anlage "Honorardeckblatt" ist vollständig ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. Die Bewertung erfolgt wie in "Anlage 12 -Zuschlagskriterien" in den Vorab-Informationen dargestellt.
Bewertungsmethode
Die Bewertung erfolgt wie in "Anlage 12 -Zuschlagskriterien" in den Vorab-Informationen dargestellt.
Beschreibung
Qualitätskriterium B) Projektteam: Erfahrung Projektleiter (anteilig 10 %), Erfahrung Projektmitarbeitende (anteilig 2 x 5 %). Gewichtung B mit 20%. Qualitätskriterium C) Bearbeitungs-/ Leistungskonzept: Darstellung der Projektaufgabe (anteilig 16 %), Risikomanagement (anteilig 8 %), Termin- und Kostenplan (anteilig 8 %), Terminliche Abwicklung (inkl. Balkenplan) (anteilig 8%). Gewichtung C mit 40%. Weitere Details zu den Zuschlagskriterien und ihrer Bepunktung finden sich in der "Anlage 12 - Zuschlagskriterien“ in den Vorab-Informationen. Die im Falle einer Aufforderung zur Angebotsabgabe zu verwendenden Referenzblätter sind zur Information als Anlage 12.1 und 12.2 der Vorab-Information beigefügt.
Bewertungsmethode
Weitere Details zu den Zuschlagskriterien und ihrer Bepunktung finden sich in der "Anlage 12 - Zuschlagskriterien“ in den Vorab-Informationen.
Unterkriterien
Beschreibung
Erfahrung Projektleiter (anteilig 10 %), Erfahrung Projektmitarbeitende (anteilig 2 x 5 %).
Beschreibung
Darstellung der Projektaufgabe (anteilig 16 %), Risikomanagement (anteilig 8 %), Termin- und Kostenplan (anteilig 8 %), Terminliche Abwicklung (inkl. Balkenplan) (anteilig 8%).
Qualifikationsanforderungen
Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
- Titel
- Regenwasserbehandlungsanlage Karlshöher Graben
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Hamburg
- Geschätzter Wert
- 182.982,00 €
- Dauer
- 117 Wochen