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    Regenwasserbehandlungsanlage Karlshöher Graben

    Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer

    Regenwasserbehandlungsanlage Karlshöher Graben

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 11, 2024 10:22 AMOctober 11, 2024 10:22 AM
    2. Zuschlagsentscheidung

      Feb 19, 2025 12:00 AMFebruary 19, 2025 12:00 AM
    3. Vertragsunterzeichnung

      Feb 19, 2025 12:00 AMFebruary 19, 2025 12:00 AM
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Mar 11, 2025 8:06 AMMarch 11, 2025 8:06 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer/Regenwasserbehandlungsanlage Karlshöher Graben

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer plant im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) im Zuge der Straßensanierungsmaßnahme Farmsener Weg/ Karlshöhe/ August-Krogmann-Straße eine Reinigung und Rückhaltung des Niederschlagswassers mittels wasserwirtschaftlicher Anlagen. Aktuell erfolgt die Einleitung aus 6 Entwässerungsabschnitten ungereinigt und ungedrosselt. Die vorliegende Ausschreibung betrifft die Planung einer Regenwasserbehandlungsanlage für die Entwässerungsabschnitte 3 und 4. Aufgrund der Standortbedingungen sollen in Stufe 1, vor Beginn der Vorplanung, unterschiedliche Varianten im Rahmen einer Fortschreibung der Machbarkeitsstudie (Besondere Leistung) als standortbezogene Prüfung verglichen werden. Enthalten sind die Grundleistungen der • Objektplanung Ingenieurbauwerke (LPH 1-2 sowie 6 jeweils anteilig; LPH 3-5) gem. HOAI 2021 § 43 für eine Regenwasserbehandlungsanlage • Fachplanung Tragwerksplanung (LPH 1-3, 6) gem. HOAI 2021§ 51 • Fachplanung Technische Ausrüstung (LPH 1-5, LPH 6 anteilig) gem. HOAI 2021 § 55 • Geotechnik gem. HOAI 2021, Anl. 1, Pkt.1.3 • planungsbegleitenden Vermessung gem. HOAI 2021, Anl. 1Pkt. 1.4 sowie Besondere Leistungen: • Fortschreibung der Machbarkeitsstudie • Baumbestandsplan und Baumbeurteilung • Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag • Umweltverträglichkeitsvorprüfung (UVP-Vorprüfung) • Landschaftspflegerischer Begleitplan (LBP) • Prüffähige Entwurfsstatik • Bodenmechanische und chemische Laboruntersuchungen • Erstellung von Mischproben und Überwachung Baugrundsondierungen • Fotorealistische Visualisierung • Nachweis der Regenwasserbehandlungsanlage mittels Langzeitsimulation. Die Beauftragung sowie die Bearbeitung der ausgeschriebenen Leistung erfolgen in Stufen: • Stufe 1: Bearbeitung und Fortschreibung der Machbarkeitsstudie (Besondere Leistung) • Stufe 2: Grundlagenermittlung und Vorplanung (LPH 1-2) • Stufe 3: Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe (LPH 3-6) In Stufe 1 sind im Rahmen der Fortschreibung der Machbarkeitsstudie weitere Lösungsmöglichkeiten zu untersuchen. Nach Abschluss der fortgeschriebenen Machbarkeitsstudie (Stufe 1) und Freigabe durch den AG beginnt die Bearbeitung der Planungsphasen für die abgestimmte Vorzugsvariante. Die Bearbeitung der Leistungshasen (LPH) ist hintereinander durchzuführen. Erst nach Freigabe der Pläne (Vorplanung) durch den AG sind die jeweiligen Erläuterungsberichte zu erstellen. Erst nach Freigabe der jeweiligen o.g. Unterlage durch den AG ist die nächste Unterlage anzufertigen. Die PU wird an die zu beteiligenden Träger öffentlicher Belange verschickt. Nach Freigabe der verschickten PU (LPH 2 – Stufe 2) und Abwägung der Stellungnahmen und der damit verbundenen Darlegung der Machbarkeit wird die Entscheidung zur Beauftragung der LPH 3–6 (Stufe 3) vom AG getroffen. Die Vorzugsvariante soll in den weiteren Planungsphasen bis zur Vorbereitung der Vergabe gemäß HOAI 2021 § 43 bearbeitet werden. Die LPH 3-6 werden jeweils auf schriftlichen Abruf durch den AG vereinbart. Die LPH 1-3 und 6 der Tragwerksplanung gemäß HOAI 2021 § 51 fallen vollständig unter Stufe 3. Die weitere Beauftragung erfolgt, wenn die jeweilige Vorzugsvariante für die geplante RWBA von den zuständigen Dienststellen (Flächeneigentümern u.a.) freigegeben wurden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der LPH 1-2 (Stufe 2) sowie der LPH 3-6 (Stufe 3) sowie LPH 1-3 und 6 der Tragwerksplanung (Stufe 3) besteht nicht.

    Ergebnis

    Gewinner
    IFS Ing.-Ges. für Stadthydrologie mbH
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    164.020 €

    Über das Angebot

      Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer plant im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) im Zuge der Straßensanierungsmaßnahme Farmsener Weg/ Karlshöhe/ August-Krogmann-Straße eine Reinigung und Rückhaltung des Niederschlagswassers mittels wasserwirtschaftlicher Anlagen. Aktuell erfolgt die Einleitung aus 6 Entwässerungsabschnitten ungereinigt und ungedrosselt. Die vorliegende Ausschreibung betrifft die Planung einer Regenwasserbehandlungsanlage für die Entwässerungsabschnitte 3 und 4. Aufgrund der Standortbedingungen sollen in Stufe 1, vor Beginn der Vorplanung, unterschiedliche Varianten im Rahmen einer Fortschreibung der Machbarkeitsstudie (Besondere Leistung) als standortbezogene Prüfung verglichen werden. Enthalten sind die Grundleistungen der • Objektplanung Ingenieurbauwerke (LPH 1-2 sowie 6 jeweils anteilig; LPH 3-5) gem. HOAI 2021 § 43 für eine Regenwasserbehandlungsanlage • Fachplanung Tragwerksplanung (LPH 1-3, 6) gem. HOAI 2021§ 51 • Fachplanung Technische Ausrüstung (LPH 1-5, LPH 6 anteilig) gem. HOAI 2021 § 55 • Geotechnik gem. HOAI 2021, Anl. 1, Pkt.1.3 • planungsbegleitenden Vermessung gem. HOAI 2021, Anl. 1Pkt. 1.4 sowie Besondere Leistungen: • Fortschreibung der Machbarkeitsstudie • Baumbestandsplan und Baumbeurteilung • Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag • Umweltverträglichkeitsvorprüfung (UVP-Vorprüfung) • Landschaftspflegerischer Begleitplan (LBP) • Prüffähige Entwurfsstatik • Bodenmechanische und chemische Laboruntersuchungen • Erstellung von Mischproben und Überwachung Baugrundsondierungen • Fotorealistische Visualisierung • Nachweis der Regenwasserbehandlungsanlage mittels Langzeitsimulation. Die Beauftragung sowie die Bearbeitung der ausgeschriebenen Leistung erfolgen in Stufen: • Stufe 1: Bearbeitung und Fortschreibung der Machbarkeitsstudie (Besondere Leistung) • Stufe 2: Grundlagenermittlung und Vorplanung (LPH 1-2) • Stufe 3: Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe (LPH 3-6) In Stufe 1 sind im Rahmen der Fortschreibung der Machbarkeitsstudie weitere Lösungsmöglichkeiten zu untersuchen. Nach Abschluss der fortgeschriebenen Machbarkeitsstudie (Stufe 1) und Freigabe durch den AG beginnt die Bearbeitung der Planungsphasen für die abgestimmte Vorzugsvariante. Die Bearbeitung der Leistungshasen (LPH) ist hintereinander durchzuführen. Erst nach Freigabe der Pläne (Vorplanung) durch den AG sind die jeweiligen Erläuterungsberichte zu erstellen. Erst nach Freigabe der jeweiligen o.g. Unterlage durch den AG ist die nächste Unterlage anzufertigen. Die PU wird an die zu beteiligenden Träger öffentlicher Belange verschickt. Nach Freigabe der verschickten PU (LPH 2 – Stufe 2) und Abwägung der Stellungnahmen und der damit verbundenen Darlegung der Machbarkeit wird die Entscheidung zur Beauftragung der LPH 3–6 (Stufe 3) vom AG getroffen. Die Vorzugsvariante soll in den weiteren Planungsphasen bis zur Vorbereitung der Vergabe gemäß HOAI 2021 § 43 bearbeitet werden. Die LPH 3-6 werden jeweils auf schriftlichen Abruf durch den AG vereinbart. Die LPH 1-3 und 6 der Tragwerksplanung gemäß HOAI 2021 § 51 fallen vollständig unter Stufe 3. Die weitere Beauftragung erfolgt, wenn die jeweilige Vorzugsvariante für die geplante RWBA von den zuständigen Dienststellen (Flächeneigentümern u.a.) freigegeben wurden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der LPH 1-2 (Stufe 2) sowie der LPH 3-6 (Stufe 3) sowie LPH 1-3 und 6 der Tragwerksplanung (Stufe 3) besteht nicht.Hauptmerkmale des VerfahrensDas Vergabeverfahren erfolgte im zweistufigen Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV. Im öffentlichen Teilnahmewettbewerb hatten die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften mit dem Teilnahmeantrag folgende Dokumente einzureichen: • Anlage 1.0 – Teilnahmeantrag • Anlage 1.1 – Eigenerklärung zur Eignung • Anlage 1.2 - Referenzblatt Objektplanung inkl. Anlagen • Anlage 1.3 - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung (ohne Vorlage) • Anlage 2 - Eigenerklärung Tariftreue und Mindestlohn • Anlage 3 – 5. RUS-Sanktionspaket • Anlage 4 – falls erforderlich: Erklärung Bewerbergemeinschaft • Anlage 5 – falls erforderlich: Leistungen anderer Unternehmen (Eignungsleihe) • Anlage 6 – falls erforderlich: Verpflichtungserklärung Eignungsleihe • Anlage 7 – falls erforderlich: Leistungen Unterauftragnehmer • Anlage 8 – falls erforderlich: Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer. Mit Ausnahme von "Anlage 1.3 - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung" standen alle Vorlagen zur Verfügung. Als "Anlage 1.3 - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung" war ein Versicherungsnachweis oder ähnlich beizufügen. Bewerbergemeinschaften waren zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wurde. Es war der Vordruck „Anlage 4 – Erklärung Bewerbergemeinschaft“ zu verwenden. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hatte die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen musste, die es übernehmen sollte. Die Aufteilung war anzugeben. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber u. gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, waren unzulässig und führten zum Ausschluss - sowohl des Einzelbewerbers als auch der Bewerbergemeinschaft. Mehrfachangebote von Unterauftragnehmern waren zugelassen. Nahm ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderlich wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so mussten der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft und das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsaufführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften (§ 47 Abs. 3 VgV). Beabsichtigte der Bewerber, sich Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) zu bedienen, musste er in seinem Teilnahmeantrag die Vordrucke „Anlage 5 - Leistungen anderer Unternehmen (Eignungsleihe)“ und „Anlage 6 - Verpflichtungserklärung Eignungsleihe“ ausfüllen. Der Vordruck „Anlage 1.1 -Eigenerklärung zur Eignung“ inkl. „Anlage 1.2 – Referenzblatt Objektplanung“ bis "Anlage 1.3 - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung" war von den Unterauftragnehmern, die zur Eignungsleihe herangezogen werden, einzureichen. Beabsichtigte der Bewerber, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zu lassen, musste er – falls bereits möglich – im Teilnahmewettbewerb unter Verwendung der Vordrucke „Anlage 7 - Leistungen Unterauftragnehmer“ und „Anlage 8 - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“, spätestens aber mit Angebotsabgabe angeben. Die Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes zur Angebotsabgabe aufgefordert wurden, wurden gebeten ein Erstangebot abzugeben. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung eines Erstangebotes an die ausgewählten Bieter erfolgte in der 49. KW 2024. Die Angebotsaufforderung erfolgte ausschließlich über die Bieterkommunikation der eVergabe-Plattform. Die Angebote waren in der 03. KW 2025 einzureichen. Bietergespräche sollten voraussichtlich in 08. KW 2025 stattfinden. Die genauen Termine waren der Angebotsaufforderung zu entnehmen. Der Auftraggeber behielt sich das Recht vor, gemäß § 17 Abs. 11 VgV, den Zuschlag bereits auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen, ohne in die Verhandlungen einzutreten. Soweit der Zuschlag auf ein Erstangebot nicht erteilt werden konnte, war beabsichtigt, Verhandlungen mit den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern durchzuführen. Die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Teilnehmer mussten mit dem Angebot einen Nachweis über die vollständige Entrichtung der Sozialabgaben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters), die Bescheinigung über die ordnungsgemäße Entrichtung der Steuern des jeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) gemäß den Angaben in der Eigenerklärung der Eignung einreichen. Der Zuschlag erfolgte auf das wirtschaftlichste Angebot gem. § 58 VgV, welches unter Berücksichtigung der genannten Zuschlagskriterien und Wichtungen insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Sofern mehrere Angebote punktegleich wären, sollte der Preis über die Rangfolge entscheiden. Wären zwei oder mehr Angebote sowohl hinsichtlich der erreichten Gesamtpunktzahl als auch bzgl. des Preises identisch und bestbietend, hätte das zuschlagerhaltende Angebot durch ein unabhängiges Gremium gelost werden müssen. Die bereitgestellten Anlagen und Vordrucke waren bindend und zu berücksichtigen. Für die Erstellung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen wurden Kosten nicht erstattet. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU VGV Bewerberfragen zum Teilnahmeantrag bzw. Bieterfragen zur Angebotsabgabe waren ausschließlich über die Bieterkommunikation der eVergabe-Plattform zu stellen. Diese konnten bis zum Ablauf der Bewerber- bzw. Bieterfragenfrist übermittelt werden. Die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer war im Rahmen der Maßnahme auf die gewissenhafte Erfüllung ihrer bzw. seiner Obliegenheiten gesondert zu verpflichten, sofern sie bzw. er nicht bereits von einer zuständigen Stelle der Freien und Hansestadt Hamburg nach dem Verpflichtungsgesetz verpflichtet wurde und dies Verpflichtung für den Zeitraum der Leistungserbringung noch wirksam ist.

      Kontaktperson
      Zentraler Einkauf und Vergabe
      Kontakttelefon
      +49 40 428280
      Kontakt-E-Mail
      zentralereinkauf@lsbg.hamburg.de
      Adresse
      Sachsenfeld 3-5, 20097 Hamburg

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Anlage "Honorardeckblatt" ist vollständig ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. Die Bewertung erfolgt wie in "Anlage 12 -Zuschlagskriterien" in den Vorab-Informationen dargestellt.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt wie in "Anlage 12 -Zuschlagskriterien" in den Vorab-Informationen dargestellt.

    • Beschreibung

      Qualitätskriterium B) Projektteam: Erfahrung Projektleiter (anteilig 10 %), Erfahrung Projektmitarbeitende (anteilig 2 x 5 %). Gewichtung B mit 20%. Qualitätskriterium C) Bearbeitungs-/ Leistungskonzept: Darstellung der Projektaufgabe (anteilig 16 %), Risikomanagement (anteilig 8 %), Termin- und Kostenplan (anteilig 8 %), Terminliche Abwicklung (inkl. Balkenplan) (anteilig 8%). Gewichtung C mit 40%. Weitere Details zu den Zuschlagskriterien und ihrer Bepunktung finden sich in der "Anlage 12 - Zuschlagskriterien“ in den Vorab-Informationen. Die im Falle einer Aufforderung zur Angebotsabgabe zu verwendenden Referenzblätter sind zur Information als Anlage 12.1 und 12.2 der Vorab-Information beigefügt.

      Bewertungsmethode

      Weitere Details zu den Zuschlagskriterien und ihrer Bepunktung finden sich in der "Anlage 12 - Zuschlagskriterien“ in den Vorab-Informationen.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Erfahrung Projektleiter (anteilig 10 %), Erfahrung Projektmitarbeitende (anteilig 2 x 5 %).

      Beschreibung

      Darstellung der Projektaufgabe (anteilig 16 %), Risikomanagement (anteilig 8 %), Termin- und Kostenplan (anteilig 8 %), Terminliche Abwicklung (inkl. Balkenplan) (anteilig 8%).

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

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    Auftraggeber
    Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
    Titel
    Regenwasserbehandlungsanlage Karlshöher Graben
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Ort
    Hamburg
    Geschätzter Wert
    182.982,00 €
    Dauer
    117 Wochen

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      Wettbewerb mit QualifikationOct 19, 2026
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      Wettbewerb mit QualifikationOct 19, 2026
      Nov 20, 2026(27 Tage)
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      WettbewerbOct 5, 2026
      Nov 10, 2026(17 Tage)
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      Wettbewerb mit QualifikationOct 9, 2026
      Nov 10, 2026(17 Tage)
    • GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau Campus Service Center (CSC) und Rückbaumaßnahmen inkl. Baufeldfreimachung am Standort Bei der Hauptfeuerwache 1 in Hamburg - Planungsleistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz in Anlehnung an AHO-Heft Nr. 17

      Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH benötigt Planungsleistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz in Anlehnung an AHO-Heft Nr. 17 für den Neubau des Campus Service Center (CSC) und Rückbaumaßnahmen inkl. Baufeldfreimachung am Standort Bei der Hauptfeuerwache 1 in Hamburg. Der geschätzte Auftragswert für diese spezifische Beschaffung beträgt 200.000 EUR (netto), während der geschätzte Gesamtauftragswert des Projekts 13.025.000 EUR (netto) über 96 Monate beträgt. Die Leistungen sollen unmittelbar nach Beauftragung erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70%, aufgeteilt in Fachlicher Wert 35%, Qualität 25%, Kommunikation, Verfügbarkeit sowie Planungs- und Ausführungszeitraum 10%) und Preis (30%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für sonstige Schäden nachweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz im Bereich Brandschutzplanung von mindestens 250.000 EUR (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren erbringen und mindestens drei festangestellte Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation (mind. FH) für den Leistungsbereich Brandschutzplanung gemäß AHO-Heft Nr. 17 nachweisen. Die Projektleitung muss ein abgeschlossenes Studium der Architektur oder des Bauingenieurwesens (mind. FH) und mindestens 10 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung vorweisen, inklusive Referenzen für Brandschutzplanungen bei Hochbaumaßnahmen unter Hochhausrichtlinie und bei öffentlich zugänglichen Gebäuden. Zudem ist der Nachweis von mindestens einer Person mit einer personalspezifischen Referenz für eine Brandschutzplanung bei einer Hochbaumaßnahme im Holz- oder Holzhybridbau erforderlich. Erfahrung in der Anwendung der BIM-Methode, dokumentiert durch eine personalspezifische Referenz oder eine BIM-bezogene Fortbildung, ist ebenfalls gefordert.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 25, 2026
      Oct 26, 2026(2 Tage)
      13.025.000 €