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Deutschland: Ausschreibungen/Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung;/RV anwaltliche Bauvergabeberatung/-vertretung inkl. Baubeschaffungsdurchführung
  1. Fragefrist

    20. jan. kl. 11:0020. januar 2026 kl. 11:00
  2. Angebotsfrist

    3. feb. kl. 11:003. februar 2026 kl. 11:00
  3. Vertragsbeginn

    30. april kl. 22:0030. april 2026 kl. 22:00
  4. Bindefrist

    3. mai kl. 10:003. mai 2026 kl. 10:00
  5. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

    22. mai kl. 08:0822. mai 2026 kl. 08:08
  6. Änderung in Wettbewerb

    15. juni kl. 12:5815. juni 2026 kl. 12:58
  7. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

    2. juli kl. 14:042. juli 2026 kl. 14:04

Brief

RV anwaltliche Bauvergabeberatung/-vertretung inkl. Baubeschaffungsdurchführung

Aufgehoben

Das Vergabeverfahren wurde aufgehoben.

Frist
1. juliAbgelaufen
Zuschlag
Nur Preis
Verfahrensart
OffenEinstufig
Vertrag
Rahmenvereinbarung
Geschätzter Wert
6 Mio. €Laufzeit 6 Jahre

Brief

Die Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung für anwaltliche Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Bereich des Bauvergaberechts sowie bei Fragen des Bauunterhalts zu vergeben. Die Leistungen umfassen auch die eigenständige Durchführung von Vergabeverfahren für HOAI-/AHO-Verträge mittels des eVergabesystems der MPG. Der geschätzte maximale Gesamtwert des Vertrags beträgt 6.000.000 EUR über eine Laufzeit von 6 Jahren. Es wurde kein Angebot eingereicht.

Juridiske tjenester

Ergebnis

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  • Anzahl Angebote
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Qualifikationsanforderungen

  • Beschreibung

    Der Auftraggeber fordert Angaben zum Umgang des Bieters mit KI gestützten Werkzeugen und mit neuen Entwicklungen im Bereich "Künstliche Intelligenz im Vergabewesen", um die technisch berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters sowie seine internen Maßnahmen zur Qualitätssicherung feststellen zu können. Die Darstellung muss die organisatorischen Strukturen und Erfahrungen des Bieters im Hinblick auf den Umgang mit KI im Kontext von Vergabeverfahren belegen, bspw. auch unter Bezugnahme auf vergleichbare Mandate mit KI-Einsatz und den dortigen Vorteilen für den Auftraggeber. Hierzu hat der Bieter darzulegen, wie er sicherstellt, dass Entwicklungen im Bereich KI im Vergabewesen fortlaufend beobachtet, fachlich und rechtlich bewertet und für die eigene Tätigkeit eingeordnet werden, ob und in welchem Umfang KI gestützte Werkzeuge im Rahmen der Vergabeabwicklung (z. B. Standardisierung von Vorlagen, Unterstützung bei der Erstellung von Vergabeunterlagen, Auswertungen, Qualitätssicherung) eingesetzt werden oder aus welchen Gründen ein Einsatz derzeit nicht erfolgt und nicht vorgesehen ist, mit welchen organisatorischen und technischen Maßnahmen gewährleistet wird, dass ein etwaiger Einsatz von KI gestützten Werkzeugen im Einklang mit den berufsrechtlichen Verschwiegenheitspflichten, dem Datenschutzrecht (insbesondere DSGVO, BDSG) und den vergaberechtlichen Vorgaben erfolgt, welche internen Kontroll- und Qualitätssicherungsmechanismen bestehen, um KI gestützte Ergebnisse vor ihrer Verwendung gegenüber dem Auftraggeber zu prüfen, zu plausibilisieren und zu verantworten. Entscheidet sich der Bieter, bei der Auftragsausführung keine KI gestützten Werkzeuge einzusetzen, hat er darzulegen, mit welchen Maßnahmen und Prozessen er gleichwohl eine effiziente, qualitativ hochwertige und rechtssichere Leistungserbringung gewährleistet und wie er neue Entwicklungen im Bereich KI im Vergabewesen beobachtet und bewertet.

    Dokumentationsanforderung

    Die geforderten Angaben sind vollständig in der Anlage D.1. Abschnitt "KI-Nutzung und Qualitätssicherung" einzutragen (= Mindestanforderung). Sie dürfen einen Umfang von zwei (2) Seiten Fließtext nicht überschreiten. Soweit eine interne KI-Richtlinie oder Verfahrensbeschreibung vorhanden ist, sind diese als weitere Anlage beizufügen.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien

  • Beschreibung

    vgl. Anlage E.1_Zuschlagskriterien zu den Vergabeunterlagen

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

Frühere Gewinner

  • Gegen wen treten Sie an?

    Die Anbieter, die ähnliche Aufträge bei Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung; gewonnen haben

Aus der Bekanntmachung

  • Es ist beabsichtigt, eine bedarfsorientierte Abruf-Rahmenveinbarung zu vergeben, die die Erbringung von anwaltlichen Beratungs- und Unterstützungsleistungen auf dem Gebiet des Bauvergaberechts (GWB, VgV, VOB Teil A, HOAI, AHO, RPW sowie, soweit im Kontext der zu klärenden Fragestellungen erforderlich, der angrenzenden bau- und vergaberechtlichen Rechtsgebiete und -bestimmungen) umfasst. Außerdem unterstützt der Auftragnehmer den Auftraggeber (die Generalverwaltung und nachgelagert ggfs. auch die Institute/ Einrichtungen der MPG) im Rahmen auftretender Frage- und Problemstellungen im Bereich des Bauunterhalts. In Bezug auf die VgV-Beratungs- und Unterstützungsleistungen umfasst der Rahmenvertrag auch die weitgehend eigenständige Durchführung von Vergabeverfahren aller Art zur Vergabe von HOAI-/AHO-Verträgen (und dgl.) in einem arbeitsteiligen Prozess mittels des von der MPG eingesetzten eVergabesystems. Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen, insb. der Leistungsbeschreibung (Anlagenrubrik A) sowie den Verträgen (Anlagenrubrik B) zu entnehmen.

  • Kontakt

    Stabsreferat Einkauf und Versicherungenvergabe@gv.mpg.de
  • Typ
    Ergebnis · Rahmenvereinbarung
  • Hauptcode
    Juristische Beratung und Vertretung
    79110000

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