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    Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Baumeisterarbeiten

    Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

    Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Baumeisterarbeiten

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      2. juli kl. 20:002. juli 2026 kl. 20:00
    2. Zuschlagsentscheidung

      1. sep. kl. 00:001. september 2026 kl. 00:00
    3. Vertragsunterzeichnung

      15. sep. kl. 00:0015. september 2026 kl. 00:00
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      16. sep. kl. 06:0716. september 2026 kl. 06:07

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Max-Planck-Gesellschaft Abt.III/Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Baumeisterarbeiten

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Riving og miljøsanering

    Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III hat mit innovo Bau GmbH einen Vertrag über Baumeisterarbeiten in München geschlossen, der Schutzmaßnahmen, Abbruch inklusive Entsorgung, Betonarbeiten sowie weitere spezifische Leistungen wie den Schutz von Bodenbelägen und Geräten, Trockenbauwände, Demontage von Mineralwolldämmungen, Abbruch von Anhydritestrichen, Kernbohrungen und Estrichergänzungen umfasst. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 310 Werktagen. Es wurden 9 Angebote eingereicht.

    Ergebnis

    Gewinner
    innovo Bau GmbH
    Anzahl Angebote
    9
    Vertragswert
    0 €

    Über das Angebot

      Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen ist die Erbringung von Baumeisterarbeiten bestehend aus:  Schutzmaßnahmen, Abbruch inkl. Entsorgung, Betonarbeiten Baustelleneinrichtung-Hochbaukran, 1 Stück Baustelleneinrichtung-mobiler Bauzaun, ca. 700 m Schutz von Bodenbelägen, ca. 2.000 m² Schutz von Geräten und Mobiliar, ca. 9.000 m² Schutzwände in Trockenbau mit und ohne Brandschutz, ca. 100 m² Demontage von Mineralwolldämmungen in Schächten, ca. 500 m² Abbruch von Anhydritestrichen, ca. 300 m² Kernbohrungen in Beton, versch. Querschn., ca. 4.000 cm Estrichergänzungen in Kleinflächen, ca. 50 m² Ausführungsfristen: Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 22.10.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 310 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn (5 Arbeitstagen/ Woche) sh. hierzu auch Anlage 1 der Besonderen Vertragsbedingungen VHB-214. . Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

      Kontakttelefon
      +49 8921080
      Kontakt-E-Mail
      bieterfragen@gv.mpg.de
      Adresse
      Hofgartenstraße 8, 80538 München

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Eignung zur Berufsausübung - Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister.

      Dokumentationsanforderung

      Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot an. Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot anzugeben. Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag /Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die Eigenerklärung über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben. Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern. Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen außerhalb einer Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern.

    • Beschreibung

      Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit.

      Dokumentationsanforderung

      Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot an. Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot anzugeben. Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag /Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die Eigenerklärung über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben. Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern. Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen außerhalb einer Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern. Nimmt der Bieter/Bewerber bzw. die Bieter-/Bewerbergemeinschaft im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Bieter/Bewerber bzw. der Bieter-/ Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung haften; von Bewerbern /Bewerbergemeinschaften ist die Haftungserklärung gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“(Formblatt 236) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, von Bietern/Bietergemeinschaften mit dem Angebot.

    • Beschreibung

      Technische und berufliche Leistungsfähigkeit.

      Dokumentationsanforderung

      Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot an. Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot anzugeben. Wir weisen darauf hin das die im PQ Verzeichnis hinterlegten Referenzen und Dokumente auf Aktualität und Vergleichbarkeit mit der hier zu vergebende Leistung geprüft werden. Unterlagen und Referenzen die nicht aktuell und vergleichbar sind führen zum Ausschluss des Angebotes. Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt 235). Mit dem Angebot sind 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen einzureichen (gilt für alle Bieter, auch für präqualifizierte Bieter). Das den Vergabeunterlagen beigefügte VHB-Formblatt 444 ist hierfür jeweils verbindlich zu verwenden. Eine Bestätigung des Referenzgebers über die jeweils benannte Referenz ist hierbei nicht zwingend erforderlich. Bei präqualifizierten Bietern ist es ausreichend, wenn Sie mit der Angebotsabgabe bestätigen, dass wir die geforderten vorgenannten 3 vergleichbaren Referenzen aus dem PQ-Verzeichnis der weiteren Prüfung unterziehen können. Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag /Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die Eigenerklärung über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben. Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern. Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen außerhalb einer Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Max-Planck-Gesellschaft Abt.III
    Titel
    Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Baumeisterarbeiten
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    45000000Bauarbeiten
    Zusätzliche Codes
    45111100Abbrucharbeiten45262320Estricharbeiten
    Ort
    München, Kreisfreie Stadt
    Dauer
    310 Tage

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH

      Anleggs- og infrastrukturbygging

      Baumeister VG

      Die Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH benötigt Bauleistungen für Rohbauarbeiten in Ebersberg über einen Zeitraum von 79 Tagen. Die Leistungen umfassen unter anderem Baugrubenaushub (ca. 140 m³), Entsorgung von Boden (ca. 220 t), Stahlbeton Ortbeton (ca. 330 m³), Fertigteile Vordachelemente (ca. 6 Stk.), Deckenschalung (ca. 737 m²), Betonstabstahl (ca. 57 t), Mauerwerkswände (ca. 135 m²), Wandabdichtung (ca. 110 m²), Perimeterdämmung (ca. 110 m²), OS5b Kratzspachtelung (ca. 90 m²) und Dampfsperre als Behelfs- bzw. Notabdichtung (700 m²). Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises. Als Qualifikationsanforderungen sind eine Erklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister sowie der Nachweis von mindestens 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren erforderlich.

      Wettbewerb25. sep. 2026
      27. okt. 2026(19 Tage)
    • Landeshauptstadt München, Baureferat

      Bygg og anlegg - Oppføring og konstruksjon av bygninger

      Baumeisterarbeiten

      Die Landeshauptstadt München, Baureferat, benötigt Baumeisterarbeiten für die Sanierung und Erweiterung des Adolf-Weber-Gymnasiums in München. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 296 Tagen. Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium (100%). Als Qualifikationsanforderung sind Referenzen zu spezifischen Arbeiten erforderlich.

      Wettbewerb10. sep. 2026
      13. okt. 2026(5 Tage)
    • Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

      Byggmester, tømrere- og snekker arbeid

      Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Tischlerarbeiten

      Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt Tischlerarbeiten in München mit einem maximalen Gesamtwert von 965.350 EUR über einen Zeitraum von 390 Tagen. Die Leistungen umfassen Schrankumbauten, Wandverkleidungen und Freilauftürschließer, einschließlich der Demontage und Neumontage von Holztürelementen, Freilauftürschließern mit RMZ, sowie der De- und Wiedermontage von angepassten Wand- und Schranksverkleidungen aus Holz und Büroschränken aus Holz. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100%). Bewerber müssen ihre Eignung durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. nachweisen oder eine Eigenerklärung abgeben. Zusätzlich sind 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über vergleichbare Leistungen einzureichen und eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR pauschal für Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert) und 250.000 EUR für Vermögensschäden nachzuweisen.

      Wettbewerb10. sep. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)
      965.350 €
    • Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

      Bygningsarbeid og installasjoner

      MPI für Terrestrische Mikrobiologie- Umbau BT B: Labortechnische Anlage

      Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt labortechnische Anlagen für den Umbau des Bauteils B am MPI für Terrestrische Mikrobiologie in Marburg-Biedenkopf. Die Lieferung umfasst Abzüge mit Stützstrahltechnik, abgesaugte Einhausungen, Wand-/Doppel-Energiezellen mit Keramiktischen, Energiezellen mit Keramiktischen, 2 Spülen, 18 Unterbauten, Reinstgas-Medienversorgungsinstallation, Montageplanung, Inbetriebnahme und Bestandsdokumentation. Die Leistung ist innerhalb von 501 Werktagen zu erbringen. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen sowie eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. € pauschal für Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert) und 500.000,00 € für Vermögensschäden.

      Wettbewerb4. sep. 2026
      20. okt. 2026(12 Tage)
    • Staatl. Bauamt München 1

      Riving og miljøsanering

      Abbruch Ruckbau Schadstoffe Los2

      Das Staatliche Bauamt München 1 benötigt Abbrucharbeiten in München, Kreisfreie Stadt. Die Leistungen umfassen die Entkernung des Dachgeschosses und die Schadstoffsanierung in einem bewohnten Wohngebäude (Haus 2, MR 14-18). Dies beinhaltet die Entfernung von beweglichen Gegenständen, Bodenbelägen, Estrich, Türen, nichttragendem Mauerwerk und Leichtbauwänden sowie die Sanierung von Schwarzbereichen mit Schleusen- und Unterdrucktechnik. Weiterhin sind der Rückbau und die Entsorgung von Dämmstoffen, bitumenhaltigen Abdichtungen, PAK-belastetem Gussasphalt, schadstoffbelasteten Putzen, WDVS und Rohrleitungsdämmungen vorgesehen. Die Arbeiten erfolgen in 3 Bauabschnitten. Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium (100%). Für die Qualifikation sind die Zulassung für Abbruch- und Sanierungsarbeiten mit Asbest in schwach gebundener Form gemäß Gefahrstoffverordnung sowie der Sachkundenachweis gemäß TRGS 519 erforderlich.

      Wettbewerb21. sep. 2026
      22. okt. 2026(14 Tage)