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    SANIERUNG FUNKHAUS STUTTGART, BAUTEIL A Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

    Südwestrundfunk

    SANIERUNG FUNKHAUS STUTTGART, BAUTEIL A Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 15, 7:12 AMSeptember 15, 2026 7:12 AM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Sep 28, 9:27 AMSeptember 28, 2026 9:27 AM
    3. Fragefrist

      Sep 28, 10:00 AMSeptember 28, 2026 10:00 AM
    4. Teilnahmefrist

      Oct 15, 10:00 AMOctober 15, 2026 10:00 AM
    5. Vertragsende

      Dec 31, 12:00 AMDecember 31, 2029 12:00 AM

    Brief

    Ausschreibungssuche/Südwestrundfunk/SANIERUNG FUNKHAUS STUTTGART, BAUTEIL A Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt
    Brief

    Arkitekttjenester

    Der Südwestrundfunk benötigt Architektenleistungen für die Sanierung des Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebenen 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen sowie die Umnutzung bestehender Flächen auf einer Bruttogrundfläche von rund 6.000 m². Zusätzlich werden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen (Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation, Elektrotechnik), Schadstoffsanierungen, brandschutztechnische Ertüchtigungen und Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit durchgeführt. Die Arbeiten erfolgen bei laufendem Betrieb und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren nach § 17 Abs. 1 VgV. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %) und Honorarangebot (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden von mindestens 3 Mio. EUR und sonstige Schäden von mindestens 3 Mio. EUR, einen Mindestjahresumsatz von 800.000 € netto sowie mindestens ein Referenzprojekt (Neubau oder Umbau/Sanierung allgemein mit öffentlichem Auftraggeber) mit Objektplanung nach § 34 HOAI, LPH 2-9, mindestens Honorarzone III, Fertigstellung nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026, sowie anrechenbare Herstellkosten KG 300 + 400 von mindestens 2,50 Mio. € netto.

    Über das Angebot

      Das Funkhaus Stuttgart des SWR wurde in den Jahren 1973 bis 1976 errichtet und steht seit dem Jahr 2000 unter Denkmalschutz. Aufgrund des altersbedingten Zustands der Bausubstanz und der technischen Gebäudeausrüstung sowie veränderter Anforderungen an moderne Arbeitswelten wird das Gebäudeensemble in mehreren Bauabschnitten saniert und modernisiert. Im Fokus stehen die Erneuerung der baulichen und technischen Infrastruktur, die Umsetzung aktueller Brandschutz-, Sicherheits- und Hygienestandards sowie die Anpassung der Flächen an moderne Büro- und Nutzungskonzepte mit Desksharing und hybriden Arbeitsformen. Gegenstand des 2. Bauabschnitts ist die Sanierung von Teilbereichen der Ebenen 02 bis 05 in den Bauteilen A und B mit einer Bruttogrundfläche von rund 6.000 m². Die Maßnahme umfasst insbesondere die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen sowie die Umnutzung bestehender Flächen. Darüber hinaus werden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen der Gewerke Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation sowie Elektrotechnik durchgeführt. Ergänzend sind Schadstoffsanierungen, brandschutztechnische Ertüchtigungen und Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit vorgesehen. Die Umsetzung erfolgt bei laufendem Betrieb des Funkhauses und unter Berücksichtigung der Anforderungen des Denkmalschutzes. Für die Vergabe der Architektenleistungen nach § 34 HOAI (Objektplanung Gebäude und Innenräume) wird ein Verhandlungsverfahren nach § 17 Abs. 1 VgV durchgeführt. Das Verfahren befindet sich derzeit in der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb. Auf Grundlage der in der Bekanntmachung festgelegten Eignungs- und Auswahlkriterien werden die Bewerber ausgewählt, die anschließend zur Angebotsabgabe und zur Präsentation ihrer Konzepte aufgefordert werden.

      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      swr@alea-real.de
      Adresse
      Neckarstr. 230, 70190 Stuttgart

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      20 % Projektteam und Projektorganisation - Projektspezifisches Organigramm, Darstellung Projektteam, Verantwortlichkeiten und Vertretung. - Projektkommunikation, Wissenstransfer über die Leistungsphasen hinaus (intern). - berufliche Qualifikation des Projektteams (Weiterbildungen, Zertifikate). - Erfahrung des Projektteams (anhand abgewickelter Vorhaben): Erfahrung mit öffentlichen Bauherren, Erfahrung mit vergleichbaren Projekten und Projektsituationen. 35 % Vorgehensweise zur Projektabwicklung - Darstellung und Erläuterung der Schwerpunkte innerhalb der Projektabwicklung bezogen auf das konkret vorliegende Projekt, z.B. Organisation der Planung und Ausführung. Worauf kommt es bei dem Projekt an? - Darstellung der Herangehensweise an das Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement im Allgemeinen und in Bezug auf das konkret vorliegende Projekt. - Darstellung des Projektablaufs unter Berücksichtigung von Planung, Personaleinsatz und wesentlichen Meilensteinen 15 % Präsenz vor Ort - Sicherstellung der vor-Ort-Präsenz zur Teilnahme an Bauherren-, Planer-, Fachplaner-, und weiteren Projektterminen und insbesondere während der Ausführung des Bauvorhabens.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt anhand der Bieterpräsentation durch das bei der Bieterpräsentation anwesende Beurteilungsgremium. Für jedes Unterkriterium können maximal 4 Punkte erzielt werden.
      Erläuterung zur Punktebewertung:

      • 0 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden ungenügend / keine Angaben oder aus Sicht des AGs inakzeptabel dargestellt.
      • 1 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden wenig überzeugend / im Ganzen unzureichend dargestellt.
      • 2 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden teilweise überzeugend dargestellt.
      • 3 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden überzeugend dargestellt.
      • 4 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden sehr überzeugend dargestellt.
        Die Punkte multipliziert mit der Gewichtung ergibt die Gesamtbewertung.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      - Projektspezifisches Organigramm, Darstellung Projektteam, Verantwortlichkeiten und Vertretung. - Projektkommunikation, Wissenstransfer über die Leistungsphasen hinaus (intern). - berufliche Qualifikation des Projektteams (Weiterbildungen, Zertifikate). - Erfahrung des Projektteams (anhand abgewickelter Vorhaben): Erfahrung mit öffentlichen Bauherren, Erfahrung mit vergleichbaren Projekten und Projektsituationen.

      Bewertungsmethode

      Für dieses Unterkriterium können maximal 4 Punkte erzielt werden. Erläuterung zur Punktebewertung: * 0 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden ungenügend / keine Angaben oder aus Sicht des AGs inakzeptabel dargestellt. * 1 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden wenig überzeugend / im Ganzen unzureichend dargestellt. * 2 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden teilweise überzeugend dargestellt. * 3 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden überzeugend dargestellt. * 4 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden sehr überzeugend dargestellt.

      Beschreibung

      - Darstellung und Erläuterung der Schwerpunkte innerhalb der Projektabwicklung bezogen auf das konkret vorliegende Projekt, z.B. Organisation der Planung und Ausführung. Worauf kommt es bei dem Projekt an? - Darstellung der Herangehensweise an das Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement im Allgemeinen und in Bezug auf das konkret vorliegende Projekt. - Darstellung des Projektablaufs unter Berücksichtigung von Planung, Personaleinsatz und wesentlichen Meilensteinen

      Bewertungsmethode

      Für dieses Unterkriterium können maximal 4 Punkte erzielt werden. Erläuterung zur Punktebewertung: * 0 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden ungenügend / keine Angaben oder aus Sicht des AGs inakzeptabel dargestellt. * 1 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden wenig überzeugend / im Ganzen unzureichend dargestellt. * 2 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden teilweise überzeugend dargestellt. * 3 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden überzeugend dargestellt. * 4 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden sehr überzeugend dargestellt.

      Beschreibung

      - Sicherstellung der vor-Ort-Präsenz zur Teilnahme an Bauherren-, Planer-, Fachplaner-, und weiteren Projektterminen und insbesondere während der Ausführung des Bauvorhabens.

      Bewertungsmethode

      Für dieses Unterkriterium können maximal 4 Punkte erzielt werden. Erläuterung zur Punktebewertung: * 0 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden ungenügend / keine Angaben oder aus Sicht des AGs inakzeptabel dargestellt. * 1 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden wenig überzeugend / im Ganzen unzureichend dargestellt. * 2 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden teilweise überzeugend dargestellt. * 3 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden überzeugend dargestellt. * 4 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden sehr überzeugend dargestellt.

    • Beschreibung

      Honorarangebot auf Grundlage des Vertragsentwurfs

      Bewertungsmethode

      • Das niedrigste Honorarangebot erhält die Höchstpunktzahl. Die weiteren Angebote erhalten die Punktzahl, die dem Verhältnis ihres Honorarangebots zum niedrigsten Angebot entspricht. Die erreichte Punktzahl wird mit der vorher festgelegten Gewichtung (30 %) multipliziert:

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der/Die Bewerber gehört/gehören nicht zu den in Artikel 5 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. Dies umfasst Personen und/oder Unternehmen mit Bezug zu Russland durch russische Staatsangehörigkeit, Niederlassung in Russland, Beteiligung über 50% durch eine natürliche Person oder ein Unternehmen, auf die eines der Kriterien zutrifft, oder Handeln im Namen oder auf Anweisung solcher Personen oder Unternehmen. Zudem dürfen am Auftrag beteiligte Unterauftragnehmer oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden und auf die mehr als 10% des Auftragswertes entfällt, nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland gehören. Dies muss auch während der Vertragslaufzeit sichergestellt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung nach Artikel 5 der Verordnung (EU) Nr. 833/20141 des Rates über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands.

    • Beschreibung

      Nachweis der Berufszulassung als Architekt gemäß § 75 Abs. 1 und Abs. 2, VgV. Bei Bewerbern, deren Hauptwohnsitz nicht in Deutschland liegt, ist die Eintragung in das Berufsregister des Staates des Hauptwohnsitzes oder der Nachweis der erlaubten Berufsausübung nach den einschlägigen Rechtsvorschriften dieses Staates zu führen. Bei juristischen Personen muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der für die Leistung verantwortlich ist und die Anforderungen an natürliche Personen erfüllt. Der Verfasser der Unterlagen muss ebenfalls diese Anforderungen erfüllen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung der Berufszulassung. Der Nachweis ist spätestens im Zuge der Angebotsabgabe zu erbringen.

    • Beschreibung

      Nachweis der Eintragung in das Handelsregister bzw. Partnerschaftsregister. Bei juristischen Personen, deren Sitz nicht in Deutschland liegt, Nachweis der Eintragung in ein Handelsregister bzw. Partnerschaftsregister des Staates, in dem sie niedergelassen sind oder sonstiger gleichwertiger Nachweis nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften dieses Staates. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigung sowie Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI Richtlinie 2014/24/EU aufgeführt.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung der Eintragung in das Handelsregister bzw. Partnerschaftsregister. Der Auszug aus dem Handelsregister bzw. Partnerschaftsregister ist spätestens im Zuge der Angebotsabgabe zu erbringen.

    • Beschreibung

      Nachweis über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden über mindestens 3 Mio. EUR und sonstige Schäden über mindestens 3 Mio. EUR, gemäß § 45, Abs. 1 Nr. 3 VgV. Alternativ eine Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass diese bereit ist, mit dem Bewerber im Auftragsfall eine solche Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen. Bei Bewerbergemeinschaften ist dieser Nachweis/diese Erklärung für jedes Mitglied erforderlich.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft.

    • Beschreibung

      Der Mindestjahresumsatz beträgt 800.000 € netto. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der Zulassungskriterien von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert zu erbringen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über den Gesamtjahresumsatz.

    • Beschreibung

      Jährliches Mittel der Beschäftigten mit der Berufsqualifikation „Architekt“ in den letzten drei Jahren gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Bewertung erfolgt nach Punkten: Bis einschließlich 1 Person = 0 Punkte, Ab 2 Personen = 15 Punkte, Ab 3 Personen = 30 Punkte.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

    • Beschreibung

      Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (Name, Berufsbezeichnung, voraussichtliche Projektposition) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. Die Bewertung erfolgt nach Punkten: Keine / unvollständige Angabe = 0 Punkte, Angabe Projektleiter = 15 Punkte, Vollständige Angabe = 30 Punkte.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (Name, Berufsbezeichnung, voraussichtliche Projektposition).

    • Beschreibung

      Realisierter Neubau oder Umbau/Sanierung allgemein mit öffentlichem Auftraggeber. Mindestanforderungen: Objektplanung § 34 HOAI, innerhalb der LPH 2-9, mindestens 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. Mindesthonorarzone III oder höher. Projektfertigstellung/Inbetriebnahme nach 30.08.2016, vor 31.08.2026. Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 300 + 400 mindestens 2,50 Mio. € netto. Angabe Auftraggeber (öffentlich).

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Südwestrundfunk
    Titel
    SANIERUNG FUNKHAUS STUTTGART, BAUTEIL A Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
    Zusätzliche Codes
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
    Ort
    Stuttgart, Stadtkreis

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Südwestrundfunk

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      26-027 Objektplanung – Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Objektplanung zur Sanierung des SWR-Funkhauses in Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen, die Umnutzung bestehender Flächen sowie umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen der Gewerke Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation und Elektrotechnik. Zusätzlich sind Schadstoffsanierungen, brandschutztechnische Ertüchtigungen und Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit vorgesehen. Die Umsetzung erfolgt bei laufendem Betrieb des Funkhauses und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren, wobei die Konzepte der Bewerber präsentiert werden müssen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Projektumsetzung, Vorgehensweise zur Projektabwicklung und Präsenz vor Ort) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden von mindestens 1.500.000 EUR und für sonstige Schäden von mindestens 750.000 EUR, einen Mindestjahresumsatz von 130.000 EUR netto sowie Referenzprojekte im Bereich Neubau oder Umbau/Sanierung mit einem öffentlichen Auftraggeber, die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI Anlagengruppen 4, 5 und 8 (mindestens LPH 2, 3 sowie 5 bis 8) umfassen, eine Mindesthonorarzone II oder höher aufweisen, nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026 fertiggestellt wurden und anrechenbare Herstellkosten der Anlagengruppen 4 und 5 von mindestens 425.000 EUR netto hatten.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 15, 2026
      Oct 15, 2026(10 Tage)
    • Südwestrundfunk

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      26-027 TGA Planung (HLS) – Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Planungsleistungen (Heizung, Lüftung, Sanitär) für die Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen sowie die Umnutzung bestehender Flächen, zusätzlich zu umfangreichen Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen der Gewerke Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation und Elektrotechnik. Die Sanierung erfolgt bei laufendem Betrieb und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Projektumsetzung 20 %, Vorgehensweise zur Projektabwicklung 35 % und Präsenz vor Ort 15 %) und Honorarangebot (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1.500.000 EUR für Personenschäden und 750.000 EUR für sonstige Schäden), einen Mindestjahresumsatz von 260.000 EUR netto und Referenzprojekte für Neubau oder Umbau/Sanierung mit öffentlichem Auftraggeber, die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 (mind. LPH 2, 3 sowie 5 bis 8) umfassen, eine Mindesthonorarzone II oder höher aufweisen, nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026 fertiggestellt wurden und anrechenbare Herstellkosten der Anlagengruppen 4 und 5 (KG 400 anteilig) von mind. 1.130.000 EUR netto haben.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 15, 2026
      Oct 15, 2026(10 Tage)
    • Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Neubau Labor- und Bürogebäude für die Universität Oldenburg Objektplanung Gebäude

      Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Objektplanungsleistungen für ein neues Labor- und Bürogebäude für die Universität Oldenburg in Oldenburg. Das Projekt hat eine geschätzte Gesamtfläche von 3.400 m² und umfasst Labor- und Büroflächen, Besprechungsräume, Lager, Nebenräume und Infrastrukturflächen. Die geschätzten Erschließungs- und Baukosten betragen rund 65.102.000 EUR (brutto), wobei der maximale Gesamtauftragswert für die Objektplanung bei 2.600.000 EUR liegt und die Vertragslaufzeit 68 Monate beträgt. Die Vergabe erfolgt auf Basis des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses, wobei der fachliche Wert (25 %), der Lösungsvorschlag und die Qualität (30 %), Kommunikation, Verfügbarkeit und Ausführungszeitraum (15 %), die Erstellung eines Vor-BAPs (5 %) und der Preis (25 %) bewertet werden. Qualifikationsanforderungen umfassen unter anderem eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und 0,5 Mio. Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert), einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1,5 Mio. Euro (netto) für Objektplanung und 200.000 Euro (netto) für BIM-Gesamtkoordination in den letzten drei Geschäftsjahren, sowie mindestens 15 festangestellte Architekten oder Bauingenieure für die Objektplanung und jeweils mindestens 2 festangestellte Mitarbeiter für BIM-Gesamtkoordination und BIM-Fachkoordination. Zudem sind Nachweise über berufliche Befähigung (z.B. Kammereintrag als Architekt), Qualifikationen und Berufserfahrung der Projektleitung, stellvertretenden Projektleitung, Bauleitung, BIM-Gesamtkoordination und BIM-Fachkoordination erforderlich, sowie BIM-Kompetenz und Referenzen für vergleichbare Objektplanungsaufgaben und BIM-Leistungen, die innerhalb der letzten 7 Jahre abgeschlossen wurden.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 7, 2026
      Oct 8, 2026(3 Tage)
      2.600.000 €
    • Gemeinde Emmerthal

      Arkitekttjenester

      Neubau eines typisierten Feuerwehrhauses in Esperde mit der Option von drei weiteren baugleichen Feuerwehren an verschiedenen Standorten - Generalplanung

      Die Gemeinde Emmerthal benötigt Generalplanungsleistungen für den Neubau eines typisierten Feuerwehrhauses in Esperde, mit der Option auf bis zu drei weitere baugleiche Feuerwehrhäuser an verschiedenen Standorten, zu einem maximalen Gesamtwert von 705.497,67 EUR. Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen die Objektplanung für Gebäude/Innenräume gemäß § 34 HOAI, wobei die weiteren Feuerwehrhäuser im Wesentlichen dem funktionalen, technischen und gestalterischen Konzept des Referenzprojekts "Feuerwehr Esperde" entsprechen sollen. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (10%), Positionierung Projektleiter/in (10%), Positionierung Objektüberwachung (10%), Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten (10%), Alleinstellungsmerkmal (5%), Projekteinschätzung und Herangehensweise (25%), Nachhaltigkeit (10%) und Vergütung/Honorar (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister als Architekt/in, einen Mindestjahresumsatz von 300.000 EUR im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden, sowie mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt "Feuerwehrgerätehaus" (mind. Leistungsphasen 3-8) aus dem Zeitraum 01.01.2016 bis zur Bekanntmachung. Das Projektteam muss einen Projektleiter/in mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI) oder 10 Jahren Berufserfahrung ohne Studium, sowie einen Bauleiter/in mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich LPH 8 Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI) oder 8 Jahren Berufserfahrung ohne Studium umfassen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 18, 2026
      Oct 19, 2026(14 Tage)
      705.497 €
    • Landkreis Görlitz vertreten durch das Landratsamt Görlitz, Amt für Hoch- und Tiefbau

      Arkitekttjenester

      Neubau Schulcampus Weißwasser - Nicht offener, 1-phasiger, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013 für Objektplanung Gebäude und Innenräume und Objektplanung Freianlagen

      Der Landkreis Görlitz, vertreten durch das Landratsamt Görlitz, Amt für Hoch- und Tiefbau, benötigt Dienstleistungen für den Neubau eines Schulcampus in Weißwasser, Deutschland, mit einer Vertragslaufzeit von 68 Monaten. Es handelt sich um einen nicht offenen, einphasigen, interdisziplinären Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 für Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Objektplanung Freianlagen. Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren mit den Preisträgern durchgeführt, um weitere Fachplanungen wie Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise bis einschließlich Leistungsphase 9 nach HOAI 2021, wobei die weiteren Leistungsstufen unter dem Vorbehalt der gesicherten Finanzierung stehen. Die Zuschlagskriterien sind Wettbewerbsergebnis (50%), Honorarbestandteile (20%), Herangehensweise an das Projekt (17%) und Projektorganisation (13%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Bauvorlageberechtigung (Kammereintrag oder Hochschulabschluss), Studien- und Ausbildungsnachweise oder Kammereintrag für Landschaftsarchitektur, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie Referenzen für Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume (Neubau, Fertigstellung nach 01.01.2015, mindestens LPH 3-8, Honorarzone III, anrechenbare Baukosten ≥ 8,0 Mio. EUR brutto und BGF ≥ 3000 m² ODER anrechenbare Baukosten ≥ 14,0 Mio. EUR brutto und BGF ≥ 5000 m²) und Objektplanungsleistungen Freianlagen (Neuanlage mit Bauwerksbezug, Fertigstellung nach 01.01.2015, mindestens LPH 3-8, Honorarzone III, Bausumme KG 500 ≥ 0,7 Mio. EUR brutto).

      Wettbewerb mit QualifikationSep 16, 2026
      Oct 19, 2026(14 Tage)