Sanierung und Modernisierung Freibad Schopfheim
- Frist
- Nov 30,Fragen bis Nov 16,
- Zuschlag
- Erfahrung Projektleiter*in: Referenzobjekt Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber 9 % und 9 weitere
Brief
Der Eigenbetrieb Versorgungsbetriebe Schopfheim vergibt Planungsleistungen für die Sanierung und Modernisierung des Freibads Schopfheim in mehreren Losen: Tragwerksplanung, Ingenieurbauwerke, technische Ausrüstung (Elektro-/MSR-Technik sowie Heizung, Lüftung und Sanitär) und Freianlagenplanung nach HOAI. Ziel ist die bauliche, technische und energetische Erneuerung der Anlage, einschließlich moderner Edelstahlbecken, energieeffizienter Wasseraufbereitung und vollständig regenerativer Beckenwassererwärmung; die Planungen sollen einen wirtschaftlichen, ressourcenschonenden und klimafreundlichen Betrieb ermöglichen. Der maximale Gesamtauftragswert beträgt 1.145.750 Euro. Bewerbungen sind für einzelne oder mehrere Lose möglich; Synergien durch die Vergabe mehrerer Lose können als Preisvorteil gewertet werden, die Vergabe muss jedoch nicht an einen einzigen Anbieter erfolgen. Für das Los Ingenieurbauwerke wird mindestens ein abgeschlossenes, vergleichbares Badeanstaltsprojekt der Honorarzone III mit Kosten der Kostengruppen 300 und 400 von mindestens 2,3 Millionen Euro netto verlangt, bei dem die Leistungsphasen 2–8 erbracht wurden; außerdem sind ein Projektteam aus Projektleitung, stellvertretender Projektleitung und Bauleitung sowie einschlägige Berufsqualifikation einschließlich einer bauvorlageberechtigten Person nachzuweisen. Die Zuschlagswertung gewichtet die einschlägigen Referenzen der Projektleitung mit jeweils rund 9,21 Prozent und das Honorarangebot mit rund 7,89 Prozent; gewertet werden unter anderem Erfahrungen mit Freibädern, Badewassertechnik und öffentlichen Auftraggebern.
Arkitekttjenester
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
Antworten auf Ihre Bid/No-Bid-Kriterien
Einmal einrichten, Cobrief beantwortet sie in jeder Ausschreibung
Geben Sie ein Angebot ab?
Der Agent richtet das Angebot ein und schreibt den ersten Entwurf. 14 Tage kostenlos.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Es ist zu gewährleisten, dass die Ausführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt. Bestehen wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen, so ist zu erläutern, inwiefern die Ausführung der Leistungen trotzdem unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt.
Dokumentationsanforderung
Der Nachweis erfolgt über eine Eigenerklärung im Teilnahmeantrag.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Das Unternehmen muss über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 2,0 Mio. Euro für Personenschäden und mindestens 2,0 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden verfügen. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen. Bei Bietergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied entsprechend.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Vor Zuschlagserteilung muss ein aktueller Nachweis des Versicherungsunternehmens vorgelegt werden, dass eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den oben genannten Deckungssummen besteht.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Angabe von Referenzobjekten für die Planung eines Ingenieurbauwerkes für die Sanierung einer Badeanstalt (z.B. Hallenbad, Freibad, Neubau, Sanierung oder Modernisierung). Das Referenzprojekt muss mindestens in HZ III gemäß § 44 HOAI eingeordnet sein. Die Inbetriebnahme des Referenzprojektes (Übergabe an die Nutzenden) muss zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung abgeschlossen sein und darf nicht länger als 10 Jahre zurückliegen (10/2016). Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht worden sein. Die anrechenbaren Kosten KG 300+400 müssen mindestens 2,3 Mio. € netto betragen. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird.
Dokumentationsanforderung
Angabe von Referenzenobjekten als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Die Auftragsausführung muss durch ein Projektteam bestehend aus Projektleiter*in, stellvertretendem/r Projektleiter*in sowie Bauleiter*in erfolgen. Doppelbesetzungen sind möglich, jedoch können Projektleiter*in und stellvertretende/r Projektleiter*in nicht dieselbe Person sein.
Dokumentationsanforderung
Der Nachweis, dass für die Auftragsausführung im Falle einer Beauftragung ein Projektteam zur Verfügung steht, das die o.g. Anforderungen erfüllt, erfolgt im Rahmen des Teilnahmeantrags über eine Eigenerklärung. Die Benennung des Projektteams erfolgt mit Angebotsabgabe.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Bei natürlichen Personen gilt die fachliche Anforderung als erfüllt, wenn ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis vorgelegt werden kann, die berechtigen, in der Bundesrepublik Deutschland als Planer_in im Bereich Ingenieurbauwerke tätig zu werden. Die Qualifikation kann vom Projektteam erfüllt werden oder einer anderen Person des Unternehmens. Die Qualifikation kann nicht über eine Eignungsleihe erbracht werden. Juristische Personen sind nur zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.
Dokumentationsanforderung
Nachweis des besonderen Berufsstandes, gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 i. V. m. § 75 (1) und (3) VgV. Nachweis bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage des nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Eine Person im Unternehmen muss bauvorlageberechtigt nach § 43 Abs. 3 und 6 LBO B.W. sein.
Dokumentationsanforderung
Der Nachweis ist durch Listeneintrag bei der Ingenieurkammer B.W. oder der Architektenkammer B.W. zu führen (oder vergleichbar).
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Die durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeiter*innen im Bereich Ingenieurbauwerke (inkl. Unternehmensleitung, ohne freie und kaufmännische Mitarbeitende sowie Praktikanten und Hilfskräfte) in den Jahren 2023 bis 2025 und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung muss mindestens 4 betragen haben. Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft werden die Beschäftigtenzahlen der einzelnen Mitglieder addiert. Hier ist die Anzahl für jedes Mitglied anzugeben.
Dokumentationsanforderung
Keine spezifische Dokumentation beschrieben, aber die Angabe der Anzahl für jedes Mitglied bei Bietergemeinschaften ist erforderlich.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Zuschlagskriterien
Beschreibung
Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsbereich Ingenieurbauwerke nach HOAI als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Mindestanforderungen: * Es handelt sich um die Sanierung oder Modernisierung eines Freibades * Referenzprojekt mind. in HZ III gem. § 44 HOAI eingeordnet. * Übergabe an die Nutzenden ab 10/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung * Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht. * Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 300 + 400) mind. 2,3 Mio. € netto.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsleistungen im Bereich Ingenieurbauwerke nach HOAI als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Mindestanforderungen: * Es handelt sich um den Neubau oder die Sanierung einer Badeanstalt * Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB * Referenzprojekt mind. in HZ III gem. § 44 HOAI eingeordnet. * Übergabe an die Nutzenden ab 10/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung * Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht. * Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 300 + 400) mind. 2,3 Mio. € netto.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zum Planungsbereich Technische Ausrüstung (AG 4, 5, 7.1 oder 7.2 und 8) nach HOAI als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Mindestanforderungen: * Es handelt sich um die Planung der Technischen Ausrüstung, Badewassertechnik (Anlagengruppe 7.1 oder 7.2) für die Sanierung eines Freibades. * Referenzprojekt mind. in HZ III gem. HOAI eingeordnet. * Die Inbetriebnahme des Referenzprojektes (Übergabe an die Nutzenden) ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 10 Jahre zurück (10/2016). * Es wurden mind. die Leistungsphasen 3 – 8 vollständig selbst erbracht. * Vergleichbare Größenordnung (anrechenbare Kosten Anlagengruppe 7.1 oder 7.2) mind. 1,0 Mio. € netto.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsleistungen im Bereich Technische Ausrüstung (AG 4, 5, 7.1 oder 7.2 und 8) als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Mindestanforderungen: * Es handelt sich um den Neubau oder die Sanierung einer Badeanstalt (z.B. Hallenbad, Freibad, Neubau, Sanierung oder Modernisierung). * Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB * Referenzprojekt mind. in HZ II für die Anlagengruppen 4 und 5 gem. HOAI eingeordnet. * Referenzprojekt in HZ III für die Anlagengruppen 7 und 8 gem. HOAI eingeordnet * Übergabe an die Nutzenden ab 10/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung * Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht. * Vergleichbare Größenordnung (KG 470+480) mind. 1,10 Mio. € netto.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zum Planungsbereich Technische Ausrüstung (AG 1, 2, 3) nach HOAI als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Mindestanforderungen: * Es handelt sich um die Planung der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppe 1, 2, 3) für die Sanierung eines Freibades. * Referenzprojekt mind. in HZ II gem. HOAI eingeordnet. * Die Inbetriebnahme des Referenzprojektes (Übergabe an die Nutzenden) ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 10 Jahre zurück (10/2016). * Es wurden mind. die Leistungsphasen 3 – 8 selbst erbracht. * Vergleichbare Größenordnung (KG 410+420+430) mind. 200.000 € netto.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsleistungen im Bereich Technische Ausrüstung (AG 1, 2, 3) als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Mindestanforderungen: * Es handelt sich um den Neubau oder die Sanierung einer Badeanstalt (z.B. Hallenbad, Freibad, Neubau, Sanierung oder Modernisierung). * Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB * Referenzprojekt mind. in HZ II gem. HOAI für die Anlagengruppe 1, 2, 3 eingeordnet. * Übergabe an die Nutzenden ab 10/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung * Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht. * Vergleichbare Größenordnung (KG 410+420+430) mind. 200.000 € netto.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zur Tragwerksplanung nach HOAI als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Mindestanforderungen: * Es handelt sich um die Tragwerksplanung für eine Badeanstalt (z.B. Hallenbad, Freibad, Neubau, Sanierung oder Modernisierung) * Referenzprojekt mind. in HZ II gem. HOAI eingeordnet. * Die Inbetriebnahme des Referenzprojektes (Übergabe an die Nutzenden) ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 10 Jahre zurück (07/2016). * Es wurden mind. die Leistungsphasen 3 – 6 selbst erbracht. * Vergleichbare Größenordnung (KG 300 + 400) mind. 2,0 Mio. € netto.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsleistungen im Bereich Tragwerksplanung als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Mindestanforderungen: * Es handelt sich um den Neubau oder die Sanierung einer Badeanstalt (z.B. Hallenbad, Freibad, Neubau, Sanierung oder Modernisierung) * Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB * Referenzprojekt mind. in HZ II gem. HOAI eingeordnet. * Übergabe an die Nutzenden ab 10/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung * Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 6 vollständig selbst erbracht. * Vergleichbare Größenordnung (KG 300 + 400) mind. 1,5 Mio. € netto.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes im Bereich Freianlagenplanung nach HOAI als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Mindestanforderungen: * Es handelt sich um ein Freibad (Neubau, Sanierung oder Modernisierung) * Referenzprojekt mind. in HZ III gem. HOAI eingeordnet. * Die Inbetriebnahme des Referenzprojektes (Übergabe an die Nutzenden) ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 10 Jahre zurück (10/2016). * Es wurden mind. die Leistungsphasen 3 – 8 selbst erbracht. * Vergleichbare Größenordnung (KG 500) mind. 400.000 € netto.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes im Bereich Freianlagenplanung nach HOAI als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Mindestanforderungen: * Es handelt sich um den Neubau oder die Sanierung eines Freibads * Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB * Referenzprojekt mind. in HZ III gem. HOAI eingeordnet. * Übergabe an die Nutzenden ab 10/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung * Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht. * Vergleichbare Größenordnung (KG 500) mind. 400.000 € netto.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes)
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.
Frühere Gewinner
Gegen wen treten Sie an?
Die Anbieter, die ähnliche Aufträge bei Eigenbetrieb Versorgungsbetriebe Schopfheim gewonnen haben
Aus der Bekanntmachung
Gegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen, die für die Sanierung und Modernisierung des Freibads in Schopfheim notwendig sind. Es sollen insgesamt die Planungsbereiche Tragwerksplanung, Ingenieurbauwerke, Techni-sche Ausrüstung (ELT (EMSR, AG 4, 5, 7.1,8) und HLS (AG 1, 2, 3) sowie Freianlagenpla-nung gem. HOAI angeboten werden. Diese stellen einzelne Lose der Vergabe dar. Sollten Bieter sich auf mehrere oder alle Lose bewerben und sich daraus ergebene Synergien ein-preisen (Nachlass), so werden derartige Preisvorteile gewertet. Der Zuschlag wird oder die Zuschläge werden auf die Angebotskonstellation erteilt, die für die Gemeinde das insgesamt wirtschaftlichste Gebot darstellt (Wertung aller Zuschlagskriterien bei gegebener Eignung). Es ist nicht grundsätzlich geplant alle Planungsbereiche, alle Lose, an einen Bieter zu verge-ben. Ausgangslage: Das Freibad Schopfheim aus dem Jahr 1953 ist eine zentrale Sport-, Freizeit- und Begegnungseinrichtung für die Stadt Schopfheim sowie die gesamte Region des Wiesentals. Mit jährlich rund 70.000 Badegästen besitzt die Einrichtung eine weit über die Stadtgrenzen hinausgehende Bedeutung für den Schul-, Vereins- und Freizeitsport sowie für Familien, Kinder und Jugendliche. Als öffentlich zugängige Sport- und Freizeitinfrastruktur leistet das Freibad einen wichtigen Beitrag zur kommunalen Daseinsvorsorge, zur Gesundheitsförderung, zur sozialen Integration sowie zur Steigerung der Lebensqualität in der Region. Darüber hinaus erfüllt die Anlage eine wichtige Funktion für den Schwimmsport, die Schwimmausbildung und die Wassergewöhnung von Kindern und Jugendlichen. Somit ist das Projekt für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Integration von enormer Bedeutung. Allerdings weist das Freibad erhebliche technische Defizite auf und entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Aus diesem Grund muss die Beckenanlage inkl. der Anlagentechnik saniert werden. Projektziel: Ziel des Projektes ist die nachhaltige bauliche, technische und energetische Erneuerung des Freibades Schopfheim. Durch die Sanierung sollen die Voraussetzungen für einen wirtschaftlichen, ressourcenschonenden und klimafreundlichen Betrieb geschaffen werden sowie die Attraktivität der Anlage für alle Nutzergruppen deutlich gesteigert werden. Die baulichen und technischen Defizite des Freibades sollen nachhaltig beseitigt werden. Gleichzeitig soll die Attraktivität des Angebots für alle Altersgruppen gesteigert werden. Durch den Einsatz moderner Edelstahlbecken, energieeffizienter Wasseraufbereitungstechnik und einer vollständig regenerativen Beckenwassererwärmung soll ein wirtschaftlicher und zukunftsfähiger Betrieb sichergestellt werden. Förderprogramm Es sind Fördermittel beim Bundesförderprogramm SKS – Sanierung kommunaler Sportstätten – beantragt. Da es sich um eine Förderung des Bundes handelt, sind entsprechende vergaberechtliche Vorgaben zu beachten. Diese weichen zum Teil von denen des Landes Baden-Württemberg und der Kommunen ab und sind zwingend einzuhalten. Zur Finanzierung des finanziellen Mehrbedarfs von Variante 1 sollen Mittel des LuKIFG herangezogen werden. Auch ist eine Förderung aus dem Bereich der VwV SchulBau angedacht. Termine - vorläufig • Leistungsphasen 1–2: abzuschließen bis 06/2027 • Leistungsphase 3: abzuschließen bis 20.09.2027 • Leistungsphase 4: 10/2027 bis 12/2027 • Leistungsphasen 5–7: 01/2028 bis 12/2028 • Baubeginn: 09/2028 • Bauausführung (LPH 8): 09/2028 bis 11/2029 • Fertigstellung und Bauabnahme: 12/2029 • Inbetriebnahme und Abrechnung: bis Juni 2030 Eine ausführliche Projektvorstellung inkl. Aufgabenbeschreibung findet sich in den Vergabeunterlagen der einzelnen Lose.
Kontakt
info@schopfheim.de- WettbewerbTyp
- LörrachOrt
- 71000000HauptcodeDienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros