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    Stadt Gehrden - Modernisierung und Erweiterung Rathaus Gehrden - Fachplanung Technische Ausrüstung

    Stadt Gehrden

    Stadt Gehrden - Modernisierung und Erweiterung Rathaus Gehrden - Fachplanung Technische Ausrüstung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      17. juni kl. 12:0917. juni 2024 kl. 12:09
    2. Vertragsunterzeichnung

      3. sep. kl. 00:003. september 2024 kl. 00:00
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      8. okt. kl. 06:558. oktober 2024 kl. 06:55

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Gehrden/Stadt Gehrden - Modernisierung und Erweiterung Rathaus Gehrden - Fachplanung Technische Ausrüstung

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Stadt Gehrden beabsichtigt die Modernisierung und Erweiterung des Rathauses in Gehrden. Die Möglichkeiten zur Modernisierung und Erweiterung wurden im vergangenen Jahr im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht: Das Rathausgebäude in Gehrden wurde vor etwa 30 Jahren nach den damaligen inhaltlichen und personellen Erfordernissen der Stadtverwaltung Gehrden geplant. Notwendige räumliche Auslagerungen von Mitarbeitenden an andere Standorte sowie ein mittlerweile in Teilen verändertes Aufgabenspektrum der einzelnen Abteilungen und Mitarbeitenden im Rathaus und der daraus resultierende Wunsch, dies in Organisationsstruktur, Baulichkeit und Ausstattung auch abbilden zu können, führten verwaltungsseits zu der Überlegung, Möglichkeiten zur Modernisierung und baulichen Erweiterung des Gebäudes im Rahmen einer Machbarkeitsstudie prüfen zu lassen. Ein kleiner Anbau an das Rathausgebäude und die damit verbundene Aufstockung von Büroarbeitsplätzen soll dabei wieder die Unterbringung aller Mitarbeitenden am zentralen Standort ermöglichen. Die angedachten Umstrukturierungen im Bestandsgebäude sind einerseits durch den Wunsch motiviert, das Rathaus für die Gehrdener Bürger freundlicher und offener zu gestalten, Hemmschwellen und Orientierungsschwierigkeiten insbesondere im Bereich Bürgerservice abzubauen. Andererseits bestehen verwaltungsseits Überlegungen, die Arbeitsumgebung im Rathaus über diverse Umgestaltungsmaßnahmen, beispielsweise die Einrichtung von informellen Meeting Points zu modernisieren und an zeitgemäße Anforderungen anzupassen in der Erwartung, dass diese Maßnahmen die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden und Abteilungen bereichern und sich positiv auf die allgemeine Arbeitsatmosphäre und auf Arbeitsergebnisse auswirken werden. Nachdem in einem ersten Schritt die Möglichkeiten der Entwicklung eines Anbaus an der Nordseite des Bestandsgebäudes geprüft wurden, erweiterte sich der Fokus der Untersuchungen dann in einem zweiten Schritt auf den gesamten Gebäudekomplex des Rathauses mit Bürgersaal. Weitere Informationen können der beigefügten Machbarkeitsstudie der architekten schäfer krause schulz partnerschaft mbB aus September 2023 entnommen werden. Die Machbarkeitsstudie soll grundsätzlich die Grundlage für die weitere Planung darstellen. Die dort ausgewiesene Lage des Neubaus wird verbindlich vorgeben. Die genaue Größe des Anbaus sowie die Kubatur und die räumliche Anordnung werden ausdrücklich nicht verbindlich vorgegeben und es können Alternativen untersucht und vorgeschlagen werden. Der Anbau sollte so groß wie möglich geplant und umgesetzt werden. Die Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) werden auf rund 3,8 Mio. EUR (brutto) geschätzt. Mit der Planung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen und das Projekt so schnell wie möglich umgesetzt werden.

    Ergebnis

    Gewinner
    Ingenieurbüro Büsselberg GmbH
    Anzahl Angebote
    2
    Vertragswert
    -1 €

    Über das Angebot

      Die Stadt Gehrden beabsichtigt die Modernisierung und Erweiterung des Rathauses in Gehrden. Die Möglichkeiten zur Modernisierung und Erweiterung wurden im vergangenen Jahr im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht: Das Rathausgebäude in Gehrden wurde vor etwa 30 Jahren nach den damaligen inhaltlichen und personellen Erfordernissen der Stadtverwaltung Gehrden geplant. Notwendige räumliche Auslagerungen von Mitarbeitenden an andere Standorte sowie ein mittlerweile in Teilen verändertes Aufgabenspektrum der einzelnen Abteilungen und Mitarbeitenden im Rathaus und der daraus resultierende Wunsch, dies in Organisationsstruktur, Baulichkeit und Ausstattung auch abbilden zu können, führten verwaltungsseits zu der Überlegung, Möglichkeiten zur Modernisierung und baulichen Erweiterung des Gebäudes im Rahmen einer Machbarkeitsstudie prüfen zu lassen. Ein kleiner Anbau an das Rathausgebäude und die damit verbundene Aufstockung von Büroarbeitsplätzen soll dabei wieder die Unterbringung aller Mitarbeitenden am zentralen Standort ermöglichen. Die angedachten Umstrukturierungen im Bestandsgebäude sind einerseits durch den Wunsch motiviert, das Rathaus für die Gehrdener Bürger freundlicher und offener zu gestalten, Hemmschwellen und Orientierungsschwierigkeiten insbesondere im Bereich Bürgerservice abzubauen. Andererseits bestehen verwaltungsseits Überlegungen, die Arbeitsumgebung im Rathaus über diverse Umgestaltungsmaßnahmen, beispielsweise die Einrichtung von informellen Meeting Points zu modernisieren und an zeitgemäße Anforderungen anzupassen in der Erwartung, dass diese Maßnahmen die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden und Abteilungen bereichern und sich positiv auf die allgemeine Arbeitsatmosphäre und auf Arbeitsergebnisse auswirken werden. Nachdem in einem ersten Schritt die Möglichkeiten der Entwicklung eines Anbaus an der Nordseite des Bestandsgebäudes geprüft wurden, erweiterte sich der Fokus der Untersuchungen dann in einem zweiten Schritt auf den gesamten Gebäudekomplex des Rathauses mit Bürgersaal. Weitere Informationen können der beigefügten Machbarkeitsstudie der architekten schäfer krause schulz partnerschaft mbB aus September 2023 entnommen werden. Die Machbarkeitsstudie soll grundsätzlich die Grundlage für die weitere Planung darstellen. Die dort ausgewiesene Lage des Neubaus wird verbindlich vorgeben. Die genaue Größe des Anbaus sowie die Kubatur und die räumliche Anordnung werden ausdrücklich nicht verbindlich vorgegeben und es können Alternativen untersucht und vorgeschlagen werden. Der Anbau sollte so groß wie möglich geplant und umgesetzt werden. Die Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) werden auf rund 3,8 Mio. EUR (brutto) geschätzt. Mit der Planung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen und das Projekt so schnell wie möglich umgesetzt werden.Hauptmerkmale des VerfahrensDie Beauftragung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt im Rahmen eines EU-weiten offenen Verfahrens gemäß den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Vergabeverordnung (VgV). Das offene Verfahren ist ein Verfahren, in dem der öffentliche Auftraggeber eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auffordert. Die Bieter, die form- und fristgerecht ein wertbares Angebot abgegeben haben, werden im vorliegenden Verfahren zudem aufgefordert, sich und ihr Angebot vor dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Präsentationen als Videokonferenz durchzuführen oder vollständig auf die Durchführung von Präsentationen zu verzichten und auf Grundlage der eingereichten Angebote eine Vergabeentscheidung zu treffen. Werden mehr als 5 wertbare Angebote eingereicht, erfolgt zunächst eine Reduzierung des Bieterkreises anhand des Angebotspreises (Honorarangebot) und es werden nur die 5 preisgünstigsten Bieter in der Angebotsauswertung berücksichtigt. Auf der Grundlage der eingereichten und ggf. nach einer Vorauswahl reduzierten Anzahl präsentierten Angebote wird eine Rangfolge der Bieter nach Maßgabe einer Bewertungsmatrix (Vergabekriterien unter XV. der Vergabeunterlagen) gebildet. Der Auftraggeber wird dem Bieter, dessen Angebot nach der Bewertungsmatrix als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen.

      Kontakttelefon
      +49 511 220074 51
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@bbt-kanzlei.de
      Adresse
      Kirchstr. 1-3, 30989 Gehrden

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit fachlichen Aufgaben und besonderen Kenntnissen mit Projektorganigramm insbesondere im Hinblick auf die Umsetzung von vergleichbaren Bauvorhaben für öffentliche Auftraggeber = 25 % Darstellung der Koordination, der Verfügbarkeit und der örtlichen Präsenz des Projektteams = 5 %

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit fachlichen Aufgaben und besonderen Kenntnissen mit Projektorganigramm insbesondere im Hinblick auf die Umsetzung von vergleichbaren Bauvorhaben für öffentliche Auftraggeber.

      Beschreibung

      Darstellung der Koordination, der Verfügbarkeit und der örtlichen Präsenz des Projektteams.

    • Beschreibung

      Bürointerne Maßnahmen zur Einhaltung der Qualitäts-, Kosten- und Terminvorgaben des Auftraggebers.

    • Beschreibung

      Darstellung von Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens = 20 % Überlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens im Rahmen des Kostenrahmens = 10 %

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Darstellung von Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens.

      Beschreibung

      Überlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens im Rahmen des Kostenrahmens.

    • Beschreibung

      Honorarangebot (einschließlich Nebenkosten).

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Gehrden
    Titel
    Stadt Gehrden - Modernisierung und Erweiterung Rathaus Gehrden - Fachplanung Technische Ausrüstung
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Ort
    Region Hannover

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen

      Arkitekttjenester

      Nds. Landesamt für Denkmalpflege in Hannover, Grundinstandsetzung - Objektplanung Gebäude

      Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude (Leistungsphasen 2 bis 9 gemäß § 34 HOAI) für die Grundinstandsetzung des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege (NLD) in Hannover. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 96 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 1.348.000 EUR. Die Leistungen sollen in der Region Hannover erbracht werden. Die Zuschlagskriterien basieren zu 15 % auf dem Honorar und zu 85 % auf der Qualität (Projektteam 30 %, Projektanalyse/Qualität 55 %). Bewerber müssen als Architekt oder Bauingenieur qualifiziert sein, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 300.000 EUR (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren für Objektplanung Gebäude nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung von 3 Mio. EUR für Personen- und 3 Mio. EUR für sonstige Schäden vorweisen, die Verfügbarkeit und Nutzung notwendiger Geräte und technischer Ausstattungen sowie geschultes Personal bestätigen, und über durchschnittlich 5 technische Fachkräfte im Bereich Objektplanung Gebäude in den letzten drei Geschäftsjahren verfügen. Das Projektteam muss eine Projektleitung (Architektur oder gleichwertig, min. 8 Jahre Berufserfahrung in Honorarzone 4), eine stellvertretende Projektleitung (Architektur und/oder Bauingenieurwesen oder gleichwertig, min. 8 Jahre Berufserfahrung in Honorarzone 4) und eine Bauleitung (Architektur und/oder Bauingenieurwesen oder gleichwertig, min. 8 Jahre Berufserfahrung in LPH 8 Objektplanung Gebäude) umfassen. Es sind maximal 3 vergleichbare Referenzprojekte der letzten 10 Jahre einzureichen, die insbesondere Aufgabenstellung, Gebäudekennwerte/-kosten, Leistungsphasen und projektspezifische Kriterien wie Schadstoffsanierung, Brandschutzsanierung, Bauen im laufenden Betrieb, Sanierung unter technischer Kompetenz der KG 400 und Restaurierungsarbeiten im Denkmalschutz berücksichtigen.

      Wettbewerb mit Qualifikation28. sep. 2026
      12. okt. 2026(2 Tage)
      1.348.000 €
    • Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen

      26E057011 - NW-FVA - Ersatzbau Umweltlabor und Umnutzung

      Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Architekten-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für den Ersatzneubau eines Umweltlabors und die Umnutzung eines bestehenden Laborgebäudes in Göttingen. Das Projekt hat eine maximale Gesamtlaufzeit von 76 Monaten und einen geschätzten Gesamtwert von 975.000 EUR. Die Baukosten (Kostengruppe 200-600 ohne 610 nach DIN 276) sind auf maximal 40 Mio. EUR (inkl. 19% MwSt.) für Um- und Neubau gedeckelt. Die geschätzten Kosten für KG 410-430 und KG 480 Neubau betragen 5,5 Mio. EUR (brutto) und für den Umbau 750 Tsd. EUR (brutto). Ziel ist die Entwicklung eines wirtschaftlichen und kostengünstigen Konzepts unter Berücksichtigung nachhaltiger Planungsansätze. Während der Baumaßnahme für den Ersatzneubau des Gebäudes 1 muss der Laborbetrieb im Gebäude 2 durchgängig sichergestellt werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (75%, aufgeteilt in Projektteam 25%, Qualität und Projektabwicklung 40%, Qualitätsmanagement 10%) und Honorar (25%). Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister als Ingenieur für Versorgungstechnik oder gleichwertig, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 307.000 EUR in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung von 3.000.000 EUR für Personen- und 3.000.000 EUR für sonstige Schäden, eine durchschnittliche Anzahl von 4 technischen Fachkräften (Dipl.-Ing./Bachelor/Master TU/FH) für Fachplanung Versorgungstechnik und 1 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder Techniker für BIM-Fachkoordination Versorgungstechnik in den letzten 3 Geschäftsjahren, sowie 3 vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren.

      Wettbewerb mit Qualifikation11. sep. 2026
      14. okt. 2026(4 Tage)
      975.000 €
    • Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement

      Arkitekttjenester

      Grundschule Auf dem Loh, Gesamtsanierung und Erweiterung Objektplanung Gebäude

      Die Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI 2013 in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Gesamtsanierung und Erweiterung der Grundschule Auf dem Loh, mit dem Ziel, diese zu einer inklusiven und barrierefreien Ganztagsschule auszubauen. Der maximale Gesamtwert des Vertrags beträgt 2.207.000 EUR. Die Leistungen sollen in der Region Hannover erbracht werden. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind, oder juristische Personen, deren Geschäftszweck die ausgeschriebene Aufgabe umfasst und deren Vertreter die fachlichen Anforderungen erfüllen. Es wird der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Architekten mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 € für Sachschäden und 3.000.000 € für Personenschäden verlangt. Zudem sind Referenzen über eine Umbau-/Sanierungsmaßnahme im denkmalgeschützten Bestand einer Bildungseinrichtung mit einem Investitionsvolumen (KG 300-400) von mindestens 3 Mio. EUR (brutto) und vergleichbarem Schwierigkeitsgrad erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation10. sep. 2026
      20. okt. 2026(10 Tage)
      2.207.000 €
    • Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen

      26E047005 - NW-FVA - Ersatzbau Umweltlabor und Umnutzung

      Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Architekt-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für den Ersatzneubau eines Umweltlabors und die Umnutzung eines bestehenden Laborgebäudes in ein Verwaltungsgebäude in Göttingen. Die Baukosten (Kostengruppe 200 - 600 ohne 610 nach DIN 276) sind auf maximal 40 Millionen Euro (inkl. 19% MwSt.) für Um- und Neubau gedeckelt, wobei für die KG 440 und KG 450 im Neubau geschätzte 3,8 Millionen Euro (brutto) und im Umbau geschätzte 520 Tausend Euro (brutto) anfallen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 76 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 430.000 EUR. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (75%, aufgeteilt in Projektteam 25%, Qualität und Projektabwicklung 40%, Qualitätsmanagement 10%) und Honorar (25%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur Elektrotechnik oder gleichwertig, eine Berufshaftpflichtversicherung von 3 Millionen Euro für Personen- und 3 Millionen Euro für sonstige Schäden, eine durchschnittliche Anzahl von 2 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder gleichwertigen Fachkräften für Elektrotechnik und 1 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder gleichwertigen Fachkraft für BIM-Fachkoordination Elektrotechnik in den letzten 3 Geschäftsjahren, sowie 3 vergleichbare Referenzprojekte der letzten 5 Jahre.

      Wettbewerb mit Qualifikation11. sep. 2026
      14. okt. 2026(4 Tage)
      430.000 €
    • Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Grundschule Auf dem Loh, Gesamtsanierung und Erweiterung, Tragwerksplanung

      Die Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement benötigt Tragwerksplanungsleistungen (Leistungsphasen 1-6 gemäß § 51 HOAI 2021) sowie gegebenenfalls Besondere Leistungen in Leistungsphase 8 für die Gesamtsanierung und Erweiterung der Grundschule Auf dem Loh in Hannover, mit einem maximalen Gesamtwert von 625.000 EUR. Ziel ist der Ausbau der 4-zügigen Schule zu einer inklusiven und barrierefreien Ganztagsschule, wofür umfassende Umbau- und Sanierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude sowie die Schaffung zusätzlicher Flächen erforderlich sind. Die Leistungen sollen in der Region Hannover erbracht werden. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung als Ingenieur/in, eine Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 5.000.000 € für Sachschäden und 3.000.000 € für Personenschäden, Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Mitarbeiterzahl der letzten drei Jahre (gegliedert nach Ingenieuren, technischen und sonstigen Angestellten), sowie eine Referenz über ein Sanierungs- oder Erweiterungsprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber aus dem Bildungsbereich mit weitgespanntem Tragwerk und einem Investitionsvolumen (KG 300-400) von mindestens 5 Mio. EUR (brutto) und vergleichbarem Schwierigkeitsgrad.

      Wettbewerb mit Qualifikation8. okt. 2026
      17. nov. 2026(38 Tage)
      625.000 €