Stadt Gehrden - Modernisierung und Erweiterung Rathaus Gehrden - Fachplanung Technische Ausrüstung
Zuschlag erteilt
Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.
Arkitekttjenester
Die Stadt Gehrden beabsichtigt die Modernisierung und Erweiterung des Rathauses in Gehrden. Die Möglichkeiten zur Modernisierung und Erweiterung wurden im vergangenen Jahr im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht: Das Rathausgebäude in Gehrden wurde vor etwa 30 Jahren nach den damaligen inhaltlichen und personellen Erfordernissen der Stadtverwaltung Gehrden geplant. Notwendige räumliche Auslagerungen von Mitarbeitenden an andere Standorte sowie ein mittlerweile in Teilen verändertes Aufgabenspektrum der einzelnen Abteilungen und Mitarbeitenden im Rathaus und der daraus resultierende Wunsch, dies in Organisationsstruktur, Baulichkeit und Ausstattung auch abbilden zu können, führten verwaltungsseits zu der Überlegung, Möglichkeiten zur Modernisierung und baulichen Erweiterung des Gebäudes im Rahmen einer Machbarkeitsstudie prüfen zu lassen. Ein kleiner Anbau an das Rathausgebäude und die damit verbundene Aufstockung von Büroarbeitsplätzen soll dabei wieder die Unterbringung aller Mitarbeitenden am zentralen Standort ermöglichen. Die angedachten Umstrukturierungen im Bestandsgebäude sind einerseits durch den Wunsch motiviert, das Rathaus für die Gehrdener Bürger freundlicher und offener zu gestalten, Hemmschwellen und Orientierungsschwierigkeiten insbesondere im Bereich Bürgerservice abzubauen. Andererseits bestehen verwaltungsseits Überlegungen, die Arbeitsumgebung im Rathaus über diverse Umgestaltungsmaßnahmen, beispielsweise die Einrichtung von informellen Meeting Points zu modernisieren und an zeitgemäße Anforderungen anzupassen in der Erwartung, dass diese Maßnahmen die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden und Abteilungen bereichern und sich positiv auf die allgemeine Arbeitsatmosphäre und auf Arbeitsergebnisse auswirken werden. Nachdem in einem ersten Schritt die Möglichkeiten der Entwicklung eines Anbaus an der Nordseite des Bestandsgebäudes geprüft wurden, erweiterte sich der Fokus der Untersuchungen dann in einem zweiten Schritt auf den gesamten Gebäudekomplex des Rathauses mit Bürgersaal. Weitere Informationen können der beigefügten Machbarkeitsstudie der architekten schäfer krause schulz partnerschaft mbB aus September 2023 entnommen werden. Die Machbarkeitsstudie soll grundsätzlich die Grundlage für die weitere Planung darstellen. Die dort ausgewiesene Lage des Neubaus wird verbindlich vorgeben. Die genaue Größe des Anbaus sowie die Kubatur und die räumliche Anordnung werden ausdrücklich nicht verbindlich vorgegeben und es können Alternativen untersucht und vorgeschlagen werden. Der Anbau sollte so groß wie möglich geplant und umgesetzt werden. Die Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) werden auf rund 3,8 Mio. EUR (brutto) geschätzt. Mit der Planung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen und das Projekt so schnell wie möglich umgesetzt werden.
Ergebnis
- Gewinner
- Ingenieurbüro Büsselberg GmbH
- Anzahl Angebote
- 2
- Vertragswert
- -1 €
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 511 220074 51
- Kontakt-E-Mail
- vergabestelle@bbt-kanzlei.de
- Adresse
- Kirchstr. 1-3, 30989 Gehrden
Die Stadt Gehrden beabsichtigt die Modernisierung und Erweiterung des Rathauses in Gehrden. Die Möglichkeiten zur Modernisierung und Erweiterung wurden im vergangenen Jahr im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht: Das Rathausgebäude in Gehrden wurde vor etwa 30 Jahren nach den damaligen inhaltlichen und personellen Erfordernissen der Stadtverwaltung Gehrden geplant. Notwendige räumliche Auslagerungen von Mitarbeitenden an andere Standorte sowie ein mittlerweile in Teilen verändertes Aufgabenspektrum der einzelnen Abteilungen und Mitarbeitenden im Rathaus und der daraus resultierende Wunsch, dies in Organisationsstruktur, Baulichkeit und Ausstattung auch abbilden zu können, führten verwaltungsseits zu der Überlegung, Möglichkeiten zur Modernisierung und baulichen Erweiterung des Gebäudes im Rahmen einer Machbarkeitsstudie prüfen zu lassen. Ein kleiner Anbau an das Rathausgebäude und die damit verbundene Aufstockung von Büroarbeitsplätzen soll dabei wieder die Unterbringung aller Mitarbeitenden am zentralen Standort ermöglichen. Die angedachten Umstrukturierungen im Bestandsgebäude sind einerseits durch den Wunsch motiviert, das Rathaus für die Gehrdener Bürger freundlicher und offener zu gestalten, Hemmschwellen und Orientierungsschwierigkeiten insbesondere im Bereich Bürgerservice abzubauen. Andererseits bestehen verwaltungsseits Überlegungen, die Arbeitsumgebung im Rathaus über diverse Umgestaltungsmaßnahmen, beispielsweise die Einrichtung von informellen Meeting Points zu modernisieren und an zeitgemäße Anforderungen anzupassen in der Erwartung, dass diese Maßnahmen die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden und Abteilungen bereichern und sich positiv auf die allgemeine Arbeitsatmosphäre und auf Arbeitsergebnisse auswirken werden. Nachdem in einem ersten Schritt die Möglichkeiten der Entwicklung eines Anbaus an der Nordseite des Bestandsgebäudes geprüft wurden, erweiterte sich der Fokus der Untersuchungen dann in einem zweiten Schritt auf den gesamten Gebäudekomplex des Rathauses mit Bürgersaal. Weitere Informationen können der beigefügten Machbarkeitsstudie der architekten schäfer krause schulz partnerschaft mbB aus September 2023 entnommen werden. Die Machbarkeitsstudie soll grundsätzlich die Grundlage für die weitere Planung darstellen. Die dort ausgewiesene Lage des Neubaus wird verbindlich vorgeben. Die genaue Größe des Anbaus sowie die Kubatur und die räumliche Anordnung werden ausdrücklich nicht verbindlich vorgegeben und es können Alternativen untersucht und vorgeschlagen werden. Der Anbau sollte so groß wie möglich geplant und umgesetzt werden. Die Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) werden auf rund 3,8 Mio. EUR (brutto) geschätzt. Mit der Planung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen und das Projekt so schnell wie möglich umgesetzt werden.Hauptmerkmale des VerfahrensDie Beauftragung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt im Rahmen eines EU-weiten offenen Verfahrens gemäß den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Vergabeverordnung (VgV). Das offene Verfahren ist ein Verfahren, in dem der öffentliche Auftraggeber eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auffordert. Die Bieter, die form- und fristgerecht ein wertbares Angebot abgegeben haben, werden im vorliegenden Verfahren zudem aufgefordert, sich und ihr Angebot vor dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Präsentationen als Videokonferenz durchzuführen oder vollständig auf die Durchführung von Präsentationen zu verzichten und auf Grundlage der eingereichten Angebote eine Vergabeentscheidung zu treffen. Werden mehr als 5 wertbare Angebote eingereicht, erfolgt zunächst eine Reduzierung des Bieterkreises anhand des Angebotspreises (Honorarangebot) und es werden nur die 5 preisgünstigsten Bieter in der Angebotsauswertung berücksichtigt. Auf der Grundlage der eingereichten und ggf. nach einer Vorauswahl reduzierten Anzahl präsentierten Angebote wird eine Rangfolge der Bieter nach Maßgabe einer Bewertungsmatrix (Vergabekriterien unter XV. der Vergabeunterlagen) gebildet. Der Auftraggeber wird dem Bieter, dessen Angebot nach der Bewertungsmatrix als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit fachlichen Aufgaben und besonderen Kenntnissen mit Projektorganigramm insbesondere im Hinblick auf die Umsetzung von vergleichbaren Bauvorhaben für öffentliche Auftraggeber = 25 % Darstellung der Koordination, der Verfügbarkeit und der örtlichen Präsenz des Projektteams = 5 %
Unterkriterien
Beschreibung
Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit fachlichen Aufgaben und besonderen Kenntnissen mit Projektorganigramm insbesondere im Hinblick auf die Umsetzung von vergleichbaren Bauvorhaben für öffentliche Auftraggeber.
Beschreibung
Darstellung der Koordination, der Verfügbarkeit und der örtlichen Präsenz des Projektteams.
Beschreibung
Bürointerne Maßnahmen zur Einhaltung der Qualitäts-, Kosten- und Terminvorgaben des Auftraggebers.
Beschreibung
Darstellung von Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens = 20 % Überlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens im Rahmen des Kostenrahmens = 10 %
Unterkriterien
Beschreibung
Darstellung von Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens.
Beschreibung
Überlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens im Rahmen des Kostenrahmens.
Beschreibung
Honorarangebot (einschließlich Nebenkosten).
Qualifikationsanforderungen
Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.
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- Auftraggeber
- Stadt Gehrden
- Titel
- Stadt Gehrden - Modernisierung und Erweiterung Rathaus Gehrden - Fachplanung Technische Ausrüstung
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Region Hannover