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    Stadt Gehrden - Neubau Feuerwehrhaus in Lemmie - Planungsleistungen

    Stadt Gehrden

    Stadt Gehrden - Neubau Feuerwehrhaus in Lemmie - Planungsleistungen

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jul 5, 7:45 AMJuly 5, 2024 7:45 AM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Jul 8, 6:46 AMJuly 8, 2024 6:46 AM
    3. Vertragsunterzeichnung

      Sep 12, 12:00 AMSeptember 12, 2024 12:00 AM
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 8, 9:59 AMOctober 8, 2024 9:59 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Gehrden/Stadt Gehrden - Neubau Feuerwehrhaus in Lemmie - Planungsleistungen

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Das in der Ortschaft Lemmie (Stadt Gehrden) vorhandene Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr entspricht in wesentlichen Punkten nicht mehr dem Stand der Technik und den Unfallverhütungsvorschriften. Die Stadt Gehrden beabsichtigt daher den Neubau eines Feuerwehrhauses in der Ortschaft Lemmie (Stadt Gehrden). Der Neubau muss an einem neuen Standort errichtet werden, da eine Erweiterung oder Sanierung des bestehenden Feuerwehrhauses in Lemmie nicht in Betracht kommt. Die Freiwilligen Feuerwehr Lemmie ist eine Feuerwehr mit Grundausstattung. Das Raumprogramm und die Anzahl der Stellplätze in der Fahrzeughalle resultieren aus Angaben der Feuerwehr in Abstimmung mit der Stadt Gehrden. Der Neubau des Feuerwehrhauses soll auf einem rd. 2000 m² großen stadteigenen Grundstück erfolgen. Das Grundstück befindet sich in westlicher Ortsrandlage (Richtung Degersen). Die Zu- und Abfahrt sowie die Erschließung soll über die Straße "Im Steerfeld" erfolgen. Die Zufahrt zu den Parkplätzen erfolgt getrennt von der Ausfahrt aus der Fahr-zeughalle. Nach Vorgabe der FUK werden Ein- und Ausfahrt ohne Kreuzungsverkehr vorgesehen. Im nördlichen Grundstücksbereich werden 18 PKW-Einstellplätze (davon 2 barrierefrei) entstehen. Die Anzahl der Stellplätze wurde nach Anzahl der Sitzplätze in den Fahrzeugen bemessen (2 Fahrzeuge mit Gruppenbesatzung). Die hintereinander angeordneten Stellplätze sind als "Alarm"-Stellplätze bewusst platziert worden. Das Gebäude ist im mittleren Grundstücksbereich platziert. Das Gebäude besteht aus zwei/drei Baukörpern. Die zur Straße "Im Steerfeld" ausgerichtete Fahrzeughalle und den dahinterliegenden, zweigeschossigen Sozialtrakt. Eine barrierefreie Erschließung, über einen im Eingangsbereich (Nordseite) platzierten Aufzugsturm innerhalb der Gebäudehülle, ist vorgesehen. Im südlichen Grundstücksbereich befindet sich die 20 m breite Bauverbotszone entlang der Deisterstraße. Die Fläche soll als Kompensationsfläche dienen und als Regenwasserversickerung- und Rückhaltefläche genutzt werden. Die Ein- und Ausfahrt der PKW-Einstellplätze wird zur Straße "Im Steerfeld" durch eine 2,00 m hohe Lärmschutzwand, bestehend aus Betonfertigteilen mit Holzverkleidung, zur angrenzenden Wohnbebauung abgegrenzt. Das Gelände hat eine leichte Hanglage, ansteigend von Süd nach Nord (ca. 2,00 m). Zum Gebäude: Das Gebäude besteht aus drei aneinander gefügten Baukörpern mit Flachdach. Die Fahrzeughalle soll in Massivbauweise hergestellt werden. Folgende Bauteilaufbauten wurden gewählt: Fahrzeughalle: Wandaufbau (innen nach außen): 20 cm Stb.-Wände 10 cm mineralische Dämmung 8 cm Sichtbetonfassadenbekleidung Gründung (unten nach oben): 30 cm Stb.-Sohlplatte + Dämmung mit Streifenfundamenten Verbundestrich mit rutschfestem Bodenbelag Dach (unten nach oben): 26,5 cm Spannbetondecke 20 cm Dachdämmung Gründachaufbau, sichtbare Technik innen (ohne abgehängte Decke) Die Tore der Fahrzeughalle bestehen aus automatischen Glasfalttoranlagen. Die Tür zum Lager ist in der Gestaltung den Toren anzupassen. Sozialtrakt zweigeschossig: Der Zweigeschossige Sozielbereich soll komplett in Holzrahmenbauweise ausgeführt werden. Wandaufbau (innen nach außen): 3 cm Holzverkleidung 3 cm Lattung 20 cm Dämmung/ Holzständerwerk 20/10cm 1,2 cm DWD-Platte 3 cm Hinterlüftung 4 cm Konterlattung 4 cm Holzverkleidung (vorvergraut) Gründung (unten nach oben): 30 cm Stb.-Sohlplatte + Dämmung mit Streifenfundamenten schwimmender Estrich Fliesenbelag Decke EG: Holzdeckenfertigbauteil ca. 49 cm, endfertige Bauteilansicht von unten Echtholz, Fußbodenbelag Fliesen/Holz Decke (unten nach oben): Holzdeckenfertigbauteil ca. 49 cm endfertige Bauteilansicht Echtholz Dach (unten nach oben): Holzdachfertigbauteil ca. 58 cm mit integriertem Akustik-Absorber endfertige Bauteilansicht Echtholz Die Dachfläche soll zur Aufstellung von PV-Modulen genutzt werden. Die Wand- und Deckenbeläge bestehen aus einer Echtholzverkleidung. Fensterrahmen und Außentürentüren sind aus Aluminium, farblich beschichtet (grau) auszuführen. Die vorgesetzte Aufzugsanlage ist, wie die Fahrzeughalle, in Massivbauweise geplant. Bei der außenliegenden Treppe (2. baulicher Rettungsweg) wird eine Stahltreppe vorgesehen, mit einer Verkleidung des Geländers aus recycelten Feuerwehrschläuchen. An der Südfassade zur Deisterstraße ist ein Fassadenschriftzug (rot hinterleuchtet) "Feuerwehr Lemmie" angeordnet. Die Leistungsphasen 1 bis 3 wurden bereits durch das Architekturbüro SHIFT GmbH aus Hannover erbracht. Der durch das Architekturbüro SHIFT erstellte Entwurf soll umgesetzt werden und wird als verbindlich vorgegeben. Sämtliche Pläne und Unterlagen liegen den Vergabeunterlagen bei. Die Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) werden auf rd. 2.290.059,80 EUR (brutto) geschätzt. Mit der weiteren Planung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen und das Projekt so schnell wie möglich umgesetzt werden.

    Ergebnis

    Gewinner
    • Dr.-Ing. Meihorst und Partner GmbH
    • Ingenieurbüro Büsselberg GmbH
    • SHIFT. GmbH
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    203.205 €

    Über das Angebot

      Das in der Ortschaft Lemmie (Stadt Gehrden) vorhandene Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr entspricht in wesentlichen Punkten nicht mehr dem Stand der Technik und den Unfallverhütungsvorschriften. Die Stadt Gehrden beabsichtigt daher den Neubau eines Feuerwehrhauses in der Ortschaft Lemmie (Stadt Gehrden). Der Neubau muss an einem neuen Standort errichtet werden, da eine Erweiterung oder Sanierung des bestehenden Feuerwehrhauses in Lemmie nicht in Betracht kommt. Die Freiwilligen Feuerwehr Lemmie ist eine Feuerwehr mit Grundausstattung. Das Raumprogramm und die Anzahl der Stellplätze in der Fahrzeughalle resultieren aus Angaben der Feuerwehr in Abstimmung mit der Stadt Gehrden. Der Neubau des Feuerwehrhauses soll auf einem rd. 2000 m² großen stadteigenen Grundstück erfolgen. Das Grundstück befindet sich in westlicher Ortsrandlage (Richtung Degersen). Die Zu- und Abfahrt sowie die Erschließung soll über die Straße "Im Steerfeld" erfolgen. Die Zufahrt zu den Parkplätzen erfolgt getrennt von der Ausfahrt aus der Fahr-zeughalle. Nach Vorgabe der FUK werden Ein- und Ausfahrt ohne Kreuzungsverkehr vorgesehen. Im nördlichen Grundstücksbereich werden 18 PKW-Einstellplätze (davon 2 barrierefrei) entstehen. Die Anzahl der Stellplätze wurde nach Anzahl der Sitzplätze in den Fahrzeugen bemessen (2 Fahrzeuge mit Gruppenbesatzung). Die hintereinander angeordneten Stellplätze sind als "Alarm"-Stellplätze bewusst platziert worden. Das Gebäude ist im mittleren Grundstücksbereich platziert. Das Gebäude besteht aus zwei/drei Baukörpern. Die zur Straße "Im Steerfeld" ausgerichtete Fahrzeughalle und den dahinterliegenden, zweigeschossigen Sozialtrakt. Eine barrierefreie Erschließung, über einen im Eingangsbereich (Nordseite) platzierten Aufzugsturm innerhalb der Gebäudehülle, ist vorgesehen. Im südlichen Grundstücksbereich befindet sich die 20 m breite Bauverbotszone entlang der Deisterstraße. Die Fläche soll als Kompensationsfläche dienen und als Regenwasserversickerung- und Rückhaltefläche genutzt werden. Die Ein- und Ausfahrt der PKW-Einstellplätze wird zur Straße "Im Steerfeld" durch eine 2,00 m hohe Lärmschutzwand, bestehend aus Betonfertigteilen mit Holzverkleidung, zur angrenzenden Wohnbebauung abgegrenzt. Das Gelände hat eine leichte Hanglage, ansteigend von Süd nach Nord (ca. 2,00 m). Zum Gebäude: Das Gebäude besteht aus drei aneinander gefügten Baukörpern mit Flachdach. Die Fahrzeughalle soll in Massivbauweise hergestellt werden. Folgende Bauteilaufbauten wurden gewählt: Fahrzeughalle: Wandaufbau (innen nach außen): 20 cm Stb.-Wände 10 cm mineralische Dämmung 8 cm Sichtbetonfassadenbekleidung Gründung (unten nach oben): 30 cm Stb.-Sohlplatte + Dämmung mit Streifenfundamenten Verbundestrich mit rutschfestem Bodenbelag Dach (unten nach oben): 26,5 cm Spannbetondecke 20 cm Dachdämmung Gründachaufbau, sichtbare Technik innen (ohne abgehängte Decke) Die Tore der Fahrzeughalle bestehen aus automatischen Glasfalttoranlagen. Die Tür zum Lager ist in der Gestaltung den Toren anzupassen. Sozialtrakt zweigeschossig: Der Zweigeschossige Sozielbereich soll komplett in Holzrahmenbauweise ausgeführt werden. Wandaufbau (innen nach außen): 3 cm Holzverkleidung 3 cm Lattung 20 cm Dämmung/ Holzständerwerk 20/10cm 1,2 cm DWD-Platte 3 cm Hinterlüftung 4 cm Konterlattung 4 cm Holzverkleidung (vorvergraut) Gründung (unten nach oben): 30 cm Stb.-Sohlplatte + Dämmung mit Streifenfundamenten schwimmender Estrich Fliesenbelag Decke EG: Holzdeckenfertigbauteil ca. 49 cm, endfertige Bauteilansicht von unten Echtholz, Fußbodenbelag Fliesen/Holz Decke (unten nach oben): Holzdeckenfertigbauteil ca. 49 cm endfertige Bauteilansicht Echtholz Dach (unten nach oben): Holzdachfertigbauteil ca. 58 cm mit integriertem Akustik-Absorber endfertige Bauteilansicht Echtholz Die Dachfläche soll zur Aufstellung von PV-Modulen genutzt werden. Die Wand- und Deckenbeläge bestehen aus einer Echtholzverkleidung. Fensterrahmen und Außentürentüren sind aus Aluminium, farblich beschichtet (grau) auszuführen. Die vorgesetzte Aufzugsanlage ist, wie die Fahrzeughalle, in Massivbauweise geplant. Bei der außenliegenden Treppe (2. baulicher Rettungsweg) wird eine Stahltreppe vorgesehen, mit einer Verkleidung des Geländers aus recycelten Feuerwehrschläuchen. An der Südfassade zur Deisterstraße ist ein Fassadenschriftzug (rot hinterleuchtet) "Feuerwehr Lemmie" angeordnet. Die Leistungsphasen 1 bis 3 wurden bereits durch das Architekturbüro SHIFT GmbH aus Hannover erbracht. Der durch das Architekturbüro SHIFT erstellte Entwurf soll umgesetzt werden und wird als verbindlich vorgegeben. Sämtliche Pläne und Unterlagen liegen den Vergabeunterlagen bei. Die Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) werden auf rd. 2.290.059,80 EUR (brutto) geschätzt. Mit der weiteren Planung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen und das Projekt so schnell wie möglich umgesetzt werden.Hauptmerkmale des VerfahrensDie Beauftragung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt im Rahmen eines EU-weiten offenen Verfahrens gemäß den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Vergabeverordnung (VgV). Das offene Verfahren ist ein Verfahren, in dem der öffentliche Auftraggeber eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auffordert. Die Bieter, die form- und fristgerecht ein wertbares Angebot abgegeben haben, werden im vorliegenden Verfahren zudem aufgefordert, sich und ihr Angebot vor dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Präsentationen als Videokonferenz durchzuführen oder vollständig auf die Durchführung von Präsentationen zu verzichten und auf Grundlage der eingereichten Angebote eine Vergabeentscheidung zu treffen. Werden mehr als 5 wertbare Angebote eingereicht, erfolgt zunächst eine Reduzierung des Bieterkreises anhand des Angebotspreises (Honorarangebot) und es werden nur die 5 preisgünstigsten Bieter in der Angebotsauswertung berücksichtigt. Auf der Grundlage der eingereichten und ggf. nach einer Vorauswahl reduzierten Anzahl präsentierten Angebote wird eine Rangfolge der Bieter nach Maßgabe einer Bewertungsmatrix (Vergabekriterien unter XV. der Vergabeunterlagen) gebildet. Der Auftraggeber wird dem Bieter, dessen Angebot nach der Bewertungsmatrix als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen.

      Kontakttelefon
      +49 0511 220074-51
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@bbt-kanzlei.de
      Adresse
      Kirchstr. 1-3, 30989 Gehrden

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit fachlichen Aufgaben (Projektorganigramm) und besonderen Kenntnissen und Erfahrungen dargelegt durch vergleichbare Referenzprojekte (30 %) Darstellung der Koordination, der Verfügbarkeit und der örtlichen Präsenz des Projektteams (20 %)

    • Beschreibung

      Bürointerne Maßnahmen zur Einhaltung der Qualitäts-, Kosten- und Terminvorgaben des Auftraggebers (20 %)

    • Beschreibung

      Darstellung zur terminlichen Umsetzung anhand eines Rahmenterminplans (20 %)

    • Beschreibung

      Honorarangebot = 30 %

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

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    Auftraggeber
    Stadt Gehrden
    Titel
    Stadt Gehrden - Neubau Feuerwehrhaus in Lemmie - Planungsleistungen
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Ort
    Region Hannover

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen

      Arkitekttjenester

      Nds. Landesamt für Denkmalpflege in Hannover, Grundinstandsetzung - Objektplanung Gebäude

      Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude (Leistungsphasen 2 bis 9 gemäß § 34 HOAI) für die Grundinstandsetzung des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege (NLD) in Hannover. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 96 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 1.348.000 EUR. Die Leistungen sollen in der Region Hannover erbracht werden. Die Zuschlagskriterien basieren zu 15 % auf dem Honorar und zu 85 % auf der Qualität (Projektteam 30 %, Projektanalyse/Qualität 55 %). Bewerber müssen als Architekt oder Bauingenieur qualifiziert sein, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 300.000 EUR (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren für Objektplanung Gebäude nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung von 3 Mio. EUR für Personen- und 3 Mio. EUR für sonstige Schäden vorweisen, die Verfügbarkeit und Nutzung notwendiger Geräte und technischer Ausstattungen sowie geschultes Personal bestätigen, und über durchschnittlich 5 technische Fachkräfte im Bereich Objektplanung Gebäude in den letzten drei Geschäftsjahren verfügen. Das Projektteam muss eine Projektleitung (Architektur oder gleichwertig, min. 8 Jahre Berufserfahrung in Honorarzone 4), eine stellvertretende Projektleitung (Architektur und/oder Bauingenieurwesen oder gleichwertig, min. 8 Jahre Berufserfahrung in Honorarzone 4) und eine Bauleitung (Architektur und/oder Bauingenieurwesen oder gleichwertig, min. 8 Jahre Berufserfahrung in LPH 8 Objektplanung Gebäude) umfassen. Es sind maximal 3 vergleichbare Referenzprojekte der letzten 10 Jahre einzureichen, die insbesondere Aufgabenstellung, Gebäudekennwerte/-kosten, Leistungsphasen und projektspezifische Kriterien wie Schadstoffsanierung, Brandschutzsanierung, Bauen im laufenden Betrieb, Sanierung unter technischer Kompetenz der KG 400 und Restaurierungsarbeiten im Denkmalschutz berücksichtigen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 28, 2026
      Oct 12, 2026(3 Tage)
      1.348.000 €
    • Gemeinde Wangerland

      Arkitekttjenester

      Neubau der Feuerwehr Hohenkirchen

      Die Gemeinde Wangerland benötigt Generalplanungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgebäudes in Hohenkirchen, Landkreis Friesland. Die Leistungen umfassen Objektplanung (LP 5-8), Fachplanung TGA Elektro (LP1-8), Fachplanung TGA Heizung, Lüftung, Sanitär (LP1-8) und Freianlagenplanung (LP2-8) gemäß HOAI, sowie SiGeKo-Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, beginnend mit LP 5 (Objektplanung), LP 1-5 (TGA-Planung) und LP 2-5 (Freianlagenplanung), mit optionalen Abrufen weiterer Leistungsphasen. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70%, aufgeteilt in Qualifikation und Erfahrung des Personals mit 25% und Herangehensweise an die Umsetzung der Leistung mit 45%) und Preis (30%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden nachweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 € netto für Planungsleistungen in den Jahren 2023-2025, durchschnittlich mindestens 3 Vollzeitbeschäftigte in den Jahren 2023-2025, sowie drei Referenzen für Gebäude und Innenräume (mindestens LP5-8, Neubau oder Umbau einer Feuerwache oder vergleichbares Gebäude, seit 01.01.2021 erbracht), TGA Elektro (LP1-8) und TGA Heizung, Lüftung, Sanitär (LP1-8), ebenfalls seit 01.01.2021 erbracht.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 11, 2026
      Oct 12, 2026(3 Tage)
    • Gemeinde Laer

      Arkitekttjenester

      Nichtoffener Realisierungswettbewerb "Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Laer" - Objektplanung Gebäude

      Die Gemeinde Laer benötigt Architekten-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Laer, Deutschland. Der Wettbewerb umfasst die Errichtung eines Gerätehauses mit 8 Toren und eines zweigeschossigen Verwaltungsbaus auf einem ca. 7.000 m² großen Grundstück. Die Vergabe erfolgt als Generalplanerleistung, die neben der Hochbauplanung auch die Planung der Freianlagen, des Tragwerks, der Technischen Ausrüstung, der Barrierefreiheit sowie Leistungen für Bauphysik, Brandschutz, Geotechnik, Vermessung und Baustellenverordnung umfasst. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach den Kriterien Wettbewerbsergebnis (45 %), Wirtschaftlichkeit gemäß nachwettbewerblicher Kosteneinschätzung (20 %), Preis/Honorarangebot (5 %) und schriftliches Konzept (30 %). Als Qualifikationsanforderungen sind Referenzen über Planungsleistungen gemäß HOAI für mindestens 2 Hochbauprojekte (Errichtung, Sanierung oder Umbau) in den letzten 10 Jahren nachzuweisen, wobei mindestens die Leistungsphasen 1 bis 5 erbracht wurden. Diese Referenzen müssen Baukosten (KG 200-500) von mindestens 3.500.000 EUR (brutto) umfassen, Generalplanungsleistungen (Objektplanung Gebäude, Technische Gebäudeausrüstung und Tragwerksplanung) beinhalten und mindestens der Honorarzone III entsprechen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 1.500.000 € für Sachschäden und über 3.000.000 € für Personenschäden je Schadensfall nachzuweisen oder im Auftragsfall abzuschließen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 5, 2026
      Nov 4, 2026(26 Tage)
    • Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen

      26E057011 - NW-FVA - Ersatzbau Umweltlabor und Umnutzung

      Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Architekten-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für den Ersatzneubau eines Umweltlabors und die Umnutzung eines bestehenden Laborgebäudes in Göttingen. Das Projekt hat eine maximale Gesamtlaufzeit von 76 Monaten und einen geschätzten Gesamtwert von 975.000 EUR. Die Baukosten (Kostengruppe 200-600 ohne 610 nach DIN 276) sind auf maximal 40 Mio. EUR (inkl. 19% MwSt.) für Um- und Neubau gedeckelt. Die geschätzten Kosten für KG 410-430 und KG 480 Neubau betragen 5,5 Mio. EUR (brutto) und für den Umbau 750 Tsd. EUR (brutto). Ziel ist die Entwicklung eines wirtschaftlichen und kostengünstigen Konzepts unter Berücksichtigung nachhaltiger Planungsansätze. Während der Baumaßnahme für den Ersatzneubau des Gebäudes 1 muss der Laborbetrieb im Gebäude 2 durchgängig sichergestellt werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (75%, aufgeteilt in Projektteam 25%, Qualität und Projektabwicklung 40%, Qualitätsmanagement 10%) und Honorar (25%). Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister als Ingenieur für Versorgungstechnik oder gleichwertig, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 307.000 EUR in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung von 3.000.000 EUR für Personen- und 3.000.000 EUR für sonstige Schäden, eine durchschnittliche Anzahl von 4 technischen Fachkräften (Dipl.-Ing./Bachelor/Master TU/FH) für Fachplanung Versorgungstechnik und 1 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder Techniker für BIM-Fachkoordination Versorgungstechnik in den letzten 3 Geschäftsjahren, sowie 3 vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 11, 2026
      Oct 14, 2026(5 Tage)
      975.000 €
    • Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen

      26E047005 - NW-FVA - Ersatzbau Umweltlabor und Umnutzung

      Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Architekt-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für den Ersatzneubau eines Umweltlabors und die Umnutzung eines bestehenden Laborgebäudes in ein Verwaltungsgebäude in Göttingen. Die Baukosten (Kostengruppe 200 - 600 ohne 610 nach DIN 276) sind auf maximal 40 Millionen Euro (inkl. 19% MwSt.) für Um- und Neubau gedeckelt, wobei für die KG 440 und KG 450 im Neubau geschätzte 3,8 Millionen Euro (brutto) und im Umbau geschätzte 520 Tausend Euro (brutto) anfallen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 76 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 430.000 EUR. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (75%, aufgeteilt in Projektteam 25%, Qualität und Projektabwicklung 40%, Qualitätsmanagement 10%) und Honorar (25%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur Elektrotechnik oder gleichwertig, eine Berufshaftpflichtversicherung von 3 Millionen Euro für Personen- und 3 Millionen Euro für sonstige Schäden, eine durchschnittliche Anzahl von 2 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder gleichwertigen Fachkräften für Elektrotechnik und 1 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder gleichwertigen Fachkraft für BIM-Fachkoordination Elektrotechnik in den letzten 3 Geschäftsjahren, sowie 3 vergleichbare Referenzprojekte der letzten 5 Jahre.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 11, 2026
      Oct 14, 2026(5 Tage)
      430.000 €