Stadtbahnprogramm Halle, Vorhaben 24 Hauptbahnhof, Verkehrs- und Tiefbau
Abgelaufen
Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.
Jernbane- og infrastrukturbygging
Die Hallesche Verkehrs-AG benötigt Bauleistungen für die Errichtung einer Straßenbahn-Endstelle am Hauptbahnhof Halle (Saale), einschließlich eines neuen Aufstellgleises, einer Haltestelle und komplexer Weichenkonstruktionen. Das Projekt umfasst die Anpassung der Fahrleitungs- und Weichensteuerungsanlagen, den Bau eines neuen Bahnsteigs mit taktilen Bodenelementen sowie die Errichtung von Geländern zum Schutz von Fußgängern. Die Tiefbauarbeiten für Bahnstrom-, Kommunikations-, Weichenheizungs-, Weichensteuerungs- und Schienenschmieranlagen sind ebenfalls Teil des Leistungsumfangs. Die Vertragslaufzeit beträgt 11 Monate. Die Vergabe erfolgt nach dem Kriterium des niedrigsten Preises. Bewerber müssen einen aktuellen Handelsregisterauszug, eine Vertraulichkeitserklärung, Eigenerklärungen zur Eignung, zum Mindestlohn, zu §§ 123, 124 GWB und zu Sanktionen sowie einen Versicherungsnachweis für eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von jeweils 2.000.000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden einreichen. Zudem ist eine Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart der letzten drei Geschäftsjahre erforderlich.
Über das Angebot
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- +49 345 - 581 5115
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- vergabe@havag.com
Errichtung einer Endstelle in Form Neubau eines Aufstellgleises der Straßenbahn am Hauptbahnhof Halle (S.) unter der EÜ (Bahnstrecke 6132) einschließlich Errichtung einer Haltestelle sowie Einbau einer Komplexen Weichenkonstruktion. Das stumpf endende Aufstellgleis wird im Brückenfeld 2 (im Folgenden auch Durchgang genannt) aus Richtung (a. R.) Südende der Eisenbahnüberführungen (EÜ) der westlichen Gleisgruppe der DB eingeordnet und erhält einen Gleisabschluss. Für den Abzweig sind eine Weiche in den Bogen des Bestandsgleises zur Ernst-Kamieth-Str. sowie eine Kreuzungskonstruktion in Form einer Einfachen-Außenbogen-Kreuzungs-Weiche (EABKW) in das Gegengleis einzubauen. Zudem erfordert die EABKW eine Verschwenkung des Gleis Nr. 2 und damit die Erneuerung der Kreuzung K4.16 sowie der Bestandsweiche W4.16, auch wegen des Erfordernisses deren isolierter Bauform in Verbindung mit der Steuerung des Weichenkomplexes. Zudem wird der vorgelagerte, ca. 4,20 m lange Gleisrost ohne Unterbau, einschließlich Gleiseindeckung, also bis zum Anfang des Gleiswechsels erneuert. Außerdem ist im Zuge der Maßnahme der Gleiswechsel vor Weiche W4.16n zurückzubauen einschließlich der gleisbauseitigen Schließung der entstehenden Gleislücken im Gleis 1 und Gleis 2 auf der vorhandenen Betontragkonstruktion sowie einschließlich der Wiederherstellung der Gleiseindeckung aus Betonpflaster mit Granitvorsatz Zur Lagerung des Aufstellgleises unter dem EÜ-Bereich dient der Einbau einer Stahlbeton-wanne. Analog den Ergänzungen und Änderung der Gleisanlage werden die Fahrleitungsanlage und die Anlagen zur Weichensteuerung angepasst bzw. ergänzt. Am Haltestellengleis ist ein neuer Bahnsteig mit den erforderlichen taktilen Bodenelementen sowie Kommunikations- und sonstigen Ausstattungselementen, einschließlich des Tiefbauteils deren Versorgungsleitungen zu errichten. Zwischen den Stützen nördlich des neuen Aufstellgleises (zwischen Feld 2 und 3 der EÜ) bzw. hinter dem Gleisabschluss sind Geländerabschnitte zum Schutz der Fußgänger der benachbarten Warte- bzw. Gehwegfläche vor Betreten des Gleisbereichs einzubauen. In Verlängerung dieser Flucht in Richtung Riebeckplatz ist ebenfalls ein Geländer einzubauen, in das ein Lichtmast der in diesem Bereich verdrängten Leuchte Nr. 502-1-5 integriert ist. Zusätzlich ist die Verlagerung um ca. einen Meter und die Erneuerung einer Leuchte der Straßenbeleuchtung (Nr. 322-7-1) Bestandteil dieses Leistungsumfangs. Für die Bahnstromanlagen Kommunikationsanlagen, Weichenheizung, Weichensteuerung und Schienenschmieranlage sind die Tiefbauteile bei überwiegender Nutzung der Leerverrohrung der bestehenden Kabeltiefbauanlagen zu erstellen. Die Verkabelungen und Versorgungsanschlüsse der Kommunikationsanlagen, Weichenheizungen, Weichensteuerung und Schienenschmieranlagen sind ebenso Bestandteil dieser Ausschreibung. Fortsetzung unter dem Punkt 5.1Hauptmerkmale des VerfahrensMindest-/Ausschlusskriterien sind: - ausgefülltes und rechtsverbindlich unterschriebenes Angebot (B1 213 Angebotsschreiben) - es liegen keine zwingenden Ausschlussgründe vor
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
niedrigster Preis
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge).
Dokumentationsanforderung
Einzureichen als A7.
Beschreibung
Vertraulichkeitserklärung.
Dokumentationsanforderung
Einzureichen als A8.
Beschreibung
Eigenerklärung zur Eignung.
Dokumentationsanforderung
Einzureichen als A9.
Beschreibung
Eigenerklärung Mindestlohn.
Dokumentationsanforderung
Einzureichen als A10.
Beschreibung
Eigenerklärung §§ 123, 124 GWB.
Dokumentationsanforderung
Einzureichen als A11.
Beschreibung
Eigenerklärung Sanktionen.
Dokumentationsanforderung
Einzureichen als A11.1.
Beschreibung
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von jeweils mindestens 2.000.000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert im Versicherungsjahr für die gesamte Vertragsdauer, bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der benannte Termin für die Einreichung der Angebote. Eine Erklärung zur Erhöhung bei Bedarf im Auftragsfall ist ausreichend. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist die Deckungssumme von allen Mitgliedern vorzuweisen.
Dokumentationsanforderung
Einzureichen als A12.
Beschreibung
Eignungsnachweise, welche über entsprechende Präqualifizierungsverfahren erworben wurden, werden zugelassen.
Dokumentationsanforderung
Der Bieter hat die entsprechenden Zugangsnummern mitzuteilen.
Beschreibung
Der Bieter hat mit Angebotsabgabe die Leistungen anzugeben, die mittels Nachunternehmereinsatz erbracht werden sollen.
Dokumentationsanforderung
Unter Verwendung der Anlage A13 Nachunternehmer. Soweit bereits zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe entsprechende Verpflichtungen in Bezug auf Nachunternehmer vorliegen, die zum Einsatz kommen sollen, können die Nachweise nach Ziffer 5.1.9 für die Nachunternehmer einschließlich entsprechender Verpflichtungserklärungen nach Anlage A14 mit dem Angebot vorgelegt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise hinsichtlich des Nachauftragnehmers hinsichtlich dessen Leistungsfähigkeit zu fordern.
Beschreibung
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre.
Dokumentationsanforderung
Unter Verwendung Formblatt 124 (A9).
Beschreibung
Eigenerklärung über den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre.
Dokumentationsanforderung
Unter Verwendung Formblatt 124 (A9).
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Hallesche Verkehrs-Aktiengesellschaft
- Titel
- Stadtbahnprogramm Halle, Vorhaben 24 Hauptbahnhof, Verkehrs- und Tiefbau
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Halle (Saale), Kreisfreie Stadt
- Dauer
- 11 Monate