Stadtwerke Essen AG: EU-weites Vergabeverfahren "Planung des Wärmenetzes" (Los 4)
- Teilnahmefrist
- Nov 27,Fragen bis Nov 19,
- Zuschlag
- Umsetzungskonzept 30 % und 1 weitere
Brief
Stadtwerke Essen AG benötigt Planungsleistungen für ein neues Niedertemperatur-Wärmenetz in Essen-Überruhr/Burgaltendorf über 2 Jahre. Das Netz soll Wärme aus Grubenwasser der Zeche Heinrich verteilen und im Endausbau rund 4.137 Gebäude versorgen; beauftragt werden Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 4 im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW-Modul 1), mit anschließender Umsetzung des Bauvorhabens im Modul 2. Teilnehmende müssen mindestens eine abgeschlossene Referenz aus den letzten 7 Jahren für Generalplanungsleistungen eines Wärmenetzes nachweisen, einschließlich Objektplanung Ingenieurbauwerke und Technischer Ausrüstung (Anlagengruppen 2, 4 und 8), jeweils in den Leistungsphasen 2 bis 8; außerdem ist eine Berufshaftpflicht mit Mindestdeckungen von jeweils 5 Millionen Euro für Sach-/Personen- und Vermögensschäden erforderlich. Im Teilnahmewettbewerb werden 3 bis 5 Bewerber anhand des Wärmenetz-Planungsumsatzes und der Referenzen ausgewählt. Die Zuschlagskriterien sind Honorar (50 %), Umsetzungskonzept (30 %) sowie Qualifikation und Erfahrung des Projektteams (20 %). Der Auftrag steht unter dem Vorbehalt der Fördermittelbewilligung und der Mittelfreigabe.
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Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Der Bieter muss in einem Handels- oder Berufsregister gemäß den Rechtsvorschriften seines Herkunftslandes eingetragen sein. Falls keine Eintragungspflicht besteht, ist eine formlose Erklärung einzureichen, die den Grund dafür angibt und die vertretungsberechtigte(n) Person(en) nennt.
Dokumentationsanforderung
Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Falls keine Eintragungspflicht im Berufs- oder Handelsregister besteht, ist mit dem Teilnahmeantrag eine formlose Erklärung einzureichen, weshalb für den Bieter keine Eintragungspflicht besteht und wer die vertretungsberechtigte(n) Person(en) ist/sind.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Es dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) vorliegen.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB und zum Nichtvorliegen eines Ausschlussgrundes nach dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG). Hierfür ist das Formular II "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zu verwenden.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Der Bieter muss eine Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG abgeben.
Dokumentationsanforderung
Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formular III "Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Der Bieter muss die Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung erklären.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, in der jeweils geltenden Fassung (zuletzt geändert durch Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025). Hierfür ist das Formular IV "Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, in der jeweils geltenden Fassung (zuletzt geändert durch Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025) zu verwenden.
Quelle
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Beschreibung
Der Bieter muss eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 5,0 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden (2-fach maximiert pro Jahr) und 5,0 Mio. EUR für Vermögensschäden (2-fach maximiert pro Jahr) besitzen oder im Falle der Auftragserteilung abschließen.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 5,0 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden (2-fach maximiert pro Jahr) und 5,0 Mio. EUR für Vermögensschäden (2-fach maximiert pro Jahr). Sofern derzeit keine Berufshaftpflichtversicherung besteht, die diesen Mindestanforderungen entspricht, ist die Erklärung abzugeben, dass im Falle der Auftragserteilung eine den Mindestanforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird. Hierfür ist das Formular V "Eigenerklärung zu der Berufshaftpflichtversicherung" zu verwenden.
Quelle
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Beschreibung
Der Bieter muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren einen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens 4 Mio. EUR netto im Mittel erreicht oder überschritten haben.
Dokumentationsanforderung
Erklärung zum jährlichen Gesamtumsatz des Unternehmens in EUR (netto) jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Hierfür ist das Formular VI "Eigenerklärung zu den Umsätzen" zu verwenden.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Der Bieter muss den Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich Planungsleistungen für ein Wärmenetz angeben.
Dokumentationsanforderung
Erklärung zum Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich Planungsleistungen für ein Wärmenetz in EUR (netto). Hierfür ist das Formular VI "Eigenerklärung zu den Umsätzen" zu verwenden.
Quelle
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Beschreibung
Der Bieter muss Angaben zu seinem Unternehmen machen, einschließlich der Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeiter (in FTE) insgesamt.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung zum Unternehmen mit Aussagen zu (i) Hauptsitz des Unternehmens, (ii) Gründungsjahr, (iii) Gesellschafter und Konzernzugehörigkeit, (iv) Standorte, von denen aus der Auftrag umgesetzt werden würde, (v) Eintragungsnummer Berufs- oder Handelsregister einschließlich eintragende Stelle (vi) Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeiter (in FTE) insgesamt. Hierzu ist das Formular VII "Eigenerklärung zum Unternehmen" zu verwenden.
Quelle
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Beschreibung
Es ist mindestens eine Unternehmens-Referenz einzureichen, die kumulativ folgende Mindestanforderungen erfüllt: a) Erbringung von Generalplanungsleistungen für ein Wärmenetz. b) Beauftragung umfasste mindestens Planungsleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung "Ingenieurbauwerke" sowie "Technische Ausrüstung" in den Anlagengruppen 2, 4 und 8. c) Referenzauftrag umfasste in den Leistungsbildern Objektplanung "Ingenieurbauwerke" und "Technische Ausrüstung" jeweils die Leistungsphasen 2 bis 8. d) Leistungen wurden innerhalb der letzten 7 Jahre vor dem Tag der Absendung der EU-Bekanntmachung beauftragt, erbracht und abgeschlossen.
Dokumentationsanforderung
Es ist mindestens eine Unternehmens-Referenz einzureichen, die kumulativ die folgenden Mindestanforderungen a) bis d) erfüllt: a) Die Erbringung von Generalplanungsleistungen für ein Wärmenetz. b) Die Beauftragung umfasste dabei mindestens Planungsleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung "Ingenieurbauwerke" sowie "Technische Ausrüstung" in den Anlagengruppen 2, 4 und 8. c) Der Referenzauftrag umfasste in den Leistungsbildern Objektplanung "Ingenieurbauwerke" und "Technische Ausrüstung" jeweils die Leistungsphasen 2 bis 8. d) Die Leistungen wurden innerhalb der letzten 7 Jahre vor dem Tag der Absendung der EU-Bekanntmachung beauftragt, erbracht und abgeschlossen. Zusätzlich ist anzugeben, ob die eingereichte Referenz folgende für die Reduzierungskriterien relevanten Anforderungen e) bis g) erfüllt: e) Beinhaltet die Referenz die Planung eines Wärmenetzes mit einer Länge von mindestens 5 km Versorgungsleitungen (Vorlauf) und mindestens 100 Hausanschlussstationen? f) Beinhaltet die Referenz die Planung eines Wärmenetzes für ein Niedertemperaturwärmenetz mit Temperaturen zwischen 50°C und 90°C (Wärmenetze 4.0) inklusive der Auswahl der geeigneten Hausanschlussstation? g) Wurde die Referenz mit Fördermitteln aus dem BAFA-Förderprogramm "Wärmenetze 4.0" oder dem BEW-Modul 1 & 2 der BAFA gefördert? Dabei ist jeweils eine aussagekräftige Beschreibung des Auftragsinhalts einzureichen. In der Referenz sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen: Auftrags-/Projektbezeichnung, Art der Leistung, Name des Auftraggebers, Name des Auftragnehmers, Name und Kontaktdaten eines Ansprechpartners beim Auftraggeber des Referenzprojekts (Telefon und/oder Mail), Beauftragte(s) Leistungsbild(er) und Leistungsphasen, im Leistungsbild "Technische Ausrüstung" beauftragte Anlagengruppen und Beginn bis Ende des Ausführungszeitraumes (TT/MM/JJJJ bis TT/MM/JJJJ). Hierzu ist das Formular VIII "Unternehmens-Referenzen" zu verwenden und ggf. zu vervielfältigen.
Quelle
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Beschreibung
Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese Unternehmen sind im Teilnahmeantrag zu benennen.
Dokumentationsanforderung
Die Unternehmen sind im Teilnahmeantrag unter Verwendung von Formular IX zu benennen. Für Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe sind die Unterlagen zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue (außer Formulare I und IV) einzureichen. Für Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit sind die Unterlagen aus Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" (außer Formulare I und IV), Formular VII (Eigenerklärung zum Unternehmen) und Formular VIII (Unternehmens-Referenzen) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formular X) einzureichen. Für Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sind die Unterlagen aus Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" (außer Formulare I und IV), Formular VI (Eigenerklärung zu den Umsätzen) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formular XI) einzureichen.
Quelle
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Das Zuschlagskriterium "Umsetzungskonzept" (30 %) besteht aus den Unterkriterien "Vorgehenskonzept" (15 %) und "Konzept zur Qualitätssicherung und Bauorganisation" (15 %). Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Unterkriterien
- Vorgehenskonzept15 %
Vorgehenskonzept (15 %)
- Konzept zur Qualitätssicherung und Bauorganisation15 %
Konzept zur Qualitätssicherung und Bauorganisation (15 %)
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Beschreibung
Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Quelle
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Aus der Bekanntmachung
Die Stadt Essen verfolgt das strategische Ziel, bis spätestens 2045 Klimaneutralität zu erreichen. Ein zentraler Baustein dieses Transformationsprozesses ist die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung. Im Gebiet Essen-Überruhr/Burgaltendorf bestehen derzeit ungenutzte Potenziale für die Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Der aktuelle Wärmebedarf von ca. 98,6 GWh/a verteilt sich auf rund 13.110 Wohneinheiten, wobei Erdgas mit einem Anteil von etwa 58 % gegenwärtig die dominierende Versorgungsart darstellt. Weitere 26 % des Bedarfs sind derzeit nicht eindeutig zugeordnet und entfallen auf nicht leitungsgebundene Energieträger. Um die Klimaziele zu erreichen und eine nachhaltige Wärmeversorgung sicherzustellen, hat die Stadtwerke Essen Machbarkeitsstudien durchgeführt. Diese zeigen, dass die Versorgung der Grund- und Mittellast künftig durch die Nutzung von Grubenwasser, Flusswasser und Klarwasser grundsätzlich gewährleistet werden kann. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie wurden darüber hinaus Flusswasser und Klarwasser als potenzielle Wärmequellen untersucht; diese werden im weiteren Projektverlauf jedoch nicht weiterverfolgt. Als einzige natürliche Wärmequelle verbleibt das Grubenwasser der Zeche Heinrich. Die erzeugte Wärmemenge soll über ein neu zu errichtendes Wärmenetz verteilt werden, das im Endausbau rund 4.137 Gebäude versorgen wird. Die Planung und Errichtung des neuen Niedertemperaturwärmenetzes wird im Rahmen des Förderprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz "Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW-Modul 1, Leistungsphasen 2-4)" durchgeführt. Ziel ist die anschließende Umsetzung des Vorhabens im BEW-Modul 2 (Bau). Die Wirksamkeit dieses Vertrages steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass ein Fördermittelbescheid über die Bewilligung der beantragten Fördermittel für das BEW1-Modul in einer Höhe erteilt wurde, die nach den verbindlichen Fördermittelbedingungen die Finanzierung des Projektes für das BEW1-Modul sichert. Es wird darauf hingewiesen, dass eine Aufhebung des Vergabeverfahrens erfolgen kann, sofern die Auftraggeberin die Fördermittel für die Durchführung des Gesamtprojekts nicht erhalten sollte. Gemäß Regelprozess der Auftraggeberin erfolgt die Mittelfreigabe für den Wirtschaftsplan 2027 im letzten Quartal 2026. Die Mittelfreigabe ist Voraussetzung für die Durchführung des Vergabeverfahrens über den Teilnahmewettbewerb hinaus. Für den Fall, dass die Mittelfreigabe nicht erfolgen würde, behält sich die Auftraggeberin die Aufhebung des Vergabeverfahrens vor. Aktuell liegt noch keine Gestattung für die Errichtung des Niedertemperaturwärmenetzes vor. Der Gestattungsantrag wurde eingereicht.Hauptmerkmale des Verfahrens1. Das von der Auftraggeberin durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der SektVO. Das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ist nach § 13 Abs. 1 SektVO als Regelverfahren zulässig. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die für die Teilnahme am Verfahren erforderlichen Formulare können über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link heruntergeladen werden. 3. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf Basis der Vergabeunterlagen aufgefordert. Nebenangebote sind nicht zugelassen. Mehrere Hauptangebote sind ebenfalls nicht zugelassen. 4. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. 5. Es wird auf die "Checkliste zur Einreichung eines Teilnahmeantrags" und die "Checkliste zur Einreichung des Angebotes" verwiesen. 6. Die Auftraggeberin ist im Rahmen des Vergabeverfahrens gehalten, personenbezogene Daten zu erheben, zu verarbeiten und zu speichern. Weitere Informationen sind dem Dokument "Information DSGVO" zu entnehmen. 7. Vor Erteilung des Zuschlags erfolgt eine Abfrage bezüglich des Bestbieters beim Wettbewerbsregister.
Kontakt
Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbHstefan.mager@luther-lawfirm.com- Wettbewerb · PräqualifikationTyp
- Essen, Kreisfreie StadtOrt
- 71200000HauptcodeDienstleistungen von Architekturbüros
- 09323000Fernwärme71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71320000Planungsleistungen im Bauwesen