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    Standortumbau Königsborn Vorbereitende Maßnahmen GU2

    DB Bahnbau Gruppe GmbH (Bukr 5H)

    Standortumbau Königsborn Vorbereitende Maßnahmen GU2

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      2. feb. kl. 09:442. februar 2024 kl. 09:44
    2. Zuschlagsentscheidung

      25. april kl. 00:0025. april 2024 kl. 00:00
    3. Vertragsunterzeichnung

      6. mai kl. 00:006. mai 2024 kl. 00:00
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      7. mai kl. 03:057. mai 2024 kl. 03:05
    5. Vertragsbeginn

      3. juni kl. 00:003. juni 2024 kl. 00:00
    6. Vertragsende

      1. mars kl. 00:001. mars 2025 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/DB Bahnbau Gruppe GmbH (Bukr 5H)/Standortumbau Königsborn Vorbereitende Maßnahmen GU2

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Riving og miljøsanering

    Rückbau, Flächenfreimachung, Umverlegung, Medien

    Ergebnis

    Gewinner
    Baggerbetrieb Burkhardt GmbH
    Anzahl Angebote
    6
    Vertragswert
    1.198.873 €

    Über das Angebot

      Rückbau, Flächenfreimachung, Umverlegung, MedienHauptmerkmale des VerfahrensGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden. Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Bedingungen für den Erhalt des Auftrags Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. -Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben) - Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes - Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen -Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist - Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB) - Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention - Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftragsbei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat - Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister- Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b)versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat. - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner(https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird - Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften - Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist -Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln

      Kontaktperson
      I.BFE1
      Kontakttelefon
      +49 3063987342
      Kontakt-E-Mail
      Michael.Zahl@bahnbaugruppe.com
      Adresse
      Am Studio 1 A, 12489 Berlin

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    Zuschlagskriterien

    Qualifikationsanforderungen

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    Auftraggeber
    DB Bahnbau Gruppe GmbH (Bukr 5H)
    Titel
    Standortumbau Königsborn Vorbereitende Maßnahmen GU2
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    45111100Abbrucharbeiten
    Zusätzliche Codes
    44162000Rohrleitungssysteme45110000Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten45111000Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung45231112Installation von Rohrleitungsnetzen
    Ort
    Jerichower Land

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    • DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)

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      Die DB Netz AG (Bukr 16) benötigt Tiefbauarbeiten im Bahnhof Einsiedlerhof in Kaiserslautern, Kreisfreie Stadt. Die Arbeiten umfassen Baugrubenaushub für zwei WHZ-Stationen, die Herstellung von Kabelgefäßsystemen, das Auf-/Zudecken vorhandener Betonkabelkanäle, das Freimachen und Gangbarmachen vorhandener Kabelgefäßsysteme, zwei Signalgründungen und zwei Einzelschwellenwechsel für GS. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100%). Als Qualifikationsanforderungen wird eine Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, ein Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis (PQ-VOB) oder eine Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen verlangt, die bei Bedarf durch Nachweise innerhalb von 6 Kalendertagen zu belegen sind.

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      Die DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) benötigt Bauarbeiten für die Gleiserneuerung zwischen Lauf und Röthenbach (km 16,514-12,131) auf der Strecke 5904 N - Irrenlohe im Nürnberger Land. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (100 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in das Präqualifikationsverzeichnis (PQ-VOB) oder eine Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen, die auf Verlangen durch entsprechende Nachweise zu belegen ist.

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