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    Statisch-konstruktive Instandsetzung des Getreidekastens der Burg Tittmoning

    Wasserwirtschaftsamt München - Vergabestelle

    Statisch-konstruktive Instandsetzung des Getreidekastens der Burg Tittmoning

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      26. mars kl. 10:0426. mars 2025 kl. 10:04
    2. Teilnahmefrist

      28. april kl. 08:0028. april 2025 kl. 08:00
    3. Vertragsbeginn

      1. aug. kl. 00:001. august 2025 kl. 00:00
    4. Vertragsende

      1. mars kl. 00:001. mars 2032 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Wasserwirtschaftsamt München - Vergabestelle/Statisch-konstruktive Instandsetzung des Getreidekastens der Burg Tittmoning

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Die historische Burganlage Tittmoning erhebt sich auf einer Anhöhe auf 430 m ü. NN südwestlich der historischen Altstadt und ist als Einzeldenkmal mit der Aktennummer D-1-89-152-13 in die Liste für Baudenkmäler in Bayern eingetragen. Zudem ist das Gelände in und um die Burg als Bodendenkmal mit der Denkmalnummer D-1-7942-0024 verzeichnet. Nach umfänglichen Voruntersuchungen und Bestandsaufnahmen konnte festgestellt werden, dass das Gebäude Substanzschäden am Mauerwerk, des Weiteren Schäden an Holzkonstruktionen der Dachwerke und des Wehrgangs aufweist. Die vorgesehene Maßnahme umfasst die statische Instandsetzung des Getreidekasten der Burg Tittmoning und des an den Getreidekasten anschließenden Wehrgangs im Abschnitt des Gebäudes. Das Objekt lässt sich als früheste dendrochronologisch fassbare Bauphase auf das Jahr 1427 datieren und wurde in der Südost-Ecke der Burg an die Mantelmauer hofseitig als ein viergeschossiges Speichergebäude mit hölzernem Dachwerk angesetzt. Das Gebäude wird heute als Museum genutzt, wobei das EG das öffentlich-zugängliche Gerberei-Museum beherbergt. Die restlichen Geschosse sind weiterer Teil des Rupertiwinkel-Museums und können nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Im 1.OG befindet sich der Handwerker-Saal als Ausstellungsraum, wobei dieses Geschoss nur durch den steinernen Treppenkern nordöstlich des Objekts erschlossen werden kann. Dieser Treppenkern wurde bauhistorisch nachträglich angefügt. Das 2.OG, der sogenannte Scheiben-Saal ist im Moment für Veranstaltungen angedacht. Das 2.OG ist das einzige Geschoss, das mit dem westlichen Nebenbau, der Kommandantenwohnung, verbunden ist. Durch den Treppenkern erschließt man im 3.OG den Landwirtschafts-Saal des Rupertiwinkel-Museums, der ebenfalls als Ausstellungsraum konzipiert ist, wie auch den Wehrgang. Das Dachwerk beinhaltet zwei begehbare Geschosse, die als Lager genutzt werden. Über der Dachbalkenebene findet sich eine Sonderkonstruktion von hoher bautechnikgeschichtlicher Bedeutung. Es handelt sich um ein Sparrendach mit drei Kehlbalkenebenen. Hier ist kein regulärer stehender Stuhl eingesetzt, sondern die Stuhlständer sind am Fuß schräg nach außen hin verschwenkt. Somit handelt es sich um einen der frühesten überlieferten liegenden Stühle im gesamtbayerischen Umkreis. Für die Maßnahme wurde die Förderung „Denkmalschutz-Sonderprogramm“ der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) beantragt.

    Über das Angebot

      Die historische Burganlage Tittmoning erhebt sich auf einer Anhöhe auf 430 m ü. NN südwestlich der historischen Altstadt und ist als Einzeldenkmal mit der Aktennummer D-1-89-152-13 in die Liste für Baudenkmäler in Bayern eingetragen. Zudem ist das Gelände in und um die Burg als Bodendenkmal mit der Denkmalnummer D-1-7942-0024 verzeichnet. Nach umfänglichen Voruntersuchungen und Bestandsaufnahmen konnte festgestellt werden, dass das Gebäude Substanzschäden am Mauerwerk, des Weiteren Schäden an Holzkonstruktionen der Dachwerke und des Wehrgangs aufweist. Die vorgesehene Maßnahme umfasst die statische Instandsetzung des Getreidekasten der Burg Tittmoning und des an den Getreidekasten anschließenden Wehrgangs im Abschnitt des Gebäudes. Das Objekt lässt sich als früheste dendrochronologisch fassbare Bauphase auf das Jahr 1427 datieren und wurde in der Südost-Ecke der Burg an die Mantelmauer hofseitig als ein viergeschossiges Speichergebäude mit hölzernem Dachwerk angesetzt. Das Gebäude wird heute als Museum genutzt, wobei das EG das öffentlich-zugängliche Gerberei-Museum beherbergt. Die restlichen Geschosse sind weiterer Teil des Rupertiwinkel-Museums und können nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Im 1.OG befindet sich der Handwerker-Saal als Ausstellungsraum, wobei dieses Geschoss nur durch den steinernen Treppenkern nordöstlich des Objekts erschlossen werden kann. Dieser Treppenkern wurde bauhistorisch nachträglich angefügt. Das 2.OG, der sogenannte Scheiben-Saal ist im Moment für Veranstaltungen angedacht. Das 2.OG ist das einzige Geschoss, das mit dem westlichen Nebenbau, der Kommandantenwohnung, verbunden ist. Durch den Treppenkern erschließt man im 3.OG den Landwirtschafts-Saal des Rupertiwinkel-Museums, der ebenfalls als Ausstellungsraum konzipiert ist, wie auch den Wehrgang. Das Dachwerk beinhaltet zwei begehbare Geschosse, die als Lager genutzt werden. Über der Dachbalkenebene findet sich eine Sonderkonstruktion von hoher bautechnikgeschichtlicher Bedeutung. Es handelt sich um ein Sparrendach mit drei Kehlbalkenebenen. Hier ist kein regulärer stehender Stuhl eingesetzt, sondern die Stuhlständer sind am Fuß schräg nach außen hin verschwenkt. Somit handelt es sich um einen der frühesten überlieferten liegenden Stühle im gesamtbayerischen Umkreis. Für die Maßnahme wurde die Förderung „Denkmalschutz-Sonderprogramm“ der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) beantragt.

      Kontaktperson
      Bauamt
      Kontakttelefon
      +49 8683 7007 50
      Kontakt-E-Mail
      ulrich.muenchow@tittmoning.de
      Adresse
      Heßstraße 128, 80797 München

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung; Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung dieser Bekanntmachung sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Bewerbergemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines Bewerbergemeinschafts-Partners mitversichert ist. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein über mind. 1.500.000 EUR für Personenschäden und 1.500.000 EUR für sonstige Schäden vorgelegt werden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung; Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung dieser Bekanntmachung sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Bewerbergemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines Bewerbergemeinschafts-Partners mitversichert ist. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein über mind. 1.500.000 EUR für Personenschäden und 1.500.000 EUR für sonstige Schäden vorgelegt werden.

    • Beschreibung

      Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" berechtigt sind. Zusätzlich: Natürliche Person, die am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" (für deutsche Qualifikationen gilt: Qualifikationsanforderungen des Bayerischen Ingenieurgesetzes) berechtigt sind und zudem in die Liste der zur Erstellung des Standsicherheitsnachweises berechtigten Ingenieure gem. BayBO eingetragen sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG / 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht explizit angegeben, aber es wird erwartet, dass die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" und "Ingenieur" nachgewiesen wird, ggf. durch Eintragung in entsprechende Listen oder Nachweis der Qualifikation gemäß Richtlinie 2005/36/EG / 2013/55/EU.

    • Beschreibung

      Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschl. Inhaber, voll erfüllt bei 3 Architekten/Ingenieuren des Bauwesens

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht explizit angegeben, aber es wird erwartet, dass die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nachgewiesen wird.

    • Beschreibung

      Mittel des Umsatzes der in den Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024 (falls für 2024 noch nicht vorliegend: Schätzung) erbrachten Leistungen gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen (brutto EUR), voll erfüllt bei EUR 300 TSD

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht explizit angegeben, aber es wird erwartet, dass der Mittelwert des Umsatzes der in den Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024 erbrachten Leistungen nachgewiesen wird (falls für 2024 noch nicht vorliegend: Schätzung).

    • Beschreibung

      Erfahrung in der Tragwerksplanung, Mindestanforderung mind. alle LPH 2-3 § 51, vollständig geleistet und abgeschlossen, mit Baubeginn nach 01.01.2017 von baulich fertiggestellten Umbau- oder Sanierungsvorhaben, 2 Referenzprojekte, je 21 Punkte, Punkte werden vergeben für: - Alle LPH 5-6 § 51 selbst erbracht und abgeschlossen, - Projekt mind. HZ III gem. HOAI § 52, - Umbau von Bauteilen, die als unter Denkmalschutz in der Denkmalausweisung aufgeführt sind, - Sanierung von tragenden Wänden aus Naturstein, - Ertüchtigung von tragenden, aufgehenden Bauteilen des Holzbaues z.B. Dachstuhl

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht explizit angegeben, aber es wird erwartet, dass 2 Referenzprojekte nachgewiesen werden, die die genannten Kriterien erfüllen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Wasserwirtschaftsamt München - Vergabestelle
    Titel
    Statisch-konstruktive Instandsetzung des Getreidekastens der Burg Tittmoning
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
    Zusätzliche Codes
    71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
    Ort
    Traunstein

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Staatliches Bauamt Ingolstadt

      Bygg og anlegg - Oppføring og konstruksjon av bygninger

      Zimmerer Holzbalkendecke

      Das Staatliche Bauamt Ingolstadt benötigt Zimmererarbeiten für Holzbalkendecken in Eichstätt. Die Arbeiten umfassen Teilabbrucharbeiten und Entsorgung von KMF-Dämmungen und Altholz, die Instandsetzung historischer Holzbalkendecken in F30-Qualität, die Lieferung und den Einbau von unterstützenden Stahlbauelementen und -verbindungen sowie die Herstellung neuer Auflager im historischen Mauerwerk und den Einbau von F30-Installationskanälen. Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium (100%). Es werden mindestens 3 Referenzen zu bereits ausgeführten Denkmalschutzprojekten vergleichbarer Schwierigkeit aus den letzten 8 Jahren gefordert, sowie Befähigungsnachweise für KMF-Sanierung gemäß TRGS 521 und Nachweise für die Verschweißung von Stahlbauteilen gemäß DIN EN 1090 EXC2.

      Wettbewerb24. sep. 2026
      13. okt. 2026(5 Tage)
    • Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      TNW_TWP_KJF der Diözese Regensburg e.V._Ersatzneubau HPZ Rottal-Inn in Eggenfelden

      Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. benötigt Dienstleistungen im Bereich Architektur, Konstruktion, Ingenieurwesen und Inspektion für den Ersatzneubau des Heilpädagogischen Zentrums Rottal-Inn in Eggenfelden. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1-6 der Tragwerksplanung gemäß HOAI 2021 sowie besondere Leistungen wie Nachweise zum konstruktiven Brandschutz und die Kontrolle der Bewehrungen. Zusätzlich soll die Bemessung der Fundierung für eine Interimslösung in Form einer Containerschule beauftragt werden. Der Lieferant muss eine Berufszulassung nachweisen und eine Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden vorweisen. Des Weiteren sind Eigenerklärungen über den spezifischen Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre im Leistungsbild Tragwerksplanung sowie über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Geschäftsjahren Beschäftigten mit vergleichbaren Berufszulassungen einzureichen. Es sind Referenzen über erbrachte Dienstleistungen aufzulisten, deren Fertigstellung zwischen dem 01.01.2016 und dem Ablauf der Bewerbungsfrist erfolgte.

      Wettbewerb mit Qualifikation16. sep. 2026
      19. okt. 2026(11 Tage)
    • Staatliches Bauamt Ingolstadt

      Byggmester, tømrere- og snekker arbeid

      Zimmerer Dach Vordergebaeude

      Das Staatliche Bauamt Ingolstadt benötigt Zimmererarbeiten für das Dach des Vordergebäudes in Eichstätt. Die Leistungen umfassen unter anderem die Errichtung eines 1650m² großen Wetterschutzdaches, den Abbruch von 1900m² alter Dacheindeckung und 800m² alter Mineralwolle, Balkenkopfsanierungen, den Einbau von Konterlattung und Unterdeckung, die Installation von 8 Hängesprengwerken, den Einbau einer lastabtragenden Bodenebene mit OSB-Platten, Brandschutzschottungen und -dämmungen sowie Brandschutzbeschichtungen. Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium (100%). Es werden mindestens 3 Referenzen zu Denkmalschutzprojekten vergleichbarer Schwierigkeit aus den letzten 8 Jahren, Befähigungsnachweise für KMF-Sanierung gemäß TRGS 521 und Nachweise für die Verschweißung von Stahlbauteilen gemäß DIN EN 1090 EXC2 gefordert.

      Wettbewerb29. sep. 2026
      20. okt. 2026(12 Tage)
    • Landeshauptstadt München, Baureferat

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Tragwerksplanung

      Die Landeshauptstadt München, Baureferat, benötigt Tragwerksplanungsdienstleistungen gemäß §51 HOAI LPH 1-6, LPH8 (besondere Leistungen) für die Generalsanierung und Erweiterung einer 5-zügigen Grundschule mit 2-fach Sporthalle, Mensa, THV-Wohnung, Haus für Kinder und Außenspielflächen an der Hirschbergstr. 33, 80634 München. Das Projekt umfasst die Sanierung eines denkmalgeschützten Schulgebäudes (ca. 14.000 m² BGF Bestand) und einen Neubau (ca. 3.500 m² BGF). Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (70%) und Preis (30%). Bewerber müssen den Nachweis über ihre berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master im Bauingenieurwesen oder gleichwertig erbringen, einen gemittelten Gesamtumsatz von mindestens 390.000 EUR/Jahr aus den letzten drei Geschäftsjahren vorweisen und eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden nachweisen. Zudem sind mindestens zwei Referenzen vergleichbarer Leistungen aus dem Zeitraum 2018 bis Angebotsfristende einzureichen, wobei Referenz 1 eine Modernisierung/Umbau/Generalsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes mit Bauwerkskosten von mindestens 20 Mio. EUR brutto (KG 300+400 nach DIN 276) umfassen muss und Referenz 2 die Planung eines Neu- oder Erweiterungsbaus in Holz- oder Holzhybridbauweise (LPH 2-6) mit Bauwerkskosten von mindestens 10 Mio. EUR brutto (KG 300+400 nach DIN 276) beinhalten muss.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      21. okt. 2026(13 Tage)
    • Stadt Bamberg vertreten durch: Immobilienmanagement -Abteilung Hochbau-

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagesbetreuung – Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI // LPH 1-6

      Die Stadt Bamberg, vertreten durch das Immobilienmanagement, Abteilung Hochbau, benötigt Tragwerksplanungsleistungen gemäß §§ 49 ff. HOAI für den Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagsbetreuung. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 6, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt werden und die Phasen 3-6 stufenweise abgerufen werden. Das Projekt beinhaltet die Schaffung von ca. 180 m² Nutzfläche für die offene Ganztagsbetreuung und die Erweiterung der bestehenden Mensa von 74 m² auf etwa 130 m² in Bamberg. Der Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt rund 1,90 Millionen EUR brutto, zuzüglich 67.000 EUR brutto für Freianlagen der KG 500. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung von 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 100.000 EUR netto in den letzten 3 Jahren (2023-2025) und durchschnittlich mindestens 2 technische Mitarbeiter im gleichen Zeitraum.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)